Das Dokument untersucht die Entstehung und Konstruktion grundlegender mathematischer Ideen, insbesondere im Kontext der frühkindlichen Arithmetik, und betont, dass diese Konzepte auf Erfahrungen und Aktionen basieren, nicht auf physikalischen Objekten. Es wird diskutiert, wie Erfahrungen zu kognitiven und mathematischen Ideen führen und welche Rolle Ordinalität und Kardinalität in diesem Prozess spielen. Zentrale Themen sind die Entwicklung von Zahlkonzepten, das Verhältnis von frühen Zählfähigkeiten zu voll entwickelten Zahlvorstellungen sowie die kognitiven Mechanismen hinter dieser Entwicklung.