Das Dokument analysiert die Bedrohung durch den islamischen Staat (IS) nach den Brüsseler Terroranschlägen, die auf die Verletzbarkeit europäischer Städte hinweist. Experten identifizieren Brüssel und andere Großstädte als Hochrisikogebiete und weisen auf mögliche neue Angriffsstrategien, einschließlich gezielter Mordanschläge und Angriffe auf nukleare Einrichtungen, hin. Die Autoren betonen die Notwendigkeit einer differenzierten Risikobewertung der IS-Strategien und einer verstärkten Berücksichtigung multipler Bedrohungsszenarien.