SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
Die gymnasiale Oberstufe im achtjährigen
Bildungsgang




1
Die gymnasiale Oberstufe
       Abiturzeugnis (Ergebnisse aus Block I und Block II)

                   Abiturprüfungen (Block II)

               Zulassung zu den Abiturprüfungen

    2. Jahr der Qualifikationsphase
                                        FHR
                                                    (Block I)
    1. Jahr der Qualifikationsphase   schul. Teil




             Versetzung (mittlerer Schulabschluss)

                      Einführungsphase

2
Abschlüsse und Berechtigungen

Allgemeine Hochschulreife (Abitur) am Ende der Stufe 12

Schulischer Teil der Fachhochschulreife am Ende von Q1

Mittlerer Schulabschluss am Ende der EF
(Voraussetzung u.a.: Teilnahme an zentralen Prüfungen!)
Wochenstunden und Kurse
Ein Kurs entspricht der Belegung
eines Faches in einem Halbjahr

       Anzahl der Wochenstunden in der gymn. Oberstufe: insgesamt 102
                                             (Unterschreitung nicht möglich!)
        Bandbreite je Jahrgangsstufe: 32 – 36 Wochenstunden
        Aber:
           Durchschnitt in EF 34 Wochenstunden und
           Durchschnitt in Q1/2 34 Wochenstunden!




    4
Aufgabenfelder und Fächer am MSM


                                                           Deutsch
    Aufgabenfeld I       sprachlich-literarisch-           Englisch, Französisch,
                         künstlerisch                      Spanisch, Latein
                                                           Kunst und Musik



                                                           Geschichte,
    Aufgabenfeld II      gesellschaftswissenschaftlich     Sozialwissenschaften,
                                                           Geographie,
                                                           Erziehungswissenschaft
                                                           Philosophie

                                                           Mathematik
    Aufgabenfeld III     mathematisch-                     Biologie, Physik, Chemie,
                         naturwissenschaftlich-            Informatik
                         technisch
                                        Religion oder als Ersatzfach Philosophie
     außerhalb der                                       Sport
     Aufgabenfelder
5
Vertiefungsfächer        in Deutsch, Mathematik und den fortgeführten Fremdsprachen
Vertiefungsfächer
        Zweistündige Halbjahreskurse (bis zu 4 in der EF, bis zu 2 in der QP).
        Halbjährlicher Wechsel ist möglich.
        Förderung bei Leistungsdefiziten im Kernfachbereich: D, M, Fremdsprache.
        Integraler Bestandteil des Fächerangebotes der Schule.
        Über die Teilnahme entscheidet die Schule (Begrenzung der Teilnahme auf
         Schülerinnen und Schüler mit ausgewiesenem Förderbedarf).




          Keine Benotung, sondern qualifizierende Bemerkungen
    („teilgenommen“, „mit Erfolg teilgenommen“, „mit besonderem Erfolg teilgenommen“);
    Fehlzeiten werden auf dem Zeugnis vermerkt.
        Anrechnung auf Wochenstundenzahl, aber nicht versetzungswirksam und
         keine Anrechnung im Rahmen der Gesamtqualifikation.

        Die Einrichtung von Vertiefungsfächern zur Begabtenförderung ist nicht erlaubt!
     6
Projektkurse
        Angebot der Qualifikationsphase, es richtet sich vor allem an gute Schüler.

        Zweistündiger Jahreskurs, ggf. schuljahresübergreifend (Q1/Q2).

         Anbindung an ein Referenzfach (Leistungskurs oder Grundkurs aus der
    Qualifikationsphase), ggf. auch fächerverbindend oder fachübergreifend.

        Die Belegung ist optional, sofern die Schule im Rahmen ihrer Profilbildung
         nichts anderes entscheidet.

        Jahresnote am Ende des PK, Anrechnung im Umfang von 2 Grundkursen
         oder alternativ als bes. Lernleistung (dann wie ein fünftes Abiturfach).

        Abgrenzung von der Obligatorik des Lehrplans.

        Gruppenarbeiten auch im Rahmen der Abschlussleistung sind möglich.

        Die Belegung entpflichtet von der Erstellung einer Facharbeit.

    7
Folgende Projektkurse werden zur Zeit am
MSM angeboten. Je nach Wahl der Schüler
 können voraussichtlich bis zu drei Kurse
          eingerichtet werden.
Projektkurs 1

• Auf dem Weg zum König der Athleten
• Anbindung an die Fächer Biologie und
  Sport
• Projektziel: Erarbeitung biologisch-
  physiologischer Grundlagen und
  Teilnahme an einem Jedermann-Zehn-
  bzw. Siebenkampfs
• Teilnehmerzahl: 12 -18
• Zeit: Q1.1 – Q1.2
Projektkurs 2
• Jugend forscht
• Anbindung an das Fach Biologie
• Projektziel: Langzeituntersuchungen an
  selbstgewählten Themen mit der
  Möglichkeit der Teilnahme an „Jugend
  forscht“
• Teilnehmerzahl: max. 20
• Zeit: Q2.1 – Q2.2
Projektkurs 3
• Fischeln im Wandel der Zeit
• Anbindung an die Fächer Geschichte und
  Sozialwissenschaften
• Projektziele: Untersuchungen zu selbst
  gewählten historischen bzw. sozialen
  Fragestellungen.
• Teilnehmerzahl: 20
• Zeit: Jgst. Q2.1 – Q2.2
Elterninfo_2013_Klasse9
Die Einführungsphase
                               Belegverpflichtungen

                                  - 11. + 12. Wahlkurs oder
         10 Grundkurse        und - 2 Vertiefungsfächer oder
                                  - 11. Wahlkurs plus 1 bzw. 2 Vertiefungsfächer


• Durchschnittlich müssen in der EF 34 Wochenstunden belegt werden (z.B. 35 + 33)
•Jedes Fach wird 3-stündig unterrichtet.
Ausnahmen: Vertiefungskurse: 2-stündig.
• Ein Fachwechsel ist zum Halbjahr nicht möglich. (Ausnahme: Vertiefungskurse)




    13
MSM-Gymnasium Krefeld                        Gymnasiale Oberstufe



           Pflichtbereich Q1 – Q2
       Fremdsprachen [FS] / Naturwissenschaften
  1. Profil
     2 fortgeführte FS aus
                                1 fortgeführte Naturwissenschaft
          der Jgst. EF
                              oder
  2. Profil
  1 fortgeführte FS aus der
           Jgst. EF           1 fortgeführte Naturwissenschaft plus

                              1 weitere fortgeführte Naturwiss. oder
                                            Informatik
Die Einführungsphase: 34 Wochenstunden - Beispiel
                               Fach                                 Beispielbelegung   Stunden
                               Deutsch                              Deutsch                3
       Aufgabenfeld I          eine fortgeführte Fremdsprache       Englisch               3
                               Kunst oder Musik                     Kunst                  3
       Aufgabenfeld II         eine Gesellschaftswissenschaft       Geschichte             3
                               Mathematik                           Mathematik             3
       Aufgabenfeld III        eine Naturwissenschaft               Physik                 3
                               Religion/ersatzweise Philosophie     Ev. Religion           3
außerhalb der Aufgabenfelder
                               Sport                                Sport                  3
           9. Fach             Weitere Fremdsprache/weiteres Fach   Französisch            3
                               aus dem Aufgabenfeld III

          10. Fach             Wahlfach                             Erdkunde               3
                                                                    VK-Englisch            2
       11. und 12. Fach        Wahlfächer, ggf. Vertiefungsfächer
                                                                    VK-Mathematik          2
                                                                                          34
  15
Die Qualifikationsphase
          Belegverpflichtung insgesamt: 38 - 40 anrechenbare Kurse


      2 Leistungskurse               - 8. Grundkurs und/oder
                              und    - Vertiefungsfächer / Projektkurs
        7 Grundkurse



Leistungskurse werden 5-stündig unterrichtet.
Grundkurse werden 3-stündig unterrichtet.
Ausnahmen:
Vertiefungskurse und Projektkurse: 2-stündig



 16
MSM-Gymnasium Krefeld                                Gymnasiale Oberstufe
               Pflichtfächer und Mindestbelegungsdauer
                                   EF.1    EF.2   Q1.1    Q1.2    Q2.1       Q2.2

  Deutsch
  Fremdsprache 1 ( bzw. 1. und 2. Fremdsprache)
  Musik/Kunst
                                                     Literatur
  Gesellschaftswissenschaften
                                                                      Gz/Sz
  Mathematik
  Naturwissenschaft 1 ( bzw. 1. und 2. Naturwissenschaft oder Informatik )
  Religionslehre/ersatzweise Philosophie
  Sport
  Weitere Fächer zur Erfüllung der Wochenstunden und Kursanzahl
  nach Wahl im Rahmen des schulischen Angebots (u.a möglich: max. 6
  Halbjahreskurse im Vertiefungsunterricht und 1 Projektkurs)
MSM-Gymnasium Krefeld                         Gymnasiale Oberstufe

         Mindestbelegungen im gesellschaftswissenschaftlichen
                          Aufgabenfeld II
     Fallbeispiele I         EF.1    EF.2   Q1.1    Q1.2    Q2.1        Q2.2

1.   Geschichte
                                                                   Sz

2. Erdkunde od. Erziehungswissenschaft
     Sozialwissenschaften                                         Gz

3.   Geschichte
     Sozialwissenschaften

4.   Philosophie                            (3./4. Abiturfach!)
     Sozialwissenschaften
                                                                  Gz
MSM-Gymnasium Krefeld                         Gymnasiale Oberstufe

         Mindestbelegungen im gesellschaftswissenschaftlichen
                          Aufgabenfeld II
     Fallbeispiele II         EF.1   EF.2   Q1.1    Q1.2      Q2.1        Q2.2

5. Philosophie                              (4. Abiturfach)

     Geschichte                                                      Sz

     Erziehungswissenschaft                 LK oder 3. Fach

     Erdkunde
     Kein Religion

     Philosophie                            (4. Abiturfach)
6.   Geschichte                                                      Sz
     Erziehungswissenschaft                 LK oder 3. Fach
     Kath. / ev. Religion
Klausurverpflichtungen


Einführungsphase:           Deutsch,              Zentrale Klausur
                            Mathematik,           2. Klausur, 2. Halbjahr

                            alle Fremdsprachen,
                            eine Gesellschaftswissenschaft,
                            eine Naturwissenschaft
Auf Wunsch in weiteren Fächern (i.d.R. nur 1 Klausur je Halbjahr)
Qualifikationsphase:     - die 4 Abiturfächer,
                         - Deutsch,
  Im letzten Halbjahr    - Mathematik,
       gelten
  Sonderregelungen!        - eine Fremdsprache (immer die neu eins. FS),
                           - eine weitere Fremdsprache oder
                           - ein weiteres Fach aus dem natur-

   20
                             wissenschaftlich-technischen Bereich
MSM-Gymnasium Krefeld                                           Gymnasiale Oberstufe


                  Versetzung in die Jahrgangsstufe Q1
   Grundlage der Versetzungsentscheidung sind die 9 Pflichtkurse und 1 Kurs des Wahlbereiches

  Minder-     D   M     fortgeführte          übrige Fächer         versetzt      Nachprüfung
leistungen             Fremdsprache

 keine 5
              4   4         4                   mind. 4                ja
              5   4         3                   mind. 4                ja
  1x5
              4   4         4             1x5 sonst mind. 4           ja
              4   5         4                   mind. 4              nein          ja ( in M )

              4   4         4             2x5 sonst mind. 4          nein       ja in 1 ü.Fach
              4   4         5            1x5 sonst mind. 4           nein         ja ( in FS )
  2x5                                                                nein      ja (in D od. ü.F.)
              5   4         3            1x5 sonst mind. 4
              5   5         3                   mind. 4              nein      ja ( in D od. M )
              5   5         4                   mind. 4               nein            nein
3 x 5/1 x 6                       Nicht versetzt , ohne Nachprüfung
Wichtige Hinweise zur Versetzung




Eine Zulassung zur Nachprüfung ist nur möglich, wenn die
Verbesserung einer mangelhaften Leistung in einem einzigen
Fach um eine Notenstufe genügt, um die Versetzungsbedingungen
zu erfüllen. Eine Nachprüfung ist nicht möglich, wenn die
Jahrgangsstufe EF bereits wiederholt wurde.

Wer die Prüfung mit mindestens ausreichendem Ergebnis bestanden
hat, ist versetzt und erhält ein neues Zeugnis mit der Note
„ausreichend“ in dem Prüfungsfach. Durch eine Nachprüfung kann
die Note nur von 5 auf 4 verbessert werden, auch wenn die Note der
Nachprüfung besser als ausreichend war.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF, die zweimal
nicht versetzt wurden, verlassen die gymnasiale Oberstufe!
Wahl der Abiturfächer
Die beiden Leistungskurse sind 1. und 2. Abiturfach,
werden also schon mit den Wahlen am Ende der EF
festgelegt.

Die Wahl der beiden anderen Abiturfächer erfolgt erst
am Ende von Q1. Es müssen aber von Beginn von Q1 an mit
Klausuren belegte Fächer sein!

Die vier Abiturfächer müssen die drei Aufgabenfelder
abdecken, im Feld I muss aber Deutsch oder eine
Fremdsprache Abiturfach sein. Kunst oder Musik können das
erste Aufgabenfeld alleine nicht abdecken.

Unter den vier Abiturfächern müssen zwei der Fächer Deutsch,
Mathematik und Fremdsprache sein.

Religion/Philosophie können Feld II abdecken, aber
Pflichtbedingungen für Feld II müssen trotzdem erfüllt werden!
Konsequenzen der Bedingungen für die Wahl der
              Abiturfächer (2 Fächer aus D, M, FS):

Folgende Abiturfachkombinationen sind – unabhängig von
 der Wahl als LK oder GK – ausgeschlossen:

- zwei Naturwissenschaften (z.B. CH und BI)
- Naturwissenschaft + Kunst/Musik

 Folgende Kombinationen bedingen Mathematik als Abiturfach:

 –    die Wahl von Kunst oder Musik
 –    die Wahl von Sport (am MSM ist aber kein Sport als Abiturfach möglich!)
 –    die Wahl von zwei Fremdsprachen
 –    die Wahl von zwei Gesellschaftswissenschaften

 24
Welche LKs können am MSM gewählt werden?


I.               II.                    III.
Im sprachlich-   Im                     Im mathematisch-
literarisch-     gesellschaftswissen-   naturwissenschaft-
künstlerischen   schaftlichen           lich-technischen
Aufgabenfeld     Aufgabenfeld           Aufgabenfeld



Deutsch          Geschichte             Mathematik
Englisch         Erdkunde               Biologie
Französisch      Pädagogik              Chemie
                                        Physik
Die gymnasiale Oberstufe im Überblick
                 Block II: Abiturprüfung            Abiturprüfung:
                (mind. 100 P., höchstens 300 P.)    2 Fächer aus D, M, FS                          Schullaufbahnberatung und
               1.         2.        3.        4.    Abdeckung der 3 Aufgabenfelder                 -planung von der EP bis
               LK         LK       Fach      Fach                                                  zum Abitur



                    Block I: Zulassung: 35 – 40 Kurse: mind. 200 P., höchstens 600 P.              Qualifikationsphase:

                    Belegung von 38 – 40 anrechenbaren Kursen                                      Belegung von mindestens
                    Fortführung als GK oder LK verpflichtend:                                      38 anrechenbaren Kursen
Q2                  •    durchgehend bis zum Abitur:                                               (8 LK plus mind. 30 GK)
                         D, M, eine FS, eine GW, eine NW, SP,                                      • z.B. GK-Bereich: 7 + 7 + 8 + 8
 FHR
schul.                   zweite FS oder zweites nw-tc. Fach
 Teil
                                                                                                   • Vertiefungskurs nicht
                    •    mind. bis Ende Q1:                                                          anrechenbar
                         KU/MU (bzw. Ersatzkurse in Q2)                                            • Projektkurs anrechenbar
Q1                       RE (ersatzweise PL)                                                         (wie 2 GK)
                                     Versetzung, mittlerer Schulabschluss
                                                                                                   Versetzungsgrundlage:
                                                                                                   10 Fächer

              Zentrale Klausuren   f FS     KU/MU   GW     NW        RE     SP       NW/   Wahl-   Wahlfach
                                                                     (PL)            FS    fach               Vertiefungskurs (VK)
                D          M
EP                                                                                                            nicht
                                                                                                              versetzungsrelevant.
                                                                                                   VK   VK
         26
                D          M       f FS     KU/MU   GW     NW        RE     SP       NW/   Wahl-   Wahlfach
                                                                     (PL)            FS    fach
Latinum
     5   6   7   8   9   EF    Q1      Q2
                               Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend




                               Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend




                                                Note im Abschlusshalbjahr:
                                                mind. ausreichend (5 Punkte)

                                                Bei Unterricht im Umfang von
                                                insgesamt 14 Wochenstunden

                                                Note im Abschlusshalbjahr:
                                                mind. ausreichend (5 Punkte)
                                                Unterricht im Umfang von
                                                insgesamt 12 Wochenstunden
                                                plus Erweiterungsprüfung
                                                (Ergebnis: mind. ausreichend,
                                                5 Punkte)




27
G8

Schullaufbahnbeispiel 1: Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt
                  Einführungsphase          Abiturfach                  Q1             Q2          Anzahl der
                                                                                                 anrechenbaren
                                                                   1         2    3         4        Kurse


1         Deutsch                                                  x         x    x         x         4
2         Englisch                               LK                x         x    x         x         4
3         Kunst                                                    x         x    x         x         4
4         Geschichte                                               x         x    x         x         4
5         Sozialwissenschaften                    4.               x         x    x         x         4
6         Mathematik                              3.               x         x    x         x         4
7         Chemie                                 LK                x         x    x         x         4
8         Physik                                                   x         x    x         x         4
9         Religion                                                 x         x    x         x         4
10        Sport                                                    x         x    x         x         4
11        Vertiefung E                          WStd               34        34   34        34       40
12        Vertiefung M
                      34 WStd.
                                     Insgesamt 102 Wochenstunden


     28
Schullaufbahnbeispiel 2 – weitere Gesellschaftswissenschaften
               Einführungsphase              Abiturfach              Q1             Q2          Anzahl der
                                                                                              anrechenbaren
                                                                                                  Kurse
                                                             1            2    3         4
 1         Deutsch                               LK          x            x    x         x         4

 2         Englisch (ab 5)                                   x            x    x         x         4

 3         Spanisch (ab 8)                       4.          x            x    x         x         4

 4         Kunst                                             x            x    x         x         4
 5         Geschichte (in Q2)                                --           --   GZ        GZ        2
 6         Sozialwissenschaften                              x            x    x         --        3
 7         Geographie                            LK          x            x    x         x         4

 8         Mathematik                                        x            x    x         x         4
 9         Biologie                              3.          x            x    x         x         4

 10        Religion                                          x            x    --        --        2
 11        Sport                                             x            x    x         x         4

 12        VTK M                                             --           --   --        --        --

 13        Projektkurs Kunst (in Q2)                         --           --   PK        PK        2

                      35 WStd.               WStd           34            34   36        33       41

                                       insgesamt 102 Wochenstunden
      29
Berechnung der Gesamtqualifikation
                                      Basis: 102 Wochenstunden
Block I (mindestens 200, höchstens 600 Punkte)

•     Einbringung von 35 – 40 anrechenbaren Kursen der 4 Halbjahre der Qualifikationsphase.
•     Pflichtkurse gem. § 28 APO-GOSt.
•     Leistungskurse werden bei der Zahl der Schulhalbjahresergebnisse (S) doppelt, Grundkurse
      einfach gewertet.
•     Endnote im Projektkurs kann im Umfang von 2 Halbjahresnoten auf die Grundkurse angerechnet
      werden.
•     Berechnung gemäß Formel: E I = (P : S) x 40; z.B.: 215 : 43 (27 GK plus 8 LK) x 40 = 200

      E I = (Gesamt-)Ergebnis Block I
      P = Erzielte Punkte in den eingebrachten Fächern in vier Schulhalbjahren
      S = Anzahl der Schulhalbjahresergebnisse (doppelt gewichtete Fächer zählen auch doppelt).



    Block II (mindestens 100, höchstens 300 Punkte):
    Leistungen in den 4 Fächern der Abiturprüfung (je fünffache Wertung)


       30
Zulassung zum Abitur – Leistungsdefizite (weniger als 5 Punkte)
                  bei Einbringung von allen 4 Kursen der Abiturfächer



Bei Einbringung von:

35 - 37 Kursen:           7 Defizite, davon höchstens 3 Leistungskursdefizite
38 - 40 Kursen:           8 Defizite, davon höchstens 3 Leistungskursdefizite

Kein anzurechnender Kurs darf mit 0 Punkten abgeschlossen werden.
In Block I müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden.




  31
Ganzjähriger Auslandsaufenthalt

                                                Alternative 2         Alternative 3
           Alternative 1
   Nur für leistungsstarke SuS
    (VV 4.21zu § 4 APO-GOSt)                       Q2                    Q2
Mittlerer Schulabschluss nach Q 1


               Q2                                  Q1                    Q1
               Q1                                   EF               Auslandsjahr

         Auslandsjahr
  Ggf. Latinumsbestimmungen beachten.
                                              Auslandsjahr                EF
                                        Sekundarstufe I (Klasse 9)




    32
Halbjähriger Auslandsaufenthalt in der Einführungsphase

Bei halbjährigem Auslandsaufenthalt wird die Schullaufbahn nach Rückkehr im
                   jeweils folgenden Halbjahr fortgesetzt.

1.Halbjahr EP:         Mittlerer Schulabschluss und Latinum (bei Fortführung von
                       Latein ab Klasse 5, 6 oder 8 nach Rückkehr) können
                       erworben werden durch Versetzung bzw. ausreichende
                       Leistungen im Fach Latein.

2.Halbjahr EP:         Erwerb des mittleren Schulabschlusses nach erfolgreichem
                       Durchgang durch das 1. Jahr der Qualifikationsphase.
                       Für den Erwerb des Latinums (bei Latein ab Klasse 5 bis
                       8) gelten die besonderen Bestimmungen für den
                       ganzjährigen Auslandsaufenthalt entsprechend.


    33
Informationen

 im Bildungsportal NRW unter
                                     www.schulministerium.nrw.de
 „Schulform“ – „Gymnasium“



• Broschüre zum verkürzten Bildungsgang
• Broschüre zur gymnasialen Oberstufe
• Häufig gestellte Fragen mit vielfältigen Links zu weiteren Informationen
• Power-Point-Präsentation zum verkürzten Bildungsgang und zur Oberstufe


Kontinuierliche Aktualisierung und Ergänzung




  34
Informationen

im Bildungsportal NRW unter         www.standardsicherung.nrw.de


• Erläuterungen (sofort) und Beispiele (Ende Februar 2010) zu
  Projekt- und Vertiefungskursen
• Erläuterungen zu kompetenzorientiertem Unterricht
• Beispiele schulinterner Lehrpläne für den Unterricht in der Sekundarstufe I
  im verkürzten Bildungsgang
• Konzepte und erprobte Unterrichtsmodelle für den Unterricht im verkürzten
  Bildungsgang für Deutsch, Englisch, Latein, Mathematik, Biologie,
  Politik/Wirtschaft, Geographie (Ende Februar 2010)
• Informationen und Beispiele zu den zentral gestellten Klausuren am Ende der
  Einführungsphase (konkrete Erprobung bis Januar 2010; Bereitstellung ab
  Februar 2010)

(Kontinuierliche Aktualisierung und Ergänzung)
  35
Ein internetbasiertes Planungstool für
Schülerinnen, Schüler und Eltern (LUPO)

• zeigt die Wahlmöglichkeiten in der Schule an,
• gibt Planungshilfen und Erläuterungen,
• weist auf Planungsfehler hin,
• ermöglicht Vorausplanung bis zum Abitur,
• dient als Beratungsgrundlage für die Beratungslehrer,

• ersetzt aber keinesfalls die Teilnahme an den Beratungsveranstaltungen
  der Schule und die persönliche Beratung durch den Beratungslehrer oder
  die Beratungslehrerin, die allein die Details, speziellen Rahmenbedingungen
  und Konsequenzen der individuellen Schülerwahlen umfassend im Blick hat.

Das Planungstool steht den Schulen zur Verfügung und kann grundsätzlich jedem Schüler und
jeder Schülerin individuell zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt werden.


    36

Weitere ähnliche Inhalte

Andere mochten auch

Guia pele
Guia peleGuia pele
Guia pele
Boa Oportunidade
 
Dicas Para Email Mkt
Dicas Para Email MktDicas Para Email Mkt
Dicas Para Email Mkt
Dov Bigio
 
Segredos anti-idade
Segredos anti-idadeSegredos anti-idade
Segredos anti-idade
Teresa Batista
 
Control Derrm A5 - Biomarine
Control Derrm A5 - BiomarineControl Derrm A5 - Biomarine
Control Derrm A5 - Biomarine
Cosmobeauty Cuiabá
 
Aula Fabiano Silva -Iinternet Innovation
Aula Fabiano Silva -Iinternet InnovationAula Fabiano Silva -Iinternet Innovation
Aula Fabiano Silva -Iinternet Innovation
KPL -
 
Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)
Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)
Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)
swissestetix
 
IT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-Lahn
IT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-LahnIT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-Lahn
IT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-Lahn
bit-hwk-koblenz
 
Fields Of Greens
Fields Of  GreensFields Of  Greens
Fields Of Greens
Marcio Iribarrem
 
Sistema de Inovação Pucrs
Sistema de Inovação PucrsSistema de Inovação Pucrs
Sistema de Inovação Pucrs
RECEPETI
 
Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?
Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?
Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?
bit-hwk-koblenz
 
Mobile Solutions mit TYPO3
Mobile Solutions mit TYPO3Mobile Solutions mit TYPO3
Mobile Solutions mit TYPO3
Digicomp Academy AG
 
تخزين
تخزين تخزين
تخزين
mishoudz
 
Dicas para Email Marketing
Dicas para Email MarketingDicas para Email Marketing
Dicas para Email Marketing
marketingradar
 
10 Conselhos para os Planners do Futuro
10 Conselhos para os Planners do Futuro10 Conselhos para os Planners do Futuro
10 Conselhos para os Planners do Futuro
Igor Saraiva
 
Innovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht Forschung
Innovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht ForschungInnovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht Forschung
Innovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht Forschung
Fraunhofer AISEC
 
Fields of greens Apresentação Dr. Marco Polobaptista
Fields of greens Apresentação Dr. Marco PolobaptistaFields of greens Apresentação Dr. Marco Polobaptista
Fields of greens Apresentação Dr. Marco Polobaptista
Marcio Iribarrem
 
Diversity Und Innovation
Diversity Und InnovationDiversity Und Innovation
Diversity Und Innovation
soenke
 
Programm prometeo alte weise
Programm prometeo alte weiseProgramm prometeo alte weise
Programm prometeo alte weise
EMBAJADA DEL ECUADOR EN ALEMANIA
 
Aula dermalift
Aula dermaliftAula dermalift
Aula dermalift
Renato Siqueira
 
Digitale Kontexte Für Kulturschaffende
Digitale Kontexte Für KulturschaffendeDigitale Kontexte Für Kulturschaffende
Digitale Kontexte Für Kulturschaffende
Marcus John Henry Brown
 

Andere mochten auch (20)

Guia pele
Guia peleGuia pele
Guia pele
 
Dicas Para Email Mkt
Dicas Para Email MktDicas Para Email Mkt
Dicas Para Email Mkt
 
Segredos anti-idade
Segredos anti-idadeSegredos anti-idade
Segredos anti-idade
 
Control Derrm A5 - Biomarine
Control Derrm A5 - BiomarineControl Derrm A5 - Biomarine
Control Derrm A5 - Biomarine
 
Aula Fabiano Silva -Iinternet Innovation
Aula Fabiano Silva -Iinternet InnovationAula Fabiano Silva -Iinternet Innovation
Aula Fabiano Silva -Iinternet Innovation
 
Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)
Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)
Anti-Aging: Der Zahn der Zeit nagt beständig (Kurzversion)
 
IT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-Lahn
IT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-LahnIT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-Lahn
IT-Sicherheit: Wirtschaftsforum Rhein-Lahn
 
Fields Of Greens
Fields Of  GreensFields Of  Greens
Fields Of Greens
 
Sistema de Inovação Pucrs
Sistema de Inovação PucrsSistema de Inovação Pucrs
Sistema de Inovação Pucrs
 
Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?
Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?
Wie sichere ich meine digitalen Juwelen?
 
Mobile Solutions mit TYPO3
Mobile Solutions mit TYPO3Mobile Solutions mit TYPO3
Mobile Solutions mit TYPO3
 
تخزين
تخزين تخزين
تخزين
 
Dicas para Email Marketing
Dicas para Email MarketingDicas para Email Marketing
Dicas para Email Marketing
 
10 Conselhos para os Planners do Futuro
10 Conselhos para os Planners do Futuro10 Conselhos para os Planners do Futuro
10 Conselhos para os Planners do Futuro
 
Innovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht Forschung
Innovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht ForschungInnovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht Forschung
Innovation braucht Sicherheit - Sicherheit braucht Forschung
 
Fields of greens Apresentação Dr. Marco Polobaptista
Fields of greens Apresentação Dr. Marco PolobaptistaFields of greens Apresentação Dr. Marco Polobaptista
Fields of greens Apresentação Dr. Marco Polobaptista
 
Diversity Und Innovation
Diversity Und InnovationDiversity Und Innovation
Diversity Und Innovation
 
Programm prometeo alte weise
Programm prometeo alte weiseProgramm prometeo alte weise
Programm prometeo alte weise
 
Aula dermalift
Aula dermaliftAula dermalift
Aula dermalift
 
Digitale Kontexte Für Kulturschaffende
Digitale Kontexte Für KulturschaffendeDigitale Kontexte Für Kulturschaffende
Digitale Kontexte Für Kulturschaffende
 

Ähnlich wie Elterninfo_2013_Klasse9

Elterninfo_bg+8_2014
Elterninfo_bg+8_2014Elterninfo_bg+8_2014
Elterninfo_bg+8_2014
rneutag
 
Präsentation abitur 2012
Präsentation abitur 2012 Präsentation abitur 2012
Präsentation abitur 2012
Maxi Dreide
 
Präsentation abitur 2012 (office 2007)
Präsentation abitur 2012 (office 2007)Präsentation abitur 2012 (office 2007)
Präsentation abitur 2012 (office 2007)
Maxi Dreide
 
Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22
Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22
Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22
Julian Wagner
 
Gymnasialeoberstufe
GymnasialeoberstufeGymnasialeoberstufe
Gymnasialeoberstufe
guest4bfa6b
 
Gymnasialeoberstufe
GymnasialeoberstufeGymnasialeoberstufe
Gymnasialeoberstufe
guest4bfa6b
 
Gymnasialeoberstufeppt
GymnasialeoberstufepptGymnasialeoberstufeppt
Gymnasialeoberstufeppt
guest4bfa6b
 
Informationen EF (G8)
Informationen EF (G8)Informationen EF (G8)
Informationen EF (G8)
rneutag
 
RWG Bayreuth
RWG BayreuthRWG Bayreuth
RWG Bayreuth
klaushertel
 
Physik Lehramtsstudium 2021
Physik Lehramtsstudium 2021Physik Lehramtsstudium 2021

Ähnlich wie Elterninfo_2013_Klasse9 (13)

Elterninfo_bg+8_2014
Elterninfo_bg+8_2014Elterninfo_bg+8_2014
Elterninfo_bg+8_2014
 
Präsentation abitur 2012
Präsentation abitur 2012 Präsentation abitur 2012
Präsentation abitur 2012
 
Präsentation abitur 2012 (office 2007)
Präsentation abitur 2012 (office 2007)Präsentation abitur 2012 (office 2007)
Präsentation abitur 2012 (office 2007)
 
Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22
Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22
Gesamtschule Horst - Informationsabend Einführungsphase 2021/22
 
Gymnasialeoberstufe
GymnasialeoberstufeGymnasialeoberstufe
Gymnasialeoberstufe
 
Gymnasialeoberstufe
GymnasialeoberstufeGymnasialeoberstufe
Gymnasialeoberstufe
 
Gymnasialeoberstufeppt
GymnasialeoberstufepptGymnasialeoberstufeppt
Gymnasialeoberstufeppt
 
Lehramt_11_22 .pptx
Lehramt_11_22 .pptxLehramt_11_22 .pptx
Lehramt_11_22 .pptx
 
Lehramt_06_23 .pptx
Lehramt_06_23 .pptxLehramt_06_23 .pptx
Lehramt_06_23 .pptx
 
Informationen EF (G8)
Informationen EF (G8)Informationen EF (G8)
Informationen EF (G8)
 
AbiBac
AbiBacAbiBac
AbiBac
 
RWG Bayreuth
RWG BayreuthRWG Bayreuth
RWG Bayreuth
 
Physik Lehramtsstudium 2021
Physik Lehramtsstudium 2021Physik Lehramtsstudium 2021
Physik Lehramtsstudium 2021
 

Elterninfo_2013_Klasse9

  • 1. Die gymnasiale Oberstufe im achtjährigen Bildungsgang 1
  • 2. Die gymnasiale Oberstufe Abiturzeugnis (Ergebnisse aus Block I und Block II) Abiturprüfungen (Block II) Zulassung zu den Abiturprüfungen 2. Jahr der Qualifikationsphase FHR (Block I) 1. Jahr der Qualifikationsphase schul. Teil Versetzung (mittlerer Schulabschluss) Einführungsphase 2
  • 3. Abschlüsse und Berechtigungen Allgemeine Hochschulreife (Abitur) am Ende der Stufe 12 Schulischer Teil der Fachhochschulreife am Ende von Q1 Mittlerer Schulabschluss am Ende der EF (Voraussetzung u.a.: Teilnahme an zentralen Prüfungen!)
  • 4. Wochenstunden und Kurse Ein Kurs entspricht der Belegung eines Faches in einem Halbjahr  Anzahl der Wochenstunden in der gymn. Oberstufe: insgesamt 102 (Unterschreitung nicht möglich!) Bandbreite je Jahrgangsstufe: 32 – 36 Wochenstunden Aber: Durchschnitt in EF 34 Wochenstunden und Durchschnitt in Q1/2 34 Wochenstunden! 4
  • 5. Aufgabenfelder und Fächer am MSM Deutsch Aufgabenfeld I sprachlich-literarisch- Englisch, Französisch, künstlerisch Spanisch, Latein Kunst und Musik Geschichte, Aufgabenfeld II gesellschaftswissenschaftlich Sozialwissenschaften, Geographie, Erziehungswissenschaft Philosophie Mathematik Aufgabenfeld III mathematisch- Biologie, Physik, Chemie, naturwissenschaftlich- Informatik technisch Religion oder als Ersatzfach Philosophie außerhalb der Sport Aufgabenfelder 5 Vertiefungsfächer in Deutsch, Mathematik und den fortgeführten Fremdsprachen
  • 6. Vertiefungsfächer  Zweistündige Halbjahreskurse (bis zu 4 in der EF, bis zu 2 in der QP).  Halbjährlicher Wechsel ist möglich.  Förderung bei Leistungsdefiziten im Kernfachbereich: D, M, Fremdsprache.  Integraler Bestandteil des Fächerangebotes der Schule.  Über die Teilnahme entscheidet die Schule (Begrenzung der Teilnahme auf Schülerinnen und Schüler mit ausgewiesenem Förderbedarf).  Keine Benotung, sondern qualifizierende Bemerkungen („teilgenommen“, „mit Erfolg teilgenommen“, „mit besonderem Erfolg teilgenommen“); Fehlzeiten werden auf dem Zeugnis vermerkt.  Anrechnung auf Wochenstundenzahl, aber nicht versetzungswirksam und keine Anrechnung im Rahmen der Gesamtqualifikation.  Die Einrichtung von Vertiefungsfächern zur Begabtenförderung ist nicht erlaubt! 6
  • 7. Projektkurse  Angebot der Qualifikationsphase, es richtet sich vor allem an gute Schüler.  Zweistündiger Jahreskurs, ggf. schuljahresübergreifend (Q1/Q2).  Anbindung an ein Referenzfach (Leistungskurs oder Grundkurs aus der Qualifikationsphase), ggf. auch fächerverbindend oder fachübergreifend.  Die Belegung ist optional, sofern die Schule im Rahmen ihrer Profilbildung nichts anderes entscheidet.  Jahresnote am Ende des PK, Anrechnung im Umfang von 2 Grundkursen oder alternativ als bes. Lernleistung (dann wie ein fünftes Abiturfach).  Abgrenzung von der Obligatorik des Lehrplans.  Gruppenarbeiten auch im Rahmen der Abschlussleistung sind möglich.  Die Belegung entpflichtet von der Erstellung einer Facharbeit. 7
  • 8. Folgende Projektkurse werden zur Zeit am MSM angeboten. Je nach Wahl der Schüler können voraussichtlich bis zu drei Kurse eingerichtet werden.
  • 9. Projektkurs 1 • Auf dem Weg zum König der Athleten • Anbindung an die Fächer Biologie und Sport • Projektziel: Erarbeitung biologisch- physiologischer Grundlagen und Teilnahme an einem Jedermann-Zehn- bzw. Siebenkampfs • Teilnehmerzahl: 12 -18 • Zeit: Q1.1 – Q1.2
  • 10. Projektkurs 2 • Jugend forscht • Anbindung an das Fach Biologie • Projektziel: Langzeituntersuchungen an selbstgewählten Themen mit der Möglichkeit der Teilnahme an „Jugend forscht“ • Teilnehmerzahl: max. 20 • Zeit: Q2.1 – Q2.2
  • 11. Projektkurs 3 • Fischeln im Wandel der Zeit • Anbindung an die Fächer Geschichte und Sozialwissenschaften • Projektziele: Untersuchungen zu selbst gewählten historischen bzw. sozialen Fragestellungen. • Teilnehmerzahl: 20 • Zeit: Jgst. Q2.1 – Q2.2
  • 13. Die Einführungsphase Belegverpflichtungen - 11. + 12. Wahlkurs oder 10 Grundkurse und - 2 Vertiefungsfächer oder - 11. Wahlkurs plus 1 bzw. 2 Vertiefungsfächer • Durchschnittlich müssen in der EF 34 Wochenstunden belegt werden (z.B. 35 + 33) •Jedes Fach wird 3-stündig unterrichtet. Ausnahmen: Vertiefungskurse: 2-stündig. • Ein Fachwechsel ist zum Halbjahr nicht möglich. (Ausnahme: Vertiefungskurse) 13
  • 14. MSM-Gymnasium Krefeld Gymnasiale Oberstufe Pflichtbereich Q1 – Q2 Fremdsprachen [FS] / Naturwissenschaften 1. Profil 2 fortgeführte FS aus 1 fortgeführte Naturwissenschaft der Jgst. EF oder 2. Profil 1 fortgeführte FS aus der Jgst. EF 1 fortgeführte Naturwissenschaft plus 1 weitere fortgeführte Naturwiss. oder Informatik
  • 15. Die Einführungsphase: 34 Wochenstunden - Beispiel Fach Beispielbelegung Stunden Deutsch Deutsch 3 Aufgabenfeld I eine fortgeführte Fremdsprache Englisch 3 Kunst oder Musik Kunst 3 Aufgabenfeld II eine Gesellschaftswissenschaft Geschichte 3 Mathematik Mathematik 3 Aufgabenfeld III eine Naturwissenschaft Physik 3 Religion/ersatzweise Philosophie Ev. Religion 3 außerhalb der Aufgabenfelder Sport Sport 3 9. Fach Weitere Fremdsprache/weiteres Fach Französisch 3 aus dem Aufgabenfeld III 10. Fach Wahlfach Erdkunde 3 VK-Englisch 2 11. und 12. Fach Wahlfächer, ggf. Vertiefungsfächer VK-Mathematik 2 34 15
  • 16. Die Qualifikationsphase Belegverpflichtung insgesamt: 38 - 40 anrechenbare Kurse 2 Leistungskurse - 8. Grundkurs und/oder und - Vertiefungsfächer / Projektkurs 7 Grundkurse Leistungskurse werden 5-stündig unterrichtet. Grundkurse werden 3-stündig unterrichtet. Ausnahmen: Vertiefungskurse und Projektkurse: 2-stündig 16
  • 17. MSM-Gymnasium Krefeld Gymnasiale Oberstufe Pflichtfächer und Mindestbelegungsdauer EF.1 EF.2 Q1.1 Q1.2 Q2.1 Q2.2 Deutsch Fremdsprache 1 ( bzw. 1. und 2. Fremdsprache) Musik/Kunst Literatur Gesellschaftswissenschaften Gz/Sz Mathematik Naturwissenschaft 1 ( bzw. 1. und 2. Naturwissenschaft oder Informatik ) Religionslehre/ersatzweise Philosophie Sport Weitere Fächer zur Erfüllung der Wochenstunden und Kursanzahl nach Wahl im Rahmen des schulischen Angebots (u.a möglich: max. 6 Halbjahreskurse im Vertiefungsunterricht und 1 Projektkurs)
  • 18. MSM-Gymnasium Krefeld Gymnasiale Oberstufe Mindestbelegungen im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld II Fallbeispiele I EF.1 EF.2 Q1.1 Q1.2 Q2.1 Q2.2 1. Geschichte Sz 2. Erdkunde od. Erziehungswissenschaft Sozialwissenschaften Gz 3. Geschichte Sozialwissenschaften 4. Philosophie (3./4. Abiturfach!) Sozialwissenschaften Gz
  • 19. MSM-Gymnasium Krefeld Gymnasiale Oberstufe Mindestbelegungen im gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld II Fallbeispiele II EF.1 EF.2 Q1.1 Q1.2 Q2.1 Q2.2 5. Philosophie (4. Abiturfach) Geschichte Sz Erziehungswissenschaft LK oder 3. Fach Erdkunde Kein Religion Philosophie (4. Abiturfach) 6. Geschichte Sz Erziehungswissenschaft LK oder 3. Fach Kath. / ev. Religion
  • 20. Klausurverpflichtungen Einführungsphase: Deutsch, Zentrale Klausur Mathematik, 2. Klausur, 2. Halbjahr alle Fremdsprachen, eine Gesellschaftswissenschaft, eine Naturwissenschaft Auf Wunsch in weiteren Fächern (i.d.R. nur 1 Klausur je Halbjahr) Qualifikationsphase: - die 4 Abiturfächer, - Deutsch, Im letzten Halbjahr - Mathematik, gelten Sonderregelungen! - eine Fremdsprache (immer die neu eins. FS), - eine weitere Fremdsprache oder - ein weiteres Fach aus dem natur- 20 wissenschaftlich-technischen Bereich
  • 21. MSM-Gymnasium Krefeld Gymnasiale Oberstufe Versetzung in die Jahrgangsstufe Q1 Grundlage der Versetzungsentscheidung sind die 9 Pflichtkurse und 1 Kurs des Wahlbereiches Minder- D M fortgeführte übrige Fächer versetzt Nachprüfung leistungen Fremdsprache keine 5 4 4 4 mind. 4 ja 5 4 3 mind. 4 ja 1x5 4 4 4 1x5 sonst mind. 4 ja 4 5 4 mind. 4 nein ja ( in M ) 4 4 4 2x5 sonst mind. 4 nein ja in 1 ü.Fach 4 4 5 1x5 sonst mind. 4 nein ja ( in FS ) 2x5 nein ja (in D od. ü.F.) 5 4 3 1x5 sonst mind. 4 5 5 3 mind. 4 nein ja ( in D od. M ) 5 5 4 mind. 4 nein nein 3 x 5/1 x 6 Nicht versetzt , ohne Nachprüfung
  • 22. Wichtige Hinweise zur Versetzung Eine Zulassung zur Nachprüfung ist nur möglich, wenn die Verbesserung einer mangelhaften Leistung in einem einzigen Fach um eine Notenstufe genügt, um die Versetzungsbedingungen zu erfüllen. Eine Nachprüfung ist nicht möglich, wenn die Jahrgangsstufe EF bereits wiederholt wurde. Wer die Prüfung mit mindestens ausreichendem Ergebnis bestanden hat, ist versetzt und erhält ein neues Zeugnis mit der Note „ausreichend“ in dem Prüfungsfach. Durch eine Nachprüfung kann die Note nur von 5 auf 4 verbessert werden, auch wenn die Note der Nachprüfung besser als ausreichend war. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF, die zweimal nicht versetzt wurden, verlassen die gymnasiale Oberstufe!
  • 23. Wahl der Abiturfächer Die beiden Leistungskurse sind 1. und 2. Abiturfach, werden also schon mit den Wahlen am Ende der EF festgelegt. Die Wahl der beiden anderen Abiturfächer erfolgt erst am Ende von Q1. Es müssen aber von Beginn von Q1 an mit Klausuren belegte Fächer sein! Die vier Abiturfächer müssen die drei Aufgabenfelder abdecken, im Feld I muss aber Deutsch oder eine Fremdsprache Abiturfach sein. Kunst oder Musik können das erste Aufgabenfeld alleine nicht abdecken. Unter den vier Abiturfächern müssen zwei der Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprache sein. Religion/Philosophie können Feld II abdecken, aber Pflichtbedingungen für Feld II müssen trotzdem erfüllt werden!
  • 24. Konsequenzen der Bedingungen für die Wahl der Abiturfächer (2 Fächer aus D, M, FS): Folgende Abiturfachkombinationen sind – unabhängig von der Wahl als LK oder GK – ausgeschlossen: - zwei Naturwissenschaften (z.B. CH und BI) - Naturwissenschaft + Kunst/Musik  Folgende Kombinationen bedingen Mathematik als Abiturfach: – die Wahl von Kunst oder Musik – die Wahl von Sport (am MSM ist aber kein Sport als Abiturfach möglich!) – die Wahl von zwei Fremdsprachen – die Wahl von zwei Gesellschaftswissenschaften 24
  • 25. Welche LKs können am MSM gewählt werden? I. II. III. Im sprachlich- Im Im mathematisch- literarisch- gesellschaftswissen- naturwissenschaft- künstlerischen schaftlichen lich-technischen Aufgabenfeld Aufgabenfeld Aufgabenfeld Deutsch Geschichte Mathematik Englisch Erdkunde Biologie Französisch Pädagogik Chemie Physik
  • 26. Die gymnasiale Oberstufe im Überblick Block II: Abiturprüfung Abiturprüfung: (mind. 100 P., höchstens 300 P.) 2 Fächer aus D, M, FS Schullaufbahnberatung und 1. 2. 3. 4. Abdeckung der 3 Aufgabenfelder -planung von der EP bis LK LK Fach Fach zum Abitur Block I: Zulassung: 35 – 40 Kurse: mind. 200 P., höchstens 600 P. Qualifikationsphase: Belegung von 38 – 40 anrechenbaren Kursen Belegung von mindestens Fortführung als GK oder LK verpflichtend: 38 anrechenbaren Kursen Q2 • durchgehend bis zum Abitur: (8 LK plus mind. 30 GK) D, M, eine FS, eine GW, eine NW, SP, • z.B. GK-Bereich: 7 + 7 + 8 + 8 FHR schul. zweite FS oder zweites nw-tc. Fach Teil • Vertiefungskurs nicht • mind. bis Ende Q1: anrechenbar KU/MU (bzw. Ersatzkurse in Q2) • Projektkurs anrechenbar Q1 RE (ersatzweise PL) (wie 2 GK) Versetzung, mittlerer Schulabschluss Versetzungsgrundlage: 10 Fächer Zentrale Klausuren f FS KU/MU GW NW RE SP NW/ Wahl- Wahlfach (PL) FS fach Vertiefungskurs (VK) D M EP nicht versetzungsrelevant. VK VK 26 D M f FS KU/MU GW NW RE SP NW/ Wahl- Wahlfach (PL) FS fach
  • 27. Latinum 5 6 7 8 9 EF Q1 Q2 Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend (5 Punkte) Bei Unterricht im Umfang von insgesamt 14 Wochenstunden Note im Abschlusshalbjahr: mind. ausreichend (5 Punkte) Unterricht im Umfang von insgesamt 12 Wochenstunden plus Erweiterungsprüfung (Ergebnis: mind. ausreichend, 5 Punkte) 27
  • 28. G8 Schullaufbahnbeispiel 1: Naturwissenschaftlicher Schwerpunkt Einführungsphase Abiturfach Q1 Q2 Anzahl der anrechenbaren 1 2 3 4 Kurse 1 Deutsch x x x x 4 2 Englisch LK x x x x 4 3 Kunst x x x x 4 4 Geschichte x x x x 4 5 Sozialwissenschaften 4. x x x x 4 6 Mathematik 3. x x x x 4 7 Chemie LK x x x x 4 8 Physik x x x x 4 9 Religion x x x x 4 10 Sport x x x x 4 11 Vertiefung E WStd 34 34 34 34 40 12 Vertiefung M 34 WStd. Insgesamt 102 Wochenstunden 28
  • 29. Schullaufbahnbeispiel 2 – weitere Gesellschaftswissenschaften Einführungsphase Abiturfach Q1 Q2 Anzahl der anrechenbaren Kurse 1 2 3 4 1 Deutsch LK x x x x 4 2 Englisch (ab 5) x x x x 4 3 Spanisch (ab 8) 4. x x x x 4 4 Kunst x x x x 4 5 Geschichte (in Q2) -- -- GZ GZ 2 6 Sozialwissenschaften x x x -- 3 7 Geographie LK x x x x 4 8 Mathematik x x x x 4 9 Biologie 3. x x x x 4 10 Religion x x -- -- 2 11 Sport x x x x 4 12 VTK M -- -- -- -- -- 13 Projektkurs Kunst (in Q2) -- -- PK PK 2 35 WStd. WStd 34 34 36 33 41 insgesamt 102 Wochenstunden 29
  • 30. Berechnung der Gesamtqualifikation Basis: 102 Wochenstunden Block I (mindestens 200, höchstens 600 Punkte) • Einbringung von 35 – 40 anrechenbaren Kursen der 4 Halbjahre der Qualifikationsphase. • Pflichtkurse gem. § 28 APO-GOSt. • Leistungskurse werden bei der Zahl der Schulhalbjahresergebnisse (S) doppelt, Grundkurse einfach gewertet. • Endnote im Projektkurs kann im Umfang von 2 Halbjahresnoten auf die Grundkurse angerechnet werden. • Berechnung gemäß Formel: E I = (P : S) x 40; z.B.: 215 : 43 (27 GK plus 8 LK) x 40 = 200 E I = (Gesamt-)Ergebnis Block I P = Erzielte Punkte in den eingebrachten Fächern in vier Schulhalbjahren S = Anzahl der Schulhalbjahresergebnisse (doppelt gewichtete Fächer zählen auch doppelt). Block II (mindestens 100, höchstens 300 Punkte): Leistungen in den 4 Fächern der Abiturprüfung (je fünffache Wertung) 30
  • 31. Zulassung zum Abitur – Leistungsdefizite (weniger als 5 Punkte) bei Einbringung von allen 4 Kursen der Abiturfächer Bei Einbringung von: 35 - 37 Kursen: 7 Defizite, davon höchstens 3 Leistungskursdefizite 38 - 40 Kursen: 8 Defizite, davon höchstens 3 Leistungskursdefizite Kein anzurechnender Kurs darf mit 0 Punkten abgeschlossen werden. In Block I müssen mindestens 200 Punkte erreicht werden. 31
  • 32. Ganzjähriger Auslandsaufenthalt Alternative 2 Alternative 3 Alternative 1 Nur für leistungsstarke SuS (VV 4.21zu § 4 APO-GOSt) Q2 Q2 Mittlerer Schulabschluss nach Q 1 Q2 Q1 Q1 Q1 EF Auslandsjahr Auslandsjahr Ggf. Latinumsbestimmungen beachten. Auslandsjahr EF Sekundarstufe I (Klasse 9) 32
  • 33. Halbjähriger Auslandsaufenthalt in der Einführungsphase Bei halbjährigem Auslandsaufenthalt wird die Schullaufbahn nach Rückkehr im jeweils folgenden Halbjahr fortgesetzt. 1.Halbjahr EP: Mittlerer Schulabschluss und Latinum (bei Fortführung von Latein ab Klasse 5, 6 oder 8 nach Rückkehr) können erworben werden durch Versetzung bzw. ausreichende Leistungen im Fach Latein. 2.Halbjahr EP: Erwerb des mittleren Schulabschlusses nach erfolgreichem Durchgang durch das 1. Jahr der Qualifikationsphase. Für den Erwerb des Latinums (bei Latein ab Klasse 5 bis 8) gelten die besonderen Bestimmungen für den ganzjährigen Auslandsaufenthalt entsprechend. 33
  • 34. Informationen im Bildungsportal NRW unter www.schulministerium.nrw.de „Schulform“ – „Gymnasium“ • Broschüre zum verkürzten Bildungsgang • Broschüre zur gymnasialen Oberstufe • Häufig gestellte Fragen mit vielfältigen Links zu weiteren Informationen • Power-Point-Präsentation zum verkürzten Bildungsgang und zur Oberstufe Kontinuierliche Aktualisierung und Ergänzung 34
  • 35. Informationen im Bildungsportal NRW unter www.standardsicherung.nrw.de • Erläuterungen (sofort) und Beispiele (Ende Februar 2010) zu Projekt- und Vertiefungskursen • Erläuterungen zu kompetenzorientiertem Unterricht • Beispiele schulinterner Lehrpläne für den Unterricht in der Sekundarstufe I im verkürzten Bildungsgang • Konzepte und erprobte Unterrichtsmodelle für den Unterricht im verkürzten Bildungsgang für Deutsch, Englisch, Latein, Mathematik, Biologie, Politik/Wirtschaft, Geographie (Ende Februar 2010) • Informationen und Beispiele zu den zentral gestellten Klausuren am Ende der Einführungsphase (konkrete Erprobung bis Januar 2010; Bereitstellung ab Februar 2010) (Kontinuierliche Aktualisierung und Ergänzung) 35
  • 36. Ein internetbasiertes Planungstool für Schülerinnen, Schüler und Eltern (LUPO) • zeigt die Wahlmöglichkeiten in der Schule an, • gibt Planungshilfen und Erläuterungen, • weist auf Planungsfehler hin, • ermöglicht Vorausplanung bis zum Abitur, • dient als Beratungsgrundlage für die Beratungslehrer, • ersetzt aber keinesfalls die Teilnahme an den Beratungsveranstaltungen der Schule und die persönliche Beratung durch den Beratungslehrer oder die Beratungslehrerin, die allein die Details, speziellen Rahmenbedingungen und Konsequenzen der individuellen Schülerwahlen umfassend im Blick hat. Das Planungstool steht den Schulen zur Verfügung und kann grundsätzlich jedem Schüler und jeder Schülerin individuell zur privaten Nutzung zur Verfügung gestellt werden. 36

Hinweis der Redaktion

  1. Umschalten auf Pflichtfächer in der Info112.doc: Hinweis auf ausliegende Kopien
  2. Dies ist nur eine Auswahl der zahlreichen Belegungsmöglichkeiten in Feld II
  3. Dies ist nur eine Auswahl der zahlreichen Belegungsmöglichkeiten in Feld II