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  1. 1. Anar caluva tielyanna! Die Sonne soll über Eurem Pfad scheinen <ul><li>Schwesterallianzen: </li></ul><ul><li>Verteidigung des Guten </li></ul><ul><ul><li>Verfechter der Freiheit </li></ul></ul>Hauptallianz : Vernichtung des Bösen
  2. 2. Leader Vernichtung des Bösen Obsidian Galadriel Leader Verteidigung des Guten Senettic Raesha Leader Verfechter der Freiheit Bri Celeborn Kriegsminister : El_Brajko Bündnisse mit: - Knights of UGA -Der Letzte Widerstand Aufbauminister : Ambrosia
  3. 3. Als kleinster den höchsten Berg zu bezwingen, und zu entzünden dort die rettende Feuersglut, in den größten Hallen andächtig zu singen. Hättest du den Mut? Und mit den großen in die Schlacht zu reiten, mit treuem Herzen zu kämpfen in der Vorhut, auch wenn der Arm ist zu kurz zum streiten. Hättest du den Mut? Und in jedem Augenblick zielsicher zu sein, nur zu vergießen des Feindes schwarzes Blut, zu treffen, sei das Ziel auch noch so klein. Hättest du den Mut? Und über uralte Fehden nur zu lachen, standhaft zu kämpfen und voll Wagemut, aus dem Erzfeind den besten Freund zu machen. Hättest du den Mut? Und deinem ärgsten Feind ins Auge zu sehen, bestehend nur aus Asche, Feuer und Glut, für Freunde mit Ihm in den Tod zu gehen. Hättest du den Mut? Und wenn das Böse täglich dich verführen will, stets standhaft zu bleiben und herzensgut, nicht aufzugeben wenn die Nacht ist totenstill. Hättest du den Mut? Und treu zu deinem Freund zu stehen, wenn dieser ist von Sinnen und voller Wut, mit Ihm trotzdem tausend Meilen gehen. Hättest du den Mut? Und im Kampfe Hundert gegen Einen, zu stürzen sich furchtlos in die schwarze Flut, als König die Menschen wieder zu einen. Hättest du den Mut? Und das größte Opfer wohl von allen, für die kleinsten Freunde treu und gut, im Kampf zu sterben, für sie zu fallen. Hättest du den Mut? Hättest du den Mut ?
  4. 4. Die Welt ändert sich. Ich spüre es im Wasser. Ich spüre es in der Erde. Und ich rieche es in der Luft. Spieler, die: -Aktivität -Teamgeist -Spaß an KUM mitbringen, können sich jederzeit bewerben.
  5. 5. Gutes Benehmen war einmal, Wir durchschreiten jetzt ein Tal, Aus dem wir nicht herauskommen, Denn das Böse wird kommen, Und das Gute wird von uns gehen, Wenn wir dagegen nicht angehen, Noch ist das Böse nur eine Bedrohung.   Helfen wird dir keiner mehr, Du fürchtest dich davor sehr? Du willst nicht hässlich sein, Und auch nicht schrecklich gemein? Das Gute soll der Sieger sein, Dann sag jetzt und hier „Nein“, Und das Böse wird der Verlierer sein, Denn noch ist das Böse nur eine Bedrohung.   Von heute an ist die Bedrohung da, Der Kampf Gut gegen Böse ist nah, Wird die Bedrohung vernichtet Oder wird das Gute vernichtet? Wir werden es in der Zukunft sehen, Und bis dahin unseren jetzigen Weg gehen. Verlassen hab´ ich Feld und Auen, Die eine tiefe Nacht bedeckt, Mit ahnungsvollem, heil'gem Grauen In uns die bessre Seele weckt.
  6. 6. Versteckt liegt er unter Bäumen, unter Efeu seit langer Zeit. Überwuchert von Büschen und Gräsern, von Elben einst geweiht. Wer einst den Fuß auf ihn setzte, war geleitet von Friede und Glück. Er führte in sich're Gefilde, und niemand wollt' zurück. Auch die, die floh'n vor den Schatten, und die sich verirrten im Wald. Die fanden in den Gefilden, einen sicheren Aufenthalt. Im Dämmerlicht des Morgens, dort liegt ein verwunschener Pfad, und der, der ihn heute noch findet, hat die alten Lieder bewahrt. Er lauscht dort verblassten Gesängen, den Liedern aus vergangener Zeit. Gedichten, Balladen und Versen, voll elbischer Herrlichkeit. Er lehnt sich gegen die Bäume, findet dort sichere Rast. Gewiegt in lichtene Träume, vergisst er so manche Last. Er sieht erneut die Gestalten, im Licht so herrlich und rein. Er erblickt den Zug der Elben, wünscht einer von ihnen zu sein. Doch verblassen diese Gebilde, im Glanz der Sternenflut. Was bleibt ist die Erinnerung, an einstiges Elbenblut. Im hellen Licht des Mondes, erscheint ein vergessner Pfad. Und die ihn heute noch sehen, haben den alten Glauben bewahrt .

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