Die Machenschaften des
weißen Brettes
- Besprechung vom 09.11.2010 mit Maier & Klein -
 Was muss der User machen können?
 Was muss das Whiteboard können?
 Wie kann es mit dem Rest der Applikation
harmonieren?
 Wie wird das Layout in etwa gehandhabt?
 orientieren an einem echten Whiteboard
 Es „zeichnet“ immer nur einer gleichzeitig
 Hauptsächliche Benutzung von Labels, Text und
Strichen / Pfeilen
 Gruppierung von Elementen durch einkreisen,
andersfarbig …
1. Freihandzeichentool (wenn Shift, gerade linie) [Freihandtool
Realisierung durch verkettung kleinster geraden Linien]
2. Element-Tool für Formen (Rechteck, Kreis, Pfeil)
3. Text Label / Feld
4. Elemente verschieben können
5. Clear Button
6. Elemente Löschen (kein Rückgängig machen)
7. Export des Whiteboards als Bild und XML f. Sessions
8. Import von Bilddateien (JPEG, PNG)
9. Kommunikation zum Server für Multiplayer
10. Ein Aktiver User sperrt immer Whiteboard für alle anderen
in Session
11. Fullscreen-Icon
12. Farbpalette
 Dynamische Arbeitsfläche
Automatische Erweiterung durch angeg.
Mindestabstand zum Rand
 Mindmap Integration (Knotensystem)
1. User startet Whiteboard Session für Gruppe
2. User kann ältere Versionen laden
3. Wenn ein User editiert, ist die Session XML nur von
diesem Beschreibbar, bei allen anderen Bedienfeld
ausgeblendet
4. Es wird nach jeder Aktion (on Mouse Release) eine
Version autom. Gespeichert.
5. Protokollversionen für einzl. User sind eventuell nur
als Array lokal in der App gespeichert
6. Zeitintervall von ca. 100 ms für Synchronisation
(damit flüssig)
7. Eventuelle P2P Synchronisation
 Server Entlastung
1. User startet Whiteboard Session für Gruppe
2. User kann ältere Versionen laden
3. Wenn ein User editiert, ist die Session XML nur von
diesem Beschreibbar, bei allen anderen Bedienfeld
ausgeblendet
4. Es wird nach jeder Aktion (on Mouse Release) eine
Version autom. Gespeichert.
5. Protokollversionen für einzl. User sind eventuell nur
als Array lokal in der App gespeichert
6. Zeitintervall von ca. 100 ms für Synchronisation
(damit flüssig)
7. Eventuelle P2P Synchronisation
 Server Entlastung

Das whiteboard

  • 1.
    Die Machenschaften des weißenBrettes - Besprechung vom 09.11.2010 mit Maier & Klein -
  • 2.
     Was mussder User machen können?  Was muss das Whiteboard können?  Wie kann es mit dem Rest der Applikation harmonieren?  Wie wird das Layout in etwa gehandhabt?
  • 3.
     orientieren aneinem echten Whiteboard  Es „zeichnet“ immer nur einer gleichzeitig  Hauptsächliche Benutzung von Labels, Text und Strichen / Pfeilen  Gruppierung von Elementen durch einkreisen, andersfarbig …
  • 4.
    1. Freihandzeichentool (wennShift, gerade linie) [Freihandtool Realisierung durch verkettung kleinster geraden Linien] 2. Element-Tool für Formen (Rechteck, Kreis, Pfeil) 3. Text Label / Feld 4. Elemente verschieben können 5. Clear Button 6. Elemente Löschen (kein Rückgängig machen) 7. Export des Whiteboards als Bild und XML f. Sessions 8. Import von Bilddateien (JPEG, PNG) 9. Kommunikation zum Server für Multiplayer 10. Ein Aktiver User sperrt immer Whiteboard für alle anderen in Session 11. Fullscreen-Icon 12. Farbpalette
  • 5.
     Dynamische Arbeitsfläche AutomatischeErweiterung durch angeg. Mindestabstand zum Rand  Mindmap Integration (Knotensystem)
  • 6.
    1. User startetWhiteboard Session für Gruppe 2. User kann ältere Versionen laden 3. Wenn ein User editiert, ist die Session XML nur von diesem Beschreibbar, bei allen anderen Bedienfeld ausgeblendet 4. Es wird nach jeder Aktion (on Mouse Release) eine Version autom. Gespeichert. 5. Protokollversionen für einzl. User sind eventuell nur als Array lokal in der App gespeichert 6. Zeitintervall von ca. 100 ms für Synchronisation (damit flüssig) 7. Eventuelle P2P Synchronisation  Server Entlastung
  • 7.
    1. User startetWhiteboard Session für Gruppe 2. User kann ältere Versionen laden 3. Wenn ein User editiert, ist die Session XML nur von diesem Beschreibbar, bei allen anderen Bedienfeld ausgeblendet 4. Es wird nach jeder Aktion (on Mouse Release) eine Version autom. Gespeichert. 5. Protokollversionen für einzl. User sind eventuell nur als Array lokal in der App gespeichert 6. Zeitintervall von ca. 100 ms für Synchronisation (damit flüssig) 7. Eventuelle P2P Synchronisation  Server Entlastung