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7Aussterben der Tiere sowie der Menschheit ein Naturprozess. Er, der Menschwird geboren, entwickelt sich, vermehrt sich od...
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Petroleo e Ecologia , Alemão.

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Petroleo e Ecologia , Alemão.

  1. 1. Die biologische Bedeutung des Erdöls - eine Analyse Anderson Caio Autor des Buches „Petróleo e Ecologia“ (Erdöl und Ökologie) – Eine Widerlegung der otrhodoxen Wissenschaft , in: www.petroleoeecologia.com.brNach einem brasilianischen Forscher ist der Austoß von CO2 notwendig, um zuvermeiden, dass das Leben auf unserem Planeten erlischt. Der vorliegende Artikel will bestimmte Vorstellungen hervorheben, diegeltende Theorien über die globale Erwärmung grundlegend verändern sollen. Von Wissenschaftlern aufgestellte Behauptungen über das Klima aufunserem Planeten, wie sie in der Klimadiskussion bekannt sind, sollenangesichts der schwachen Ergebnisse der Weltklimakonferenz in Durban(COP17) neu aufgegriffen werden. Im folgenden Artikel wird die Theorie der durch den Austoß von CO2verursachten globalen Erwärmung zurückgewiesen. Demgegenüber wird dieIdee der Unerschöpflichkeit des Erdöls vertreten. Ausgangspunkt ist dieVorstellung, dass alle Länder, ob reich oder arm, ihre Entwicklung auf einebillige und in Fülle vorhandene Energie zurückführen sollten. Solche Vorteilebietet nur das Erdöl. Die neue Idee des Energiekreislaufs entkräftet bestimmte geologischeParadigmen und gibt der Weltenergiepolitik neue Perspektiven. In diesem Sinne bietet der vorliegende Artikel einen Beitrag zur Diskussiondieser Idee.
  2. 2. 2 Der Energiezyklus1. Die auf der Erdoberfläche auftreffende Sonnenenergie bildet aus dem in der Atmosphäre vorhandenen CO2 kontinuierlich wachsende organische Ketten, wobei die in der neu entstandenen Struktur eingebettete Energie einem Naturgesetz folgt: die Masse eines jeden Körpers wächst mit der Zufuhr von Energie. Dieses Phänomen wird durch die folgende Formel beschrieben: Masse = CO2 + H2O + E2. Wenn diese organischen Ketten eine bestimmte Masse erreichen, werden sie von der Erdgravitation angezogen, wobei die Pflanzenwelt entsteht, die durch
  3. 3. 3 Photosynthese Sauerstoff freisetzt, was die Entstehung des tierischen Lebens ermöglicht, dessen Nahrungsgrundlage die Pflanzenwelt ist.3. Bis zum Tod durchläuft die organische Welt alle Stadien des Lebenszyklus.4. Diese organischen Materialien werden dann als organischer Abfall im Boden abgelagert und in den Sedimentationsbecken werden sie in geologischen Zeiträumen durch Umwandlungsprozesse zu Rohöl.5. Nach der Förderung an die Oberfläche wird das Rohöl in den Erdölraffinerien und petrochemischen Anlagen zu Erdölprodukten verarbeitet, was dem betreffenden Land durch Schaffung von Arbeitsplätzen zur Entwicklung verhilft.6. Nachdem diese Energie gefördert und in Bewegung umgewandelt wurde, wird die durch die Formel Masse - E = CO2 + H2O + Mov beschriebene Originalgleichung gelöst.7. Das CO2 und das H2O kehren in die Atmosphäre und in den Energiezyklus zurück. Basierend auf der Entdecklung des Energiezyklus auf dem Planeten lässt sich behaupten, dass innerhalb der natürlichen Ordnung der Dinge das Erdöl - aufgrund seiner Entstehung sowie seines Vorkommens - in Bezug auf den photosynthetischen Prozess ein zweitrangiges Phänomen ist. Ohne das zufällige Erscheinen der menschlichen Spezies würde das Erdöl bis heute nur als Müll, Dreck oder zumindest als eine übel riechende und klebrige Substanz herum liegen, die - wenn sie an die Oberfläche gelangte - nur Schaden anrichten würde. Die menschliche Spezies war es, die die Anwendung und die Nebenprodukte dieser Substanz entdeckte. Durch das Raffinieren und später durch das petrochemische Engineering wurde das Rohöl zu einer Substanz von hohem Wert. Keine andere Spezies macht vom Erdöl Gebrauch. Von Müll, der für immer vergraben werden sollte, wurde das Erdöl zu einem der begehrtesten Rohstoffe. So ist die Geschichte des Erdöls in zwei Abschnitten zu betrachten: 1. Die Akkumulierungsphase, die mit der kontinuierlichen Abkühlung der Erdkugel beginnt und 2. Die Nutzphase, deren Beginn ab 1876 durch die Erfindung des Verbrennungsmotors (Ottomotor) zu verzeichnen ist.
  4. 4. 4So ist die Bedeutung des Erdöls in der Kontinuität des Energiezyklus sowie diesich daraus ergebenden Vorteile - nicht zuletzt die Erhaltung des Lebens aufunserem Planeten - hervorzuheben.Wir wollen hier die anscheinende Zusammenhangslosigkeit zwischenbedeutenden Entdeckungen zu verschiedenen Epochen und in verschiedenenZeiträumen herausstellen, welche den Forschern das richtige Verständnis über dieEntstehung des Erdöls erschwerte und verhinderte.Die Entdeckung des Phänomens der Fotosynthese, die mit Hilfe der vonPflanzen absorbierten Sonnenenergie die Verbindung von Kohlendioxid undWasser bewirkt, wird als Gegenstand der Botanik getrennt betrachtet. Eine anderebedeutende Entdeckung war die Erfindung des Motors mit interner Verbrennung(Rotationskolbenmotor), dessen Funktionsweise in der Vermischung vonTreibstoff und Sauerstoff besteht, wobei aus dem Auspuff ein aus Wasser undKohlendioxid zusammengesetzter Abfallstoff entweicht.Wenn man diese zwei Entdeckungen getrennt untersucht, scheint es, dasszwischen ihnen kein Zusammenhang besteht. Werden sie aber zusammenbetrachtet, zeigt sich, dass sie sich komplementär zueinander verhalten! DieVerbrennung ist in der natürlichen Ordnung der Dinge die Folge derPhotosynthese. Die Funktionsweise der Motoren ist zu der Wirkungsweise derPhotosynthese entgegengesetzt. In der Photosynthese verbindet sich durchAbsorption von Licht Wasser mit Kohlendioxid, wobei organischeVerbindungen entstehen. Durch den Betrieb der Motoren wird die Struktur derHydrokarbonate (Treibstoffe) zerlegt und die Sonnenenergie wird genutzt, umKraft und Arbeit zu erzeugen. Der neuen Idee des Energiezyklus gelang es, dieenge Beziehung zwischen den berühmten oben genannten Entdeckungenherzustellen.Es ist alles ziemlich einfach: Hydrokarbonate sind Verbindungen vonKohlenstoffmolekülen, reich an durch Photosynthese gespeicherterSonnenenergie. Nach deren Nutzung durch die Arbeit erzeugenden Maschinenkehren die Treibstoffe wieder in ihre ursprüngliche Form als Wasser undKohlendioxid zurück. Das Wasser wird dem Kreislauf der Atmosphäre zugeführtund das CO2 erscheint wieder als Atmosphärengas, um erneut unter der Wirkungder Sonneneinstrahlung als Nahrung für die Pflanzen zu dienen oder sich inorganische Verbindungen zu verwandeln. Die menschliche Spezies profitiert vondiesen Phänomenen, denn durch den Gebrauch des Treibstoffes wird Arbeiterzeugt. Zusammenfassend: Bei der Verbrennung werden beide Verbindungen,aus denen Treibstoffe bestehen, wiedergewonnen, wobei die latenteSonnenenergie zur Erzeugung von Arbeit genutzt wird.
  5. 5. 5 Wenn heute der Prozentsatz von Kohlendioxid in der Atmosphäre (aufgrund der Tatsache, dass in den Sedimentationsbecken alles in Erdöl verwandelt wurde) geringfügig ist und das Überleben des tierischen Lebens für die Nahrungserzeugung von diesem Dioxid abhängig ist, bleiben für die menschliche Spezies - angesichts dieser Tatsache - zwei Möglichkeiten: (1) Beschleunigung des Aussterbens der Spezies, indem man das Verbrennen von Treibstoffen minimiert und CO2-Emmissionen in die Atmosphäre reduziert (CO2-Sequestrierung) oder (2) Verzögerung des Aussterbens der Spezies, indem man mehr Treibstoff verbrennt, d.h. Erdöl, zum Zwecke der Rückführung von CO2 in die Atmosphäre und, vor allem, zur Erfüllung des ewigen Versprechens eines jeden Politikers, das nie Wirklichkeit wird: allen Bewohnern dieses Planeten Arbeitsmöglichkeiten zu verschaffen. Bis jetzt sind alle Ketten und Glieder des "Energiezyklus" intakt geblieben. Wie jedoch festgestellt wurde, gibt es in dieser Kette ein schwaches Glied: Eine der Verbindungen, aus denen diese Kette besteht - die Menge an CO2 in der Atmosphäre - ist sehr schwach. Diese Menge nimmt ständig ab, letztlich bis zum endgültigen Ende des CO2, was das Unterbrechen des Zyklus bewirken würde. Dieser Bruch wäre für das Überleben der Pflanzenwelt und folglich der Tierwelt, auch für den Menschen, fatal (s. Abbildung).Die Entwicklung der chemischen Zusammensetzung der Atmosphäre entlang dergeologischen Zeit heutige Zusammensetzung 78% - N2 der Atmosphäre 21% - O2 1% - andere Gase einschließlich 0,032% von 6CO2 + 12H2O C6H12O6 + 6O2 + 6H2O
  6. 6. 6Denn die in der Atmosphäre bestehende kleine Menge von CO2 ist eben für denErhalt des Lebens auf der Erde, wenn auch vorübergehend, verantwortlich.Warum aber vorübergehend? Vorübergehend, weil die Kohlendioxidverbrauchenden Pflanzenpopulationen auf dem Festland und in der Wasserweltviel größer sind als die Populationen in der Tierwelt, also die, die dieses Gaserzeugen. Außerdem ist die Funktion der ständigen Sonnenenergie der Verbrauchvon CO2, daher erfolgt dieser ununterbrochen. Diese Tatsachen zeigenoffenkundig die Unmöglichkeit, Produktion und Verbrauch von CO2auszugleichen.Bei genauerer Überlegung kommt man zu folgendem Schluss: Hätte der Menschvor knapp mehr als 100 Jahren nicht den Verbrennungsmotor erfunden, hättendie Pflanzen das gesamte übrige CO2 , mit dem der Planet ursprünglichausgestattet wurde, bereits verbraucht. Die den Pflanzen eigene Fähigkeit zurSelbstentzündung ergibt nicht ausreichend CO2 für ihre eigeneNahrungsversorgung.Diesen Überlegungen zufolge sind es die Industrieländer, die mit dem täglichenAusstoß von tonnenweise CO2 in die Atmosphäre - als Resultat des Betriebs ihrerMaschinen - dazu beitragen, dass das Leben auf unserem Planeten nicht ausstirbt.Dieser Ausstoß gleicht den Prozentsatz des Lebensgases in der Atmosphärenach unten aus. Das Leben auf unserem Planeten wird nur mit Hilfe derVerbrennung verlängert werden können, welche die Photosynthese umkehrt.Es gilt hier auf einen wichtigen Punkt in unserer Erörterung hinzuweisen.Aus Mangel an Kenntnissen über geologische und stratigraphische Problemesowie über Umweltprobleme sind namhafte "Umweltschützer" gegen unsereSchlussfolgerungen. Unter dem geologischen Gesichtspunkt bewirken sie damiteine nicht attraktive Situation: einen kollektiven Selbstmord. Gegen dieRückführung von CO2 in die Atmosphäre zu sein, bedeutet, gegenüber demLeben eine negative Einstellung aufzuweisen. Ohne die Industrieländer wäre derProzess der Wüstenbildung auf der Erdoberfläche noch stärker und noch mehrMenschen würden verhungern. Nur radikale „Umweltschützer“ sprechen sichgegen höhere Prozentsätze an CO2 in der Erdatmosphäre aus!Wir haben bereits behauptet, dass die Menschheit theoretisch keinerleiMöglichkeit hat, in Naturprozesse einzugreifen. Es gilt hier - nur um diesenGedanken hervorzuheben - daran zu erinnern, was Naturphänomene sind:Erdbeben, Tsunamis, Gewitter, Blitze, Donner, etc. die Drehung der Erde, Ebbeund Flut, die Aufeinanderfolge der Tage und Nächte, dies alles hängt von denstrukturellen Bedingungen unseres Planeten und seiner Bewegung im Raum ab, indie ein menschliches Einwirken ausgeschlossen ist. Ebenso ist das Auftreten und
  7. 7. 7Aussterben der Tiere sowie der Menschheit ein Naturprozess. Er, der Menschwird geboren, entwickelt sich, vermehrt sich oder nicht, und stirbt, undverwandelt sich dabei unter der Erdoberfläche von solider Energie inFluidenergie, also in Erdöl. Das Sterben von Tieren und Pflanzen ist ebenfalls einNaturprozess, vor dem es kein Entrinnen gibt und in den sich zu dessenVermeidung kein Mensch einschalten kann.Sowohl Tiere als auch Pflanzen werden von der Erdoberfläche durch einenNaturprozess, d.h. durch Mangel an Nahrung verschwinden, ohne dass etwasgetan werden kann, um das zu vermeiden.Lassen Sie uns hier einige irrtümliche Vorstellungen aufführen, wie sie vonUmweltschützern vertreten werden, die „den Planeten retten“ wollen1. Man betrachtet das CO2 als eine Gefahr für die Menschheit, und handelt genau entgegengesetzt zu dem, was die Natur angeordnet hat.2. Man glaubt an die Einmischung des Menschen in seine Umwelt und daher an seine Fähigkeit, die atmosphärischen Parameter ändern zu können, obwohl die Tatsachen genau das Gegenteil zeigen, d.h. dass die Menschheit ein dauerndes Opfer der klimatischen Faktoren ist, und sich genau aus diesem Grund in diese nicht einmischen kann.3. Man spricht von "Treibhauseffekt" und Loch in der "Ozonschicht", was eine geologische Verirrung ist.4. Man schenkt Nachrichten über den Zusammenhang zwischen dem Schmelzen der Polkappen und dem Anstieg des Meeresspiegels Glauben, was ebenfalls eine weitere Verirrung ist.5. Gegen das Aussterben von Spezies tätig zu sein ist nichts anderes als nur gute Absicht, da uns die Fakten zeigen, dass alle Spezies, einschließlich der menschlichen Spezies aussterben werden.Diese und andere von Journalisten und religiösen Wissenschaftlern erwähntenPhänomene haben mit Geologie nichts zu tun und entbehren daher jederGrundlage. Solche Theorien - darüber hinaus, dass sie phantasievoll undantiwirtschaftlich sind - führen zu einer falschen Energiepolitik, die denMenschen nur Probleme verursacht. Es handelt sich dabei um Irrtümer,begangen von Menschen voller guter Absichten, allerdings ohne das erforderlicheWissen. Diese Fehler sind absurd und kommen uns sehr teuer zu stehen.__________

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