Network Marketing
Definition Teil 3
Network Marketing Definition Teil 3 – by Antje Scholz 1.Nov. 2013
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Meine Antwort ist diese: Du (Sie) das habe ich am Anfang auch gedacht, habe mich dann
schlau gemacht und viele Bücher, Ber...
Rahmenbedingungen angewiesen sind und daher grundsätzlich instabil.
In den meisten Ländern sind diese Systeme mittlerweile...
Deshalb meldet euch bei mir an, hier erhältst du eine Chance die du wahrscheinlich nicht
ein zweites mal im Leben bekommst...
Network Marketing wird oftmals mit so genannten„Schneeballsystemen“ verwechselt.
Dieses landläufige Missverständnis führt ...
Geschäftspartner an einen Endkunden zu verkaufen. Die Handelsspanne zwischen
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Hey, im heutigen Blog geht es wie versprochen Network Marketing Definition Teil 3 Hier im Teil 3 Network Marketing Definition geht es um die Frage ist Network Marketing legal oder ein Schneeballsystem

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Network Marketing Teil 3

  1. 1. Network Marketing Definition Teil 3 Network Marketing Definition Teil 3 – by Antje Scholz 1.Nov. 2013 Hier im Teil 3 Network Marketing Definition geht es um die Frage ist Network Marketing legal oder ein Schneeballsystem. Die Frage ob Network Marketing legal ist hatte ich im Teil 1 –Network Marketing Definition- soweit beantwortet, Network Marketing ist legal in Deutschland, wird aber leider immer noch mit dem negativen Markel eines Schnellball- oder Pyramidensystem verglichen. Was genau ein Pyramidensystem ist erfährt ihr im Teil 4, im Teil 2 Network Marketing Definition geht es um den Wirtschaftsmotor Network Marketing und der Einführungsteil Network Marketingfindet Ihr hier. Die meisten Networker können selber Geschichten erzählen was diese Frage angeht: “Ist das ein Schneeballsystem” oder “Das ist doch ein Schneeballsystem”, viele Networker besonders die am Anfang stehen; und eigentlich im inneren anfangen zu Kochen und Ihre Emotionen nur schwer unter Kontrolle bringen können, weil Sie diese Sätze nicht mehr hören können. Deshalb runterschlucken freundlich lächeln, nur weil Dummschwätzer nach labbern was andere sagen, weil Sie selber nicht mal die Zeit nehmen nach zu lesen was eigentlich einSchneeballsystem ist. Ich kann nur sagen es wird einfacher und irgendwann hört ihr diese Frage garnicht mehr richtig. Ich möchte diese Leute eigentlich auch nicht beleidigen, viele haben einfach nur Angst, sie leben in ihrem kleinen Schneckenhaus träumen eigentlich davon reich zu sein, finden aber nicht den Mut daran etwas zu ändern. Ich sage Network Marketing hat was mit Mut zu tun und vor allem mit dem Wort TUN, das Geld kommt nicht von alleine angeflogen. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MJETaAsl5_U
  2. 2. Meine Antwort ist diese: Du (Sie) das habe ich am Anfang auch gedacht, habe mich dann schlau gemacht und viele Bücher, Berichte dazu gelesen, das solltest du (Sie) auch mal machen, auf der Seite Bundesverband f. Networker z.b.. Vielleicht gab es früher ein paar Unternehmen die ein bisschen unseriöse gearbeitet haben, aber wir arbeiten hier in einer Branche die es schon seit über 50 Jahren gibt und ich arbeite mit einem Konzern der seit 10 Jahren erfolgreich ist, der schon hunderte von Millionen umsetzte. Glaubst du (Sie) wirklich das ein Unternehmen das seit 10 Jahren hunderte von Millionen gemacht hat ein Schneeballsystem ist, oder nicht ganz koscher ist, denk doch nur mal an Google. Network Marketing Definition - Was ist ein Schneeballsystem Was sagt Wiki. dazu was ist ein Schneeballsystem, ach ja, eine kurze Antwort wäre auch Schneeballsysteme sind in Deutschland verboten. “Wiki: Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen (Gewinne für Teilnehmer entstehen beinahe ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in den Systemen mitwirken und Geld investieren).Schneeballsysteme sind Spezialfälle von Systemen, welche auf unendliches Wachstum unter endlichen
  3. 3. Rahmenbedingungen angewiesen sind und daher grundsätzlich instabil. In den meisten Ländern sind diese Systeme mittlerweile (zumindest teilweise) verboten. In Modellen wie Herz- oder Schenkkreisen, auch in Abgrenzung zu Pyramidensystemen als Schneeballsysteme bezeichnet, ist die fehlende Nachhaltigkeit des Modells sehr offen. Es werden keine tatsächlich werthaltigen Produkte oder Dienstleistungen angeboten. Neue Teilnehmer müssen eine Beitrittsgebühr an denjenigen zahlen, der sie für den Herzkreis geworben hat. Diesen Betrag behält der Werber zu einem je nach Modell unterschiedlichen Anteil. Oft erhält auch derjenige, der den Werber geworben hat (“Werber der 2. Stufe”) einen zusätzlichen Anteil. Die neuen Teilnehmer beginnen jetzt ihrerseits neue Mitglieder zu werben. Wenn sie eine ausreichende Zahl neuer Teilnehmer geworben haben, amortisiert sich ihr eigener Mitgliedschaftsbeitrag, und sie machen Gewinn. Ein frühes Beispiel in Deutschland war die 1746 gegründete Dukatensozietät. Gut durchdachte Schneeballsysteme wachsen eher langsam und kollabieren entweder durch staatlichen Eingriff oder an verbreitetem Erkenntnisgewinn bei den potenziellen Neukunden.Schneeballsysteme sind in der Regel leicht zu erkennen, so dass Neukunden gewarnt werden können. Es wird im Laufe der Zeit immer schwieriger, neue Mitglieder anzuwerben, die auf das System hereinfallen. Allmählich steigt der Anteil der Mitglieder, die ihre Investition nicht mehr amortisieren können. Das System kollabiert, wenn auch die zuvor erfolgreichen Mitglieder aufgeben und das System wechseln. Der Kollaps erfolgt zwangsläufig, da die Gesamteinlage bzw. die Zahl der Teilnehmer exponentiell wachsen müsste, was in einer Welt begrenzter Ressourcen auf Dauer nicht möglich ist. Muss ein neuer Teilnehmer 2 Mitglieder werben, werden es in der 2. Stufe 4, in der 3. Stufe 8, in der 4. Stufe 16 usw.. In der 10. Stufe sind es bereits über 1000, in der 20. über eine Million.” Mit meinen eigenen Worten: Bei einem Schneeballsystem werden sie oder haben sie gar keine Hauptprodukte oder Produkte, die sie Kunden anbieten, verkaufen sollen oder können und somit eben Geld oder Provision zu erhalten. Sondern sie bekommen nur Provision dafür, das sie Neuanwerbungen (neue Partner) einschreiben die meistens viel sehr viel Geld dafür einzahlen müssen, d.h. also wieder neue Leute finden die ohne ein wirkliches Produkt zu verkaufen anwerben sollen. Somit braucht man immer mehr Teilnehmer, weil man Geld an seinen Anwerber (Sponsor) zahlt und der wiederum einen teil an seinen Sponsor abgibt. Man bekommt also keine Ware für sein Geld, sondern es wird erst Geld verdient, wenn man selber Leute anwirbt u.s.w.
  4. 4. Deshalb meldet euch bei mir an, hier erhältst du eine Chance die du wahrscheinlich nicht ein zweites mal im Leben bekommst. http://deinechance.arsmarketing.de/deinechance.html http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=ukz4_iidDI8 oder weitere Info hier: http://antjescholz-mlm.de/?p=663 Was sagt hierzu der Bundesverband für Networker. “Network Marketing in Abgrenzung zu so genanntenSchneeballsystemen Wichtiger Hinweis: Die Veröffentlichung der folgenden Inhalte stellt keine Rechts- bzw. Steuerberatung dar und begründet kein Mandatsverhältnis. Der Bundesverband Network Marketing e.V. bietet keine Rechts- bzw. Steuerberatung im Einzelfall an und übernimmt keine Haftung für die Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit der dargestellten Inhalte.
  5. 5. Network Marketing wird oftmals mit so genannten„Schneeballsystemen“ verwechselt. Dieses landläufige Missverständnis führt dazu, dass Networker immer wieder mit dem Einwand konfrontiert sind, ihr Geschäft sei zumindest anrüchig, wenn nicht gar illegal. Um diese immer wieder kehrende und zumeist emotionale Argumentation zu versachlichen, stellen wir Ihnen hier die sechs wesentlichen Erkennungsmerkmale illegaler Vertriebssysteme vor. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, sollten Sie auf „Geschäftsgelegenheiten“ angesprochen werden, die diese Merkmale aufweisen. * Produkte werden innerhalb der Struktur zu einem jeweils höheren Preis weiterverkauft. Sollen Sie Waren von einem Geschäftspartner erwerben und nicht direkt vom Unternehmen, könnte dies ein Schneeballsystem sein. Die Handelsspanne für den „letzten“ Geschäftspartner, der das Produkt an einen Endkunden außerhalb einer solchen Vertriebskette vermarkten soll, ist entsprechend gering, wenn er/sie überhaupt noch eine konkurrenzfähige Ware im Sinne des Preis-Leistungsverhältnis anzubieten hat. Die Einzigen, die von solchen System profitieren, sind die Initiatoren. * Ihnen werden nur dann Rabatte auf den Wareneinkauf gewährt, wenn Sie neue Geschäftspartner gewinnen. Werden Ihnen nur dann Rabatte auf Waren (z.B. Waren zum Einkaufspreis) gewährt, wenn Sie selbst neue Partner ins Geschäft bringen, sollten Sie von dieser Geschäftsgelegenheit Abstand nehmen. * Sie erhalten auf die ledigliche Anwerbung neuer Geschäftspartner Prämien bzw. diese werden Ihnen versprochen. Diese sogenannten Kopfprämien sind durch den § 16 UWG als progressive Kundenwerbung dokumentiert und in Deutschland kaum zulässig. * Der Großteil der Umsätze wird nicht durch die Kernprodukte des Unternehmens erzielt, sondern durch Zusatzangebote wie Seminare und Schulungsunterlagen. Wenn nicht die Produkte des Unternehmens, sondern der Verkauf von z.T. maßlos überteuerten Schulungsveranstaltungen und damit verbundenen Unterlagen im Vordergrund des Geschäftsmodells stehen, dann sollte Vorsicht geboten sein. * Es besteht die Verpflichtung neue Geschäftspartner zu werben. Network Marketing ist eine Weiterentwicklung des klassischen Direktvertriebs. Direktvertrieb zeichnet sich dadurch aus, eine Ware von einem Hersteller über einen
  6. 6. Geschäftspartner an einen Endkunden zu verkaufen. Die Handelsspanne zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis ist der Umsatz des Verkäufers. Network Marketing- Unternehmen sollten diesen Verkauf an Endkunden ermöglichen. Als Geschäftspartner im Network Marketing steht es Ihnen frei, Ihre Einkünfte über diesen Weg des Warenverkaufs zu erzielen oder zusätzlich über den Aufbau neuer Geschäftspartner an deren Umsätzen prozentual beteiligt zu werden. Schreibt das Unternehmen jedoch einen solchen Aufbau neuer Geschäftspartner vor, ist von einer solchen Geschäftsgelegenheit abzuraten. * Es werden keine realen Produkte mit einem ernst zunehmenden Mehrwert vertrieben. Wenn Sie mit einer „Geschäftsgelegenheit“ in Kontakt kommen, die lediglich Geld einnimmt um Geld auszuzahlen (sogenannte Schenk- oder Herzkreise), oder Waren ohne realen Mehrwert vertreiben (ein gutes Beispiel für mehrwertlose Waren ist der Verkauf von Computersoftware deren Funktion lediglich darin besteht, den Verkauf eben dieser Software zu schulen), handelt es sich um kein Unternehmen im Sinne des Network Marketing. Vielmehr handelt es sich in der Regel um betrügerische Machenschaften. Die hier beschriebenen Merkmale kennzeichnen Unternehmen, die in Deutschland im Graubereich der Rechtsprechung – wenn nicht sogar illegal – operieren und sind von Network Marketing-Unternehmen zu unterscheiden. Bitte sehen Sie zu dieser Thematik den nachstehenden § 16 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ein. Auszug aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) § 16 Strafbare Werbung (1) Wer in der Absicht, den Anschein eines besonders günstigen Angebots hervorzurufen, in öffentlichen Bekanntmachungen oder in Mitteilungen, die für einen größeren Kreis von Personen bestimmt sind, durch unwahre Angaben irreführend wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Wer es im geschäftlichen Verkehr unternimmt, Verbraucher zur Abnahme von Waren, Dienstleistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder vom Veranstalter selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Network Marketing Definition ist noch viel mehr,… morgen gehts weiter mit Teil 4 Network Marketing Definition, was ist ein Pyramidensystem
  7. 7. Hoffe die Informationen waren Interessant für euch, auf meiner Seite erhaltet Ihr alle wichtigen Informationen, detaillierte Kurse und Tricks wie Ihr euer Internet-Business aufbauen werdet, ich würde mich auch sehr über einen Kommentar von euch freuen. Mein MLM Erfolgstipp für ein echtes passives Einkommen durch Network Marketing: Finde die Leute, die nach dem suchen, was du anbietest. Verwende ein effizientes Marketing System, das diese Leute automatisch qualifiziert, die Vorwahl trifft und auf deine Geschäftsmöglichkeit vorbereitet. Und dann widme deine Zeit nur den Besten. Wenn Du lernen willst, Wie Du dein Network Marketing Geschäft richtig aufbaust, melde dich für mein kostenloses Bootcamp an. Bis bald eure Antje Scholz Kontakt: Mail: antjescholz.info@yahoo.de Skype: arsplus3 Blog: www.antjescholz-mlm.de

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