Falllösung Deutschland AG Juliane Barten Sarah Breitschuh Marcel Gerds Januar 2008 Eine Simulation in PMÖ1 Strategische Unternehmensführung I Prof. Dr. Poehls, Prof. Dr. Teuscher
Inhalt Ausgangslage Analyse des Unternehmens Problemlösungsalternativen Auswahl einer Alternative und vergleichende Begründung Strategisches Programm Durchführung und Evaluation Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008 /46
1. Ausgangslage Deutschland AG Einstieg in Periode 40 2 Produktionsanlagen à 3.000 in BRD 2 Reihen entwickelt 5. Fan-Modell soeben fertig gestellt  2. Fan-Reihe befindet sich in der Entwicklung /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
2. Analyse des Unternehmens 2.1 Markt- und Konkurrenzanalyse 2.2 SWOT-Analyse 2.3 Portfolioanalyse /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
2.1 Markt- und Konkurrenzanalyse /46 Länge der PLZ und deren Hochpunkte für die Modelle der Voyage-Reihe in Periode 40 (Angaben in Periodenlänge) Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
2.1 Markt- und Konkurrenzanalyse /46    Kleinwagen geringste Konkurrenzintensität (0,14) Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
2.2 SWOT-Analyse Stärken hohe Eigenkapitalquote (87 %) solide Finanzen in der Vergangenheit gute Auslastung der Produktionskapazitäten vorhandenes Personal ausgelastet /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
2.2 SWOT-Analyse Schwächen vernachlässigte Marktforschung hohe Entwicklungskosten belasten Cashflow (20 % Anteil am Umsatz) hohe Personalkosten schlechtes Timing der Entwicklung des neuen Voyage-Modells --> ungenutzte Kapazitäten unflexible Produktionsanlagen Verbindlichkeiten in Höhe von 448 Mio. DM keine Möglichkeit, zusätzliches FK in Form von Darlehen aufzunehmen Planabsatz in der Vergangenheit kaum erreicht Kapazität in naher Zukunft zu gering --> begrenzt Absatz negative EK-Rendite und ROI Rückgang der Auftragseingänge (-2,6 % im Vergleich zum Vorjahr) /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
2.2 SWOT-Analyse Chancen positive Entwicklung der Konjunktur bessere Produktionsbedingungen im Ausland Risiken neue Wettbewerber könnten Märkte bearbeiten Abschwächung der Konjunktur Erhöhung der Lohnkosten /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
2.3 Portfolioanalyse /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
3. Problemlösungsalternativen Alternative 1 Umbau der Produktionsanlagen in Deutschland auf Typ 2, um „teuren“ Produktionsfaktor Arbeit durch Kapital zu substituieren Alternative 2 Neubau von Produktionsanlagen des Typ 1 in Mexiko /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008 strategische Ziele: kostengünstige Produktion von Kleinwagen Erhöhung der Marktanteile auf den drei größten Märkten Ausweitung der Produktion
3.1 Alternative 1 Arbeitskosten in BRD hoch trotzdem Bekenntnis zum Standort Deutschland Überlegung: Erhöhung der Automatisierung der Produktionsstandorte in Deutschland Substitution Produktionsfaktor Arbeit durch Kapital /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
3.1 Alternative 1 /46    auf Produktionskapazitäten kann nicht verzichtet werden Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
3.1 Alternative 1 Neubau Typ 1 (Aufstockung der Kapazität) anschließend Umbau von einem Typ 1 auf Typ 2 inklusive Ausbau Typ 2: Mitarbeiterbedarf von nur 60 % gegenüber Typ 1 /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
klassische Out-Sourcing-Strategie günstige Arbeitskosten in Mexiko vollständige Einstellung der Produktion in Deutschland und Verlagerung nach Mexiko sofortiger Neubau zweier Typ-1-Fabriken in Mexiko (Dauer: 16 Perioden) später dritte Typ-1-Fabrik 3.2 Alternative 2 /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
3.2 Alternative 2 Typ 1, weil auf Grund der geringen Lohnkosten in Mexiko eine stärkere Automatisierung nicht unbedingt nötig ist Typ-2-Bau würde zu lange dauern und zu kostspielig sein geringe Flexibilität wird in Kauf genommen /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
4. Auswahl einer Alternative und vergleichende Begründung Lohnkosten /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
4. Auswahl einer Alternative und vergleichende Begründung Logistikkosten /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
4. Auswahl einer Alternative und vergleichende Begründung Nachfrageboni /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
5. Zielplanung strategisch: kostengünstige Produktion von Kleinwagen Erhöhung der Marktanteile auf den drei größten Märkten Ausweitung der Produktion taktisch: Standortverlagerung nach Mexiko Ausbau der Produktionskapazitäten kontinuierliche Forschung nach Plan /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
5. Zielplanung operativ: angestrebte Mitarbeiterauslastung zwischen 90 und 110 % Preisfestsetzung auf den Durchschnittswert jährliche Marktforschung Belegungsoptimierung der Produktionsanlagen Gebäudeauslastung zwischen 90 und 100 % Festgeldanlage bei über 1 Mio. TDM für sechs Monate wenn keine Ausgaben anstehen /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
5. Strategisches Programm /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
5. Strategisches Programm /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
6. Durchführung und Evaluation Umsetzung der Strategie ausgedrückt im strategischen Programm (Grundgerüst) planerische Vorbereitung der praktischen Umsetzung strategischen Programme: Orientierungspunkte für taktische und operative Planungsprozesse Kontrolle um Umsetzung der operativen Planung in jeder Periode /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Bau zweier Typ-1-Fabriken in Mexiko (Periode 40) Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Bau einer dritten Typ-1-Fabriken in Mexiko (Periode 53) Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Belegung der neuen Fabriken mit den vorher in Deutschland produzierten Reihen Fabriken in Deutschland werden verkauft + Arbeitskräfte 3 Monate zuvor freigestellt „ Grundstock“ an mexikanischen Kräften vorhanden Periode 56 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Auswirkungen des Kapazitätszuwachses auf den Absatz Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Ereignis in Periode 61 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Auswirkungen des Ereignisses Konsequenz für Planung? Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Auswirkungen des Ereignisses auf den Absatz Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 dritte Fabrik in Mexiko fertig gestellt zeitgleich: dritte Reihe + Modell Periode 69 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Ereignis in Periode 73 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Auswirkungen des Ereignisses Konsequenz für Planung? Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 4. Reihe entwickelt    Eliminierung der ältesten Reihe Belegung mit neuer Reihe Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Ereignis in Periode 109 keine Relevanz Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Ereignis in Periode 133 Konsequenz für Planung? Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 keine Relevanz Ereignis in Periode 145 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Ereignis in Periode 193 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Auswirkungen des Ereignisses auf den Absatz Konsequenz für Planung? Wettbewerbs-Modelle 170 (-29,17%)  Marktvolumen 2.117 (-1,31%)  Preisniveau 0,984 (-0,44%)  Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Relevanz? Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Konkurs in Periode 212 (August 2010) Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Neubau Fabriken beendet Verkauf der deutschen Anlagen Abfindungen deutsche Arbeitskräfte Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Einfluss der Konjunktur - durch zurückgehenden Absatz konnten Produktionsanlagen nicht mehr ausgelastet werden    Flexibilitätsproblem Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 Strategieevaluation grundsätzliche strategische Entscheidungen werden als richtig angesehen Umsetzung der operativen Planung durch strategisches Programm gestaltete sich als sehr gut durchführbar Kritik: in der letzten Phase erwies sich Strategie als zu unflexibel Reaktion auf Absatzeinbruch mit Typ-1-Anlagen schwierig Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
/46 keine weitere Planrevision im Laufe der Simulation nötig Übereinstimmung von Planung und Simulation aus Sicht der Durchführenden zufrieden stellend strategisches Ziel der Marktanteilserhöhung erreicht Strategieevaluation Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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Falllösung Cabs

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    Falllösung Deutschland AGJuliane Barten Sarah Breitschuh Marcel Gerds Januar 2008 Eine Simulation in PMÖ1 Strategische Unternehmensführung I Prof. Dr. Poehls, Prof. Dr. Teuscher
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    Inhalt Ausgangslage Analysedes Unternehmens Problemlösungsalternativen Auswahl einer Alternative und vergleichende Begründung Strategisches Programm Durchführung und Evaluation Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008 /46
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    1. Ausgangslage DeutschlandAG Einstieg in Periode 40 2 Produktionsanlagen à 3.000 in BRD 2 Reihen entwickelt 5. Fan-Modell soeben fertig gestellt 2. Fan-Reihe befindet sich in der Entwicklung /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    2. Analyse desUnternehmens 2.1 Markt- und Konkurrenzanalyse 2.2 SWOT-Analyse 2.3 Portfolioanalyse /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    2.1 Markt- undKonkurrenzanalyse /46 Länge der PLZ und deren Hochpunkte für die Modelle der Voyage-Reihe in Periode 40 (Angaben in Periodenlänge) Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    2.1 Markt- undKonkurrenzanalyse /46  Kleinwagen geringste Konkurrenzintensität (0,14) Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    2.2 SWOT-Analyse Stärkenhohe Eigenkapitalquote (87 %) solide Finanzen in der Vergangenheit gute Auslastung der Produktionskapazitäten vorhandenes Personal ausgelastet /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    2.2 SWOT-Analyse Schwächenvernachlässigte Marktforschung hohe Entwicklungskosten belasten Cashflow (20 % Anteil am Umsatz) hohe Personalkosten schlechtes Timing der Entwicklung des neuen Voyage-Modells --> ungenutzte Kapazitäten unflexible Produktionsanlagen Verbindlichkeiten in Höhe von 448 Mio. DM keine Möglichkeit, zusätzliches FK in Form von Darlehen aufzunehmen Planabsatz in der Vergangenheit kaum erreicht Kapazität in naher Zukunft zu gering --> begrenzt Absatz negative EK-Rendite und ROI Rückgang der Auftragseingänge (-2,6 % im Vergleich zum Vorjahr) /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    2.2 SWOT-Analyse Chancenpositive Entwicklung der Konjunktur bessere Produktionsbedingungen im Ausland Risiken neue Wettbewerber könnten Märkte bearbeiten Abschwächung der Konjunktur Erhöhung der Lohnkosten /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    2.3 Portfolioanalyse /46Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    3. Problemlösungsalternativen Alternative1 Umbau der Produktionsanlagen in Deutschland auf Typ 2, um „teuren“ Produktionsfaktor Arbeit durch Kapital zu substituieren Alternative 2 Neubau von Produktionsanlagen des Typ 1 in Mexiko /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008 strategische Ziele: kostengünstige Produktion von Kleinwagen Erhöhung der Marktanteile auf den drei größten Märkten Ausweitung der Produktion
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    3.1 Alternative 1Arbeitskosten in BRD hoch trotzdem Bekenntnis zum Standort Deutschland Überlegung: Erhöhung der Automatisierung der Produktionsstandorte in Deutschland Substitution Produktionsfaktor Arbeit durch Kapital /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    3.1 Alternative 1/46  auf Produktionskapazitäten kann nicht verzichtet werden Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    3.1 Alternative 1Neubau Typ 1 (Aufstockung der Kapazität) anschließend Umbau von einem Typ 1 auf Typ 2 inklusive Ausbau Typ 2: Mitarbeiterbedarf von nur 60 % gegenüber Typ 1 /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    klassische Out-Sourcing-Strategie günstigeArbeitskosten in Mexiko vollständige Einstellung der Produktion in Deutschland und Verlagerung nach Mexiko sofortiger Neubau zweier Typ-1-Fabriken in Mexiko (Dauer: 16 Perioden) später dritte Typ-1-Fabrik 3.2 Alternative 2 /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    3.2 Alternative 2Typ 1, weil auf Grund der geringen Lohnkosten in Mexiko eine stärkere Automatisierung nicht unbedingt nötig ist Typ-2-Bau würde zu lange dauern und zu kostspielig sein geringe Flexibilität wird in Kauf genommen /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    5. Zielplanung operativ:angestrebte Mitarbeiterauslastung zwischen 90 und 110 % Preisfestsetzung auf den Durchschnittswert jährliche Marktforschung Belegungsoptimierung der Produktionsanlagen Gebäudeauslastung zwischen 90 und 100 % Festgeldanlage bei über 1 Mio. TDM für sechs Monate wenn keine Ausgaben anstehen /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    6. Durchführung undEvaluation Umsetzung der Strategie ausgedrückt im strategischen Programm (Grundgerüst) planerische Vorbereitung der praktischen Umsetzung strategischen Programme: Orientierungspunkte für taktische und operative Planungsprozesse Kontrolle um Umsetzung der operativen Planung in jeder Periode /46 Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    /46 Einfluss derKonjunktur - durch zurückgehenden Absatz konnten Produktionsanlagen nicht mehr ausgelastet werden  Flexibilitätsproblem Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    /46 Strategieevaluation grundsätzlichestrategische Entscheidungen werden als richtig angesehen Umsetzung der operativen Planung durch strategisches Programm gestaltete sich als sehr gut durchführbar Kritik: in der letzten Phase erwies sich Strategie als zu unflexibel Reaktion auf Absatzeinbruch mit Typ-1-Anlagen schwierig Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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    /46 keine weiterePlanrevision im Laufe der Simulation nötig Übereinstimmung von Planung und Simulation aus Sicht der Durchführenden zufrieden stellend strategisches Ziel der Marktanteilserhöhung erreicht Strategieevaluation Barten, Breitschuh, Gerds: Falllösung Deutschland AG, 29.1.2008
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