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Barcamp Hohenlohe (2011?) Konzept eines Barcamps zum Thema Social Media in der zukünftigen (Arbeits-)Welt
1. Definition Barcamp Wikipedia:  Ein  BarCamp  ist eine offene  Tagung , deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern im Tagungsverlauf selber entwickelt werden. Seit dem ersten BarCamp in  Palo   Alto  ( Kalifornien ) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma  Socialtext  werden in  Nordamerika ,  Asien  und  Europa  BarCamps abgehalten. So fanden bereits Ende September 2006 in  Berlin  und  Wien  die ersten BarCamps im deutschsprachigen Raum statt.
Themenspektrum Barcamp Social Media im Unternehmen Social Media und der Arbeitsplatz der Zukunft Liegt die Zukunft in „der Cloud“? Cloud Computing als nächstes IT Modell ABER: Teilnehmer bestimmen genaue Vortragsthemen
Veranstaltungsort: Es wird ein großer Raum benötigt, in dem sich alle parallel  aufhalten können. In diesem großen Raum sollte auch an den Tischen möglichst Platz für alle Teilnehmer sein. Es werden verschieden große Sessionräume benötigt. Im Hauptraum sollte eine Lautsprechranlage vorhanden sein. Klärung Strom- und Wasserversorgung sowie die Müllentsorgung.  An wen kann man sich auch am Wochenende wenden? Wie wird der Müll entsorgt und durch wen? Wie viele Personen dürfen feuerrechtlich in dem Gebäude/in den Räumen sein?
Catering und Getränke Idealerweise ein vegetarisches und ein Nicht vegetarisches Gericht Berücksichtigen Vegetarier und andere Einschränkungen. Auch an Kuchen bzw. Zwischensnacks denken Geplante No-Show-Rate von etwa 25% beim Essen am Samstag, am Sonntag noch etwas mehr. Für Kaffee, Saft, Tee eigene Sponsoren. (Haller Brauerei?)
Infrastruktur Ausreichend Stomanschlüsse durch Mehrfachsteckdosen. Stabiles WLAN ohne aufwendige Authentifizierung, ohne Porteinschränkungen nach außen und ohne lästige HTTP-Filter. Die Außenanbindung des WLANs ist nicht unerheblich. In Stuttgart hatte in Summe etwa 12 MBit/s Downstream und 9 MBit/s Upstream für 200 Teilnehmer. Ggf. lokale ISP ob sie eine temporäre Verbindung bereitstellen. Beamer in jedem Raum, wenn ohne Beamer kennzeichnen Flipcharts oder Whiteboards Mindestens drei große Pinnwände werden für die Sessionplanung, die Sponsorenwall und ein Papierwiki benötigt
Sponsoren Klar festlegen, was die Sponsoren als Gegenleistung erwarten dürfen und kommuniziert das klar. Möglich ist z.B.: Nennung und Verlinkung o Logo auf der Sponsorenwall Benennung von Räumen/Mahlzeiten nach den Sponsoren Möglichkeit Werbematerial auszulegen Erwähnung in Pressemitteilungen Druck aller Sponsorenlogos auf dem T-Shrt hinten Eindruck auf dem Flyer mit Informationen für die Teilnehmer Alle Sponsoren werden gleich behandelt! Ausgenommen der Raum-/Hauptsponsor Mindestbeträge für das Sponsoring festlegen. Viele kleine Sponsoren machen später unnötig Arbeit. Kein Geldfluss zwischen Sponsoren und dem Orga-Team. Die Lieferanten stellen die Rechnung direkt an die Sponsoren. Sponsoringzusagen schriftlich. Ein Sponsor, der auch vor Ort ist, sollte flexibel Kleinbeträge übernehmen. Sponsoren sind nicht nur  Geldquelle sondern auch  Multiplikatoren. Sachsponsoring nur, wo es Kosten reduziert. Ansonsten muss der Sponsor zusätzlich auch Geld geben. (Wenn alle nur ihre Gimmicks beisteuern findet das Barcamp nicht statt…)
Presse Medienpartner gewinnen, die im Vorfeld und nachher über das Event berichten. Dies hilft auch bei der Sponsorensuche. Presseerklärungen herausgeben. Daran denken, dass Journalisten nicht wissen, was Web 2.0, Blogs, etc. sind! Vor Ort Zeit einplanen, um mit Journalisten zu reden. Vor allem die lokale Presse lässt sich über den regionalen Bezug der Veranstaltung besser erreichen als die überregionale. Journalisten anbieten, den Artikel gegenzulesen. (Blogger sind sehr kritische Menschen! :-) Auf Anfrage Bilder für die Presse zur Verfügung stellen. Nicht jeder Journalist weiß mit Flickr und den jeweiligen Lizenzen umzugehen.
Unterkunft/Anreise Wenn mögich  gesponsorte Übernachtungsplätze (z.B. in einer Jugendherberge) an. Vereinbaren von Sonderkonditionen mit nahe liegenden Hotels für Barcamper und  im Gegenzug in Empfehlungsliste aufnehmen. Wikiseiten für private Übernachtungsmöglichkeiten und Mitfahrgelegenheiten anlegen. Parkplätze nicht vergessen Bei abgelegenen Locations bietet sich ein Shuttle-Service zum nächsten Bahnhof oder Mietfahrräder an. spezielles Papierwiki für spontane Mitfahrgelegenheiten am Abreisetag aufstellen.
Sonstiges die Sprache(n) festlegen: Nur deutsch oder international? (Vor-)Session für Barcamp-Neulinge um sie einzuführen Namensschilder beidsetig bedrucken, weil sich diese umdrehen. Mit dem Barcampname bedruckte Laynards wenn möglich.. Namensschilder in Steckbrettern oder Kästchen alphabetisch sortiert vorhalten. Kästchen skalieren besser. Flyer mit Raum- und Zeitplan, Notfallnummern, Apotheken, Umgebungskarte mit ÖPNV, etc.. Veranstaltungsversicherung benötigt! Diese sollte rechtzeitig vor dem Barcamp organisiert werden. Wer tritt gegenüber der Versicherung als Veranstalter auf?
Sonstiges Teil 2 ausreichend Wegweiser, Raumnamen, etc. vorab drucken Freiwillige zur Mitarbeit am Samstag und Sonntag fest. Zu verteilende Aufgaben sind u.a. Kaffee kochen und der Empfang. Immer mindestens zwei Personen pro “Schicht”. Kinderbetreuung möglich? Ein Rahmenprogramm am Freitag Nachmittag für Frühanreisende wäre eine schöne Sache. Sessionslots  eine Stunde, die Sessions jedoch auf 45 Minuten. Ein Signal nach 30 Minuten Sessiondauer, am Sonntag rechtzeitig das Aufräumen planen Stifte+Aufkleber (am besten mehrere Moderatorenkoffer, Verlust einrechnen)

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Barcamp hohenlohe

  • 1. Barcamp Hohenlohe (2011?) Konzept eines Barcamps zum Thema Social Media in der zukünftigen (Arbeits-)Welt
  • 2. 1. Definition Barcamp Wikipedia: Ein BarCamp ist eine offene Tagung , deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern im Tagungsverlauf selber entwickelt werden. Seit dem ersten BarCamp in Palo Alto ( Kalifornien ) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext werden in Nordamerika , Asien und Europa BarCamps abgehalten. So fanden bereits Ende September 2006 in Berlin und Wien die ersten BarCamps im deutschsprachigen Raum statt.
  • 3. Themenspektrum Barcamp Social Media im Unternehmen Social Media und der Arbeitsplatz der Zukunft Liegt die Zukunft in „der Cloud“? Cloud Computing als nächstes IT Modell ABER: Teilnehmer bestimmen genaue Vortragsthemen
  • 4. Veranstaltungsort: Es wird ein großer Raum benötigt, in dem sich alle parallel aufhalten können. In diesem großen Raum sollte auch an den Tischen möglichst Platz für alle Teilnehmer sein. Es werden verschieden große Sessionräume benötigt. Im Hauptraum sollte eine Lautsprechranlage vorhanden sein. Klärung Strom- und Wasserversorgung sowie die Müllentsorgung. An wen kann man sich auch am Wochenende wenden? Wie wird der Müll entsorgt und durch wen? Wie viele Personen dürfen feuerrechtlich in dem Gebäude/in den Räumen sein?
  • 5. Catering und Getränke Idealerweise ein vegetarisches und ein Nicht vegetarisches Gericht Berücksichtigen Vegetarier und andere Einschränkungen. Auch an Kuchen bzw. Zwischensnacks denken Geplante No-Show-Rate von etwa 25% beim Essen am Samstag, am Sonntag noch etwas mehr. Für Kaffee, Saft, Tee eigene Sponsoren. (Haller Brauerei?)
  • 6. Infrastruktur Ausreichend Stomanschlüsse durch Mehrfachsteckdosen. Stabiles WLAN ohne aufwendige Authentifizierung, ohne Porteinschränkungen nach außen und ohne lästige HTTP-Filter. Die Außenanbindung des WLANs ist nicht unerheblich. In Stuttgart hatte in Summe etwa 12 MBit/s Downstream und 9 MBit/s Upstream für 200 Teilnehmer. Ggf. lokale ISP ob sie eine temporäre Verbindung bereitstellen. Beamer in jedem Raum, wenn ohne Beamer kennzeichnen Flipcharts oder Whiteboards Mindestens drei große Pinnwände werden für die Sessionplanung, die Sponsorenwall und ein Papierwiki benötigt
  • 7. Sponsoren Klar festlegen, was die Sponsoren als Gegenleistung erwarten dürfen und kommuniziert das klar. Möglich ist z.B.: Nennung und Verlinkung o Logo auf der Sponsorenwall Benennung von Räumen/Mahlzeiten nach den Sponsoren Möglichkeit Werbematerial auszulegen Erwähnung in Pressemitteilungen Druck aller Sponsorenlogos auf dem T-Shrt hinten Eindruck auf dem Flyer mit Informationen für die Teilnehmer Alle Sponsoren werden gleich behandelt! Ausgenommen der Raum-/Hauptsponsor Mindestbeträge für das Sponsoring festlegen. Viele kleine Sponsoren machen später unnötig Arbeit. Kein Geldfluss zwischen Sponsoren und dem Orga-Team. Die Lieferanten stellen die Rechnung direkt an die Sponsoren. Sponsoringzusagen schriftlich. Ein Sponsor, der auch vor Ort ist, sollte flexibel Kleinbeträge übernehmen. Sponsoren sind nicht nur Geldquelle sondern auch Multiplikatoren. Sachsponsoring nur, wo es Kosten reduziert. Ansonsten muss der Sponsor zusätzlich auch Geld geben. (Wenn alle nur ihre Gimmicks beisteuern findet das Barcamp nicht statt…)
  • 8. Presse Medienpartner gewinnen, die im Vorfeld und nachher über das Event berichten. Dies hilft auch bei der Sponsorensuche. Presseerklärungen herausgeben. Daran denken, dass Journalisten nicht wissen, was Web 2.0, Blogs, etc. sind! Vor Ort Zeit einplanen, um mit Journalisten zu reden. Vor allem die lokale Presse lässt sich über den regionalen Bezug der Veranstaltung besser erreichen als die überregionale. Journalisten anbieten, den Artikel gegenzulesen. (Blogger sind sehr kritische Menschen! :-) Auf Anfrage Bilder für die Presse zur Verfügung stellen. Nicht jeder Journalist weiß mit Flickr und den jeweiligen Lizenzen umzugehen.
  • 9. Unterkunft/Anreise Wenn mögich gesponsorte Übernachtungsplätze (z.B. in einer Jugendherberge) an. Vereinbaren von Sonderkonditionen mit nahe liegenden Hotels für Barcamper und im Gegenzug in Empfehlungsliste aufnehmen. Wikiseiten für private Übernachtungsmöglichkeiten und Mitfahrgelegenheiten anlegen. Parkplätze nicht vergessen Bei abgelegenen Locations bietet sich ein Shuttle-Service zum nächsten Bahnhof oder Mietfahrräder an. spezielles Papierwiki für spontane Mitfahrgelegenheiten am Abreisetag aufstellen.
  • 10. Sonstiges die Sprache(n) festlegen: Nur deutsch oder international? (Vor-)Session für Barcamp-Neulinge um sie einzuführen Namensschilder beidsetig bedrucken, weil sich diese umdrehen. Mit dem Barcampname bedruckte Laynards wenn möglich.. Namensschilder in Steckbrettern oder Kästchen alphabetisch sortiert vorhalten. Kästchen skalieren besser. Flyer mit Raum- und Zeitplan, Notfallnummern, Apotheken, Umgebungskarte mit ÖPNV, etc.. Veranstaltungsversicherung benötigt! Diese sollte rechtzeitig vor dem Barcamp organisiert werden. Wer tritt gegenüber der Versicherung als Veranstalter auf?
  • 11. Sonstiges Teil 2 ausreichend Wegweiser, Raumnamen, etc. vorab drucken Freiwillige zur Mitarbeit am Samstag und Sonntag fest. Zu verteilende Aufgaben sind u.a. Kaffee kochen und der Empfang. Immer mindestens zwei Personen pro “Schicht”. Kinderbetreuung möglich? Ein Rahmenprogramm am Freitag Nachmittag für Frühanreisende wäre eine schöne Sache. Sessionslots eine Stunde, die Sessions jedoch auf 45 Minuten. Ein Signal nach 30 Minuten Sessiondauer, am Sonntag rechtzeitig das Aufräumen planen Stifte+Aufkleber (am besten mehrere Moderatorenkoffer, Verlust einrechnen)