`` Paket A
Text für Aufgaben 1- 3
Hallo, ich heiβe Rudi. Ich bin 17 Jahre alt. Ich komme aus Semarang und wohne in Boyolal...
c. Schwierigkeiten
d. die Freizeit
e. die Hauptsache
8. ● : Du spielst immer Fuβball. Sind deine Eltern nicht dagegen?
□ :...
und in die Disco gehen. Wir interessieren auch für die Kultur anderer Länder. Wir suchen Freunde aus
der ganzen Welt. Wenn...
d. eins
e. einer
Text für Aufgaben Nummer 20 – 26
Liebe Freunde,
Hier ist ein Bericht über einen Morgen in der Schule.
Die...
b. Ungeduld
c. Geduld
d. nett
e. ungeduldig
25. Danach Sozialkunde. Jeder sucht ein Beispiel für eine Bürgerinitiative und...
30. Andrea fährt mit dem Bus in die Schule.
Zuerst muβ sie … gehen. Da wartet man auf den Bus.
a. zum Bus Besitzer
b. zum ...
Dewi : Gut, danke.
a. Wer bist du?
b. Wo wohnst du?
c. Woher kommst du?
d. Was machst du?
e. Wie geht’s?
36. ●:Tschüs, Dew...
e. wen
41. ○ : Sagmal, wann hast du am Dienstag Englisch?
□ : ... acht Uhr zehn.
a. Am
b. Im
c. Um
d. In
e. Für
42. ○ : Re...
b. eine Küche
c. eine Wohnung
d. ein Bad
e. einen Balkon
46. Die Person Im Text ist ein ….
a. Deutscher
b. Japaner
c. Indo...
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  1. 1. `` Paket A Text für Aufgaben 1- 3 Hallo, ich heiβe Rudi. Ich bin 17 Jahre alt. Ich komme aus Semarang und wohne in Boyolali.Ich bin Schüler, Klasse XI. Ich lerne gern Deutsch und Englisch. Mein Hobby ist Basketballspielen. Meine Telefonnummer ist 329315 1. Im Text geht es um .... a. Vorstellung b. Sport c. Hobby d. Schule e. Reisetour 2. Der Junge ist ... Jahre alt. a. sieben b. einundsiebzig c. vierzehn d. neunzehn e. siebzehn 3. Rudi ist ... und lernt gern Deutsch und Englisch. a. Schule b. Student c. Schüler d. Studentin e. Schülerin 4. ● : … sehen die Schüler im Deutschunterricht? □ : Einen Film. a. Wo b. Wen c. Wie d. Was e. Wer 5. Emma : ... braucht Bernd einen Computer? Tina : Er braucht ihn zum Lernen. a. Was b. Wozu c. Wer d. Wann e. Warum 6. Vor der Fahrradtour Mutti : Lena, … deinen Pullover mit! Lena : Ok. a. nehmen Sie b. nehmt c. nimm d. nehme e. nimmt 7. ● : Du bist die Beste in unserer Klasse, trotzdem lernst du fleißig. □ : Stimmt! Das ist … im Leben. Ohne Lernen geht es nicht. a. das Problem b. die Zeit
  2. 2. c. Schwierigkeiten d. die Freizeit e. die Hauptsache 8. ● : Du spielst immer Fuβball. Sind deine Eltern nicht dagegen? □ : Nein, sie sind … mein Hobby. Fuβball gefällt auch meinem Vater. a. nach b. für c. gegen d. ohne e. mit 9. Ulla : Was ist denn los? Warum gehst du … in die Schule? Eka : Wir haben heute keinen Unterricht. Unsere Lehrer machen eine Reise nach Bali. a. nie b. nichts c. nicht d. niemals e. keins Text für Aufgaben Nummer 10 – 12. Philippe, 17 Philippe ist Schüler. Er wohnt in einer Kleinstadt Bergheim in der Nähe von Köln. Dort lebt Philippe mit seiner Schwester Anne 13, seinem Bruder Alex 9 und seiner Mutter, Sigrid 45. Sie ist aus Belgien und Journalistin. Sein Vater Rolland Rotberg ist Deutsche. Er ist seit einem Jahr tot. Die Groβeltern von Philippe wohnen in Belgien. Dort spricht man Niederländisch, Französisch und Deutsch, deshalb findet sie Deutsch einfach. Also haben Philippe und seine Geschwister keine Probleme mit Deutsch. Deutschunterricht gefällt ihnen sehr. 10. Im Text geht es um eine .… a. Familie b. Schwester c. Vater d. Mutter e. Groβeltern 11. Philippe hat ... mehr. a. keine Schwester b. keine Geschwister c. keinen Vater d. keine Mutter e. keinen Bruder 12. Mita hat ... Montag 2 Stunden Mathe. a. in b. im c. vom d. am e. um Text für Aufgaben Nummer 13 – 15. Wir sind fünf Mädchen und drei Jungen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren. Wir haben sehr viele Hobbys. Das sind Fußball spielen, Musik hören, Computer spielen,Ausflüge machen, Briefe schreiben
  3. 3. und in die Disco gehen. Wir interessieren auch für die Kultur anderer Länder. Wir suchen Freunde aus der ganzen Welt. Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schreibt uns. Cangallo 1040 Buno Argentinien 13. Im Text geht es um …. a. die Schüler b. die Welt c. das Hobby d. die Kultur e. die Schule 14. Die fünf Mädchen und drei Jungen sind von …. a. der ganzen Welt b. den anderen Ländern c. der Brieffreundin d. der Disco e. der Cangallo Schule 15. Sie haben sehr viele Hobbys. Das Gegenteil von ‘ viel’ ist …. a. groß b. billig c. klein d. wenig e. teuer 16. o Entschuldigung, ich habe deine Romane vergessen. · …, du kannst sie morgen mitbringen. a. Das ist schön b. Das ist nicht nötig c. Das ist die Hauptsache d. Das macht nichts e. Es geht nicht 17. o : Ich möchte Musiker werden. … besuche ich einen Gitarrenkurs □ : Gute Idee! a. Unmöglich b. Vielleicht c. Das ist zu viel d. Das ist nötig e. Unglaublich 18· ● : Ich möchte gern ein Modell werden. Aber … Ich bin sehr klein. □ : Es gibt noch sehr viele interessante Berufe. a. das geht nicht b. das ist nicht nötig c. dast ist schön d. das macht nichts e. das ist die Hauptsache 19. ○ : Was ist denn das? Das ist aber komisch! □ : Das ist ein Hut aus Innsbruck. ○ : Ich kaufe … Hut als Souvenir _ das ist die Idee. a. ein b. eine c. einen
  4. 4. d. eins e. einer Text für Aufgaben Nummer 20 – 26 Liebe Freunde, Hier ist ein Bericht über einen Morgen in der Schule. Dienstag : der Unterricht beginnt um 8.10 Uhr. Zuerst haben wir Englisch. Wir hören einen Dialog über London und beantworten Fragen. 2. Stunde : Französisch. Heute lesen wir eine Kurzgeschichte, dann spielen wir die Geschichte in Rollen. Dann kommt Mathe. Eine Katastrophe! Aber Herr Köhler ist heute sehr geduldig. Er erklärt die Logarithmen noch einmal. Danach Sozialkunde. Jeder sucht ein Beispiel für eine Bürgerinitiative und schreibt einen Kommentar dazu. Zum Schluss haben wir Deutsch. Wir sehen den Film “Olympiade 92” und diskutieren. Das finde ich gut. Hausaufgabe ist ein Aufsatz : “Brauchen wir den Leistungssport?” 13.10 Uhr : Der Unterricht ist zu Ende . Herzliche Grüβe von der Klasse 10 A! Klassensprecher 20. Der Text ist ein …. a. Zeitung b. Brief c. Formular d. Bericht e. Informationsblatt 21. Im Text geht es um …. a. eine Reise b. ein Schulleben c. ein Hobby d. eine Familie e. ein Alltagsleben 22. … haben die Schüler Englisch. Sie hören einen Dialog über London und beantworten Fragen. a. als Näcstes b. am Anfang c. danach d. zum Schluss e. dann 23. … Stunde : Französisch. Sie lesen eine Kurzgeschichte und spielen die Geschichte in Rollen. a. erste b. vierte c. zweite d. fünfte e. dritte 24. Dann kommt Mathe. Eine Katastrophe! Aber Herr Köhler hat heute …. a. geduldig
  5. 5. b. Ungeduld c. Geduld d. nett e. ungeduldig 25. Danach Sozialkunde. Jeder sucht ein Beispiel für eine Bürgerinitiative und schreibt einen Kommentar dazu. Jeder heiβt …. a. jeder Lehrer b. jede Schülerin c. jede Lehrerin d. jede Person e. jeder Schüler 26. Zum Schluss haben sie Deutsch. Zum Schluss ist gleich mit …. a. schliesslich b. am Anfang c. Scluss d. Ende e. Anfang Text für Aufgaben 27 – 30 Hallo – ich bin Andrea, 16 Jahre alt, und ich wohne in Zierenberg. Das liegt bei Kassel. Morgens ahre ich nach Kassel in die Schule . Mein Wecker klingelt um Viertel nach sechs : aufstehen, duschen, frühstücken. Ca. fünf nach sieben gehe ich zur Bushaltestelle. Ich bin 10 Minuten unterwegs. Der Schulbus ist meistens voll. Im Bus arbeitet jeder schnell noch etwas : Vokabeln lernen, Matheaufgaben machen, einen Text lesen. 7.45 Uhr. Wir sind da. Der Bus hält. In meiner Klasse gibt es 24 Jungen und Mädchen . wir haben jeden Tag sechs Stunden Unterricht. Nur Samstags sind es drei Stunden. Wir mögen die Lehrer. Sie sind nett und sympatisch. Und die Hauptsache : Der Unterricht ist meistens interessant . 13.10 Uhr. Die letzte Unterrichtsstunde ist zu Ende. 27. Der Text ist ein …. a. Zeitung b. Brief c. Formular d. Bericht e. Informationsblatt 28. Im Text geht es um …. a. eine Reise b. ein Schulleben c. ein Hobby d. eine Familie e. ein Alltagsleben 29. Andrea fährt morgens nach Kassel in die Schule. Sie fährt mit dem Bus. Im Bus …. a. muβ man schweigen b. hat jeder noch etwas fertig zu machen c. darf jemand nicht sprechen d. kann man nicht lernen e. hat jeder keine Arbeit
  6. 6. 30. Andrea fährt mit dem Bus in die Schule. Zuerst muβ sie … gehen. Da wartet man auf den Bus. a. zum Bus Besitzer b. zum Busfahren c. nach dem Schulbus d. zum Fahrkartenverkäufer e. zur Bushaltestelle 31.Schüler : _________________. Schülerin : Es ist Viertel nach zehn. a. Wie findest du das? b. Wie spät ist es? c. Wie geht”s? d. Wie kommen Sie hier? e. Wann fängt das an? 32. Rudi : ________, Frau Weber! Frau Weber : Hallo, Rudi! Rudi : Wie geht es Ihnen? Frau Weber : Danke, gut! a. Hallo b. Guten Tag c. Tschüs d. Auf Wiedersehen e. Gute Nacht Text für Aufgaben 33 - 37 Liebe Gisela, jetzt bin ich hier in München und gehe in die Schule. Ich habe noch keine Freunde. Papa arbeitet die ganze Woche. Und am Wochenende möchte er seine Ruhe.Auch Mama kommt immer erst um fünf Uhr nach Haus. Am Samstag muss sie die Hausarbeit machen und hat natürlich keine Zeit. Und am Sonntag ist sie müde. Das verstehe ich ja. Aber ich sitze jetzt jeden Tag zu Haus, mache meine Hausaufgaben, und dann sehe fern. Das ist ziemlich langweilig. Ich bin hier so allein. Ich bin ganz traurig. Viele Grüße deine Gaby 33. Im Text geht es um .... a. Gabys Familie b. Giselas Familie c. Gabys Freunde d. Giselas Freunde e. die Stadt München 34. Wie findet Gaby ihr Leben in München? a. interessant b. müde c. natürlich d. uninteressant e. wahrscheinlich 35. Herr Ahmad : Hallo, Dewi! Dewi : Guten Tag, Herr Ahmad! Herr Ahmad : ____________?
  7. 7. Dewi : Gut, danke. a. Wer bist du? b. Wo wohnst du? c. Woher kommst du? d. Was machst du? e. Wie geht’s? 36. ●:Tschüs, Dewi! □:________, Frau Saras! a. Tschüs b. Hallo c. Auf Wiedersehen d. Guten Morgen e. Guten Abend 37. ●: ____________? □: Ich bin jetzt achtzehn Jahre alt. a. Was machst du? . b. Wo wohnst du? c. Wie heiβt du? d. Wie alt bist du? e. Wer bist du? Text für Aufgaben 38 – 39 BROT Brot ist Leben. Mehr als 97 % der Deutschen essen jeden Tag Brot. Die Statistik sagt, jede Deutsche isst 85 Kilo Brot im Jahr, das sind über 230 Gramm am Tag. Mit mehr als 400 verschiedenen Rezepten für Brot stehen deutsche Bäcker in der Welt auf Platz eins. Die meisten Rezepte sind für dunkles Brot . Das isst man in Deutschland lieber als helles Brot. Viele Deutsche essen Brot zum Frühstück und Abendessen, am liebsten mit Butter und Käse, aber auch mit Wurst, Schinken oder Marmelade. 38. Im Text geht es um …. a. Brot b. Leben c. Statistik d. Bäcker e. Rezepte 39. Die Deutschen essen Brot am liebsten mit Butter und …. a. Wurst b. Käse c. Marmelade d. Schinken e. Rezepten 40. ● : ... hat die Klasse in Englisch? □ : Herrn Prihoda. a. was b. wie c. wer d. wann
  8. 8. e. wen 41. ○ : Sagmal, wann hast du am Dienstag Englisch? □ : ... acht Uhr zehn. a. Am b. Im c. Um d. In e. Für 42. ○ : Reisen machen ist super! Ohne Reisen geht es nicht. □ : Stimmt! Das ist … im Leben! a. die Hauptsache b. die Hauptschule c. die Hauptstadt d. der Hauptsatz e. die Hauptstraβe 43. ○ : Was suchst du denn? □ : Ich brauche dringend … Kamera. a. ein b. einen c. einer d. einem e. eine 44. ○ : Du, ich sehe Herrn Meier nicht. □ : …? Herrn Meier? Oh, Herr Meier diskutiert gerade mit Klasse 12. a. Was b. Wem c. Wie d. Wen e. Wer 45. ○ : Sagmal, magst du Mathe? □ : …! Mathe ist super. a. Nein b. Ja, aber c. Natürlich d. Na ja, es geht e. Das ist die Hauptsache im Leben Tex für Aufgaben 45 - 48 Ich wohne jetzt seit sechs Monaten in Deutschland. Meine Wohnung hier ist sehr schön : groβ und hell. Ich habe drei Zimmer, eine Küche und ein ein Bad. Meine Wohnung in Japan ist nur sehr klein. Hier in Deutschland habe ich 89 qm. Das ist fantastisch. Leider habe ich keinen Balkon. Das finde ich nicht gut.In Japan hat jede Wohnung einen Balkon. Ja, und das Badezimmer in Deutschland ist nicht schön. Die Toilette und das Bad sind zusammen. Das gefällt mir nicht. In Japan gibt es die Toilette und das Bad immer extra. In Deutschland schläft man im Schlafzimmer, isst im Esszimmer und wohnt im Wohnzimmer. In Japan machen wir alles in einem Zimmer: Wir schlafen, wohnen, und essen in einem Zimmer. 45. Im Text geht es um …. a. ein Zimmer
  9. 9. b. eine Küche c. eine Wohnung d. ein Bad e. einen Balkon 46. Die Person Im Text ist ein …. a. Deutscher b. Japaner c. Indonesier d. Holländer e. Österreicher 47. In Japan hat jede Wohnung …. Das findet er gut. a. eine Toilette b. ein Bad c. einen Balkon d. eine Küche e. ein Schlafzimmer 48. ○ : … treiben Sie Sport? □ : Meistens zweimal pro Woche. a. Wie b. Wieviel c. Wie oft d. Wie lange e. Wie alt 49. ○ : Sind die Eltern … oder gegen Gitarrespielen? □ : Oh, sie finden das ok. Aber sie sagen oft : “Denk auch an die Hausaufgaben!” a. für b. zu c. da d. nach e. ohne 50. ○:... gibt Sozialkunde? □: Frau Sommer. a. was d. wann b. wer e. wo c. wie Viel Erfolg

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