Ethno-Marketing:                                       Ethnizität:                           Kultur:                      ...
Zwiebelmodell:                             Zwiebelmodell:               Zwiebelmodell:                Zwiebelmodell:      ...
Zwiebelmodell:                           Stereotype:                    Kulturdimensionen:                               E...
HALL                       HOFSTEDE               TROMPENAARS                  high-context vs.               Kollektivism...
Ansprache: emotional offen, kommunikativ             Unternehmen: erfolgreiche Umwerbung                Durch Erfolg und S...
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Beispiel 3:                            Beispiel 4:                Beispiel 5:                          Beispiel 6:Beispiel...
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Was steckt hinter dem Begriff "Ethno-Marketing"? Die Präsentation liefert eine Erklärung mit Deutungsmustern aus dem Blickwinkel der interkulturellen Kommunikation.

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  1. 1. Ethno-Marketing: Ethnizität: Kultur: Transkulturalität: Was ist das? Definition Definition DefinitionUnter dem Begriff Ethno-Marketing „The key factor is that the group Transkulturalität bedeutet, dass sich „A shared system of attitudes,versteht man diejenigen Marketing- itself, and is regarded by others, as die heutigen kulturellen Formationen beliefs, value and behaviour.“maßnahmen, die auf die Anforder- a distinct community by virtue of jenseits der klassischen Kulturver-ungen von ethnischen Gruppen certain characteristics not all of fassung befinden und durch die Hostede bezeichnet Kultur als eineausgerichtet sind.* which have to be present in the case klassischen Kulturgrenzen wie kollektive Programmierung, welche of each ethnic group.“ selbstverständlich hindurchgehen, (Australian Bureau of Statistics, 2005) Gruppen voneinander unterscheidet. diese überschreiten. (Welsch, 1993) Bild representation regulation identity consumption production* Dobbin, Nigar: Etho-Markeitng für Türken in Deutschland, 2006 Grin VerlagEthno_Marketing Christina Schlegl 11.02.2011 Seite 1
  2. 2. Zwiebelmodell: Zwiebelmodell: Zwiebelmodell: Zwiebelmodell: Definition Definition Definition Definition „Zwiebelmodell der Kultur“ Rituale und Verhalten: Helden: „Zwiebelmodell der Kultur“ Artefakte und Produkte: Rituale und Verhalten: Helden: in Anlehnung an in Anlehnung an Spencer-Oatey, 2000 Das Begehen von Feiertagen Mustafa Kemal Atatürk als Spencer-Oatey, 2000 z.B. das Kopftuch. Assoziation Das Begehen von Feiertagen Mustafa Kemal Atatürk als und die Religion (z.B. DER herausragende mit der türkischen Frau und und die Religion (z.B. DER herausragende Şeyker Bayram) Nationalheld Kultur Şeyker Bayram) NationalheldEthno_Marketing Christina Schlegl 11.02.2011 Seite 2
  3. 3. Zwiebelmodell: Stereotype: Kulturdimensionen: Ethno-Marketing Definition Definition Definition Das (Werbe-) Konzept dahinterNormen und Werte: “A stereotype is a fixed, over „Die Kulturstandards bestimmen alle Mit dem Ethno-Marketing sollen neue generalised belief about a particular Arten des Wahrnehmens, Denkens, Kundengruppen erschlossen undWerte sind Ausdruck der Ziele, group or class of people.” Wertens und Handelns. Sie werden deren potentielle Kaufkraft ausge-die in einer Gesellschaft für (Cardwell, 1996). von der Mehrheit der Mitglieder einer schöpft werden, da diese Zielgruppenwünschenswert gehalten werden. For example, a ‘hells angel’ Kultur als normal, selbstverständlich, ein differenziertes Kaufverhalten biker dresses in leather. typisch und verbindlich angesehen. aufweisen. Ansprache: emotional offen, kommunikativ Unternehmen: erfolgreiche Umwerbung Durch Erfolg und Sympathie mit: Zielmarkt Türken Muttersprachenkonzept Starke Partner, Marken, Prestige Zielgruppe: Orientierung an Werte: Familie, Heimat, TraditionEthno_Marketing Christina Schlegl 11.02.2011 Seite 3
  4. 4. HALL HOFSTEDE TROMPENAARS high-context vs. Kollektivismus vs. Kollektivismus vs. low context Individualismus Individualismus Universalismus vs. Machtdistanz Partikularismus Raum- Zeit Sequentielle vs. orientierung synchrone Zeit Unsicherheits- Spezifisch vs. vermeidung diffus Monochrom vs. Maskulinität vs. Leistung vs. Poychrom Femininität Herkunft Außen- vs. Innensteuerung neutral vs. emotionalEthno_Marketing Christina Schlegl 11.02.2011 Seite 4
  5. 5. Ansprache: emotional offen, kommunikativ Unternehmen: erfolgreiche Umwerbung Durch Erfolg und Sympathie mit: Zielmarkt Türken Muttersprachenkonzept Starke Partner, Marken, Prestige Zielgruppe: Orientierung an Werte: Familie, Heimat, TraditionEthno_Marketing Christina Schlegl 11.02.2011 Seite 5
  6. 6. Ethno-Marketing als Video- Beispiel 1: Beispiel 1: Beispiel 2: Ethno-Marketing als Video- Beispiel 1: Beispiel 1: Beispiel 2: Botschaft: Botschaft: Immobilienwerbung –– Immobilienwerbung Immobilienwerbung –– Immobilienwerbung Indisches Staubsauger- Indisches Staubsauger- www.spasslerndenk-shop.de Sprache türkisch Sprache deutsch Kamasutra www.spasslerndenk-shop.de Sprache türkisch Sprache deutsch Kamasutra I seeEthno_Marketing Christina Schlegl 11.02.2011 Seite 6
  7. 7. Beispiel 3: Beispiel 4: Beispiel 5: Beispiel 6:Beispiel 3: Beispiel 6: Der türkische „Vieltelefonierer“ Führende Firmennamen und LogosDer türkische „Vieltelefonierer“ bekommen durch Silben und Sonder- zeichen aus anderen Sprachen einen Ethno-Anstrich (Goldkind).Kein http://www.kom-gmbh.de/Ethno_Marketing Christina Schlegl 11.02.2011 Seite 7

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