diana frank
Einfach ist nicht immer einfach
IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521
einfach ist nicht immer einfach diana frank
1	D		 Am Anfang
2	D		 Fragen und Verstehen
3	D		 Zusammenhänge
4	D		 Einfachheit und Komplexität
i	D		 als Gestaltungsaufgabe
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
einfach ist nicht immer einfach diana frank
1D		
Am Anfang	
	
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Branding?
Ding!
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Wir machen
eine iPad App !
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Offen:
			 – was
			 – für wen
			 – wie
			 – auf welche Art und Weise
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Offen:
			 – was
			 – für wen
			 – wie
			 – auf welche Art und Weise
erwartetes Ergebnis:
			 – lauffähiger Prototyp in 5 Monaten
			 – ausbaufähig	 	
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Also ganz einfach
			 – Zielsetzung hinterfragen
			 – Szenarien aufsetzen
			 – Blickwinkel bestimmen
			 – Machbarkeit klären
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
… bis auf ein paar Paradoxe
			 – Einfachheit vs. Joy of Use
			 – Anspruch vs. Realität und Machbarkeit
			 – User Experience vs. Features
			
	 		 – Mobile heißt auch offline
	 		 – Und eine iPad App ist keine Website !
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2D		
Fragen und Verstehen
	
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Die Fragen
– 		was?
– für wen?
– wie?
– auf welche Art und Weise?	
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Die Antworten
–	was? 		 alles was machbar ist…
–	für wen?	 für alle, oder auch nicht…
–	wie?			 das entscheidet ihr…
nur passen muß es.
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Zufriedenheit mißt sich an
erfüllten Erwartungen.
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Erwartungen
Die Protagonisten
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Erwartungen
Von wem, an wen, an was?
ExklusivitätRelevanz
Anspruch
AuftraggeberInformationBerater
Mehrwert
Kunde
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Erwartungen
Perspektive entscheidet über Erwartung
Berater
ExklusivitätRelevanz
Mehrwert Anspruch
AuftraggeberInformation
Kunde
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Erwartungen
Perspektive entscheidet über Erwartung
ExklusivitätRelevanz
Anspruch
AuftraggeberInformation
Markenwert
Imagegewinn
Beweis von
Innovationskraft
Medienkompetenz
Kunden binden
Neu-Kunden
gewinnen
Berater binden
Berater
informieren
Footprint
Neues entdecken
spielerischer
Zugang zu
trockenem Thema
überraschen
etablieren
Partner werden
Synergien
Kunden befähigen
Qualifizierte
Information, gute
Beratung
Vertrauen und
Bestätigung
Exploration neuer
Möglichkeiten
Kommunikation
und Arbeitshilfe
Illustration
komplexer
Zusammenhänge
Kunden
begeistern
Nutzen
Angemessenheit
Mehrwert
suchen und finden
aktuell und
frei wählbar in
Informationstiefe
und -form
Berater
Mehrwert
Kunde
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einfach ist nicht immer einfach diana frank
Erwartungen
Medienadäquat
Einfaches Verständnis
komplexer
Zusammenhänge
Fachinformation
//
emotionale
Sicherheit
Spielerisches Element
Visuelle Qualität
Hohe Attraktivität
des Objekts
Intuitive Nutzung.
Geringer
Lernaufwand.
Geringe technische
Hürde
einfache Bedienbarkeit,
wirkt nicht wie ein
Computer
Explorativer Zugang
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Erwartungen
Best Practice
Exklusive Inhalte
neue Darstellungs-möglichkeiten
(Corporate Footprint)
Voraussetzung für
relevante Inhalte:
– Glaubwürdig
– Wissensaustausch
– Exklusive Information
– Verständlich
schafft ein positivesSpannungsfeld von
Rationalität
//
Emotionalität
Fazination Technik
//
Reduktion von
KomplexitätVertrauen schaffen,
Kunden begeistern.
technische+emotionale
Hürden meiden.
„Wissenschaftlichkeit“
bewahren.
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Personas
Bedürfnisse und Handlungsmuster
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Erzählstrategie
Geschichten erleben
Erzählstrategie
Geschichten erzählen
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Erzählstrategie
iPad App Beratungsszenarien
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3D		
Zusammenhänge
	
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Komplexe Situationen
–	 Werden durch Kommunikation und Struktur erleichtert
–	 Brauchen logische Systeme und ein “Big Picture”
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4D		
Einfachheit und
Komplexität	
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Services und Apps
–	 Bedürfnis befriedigen (oder wecken)
–	 Einfachheit und Nutzbarkeit (ease of use)
–	 Freude am Nutzen (joy of use)
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Der Mythos von Einfachheit
Eine gute App ist nicht unkomplex.
Sie unterläßt es nur, den Nutzer zu verwirren.
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Die Wahrheit über Komplexität
Komplexität ist relativ, situativ, kontextsensitiv
und durchaus erwünscht.
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Was macht Apps einfach?
Eine Aufgabe, eine App (OSU – One Selling Use)
Konsistente Funktionsprinzipien
Explorativer, spielerischer Zugang
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Dinge einfach für den Nutzer zu
machen, macht es deutlich schwieriger
für den Designer (UX, Konzept, Entwicklung).
nach Larry Tesler
iD		
Gestaltungsaufgabe
	
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Fragen?
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Danke!
info@dianafrank.de
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  • 1.
    diana frank Einfach istnicht immer einfach IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 2.
    1 D Am Anfang 2 D Fragen und Verstehen 3 D Zusammenhänge 4 D Einfachheit und Komplexität i D als Gestaltungsaufgabe IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 3.
    einfach ist nichtimmer einfach diana frank 1D Am Anfang IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521
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    Branding? Ding! IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    Wir machen eine iPadApp ! IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 6.
    Offen: – was – für wen – wie – auf welche Art und Weise IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 7.
    Offen: – was – für wen – wie – auf welche Art und Weise erwartetes Ergebnis: – lauffähiger Prototyp in 5 Monaten – ausbaufähig IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 8.
    Also ganz einfach – Zielsetzung hinterfragen – Szenarien aufsetzen – Blickwinkel bestimmen – Machbarkeit klären IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 9.
    … bis aufein paar Paradoxe – Einfachheit vs. Joy of Use – Anspruch vs. Realität und Machbarkeit – User Experience vs. Features – Mobile heißt auch offline – Und eine iPad App ist keine Website ! IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 10.
    2D Fragen und Verstehen IAkonferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    Die Fragen – was? –für wen? – wie? – auf welche Art und Weise? IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 12.
    Die Antworten – was? alles was machbar ist… – für wen? für alle, oder auch nicht… – wie? das entscheidet ihr… nur passen muß es. IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    Zufriedenheit mißt sichan erfüllten Erwartungen. IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Erwartungen Die Protagonisten
  • 15.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Erwartungen Von wem, an wen, an was? ExklusivitätRelevanz Anspruch AuftraggeberInformationBerater Mehrwert Kunde
  • 16.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Erwartungen Perspektive entscheidet über Erwartung Berater ExklusivitätRelevanz Mehrwert Anspruch AuftraggeberInformation Kunde
  • 17.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Erwartungen Perspektive entscheidet über Erwartung ExklusivitätRelevanz Anspruch AuftraggeberInformation Markenwert Imagegewinn Beweis von Innovationskraft Medienkompetenz Kunden binden Neu-Kunden gewinnen Berater binden Berater informieren Footprint Neues entdecken spielerischer Zugang zu trockenem Thema überraschen etablieren Partner werden Synergien Kunden befähigen Qualifizierte Information, gute Beratung Vertrauen und Bestätigung Exploration neuer Möglichkeiten Kommunikation und Arbeitshilfe Illustration komplexer Zusammenhänge Kunden begeistern Nutzen Angemessenheit Mehrwert suchen und finden aktuell und frei wählbar in Informationstiefe und -form Berater Mehrwert Kunde
  • 18.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Erwartungen Medienadäquat Einfaches Verständnis komplexer Zusammenhänge Fachinformation // emotionale Sicherheit Spielerisches Element Visuelle Qualität Hohe Attraktivität des Objekts Intuitive Nutzung. Geringer Lernaufwand. Geringe technische Hürde einfache Bedienbarkeit, wirkt nicht wie ein Computer Explorativer Zugang
  • 19.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Erwartungen Best Practice Exklusive Inhalte neue Darstellungs-möglichkeiten (Corporate Footprint) Voraussetzung für relevante Inhalte: – Glaubwürdig – Wissensaustausch – Exklusive Information – Verständlich schafft ein positivesSpannungsfeld von Rationalität // Emotionalität Fazination Technik // Reduktion von KomplexitätVertrauen schaffen, Kunden begeistern. technische+emotionale Hürden meiden. „Wissenschaftlichkeit“ bewahren.
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    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Personas Bedürfnisse und Handlungsmuster
  • 22.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Erzählstrategie Geschichten erleben
  • 23.
    Erzählstrategie Geschichten erzählen IA konferenz2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 24.
    Erzählstrategie iPad App Beratungsszenarien IAkonferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 25.
    3D Zusammenhänge IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    Komplexe Situationen – Werdendurch Kommunikation und Struktur erleichtert – Brauchen logische Systeme und ein “Big Picture” IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 27.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 29.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    4D Einfachheit und Komplexität IA konferenz2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 31.
    Services und Apps – Bedürfnis befriedigen (oder wecken) – Einfachheit und Nutzbarkeit (ease of use) – Freude am Nutzen (joy of use) IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 32.
    Der Mythos vonEinfachheit Eine gute App ist nicht unkomplex. Sie unterläßt es nur, den Nutzer zu verwirren. IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    Die Wahrheit überKomplexität Komplexität ist relativ, situativ, kontextsensitiv und durchaus erwünscht. IA konferenz 2011 shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
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    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Was macht Apps einfach? Eine Aufgabe, eine App (OSU – One Selling Use) Konsistente Funktionsprinzipien Explorativer, spielerischer Zugang
  • 35.
    IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank Dinge einfach für den Nutzer zu machen, macht es deutlich schwieriger für den Designer (UX, Konzept, Entwicklung). nach Larry Tesler
  • 36.
    iD Gestaltungsaufgabe IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 37.
    Fragen? IA konferenz 2011shaping the mobile experience 20110521 einfach ist nicht immer einfach diana frank
  • 38.
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