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SafeTIC FACTS März 2014

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Wie können Unternehmen und Betriebe ihre sensiblen Räume und Waren sichern? SafeTIC und Hervé Mangonaux raten zu modernen Zugangskontrollanlagen.

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SafeTIC FACTS März 2014

  1. 1. 78 FACTS 3/201478 3/2014 FACTS 79 PraxisObjektsicherheit Wie sicher sind Ihre Räume?Der Schutz sensibler Daten und Informationen ist für Unternehmen heute ein überlebenswichtiges Thema. Dass ein durchdachtes Konzept diesbezüglich bereits bei der Absicherung der Räumlichkeiten ansetzen sollte, ist aber nicht jedem klar – kleine und mittelständische Betriebe etwa zeigen sich in dieser Hinsicht eher nachlässig. Dabei gibt es auf ihre spezifischen Bedürfnisse abgestimmte, bezahlbare Lösungen. O bjekt-, Zugangs- und Perso- nenschutz bedeuten zweifel- los eine erhöhte Sicherheit für Unternehmen. Doch nicht nur leistungsfähig, sondern auch anwender- freundlich und bezahlbar müssen sie sein, sol- len sie sich endgültig im Mittelstand etablieren. So sind Produkte gefragt, die ohne aufwendige Installation für die bestmögliche Absicherung sorgen und sich zugleich schnell amortisieren, denn vor den hohen Investitionskosten schre- cken viele Unternehmen zurück. „Gerade mit- telständische Unternehmen brauchen leis- tungsfähige, doch bezahlbare Produkte“, bestätigt Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsit- zender der SafeTIC AG, eines auf Unterneh- menssicherheit spezialisierten Unternehmens mit Sitz in Mannheim. „Daher bieten wir maxi- male Sicherheit zum fairen Preis.“ Tiefe Expertise Die SafeTIC AG gehört zu den Marktführern in den Bereichen Biometrie undVisio-Mobili- tät. Der Hersteller biometrischer Lesegeräte und Zugangskontrollen ist in der gesamten Wertschöpfungskette von Sicherheitssyste- men vertreten und verfügt in Europa über mehr als 15.000 Kunden. So bietet die SafeTIC AG mit SAFEcam und SAFEspy eine Reihe verschiedener Kame- rasysteme zur IP-gestützten Videoüberwa- chung für den Einsatz in Innen- und Außen- bereichen. Neben der Möglichkeit einer einfachen und kostengünstigen Übertragung der Videobilder über große Entfernungen zählen auch der leichtere Austausch der Bil- der zwischen zwei Organisationen – etwa per E-Mail – sowie detaillierte Bilder dank höhe- rer Auflösung zu den Vorteilen der Lösung. Zudem sind durch die digitale Signalübertra- gung weniger Störeinflüsse zu erwarten. Die Daten lassen sich auf Computer, Netzlauf- werk oder Server speichern, sodass sie im Be- darfsfall als Beweismaterial zur Verfügung stehen. Ob Verkaufs- und Lagerräume, Park- plätze oder Industrie- und Logistikstandorte, der Einsatz der Kamerapakete eignet sich überall dort, wo es darum geht, Objekte zu überwachen. Mit ihrer Einbruchmeldeanlage (EMA) Safe- Secure bietet SafeTIC eine Hochleistungsalarm- anlage, die eine 24-Stunden-Überwachung privater oder firmeneigener Gebäude gewähr- leistet und somit das Sicherheitspersonal vor Ort ersetzt. Anders als herkömmliche Alarman- lagen, die mit einem PC in der Notrufzentrale kommunizieren, stellt SafeSecure eine direkte Hör- und Sprechverbindung zwischen den überwachten Räumlichkeiten und der Not- rufzentrale her. Stellt das Gerät ein verdächtiges Ereignis fest, führt SafeSecure zunächst eine Alarmvorprüfung durch und gibt ein akusti- schesWarnsignal ab. Bestätigt sich derVerdacht eines Einbruchs oder einer anderen Gefahr, so benachrichtigt die Einbruchmeldeanlage Safe- Secure automatisch die zuständigen Institutio- nen wie Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr oder Überfallkommandos. Alle Alarmmeldungen werden durch qualifiziertes Personal nach ei- nem individuell mit dem Nutzer festgelegten Alarmplan abgearbeitet. Damit Unbefugte gar nicht erst in die zu schützenden Bereiche vordringen können, ist der Einsatz von Zugangskontrollsystemen auf der Basis biometrischer Personenerkennung sinnvoll. So erhalten auch kleine und mittel- ständische Unternehmen mit Produkten wie Touch-Backlight, ET 800 oder ET 100 eine prak- tikable und anwenderfreundliche Möglichkeit, sensible Räumlichkeiten vor unerwünschtem Zutritt zu schützen: Die Identifikation des An- wenders findet entweder über das kontaktlose Kartensystem MIFARE oder mittels Sensorver- fahren zur Erkennung des Fingerabdrucks statt. Die Sensormethode garantiert ein deutlich hö- heres Sicherheitslevel als andere Lösungen, denn bei diesem biometrischen Identifikations- verfahren entfallen die Risiken, die sich aus ver- lorenen oder manipulierten Chipkarten er- Einbrecher aufgepasst: Die SafeTIC AG bietet mit SAFEcam und SAFEspy eine Reihe verschiedener Kamerasysteme zur IP-gestützten Videoüberwachung für den Einsatz in Innen- und Außenbereichen. Wächter am Tor: Damit Unbefugte gar nicht erst in die zu schützenden Bereiche vordringen können, ist der Einsatz von Zugangskontroll- systemen auf der Basis biometrischer Personen- erkennung sinnvoll. „Wir schaffen mit universell einsetzbaren, unkomplizierten und günstigen Sicherheits- lösungen die Möglichkeit, Waren und Informationen zuverlässig vor fremdem Eindringen zu schützen.“ Hervé Mangonaux, Vorstandsvorsitzender der SafeTIC AG
  2. 2. 80 FACTS 3/201480 PraxisObjektsicherheit geben. Alle Produkte zeichnen sich durch eine unkomplizierte Handhabung aus und las- sen sich aufgrund ihrer kompakten Abmessun- gen platzsparend und ohne kostspielige Instal- lations- oder Umbauarbeiten an Eingängen, Rolltoren, Türen oder auch in Außenbereichen befestigen. Nicht nur die Produkte, sondern auch ihre Inbetriebnahme und Verwaltung gestalten die Experten von SafeTIC anwenderfreund- lich: Lediglich eine kurze Einweisung durch das SafeTIC-Team versetzt die dafür zuständi- Neben Lösungen in den Bereichen Objekt-, Zugang- und Personenschutz gehören zum Angebot der SafeTIC AG auch fernüber- wachte Defibrillatoren der Marke DOC, die im Falle eines Herzstillstands die gezielte Versorgung des Patienten erlauben und die auch Laien bedienen können. Der professionelle Notfallmanager DOC (Defibrillator Operational Connected oder Operativer Vernetzter Defibrillator) von SafeTIC schließt die Lücke in der Rettungskette und erlaubt es, die Zeit- spanne bis zum Eintreffen des Rettungsdiensts zu verkürzen und zu nutzen: Er ruft automatisch die Notruf- nummer 112 an und hält die Verbin- dung über Freisprecheinrichtung aufrecht, sodass dem Ersthelfer jeder- zeit professionelle Unterstützung zur Verfügung steht. Die Tatsache, dass die Rettungsstelle alle Informationen zum Patientenzustand in Echtzeit erhält und somit eventuell nötige weiterführende Maßnahmen koordinieren kann, kommt sowohl den Berufshelfern als auch dem Betroffenen zugute. Das Gerät, das sich auch von medizini- schen Laien leicht bedienen lässt, bietet eine automatische Diagnosefunk- tion, die das Herzflimmern erkennen und einen angemessenen Stromstoß abgeben kann. Die stetige Einsatzfähig- keit von DOC garantiert eine Rund-um- die-Uhr-Fernfunktionsüberwachung des Systems sowie den sofortigen Einsatz eines Technikers vor Ort im Falle einer Funktionsstörung. Bei Verschleiß werden die betroffenen Verbrauchsteile erneuert. Die Lösung ist direkt an die Rettungsleitstelle angebunden. Helfer in der Notinfo gen Mitarbeiter im Unternehmen in die Lage, die Geräte eigenständig zu programmieren, den restlichen Mitarbeitern Autorisierungen zuzu- weisen und gegebenenfalls wieder zu löschen. „Die Speicherkapazität von theoretisch bis zu 6.000 Identitäten verdeutlicht, dass die SafeTIC AG eine Sicherheitslösung auf den Markt ge- bracht hat, die auch personalstarke Firmen nut- zen können“, schildert Mangonaux.„Wir schaf- fenmituniverselleinsetzbaren,unkomplizierten und günstigen Produkten undTechnologien die Möglichkeit, Waren und Informationen zuver- lässig vor fremdem Eindringen zu schützen.“ Regelmässige Anpassung Mit dem biometrischen Zugangskontroll- system Biovein geht die SafeTIC AG sogar wei- ter: Anstatt wie bislang den Fingerabdruck oder andere körperliche Eigenschaften der Anwen- der zu erfassen, untersucht Biovein dank einer von Hitachi-Ingenieuren entwickelten Sensor- technologie die unter der Haut liegendeVenen- struktur des Zeigefingers, was sich als noch fälschungssicherer erweist. Biovein lässt sich in ein zentralisiertes, softwaregesteuertes Zutritts- kontrollnetzwerk integrieren und über von je- dem im Netzwerk befindlichen PC steuern und verwalten. Die verschiedenen biometrischen Zugangs- kontrollsysteme lassen sich zusätzlich mit Zeit- erfassungssystemen kombinieren – wie etwa mit der Lösung Pack TimeTic. Diese ermöglicht die sekundengenaue Auswertung der Arbeits- zeit und damit die Erfassung von Über- und Minusstunden. TimeTic lässt sich über eine Schnittstelle mit allen bekannten Lohnbuch- haltungsprogrammen verbinden und unter- stützt die Erfassung von Arbeitszeitkonten und die Urlaubs- und Wocheneinsatzplanung. „Die Entwicklung neuer Anwendungen so- wie ihre regelmäßige Anpassung an neue Tech- nologien ist ein wichtiges Anliegen von SafeTIC. Nicht umsonst wurden wir Gewinner des Inno- vationspreises 2010 in den zwei Kategorien Ers- te Hilfe und Sicherheit“, sagt Mangonaux ab- schließend. „Die Gruppe SafeTIC verfügt über eineigenesForschungs-undEntwicklungsteam. Unser Ziel ist es, durch ständige Beobachtung des Marktes mit unseren Produkten und Lösun- gen stets an der Spitze der technischen Evoluti- on zu stehen.“ Graziella Mimic g Erhöhte Fälschungssicherheit: Anstatt wie bislang den Fingerabdruck oder andere körperliche Eigenschaften der Anwender zu erfassen, untersucht Biovein dank einer von Hitachi-Ingenieuren entwickelten Sensor- technologie die unter der Haut liegende Venenstruktur des Zeigefingers.

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