Gerhard Lingg behandelt in seinem Buch die offene Kommunikation mit todkranken Menschen und deren Angehörigen, um Bewusstsein und Sensibilität für diese Themen zu fördern. Er betont die Notwendigkeit kontinuierlicher Supervision und Fortbildung in der Betreuung unheilbar kranker Patienten und kritisiert bestehende Defizite in der klinischen Versorgung. Zudem hebt er die Bedeutung der Beratung von Teams und Angehörigen hervor, um die Belastungen in solchen Situationen zu verringern.