Das Dokument behandelt die Herausforderungen und Potenziale von Commons-Netzwerken, die trotz ihrer Emanzipationsmöglichkeiten oft von Machtzentren isoliert wahrgenommen werden. Es wird diskutiert, wie zentrale Institutionen die Informations- und Ressourcenflüsse kontrollieren und somit Macht über dezentralisierte Netzwerke gewinnen. Die Autorin plädiert dafür, die Vernetzung lokaler Akteure zu fördern, um die Relevanz der etablierten Machtstrukturen zu verringern.