Dier Autor
Gerhard Lingg, Dr. Dr. PhD Gesundheitswissenschaften, Studium Medizin in Calcutta,
Ausbildung in Physiotherapie, Approbation zum Naturarzt, Senior Associate of The
Royal Society of Medicine London.

G e rhard L i n gg

lin gg Pastoralpsychologie in der Gerontopsychiatrie

Das Buch
Offene Kommunikation mit Todkranken und ihren Angehörigen – mit diesen Inhalten
soll ein Problembewusstsein und eine Sensibilisierung einerseits, andererseits ein
Abbau von Hemmungen zur Auseinandersetzung mit Todkranken erreicht werden.
Derartige Ausbildungsprogramme ersetzen jedoch nicht kontinuierliche Formen der
Supervision und Fortbildung, wie sie vor allem in solchen Stationen sinnvoll erscheinen,
die einen hohen Anteil an unheilbar Kranken versorgen. Hierzu zählen insbesondere
Supervisions- und Balint Gruppen. Gemessen an den Kenntnissen über die spezifischen
Bedürfnisse Todkranker und Sterbender und ihrer Bezugspersonen, sind nach wie vor
zahlreiche Defizite in der klinischen Versorgung festzustellen, die zu den Belastungen
der Betroffenen und ihres sozialen Umfeldes beitragen. Neben meist supportiven
psychotherapeutischen Hilfen steht daher die Beratung von Team und Familienangehörigen im Vordergrund.

Pastoralpsychologie in
der Gerontopsychiatrie
Die Interaktion mit
Sterbenden im Konsens
mit der Angst

Pastoralpsychologie in der Gerontopsyhiatrie

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    Dier Autor Gerhard Lingg,Dr. Dr. PhD Gesundheitswissenschaften, Studium Medizin in Calcutta, Ausbildung in Physiotherapie, Approbation zum Naturarzt, Senior Associate of The Royal Society of Medicine London. G e rhard L i n gg lin gg Pastoralpsychologie in der Gerontopsychiatrie Das Buch Offene Kommunikation mit Todkranken und ihren Angehörigen – mit diesen Inhalten soll ein Problembewusstsein und eine Sensibilisierung einerseits, andererseits ein Abbau von Hemmungen zur Auseinandersetzung mit Todkranken erreicht werden. Derartige Ausbildungsprogramme ersetzen jedoch nicht kontinuierliche Formen der Supervision und Fortbildung, wie sie vor allem in solchen Stationen sinnvoll erscheinen, die einen hohen Anteil an unheilbar Kranken versorgen. Hierzu zählen insbesondere Supervisions- und Balint Gruppen. Gemessen an den Kenntnissen über die spezifischen Bedürfnisse Todkranker und Sterbender und ihrer Bezugspersonen, sind nach wie vor zahlreiche Defizite in der klinischen Versorgung festzustellen, die zu den Belastungen der Betroffenen und ihres sozialen Umfeldes beitragen. Neben meist supportiven psychotherapeutischen Hilfen steht daher die Beratung von Team und Familienangehörigen im Vordergrund. Pastoralpsychologie in der Gerontopsychiatrie Die Interaktion mit Sterbenden im Konsens mit der Angst