Augmented City Kaiserslautern

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Augmented City Kaiserslautern

  1. 1. AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach – November 2010 - Benjamin.Allbach@googlemail.com
  2. 2. Inhaltsangabe AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  3. 3. Der Raum, die Planung und das Leben haben durch das „World Wide Web“ und Webanwendungen vielfach an Mehrwert gewonnen.Das Internet revolutionierte dieKommunikation und denWissensaustausch AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  4. 4. Eine weitere Revolution ist der Einzug von mobilen Kommunikationswerkzeugen.Informationen und Wissen wird ubiquitär AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  5. 5. Eine weitere Entwicklung sind die von Computern erschaffene virtuelle Welten bzw. die Einblendung von virtuellen Objekten in die wirkliche Welt.Hybride Alltagswelten AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  6. 6. Zentrale Fragestellung AR MOBILE TECHNIK Wissen PLANUNG WWW AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  7. 7. Was ist „WISSEN“?…eine intellektuelle Vernetzung von Einzeltatsachenhin zu komplexen Kenntnisstrukturen unterBerücksichtigung von Lernvorgängen und/oderErfahrungstatbeständen… Stadtplanung ist somit mit der Wissensverarbeitung gekoppelt… Die komplexen raumplanerischen Zukunftsaufgaben in der Stadtplanung bestehen u. a. darin, informationsverarbeitende Maschinen sinnvoll entsprechend ihren Aufgaben einzusetzen AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  8. 8. Netzwerke - Internet WEB 2.0 und MASHUPS „location-based-information“ AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  9. 9. Menschliche Wahrnehmung Der Mensch erlebt seine Umwelt als dreidimensionalen Raum, die Dimensionen unterstützen den Menschen dabei die Orientierung im Raum zu finden und Rauminformationen zu verarbeiten AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  10. 10. Augmented Reality System AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  11. 11. Planerische Einsatzmöglichkeiten Fast keine Grenzen! Spielerische experimentelle Umsetzung – „Homo Ludens“ AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  12. 12. „Timeline“ – „Talking places“ AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  13. 13. „Sensing“ - Messwerte AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  14. 14. 2D-Informationen AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  15. 15. 3D-Informationen AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  16. 16. Partizipation & Diskussion AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  17. 17. Partizipation & Diskussion AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  18. 18. Erkenntnis AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  19. 19. RADAR-Projekt [http://www.dfki.uni-kl.de/radar/] Social Media & Schnittstellen AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  20. 20. FazitDurch noch nicht ausgereifte TrackingTechniken ist eine perfekte oderzufriedenstellende Überblendung vonInhalten derzeit noch nicht möglich. Die Usability der Software und der Mobilen Devices ist verbesserungswürdig AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  21. 21. Fazit AR-Techniken ist eine neue Form der Informationspräsentation! Die AR-Technik wird sich zukünftig etablieren und eine Art Zusatzoption zu den klassischen Ansichten darstellen. AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  22. 22. FazitDer nächste technologische Schritt wird dieKombination aus „Sozial Media“-Plattformen undDatenbanken mit AR-Services sein. Diese werdenzusätzlich die Möglichkeit liefern, die Sensoren der„Mobile Devices“ ansprechen zu können und somitzu einem „Urban Sensing“-Ansatz führen aber auchhybride Alltagswelten erschaffen.Augmented Reality ist mehr als nur eine neue Visualisierungsform. DerGrundgedanke bzw. was „man“ im übertragenen Sinne dahinter sehensollte, ist die Information und das Interagieren in einerinformationsverschmelzenden physischen Welt. AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach
  23. 23. Benjamin Allbach – November 2010Benjamin.Allbach@Googlemail.com AUGMENTED CITY KAISERSLAUTERN - Benjamin Allbach

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