Der Dokumentarfilm 'Essen im Eimer' thematisiert die enorme Lebensmittelverschwendung entlang der gesamten Produktionskette in Europa und Nordamerika, die rein rechnerisch ausreicht, um dreimal so viele Hungernde weltweit zu ernähren. Interviews mit verschiedenen Akteuren zeigen die strukturellen Probleme der Lebensmittelindustrie, wie z.B. die strengen Handelsnormen und die Praxis, essbare Lebensmittel auszuschließen und zu entsorgen. Der Film fordert ein Umdenken und präsentiert alternative Ansatzpunkte zur Reduzierung der Verschwendung, wie solidarische Landwirtschaft und Initiativen zur Verwendung aussortierter Produkte.