Social Media Marketing
Online Beziehungen aufbauen
| Eine Einführung
Inhalte
 Big 3 im Social Media: Youtube, Facebook, Twitter
 Dahinter VZ Netzwerke, MySpace, LinkedIn und Xing
 Riesige ...
„Niemand interessiert sich für Werbung. Leute lesen wofür sie
sich interessieren, manchmal ist das Werbung.“ Werbeikone
Ho...
„I don‘t know how to speak to everybody, only to somebody.“
„The audience is our first responsibility, even before the cli...
 Nicht mehr die Frage, ob man aktiv wird, sondern wie man
seinen Kunden einen Mehrwert bieten kann.
 Vorteil von Social ...
Einführung in Social Media Marketing
 Netzwerke: Facebook und Google+
 standortbezogene Networking-Dienste wie Foursquar...
In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet
angemeldet? Und welche nutzen Sie auch aktiv?
Insgesamt 7...
In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet
angemeldet? Und welche nutzen Sie auch aktiv?
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In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet
angemeldet?
Der Anteil aktiver Facebook-Nutzer ist unter ...
In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet
angemeldet?
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In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet
angemeldet?
Jüngere Internetnutzer sind deutlich häufig...
In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet
angemeldet?
Jüngere Internetnutzer sind deutlich häufig...
Kinder und Jugend 3.0
http://www.bitkom.org/files/documents/140428_Jugend3.0.jpg
Evolution des Internet
 Erfindung www 1989 - Tim Berner-Lee in CERN
 1990er Lycos, Microsoft Live, Yahoo!
 1998 Google
...
5 Rules of Social Media Optimization
 Increase your linkability Create shareable content
 Make tagging and bookmarking e...
Was ist neu?
 Suchergebnisse beeinflussen
 Neue Besucherströme erzeugen
 Beziehungen zu Kunden aufbauen
 Oft geringere...
http://de.slideshare.net/ConstantContact/50-expert-tips-for-getting-started-on-social-media-
33900540?ref=https://blog.buf...
http://de.slideshare.net/ConstantContact/50-expert-tips-for-getting-started-on-social-media-
33900540?ref=https://blog.buf...
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Social Media Einführung

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Social Media Marketing - Eine Einführung

Teil 1 von 6: Einführung in Social Media Marketing

-> Überblick Soziale Medien Online
-> Marketing im Wandel: Unterschied klassisches Marketing vs. Onlinemarketing
-> Marketing im Wandel: Gemeinsamkeiten klassisches Marketing vs. Onlinemarketing
-> Überblick Internet Nutzung in Deutschland über alle Altersgruppen
-> Überblick Social Media Nutzung in Deutschland über alle Altersgruppen
-> Evolution des Internet
-> 5 Rules of Social Media Optimization - Rohit Bhargava

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  • Als erstes denkt man an Facebook Castingshows, Twitterkampagnen und Bloggeraktionen. Katzenvideos und lachende Babys.
    Ebene 2:
    Ashton Kutcher, Barack Obama, Justin Bieber
    Ebene 3
    Social Media Community, Laien und Experten, Schweißtechnik bis Partyfrisuren, Abenteuerurlaub bis Tiefkühlrezepte.
    „Niemand interessiert sich für Werbung. Leute lesen wofür sie sich interessieren, manchmal ist das Werbung.“ Werbeikone Howard Luck Gossage. Diese Art der Werbung ist leiser, unspektakulärer aber wirkungsvoller!
    Es geht um Information. Austausch von Menschen. Mischen sich Unternehmen ein, dann intelligent und taktvoll.
  • Ziellgruppen, keine Gießkanne. Sich mit seiner Zielgruppe auseinandersetzen. Nicht nur Antworten geben, sondern auch Fragen stellen.
    Social Media Marketing funktioniert nur, wenn es die Nutzer einbezieht, aktiviert und begeistert.
    Online Nutzung ist sozial geprägt. Kaufentscheidung beruhen oft auf Benutzerbewertungen.
  • Es geht nicht um Reichweite, sondern darum wie sehr man seine Kunden zu involvieren und zum mitmachen und Interesse zu wecken.
  • Kommunikation wird erleichtert. Gleichgesinnte aus aller Welt werden verbunden. Alle Dienste eint ein Ziel: Der Wert ist, das Nutzer den Inhalt generieren, teilen und kommentieren. Man bezeichnet diese Inhalte auch nutzergenerierter Content.
  • Increase your linkability Create shareable content – Four years ago I focused on linkability because the main currency that could drive up your traffic was how many people were linking to your content. Today content can be liked or tweeted and it is about more than links – it is about creating content that is shareable. The better your content is, the more people will want to share it with their entire social networks whether they link it, like it, dig it or share it.
    Make tagging and bookmarking easy Make sharing easy – Following from the previous point, tagging and bookmarking only scratch the surface of the many ways that people can share content with others. They can post a short link to their profile, embed a video, send out a tweet or create a hashtag for a conversation. Limiting the ways of sharing to just tagging or bookmarking doesn’t make sense anymore. The core of this rule, however, was the point about making it easy and that is still at the heart of this new rule. Once you have shareable content, it has to be one-button-easy so people will do it with minimal effort or thinking.
    Reward inbound links Reward engagement – In 2006, the main thing most marketers were concerned about were inbound links. It was a time when Technorati was the standard by which we all measured the performance of our content and many bloggers focused more on their number of inbound links than their readership or traffic numbers. Today the real currency is around conversation or engagement. While there are a million definitions for “engagement” ranging from comments and discussion to posting or sharing content – this is the behaviour that matters most in the social web and the one that we should all focus on rewarding when it happens.
    Help your content travel Proactively share content - This was the weakest of the original 5 rules, as the original rule simply talked about publishing your content in other formats such as PDFs or videos and submitting them to other sites. Instead, the essence of the new version of this rule is all about proactively sharing content in a different way. This encompasses everything from creating slides to post on Slideshare or documents to share on Scribd – as well as tweeting about your content or offering embeddable versions of it, or using RSS feeds to syndicate it. Proactively sharing even includes posting your content to social networking profiles or creating profiles on video sharing sites.
    Encourage the mashup Encourage the mashup – The last original rule of SMO is the one that I would leave intact. The concept of the “mashup” where people take and remix your content by adding their own input and voice has only grown over the past four years. The mashup will be around to stay, whether the term continues to be used or not. Allowing people to take an ownership over the social content you publish will continue to be a key way that you can optimize your content for the social web.
  • Social Media Einführung

    1. 1. Social Media Marketing Online Beziehungen aufbauen | Eine Einführung
    2. 2. Inhalte  Big 3 im Social Media: Youtube, Facebook, Twitter  Dahinter VZ Netzwerke, MySpace, LinkedIn und Xing  Riesige Ebene Blogosphäre und Wikipedia
    3. 3. „Niemand interessiert sich für Werbung. Leute lesen wofür sie sich interessieren, manchmal ist das Werbung.“ Werbeikone Howard Luck Gossage.
    4. 4. „I don‘t know how to speak to everybody, only to somebody.“ „The audience is our first responsibility, even before the client, for if we cannot involve them what good will it do him?“
    5. 5.  Nicht mehr die Frage, ob man aktiv wird, sondern wie man seinen Kunden einen Mehrwert bieten kann.  Vorteil von Social Media Marketing ist, dass man in Dialog zu seinen Kunden kommt.  Content erzeugt Kommunikation, Kommunikation erzeugt Beziehungen, Beziehung erzeugen Verkäufe – so wie im richtigen Leben.
    6. 6. Einführung in Social Media Marketing  Netzwerke: Facebook und Google+  standortbezogene Networking-Dienste wie Foursquare/Swarm  Blogs und Microblogs (Twitter, Tumblr)  Bild und Videoplattformen: Pinterest, Instagram, Youtube  Message Dienste wie WhatsApp  Kollektive erstellte Nachschlagewerke: Wikipedia  Podcasts und Videoblogs  Empfehlungs- und Bewertungsplattformen wie Yelp  Diskussionsforen und Social-Bookmarking-Dienste
    7. 7. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Und welche nutzen Sie auch aktiv? Insgesamt 78 Prozent der Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet; 67 Prozent sind aktive Nutzer. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
    8. 8. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Und welche nutzen Sie auch aktiv? Im Vergleich zu 2011 hat sich der Anteil der angemeldeten Social Media Nutzer um 4 Prozentpunkte auf 78% erhöht (v.a. durch ältere Nutzer). Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
    9. 9. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Der Anteil aktiver Facebook-Nutzer ist unter Frauen (59%) deutlich höher als unter Männern (55%). Bei XING und LinkedIn ist es umgekehrt. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
    10. 10. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? In Bezug auf die weiteren sozialen Netzwerken gibt es kaum Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Befragten. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
    11. 11. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Jüngere Internetnutzer sind deutlich häufiger bei den sozialen Netzwerken Pinterest, Soundcloud und Tumblr angemeldet als ältere Internetnutzer. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
    12. 12. In welchen der folgenden sozialen Netzwerke sind Sie im Internet angemeldet? Jüngere Internetnutzer sind deutlich häufiger bei den sozialen Netzwerken Pinterest, Soundcloud und Tumblr angemeldet als ältere Internetnutzer. Quelle: http://www.bitkom.org/files/documents/SozialeNetzwerke_2013.pdf
    13. 13. Kinder und Jugend 3.0 http://www.bitkom.org/files/documents/140428_Jugend3.0.jpg
    14. 14. Evolution des Internet  Erfindung www 1989 - Tim Berner-Lee in CERN  1990er Lycos, Microsoft Live, Yahoo!  1998 Google  2000er Web 2.0  2004 Facebook  2005 Youtube  2006 Twitter  2006 - „5 Rules of Social Media Optimization“ – Rohit Bhargava  2010 - Pinterest
    15. 15. 5 Rules of Social Media Optimization  Increase your linkability Create shareable content  Make tagging and bookmarking easy Make sharing easy  Reward inbound links Reward engagement  Help your content travel Proactively share content  Encourage the mashup Encourage the mashup http://www.rohitbhargava.com/2010/08/the-5-new-rules-of-social-media-optimization-smo.html
    16. 16. Was ist neu?  Suchergebnisse beeinflussen  Neue Besucherströme erzeugen  Beziehungen zu Kunden aufbauen  Oft geringere Kosten  Erfolge sind messbar
    17. 17. http://de.slideshare.net/ConstantContact/50-expert-tips-for-getting-started-on-social-media- 33900540?ref=https://blog.bufferapp.com/best-slideshare-presentations-2014
    18. 18. http://de.slideshare.net/ConstantContact/50-expert-tips-for-getting-started-on-social-media- 33900540?ref=https://blog.bufferapp.com/best-slideshare-presentations-2014

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