FISCHEREIPATENT UND MEHR

ROLAND EGLI
Amt für Informatik, Kt. Solothurn, Schweiz
Teamleiter
VORSTELLUNG
Amt für Informatik des Kantons Solothurn, Schweiz

Wer?
– Ingenieur FH
– Teamleiter Anwendungsmanagement

Wo?
– AIO, Kanton Solothurn

Was?
– Interner IT-Dienstleister
der kantonalen Verwaltung
(~2200 Arbeitsplätze)
– Enabler für eGovernment

dox42day 17.10.2013

FISCHEREIPATENT UND MEHR

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IT-BAUKASTEN
Kundenlösungen basierend auf technischen
Bausteinen

Ziel
– Ermöglichen von zeitnahen
und kostengünstigen ITLösungen
– Standardisierter Betrieb

Lösung
– Funktional spezialisierte
und abgegrenzte Bausteine
– Offene und erweiterbare
Schnittstellen

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FISCHEREIPATENT UND MEHR

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FISCHEREIPATENT
Beispiel #1, ist produktiv

Medienbruchfreie
Bestellung, Bezahlung
und Auslieferung
7x24h verfügbar
Kein manuellen Eingriff
der Fachstelle nötig
Autonome
Auswertmöglichkeiten
bei der Fachstelle

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FISCHEREIPATENT UND MEHR

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TEILE UND HERRSCHE
Trennung zwischen Daten und Darstellung

Vorlage für Fachstelle

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Endprodukt für Kunde

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SPEZIALISIERT UND OFFEN
El. Antragswesen (Beispiel #2), ist produktiv

dox42 hat einen klaren
Anwendungsfokus
Beliebige Datenquellen
können angebunden
werden (CustomDataSources)
Bsp.: Anbindung AFS
FormularServer

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FISCHEREIPATENT UND MEHR

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OUTPUT
Überzeugende erzeugte Dokumente

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.. UND MEHR
Weitere Umsetzungen

Auftragsformular für internes
Bestellwesen
Korrespondenz bei Schulen
Ablösung diverser Reports
??
(Wird als Service den Dienststellen zur Verfügung gestellt)

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FISCHEREIPATENT UND MEHR

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Zusammengefasst:
ES PASST!

dox42day Roland Egli - Amt für Informatik und Organisation - Kanton Solothurn

  • 1.
    FISCHEREIPATENT UND MEHR ROLANDEGLI Amt für Informatik, Kt. Solothurn, Schweiz Teamleiter
  • 2.
    VORSTELLUNG Amt für Informatikdes Kantons Solothurn, Schweiz Wer? – Ingenieur FH – Teamleiter Anwendungsmanagement Wo? – AIO, Kanton Solothurn Was? – Interner IT-Dienstleister der kantonalen Verwaltung (~2200 Arbeitsplätze) – Enabler für eGovernment dox42day 17.10.2013 FISCHEREIPATENT UND MEHR 2
  • 3.
    IT-BAUKASTEN Kundenlösungen basierend auftechnischen Bausteinen Ziel – Ermöglichen von zeitnahen und kostengünstigen ITLösungen – Standardisierter Betrieb Lösung – Funktional spezialisierte und abgegrenzte Bausteine – Offene und erweiterbare Schnittstellen dox42day 17.10.2013 FISCHEREIPATENT UND MEHR 3
  • 4.
    FISCHEREIPATENT Beispiel #1, istproduktiv Medienbruchfreie Bestellung, Bezahlung und Auslieferung 7x24h verfügbar Kein manuellen Eingriff der Fachstelle nötig Autonome Auswertmöglichkeiten bei der Fachstelle dox42day 17.10.2013 FISCHEREIPATENT UND MEHR 4
  • 5.
    TEILE UND HERRSCHE Trennungzwischen Daten und Darstellung Vorlage für Fachstelle dox42day 17.10.2013 FISCHEREIPATENT UND MEHR Endprodukt für Kunde 5
  • 6.
    SPEZIALISIERT UND OFFEN El.Antragswesen (Beispiel #2), ist produktiv dox42 hat einen klaren Anwendungsfokus Beliebige Datenquellen können angebunden werden (CustomDataSources) Bsp.: Anbindung AFS FormularServer dox42day 17.10.2013 FISCHEREIPATENT UND MEHR 6
  • 7.
    OUTPUT Überzeugende erzeugte Dokumente dox42day17.10.2013 FISCHEREIPATENT UND MEHR 7
  • 8.
    .. UND MEHR WeitereUmsetzungen Auftragsformular für internes Bestellwesen Korrespondenz bei Schulen Ablösung diverser Reports ?? (Wird als Service den Dienststellen zur Verfügung gestellt) dox42day 17.10.2013 FISCHEREIPATENT UND MEHR 8
  • 9.