Das Leben früher und
das Leben heute
2014-
2015
DEDE
MERT ZARİFOĞLU 10/C 287
15.12.2014
Inhaltsverzeichis
1.Einführung
2.Wie sah ihr Elternhaus aus?
3.Wann standman normalerweise morgensauf?
4.Wie verlief der T...
Leben früherund heute
Ich wollte inmeinemProjektkontaktmit Menschenhaben.Ichvergleiche mitdieserProjektarbeit,
wie wardas ...
Gabes einen Spielplatz?
Nein,aberdafür konnten wirimHof,imGartenundselbstauf derStraße spielen.
Häufigwar das Spiel indie ...
Undwie war das Festen ?
Darauf habenwirunsdamalsimmerbesondersgefreut!Dagabes dasbeste EssendesJahresund
auch viele Süßigk...
IHR FOTOALBUM
Meine Geschwister und ich
Lehrer Akademie in Mardin
Meine Schülerinnen und ich Das Jugendfest
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  1. 1. Das Leben früher und das Leben heute 2014- 2015 DEDE MERT ZARİFOĞLU 10/C 287 15.12.2014
  2. 2. Inhaltsverzeichis 1.Einführung 2.Wie sah ihr Elternhaus aus? 3.Wann standman normalerweise morgensauf? 4.Wie verlief der Tag? 5.Welches Spielzeug hattensie? 6.Gab es einenSpielplatz? 7.Welche Kleidung trug man denndamals? 8.Was gab es zum Mittagessen? 9.Was machte man am Abend? 10.Wie sahder Sonntag aus? 11. Wohin fuhrensie im Urlaub? 12.Wie wurde der Geburtstag gefeiert? 13.Wie war das Festen? 14.Waerensie heute wieder einKind? 15.Ihr Fotoalbum Quelle:Persoehnlichdas gesraechmit der Person
  3. 3. Leben früherund heute Ich wollte inmeinemProjektkontaktmit Menschenhaben.Ichvergleiche mitdieserProjektarbeit, wie wardas Lebenfrüherundwie istdas Lebenheute,zuberichten.Michinteressiertdie Veraenderungimlaufe derJahre,wie die Menschenfrüherlebtenundwie dasleben war? Mit Frau MelekErsöz, begannich über ihre Kindheitund Jugendheitzusprechen.Ichstellte ihr meine Fragen.Ich erfuhrvielüberihre KindheitundJugundheit. Sie arbeitete seit30 JahrenalsLehrerin,abersie istnuninRente. Sie istOma vonmeinemFreundundlebtzurZeitinİstanbul. Wiesah Ihr Elternhausaus? Zur Zeitbinich72 Jahre alt. Vor 60 Jahrenhattenwir( wie viele andere MenscheninAnatolien) eine kleine Landwirtschaft.WirhatteneinpaarKühe,Hühner,Gänse, undKälber.Abundzuhattenwir auch noch Ziegen.DankderTiere hattenwirgenugLebensmittelumzuleben.MitderZeitbautensie auch schoneinige größere Bauernhöfe. Wannstandman normalerWeise morgensauf? Wir Kinderstandenetwagegen 06.30 Uhr auf.Unsere Elternwarenzu der Zeitallerdingsschonlange imKuhstall um zu melken. Stiegmanmorgensaus demwarmenBette raus, war stetskaltdas ganze Haus. Manch´ Eisblume dasFensterzierte, wenndraußendie Kälteklirrte. Schnell heiztemaninderKüche denOfenein, zumFrühstücksollte esschonwärmersein. Aberdas Lebenfrüherwarauch härter,die meistenmusstenfürihrenLebensunterhaltschwer arbeiten. Aberheute, istessehrpraktisch imVergleichzuFrüher.Zentral geheiztwirdjederRaum mitStrom, Gas oder Öl.Das ist einfachbequemund auchnichtzuteuer. Dabei denkenwirmeistnichtdaran, dassesÖl und Gas nichtewiggebenkann. Wieverlief der Tag ? Zunächstwurde gefrühstückt. Schulbeginnwarum8.00 Uhr, auch am Samstag abernur bisum 12.00 Uhr. Der Wegzur Schule war oftweit,mangingzuFuß zu jederZeit.NachderSchule undnach demMittagessen musstenwirmithinausauf dasFeldodermit GänsenundKühenauf die Weide, dass aberauch zur Sommerzeit. Dortwurdenauchdie Hausaufgabengemacht.Vorhermusstenwir aberdie Schulkleidungausziehen,dadiesedie ganze Woche übergetragenwerdenmusste. Aberda heute viele Verkehrsmittel zurVerfügungstehn brauchtmannichtmehrzu Fußzu gehen. WelchesSpielzeughatten Sie? Wir hattennichtviel:Einpaar,einSpringseil,Bälle, BauklötzeundHolzspielsachen,dieunserVater selbstgebastelthatte.DenPuppenwagen,die Puppenkücheunddie Puppe musstenichmitmeinen Geschwisternteilen.StoffpuppenundPuppenkleiderhabenwirunsausStoffrestenselbstgenäht. Heute verbringensie ihreFreizeit vordemPC oderFernseheraberauch Sie habensehrengen Freundeskreis.DassTraurige dabei ist,dasdie TechnologieunsMenschenheutemehrin beherschunghat,alsdasalte Lebenwoman noch mitPuppenundBaukloetzenspielte.
  4. 4. Gabes einen Spielplatz? Nein,aberdafür konnten wirimHof,imGartenundselbstauf derStraße spielen. Häufigwar das Spiel indie Arbeiteinbezogen.WirhabenimGartengearbeitetodermussteninden WaldgehenundHeidel- undWalderdbeeren,Nüsse undBucheckernsammeln.Daswareinerseits Arbeit,andererseitsauchSpiel undSpass.Dasschöne dabeıi war,dass wir danach etwaszuessen hatten. WelcheKleidungtrug man denndamals? Für die Mädchengab esnoch keine Hosen.WirhattenKleiderbisweit unterdie Knie an. Überdie KleidertrugenwirmeistgestrickteSchürzen.Wennaberunsdie Kleidungnichtmehrpasste,dann musstendie Kleinen vondenälterenGeschwisternallesauftragen. Heutegibtesjafastwiederdie gleiche Mode wie damals,aberhalt bequemerundschöner. Wasgab es zum Mittagessen? Sehroft Suppe undMehlspeisenallerArt. ImSommeraß manviel Gemüse undSalatausdem Garten. Aberheute,zB: TomatenausSpanienoderBananenausAmerika,sindwie vielesandereimmerfür unsda. Wasmachte man amAbend? Fernsehengabesdamalsnochnicht.Wir saßenalle zusammeninderKüche undhabenuns unterhaltenundvomTagerzählt.Dazumachtenwir Handarbeiten.DerVaterlasdabei ausder Zeitungvor.Gegen8.00 Uhr gingenmeist alle insBett.Auchdie Eltern,dadiese schonum06.00 Uhr aufstehenmussten. Wiesah der Sonntagaus? Wir Kinderdurftenbisum9.00 Uhr schlafen.Nachmittagshabenwirgespielt.Abundzudurftenwir auch insKinogehen,dasdamalsfastjede Woche zuuns ins Dorf kam. WohinfuhrenSie in den Urlaub? Zu meinerZeitwusstenwirnochgar nicht,dasses Urlaubgab. Wiewurde der Geburtstaggefeiert? Der Geburtstagwurde überhauptnichtgefeiert,dadie FamiliennichtvielGeldhattenumunszu beschenken.Dafürabersasman dann AbendszusammenundasKuchenundtrankenTee .
  5. 5. Undwie war das Festen ? Darauf habenwirunsdamalsimmerbesondersgefreut!Dagabes dasbeste EssendesJahresund auch viele Süßigkeiten.Auch einkleinesGeschenkbekamwirundjederandere auch.Wirkonntenes immerkaumerwarten,wenneinFestgefeiertwerdensollte. WärenSie lieber heute einKind? Nein,nein,heutemöchte ichkeinKindsein,weil dieWeltsounruhigundgefährlich ist.Ichhatte eine schöne Kindheit.Meine Mutterwarimmerda,wirwarennie alleine.FrühermusstendieMütter nichtzur Arbeitgehen.WirhabenvonunserenElternauchsehrviel gelernt,dasie auchviel Zeitfür unshatten. Ich glaube,daßLebenfrüher wareinfacher,härteraberehrlicherundglücklicher - Eben lebenswerter. Frau Ersöz, ichwollte michbei IhnenfürIhre AufmerksamkeitundIhre interessante Geschichte bedanken!
  6. 6. IHR FOTOALBUM Meine Geschwister und ich Lehrer Akademie in Mardin Meine Schülerinnen und ich Das Jugendfest

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