#f2. Úõò Æïòóãèõîçóìáçå#f
#U Abçeóeèen von den schon in der Einìeitõng ançeóproch#ånen oft
pauóchalésieòenäen und einer kriôióchen Einóch{tz#õng im Allçeíeiîen wenig f|
räerìiãhen Beíerëunçen zum Ver#è{ltîis von Schmidt und Joyce in der Taçesðresóe
finden sich #im ençeòen Beòeich dessen, was man veróuchs÷eióe als #Schmidt-
Æorschõng beúeichîen kann, funäierôe [u~eòunçen zu #Schmidts Joyce-Reúepôion
seit dem Erócheiîen von "KAFF auch #Mare Crióium" im Jahre 1961.
#U Da man jedoch den Beginn einer eiçentìich syótemáti#óchen Eræorschõng der
Joyce-Reúepôion Schmidts mit dem Er#ócheiîen des ersten allein diesem Thema
ge÷idíeôen Beétòaçes #von DREWS im Jahre 1977##O1#U anóetúen kann, glieäert sich
#meine Darótellõng der Foróchungsånt÷icklõng in zwei Teile: #Da sind zum einen
Arâeiôen zu nennen, die vor allem bis zum #Jahre 1977 Beíerëunçen und
Beïbachôunçen entèalôen, die zu#íinäest als Arâeitsèyðotèeóen auch in den sp{ter
eróchieîe#îen syótemátióchen Ent÷}ræen eine Rolle gesðielt haben. Da #in diesen
fast durch÷eg k}rúeòen Arâeiôen das Verè{ltîis #Schmidt-Joyce jedoch nie ein
eiçenót{näiçes Thema war, wird #in diesem ersten Teil der Darótellõng auch auf
die l{nçeòe #Arbeit von ST]NDEL##O2#U einúuçeèen sein, die zwar j}nçeòen #Datums
ist, die jedoch nur an zwei Stelìen und ohne erëennâa#òen Bezug auf die seit
1977 vorìieçenäen syótemátióchen Dar#ótelìungsöeróuãhe zum Thema Stellõng nimmt.
W{hrånd in #dieser ersten Phase das Thema veróuchs÷eióe von veróchieäe#îen
Seiten eher ançeòisóen als beárâeiôet wird, und die Bei#ôr{çe in erster Linie
als Beginn der Emanúiðaôion von #klischeeèafôen Vorótelìunçen }ber den
"deutóchen Joyce" Arno #Schmidt wichôig werden, ist im zweiôen Teil meiner
Darótell#õng auf die l{nçeòen syótemátióieòenäen Anó{túe von DREWS, #SENN,
MINDEN und WENINGER einúuçeèen, die ausóchlie~ìich #oder jeäenæalls gro~ånôeils
Schmidts Joyce-Reúepôion zum #Thema haben.
#U Wenn dabei manãhes etwas ausæ}hrìiãher reæeòiert und #ziôiert wird, als es
etwa eiæriçen Lesern des Bargæeläer #Boten n|tig scheinen mag, so sollte dies
damit zu rechtæerôi#çen sein, da~ dieser Foróchungsâeòicht auch f}r den "Nicht-
#Óchmidôiaîer" lesbar sein sollte...
#l{ãhe, um die es ançebìich $in Wirklichkeit$ #geht. (s. 15)
58) ibid., S. 6
59) ibid., S. 5
60) ST

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    #f2. Úõò Æïòóãèõîçóìáçå#f #UAbçeóeèen von den schon in der Einìeitõng ançeóproch#ånen oft pauóchalésieòenäen und einer kriôióchen Einóch{tz#õng im Allçeíeiîen wenig f| räerìiãhen Beíerëunçen zum Ver#è{ltîis von Schmidt und Joyce in der Taçesðresóe finden sich #im ençeòen Beòeich dessen, was man veróuchs÷eióe als #Schmidt- Æorschõng beúeichîen kann, funäierôe [u~eòunçen zu #Schmidts Joyce-Reúepôion seit dem Erócheiîen von "KAFF auch #Mare Crióium" im Jahre 1961. #U Da man jedoch den Beginn einer eiçentìich syótemáti#óchen Eræorschõng der Joyce-Reúepôion Schmidts mit dem Er#ócheiîen des ersten allein diesem Thema ge÷idíeôen Beétòaçes #von DREWS im Jahre 1977##O1#U anóetúen kann, glieäert sich #meine Darótellõng der Foróchungsånt÷icklõng in zwei Teile: #Da sind zum einen Arâeiôen zu nennen, die vor allem bis zum #Jahre 1977 Beíerëunçen und Beïbachôunçen entèalôen, die zu#íinäest als Arâeitsèyðotèeóen auch in den sp{ter eróchieîe#îen syótemátióchen Ent÷}ræen eine Rolle gesðielt haben. Da #in diesen fast durch÷eg k}rúeòen Arâeiôen das Verè{ltîis #Schmidt-Joyce jedoch nie ein eiçenót{näiçes Thema war, wird #in diesem ersten Teil der Darótellõng auch auf die l{nçeòe #Arbeit von ST]NDEL##O2#U einúuçeèen sein, die zwar j}nçeòen #Datums ist, die jedoch nur an zwei Stelìen und ohne erëennâa#òen Bezug auf die seit 1977 vorìieçenäen syótemátióchen Dar#ótelìungsöeróuãhe zum Thema Stellõng nimmt. W{hrånd in #dieser ersten Phase das Thema veróuchs÷eióe von veróchieäe#îen Seiten eher ançeòisóen als beárâeiôet wird, und die Bei#ôr{çe in erster Linie als Beginn der Emanúiðaôion von #klischeeèafôen Vorótelìunçen }ber den "deutóchen Joyce" Arno #Schmidt wichôig werden, ist im zweiôen Teil meiner Darótell#õng auf die l{nçeòen syótemátióieòenäen Anó{túe von DREWS, #SENN, MINDEN und WENINGER einúuçeèen, die ausóchlie~ìich #oder jeäenæalls gro~ånôeils Schmidts Joyce-Reúepôion zum #Thema haben. #U Wenn dabei manãhes etwas ausæ}hrìiãher reæeòiert und #ziôiert wird, als es etwa eiæriçen Lesern des Bargæeläer #Boten n|tig scheinen mag, so sollte dies damit zu rechtæerôi#çen sein, da~ dieser Foróchungsâeòicht auch f}r den "Nicht- #Óchmidôiaîer" lesbar sein sollte... #l{ãhe, um die es ançebìich $in Wirklichkeit$ #geht. (s. 15) 58) ibid., S. 6 59) ibid., S. 5 60) ST