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Das seit über 40 Jahren etablierte
Klimamodell, ist das offene
Konvektionsmodell.
Klimamodelle der Vergangenheit bis zur Gegenwart:
1. reines Strahlendruckmodell
2. relativiertes Entropiemodell von Gasen
3. Entwicklung eines modernen Konvektionsmodells
4. Entwicklung des weiter differenzierten Konvektionsmodells
5. abstrakt realistisches offenes Konvektionsmodell
6. offenes Konvektions- und Strömungsmodell mit inter-
agierenden Klima-Zonen.
7. Begriffe aus der modernen Meteorologie
8. Die Ideologie eines menschlich verursachten Klimawandels
9. Begriffe rund ums Klima
(Zustammenstellung nach WG.)
Überblick über die Atmosphärenschichten. Für das Wetter sind v.a die
untere Stratosphäre (Ozonschicht) u. Troposphäre verantwortlich.
Antrieb
unbekannt
Beschreibt nur den physikalischen Stau und die
lokale Umwandlung von Strahlungen durch Auftreffen
auf die Ionosphäre, oder die Ozonschicht in der
unteren Stratosphäre oder auf die feste
Erdoberfläche
(fast ohne jegliche eigene Energieeigenkapazität
und nahezu ohne Energiebilanz, dafür Wandlung
kosmischer Strahlung
Reines Entropiemodell von Gasen
Ordnet den Gasen der Erdatmosphäre eine reine
kapazitive Komponente zu,
wobei die Hauptkomponente der Wasserdampf nicht
einbezogen wird.
(sehr geringe Energiekapazität und rel. geringe aber
zusätzliche Energiebilanz bei bestimmten Gasen)
(wie die Umwandlung sehr kurzwelliger Strahlung ->
UV-Strahlung durch Ozon, die Energiebilanz bleibt
jedoch gleich)
die zusätzliche Energiespeicherung erfolgt nicht im
Gas selbst sondern rein am Boden mit dem
Verdampfen von Wasser !
Beurteilung: fast ohne jegliche Energiespeicherkapazität und nahezu ohne erkennbare
Energiebilanzveränderung, wenn es um unkomprimierte, transparente Gase wie auf der Erde geht.
Wirkung der kosmischen Strahlung in der Ionosphäre und der unteren Stratosphere:
Fallwinde und
herabsinkende
Luftschichten
mit Wasserdampf
Thermischer
Konvektions-
Kreislauf mit
Wasserdampf
Durch Verdunstung am Boden wird
Wärmeenergie erst effektiv gespeichert,
Genauso wird sie zurücktransportiert. Es ist
natürlich ein Konvektionskreislauf und kein
reiner virtueller Strahlenkreislauf. Auch die
sog. fälschlich bezeichnete Gegenstrahlung
ist nur konvektionsgeleitete Wärme.
Das reine Strahlenmodell von
Gasen zeigt eben nur eine gewisse
Transformation in Wärme am Boden
und erwirkt nur einen gewissen
Zugewinn an UV in der Atmosphäre
• Beschreibt das Zusammenspiel von Gasen im energetischen Milieu
• Die Strahlenwandlung in der Ozonschicht (bei rel. unveränderter Energie)
in UV- Licht, Umwandlung von UV am Boden in IR.
• Reine Erhitzung von Gasen, Ablehnung eines Gasbarrierenmodells
• ebenfalls ohne Wasserdampf, bei Aufeinandertreffen von Gasen an
hypothetischen Barrieren, die man allerdings nicht fand. Die Ablehnung des
unproportionalen Verdichtungsmodells von Gasschichten
• wurde bereits durch Fourier im 18.ten Jhr., zugunsten eines vermuteten
Konvektionsmodells ohne Glasplatten abgelehnt. Dieser vermutete bereits
daß Wärme am Boden alleine durch die Oberfläche z.m. Flüssigkeiten
und dem Verdunsten von Wasserdampf gespeichert wird.
Beurteilung: geringe Energiekapazität und Bilanz, vor allem deshalb, weil die eher hypothetisch
massiv ausfallenden Grenzschichten wie Glassscheiben, real völlig fehlen .
Vase von Saussure, Nach Fourier
damals schon eher ein Verduns-
tungstrichter mit aufsteigender
Konvektion aus Wasser (und Gas)
Konvektionsmittel = Wasser
Konvektionsträger = Gas
.
A) Entwicklung eines Konvektionsmodells bis zu
Troposphärengrenze
im Zeitalter der Aufklärung und des Rationalismus.
Grundlage sind die Unterscheidung:
von - Konvektionsträgern und - Konvektionsmitteln.
Die Konvektionsträger beinhalten alle atmosphärischen
Gase.(überwiegend nur Träger von Konvektionsmitteln)
Die Konvektionsmittel beinhaltet den Wasserdampf,
der die Wärme direkt speichert und überträgt
Anwendung der Modellvorstellung einer Kompressionsklimaanlage.
(flüssig<->gasförmig)
Beurteilung: weit unterschätzte Energiekapazität, aber mit sehr effektiver
Energiebilanz)
B) Definition des Begriffs Konvektion
(Wärmeströmung):
Überwiegend durch die Bewegung von Materie (Gas oder Flüssigkeit) wird
Wärme transportiert . Die Wärme selbst wandert nur begrenzt mit der Materie,
bevor sie abgegeben wird. Sie wandert mit der Konvektionsströmung.
[https://www.leifiphysik.de/warmelehre/warmetransport]
Vs. reine Gase ohne Wasserdampf transportieren so gut wie gar keine Wärme.
Sie dienen (bei Teilvakuum) mit Glasplatten eher als Isolator.
Grund: es wird Konvektion verhindert ! (Es handelt sich um verdünntes bewegungs-
loses Gas (ohne Wasserdampf als Konvektionsmittel und Wärmeträger), dagegen
zusätzliche Glasschicht bei künstlich konstruierten Treibhäusern.)
Ohne Konvektionsmittel (effektive Transportteilchen)
wie Wasser, ist praktisch keine richtige Konvektion möglich.
Auf und Abwärtsthermik (Haupt-
Funktionsprinzip der Wetterthermik)
Hier wird das Klima überwiegend durch Meeresströme wie z.B den
Golfstrom erzeugt. Die Meere besitzen hier die größte Wärme-
speicherkapazität und zusätzlich durch die Konvektionsströme der Luft
(große Verdienste sind hier dem Entdecker Humboldt zuzuschreiben)
Die größte Meerestiefe geht bis 17 km ! Es gibt zudem Übergänge zu
einem weiteren, nämlich festem Aggregatzustand an den Poolen mit
einer extrem erweiterter Energiebilanz bei Schmelze und bei erneutem
Gefrieren !
Beurteilung: annähernd realistische Energiekapazität durch Berücksichtigung der Dynamik des
Klimas und der Wärmehauptspeichermedien.
Rasche Konvektionsbildung durch
Verdunstung von Wasserdampf:
Wissenschaftliche Anerkennung und Würdigung eines überwiegend offenen
Konvektions- und Strömungsmodells (Meteorologische Institute) Hier wird
ein starres experimentell geschlossenes Treibhausmodell durch
Abstraktion und Negation zugunsten eines offenen Konvektionsmodells
durch aufsteigenden Wasserdampf, der nahezu ohne Barrieren ist, abgelöst.
Gleichzeitig wird geprüft, was passiert, wenn Konvektionszonen aufeinander-
treffen und Aufstiegswinde seitlich gegen echte Hindernisse (z.B. Gebirge)
beschleunigt werden. ->Aufgaben der modernen Meteorologie. Auch wenn
Klima immer zufällig und dynamisch ist, kann anhand von Computersimu-
lationen an Konvektionsströmungen und gemessenen Klimazonen das Wetter
zumindest um einige Tage im voraus bei einer bereits bestehenden Dynamik
geschätzt werden.
Beurteilung: realistische Energiekapazität der Trägerstoffe,( aber noch ohne planmäßige
periodische Erdachsenverläufe und aktuell rein summativer, wie periodisch zu vermutender
Sonnenaktivität.)
Offene Konvektion im
Wasserkreislauf:
Beispiel für offene Konvektion und
Konvektionskreislauf:
a) Eindeutige wissenschaftliche Ablehnung eines rein
geschlossenen Konvektionsmodells.
• durch Vergleich mit einem rein geschlossenen
Konvektionsmodell, wie der Konvektion in einem dauerhaft
geschlossenen Treibhaus mit massiven Grenzschichten oben
(Glasmodell), konnten bestimmte Eigenschaften
definitiv ausgeschlossen werden: hier herrschen
völlig andere Verhältnisse als in einem durch feste
Materie abgekapselten System. Es herrschen hier eher
Verhältnisse wie in einem offenen Trichter zum Weltall hin.
Eher offenes Konvektionsmodell mit
Ozonschild und verdünnter Atmosphäre
Ablehnung eines beschränkt
geschlossenen Gas-Tiegelmodell
b) Bedeutung der Konvektionsmittel und ihrer
unterschiedlichen Aggregatzustände
• Gewichtung von Konvektionsmitteln wie Wasser :
Für die Konvektion sind vor allem die Aggregatzustände flüssig und
gasförmig zuständig, aber auch fest, welche eine extrem höhere
Wärmespeichermöglichkeit als reine Gase sowohl im fließenden
Zustand als auch im Aggregatübergang gegenüber gasförmigem
Wasserdampf ermöglichen und weit über reinen Gasen liegen.
(Humboldt) Bei Kondensation hat Wasser etwa die 25-fache Dichte als
zuvor, hierdurch wurden zahlreiche anerkannte Strömungsmodelle in
beiden Aggregatzuständen entwickelt (z.B. Humboldtstrom) und
arktische Ströme bis ins Eismeer (Eis)
Unterscheidung von Konvektionsträgern und Konvektionsmitteln
bei der Wärmeübertragung:
• zum Vergleich: eine Kühlanlage funktioniert ohne jegliches flüssiges
Kühlmittel auch nicht ! Kühlanlagen und Klimaanlagen arbeiten um so
besser, je höher der Wärmeleitwert der verdampften Flüssigkeit ist.
a) Begriff: offene Konvektionszelle : math. kubische Einheit,
(auch trichterartige Einheiten bei bestimmten Eigenschaften), in
der auf dem Boden durch Verdampfung die Konvektion nach
oben und seitlich entsteht. Häufiges Berechnungsmodell in der
Meteorologie in mathematisch erfassten Bereichen.
Durch den Vergleich wechselwirkender offener Konvektionszellen (Hoch und
Tiefdruckgebiete) wird versucht das Klima und seine Änderungen zu
berechnen und überschaubarer zu machen (Grundschulwissen).
Landmasse
Meeresmenge
Luftströmung
Formation
Ausbreitung
b) Begriffsdefinitionen aus der Unterstufe:
• rein modellhaftige Berücksichtigung der Konvektionsträger, als
alle im Treibhaus befindlichen Gase, die selbst eher in geringem
Umfang bei der Wärmeübertragungen mitbeteiligt sind und begrifflich
teils verallgemeinernde „Fehlbegrifflichkeit als Treibhausgas“ statt
Konvektionsträgergas in einem Treibhaus beschreiben.
• Häufiger Mißbrauch des Begriffs „Treibhausgas“ als Giftgas durch
ein einfaches Fehlverständnis der Begriffe, die aber durch Aufklärung
und technische Grundlagen wieder neuzeitlich reformiert werden
konnten, einhergehend mit der Aufhebung einer stumpfsinnigen
zwanghaften Begriffsverflachung.
Beschreibt die durch Raumsonden berechnete zusätzliche Energie von Strahlung aus
dem Weltraum. In der unteren Atmosphäre wurde hier allerdings „das tatsächliche
Konvektionsmodell durch Wasserdampf“ wegen veralterter Abbildungen noch mit
übertriebenen Infraroteinstrahlungen dargestellt, welche eigentlich bereits in einen
diffusen Konvektionskreislauf von Wasserdampf übergehen. Erkennbar ist nur
noch die IR-Rückstrahlung vom Boden in das Weltall, z.B. bei Sicht aus dem
Flugzeug auf die Erde mit einer IR-Kamera, oder Flir-Bild vom Sattelliten.
Möglich ist dies durch den Temperaturgradienten von warm nach kalt.
c) Modernes Strahlungsmodell:
d) Umwandlung gefährlicher Kurzwelliger Strahlung in
UV und einseitiger Filtereffekt von Infrarotstrahlung
,welche aus dem Weltall kommt
• Es wird in der Ozonschicht aus gefährlicher kurzwelliger Strahlung
verträgliche Sonnenstrahlung. Auch Gammastrahlung wird, unsere
Gesundheit freut sich darüber, von der Atmosphäre absorbiert.
Eigentlich können nur normales Licht und normale Radiowellen in die
Atmosphäre ziemlich ungehindert durchdringen''.
Gamma,Röntgen,hartes UV, Infrarot Micro -und spezielle
Radiowellen'' werden dagegen aus dem Weltraum abgehalten.
[https://www.leifiphysik.de/optik/elektromagnetisches-
spektrum/gammastrahlung]ebenso harte kosmische Strahlung wie Alpha-
Betastrahlung[http://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/kosmische-
strahlung/237]
Gamma-Blitze
auch aus dem
tiefen Weltall.
e) Klima - Definitionen aus der Unterstufe:
• Definition:Treibhauseffekt: Der Treibhauseffekt beschreibt die
Wirkung von sog. Treibhausgasen in geschlossenen Treibhäusern.
Durch Konvektionsstau meist aufgrund einer Barriere kommt es zu
einem kapazitiv progressiven Wärmeaufladungseffekt
• Definition: Wärmeverdampfungseffekt: Durch Aufheizung von
Oberflächen wie am Boden wird hier erzeugte Wärme durch
Aggregatzustandsänderung in Wasserdampf hochkapazitiv gespeichert.
• Zirkulierende Konvektionsströme:
Durch zirkulierende Konvektionsströmungen wird Wärme an andere
Luftschichten weiterübertragen.
• Defin: Wärmekonvektionsverlust bezeichnet man einen schrittweisen
kapazitätsverlierenden Wärmeentladungseffekt bei weitgehend frei
beweglichen Konvektionsströmungen
• Defin: Wärmekonvektionsaufladungseffekt bezeichnet man die
Aufheizung von Wasserdampf und Wasser zur kochkapazitiven
Konvektionsstömungsbildung
f) Konvektionsartige Staueffekte:
• Treibhaus freier Konvektionsstau : Durch
entgegengesetzte aneinanderstoßende
Konvektionsströme über einer Wärmequelle
kommt
• es zu einer stark temporären Verdichtung und
Wärmestauung, wie in einem Treibhaus welche
sich aber rel. rasch wieder auflöst.
g) Additiver kosmischer Energiezufuhreffekt:
• Definition: additiver kosmischer Energiezufuhreffekt:
Es kommt 1/3 der Strahlung aus dem Weltraum als
Sonnenlicht herein und wird teilweise in der unteren
Stratosphäre zusätzlich aus Strahlung in normales
kurzwelliges Licht umgewandelt. (Der Großteil des
Infrarot wird bereits hier wieder in den Weltraum
abgestrahlt, aufgrund des thermodynamischen
Gradienten wird allerdings das zum Teil gewon- nene
UV aus der kosmischen Strahlung nach unten
geleitet.)
Die von der Atmosphäre durchdringende Strahlung zum
Boden ist UV- Strahlung.
Wegen des viel größeren thermischen Gradienten zum Weltall wird Infrarot vollständig
zurückgehalten und in den Weltraum zurückgestrahlt. Thermodynamisch ist nur ein
Transport von warm nach kalt langfristig möglich.
70 bis 75 % des rot markierten,
kurzwelligen Strahlungsanteils
gelangen durch die Atmosphäre
bis auf die Erdoberfläche, die sich
dadurch aufheizt und wiederum
Infrarotstrahlung aussendet (blau
markiert), deren Abstrahlung ins All
aber von Treibhausgasen nur zum Teil
behindert wird. Die aus dem Weltraum
kommende kurzwellige harte Strahlung
wird überwiegend in verträgliches UV-
Licht umgewandelt.
Die drei Wellenlängenbereiche von
Infrarotstrahlung, treffen nur für
Objekte auf der Erdoberfläche zu die
mit üblichen Temperaturen emittiert
werden; violett (+37 °C), blau und
schwarz (-63 °C) die Grafiken darunter
zeigen, welche sog. Treibhausgase
welche Teile des Spektrums filtern. Es
handelt sich um keine Mengenangabe,
da CO2 mit 0.04% der Atmos-
phärengasen sehr gering ist
Modernes Klimamodell:
Ein modernes Klimamodell arbeitet mit
Konvektionszellen oder Konvektionstrichtern
Das eigentliche Klimamodell ist m.E ein Trichter oder Wabenmodell
der sich vom Boden nach außen bis in die Stratosphäre ausbreitenden
Konvektion, bei gleichzeitig unten rel eng aneinander liegenden
Konvektionszonen, die sich nach außen immer mehr ausdehnen.
Der Einfachheit halber verwendet die Meteorologie in der unteren
Troposphäre das Modell der offenen Konvektionszelle .
Praktisch nur die UV-Strahlung gelangt zur Erde:
Grund: Sie ist echte Strahlung und nicht wie die Infrarotstrahlung an die Brownsche Molekularbewegung
geringer Reichweite oder großer Reichweite entlang eines Temperaturgradienten von warm nach kalt
gebunden.
Definition: Konvektionsmittel:
• Das Konvektionsmittel (vergleichbar dem in Klimaanlagen) ist hier der
Wasserdampf aus Wasser. Dieser wird bei den völlig trockenen dünnen
Gasstrahlungsmodellen oft weggelassen. Eine extreme Einstrahlung und
Rückstrahlung von IR gibt es hier eben nur in der Wüste, durch Auftreffen
auf kristallinen Sand oder besondere Strahlungsquellen. In Wirklichkeit
liegt
• Je nach Oberflächenbeschaffenheit ein rein mehr oder weniger intensiver
Konvektionskreislauf mit Wasser vor (je nach Wasserdampfsättigung der
darüber liegenden Luft).Diese ist als als prozentuale Sättigung im
Hygrometer ablesbar. http://www.thestorff.de/luftfeuchte-rechner.php.
• Auch wenn Wasserdampf nur ein Aggregatzustand von Wasser ist, besitzt
der Übergang von flüssig zu gasförmig, eine sehr hohe
Wärmeübertragungs-Kapazität, die etwa 25x höher als reines Gas ist.
Auch eine Klimaanlage funktioniert ohne
Flüssigkeit, welche verdampft wird
(Konvektionsmittel) nicht.
Treibhauseffekt nach althergebrachter
Definition:
Der '''Treibhauseffekt''' ist die namensgebende Wirkung von Konvektionsmitteln,
weniger, die von Konvektionsträgern.
Dies verhäalt sich so, in völlig geschlossenen Treibhäusern. Hier entsteht durch
Konvektionsstau einer dauerhaften Inversionsschicht an geschlossenen
Grenzschichten wie Decken und Glaswänden quasi eine diametrale Umkehr der
natürlichen Wärmeleitung zur künstlichen Wärmeakumulation für Nutzpflanzen.
(Durch inversen Wärmestau an der Decke kommt es durch Gegenströmungsdruck
zu verzögertem Auftrieb in der Mitte und etwas vermindertem Wärmetransport
nach oben)
Beschränktes Treibhaus Klima-Modell
allerdings: sinnvolle Nutzanwendung
Normales reales Klima-Modell
Allgemein
meteorologisch
anerkanntes
Konvektionsmodell
Konvektonsmittel:
Wasser=Hellblau
Boden=Rot
grün=auf und
absteigende
pendelartige
Konvektions-
ströme.
Klimaausgleichende Faktoren:
• Legt man grob die Zusammensetzung der Luft mit 80% N2 und 20 % O2 zu
Grunde, dann hat mein ein mittleres Gewicht von 28,6 g Luft/ 22,4 l Luft
(=1mol) (unter Normalbedingungen, also 1013 hPas und 293 K, also 20 °
C).(1mol H2O=18g)
• 1 l Luft wiegt etwa 1,2 g, somit sind 0,588 g H2O , bei 20C° in 1l Luft
maximal gelöst.(=100% Hygrometer -Luftfeuchtigkeit.)
Dies sind auch eine der Hauptkonstanten für die Wärmeübertragung.
• Eine Erhöhung des Wasserdampfes würde nur die Wärmespeicher und
Übertragungskapazität erhöhen und zu einem eher schwankungsärmeren
Klima führen. Die gesamte Entropie würde allerdings gleich bleiben.Der
einzige sehr schwache aber immer noch effektive Wärmerückgewin-
nungseffekt ist in der Rekondensation von Wasserdampf versteckt.
Ein weiterer Teil ist in der Brownschen Molekularbewegung vesteckt.
Allerdings kühlt auch ein Hallenbad von 10 m Wassersäule =1 Atm
ebenfalls rel. schnell aus, ohne Wärmezufuhr vom Boden.
Wasserbad 1m tief Verdunstungstrichter im Gebirge 1m tief
Folgen einer relativistischen CO2-Erhöhung:
• Eine Erhöhung des CO2 würde möglicherweise zu einer
minimalen Abkühlung führen, (die aber aufgrund des
geringen prozentualen Anteils, so gut wie nicht messbar
wäre), da es die Bildung des ungefährlichen UV in der
oberen Troposphäre durch Verdrängung des Ozons kaum
verhindert . CO2 hat zwar einen leicht geringeren
Wärmeleitwert wie etwa Ozon oder O2. CO2 ist aber
weitgehend chemich unveränderlich, im Gegensatz zur
leichten Ozonbildung des O2 und wirkt hier somit eher
abkühlend
• Vor allem nimmt der CO2 Gehalt in der äußeren
Troposphäre je weiter draußen gelegen, bereits deutlich
ab.
CO2 ist chemisch gegenüber Wasserstoff auch noch ein schwacher reaktionsstoff, allerdings sehr viel schwächer als O2.
Für biologisches Leben stellt es eher ein Plus an Substanz und neutrales Mittelmaß im Energiestoffwechsel dar. Aus CO2
werden alle Carbonsäuren, die für das menschliche Leben wichtig sind gebildet.
Löslichkeit in Wasser als besondere
Eigenschaften von CO2:
• Durch Löslichkeit in Wasser wird eine temporäre CO2-Erhöhung z.B. bei
Vulkanausbrüchen der Urzeit weggepuffert.
• Bei Klimaerwärmung wird wieder CO2 in PPM freigesetzt.
• Deshalb folgt einer Klimaerwärmung ein CO2 Anstieg.
Verläßlich ist jedoch nicht der regionale CO2-Anstieg nach PPM
(Parts per Million) in der Luft , sondern im Meereswasser
Allerdings verfälschen Meeresalgen diesen Spiegel.
Deshalb wird CO2 aus Eisborkernen bestimmt.
Im Grunde genommen bestehen alle Lebensformen aus CO2 und
den daraus gebildeten Karbonsäuren, mit Weiterbildung zu
Aminosäuren und Nukleinsäuren.
CO2 hat als rel. neutrales Gas wohl mit der
Ozonstrahlung nicht viel zu tun und verdünnt
sich eher extrem in der äußeren Troposphäre.
• Relativierung des CO2 als Treibhausgas für die
Atmosphärenstrahlung (nur Konvektionsträger)
• Normalerweise kommt es sogar in einem CO2 -
Laser zu fast vollständiger Strahlen-Transparenz
trotz Millionenfacher - Voll-Reflexion und
seitlicher Anregung. CO2 ist gar kein übliches
Konvektionsmittel und schon gar kein typisches
Treibhausgas. Es löst sich sogar in Wasserdampf,
der fast überall vorkommt, wodurch es teils
wirkungsmäßig neutralisiert wird und real
eher das Gegenteil eines Treibhausgases darstellt.
Schrittweise Umwandlung der CO2-Uratmosphäre in
eine zunehmende O2 – Atmosphäre und parallele
Bildung einer Biosphäre daraus.
• Nur mit Hilfe der Pflanzenwelt konnte sich eine reine CO2
-Uratmosphäre schrittweise in eine O2 Atmosphäre
umwandeln, welche nachts CO2
• ebenfalls abgeben und teils O2 wieder aufnehmen kann,
ohne dass das Klima massiv schwankt.Allerdings
schwitzen Pflanzen ebenfalls und binden Feuchtigkeit.
• Durch den Überschuß an O2 in der Atmosphäre ist das
Pflanzenwachstum sogar terrestrisch teilweise begrenzt.
Möglicherweise ist dies eine zusätzliche Ursache für das
Verschwinden der „Urzeitlichen Riesenwälder“,welche
epochial angeblich von aktivem Vulkanismus als CO2-
Quelle viel deutlicher geprägt war. Derzeit enthält trockene
Luft gerade einmal 0,038% CO2.
Konstant geringe Menge an CO2 in der jetzigen
Atmosphäre:
• Da trockene Luft gerade einmal 0,038% CO2 enthält
entspricht das genau einem CO2-Molekül auf ca. 2.630
andere Gasmoleküle bzw. 380 CO2-Teilchen auf
1.000.000 Luftteilchen. CO2 wird deshalb offiziell als
„Spurengas“ bezeichnet.
• Grund für die konstante CO2 Menge ist die Tatsache,
daß sich CO2 wie in Mineralwasser sehr gut in Wasser
löst. Es ist somit eigentlich kein Konvektionsträger für
Wasserdampf, sondern läßt sich sogar wegpuffern
durch Wasser und Wasserdampf aufgrund seiner
chemischen Eigenschaften.
wh. betrügerische Verallgemeinerungen von
regionalen Messungen durch einige ideologische
Umweltorganisationen.
• Wenn in manchen Gegenden rein lokal der CO2-
Gehalt in PPM (parts per Million)
• fälschlich als für die gesamte Welt repräsentativ als
gesteigert beschrieben wird, stimmt einiges nicht.
• Wir sind dann wie wie früher einer neuen mehr als
tolldreisten Sensations-Lüge auf der Spur.
• z.B. können auch Meeresalgen nachts sehr viel CO2
abgeben. Vor allem Blaualgen !
• Bei unterschiedlichen pflanzlichen Vegetationsgürteln
können regional unterschiedlichste CO2-Messungen
sogar mitten auf einer Insel im Meer auftreten,
• Die meisten Menschen wissen , daß das Klima durch die Intensität der
Sonneneinstrahlung und aufgrund der Erdachsenstellung am meisten beeinflußt
wird, sowie durch die Erdumlaufbahn und die Sonnenaktivität. Die Erdachse
(Klima) wurde ja schon bei den alten Griechen so definiert.
• Die Wahrnehmung ist vielleicht wetterabhängig. Der Verstand normalerweise
nicht. Bei verkehrter Verstehens - Dynamik können allerdings auch erhebliche
dauerhafte allgemeine mentale Fehlverständnisschwierigkeiten auftauchen.
Missbrauch des Begriffs Klima (griechisch :
Erdachse) vor allem durch schräge Information
oder verbilligte Unterhaltung ?
Häufig werden schon eher, die in sich widersinnigen geistlose Wortkompo-
sitionen verwendet, nur um das Sensations- Interesse von Wählern zu erregen,
die sich aber im Nachhinein eher als sehr flau erweisen und auch immer mehr
ohne jeglichen Diskussions-Hintergrund und Sachverstand präsentiert werden.
Die schöne Doktrinen vom selbsternannten gut bezahlten Klimafunktionär mit
seinen verseuchten Klimagedanken und anderen hochbezahlten extrem
heruntergekommenen Gestalten,die in vom Staat bezahlten Luftschössern
hausen, aber wegen ihrer Inkompetenz bei manchen nicht etwa den CO2-Stau,
sondern leider noch was anderes auslösen.
Die Klimalüge und der politisch inszenierte Treibhauseffekt, wird zu einem
Thema mit politisch immer sinnloserem Inhalt, bei leider deutlich fehlender
gesellschaftlicher Kompetenz und zunehmender gesellschaftlicher Verblödung.
Ein Ablasskrämer, Maske beim Schembartlauf, am Anfang des 16.Jahrhunderts.
a) Das bestechendste Beispiel für CO2 - Eigen-
schaften ist das eines kristallklares Gases ohne
Reflexionen
und geringem Widerstandes im Strahlungsmodell der
Atmosphäre, bei nur leichter Wärmeleitfähigkeit entlang
eines Gradienten.
• CO2 staut die Wärme nicht und reflektiert sie auch nicht mehr, als die anderen
Bestandteile der Luft, im Gegenteil. Der beste Beweis ist das Funktionsprinzip
eines CO2 Lasers aus der Physik. Dieser leitet ähnlich wie bei Edelgasen
verlustfrei die Wärme und das Licht ohne Eigenreflexion im Gas und dies
erfolgt tausendmal hin und her in einem Arbeitszyklus.
Trotzdem versuchen polit. Demagogen mit Teilwahrheiten und Fehl-Begrifflichkeiten
Ihre Mitmenschen aufs Glatteis zu führen.
Fallbeispiel 1: Ein sechsjähriger aus sozial verarmten Verhältnissen, dessen
Vater Voll-Alkoholiker ist, diskutiert heftig darüber, wie wohl der sogenannte
Treibhauseffekt in der Atmosphäre möglich wäre.
Sein Vater behauptet nämlich, daß Naturgesetze, die auf engem Raum
gelten, immer auch für die Gesetze der Erderwärmung verantwortlich seien.
Der kleine Junge meint, daß es wohl weiter bis zum Weltraum wäre und es
somit zu einer Luftverdünnung und nicht zu einer Verdichtung wie in einem
Treibhaus käme. Das heißt beim Entweichen von CO2 , müsste alles kühler
werden.
Aufgrund des falschen Vorbildcharakters kann aber letztlich der Vater das Kind
überzeugen, daß der ganze Planet auch ein riesiges Treibhaus wäre, da in einer
Bierflasche ja ähnliche Verhältnisse herrschen würden und dies sei maßgeblich.
Da das Kind daraufhin berechtigterweise trotzig reagiert, rennt es weinend auf die
Straße, bis es sich wieder etwas beruhigt hat und zurückkehrt.
b) Wie führt die Klimawandellüge oft zu Zank und Streit ?
So schaut 1/3 der Landfläche der Erde aus Wüsten und Halbwüsten aus.
Pyramiden sind innen
gekühlte Kornspeicher
Tote Könige hausen hier
nicht, eher verschleppte
Karawanenräuber mit
ihrem Unterschlupf
Fallbeispiel 2: Ein dreizehnjähriger, welcher gerade in der Schule
den Anbau von Nutzpflanzen in modernen Treibhäusern gelernt
hat. diskutiert gerade mit einem Klassenkameraden die
Wärmeentstehung und dessen Rückhalt in einem isolierten
Gewächshaus und am Rande somit auch den Treibhauseffekt.
• Sein Klassenkamerad behauptet, daß der Treibhauseffekt und weniger die Verglasung der Staudruck
und die Luftkapazität an sich für die Wärmespeicherung zuständig wäre. Wegen seiner „genialen
Treibhauspläne“ für den Planeten wolle er später ins Europaparlament mit einer gut gesicherten Existenz
gewählt werden. Die Landwirtschaft überlasse er dafür den weniger begabten. Auch die sozialen Belange
vor Ort seien durch die bessere Ernährung der Weltbevölkerung bereits gelöst, wenn er erst einmal einen
Posten habe. Da der 13-jährige im Schulaufsatz nur die Note 3 erhält und der Klassenkamerad als
betuchter Klassensprecher und durch viel Opportunismus die Note 2.5 bekommt, fühlt er sich in seinen
Plänen mehr als bestätigt, obwohl er in Sozialkunde eher die Note 4-5 schon immer ausnahmslos bekam.
c) Was macht den Unterschied von positivem und rein
negativem Denken aus ?
Aufmerksamkeitsschauspiel der Orks
Fallbeispiel 3: Ein achtzehnjähriger, welcher Chemie und Ökowissen-
schaften studieren möchte, schafft die normale Aufnahmeprüfung
nachdem er verschiedene Treibhausformen für Nutzpflanzen
objektiv beschrieben hat. Auch zeigt er auf, in welchem sehr eng
begrenztem Raum der Treibhauseffekt überhaupt nutzbar ist.
• Sein Studienkollege hingegen mit grüner Gesinnung dachte, daß Pflanzen keine Wärme
speichern könnten durch biologische Prozesse, sondern alleine durch Fernwärme alternative
Energie und gigantische Treibhauseffekte am Leben erhalten werden, deswegen flog er
berechtigterweise auch aus der Aufnahmeprüfung.
d) Wie wirkt sich die Klimawandellüge auf normale
Menschen aus?
Gelungene Zuwendung
e) Notorische Klimalügen: statt Sachargumenten kommen
gewaltsame Dummenvereinnahmung wie in der Steinzeit :
Willst du nicht ein Unterstützer meiner einseitigen ideologischen
Umweltthemen sein sein, so hau ich mit noch mehr Schwachsinn
rein.
Hauptideologie: Die Erde ist eine Treibhauskugel, die nur von Spezialisten, wie
Klimaaktivisten verstanden wird. Der Treibhausblick aus der Ferne ist offenbar das
Menschenbild von garstigen Ideologen, welche lieber gehörnte Schweinchen als
Vernunft verbreiten, obwohl dies eigentlich kluge Tiere sind.
f) Wie läßt sich nun der angebliche Treibhauseffekt für normale
Menschen überhaupt erklären ?
• Ursprungsdefinition des Treibhauseffektes(geschlossene Systeme)
Der Treibhauseffekt ist ein Wärmenutzeffekt, welcher durch Reflexion
von Wärme in thermodynamisch nach außen verdichteten und meist
abgeschlossenen eher natürlich kapazitiven Luftschichten vorkommt.
(Nutzen eines künstlichen Isolationseffekts zum verbesserten Pflanzenanbau)
Nur gibt es diese Reflexionen bei Gasen ganz und gar nicht in dieser Form.
Zudem macht der Treibhauseffekt nur wenige Prozente der Wärmerückgewinnung
in Treibhäusern aus. Den Hauptanteil macht die Luftkapazität plus Wasserdampf ,
die geschlossene Konvektion und gute Isolation des Treibhauses aus. Sowie die
regionale Lichtintensität.
Luft, Wasser, CO2 zählen praktisch zu den natürlichen und ungiftigen
Trägerstoffen der Luft (neusprachlich Treibhausstoffen), die sich zudem
praktisch umweltneutral verhalten und vor allem universell und praktisch
überall in der Natur ihre sinnvolle Funktion mehr als verrichten.
Zu außerordentlichen Treibhausstoffen, die praktisch nie angewendet werden
zählen hohe Konzentrationen an Schwefeldioxiden und Stickoxiden, als Treibhausgase
wie zum Beispiel im Inneren eines Vulkans oder einem Urzeitexperiment vor 3 Milliarden Jahren.
In einem 10 m hohem geschlossenen Treibhaus zeigen diese ebenfalls allerdings nur einen
thermisch verschwindend geringen reflektierenden und leitenden Effekt, auch bei hundertfach
erhöhten Normal-Dosen.
Wo kommt ein rel. Treibhauseffekt in der Natur
vor ?
Ein teilweiser natürlicher Treibhauseffekt kommt sehr häufig bei Inversionsschichten
der Luft vor, wenn eine Tiefdruckzone über einer Hochdruckzone liegt. z.B. wenn es
im Sommer große Hagelkörner regnet , die dann 1) zur Abkühlung in den unteren
Luftschichten führt und dann 2) wieder zum raschen Temperaturanstieg führt, näm-
lich dann, wenn die Tiefdruckzone wie in einem Treibhaus wieder zur verdichteten
Hochdruckzone als Außenschicht wird und sich dann von selbst auflöst.
Einfach erklärt: Es schiebt sich eine Warmluftfront von aufgeheizten seitlichen
Berghängen über eine bereits hohe Kaltluftfront und nochmals darunter liegender
Warmluftfront. (Dreischichtung). Hoffentlich sagt jetzt keiner die Berge sind schuld.
Dieser effektiv messbare Effekt findet aber meist nur in der unteren
Troposphäre temporär statt. Es handelt sich um einen kapazitiven
Waschhauseffekt mit temporär gleichförmigen und schwankungsarmen
Temperatur-Durchschnittswerten durch unterschiedlich mobile Konvektionsmittel.
Gibt es einen planetarischen Treibhauseffekt ?
• Eindeutig nein ! Genaugenommen existiert eher
ein planetarischer Antitreibhauseffekt !
• Eine Wärmeleitung ist akut in der Atmosphäre nur sehr begrenzt möglich.
Ein Treibhaus ist hierzu nur 10 m groß. Unten kalt und außen warm !
• Durch einen Diffusionsausgleich von CO2 kommt es z.B nach einem
Vulkanausbruch eher zu einer entgegengesetzten Abkühlung hinaus
in den Weltraum. da hier das CO2 deutlich dünner ist als die Restathmosphäre.
Und die Temperatur nimmt hier rasch ab.
Unten warm und außen kalt ! Die Wärme fließt also im Gegensatz zu einem
künstlichen Treibhaus immer in den Weltraum ab.
also gibt es eher einen planetarischen Antitreibhauseffekt oder zumindest
eine andere Modellansicht. (aber sicher keine Wärmeleitung wie im
Treibhaus von Außen nach Innen durch CO2)
• Das Treibhausmodell ist rein für Inversionswetterlagen gedacht.
Es gibt sogar temporäre Strahlungsinversion bei sternklarer
kalter Nacht und Hochdruckwetterlage, allerdings nur durch
diese Konstellation.
Jeder der mit einem Flugzeug schon mal unterwegs war weiß, daß sich die Wolkenschicht ab einer
bestimmten Höhe auflöst. Dies ist normalerweise die Grenze jedes noch so aufgebauschten temporären
Treibhauseffektes durch Wasserdampf.
Eine Gruppe von Klimaforschern der US-amerikanischen National Atmospheric and Oceanic Administration
(NOAA) unter der Leitung der renomierten Atmosphärenchemikerin Susan S. ist nun auf eine weitere mögliche
Ursache für die derzeitige Abkühlung gestossen. Die Wissenschaftler fanden bei der Auswertung von Daten-
matrial aus Messungen durch Satelliten und Wetterballons heraus, daß der Wasserdampfgehalt der
Stratosphäre seit dem Jahre 2000 um immerhin 10% abgenommen hat.
Globale Abkühlung gemessen an der verminderten Wasser-
dampfproduktion ist gar kein verkehrtes Maß.
Dr. Susan S. Klimaforscherin am Earth System Research Laboratory (http://www.esrl.noaa.gov/ ). Quelle: NOAA
Wasserdampf ist ein wesentlich stärkeres Treibhausgas als CO2 und für einen Großteil des natürlichen Treibhauseffektes
der Erde verantwortlich. Die Stratosphäre ist die nächsthöhere Atmosphärenschicht oberhalb der Troposphäre in welcher
sich das Wetter hauptsächlich abspielt. Die Stratosphäre enthält erhebliche Mengen Ozon, das die für das Leben auf der
Erde gefährlichen Anteile der von der Sonne eintreffenden schädliche Ultraviolettstrahlung (UV) absorbiert. Dadurch erwärmt
sich die Stratosphäre deutlich gegenüber der oberen Troposphäre, so daß es an der Grenze zwischen den beiden Atmos-
phärenschichten (Tropopause) zu einer Temperaturinversion kommt,. Diese Schicht leitet kein Infrarot und keine Wärme
sondern nur den Lichtanteil von UV nach unten und erzeugt zusätzlich Licht-UV.
Sauerstoff, Stickstoff und Wasserdampf haben
etwa den gleichen Wärmeleitwert, allerdings
bewirkt der Wechsel von Aggregatzuständen, wie bei Wasser von flüssig nach fest nahezu einen
Quantensprung der Wärmeübertragung Wärmeleitung und Wärmespeicherung.
https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit
Nur CO2 hat etwa den halben Wärmeleitwert ! der Naturgase. Also kein typisches Treibhausgas !
Allerdings eine geringe Wärmespeicherung ! Es zählt halt gerade noch dazu. Stickstoff ist als
Hauptbestandteil der Atmosphäre seit Jahrmillionen und elektrisch und chemisch am trägsten. Es
isoliert auch sehr gut chemische Reaktonen, so wie es bei Stickstoff normalerweise auch sein muss.
Sauerstoff hat einen höheren Wärmeleitwert als CO2. All die Naturgase leiten nur teilweise die Wärme.
Es kommt also auf das Delta zum ideal umsetzbaren Verflüssigungspunkt und die Wärmekapazität an,
weniger auf ein wasserlösliches Sprudelgas.
h) Weshalb kühlt die Erde dann nicht ab ?
• Die Troposphäre plus Stratosphäre ist nicht 15 km dick
sondern 50 km ! (Faktor 3-4x )
Der Stickstoff dient hier als schwacher Isolator. Das CO2 ist nur ein sehr schwaches
Treibhausgas, leitet aber wie in einem CO2- Laser Wärme äußert gering bei
kristallklarer Transparenz eher in Gegenrichtung zum Treibhaus ab. Allerdings ist
ab 15km hier bereits weitgehend Ende mit der Wärmeleitfähigkeit. Deshalb erwärmt sich die
Erde hierdurch nicht und kühlt hier auch nicht ab.
Einige wild aufgestellte Fehlhypothesen bedürfen hier eindeutiger Schrankenzuweisungen
wegen erheblicher Fehlableitungen .Der Treibhauseffekt gilt eher als untersuchter
zusätzlicher Nutzeffekt (mit geringem Wirkungsgrad) für Treibhäuser und als sehr schwacher
Konvektionsträger für Konvektionsmittel mit sehr starkem Treibhauseffekt wie Waserdampf.
Eine Wärmeleitung vom kalten in den warmen Bereich ist physikalisch entgegen
eines thermodynamischen Fließgleichgewichtes über 50km überhaupt nicht denkbar .
(nicht mal über 10 Meter im geschlossenen Treibhaus, bei vergleichbaren
atmosphärischen Wärmezonen)
i) Der Klimawandel über Jahrmillionen
Dieser geschieht durch massive tektonische Ereignisse und Phasen von Vulkanausbrüchen, und
Stellungswechsel der Erdachse und der Sonnenaktivität
Durch den CO2-Anstieg und Verlust von Wärme in den Weltraum kommt es nachfolgend möglicherweise
zu einer entgegengesetzten kompensatorischen Abkühlung.
Auch extremste Klimaveränderungen werden ausgeglichen und sind zu 99% in der Natur- und
Menschheitsgeschichte bekannt aber nicht per se von Menschen gemacht.
Der heute messbare CO2 Anstieg ist äußerst gering und erfolgt zum großen Teil über die Landwirtschaft
sowie die Pflanzen und die Tierwelt. Dieser Ausstoß wird aber durch die Pflanzenwelt , die selber aus CO2
besteht und durch deren Photosynthese praktisch vollkommen kompensiert. Die Pflanzen leben quasi
vom CO2 , benötigen aber auch eine Mindestmenge des zuvor produzierten O2.(viel weniger als der
Mensch, manche sind allerdings auch viel größer)
¾ der Pflanzen befindet sich verborgen in den Weltmeeren. (bei 1/4 Landmasse)
Zudem hat Deutschland eine der geringste CO2 Emissionen der Welt, trotz dichter Besiedelung,
am meisten rein organisch produzieren auch Pflanzen nachts CO2 ! (3-4x Bäume möglicherweise
soviel wie ein PKW am Tag)
j) Joseph Baptiste Fourier, franz. Mathematiker
• Beim genauen Nachlesen entwickelte er die Beschreibung der Wärmeausbreitung in
Festkörpern im Labor und beschrieb die Wärmeausbreitung in Gasen. Er entwickelte
verschiedene math. Extrapolationsverfahren, wie die Fourieranalyse und
mathematische Gleichungen für Wärmeleitfähigkeit.
Außerdem entwickelte er scheinbar als erster eine berechenbare Wärmeleittheorie.
Den Begriff Treibhauseffekt der „Atmosphäre“ verwendete er nirgends auffindbar auch
keine Treibhaus- Klimamodelle. Er untersuchte einen schwachen addiven Strahlungseffekt
der kosmischen Strahlung und einen starken thermischen Effekt am Boden durch
Konvektionsmittel wie Wasser.
In seinem Math. Hauptwerk Theorie Analytique de la Chaleur von 1822 mit 430 S. findet
man nur normale reine Math. Gleichungen. Im Nachdruck Werk Analytical Theory of Heat
von 1923 in engl. mit 906 Seiten welches eher galvanisch Physikalische Festkörper-
physikexperimente, beschreibt sind das Wort climate und atmosphere auch nirgens
auffindbar, auch nicht greenhouse effekt oder greenhouse gas. Auch die reine Mathe- matik
wie in seinem Ursprungswerk wird eher vom Co-Autor anhand von Beispielen beschrieben
aber ohne greenhouse
Im mathematischen Hauptwerk von 1822 beschreibt Fourier
seine Gleichungen durch einen Co-Autor. Vor der Akademie der
Wissenschaften stellt Fourier wissenschaftliche Erörterungen zu
einem realitätstäuschenden teilweise sehr beschränkten Glasmodell
über des Klimas dar. Er zeigt wie man voreilige Fehlschlüsse mit
der Realität vergleicht und man zu genauer wissenschaftlicher
Kenntnis kommt, indem man Fehler schrittweise ausschließt,
anstelle nur von reinen ideologischen Schönheitsmodellen zu
schwärmen.Hierbei muß man aber auf idealisierte Überlegungen
keinesfalls verzichten.
k) Woher kommt das wärmende und am Boden aufheizende
UV-Licht , welches uns am Leben erhält ?
• Es entsteht zu einem gewissen Prozentsatz aus dem Sauerstoff und der
Ozonschicht in der unteren Stratosphäre , welches kosmische Strahlung in
reines UV-Licht umwandelt. Auch UVB und UVC wird in den unteren
Schichten umgewandelt. Daher ist der Globus in den äußeren Schichten
gar nicht so leuchtend Murmel-blau, wie auf den Spezialaufnahmen
erkennbar ist, sondern er wird erst viel weiter unten zunehmend blau,
durch die schrittweise Umwandlung in UV-Licht. Nachts kommt es
bei „Abschalten des Lichtes“ zur raschen Abkühlung und
zur raschen Erwärmung jeweils wieder am nächsten Tag .
• Ein anderer Teil kommt direkt von Sonnenlicht aus dem Weltall.
Die Erdachsenstellung entscheidet darüber welche Regionen
am meisten aufgeheizt werden.
l) Nicht der Mensch schafft die Natur ab, sondern eher
die Natur besiegt den Menschen, da die Natur immer
stärker ist v.a. bei dummen Verhaltensmustern.
• Das Klima hängt seit Jahrmillionen von ganz anderen kosmischen Konstanten ab.
• Auch die Pflanzen und Tierwelt besitzen eine CO2 Emission,
die aber von der Verfügbarkeit von Nährstoffen und Kohlenstoff-Quellen abhängig ist.
• Viele Kohlenstoffquellen sind gar nicht fossil.
• Viele Quellen beruhen auch auf Methangasquellen der Erdkruste und auch auf abiogenen
Kohlenstoffquellen, die manchmal einfach nur schwerer auffindbar sind.
• Das biologische Leben hängt zum großen Teil auch von der Verfügbarkeit von
Kohlenstoffquellen ab.
• Natürlich wäre es dumm, wenn man alle Wälder abholzen würde und das hierbei
freigesetzte CO2 würde als Gas im Meer verschwinden.
• Nur meistens verschwindet der Mensch schon vorher und die Bäume wachsen weiter.
• Deshalb sind effektive zusätzliche Energiequellen und andere Kohlenstoffquellen durchaus
sinnvoll.
• Wir schützen uns vor dem Klima und überhaupt nicht das Klima. Wir sind keine kosmischen
Wettergötter die das Klima ändern, indem wir die Erdachse kippen und die Meere leertrinken.
Das Klima zu schützen klingt nur deshalb so gut weil es auf griechisch heißt unsere Kultur und
unsere Interessen auf dem richtigen Breitengrad der Erdachse zu schützen.
Das Wetter-Klima zu schützen wäre völliger Unsinn in diesem Zusammenhang.
Der Wärmetransport unterliegt meist den Konvektionsströmungen am
Boden und in der gesamten Troposphäre. Eine verdichtete Stauschicht
wie im Treibhaus gibt es in der unteren Stratosphäre per se nicht . Eine
extra vermutete Infrarot Gegenstrahlung die aus dem Wasserdampf
kommt und dann zur Erde gestrahlt wird , gibt es nicht. Nur kurzwellige
Strahlung wird durchgelassen. Dies geschieht eher durch eine
Konvektionsverteilung des Wasserdampfes. Die Infrarotstrahlung der
unteren Stratosphäre bricht auf kurze Distanzen wieder ein, da sie in der
unteren Stratosphäreschichten wieder absorbiert wird. In den unteren
Schichten kommt es zur Absorbtion auf kurze Entfernungen. Ein
Wärmetransport ist auch hier ohne Konvektion beschleunigt aber
ohne Winde und Bewegungen meist nicht möglich.
Rel.Gegenstromprinzip bei
vorbeiziehenden Winden
an verlangsamten Objekten
m) Der Mensch lebt mit der Natur und lernt von der Natur und nicht von
unsinniger Panikmache und gezielt gestreuten Fehlinformationen.
• Nicht die Panik durch verzerrt dargestellte technologische
Untergangsmodelle, sondern Leben mit der Natur plus
Aufklärung plus verantwortungsvolle Umsetzung
effektiver Technologien statt nur effektvoller
sensationistischer Darstellung macht Sinn.
Rettung aus der Panik ist zielgerichtete Bewegung ins
Erforderliche und wieder Normale statt Sensationale
und Irreale.
Auf der Venus wirkt CO2 nur deshalb kapazitiv weil es durch den Oberflächen-
druck der Venus flüssig ist und es dort praktisch keinen Wasserdampf für
Wärmekapazität gibt. Die ganze Atmosphäre glüht hier eher schon mit
elementarem C. in den äußeren Schichten . Keramische Versuchsstrahler als
Vergleich sind kaum zuläßig. Wie die Rückstrahlung von IR über der Wolkendecke
nach draußen gefilmt zeigen. Wohl gibt es kaum ein Glühen der äußeren
Atmosphäre wie am Modell. Hauptgrund für die Überhitzung der Venus ist rein die
Nähe zur Sonne. Aufgrund der unterschiedlichen Druckverhältnisse zur Erde
ergeben sich auch völlig unterschiedliche Eigenschaften bestimmter chemischer
Elemente.
Die Venus ist der Planet, der auf seiner Umlaufbahn der Erdbahn
mit einem minimalen Abstand von 38 Millionen Kilometern am
nächsten kommt. Sie hat eine ähnliche Größe wie die Erde,
unterscheidet sich aber in Bezug auf die Geologie und vor allem
hinsichtlich ihrer Atmosphäre. Diese besteht zu 96 % aus CO2, und
ihr Oberflächendruck ist 90-mal höher als auf der Erde.Die
Venusatmosphäre hat rund 90-mal so viel Masse wie die Lufthülle
der Erde. Also ca 90 Atm !, durch vollständig verdampfte
Meere bei ca 400 C° ! Das leichte Element Wasserstoff
wurde schon vorher in den Weltraum rausgegast, bevor es mit
den Metalloxiden und Silikatoxiden Wasser bilden konnte wie auf
der Erde.Die CO2 Meere liegen also in vollständiger Gasphase auf
der Venus infolge der Sonneneinstrahlung vor.Der
Schwefeldioxidgehalt liegt etwa bei 0.25% .0.25%*90 = 22.5%
summiert (wie1x Atm/Erde). Das S02 übernimmt möglicherweise
die Aufgabe des O2/Ozons auf der Venus. Angeblich gibt auch ca.
5 % Stickstoff (vielleicht auch 0.25 % NO2 ?)
Vermutlich hat noch keine Sonde die Venus
real erreicht,, Venera stinkt möglicherweise
geradezu nach Betrug. (Venera - Basaltsteine in
der Ukraine ?)
Vermutlich ist die Oberfläche der Venus
durchgehend flüssig !
Die Ergebnisse von Venus-Express bleiben
abzuwarten. Die reele Oberflächentemperatur
könnte möglicherweise auch bei 100 C° -150
C° liegen.
Nach Abstand² zur Sonne: Einstrahlung.:Venus-
Sonne: 108 Mio Venus-Erde: 150 Mio ->
doppelte Einstrahlung + kosmische Teilchen
und nochmals ca. doppelte UV-Umsatzrate.
eher violetter Farbstich !
Absorption von UV-Strahlen auf der Venus
Möglicherweise geht die Farbe der Venus eher ins hell-violette-blaue,
(Spektum von Schwefelsäure), anstatt von apfelsinenartigem Orange.
Bei 21% O2 wird 100% Kurzwelle auf
der Erde absorbiert und als Summe
ca. 30% in den Weltraum als Infrarot
zurückgestrahlt.
In ähnlicher Form
absorbiert auf der
Venus vermutlich
SO2 im Spektrums-
bereich von Ozon
etwa zu 100% Kurz-
welle, allerdings
auch Infrarot so daß
ein Aufbaueffekt von
Infrarot auf der
Venus entsteht der
die Sicht au nur bis
50 km Bodennähe
ermöglicht.wh auch
1/3 Abstrahlung.
(Schwefeldioxid-
gehalt liegt etwa bei
0.25%).0.25%*90 =
22.5% summiert .
CO2 =95*90*0.1=0.45% = nur
8.55% Die Absorbtion läge bei
CO2 rechnerisch wegen des
ungünstigen Spektralverlaufes
wh. nur bei 8.55%.+weitere 8%
bei NO2 ?
Der kapazitive Temp..-Verlauf durch das
verdampfte und komprimierte CO2 Meer
ist gigantisch, so daß es keine Tag-Nacht
Unterschiede im Temperaturverlauf gibt.
Allerdings steht die Bodentemperatur
ohne Bodensonde wh. nach wie vor nicht
genau fest. Eher nach Abstand² zur
Sonneneinstrahlung und Achse bisher.
Summe: ca.45% werden möglicher-
weise (wenn auch rein spekulativ) auf
der Planetenoberfläche der Venus als
Infrarot ins Weltall reflektiert.
Gewicht ist nicht immer gleich. Ein Liter Luft wiegt 1,2 Gramm, ein Kubikmeter somit 1.200 Gramm.
Aber Luft wiegt nicht immer gleich viel, der Wert von 1,2 Kilogramm pro Kubikmeter gilt für sogenannte
Normalbedingungen. Dann herrscht eine Temperatur von 20°C und wir befinden uns auf Meeresniveau.
10 Kubikmeter H2O übereinander entsprechen etwa 10 Tonnen/m³ also etwa 1 x Atm/10m
Die durchschnittliche Meerestiefe beträgt etwa 3800 m. somit 380 Atm. Würden die gesamten Weltmeere bei Venusnähe zur Sonne verdampfen,
bekäme man einen Atmosphärendruck von 380 Atm über dem Festland.+ 1 Atm bestehende Luft. Dies deutet darauf hin, daß die Nähe zur Sonne
und die Temperatur für die Atmosphärenzusammensetzung entscheidend ist und nicht umgekehrt. Und es gar keinen CO2-Treibhauseffekt
auf der Venus sondern nur einen leicht erhöhten Durchstrahleffekt bei einigen Grad gibt, trotz bereits vollständig verdampf-
ter CO2 Meere und trotz leicht gelblich schimmerndem SO2. Auf der Venusoberfläche kann dann Zinn wegen der Sonnen-
nähe gemütlich in den Kältephasen schmelzen, da es den Hitzestau nur auf dem Boden gibt.
8000 m³ Luft übereinander entsprechen etwa 1 x Atm/8 km
Vergleich der Venus mit der Erde:
Setzt man eine auf 380 Atm der verdampften
Weltmeere / mit den 90 Atm der verdampften
Venusmeere ins Verhältnis, so müsste es bei
gleicher Elementezusammensetzung theoretisch
etwa ¼ verborgene abiogene Methane und
Erdölquellen im Verhältnis zum Meeresvolumen
geben. Allerdings hat die Atmosphäre der Erde nur
0.04 % CO2.und nicht 96,5% wie auf der Venus.
Elemente der Erdkruste (Wiki): Elemente der Ozeane (Wiki):
u.a. C: Kohlenstoff
Verwunderlich ist nicht, daß es so viel H2O auf der
Erde gibt, sondern, daß es bisher so wenig
abiogenen Kohlenstoff nachweislich gibt. Wahr-
scheinlich ist der Kohlenstoff in wesentlich tieferen
Schichten verborgen. Auch wenn die Erdhülle dicker
ist als die dünne Erdkruste,so erklärt das Ausgasen
von Kohlenstoff aus der Venushülle nicht den
erhöhten CO2 Gehalt der Venus, da die Erdhülle ja
auch bereits bis 1700 C° Grad unter der Erdkruste
hat. Wo ist auf der Erde das lebenswichtige CO2
hingekommen ? Na wenigstens gibt es noch andere
Hinweise, wie das Calciumcarbonat im Juragestein.
u.a. C: Kohlenstoff
Elementezusammensetzung auf der Erde:
u.a. C: Kohlenstoff
Elemente der Erdhülle (Wiki)
Aufbau des Erdmantels:
o) Würdigung des Abstrakten Denkens, wie Black Box, Klimawürfel,
Treibhaus, Abstraktions und Differentierungsvermögens von
Wissenschaftlern.
Die mit ihren genauen Vergleichs- und exakt erarbeiteten seriosen
Ausschlußkriterien eines geschlossenen Treibhauses bis hin zum
freien Konvektionsmodell gehenden Betrachtungen ergeben eine
richtig nachvollziehbare Vorstellung. Wissenschaftlich fundiertes
Grundschulwissen welches im Zeichen der Aufklärung steht, ist
besser als schmutzig ideologisierte Katastrophenpropaganda.
Abstraktionsvermögen, ist die Fähigkeit,
wesentliche gemeinsame Merkmale
verschiedener Reize und
Wahrnehmungsqualitäten zu erkennen und
gleich zu beantworten. Voraussetzung für
das A. ist das Lernen. Beim Lernen werden
nur einige Merkmale einer Situation mit
einer Reaktion verknüpft (Assoziation),
unwesentliche andere Merkmale aber
durch Auslöschung von Verknüpfungen
abgeschaltet.
p) Berechtigte Abneigung gegenüber rein sensationistischen Verbreitern von bewußten
Unwahrheiten und üble Katastrophenscharlatane.
• Dies sind solche, die ausschließlich Lügen mit Hilfe extremer Ideologisierungen in
extremen Zirkelschlüssen, falschen Neologismen und völlig verdrehten Begriffen
präferrieren und andere in betrügerischer Absicht hinters Licht führen wollen.
• In völlig unwissenschaftlicher und teils extrem verdummender Weise werden Begriffe
verdreht und einst genau definierte Versuchsanordnungen aus ihrem definierten
Zusammenhang völlig verkehrt herum dargestell, so daß auch politisch keinerlei wirkliche
Kompetenz zu landwirtschaftlichen und umweltpolitischen Themen zu erwarten ist.
Es wird hier eher eine größere Katastrophenkette generiert.
• (Quasi die volle Laufbahn vom Brandstifter zum Feuerwehrmann inclusive weiterer
Brandstiftung wird hier möglich.)
A) Eine Erhitzungsschicht in der unteren Stratosphäre „von gestreckter
Dichte“ entspricht nicht einem komprimierten Stauschild“ wie in
einem Treibhaus.
B) Im Gegenteil :Die Wärme wird durch den Boden erzeugt und durch
Konvektion (hauptsächlich Wasserdampf) transportiert. Direkte
Infrarotstrahlung dringt nach unten jedoch nicht durch.
C) Ohne ein flüssiges Medium wie Wasser welches über mindestens 2
x Aggregatzustände Wärme effektiv speichert und zusätzlich
angetriebene Konvektion (Stichwort: Klimadynamo), ist eine gezielte
Wärmespeicherung mit Transport überhaupt nicht möglich.
D) Festzuhalten ist, daß CO2 aufgrund seines verminderten
Wärmeleitwertes im Wasserdampf und „Siedepunkterniedrigung des
Wassers“ eher zu einer verminderten Wärmespeicherung führt
E) die ganzen Strahlungsmodelle erklären nur die Umwandlung von
kurzwelliger Strahlung am Boden und extrem-ultrakurzer S. in der
Ozonschicht in ultrakurze Licht-Strahlung. Die prozentualen
Statistikdiagramme geben aber noch keine automatische Erklärung
für physikalische Wirkmechanismus im Detail, sondern nur ein sehr
ausgedünntes Energiemodell.
Abkühlung:
Die Lufttemperatursinkt entweder durch Zufuhr (Advektion) von
kuehleren Luftmassen, z.B. nach Durchzug einer Kaltfront, oder durch
naechtliche Ausstrahlung bei wolkenlosem Himmel und trockener
Luft(mit Nebelbildung in der Folge).
In der freien Atmosphäre kuehlt sich ein "Luftpaket" ab, indem es
gehoben wird (Ausdehnung durch geringeren Luftdruck in der Hoehe).
Verursacht wird die Hebung und die damit verbundene Wolkenbildung
durch die Sonneneinstrahlung. Die Sonne erwaermt die Erdoberflaeche,
diese wiederum erwaermt die bodennahe Luft. Da warme Luft
(geringere Dichte) leichter ist als kalte Luft , steigt die so erwaermte
Luft (z.B. ueber einem Kornfeld) als "Thermikblase" auf. In den
meisten Fällen aber erfolgt die Hebung von Luftmassen an Fronten
Maß fuer die Abkühlung eines erwärmten Körpers durch Wind, Luftfeuchtigkeit,
Lufttemperatur und Sonnenstrahlung am Boden, bezogen auf die menschliche
Koerpertemperatur (37°C).Die Abkühlungsgröße gibt die Wärmemenge (in Joule) an,
die pro Sekunde von einem Quadratzentimeter der Koerperoberflaeche abgegeben oder
aufgenommen wird. Der Betrag gibt die bioklimatische Reizstaerke an.
Siehe auch Wind-chill-Index.
Abkühlungsgroesse:
Nur im extrem aufgeheizten gekapselten Ozean
Becken kommt es zu Aufheiz- und teils Abkühl-
prozessen in umgekehrten Trichtern.Bsp Tasse
Kaffee.
Auch in umgekehrt trichterformigen Vulkanen
kommt es zu umgekehrt trichterförmigen
Abkühlprozessen in umgekehrten Trichtern.
Offene Wolkentrichter:
Können sich an den Unterseiten von Wolken
bilden sowohl bei aufsteigenden als auch bei
abkühlenden Wolken. (siehe Wetterberichte)
Aufheizungstrichter vom
Boden ausgehende Luft,
durch Kondensation auch
wieder gewisser Wärme-
rücktransport
Abkühlungstrich
ter bei sich
abkühlender
warmer Luft
Auf und
absteigende
Luft
Ablenkung des Windes:
Die durch die Drehung der Erde verursachte Kraft (Corioliskraft)
lenkt jede Luftstroemung auf der Nordhalbkugel nach rechts ab,
sodass zum Beispiel eine suedliche Luftstroemung in ihrem
weiteren Verlauf zur Südweststroemung, eine Nordströmung zur
Nordoststroemung wird.Eine weitere Ablenkung erfaehrt der Wind
in den unteren Luftschichten durch die Reibung am Boden. Sie
wirkt der Corioliskraft entgegen, verhindert also, dass z.B. der
urspruengliche Südwind am Boden zum Westwind wird.
Winde können aber auch alleine durch
drehende Wetterfronten abgelenkt
werden.
Absorbtionsflächen:
Hier ist die Verdunstung von flüssigen Konvektionsmitteln beim Auftreffen von
Licht oder die Übertragung der Wärme an die Bodenluft von oft kochend heißen
festen Bodengrenzflächen am meisten relevant.
CO2 und H20 absorbieren nur im langwelligen Bereich und haben somit mit der UV-Strahlung im Ozonbereich weniger zu
der langwellige Bereich wird in den Weltraum reflektiert wegen der dünnen Atmosphäre wird hier nichts gespeichert.
Absorbtion in Stoffen,
Abwind:
• Abwärts gerichtete Stroemung der Atmosphäre mit
Geschwindigkeiten von weniger als 0,1 m/s (darueber:
Abwind). Die Abwärtsbewegung der Luft kann
grossräumig im Zentrum eines Hochdruckgebietes
("dynamisch") oder orographisch bedingt auf der Leeseite
eines Gebirges erfolgen, wobei diese sich erwärmt, was zur
Aufloesung der Wolken führt.Die absinkende Luft
(trockenadiabatisch: um 1°C/100m) kommt in einer
bestimmten Höhe wärmer an als die dort darunter
angrenzende (vom Absinkvorgang nicht mehr erfasste)
Luft und bildet eine Inversion.
Die gefährlichere
Form der „üblichen“
Sturmböen bei Gewittern
Ein starker Abwind mit
heftigsten Windböen am
Boden (weit über 100
km/h, im Extremfall auch
in D 200 km/h und mehr!)
Absteigende Böen, sehr schnell, mit Sturmwind
Absinkinversion:
• Hochdruckgebiete sind gekennzeichnet durch
grossraeumiges Absinken der Luft. Die absinkende Luft
(trockenadiabatisch: 1°C/100m) kommt in einer
bestimmten Hoehe waermer an als die dort darunter
angrenzende, vom Absinkvorgang nicht erfasste Luft und
bildet eine Inversion
Oberhalb der Inversion ist die Luft trocken und es herrscht
meist gute Sicht, unterhalb der Inversion wird die
Sichtweite durch Dunst vermindert. Gegensatz:
Feuchteinversion (z.B. an einer Warmfront).
Siehe Inversion.
absolute Feuchte:
Gehalt der Luft an Wasserdampf in Gramm pro Kubikmeter; bei 0°C
maximal 5 g/ccm, bei 20°C ca. 17 g/ccm.
Adiabatisch:
Werden Luftmassen vertikal bewegt, findet dabei trotzdem fast kein Waermeaustausch mit der
Umgebung statt, da die molekulare Waermeleitung in Luft ausserordentlich gering ist. Diesen Vorgang
nennt man adiabatisch. Aufsteigende Luft dehnt sich aus (geringerer Luftdruck) und kuehlt dabei ab,
absinkende wird komprimiert (hoeherer Luftdruck) und erwaermt sich. Praktisch alle Vertikalbe
wegungen in der Lufthuelle verlaufen adiabatisch, unterhalb des Kondensationsniveaus trocken
adiabatisch (Temperaturaenderung 1°C/100m), oberhalb feucht- adiabatisch (etwa 0,6°C/100m).
Wolkenbildung durch Konvektion ist begünstigt
Luftpaket ist also wärmer, warme Luft ist weniger
dicht und leichter als Kaltluft, es kann also weiter
ungehindert aufsteigen
Temperatur in der Umgebung niedriger als im
bewegten Luftpaket
labil
(nor
mal)
Wolkenbildung durch Konvektion wird unterdrückt,
bei absinkender Luft können sich die Wolken sogar
auflösen
Luftpaket ist also kälter, kalte Luft ist dichter und
schwerer als Warmluft, es kann also nicht weiter
aufsteigen oder sinkt sogar ab
Temperatur in der Umgebung höher als im
bewegten Luftpaket
stabil
(anor
mal)
Auswirkungen auf die Wolkenbildung
Auswirkung auf die weitere Bewegung
des Luftpaketes
Temperatur in der Atmosphäre -
Zustand
Schich-
tung
Es gibt sowohl adiabatisch fixierte stabile Schichtungen z.B. Inversionsschichten (seltener) und adiabatisch labile normale Schichtungen
Adiabatische Zustandsänderung:
Eine adiabatische oder adiabate
Zustandsänderung (griechisch α a,
deutsch ‚nicht‚und διαβαίνειν
diabaínein ‚hindurchgehen') ist ein
thermodynamischer Vorgang, bei dem
ein System von einem Zustand in einen
anderen überführt wird, ohne Wärme
mit seiner Umgebung auszutauschen.
Eine Schichtung in der Atmosphäre ist die vertikale Anordnung verschiedener Luftmassen, die
durch eine bestimmte Ausprägung der meteorologischen Elemente (Temperatur, Wind, Luftdruck,
u.s.w.) gekennzeichnet sind. Man unterscheidet zwischen stabiler und labiler Schichtung.
Advektion:
Durch Luftbewegung wird Wärmeenergie (in Warm- oder
Kaltluftmassen), auch Wasserdampf, Aerosole, u.a.
transportiert. Das Heranstroemen von anders temperierten
Luftmassen erfolgt überwiegend in horizontaler Richtung,
im Gegensatz zur Konvektion, in der sich Luftschichten in
senkrecht auf- und absteigender Bewegung befinden. Die im
Rahmen der atmosphaerischen Zirkulation erfolgende
Advektion verursacht laengere Wärme- und Kälteperioden im
Witterungsgeschehen.
Aerologie:
Die "Höhenwetterkunde" erforscht die freie
Atmosphäre mit physikalischen Methoden und
technischen Hilfsmitteln. Wetterballone
(Radiosonden) tragen die Messinstrumente in die
Atmosphäre, ein mitgefuehrter Sender uebertraegt
laufend die Messdaten zur Erde. Aerologische
Aufstiege mittels Radiosonden werden in der
Regel zweimal taeglich durchgefuehrt und messen
Luftdruck, Temperatur, Feuchtigkeit und Wind bis
in durchschnittlich 30 km Hoehe. Meist werden
noch zwei weitere Aufstiege ohne Messgeraete
durchgefuehrt, die nur Winddaten (aus der
Radarpeilung) liefern. Weltweit gibt es ca. 500
aerologische Aufstiegsstationen.(Wetterballone)
Aerosolverteilung weltweit:
Albedo:
Die Albedo ist der Quotient aus reflektierter Strahlung (von der Erdoberflaeche oder von
einem bestimmten Teil von dieser) zur einfallende Sonnenstrahlung, aufsummiert ueber den
ganzen Halbraum und ueber alle Wellenlaengen. Das planetarische Albedo der gesamten
Erde betraegt 0,30, d.h. 30% der einfallenden Sonnenstrahlung werden in den Weltraum
reflektiert. Einige Werte: frischer Schnee 85%, geschlossene Wolkendecke 60-90%, Wiesen
15-35%, Waelder 10-20%, Wasser (Meer) 5-10%. Die Albedo des Mondes beträgt etwa
12%.
Alpines Klima:
In den Gebirgsregionen herrscht aufgrund großer Höhen ein meist sehr kaltes Klima. In einem
typischen Gebirge sinkt die jährliche Durchschnittstemperatur alle 1000 Höhenmeter um etwa
6 °C. An den Gebirgsrändern stauen sich feuchte Luftmassen bzw. Regenwolken, diese kühlen
sich mit zunehmender Höhe ab und erzeugen starke Niederschläge. Die nun trockenen Luftmassen
strömen jetzt über das Zentrum des Gebirges hinweg, und am anderen Gebirgsrand als Föhn herab
(Föhneffekt). Auch können innerhalb des Gebirges aufgrund von Höhenunterschieden starke
Luftströmungen entstehen.
Alpines Hanglagenklima
Kontinentalklima:
Als Kontinentalklima (Landklima) bezeichnet man den Temperaturverlauf verschiedener Klimatypen,
welche sich durch jahreszeitlich bedingte große Temperaturschwankungen auszeichnen. Typisch sind
heiße Sommer und kalte Winter. Das Kontinentalklima wird allgemein dem Seeklima (oder ozeanischen
/maritimen Klima) gegenübergestellt. Verglichen mit letztgenanntem erhalten Regionen mit Kontinental-
klima nur geringen Niederschlag, meistens mit einem deutlichen Maximum im Sommer.
Küstenklima oder Seeklima:
Die Begriffe Maritimes/Ozeanisches Klima oder auch Seeklima bezeichnen den „Ozeanischen
Temperaturgang“, da das Wasser der Ozeane als Temperaturpuffer arbeitet. Da sich die Wasser-
temperatur auf Grund der großen Wärmekapazität langsamer ändert als die Temperatur auf dem
Land, wird das Land in der Nähe der Küste im Sommer vom Meer gekühlt, dafür im Winter von
ihm erwärmt.
Allgemeine Gasgleichung:
Allgemeine Gasgleichung Formeln:
Atmosphäre:
Die Lufthuelle der Erde zeigt in ihrem vertikalen Aufbau unterschiedliche
Eigenschaften und wird daher in mehrere "Stockwerke" unterteilt. Das unterste
Stockwerk, die Troposphaere, reicht in Mitteleuropa bis ca. 11 km Hoehe; in
ihr spielt sich das Wetter ab. Die Temperatur nimmt von (im Mittel) +15°C an
der Erdoberflaeche nahezu gleichmaessig mit der Hoehe um durchschnittlich
6,5°C je Kilometer ab bis etwa -57°C (Tropopause). In der darueberliegenden
Stratosphaere steigt die Temperatur auf -50°C in 28 km Hoehe an. Dann setzt
ein kraeftiger Anstieg bis auf 0°C in 50 km Hoehe ein infolge der Absorbtion
der ultravioletten Strahlung durch das Ozon. Die Obergrenze der Stratosphaere
stellt ein Temperaturmaximum dar und wird Stratopause genannt. In der
anschliessenden Mesosphaere sinkt die Temperatur wieder bis auf etwa -100°C
in 80 km Hoehe. Darueber beginnt die Thermosphaere, die bis zum Rand der
Atmosphaere in etwa 500-600 km Hoehe reicht. Die Temperatur nimmt
infolge der Absorption von Roentgen- und Gammastrahlung der Sonne wieder
rasch zu auf ueber +100°C bis auf +700°C am Rand der Atmosphaere. Jenseits
davon beginnt die Exosphaere, der interplanetarische Raum. Die hohen
Temperaturangaben sind jedoch infolge der extrem geringen Luftdichte nicht
mit denen in der unteren Atmosphaere zu vergleichen.
Formen aufsteigender Luftmassen:
Entwicklung der Bestandteile der Atmosphäre:
Atmosphäre und ihre Zusammensetzung:
Aufgleiten:
Bezeichnung für die erzwungene Aufwaertsbewegung (und dadurch
verursachte Wolkenbildung) waermerer Luftmassen an einer schwach
geneigten Luftmassengrenzflaeche (Warmfront), unterhalb der sich
kaeltere Luft befindet. Dabei bilden sich ausgedehnten Wolkenfeldern
(Cirrostratus, Altostratus und Nimbostratus) aus, die meist laengere
Niederschlaege ("Landregen") verursachen. Tritt an der "Vorderseite"
der von West nach Ost wandernden Tiefdruckgebiete auf.
Aufwind, eher stark. Worauf weist diese spezielle Wolkenbildung hin ?
Antwort: Auf einen starken Aufwind!
Dieser Schirm ist sehr dick, hat eine
scharfe Kante und ist teilweise auch
kumuliform
Aufwind, abschwächend,worauf weist die Wolkenbildung hin ?
Antwort: Schwacher Aufwind!
Der Eisschirm ist zerfranst und dünn – deutet auf ein
schwaches oder sich abschwächendes Gewitter hin
Aufwind bei Hauptaufwindturm, worauf weist die Struktur der
Wolken hin ?
Ein kräftiger
Aufwind
Man beachte die
felsige Struktur
des Turmes und
die Ambosskante!
Aufwind von Einzelzellen,welche eigenschaft weisen diese auf ?
Sind kurzlebig
Dieses Gewitter bildete sich
bei schwacher Windscherung
und geringer Labilität
Solche kleinräumigen
Gewitter bilden sich häufig
über den Mittelgebirgen und
den Alpen an
Sommernachmittagen
Quelle: Lars Lowinski -- Skywarn Koordinator Bayern
BART:
In Fliegerkreisen Ausdruck fuer eine aufsteigende
Thermikblase (Thermikschlauch); kann auf Grund
ihres Auftriebs sogar ein Stueck in eine stabile
Schicht oder Inversion eindringen. Fliegt ein
Segelflugzeug im Bereich einer solchen
Thermikblase Kreise, kann es an Hoehe gewinnen,
wenn die Vertikalgeschwindigkeit der Luft
groesser ist als die Sinkgeschwindigkeit des
Segelflugzeugs.
Die barometrische Höhenformel:
Die barometrische Höhenformel beschreibt die vertikale Verteilung der
(Gas -)Teilchen in der Atmosphäre der Erde , also die Abhängigkeit des
Luftdruckes von der Höhe. Man spricht daher auch von einem vertikalen
Druck-Gradienten, der jedoch aufgrund der hohen Wetterdynamik innerhalb
der unteren Atmosphäre nur mit Näherungen auf mathematischem Wege
beschrieben werden kann. Hiermit läßt sich der jeweilige Höhendruck
berechnen. http://wetter.andreae-gymnasium.de/interaktives/Druck/barometrische.htm
Entropieberechnung aus der Gasexpansion für die
Atmosphärenschichten aus den Drücken.
Entropietafeln für Luft ,P.Osterberg,Springer,S35
Birkland Ströme
Defin: Birkeland-Ströme
Den Hauptanteil der induzierten Ströme bilden die Birkeland-Ströme (nach Kristian
Birkeland, 1867–1917). Sie bestehen aus Elektronen, die sich aufgrund der Lorentzkraft in
Spiralen um die vom Nord- zum Südpol verlaufenden Magnetfeldlinien bewegen. Diese
Teilchen bewegen sich praktisch stoßfrei in den Strahlungsgürteln (den so genannten Van-
Allen-Gürteln) der äußeren Atmosphäre und werden aufgrund der Erhaltung des
magnetischen Moments bei Annäherung an die magnetischen Pole reflektiert und bewegen
sich wieder auf den anderen Pol zu. Bei erhöhter Sonnenaktivität befinden sich mehr und
energiereichere freie Elektronen in den oberen Atmosphärenschichten, so dass sie an die
Atome der Atmosphäre in etwa 100 bis 150 km Höhe stoßen und diese anregen. Das führt zu
den als Polarlicht bekannten Leuchterscheinungen. Der Hal – Effekt liefert nur Hinweise für
die Breite des erdgebundenen zyklischen Magnetfeldes. Es liegt eher der Umkehreffekt des
Hal-Effektes vor. Durch Strahlendruck kommt es um vermehrten Stromfluß zwischen den
Polrichtungen: -> Umkehrhaleffekt. Ablenkung in den Weltraum zurück durch Überspannung.
Zum Umkehrhalleffekt sind meist hochenergetische Teilchen erforderlich, bzw eher schon Partikelstrahlung.Der Hauptstrom
und Spannungsfluß geht aber von der Ionosphäre in Richting Erdoberfläche.
Der eigentliche Stromfluß verläuft
überwiegend senkrecht zur Erde.
Der Induktionsfluß ist wieder etwas
anderes.Auch fehlt ein fester Leiter
zum Spannugsabgriff.
Diese dienen aber überwiegen der Beschrei-
bung der Sonnenaktivität in verschiedenen
Leuchtschichten -> spezielle Intensitäts-
Spektroskopie.
90% der Strahlung trifft
aber semkrecht auf.
Zusammen mit dem
senkrechten Stromfluß
und den um 90°
versetzten
eigeninduzierten
erdnahen Magnet-
feldern.
Bedeckungsgrad (oder Bewoelkungsgrad):
• Das Ausmass der Bedeckung des Himmels mit Wolken wird vom
Wetterbeobachter geschaetzt und im Klimadienst in Zehntel bzw. im
Synoptischen Dienst in Achtel angegeben. Die Angaben reichen von 0/8 oder
0/10 (wolkenlos) bis 8/8 oder 10/10 (bedeckt). Im Wetterbericht erfolgt meist
folgende Zuordnung:
• 0/8 = wolkenlos, 1-2/8 = heiter, 3/8 = leicht bewoelkt, 4-6/8 = wolkig, 7/8 =
stark bewoelkt, 8/8 = bedeckt. Im Flugwetterdienst werden die Achtel wie folgt
zusammengefasst: 0/8 "sky clear" (SKC) fuer wolkenlos, 1-2/8 "few" (FEW)
fuer wenig bewoelkt, 3-4/8 "scattered" (SCT) fuer aufgelockert bewoelkt, 5-7/8
"broken" (BKN) fuer eine durchbrochene und 8/8 "overcast" (OVC) fuer eine
geschlossene Wolkendecke.
Bergsteigen und Gebirge
blauer Himmel:
Die Sonnenstrahlen werden auf ihrem Weg durch die Atmosphaere zur Erde an den
Molekuelen der Luft gestreut. Dabei ist die Streuung bei kuerzeren Wellenlaengen
(blau) staerker als bei laengeren (rot). Der Effekt ist umso groesser, je reiner die
Luft ist (wenig Staub und Wasserdampf). Die Luftteilchen lenken also am meisten
das blaue Licht ab, am wenigsten das gelbe, fast gar nicht das rote. Das blaue Licht,
das durch die Streuung aus seiner urspruenglichen Bahn gelenkt wird, trifft auf
andere Luftteilchen und wird von ihnen weiter abgelenkt. Das Blau scheint so fuer
den Beobachter auf der Erdoberflaeche nicht direkt von der Sonne zu kommen,
sondern aus allen Teilen des Himmelgewoelbes. Morgens und abends ist der Weg
der Sonnenstrahlen durch die Atmosphaere wesentlich laenger, sodass auch das
gelbe Licht abgelenkt wird. So entsteht die gelbe bis roetliche Faerbung des
Morgen- und Abendhimmels und auch der Sonnenscheibe selbst. Ist die Luft stark
wasserdampfhaeltig, verstaerkt sich dieser Effekt und man spricht vom Abendrot.
Die feuchte Luft (in den höheren Schichten) kann Wetterverschlechterung
ankündigen.
Blitz:
Ausgleich elektrischer Spannungen (etwa 100 Mio Volt) innerhalb von Gewittern
zwischen zwei Wolken mit entgegengesetzter elektrischer Aufladung
("Wolkenblitz") oder zwischen einer Wolke und der Erdoberflaeche ("Erdblitz").
Die haeufigste Form ist der Linienblitz (verzweigte Zickzackspur); daneben gibt
es noch den Flaechenblitz, der entsteht, wenn die einzelnen Teilentladungen
eines Linienblitzes durch die rasche Bewegung der Luftmasse flaechenhaft
auseinander gezogen werden. Sehr selten sind Perlschnurblitze und Kugel-
blitze. Jede Sekunde wird die Erdoberflaeche von etwa 100 Blitzen getroffen.
Drollo
Blizzard (Schneesturm):
Schnee- und Eissturm in Nordamerika, der Orkanstaerke erreichen kann.
Er tritt als Vorstoss polarer Luft an der Rueckseite durchziehender
Tiefdruckgebiete auf und kann als "Norther" sogar die Laender am Golf
von Mexiko erreichen. Er bringt eisigen Wind, starke Schneefaelle,
Eisregen und Dauerfrost
Bora:
Heftiger, kalter, trockener Fallwind an der Kueste Dalmatiens. Der
Name wird auch in anderen Gebieten fuer aehnliche Winde vom
kalten Hochland zum waermeren Tiefland verwendet.
Böenentstehung :
Vs. Einzellige Gewitter:
Mehrzellige Gewitter:
Beaufort-Skala:
Eine vom englischen Admiral Sir Francis Beaufort (1774-1852) aufgestellte,
urspruenglich zwoelfteilige (ohne Windstille), spaeter auf 17 Stufen erweiterte Skala
der Windstärke, um auch innerhalb der Windstärke12 (Orkan) noch eine weitere
Unterteilung vornehmen zu koennen. Windstärke 12 war urspruenglich nach oben hin
nicht begrenzt.
Beleuchtungszonen der Erde:
Beleuchtungszonen der Erde: nach Jahreszeitem
Bewölkung und
Direkteinstrahlungsvermögen
Bodendruckverlauf:
Bodentemperaturmessungen:
Carnotscher Kreisprozeß
z.B. bei der Druckverteilung von Wasserdampf.
Berechnung der Energie eines Kreisprozesses von Kompression und Expansion,
ähnlich wie im Kolben bei verschiedenen Übergängen von thermischen Luftschichten
Cirrostratus:
Dünne meist unstrukturierte gleichfoermige Wolkenschicht aus
Eiskristallen in 6-10 km Hoehe. Voraussetzung fuer Halos, Nebensonnen,
Irisieren, etc.
Cluster:
Zusammenballung von Wolkengebilden gigantischen Ausmasses in den
Tropen mit horizontaler Ausdehnung von 100 km und mehr, erstmals
aufgezeigt von Satellitenbildern.
Corioliskraft:
Ablenkende Kraft der Erddrehung. Durch die Rotation der Erde um ihre eigene
Achse entsteht eine (Traegheits-) Kraft, die bewirkt, dass ein Hoch auf der
Nordhalbkugel im Uhrzeigersinn und ein Tief gegen den Uhrzeigersinn umstroemt
wird. Auf der Suedhalbkugel erfolgt die Umstroemung genau umgekehrt. Diese
Kraft wird nach ihrem Entdecker Corioliskraft genannt (Gaspard Gustave de
Coriolis, franzoes. Ingenieur und Physiker, 1792-1843).
CO2-Konzentration der letzten 1000 Jahre
Nach Temperaturanstieg verzögerter CO2- Anstieg:
Interessant ist in diesem Fall auch der Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre, wie
er in Bild 2 als Ergebnis der Eiskernbohrungen vorliegt. Bei dem eiszeitlichen Temperaturniveau war der CO2-
Gehalt jeweils auf nur noch 190 ppm zurückgegangen – das absolute Minimum, das der Vegetation gerade noch das
Überleben erlaubte. Mit dem Temperaturanstieg folgte jeweils mit zeitlicher Verzögerung auch ein Anstieg des
CO2-Niveaus, wie Bild 2 veranschaulicht.
Klima der letzten 500000 Jahre :
• Das Klima der letzten 800 000 Jahre zeigt eine markante
Charakteristik: im Abstand von etwa 100 000 Jahren traten jeweils starke
kurzzeitige Erwärmungsphasen auf (Bild 1). Die gegenwärtige Warmzeit,
die seit etwa 10 000 Jahren andauert, wird bekanntlich als Holozän
bezeichnet, das die Würm-Kaltzeit des Pleistozäns ablöste. Tatsächlich aber
befinden wir uns seit ca. 2,5 Millionen Jahren in einer langfristigen Eiszeit,
die dem großen Klima-Zyklus von 150 bis 180 Millionen Jahren entspricht
Einflüße der Erdachsenstellung auf die unterschiedliche
Flächenbestrahlung gemäß dem Lambert-Eaton-Gesetz.
(1) die Variation der Exzentrizität der Erdumlaufbahn um die Sonne zwischen 0,005 (praktisch kreisförmig) bis
0,058 (leicht elliptisch) mit einer Periode von 413 000 Jahren. Diese Veränderung der Erdumlaufbahn basiert
wahrscheinlich auf dem Einfluss der schweren Planeten Jupiter und Saturn. Der Unterschied des Abstandes der Erde
von der Sonne variiert dadurch allerdings nur um 1,67 %. (2) Die Erdachsen-Neigung zur Ekliptik, die zwischen
21,5 und 24,5° schwankt mit einer Periode von ca. 41 000 Jahren, vermutlich durch die Dynamik des flüssigen
Erdkerns. (3) Die Präzession der Erdachse um 360° mit einer Periode von ca. 25 800 Jahren, die noch von einer
kleinen, durch den Mond verursachten Nutation überlagert wird.
https://www.google.de/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Fwww.physik.uni-siegen.de%2Fdidaktik%2Fmaterialien_offen%2Fmilankowitsch.pdf&psig=AOvVaw2-F2P-
fd1fZ1N_Zc8rGxVR&ust=1628625838103000&source=images&cd=vfe&ved=0CAcQjRxqFwoTCLC9pZbepPICFQAAAAAdAAAAABAE
Einfluß der Sonnenzyklen CO2 folgt immer
Temperatur allerdings in unterschiedlichen Phasen:
Der durch Proxy-Daten etwas genauer bekannten Temperaturverlauf der letzten Kaltphase bis zur letzten
Warmzeit vor 130 000 Jahren, dem so genannten Eem-Interglazial, zeigt unvermittelt einen relativ
steilen Temperaturanstieg von 6 bis 7°C auf ein Niveau von 14 bis 17°C. Der Meeresspiegel soll damals ein
mehr als 6 m höheres Niveau erreicht haben als heute. Diese Warmzeit dauerte aber nur 12 bis 14 000 Jahre.
Danach erfolgte erst ein starkes, dann ein langsameres Absinken bis auf die Temperaturen der so genannten
Würm-Eiszeit von 4° bis 9°C. Das Eem-Maximum lag bei ca. 16,6° C und damit um etwa 2°C höher als heute,
obwohl der CO2-Gehalt der Atmosphäre damals nur 270 bis 290 ppm betrug. Ein Einfluss des CO2-Niveaus
auf die Temperatur ist hier also nicht zu erkennen, ganz im Gegensatz zur IPCC-Behauptung.
Kombinierte Zusammenhänge:
• Die 123 000 Jahre zwischen den beiden Warmzeiten entsprechen genau 3 Zyklen der Erdachsen-Neigung
von 41 000 Jahren und 5 Präzessions-Zyklen von 24 600 Jahren. Analysiert man den Temperaturverlauf
der kompletten vergangenen 800 000 Jahre mit seinen 8 Warmzeiten, wofür es Daten aus der Pazifik-
Region (Liesicki/Raynaud) und den Eiskern-Bohrungen in der Antarktis gibt, dann zeigen sich
Schwankungen in der zeitlichen Folge der Warmzeiten. Sie liegen primär bei 123 000 und 82 000
Jahren, entsprechend zwei oder drei Zyklen der Erdachsen-Schwankung. Der synchrone Zyklus der
Präzession würde demnach um plus 1600/minus 1200 Jahre variieren, wenn man den Standard-Wert
von 25 800 Jahren zugrunde legt.
• Die Dauer der Warmphasen lag bei den letzten drei Perioden zwischen 12 und 14 000 Jahren, so dass wir
im Prinzip noch mit einer Fortdauer des Holozäns von 2 bis 4 000 Jahren rechnen können – jedoch eher
mit abfallenden und nicht mit ansteigenden Temperaturen. Die Analyse der Gründe für das Auftreten der
seit über einer Million Jahre regelmäßig aufgetretenen Warmzeiten ist natürlich erschwert durch die
Ungenauigkeit der historischen Daten. Wie aber diese Analyse zeigt, ist eine prinzipielle und plausible
Erklärung dafür möglich, die auf dem Effekt der Kombination der zwei Erdachsen-bezogenen
Milankovic-Zyklen beruht.
https://kaltesonne.de/klima-zyklen-und-ihre-extrapolation-in-die-zukunft/
Nur Ausschnitt, aber Zyklus der Erdachsenschwankung
unterworfen
Die Erdachse verändert sich alle 25000 Jahre, auch schwankt sie sehr leicht ca.
alle 22-23 Jahre mit Temperaturschwankungen zu näheren und getrennteren
Jahreszeiten und unterscheidbareren oder flacheren Jahreszeiten einhergehend.
https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels
Klima-Periodik ca. alle 250 Mio –Jahre im Überblick
Zur genauen Erdtemperaturentwicklung (objektivierbare Gesamtsicht)
Die Erdtemperaturen lagen schon viel höher, Übersicht
Die Erdtemperaturen bis zur Neuzeit
Die Erdtemperaturrekonstruktionen
genaue Erdtemperaturrekonstruktionen
differenzierte Erdtemperaturrekonstruktionen
1) differenzierte Erdtemperaturrekonstruktionen
2) differenzierte Erdtemperaturrekonstruktionen
3) differenzierte Erdtemperaturrekonstruktionen
Cumulus:
Isolierte, dichte und scharf begrenzte Wolken, deren quellende Oberteile durch die
thermischen Aufwinde oft wie Blumenkohl aussehen. Die von der Sonne
beschienenen Teile sind leuchtend weiss, die Untergrenze ist meist duenkler und
genau horizontal (Cumulus-Kondensationsniveau). Die Wassertroepfchen steigen
so rasch auf, dass sie sich dabei bis auf -20°C abkuehlen ohne zu gefrieren. Dann
setzt schlagartig die Eisbildung der Wolke ein. Die beim Kondensieren und der
Vereisung freiwerdende Waermemenge verstaerkt den Aufwind. Man unter-
scheidet: Cumulus humulis und der groesseren Cumulus congestus; geht bei
entsprechender Labilitaet in einen Cumulonimbus ueber. Siehe Ausloese-
temperatur, Kondensationsniveau.
Dampfdruck:
Druckanteil (Partialdruck) des Wasserdampfs am Gesamtluftdruck, Mass fuer die Luftfeuchtigkeit. Er
wird indirekt aus der Psychrometer-Messung (feuchtes und trockenes Thermometer) oder aus der
Taupunktsdifferenz bestimmt. Der Druck des Wasserdampfes steigt mit der Temperatur und betraegt
maximal (Saettigungsdampfdruck) z.B. bei 0°C etwa 6 hPa, bei 10°C etwa 12 hPa und bei 20°C etwa 23
hPa. Das Verhaeltnis zwischen dem herrschenden Dampfdruck und dem bei dieser Temperatur maximal
moeglichen Dampfdruck (Saettigungsdampfdruck) wird relative Feuchte genannt, angegeben in Prozent.
Die vereinfachte Form der
Dampfdruckgleichung:
heißt August-Gleichung nach dem
deutschen Physiker Ernst Ferdinand
August (1795–1870). Sie leitet sich
direkt von der Clausius-Clapeyron-
Beziehung ab und beschreibt eine rein
lineare Beziehungzwischen dem Loga-
rithmus des Drucks und dem Kehrwert
der Temperatur. Der Faktor B, (dh. die
Steigung der Geraden) korrespondiert
mit der Verdampfungsenthalpie .P=A-
(B/T): P=10 Hoch (A-B/T)
Derzeit noch leicht perfide Strahlenmodelle
der Atmosphäre:
Statt einer Atmosphärenschicht- Reflexion
im Strahlenmodell, Konvektionskreislauf
eines Wind –Wetter und Wasserkreislaufs.
Normale Atmosphäre
mit Wasserkreislauf
An der Obergrenze der Troposphäre wird weder Infrarot zurückgestrahlt noch
Infrarot reflektiert, weil die Luft bis 1/16 dünner ist und dann noch viel dünner
wird . Nach aktuellen physikalischen Erkenntnissen ist diese Schicht nur für
UV durchlässig. Eine Reflexion an einer dünneren Außenschicht ist wie hier
beschrieben nicht möglich, eher eine Streuung. Die Strahlung des Infrarot in
den Weltraum an der Grenzschicht fehlt in diesem Öko-Modell gleich ganz.
Derzeitige eindeutige Fehler des Treibhaus Klimamodells
Dichtehöhe:
Nach der Standardatmosphaere kann jedem Dichtewert der Luft eine bestimmte
Flughoehe zugeordnet werden. Diese Dichtehoehe ist aber keine feste Hoehenangabe,
da die Luftdichte von Druck, Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhaengt. Da die
Leistungsdaten eines Flugzeuges von der Luftdichte abhaengen, sind speziell groessere
Temperaturabweichungen bei Flugdurchfuehrung zu beachten. An einem heissen Tag
wird die Luft duenner bzw. leichter. Der Start auf einem Flugplatz mit einer Platzhoehe
von z.B. 1500 ft muesste aufgrund der geringeren Luftdichte so geplant werden, als
befaende er sich auf einem hoeher gelegenen Flugplatz (Luftdruckabnahme mit der
Hoehe). Die fuer den Start des Flugzeuges erforderliche Pistenlaenge wird dadurch
laenger. D.h. man spricht an einem heissen Tag von einer "grossen Dichtehoehe". An
einem kalten Tag hingegen wird die Luft schwerer. Fuer den gleichen Flugplatz wird
somit die Startstrecke kuerzer und es bleibt noch eine Sicherheitsreserve fuer die
erforderliche Pistenlaenge.
Divergenz:
Das Auseinanderfliessen von Luftstroemungen in den unteren Schichten; tritt
gewoehnlich in Gebieten mit hohem Luftdruck auf und fuehrt wegen des Prinzips der
Massenerhaltung zu absinkenden und daher wolkenaufloesenden Luftbewegungen.
Gegensatz: Konvergenz, das Zusammenfliessen von Luftstroemungen (in
Tiefdruckgebieten).
Konvergente
Strömung:
Divergente
Strömung:
Donner:
Geraeusch bei Gewitter, das entsteht, wenn die Luft durch den Blitz erhitzt wird,
wodurch sie zuerst heftig ausdehnt und dann wieder ebenso heftig komprimiert wird,
sodass eine explosionsartige Druckwelle (Schall) entsteht. Das Krachen ist 15-30 km
weit hoerbar; das "Grollen" oder "Rollen" entsteht durch die Reflexion des Schalls an
den Wolken. Die Entfernung des Gewitters in Kilometer kann leicht festgestellt
werden: Anzahl der Sekunden zwischen Blitz und Donner, geteilt durch 3. Die
Schallgeschwindigkeit in Luft betraegt etwa 330 m/s.
Druckausgleichszone
• Als Druckausgleichsraum wird der Vorgang
bezeichnet, bei dem in zwei oder mehr getrennten,
mit demselben Medium gefüllten Räumen der
gleiche Druck hergestellt wird. Das Medium kann
entweder ein Gas oder eine Flüssigkeit sein. In
den meisten Fällen wird der Druckausgleich durch
den Transport von Medium zwischen einem oder
mehreren der genannten Räume und der
Umgebung bewerkstelligt, oder durch Transport
zwischen den Räumen. In den allermeisten Fällen
handelt es sich bei dem Medium um Luft.
Ausgewogene Druckausgleichszone (etwas verniedlichtes Schema)
Statt Zylinder, Kegel, und Quader zu berechnen, kann man auch sechseckige
Raumsektoren berechnen. Diese ermöglichen die variable Berechnung von
verschiebbaren Raumsektoren, wie sie zum Bsp. bei Wirbeln und rasch entstehen-den
unterschiedlichen Luftdichten und Druckzonen entstehen können. Dies ist keine Hexerei
und auch keine Mythologie, sondern nur angewandte Mathematik.Bei Extrapolation auf
4x2 Raumkoordinaten also eine zusätzliche virtuelle Koordinate lassen sich daraus
harmonische Teilungen und Trends berechnen. (Aryovedische Mathematik kombiniert
mit Gaußscher Polynomberechnung (-> Studienfach Mathematik mit Vergleich vager
Beobachtung zu abgeleiteter scharfsinniger Logik ,siehe auch Mathematik im Tauber-
Verlag )
Weniger mythologisch (vielleicht gab es schon gute
Mathematiker in der Antike, eher 1990), so läßt sich
durch Polynomumwandlung, eine gute Berechnung
von Raumsektoren (Transformation von 3-Dim Raum-
sektoren in einem 6-Eck )durchführen. Ähnlich der
Quadrate-approximation bei der zweidimensionalen
Polynomrechnung. Es gab hierzu schon einmal
veröffentlichte math.Abhandlungen bei Tauber Verlag.
Vorschullüftchen
Dynamisches Wetter:
Druckzonen unabhängig von der
Land/Wasserverteilung :
Einstrahlunterschiede, deutlich abhängig, gemäß Hanglage
Eisregen:
Fluessiger Niederschlag mit Temperatur unter 0° C (unterkuehltes Wasser), der
alle Gegenstaende beim Auftreffen mit einem klaren Eispanzer ueberzieht
(Glatteis). Tritt meist auf, wenn sich nach einer laengeren winterlichen
Hochdrucklage die bodennahe Luftschicht durch naechtliche Ausstrahlung weit
unter 0°C abgekuehlt hat und dann eine relativ milde atlantisches
Schlechtwetterzone ("maskierte" Kaltfront) mit positiven Temperaturen in
hoeheren Schichten (und somit Regen) ueber die bodennahe Kaltlufthaut zieht.
Erst der nachfolgender kraeftige und milde Westwind kann diese besonders fuer
die Luftfahrt gefaehrliche Wettersituation beenden.
Eiswolken:
Wolken, die nur aus Eiskristallen bestehen; meist erst ab einer Hoehe von mehr
als 6000-7000m (unter -35°C). Fuer die Luftfahrt ungefaehrlich. Gegensatz:
Wasserwolken, Mischwolken.
Elmsfeuer:
Leuchterscheinung an spitzen Gegenstaenden (Tuerme, Masten) durch das hohe
luftelektrische Feld bei Gewitter. Benannt vermutlich nach dem hl. Erasmus
(roman. "Sant' Elmo").
Elmsfeuer und Kugelblitz
Die Erdachse mit ihrer Hauptrotationsebene
Nicht nur die Horzontalachse sondern auch die Vertikalachse schwankt
Emissionsvermögen an Oberflächen,
nicht aber Energie und Leistung
Emissionsvermögen abhängig von
Wellenlänge und Wellenart
Das Erdklima im allgemeinen
wird nicht einmal durch die
Breitengrade alleine bestimmt
sondern hängt davon ab, ob
ein Kontinent von
zirkulierenden Wassermassen
umspült ist und ob wirklich
maritimes Klima dort
herrscht.
Australien liegt z.B. nahe dem Südpol, trotzdem
herrscht dort Wüstenklima, weil hier keine direkt
fokusierten zirkulierenden Meeresströmungen,wie
um andere Kontinente vorherrschen.
Der komplette Südpol ist vereist, im Vergleich hierzu ist der Nordpol
um Spitzbergen (Eck von geographischer Mitte) meist völlig frei !
Eruptoren:
Erwärmung:
Zunahme der Temperatur in der Atmosphäre, entweder durch Einstrahlung von
der Sonne her, oder durch Heranströmen wärmerer Luftmassen
("Luftmassenwechsel"). Auch absteigende Luft im Lee von Gebirgen erwärmt
sich durch "Kompression" (zunehmender Luftdruck), und zwar trockene Luft um
1°C pro 100 Meter (Ursache für Föhn), hingegen feuchte
(wasserdampfgesättigte) Luft nur um 0,6°C pro 100 m.
Etesien:
In der Aegaeis und im oestlichen Mittelmeer regelmaessig im Sommer (April bis
Oktober) auftretende trockene noerdliche Winde; als Folge des Monsuns ueber
Indien.
Flächenniederschlag:
Ein aus der Wetterdienstpraxis stammender Begriff fuer Niederschaege, die aus
stratiformer, weite Gebiete ueberdeckende Wolkenschichten fallen und i.d.R. auch
ueber laengere Zeit anhalten. Tritt meist an Warmfronten (ausgedehnte
Aufgleitflaeche), Okklusionen, u.ae. auf, auch fuer Stauniederschlaege zutreffend.
Gegensatz: punktuell auftretende Schauer aus konvektiven Umlagerungen (CB), die
nur von kurzer Dauer sind.
Fallböe:
Ploetzlich auftretender starker Abwind, raeumlich begrenzt und von kurzer Dauer,
der von Flugzeuginsassen als "Luftloch" bemerkt wird.
Fallgebiet
Gebiet in der Wetterkarte mit markant fallendem Luftdruck; je staerker der
Druckfall, desto intensiver wird die Wetterentwicklung.
Fallwind:
Wind, der auf der Leeseite von Gebirgen (durch adiabatische Erwaermung) trocken
und erwaermt als Foehn auftritt, aber auch von kalten Hochflaechen als kalter
Fallwind (Bora) in ein waermeres Gebiet (meist stuermisch) eindringt.
Fata Morgana:
Luftspiegelung von Baeumen, Haeusern, Seen in der Wueste infolge der
Ueberhitzung der Luft in Bodennaehe.
Feuchtigkeit:
Gehalt der Luft an Wassedampf, messbar als absolute Feuchtigkeit in Gramm Wasserdampf pro
Kubikmeter, als Dampfdruck in Millimeter Quecksilbersaeule oder Millibar = Hectopascal, als
relative Feuchtigkeit (Verhaeltnis vom vorhandenen zum groesstmoeglichen Wasserdampfgehalt
der Luft) in Prozenten sowie als spezifische Feuchtigkeit (Gramm Wasserdampf pro Kilogramm
feuchter Luft). Siehe Luftfeuchtigkeit, Absolute Feuchte, Dampfdruck, Relative Feuchte. FL
Abk. fuer engl. "Flight Level". Siehe Flugflaeche
Feuchtigkeit und Entropie bei Naßdampf:
Flugfläche:
engl. "Flight-Level", Abk. FL. Bezeichnung fuer eine ausgewaehlte Flaeche gleichen
Luftdruckes (Druckflaeche), auf den Druck der Normalatmosphaere bezogen. Die
Flugflaechen werden von der Flugsicherung in bestimmten Abstaenden (500 Fuss =
150m) voneinander getrennt und durch die in Hektofuss gemessenen
Hoehendifferenzen zur Bezugsflaeche bezeichnet. So bedeutet Flugflaeche 300,
abgek. FL 300, eine Druckflaeche, die 300 Hektofuss (= 30 000 Fuss) ueber der
Flaeche des Normaldruckes von 1013,25 hPa liegt. Die Flugflaeche kann somit vom
Flugzeugfuehrer nach der Anzeige eines auf Normaldruck eingestellten
barometrischen Hoehenmessers festgestellt werden. Diese Hoehenmessereinstellung
ist fuer alle Streckenfluege obligatorisch und wird waehrend eines Fluges nicht
geaendert. Somit ist ein sicheres Einhalten der gegenseitigen vertikalen Flugabstaende
gewaehrleistet, um Kollisionen zu vermeiden. Achtung: Eine Flugflaeche ist weder
eine ebene noch eine zur Erdoberflaeche parallele Flaeche; auch gibt sie nicht die
tatsaechliche Flughoehe ueber Meeresniveau an! Nach dem Start muss jeder Pilot im
Steigflug in einer vom Flugplatz abhaengigen sog. "Uebergangshoehe" (engl.
"transition altitude") von QNH auf 1013,2 hPa umstellen, im Sinkflug beim Erreichen
der "Uebergangsflaeche" (engl. "transition level") von 1013,2 hPa auf QNH.
Flurwind-Mechanismus:
Föhn:
Warmer trockener, meist heftiger Fallwind, der auf der Alpennordseite auftritt. Kommt auch an der
Alpensuedseite als sogenannte "Nordfoehn" vor, wenn von Norden oder Nordwesten her Kaltluftmassen
die Alpen ueberqueren. Die hohe Temperatur und die Trockenheit des Foehns entsteht dadurch, dass
warme feuchte Luft an der Alpensuedseite zum feuchtadiabatischen (Temperaturabnahme um
0,6°C/100m) Aufsteigen gezwungen wird und dabei ein Teil des Wassers ausregnet (Staunieder-
schlaege), sodass beim anschliessenden trockenadiabatischen Absteigen (Temperaturzunahme um
1°C/100m) die Luft in gleicher Hoehe waermer und trockener ankommt. Foehnlagen treten haeufig im
Winterhalbjahr auf. Bezeichnend dabei ist die aussergewoehnliche Fernsicht in der extrem trockenen
Luft. Der Foehn ist ein Schlechtwettervorzeichen (Suedweststroemung vor Annaeherung einer Front
aus Westen). Die Staubewoelkung an der Luvseite greift als maechtige Wolkenwand etwas ueber den
Gebirgskamm und kann als "Foehnmauer" von der Leeseite aus beobachtet werden. Der wolkenfreie
Raum im Lee ist im Satellitenbild deutlich als "Foehnfenster" erkennbar, nur linsenfoermige Wolken
(Leewellen) treten auf. Foehnwinde treten auch bei anderen Gebirgen auf, z.B. der Chinook in den
Rocky Mountains.
Föhnmauer:
Föhnmauer: z.B. Tirol
Flugwetterdienst:
Aufgabe des Flugwetterdienstes ist es, zur Sicherheit, Regelmaessigkeit und
Wirtschaftlichkeit des internationalen Flugverkehrs, aber auch der Allgemeinen
Luftfahrt beizutragen. Dies wird durch laufende Wetterbeobachtung, Ausgabe von
Flugwetterwarnungen, schriftlichen Wettermeldungen und Prognosen erreicht. Die
Standards fuer die Arbeitsweise des Flugwetterdienstes sind im Anhang (Annex 3) der
fuer alle Mitgliedsstaaten verbindlichen ICAO-Konvention enthalten. Die
Flugwetterzentrale fuer Oesterreich befindet sich auf dem Flughafen Wien-Schwechat.
Als Flugwetterueberwachungsstelle (Meteorological Watch Office = MWO) ist sie fuer
die Erstellung und Verbreitung von SIGMET- und AIRMET-Meldungen
(Wetterwarnungen) fuer das ganze Bundesgebiet zustaendig. Weitere
Flugwetterstationen sind an den Flughaefen in Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz und
Klagenfurt, wo lokale Wetterbeobachtungen und Prognosen erstellt, sowie
Flugwetterberatungen ausgegeben werden.
Freie Atmosphäre:
Nicht den Bodeneinflüßen unterliegende hoehere Luft-
schichten, meist bereits schon ab etwa 1000 -1500 m.
Fronten:
Treffen warme und kalte Luft zusammen, vermischen sie sich nicht sofort.
Statt dessen schiebt sich die schwere, kalte Luft unter die waermere Luft und
hebt diese dadurch an. Die Grenze zwischen den beiden Luftmassen ist
ziemlich scharf und wird als "Front" bezeichnet. Kaltfront: Dringt kalte Luft
am Erdboden vor und ersetzt die vorher vorhandene warme Luft, so nennt
man diese Grenze eine Kaltfront. Die warme Luft wird dabei gehoben, kuehlt
somit ab, Wolken bilden sich, Niederschlaege treten auf (meist
Regenschauer). Mit dem Durchgang der Kaltfront an einem Ort setzt der
Temperaturrueckgang ein, begleitet mit boeigem Wind. Warmfront: Die
leichtere warme Luft schiebt sich ueber die vorgelagerte Kaltluft, kuehlt ab,
entlang der ausgedehnten Aufgleitflaeche bilden sich durch Hebung (=
Abkuehlung) Wolken und in weiterer Folge Niederschlag. Der
Bewoelkungsaufzug beginnt bereits 500-800 km vor der Bodenlage der
Warmfront mit Cirrus und Cirrostratus, in dessen Eiskristallen sich haeufig
als optisches Phaenomen ein farbiger Ring um die Sonne, ein "Halo", bildet.
Mit Annaeherung der Bodenfront geht die Bewoelkung in Altostratus ueber,
der sich zu Nimbostratus verdichtet und aus dem anhaltender Niederschlag in
Form von Landregen im Sommer und stundenlangem Schneefall im Winter
auftritt. Siehe auch Kalfront, Warmfront.
Gaszusammensetzung der Atmosphäre
ohne Wasserdampf:
GAFOR:
Der GAFOR ist eine normierte Streckenwettervorhersage; sie gilt 6 Stunden
und wird in 3 gleich grosse Zeitabschnitte unterteilt. Die Flugstrecken
werden in 4 Kategorien eingestuft: offen, schwierig, kritisch, geschlossen.
"Offen" bedeutet: Sicht 8km oder mehr, Wolkenuntergrenze 2000ft oder
mehr (ueber Grund); "schwierig": Wolkenuntergrenze 1500 bis 1900ft, Sicht
5-7km; "kritisch": Wolkenuntergrenzen 1000 bis 1400ft, Sicht 2000 -
4900m; "geschlossen": Wolkenuntergrenze weniger als 1000ft, Sicht
weniger als 2000m. In Oesterreich werden fuer bestimmte Talflugwege
GAFOR-Vorhersagen herausgegeben, jeweils in Relation zur
"Bezugshoehe" einer Flugroute.
Gebirgswellen:
(engl. mountain waves). Wird ein Gebirge quer angeströmt, bildet sich unter besonderen
Bedingungen im Lee eine stationaere Zone von Auf- und Abwinden bis in grosse Hoehen,
manchmal bis weit in die Stratosphaere, wie Perlmutterwolken beweisen. Diese stationaeren
Wellen haben folgende Voraussetzungen: stabile Schichtung in Gipfelhoehe, darueber ist eine
weniger stabile Schichtung vorteilhaft; der Wind muss mindestens 30° quer zur Bergkette
gerichtet sein, in Kammhoehe mit mindestens 30 kt (bei hoeheren Bergen) wehen und nach
oben ohne Winddrehung zunehmen. Die Wellenlaenge muss in Phase mit dem Relief sein, d.h.
die Niederung bis zum naechsten Bergkamm muss ein vielfaches der Wellenlaenge der Lee-
Welle sein, weil sonst die Wellenentwicklung abgebrochen wird, waehrend sie im guenstigen
Fall aufgeschaukelt wird. Die Stroemung in der Welle ist meist zwar laminar und ruhig,
Turbulenz tritt aber an den Raendern auf, wo die Welle mit der allgemeinen Stroemung in
Beruehrung kommt bzw. kann die Turbulenz besonders stark sein im Zeitpunkt des
Zusammenbruchs der Welle. Diese stationaeren Wellen treten meist suedlich von Zyklonen
bzw. im Warmsektor auf, weil dort guenstige Stabilitaetsverhaeltnisse und Windprofile
erwartet werden koennen. In den unteren Schichten auf der Leeseite entstehen ein oder
mehrere Rotoren (jeweils unter den "Wellenbergen"), die parallel zur Gebirgskette verlaufen
und am Auftreten ortsfester Quellwolken (cumulus fractus) erkennbar sind. Im Bereich dieser
Rotorwolken treten die staerksten Turbulenzen auf, sodass ein Flugzeug manoevrierunfaehig
werden kann oder ueberhaupt in Brueche geht. "Starke Gebirgswellen" bzw. markante
orographische Wellen (severe mountain waves) sind ein SIGMET-Kriterium.
Gegenstrahlung:
Von der Atmosphaere (Wolken, Wasserdampf) aufgenommene und zur Erde
gerichtete Waermestrahlung. Siehe Wolkenschirmeffekt vs. Treibhauseffekt.
Genuazyklone:
Tiefdruckgebiet, das sich ueber den Golf von Genua (Ligurisches Meer) besonders
im Winter und im Fruehjahr im Lee der Westalpen bildet. Ursache ist ein in grosse
Hoehen reichender Kaltlufteinbruch durch das Rhonetal ins Mittelmeer. In der
Folge kommt es zu ergiebigen Niederschlaegen im Alpenbereich. Das internationale
Grossforschungsprojekt ALPEX ("Alpen-Experiment") untersucht die Entstehung
und Entwicklung der Genua-Zyklone.
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Klimalexikon, Teil 1. Klimalexikon zur Entstehung des Wetters. Entropisches Klimamodell.Thermik. Klimakonvektionsmodell.

  • 1.
  • 2. Das seit über 40 Jahren etablierte Klimamodell, ist das offene Konvektionsmodell.
  • 3. Klimamodelle der Vergangenheit bis zur Gegenwart: 1. reines Strahlendruckmodell 2. relativiertes Entropiemodell von Gasen 3. Entwicklung eines modernen Konvektionsmodells 4. Entwicklung des weiter differenzierten Konvektionsmodells 5. abstrakt realistisches offenes Konvektionsmodell 6. offenes Konvektions- und Strömungsmodell mit inter- agierenden Klima-Zonen. 7. Begriffe aus der modernen Meteorologie 8. Die Ideologie eines menschlich verursachten Klimawandels 9. Begriffe rund ums Klima (Zustammenstellung nach WG.)
  • 4. Überblick über die Atmosphärenschichten. Für das Wetter sind v.a die untere Stratosphäre (Ozonschicht) u. Troposphäre verantwortlich. Antrieb unbekannt
  • 5. Beschreibt nur den physikalischen Stau und die lokale Umwandlung von Strahlungen durch Auftreffen auf die Ionosphäre, oder die Ozonschicht in der unteren Stratosphäre oder auf die feste Erdoberfläche (fast ohne jegliche eigene Energieeigenkapazität und nahezu ohne Energiebilanz, dafür Wandlung kosmischer Strahlung Reines Entropiemodell von Gasen Ordnet den Gasen der Erdatmosphäre eine reine kapazitive Komponente zu, wobei die Hauptkomponente der Wasserdampf nicht einbezogen wird. (sehr geringe Energiekapazität und rel. geringe aber zusätzliche Energiebilanz bei bestimmten Gasen) (wie die Umwandlung sehr kurzwelliger Strahlung -> UV-Strahlung durch Ozon, die Energiebilanz bleibt jedoch gleich) die zusätzliche Energiespeicherung erfolgt nicht im Gas selbst sondern rein am Boden mit dem Verdampfen von Wasser ! Beurteilung: fast ohne jegliche Energiespeicherkapazität und nahezu ohne erkennbare Energiebilanzveränderung, wenn es um unkomprimierte, transparente Gase wie auf der Erde geht.
  • 6. Wirkung der kosmischen Strahlung in der Ionosphäre und der unteren Stratosphere:
  • 7. Fallwinde und herabsinkende Luftschichten mit Wasserdampf Thermischer Konvektions- Kreislauf mit Wasserdampf Durch Verdunstung am Boden wird Wärmeenergie erst effektiv gespeichert, Genauso wird sie zurücktransportiert. Es ist natürlich ein Konvektionskreislauf und kein reiner virtueller Strahlenkreislauf. Auch die sog. fälschlich bezeichnete Gegenstrahlung ist nur konvektionsgeleitete Wärme. Das reine Strahlenmodell von Gasen zeigt eben nur eine gewisse Transformation in Wärme am Boden und erwirkt nur einen gewissen Zugewinn an UV in der Atmosphäre
  • 8. • Beschreibt das Zusammenspiel von Gasen im energetischen Milieu • Die Strahlenwandlung in der Ozonschicht (bei rel. unveränderter Energie) in UV- Licht, Umwandlung von UV am Boden in IR. • Reine Erhitzung von Gasen, Ablehnung eines Gasbarrierenmodells • ebenfalls ohne Wasserdampf, bei Aufeinandertreffen von Gasen an hypothetischen Barrieren, die man allerdings nicht fand. Die Ablehnung des unproportionalen Verdichtungsmodells von Gasschichten • wurde bereits durch Fourier im 18.ten Jhr., zugunsten eines vermuteten Konvektionsmodells ohne Glasplatten abgelehnt. Dieser vermutete bereits daß Wärme am Boden alleine durch die Oberfläche z.m. Flüssigkeiten und dem Verdunsten von Wasserdampf gespeichert wird. Beurteilung: geringe Energiekapazität und Bilanz, vor allem deshalb, weil die eher hypothetisch massiv ausfallenden Grenzschichten wie Glassscheiben, real völlig fehlen . Vase von Saussure, Nach Fourier damals schon eher ein Verduns- tungstrichter mit aufsteigender Konvektion aus Wasser (und Gas) Konvektionsmittel = Wasser Konvektionsträger = Gas .
  • 9. A) Entwicklung eines Konvektionsmodells bis zu Troposphärengrenze im Zeitalter der Aufklärung und des Rationalismus. Grundlage sind die Unterscheidung: von - Konvektionsträgern und - Konvektionsmitteln. Die Konvektionsträger beinhalten alle atmosphärischen Gase.(überwiegend nur Träger von Konvektionsmitteln) Die Konvektionsmittel beinhaltet den Wasserdampf, der die Wärme direkt speichert und überträgt Anwendung der Modellvorstellung einer Kompressionsklimaanlage. (flüssig<->gasförmig) Beurteilung: weit unterschätzte Energiekapazität, aber mit sehr effektiver Energiebilanz)
  • 10. B) Definition des Begriffs Konvektion (Wärmeströmung): Überwiegend durch die Bewegung von Materie (Gas oder Flüssigkeit) wird Wärme transportiert . Die Wärme selbst wandert nur begrenzt mit der Materie, bevor sie abgegeben wird. Sie wandert mit der Konvektionsströmung. [https://www.leifiphysik.de/warmelehre/warmetransport] Vs. reine Gase ohne Wasserdampf transportieren so gut wie gar keine Wärme. Sie dienen (bei Teilvakuum) mit Glasplatten eher als Isolator. Grund: es wird Konvektion verhindert ! (Es handelt sich um verdünntes bewegungs- loses Gas (ohne Wasserdampf als Konvektionsmittel und Wärmeträger), dagegen zusätzliche Glasschicht bei künstlich konstruierten Treibhäusern.) Ohne Konvektionsmittel (effektive Transportteilchen) wie Wasser, ist praktisch keine richtige Konvektion möglich.
  • 11. Auf und Abwärtsthermik (Haupt- Funktionsprinzip der Wetterthermik)
  • 12. Hier wird das Klima überwiegend durch Meeresströme wie z.B den Golfstrom erzeugt. Die Meere besitzen hier die größte Wärme- speicherkapazität und zusätzlich durch die Konvektionsströme der Luft (große Verdienste sind hier dem Entdecker Humboldt zuzuschreiben) Die größte Meerestiefe geht bis 17 km ! Es gibt zudem Übergänge zu einem weiteren, nämlich festem Aggregatzustand an den Poolen mit einer extrem erweiterter Energiebilanz bei Schmelze und bei erneutem Gefrieren ! Beurteilung: annähernd realistische Energiekapazität durch Berücksichtigung der Dynamik des Klimas und der Wärmehauptspeichermedien.
  • 14. Wissenschaftliche Anerkennung und Würdigung eines überwiegend offenen Konvektions- und Strömungsmodells (Meteorologische Institute) Hier wird ein starres experimentell geschlossenes Treibhausmodell durch Abstraktion und Negation zugunsten eines offenen Konvektionsmodells durch aufsteigenden Wasserdampf, der nahezu ohne Barrieren ist, abgelöst. Gleichzeitig wird geprüft, was passiert, wenn Konvektionszonen aufeinander- treffen und Aufstiegswinde seitlich gegen echte Hindernisse (z.B. Gebirge) beschleunigt werden. ->Aufgaben der modernen Meteorologie. Auch wenn Klima immer zufällig und dynamisch ist, kann anhand von Computersimu- lationen an Konvektionsströmungen und gemessenen Klimazonen das Wetter zumindest um einige Tage im voraus bei einer bereits bestehenden Dynamik geschätzt werden. Beurteilung: realistische Energiekapazität der Trägerstoffe,( aber noch ohne planmäßige periodische Erdachsenverläufe und aktuell rein summativer, wie periodisch zu vermutender Sonnenaktivität.)
  • 16. Beispiel für offene Konvektion und Konvektionskreislauf:
  • 17. a) Eindeutige wissenschaftliche Ablehnung eines rein geschlossenen Konvektionsmodells. • durch Vergleich mit einem rein geschlossenen Konvektionsmodell, wie der Konvektion in einem dauerhaft geschlossenen Treibhaus mit massiven Grenzschichten oben (Glasmodell), konnten bestimmte Eigenschaften definitiv ausgeschlossen werden: hier herrschen völlig andere Verhältnisse als in einem durch feste Materie abgekapselten System. Es herrschen hier eher Verhältnisse wie in einem offenen Trichter zum Weltall hin. Eher offenes Konvektionsmodell mit Ozonschild und verdünnter Atmosphäre Ablehnung eines beschränkt geschlossenen Gas-Tiegelmodell
  • 18. b) Bedeutung der Konvektionsmittel und ihrer unterschiedlichen Aggregatzustände • Gewichtung von Konvektionsmitteln wie Wasser : Für die Konvektion sind vor allem die Aggregatzustände flüssig und gasförmig zuständig, aber auch fest, welche eine extrem höhere Wärmespeichermöglichkeit als reine Gase sowohl im fließenden Zustand als auch im Aggregatübergang gegenüber gasförmigem Wasserdampf ermöglichen und weit über reinen Gasen liegen. (Humboldt) Bei Kondensation hat Wasser etwa die 25-fache Dichte als zuvor, hierdurch wurden zahlreiche anerkannte Strömungsmodelle in beiden Aggregatzuständen entwickelt (z.B. Humboldtstrom) und arktische Ströme bis ins Eismeer (Eis) Unterscheidung von Konvektionsträgern und Konvektionsmitteln bei der Wärmeübertragung: • zum Vergleich: eine Kühlanlage funktioniert ohne jegliches flüssiges Kühlmittel auch nicht ! Kühlanlagen und Klimaanlagen arbeiten um so besser, je höher der Wärmeleitwert der verdampften Flüssigkeit ist.
  • 19. a) Begriff: offene Konvektionszelle : math. kubische Einheit, (auch trichterartige Einheiten bei bestimmten Eigenschaften), in der auf dem Boden durch Verdampfung die Konvektion nach oben und seitlich entsteht. Häufiges Berechnungsmodell in der Meteorologie in mathematisch erfassten Bereichen. Durch den Vergleich wechselwirkender offener Konvektionszellen (Hoch und Tiefdruckgebiete) wird versucht das Klima und seine Änderungen zu berechnen und überschaubarer zu machen (Grundschulwissen). Landmasse Meeresmenge Luftströmung Formation Ausbreitung
  • 20. b) Begriffsdefinitionen aus der Unterstufe: • rein modellhaftige Berücksichtigung der Konvektionsträger, als alle im Treibhaus befindlichen Gase, die selbst eher in geringem Umfang bei der Wärmeübertragungen mitbeteiligt sind und begrifflich teils verallgemeinernde „Fehlbegrifflichkeit als Treibhausgas“ statt Konvektionsträgergas in einem Treibhaus beschreiben. • Häufiger Mißbrauch des Begriffs „Treibhausgas“ als Giftgas durch ein einfaches Fehlverständnis der Begriffe, die aber durch Aufklärung und technische Grundlagen wieder neuzeitlich reformiert werden konnten, einhergehend mit der Aufhebung einer stumpfsinnigen zwanghaften Begriffsverflachung.
  • 21. Beschreibt die durch Raumsonden berechnete zusätzliche Energie von Strahlung aus dem Weltraum. In der unteren Atmosphäre wurde hier allerdings „das tatsächliche Konvektionsmodell durch Wasserdampf“ wegen veralterter Abbildungen noch mit übertriebenen Infraroteinstrahlungen dargestellt, welche eigentlich bereits in einen diffusen Konvektionskreislauf von Wasserdampf übergehen. Erkennbar ist nur noch die IR-Rückstrahlung vom Boden in das Weltall, z.B. bei Sicht aus dem Flugzeug auf die Erde mit einer IR-Kamera, oder Flir-Bild vom Sattelliten. Möglich ist dies durch den Temperaturgradienten von warm nach kalt. c) Modernes Strahlungsmodell:
  • 22. d) Umwandlung gefährlicher Kurzwelliger Strahlung in UV und einseitiger Filtereffekt von Infrarotstrahlung ,welche aus dem Weltall kommt • Es wird in der Ozonschicht aus gefährlicher kurzwelliger Strahlung verträgliche Sonnenstrahlung. Auch Gammastrahlung wird, unsere Gesundheit freut sich darüber, von der Atmosphäre absorbiert. Eigentlich können nur normales Licht und normale Radiowellen in die Atmosphäre ziemlich ungehindert durchdringen''. Gamma,Röntgen,hartes UV, Infrarot Micro -und spezielle Radiowellen'' werden dagegen aus dem Weltraum abgehalten. [https://www.leifiphysik.de/optik/elektromagnetisches- spektrum/gammastrahlung]ebenso harte kosmische Strahlung wie Alpha- Betastrahlung[http://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/kosmische- strahlung/237] Gamma-Blitze auch aus dem tiefen Weltall.
  • 23. e) Klima - Definitionen aus der Unterstufe: • Definition:Treibhauseffekt: Der Treibhauseffekt beschreibt die Wirkung von sog. Treibhausgasen in geschlossenen Treibhäusern. Durch Konvektionsstau meist aufgrund einer Barriere kommt es zu einem kapazitiv progressiven Wärmeaufladungseffekt • Definition: Wärmeverdampfungseffekt: Durch Aufheizung von Oberflächen wie am Boden wird hier erzeugte Wärme durch Aggregatzustandsänderung in Wasserdampf hochkapazitiv gespeichert. • Zirkulierende Konvektionsströme: Durch zirkulierende Konvektionsströmungen wird Wärme an andere Luftschichten weiterübertragen. • Defin: Wärmekonvektionsverlust bezeichnet man einen schrittweisen kapazitätsverlierenden Wärmeentladungseffekt bei weitgehend frei beweglichen Konvektionsströmungen • Defin: Wärmekonvektionsaufladungseffekt bezeichnet man die Aufheizung von Wasserdampf und Wasser zur kochkapazitiven Konvektionsstömungsbildung
  • 24. f) Konvektionsartige Staueffekte: • Treibhaus freier Konvektionsstau : Durch entgegengesetzte aneinanderstoßende Konvektionsströme über einer Wärmequelle kommt • es zu einer stark temporären Verdichtung und Wärmestauung, wie in einem Treibhaus welche sich aber rel. rasch wieder auflöst.
  • 25. g) Additiver kosmischer Energiezufuhreffekt: • Definition: additiver kosmischer Energiezufuhreffekt: Es kommt 1/3 der Strahlung aus dem Weltraum als Sonnenlicht herein und wird teilweise in der unteren Stratosphäre zusätzlich aus Strahlung in normales kurzwelliges Licht umgewandelt. (Der Großteil des Infrarot wird bereits hier wieder in den Weltraum abgestrahlt, aufgrund des thermodynamischen Gradienten wird allerdings das zum Teil gewon- nene UV aus der kosmischen Strahlung nach unten geleitet.)
  • 26. Die von der Atmosphäre durchdringende Strahlung zum Boden ist UV- Strahlung. Wegen des viel größeren thermischen Gradienten zum Weltall wird Infrarot vollständig zurückgehalten und in den Weltraum zurückgestrahlt. Thermodynamisch ist nur ein Transport von warm nach kalt langfristig möglich. 70 bis 75 % des rot markierten, kurzwelligen Strahlungsanteils gelangen durch die Atmosphäre bis auf die Erdoberfläche, die sich dadurch aufheizt und wiederum Infrarotstrahlung aussendet (blau markiert), deren Abstrahlung ins All aber von Treibhausgasen nur zum Teil behindert wird. Die aus dem Weltraum kommende kurzwellige harte Strahlung wird überwiegend in verträgliches UV- Licht umgewandelt. Die drei Wellenlängenbereiche von Infrarotstrahlung, treffen nur für Objekte auf der Erdoberfläche zu die mit üblichen Temperaturen emittiert werden; violett (+37 °C), blau und schwarz (-63 °C) die Grafiken darunter zeigen, welche sog. Treibhausgase welche Teile des Spektrums filtern. Es handelt sich um keine Mengenangabe, da CO2 mit 0.04% der Atmos- phärengasen sehr gering ist
  • 27. Modernes Klimamodell: Ein modernes Klimamodell arbeitet mit Konvektionszellen oder Konvektionstrichtern Das eigentliche Klimamodell ist m.E ein Trichter oder Wabenmodell der sich vom Boden nach außen bis in die Stratosphäre ausbreitenden Konvektion, bei gleichzeitig unten rel eng aneinander liegenden Konvektionszonen, die sich nach außen immer mehr ausdehnen. Der Einfachheit halber verwendet die Meteorologie in der unteren Troposphäre das Modell der offenen Konvektionszelle .
  • 28. Praktisch nur die UV-Strahlung gelangt zur Erde: Grund: Sie ist echte Strahlung und nicht wie die Infrarotstrahlung an die Brownsche Molekularbewegung geringer Reichweite oder großer Reichweite entlang eines Temperaturgradienten von warm nach kalt gebunden.
  • 29. Definition: Konvektionsmittel: • Das Konvektionsmittel (vergleichbar dem in Klimaanlagen) ist hier der Wasserdampf aus Wasser. Dieser wird bei den völlig trockenen dünnen Gasstrahlungsmodellen oft weggelassen. Eine extreme Einstrahlung und Rückstrahlung von IR gibt es hier eben nur in der Wüste, durch Auftreffen auf kristallinen Sand oder besondere Strahlungsquellen. In Wirklichkeit liegt • Je nach Oberflächenbeschaffenheit ein rein mehr oder weniger intensiver Konvektionskreislauf mit Wasser vor (je nach Wasserdampfsättigung der darüber liegenden Luft).Diese ist als als prozentuale Sättigung im Hygrometer ablesbar. http://www.thestorff.de/luftfeuchte-rechner.php. • Auch wenn Wasserdampf nur ein Aggregatzustand von Wasser ist, besitzt der Übergang von flüssig zu gasförmig, eine sehr hohe Wärmeübertragungs-Kapazität, die etwa 25x höher als reines Gas ist. Auch eine Klimaanlage funktioniert ohne Flüssigkeit, welche verdampft wird (Konvektionsmittel) nicht.
  • 30. Treibhauseffekt nach althergebrachter Definition: Der '''Treibhauseffekt''' ist die namensgebende Wirkung von Konvektionsmitteln, weniger, die von Konvektionsträgern. Dies verhäalt sich so, in völlig geschlossenen Treibhäusern. Hier entsteht durch Konvektionsstau einer dauerhaften Inversionsschicht an geschlossenen Grenzschichten wie Decken und Glaswänden quasi eine diametrale Umkehr der natürlichen Wärmeleitung zur künstlichen Wärmeakumulation für Nutzpflanzen. (Durch inversen Wärmestau an der Decke kommt es durch Gegenströmungsdruck zu verzögertem Auftrieb in der Mitte und etwas vermindertem Wärmetransport nach oben) Beschränktes Treibhaus Klima-Modell allerdings: sinnvolle Nutzanwendung Normales reales Klima-Modell Allgemein meteorologisch anerkanntes Konvektionsmodell Konvektonsmittel: Wasser=Hellblau Boden=Rot grün=auf und absteigende pendelartige Konvektions- ströme.
  • 31. Klimaausgleichende Faktoren: • Legt man grob die Zusammensetzung der Luft mit 80% N2 und 20 % O2 zu Grunde, dann hat mein ein mittleres Gewicht von 28,6 g Luft/ 22,4 l Luft (=1mol) (unter Normalbedingungen, also 1013 hPas und 293 K, also 20 ° C).(1mol H2O=18g) • 1 l Luft wiegt etwa 1,2 g, somit sind 0,588 g H2O , bei 20C° in 1l Luft maximal gelöst.(=100% Hygrometer -Luftfeuchtigkeit.) Dies sind auch eine der Hauptkonstanten für die Wärmeübertragung. • Eine Erhöhung des Wasserdampfes würde nur die Wärmespeicher und Übertragungskapazität erhöhen und zu einem eher schwankungsärmeren Klima führen. Die gesamte Entropie würde allerdings gleich bleiben.Der einzige sehr schwache aber immer noch effektive Wärmerückgewin- nungseffekt ist in der Rekondensation von Wasserdampf versteckt. Ein weiterer Teil ist in der Brownschen Molekularbewegung vesteckt. Allerdings kühlt auch ein Hallenbad von 10 m Wassersäule =1 Atm ebenfalls rel. schnell aus, ohne Wärmezufuhr vom Boden. Wasserbad 1m tief Verdunstungstrichter im Gebirge 1m tief
  • 32. Folgen einer relativistischen CO2-Erhöhung: • Eine Erhöhung des CO2 würde möglicherweise zu einer minimalen Abkühlung führen, (die aber aufgrund des geringen prozentualen Anteils, so gut wie nicht messbar wäre), da es die Bildung des ungefährlichen UV in der oberen Troposphäre durch Verdrängung des Ozons kaum verhindert . CO2 hat zwar einen leicht geringeren Wärmeleitwert wie etwa Ozon oder O2. CO2 ist aber weitgehend chemich unveränderlich, im Gegensatz zur leichten Ozonbildung des O2 und wirkt hier somit eher abkühlend • Vor allem nimmt der CO2 Gehalt in der äußeren Troposphäre je weiter draußen gelegen, bereits deutlich ab. CO2 ist chemisch gegenüber Wasserstoff auch noch ein schwacher reaktionsstoff, allerdings sehr viel schwächer als O2. Für biologisches Leben stellt es eher ein Plus an Substanz und neutrales Mittelmaß im Energiestoffwechsel dar. Aus CO2 werden alle Carbonsäuren, die für das menschliche Leben wichtig sind gebildet.
  • 33. Löslichkeit in Wasser als besondere Eigenschaften von CO2: • Durch Löslichkeit in Wasser wird eine temporäre CO2-Erhöhung z.B. bei Vulkanausbrüchen der Urzeit weggepuffert. • Bei Klimaerwärmung wird wieder CO2 in PPM freigesetzt. • Deshalb folgt einer Klimaerwärmung ein CO2 Anstieg. Verläßlich ist jedoch nicht der regionale CO2-Anstieg nach PPM (Parts per Million) in der Luft , sondern im Meereswasser Allerdings verfälschen Meeresalgen diesen Spiegel. Deshalb wird CO2 aus Eisborkernen bestimmt. Im Grunde genommen bestehen alle Lebensformen aus CO2 und den daraus gebildeten Karbonsäuren, mit Weiterbildung zu Aminosäuren und Nukleinsäuren.
  • 34. CO2 hat als rel. neutrales Gas wohl mit der Ozonstrahlung nicht viel zu tun und verdünnt sich eher extrem in der äußeren Troposphäre. • Relativierung des CO2 als Treibhausgas für die Atmosphärenstrahlung (nur Konvektionsträger) • Normalerweise kommt es sogar in einem CO2 - Laser zu fast vollständiger Strahlen-Transparenz trotz Millionenfacher - Voll-Reflexion und seitlicher Anregung. CO2 ist gar kein übliches Konvektionsmittel und schon gar kein typisches Treibhausgas. Es löst sich sogar in Wasserdampf, der fast überall vorkommt, wodurch es teils wirkungsmäßig neutralisiert wird und real eher das Gegenteil eines Treibhausgases darstellt.
  • 35. Schrittweise Umwandlung der CO2-Uratmosphäre in eine zunehmende O2 – Atmosphäre und parallele Bildung einer Biosphäre daraus. • Nur mit Hilfe der Pflanzenwelt konnte sich eine reine CO2 -Uratmosphäre schrittweise in eine O2 Atmosphäre umwandeln, welche nachts CO2 • ebenfalls abgeben und teils O2 wieder aufnehmen kann, ohne dass das Klima massiv schwankt.Allerdings schwitzen Pflanzen ebenfalls und binden Feuchtigkeit. • Durch den Überschuß an O2 in der Atmosphäre ist das Pflanzenwachstum sogar terrestrisch teilweise begrenzt. Möglicherweise ist dies eine zusätzliche Ursache für das Verschwinden der „Urzeitlichen Riesenwälder“,welche epochial angeblich von aktivem Vulkanismus als CO2- Quelle viel deutlicher geprägt war. Derzeit enthält trockene Luft gerade einmal 0,038% CO2.
  • 36. Konstant geringe Menge an CO2 in der jetzigen Atmosphäre: • Da trockene Luft gerade einmal 0,038% CO2 enthält entspricht das genau einem CO2-Molekül auf ca. 2.630 andere Gasmoleküle bzw. 380 CO2-Teilchen auf 1.000.000 Luftteilchen. CO2 wird deshalb offiziell als „Spurengas“ bezeichnet. • Grund für die konstante CO2 Menge ist die Tatsache, daß sich CO2 wie in Mineralwasser sehr gut in Wasser löst. Es ist somit eigentlich kein Konvektionsträger für Wasserdampf, sondern läßt sich sogar wegpuffern durch Wasser und Wasserdampf aufgrund seiner chemischen Eigenschaften.
  • 37. wh. betrügerische Verallgemeinerungen von regionalen Messungen durch einige ideologische Umweltorganisationen. • Wenn in manchen Gegenden rein lokal der CO2- Gehalt in PPM (parts per Million) • fälschlich als für die gesamte Welt repräsentativ als gesteigert beschrieben wird, stimmt einiges nicht. • Wir sind dann wie wie früher einer neuen mehr als tolldreisten Sensations-Lüge auf der Spur. • z.B. können auch Meeresalgen nachts sehr viel CO2 abgeben. Vor allem Blaualgen ! • Bei unterschiedlichen pflanzlichen Vegetationsgürteln können regional unterschiedlichste CO2-Messungen sogar mitten auf einer Insel im Meer auftreten,
  • 38. • Die meisten Menschen wissen , daß das Klima durch die Intensität der Sonneneinstrahlung und aufgrund der Erdachsenstellung am meisten beeinflußt wird, sowie durch die Erdumlaufbahn und die Sonnenaktivität. Die Erdachse (Klima) wurde ja schon bei den alten Griechen so definiert. • Die Wahrnehmung ist vielleicht wetterabhängig. Der Verstand normalerweise nicht. Bei verkehrter Verstehens - Dynamik können allerdings auch erhebliche dauerhafte allgemeine mentale Fehlverständnisschwierigkeiten auftauchen. Missbrauch des Begriffs Klima (griechisch : Erdachse) vor allem durch schräge Information oder verbilligte Unterhaltung ?
  • 39. Häufig werden schon eher, die in sich widersinnigen geistlose Wortkompo- sitionen verwendet, nur um das Sensations- Interesse von Wählern zu erregen, die sich aber im Nachhinein eher als sehr flau erweisen und auch immer mehr ohne jeglichen Diskussions-Hintergrund und Sachverstand präsentiert werden. Die schöne Doktrinen vom selbsternannten gut bezahlten Klimafunktionär mit seinen verseuchten Klimagedanken und anderen hochbezahlten extrem heruntergekommenen Gestalten,die in vom Staat bezahlten Luftschössern hausen, aber wegen ihrer Inkompetenz bei manchen nicht etwa den CO2-Stau, sondern leider noch was anderes auslösen. Die Klimalüge und der politisch inszenierte Treibhauseffekt, wird zu einem Thema mit politisch immer sinnloserem Inhalt, bei leider deutlich fehlender gesellschaftlicher Kompetenz und zunehmender gesellschaftlicher Verblödung. Ein Ablasskrämer, Maske beim Schembartlauf, am Anfang des 16.Jahrhunderts.
  • 40. a) Das bestechendste Beispiel für CO2 - Eigen- schaften ist das eines kristallklares Gases ohne Reflexionen und geringem Widerstandes im Strahlungsmodell der Atmosphäre, bei nur leichter Wärmeleitfähigkeit entlang eines Gradienten. • CO2 staut die Wärme nicht und reflektiert sie auch nicht mehr, als die anderen Bestandteile der Luft, im Gegenteil. Der beste Beweis ist das Funktionsprinzip eines CO2 Lasers aus der Physik. Dieser leitet ähnlich wie bei Edelgasen verlustfrei die Wärme und das Licht ohne Eigenreflexion im Gas und dies erfolgt tausendmal hin und her in einem Arbeitszyklus. Trotzdem versuchen polit. Demagogen mit Teilwahrheiten und Fehl-Begrifflichkeiten Ihre Mitmenschen aufs Glatteis zu führen.
  • 41. Fallbeispiel 1: Ein sechsjähriger aus sozial verarmten Verhältnissen, dessen Vater Voll-Alkoholiker ist, diskutiert heftig darüber, wie wohl der sogenannte Treibhauseffekt in der Atmosphäre möglich wäre. Sein Vater behauptet nämlich, daß Naturgesetze, die auf engem Raum gelten, immer auch für die Gesetze der Erderwärmung verantwortlich seien. Der kleine Junge meint, daß es wohl weiter bis zum Weltraum wäre und es somit zu einer Luftverdünnung und nicht zu einer Verdichtung wie in einem Treibhaus käme. Das heißt beim Entweichen von CO2 , müsste alles kühler werden. Aufgrund des falschen Vorbildcharakters kann aber letztlich der Vater das Kind überzeugen, daß der ganze Planet auch ein riesiges Treibhaus wäre, da in einer Bierflasche ja ähnliche Verhältnisse herrschen würden und dies sei maßgeblich. Da das Kind daraufhin berechtigterweise trotzig reagiert, rennt es weinend auf die Straße, bis es sich wieder etwas beruhigt hat und zurückkehrt. b) Wie führt die Klimawandellüge oft zu Zank und Streit ? So schaut 1/3 der Landfläche der Erde aus Wüsten und Halbwüsten aus. Pyramiden sind innen gekühlte Kornspeicher Tote Könige hausen hier nicht, eher verschleppte Karawanenräuber mit ihrem Unterschlupf
  • 42. Fallbeispiel 2: Ein dreizehnjähriger, welcher gerade in der Schule den Anbau von Nutzpflanzen in modernen Treibhäusern gelernt hat. diskutiert gerade mit einem Klassenkameraden die Wärmeentstehung und dessen Rückhalt in einem isolierten Gewächshaus und am Rande somit auch den Treibhauseffekt. • Sein Klassenkamerad behauptet, daß der Treibhauseffekt und weniger die Verglasung der Staudruck und die Luftkapazität an sich für die Wärmespeicherung zuständig wäre. Wegen seiner „genialen Treibhauspläne“ für den Planeten wolle er später ins Europaparlament mit einer gut gesicherten Existenz gewählt werden. Die Landwirtschaft überlasse er dafür den weniger begabten. Auch die sozialen Belange vor Ort seien durch die bessere Ernährung der Weltbevölkerung bereits gelöst, wenn er erst einmal einen Posten habe. Da der 13-jährige im Schulaufsatz nur die Note 3 erhält und der Klassenkamerad als betuchter Klassensprecher und durch viel Opportunismus die Note 2.5 bekommt, fühlt er sich in seinen Plänen mehr als bestätigt, obwohl er in Sozialkunde eher die Note 4-5 schon immer ausnahmslos bekam. c) Was macht den Unterschied von positivem und rein negativem Denken aus ? Aufmerksamkeitsschauspiel der Orks
  • 43. Fallbeispiel 3: Ein achtzehnjähriger, welcher Chemie und Ökowissen- schaften studieren möchte, schafft die normale Aufnahmeprüfung nachdem er verschiedene Treibhausformen für Nutzpflanzen objektiv beschrieben hat. Auch zeigt er auf, in welchem sehr eng begrenztem Raum der Treibhauseffekt überhaupt nutzbar ist. • Sein Studienkollege hingegen mit grüner Gesinnung dachte, daß Pflanzen keine Wärme speichern könnten durch biologische Prozesse, sondern alleine durch Fernwärme alternative Energie und gigantische Treibhauseffekte am Leben erhalten werden, deswegen flog er berechtigterweise auch aus der Aufnahmeprüfung. d) Wie wirkt sich die Klimawandellüge auf normale Menschen aus? Gelungene Zuwendung
  • 44. e) Notorische Klimalügen: statt Sachargumenten kommen gewaltsame Dummenvereinnahmung wie in der Steinzeit : Willst du nicht ein Unterstützer meiner einseitigen ideologischen Umweltthemen sein sein, so hau ich mit noch mehr Schwachsinn rein. Hauptideologie: Die Erde ist eine Treibhauskugel, die nur von Spezialisten, wie Klimaaktivisten verstanden wird. Der Treibhausblick aus der Ferne ist offenbar das Menschenbild von garstigen Ideologen, welche lieber gehörnte Schweinchen als Vernunft verbreiten, obwohl dies eigentlich kluge Tiere sind.
  • 45. f) Wie läßt sich nun der angebliche Treibhauseffekt für normale Menschen überhaupt erklären ? • Ursprungsdefinition des Treibhauseffektes(geschlossene Systeme) Der Treibhauseffekt ist ein Wärmenutzeffekt, welcher durch Reflexion von Wärme in thermodynamisch nach außen verdichteten und meist abgeschlossenen eher natürlich kapazitiven Luftschichten vorkommt. (Nutzen eines künstlichen Isolationseffekts zum verbesserten Pflanzenanbau) Nur gibt es diese Reflexionen bei Gasen ganz und gar nicht in dieser Form. Zudem macht der Treibhauseffekt nur wenige Prozente der Wärmerückgewinnung in Treibhäusern aus. Den Hauptanteil macht die Luftkapazität plus Wasserdampf , die geschlossene Konvektion und gute Isolation des Treibhauses aus. Sowie die regionale Lichtintensität. Luft, Wasser, CO2 zählen praktisch zu den natürlichen und ungiftigen Trägerstoffen der Luft (neusprachlich Treibhausstoffen), die sich zudem praktisch umweltneutral verhalten und vor allem universell und praktisch überall in der Natur ihre sinnvolle Funktion mehr als verrichten. Zu außerordentlichen Treibhausstoffen, die praktisch nie angewendet werden zählen hohe Konzentrationen an Schwefeldioxiden und Stickoxiden, als Treibhausgase wie zum Beispiel im Inneren eines Vulkans oder einem Urzeitexperiment vor 3 Milliarden Jahren. In einem 10 m hohem geschlossenen Treibhaus zeigen diese ebenfalls allerdings nur einen thermisch verschwindend geringen reflektierenden und leitenden Effekt, auch bei hundertfach erhöhten Normal-Dosen.
  • 46. Wo kommt ein rel. Treibhauseffekt in der Natur vor ? Ein teilweiser natürlicher Treibhauseffekt kommt sehr häufig bei Inversionsschichten der Luft vor, wenn eine Tiefdruckzone über einer Hochdruckzone liegt. z.B. wenn es im Sommer große Hagelkörner regnet , die dann 1) zur Abkühlung in den unteren Luftschichten führt und dann 2) wieder zum raschen Temperaturanstieg führt, näm- lich dann, wenn die Tiefdruckzone wie in einem Treibhaus wieder zur verdichteten Hochdruckzone als Außenschicht wird und sich dann von selbst auflöst. Einfach erklärt: Es schiebt sich eine Warmluftfront von aufgeheizten seitlichen Berghängen über eine bereits hohe Kaltluftfront und nochmals darunter liegender Warmluftfront. (Dreischichtung). Hoffentlich sagt jetzt keiner die Berge sind schuld. Dieser effektiv messbare Effekt findet aber meist nur in der unteren Troposphäre temporär statt. Es handelt sich um einen kapazitiven Waschhauseffekt mit temporär gleichförmigen und schwankungsarmen Temperatur-Durchschnittswerten durch unterschiedlich mobile Konvektionsmittel.
  • 47. Gibt es einen planetarischen Treibhauseffekt ? • Eindeutig nein ! Genaugenommen existiert eher ein planetarischer Antitreibhauseffekt ! • Eine Wärmeleitung ist akut in der Atmosphäre nur sehr begrenzt möglich. Ein Treibhaus ist hierzu nur 10 m groß. Unten kalt und außen warm ! • Durch einen Diffusionsausgleich von CO2 kommt es z.B nach einem Vulkanausbruch eher zu einer entgegengesetzten Abkühlung hinaus in den Weltraum. da hier das CO2 deutlich dünner ist als die Restathmosphäre. Und die Temperatur nimmt hier rasch ab. Unten warm und außen kalt ! Die Wärme fließt also im Gegensatz zu einem künstlichen Treibhaus immer in den Weltraum ab. also gibt es eher einen planetarischen Antitreibhauseffekt oder zumindest eine andere Modellansicht. (aber sicher keine Wärmeleitung wie im Treibhaus von Außen nach Innen durch CO2) • Das Treibhausmodell ist rein für Inversionswetterlagen gedacht. Es gibt sogar temporäre Strahlungsinversion bei sternklarer kalter Nacht und Hochdruckwetterlage, allerdings nur durch diese Konstellation. Jeder der mit einem Flugzeug schon mal unterwegs war weiß, daß sich die Wolkenschicht ab einer bestimmten Höhe auflöst. Dies ist normalerweise die Grenze jedes noch so aufgebauschten temporären Treibhauseffektes durch Wasserdampf.
  • 48. Eine Gruppe von Klimaforschern der US-amerikanischen National Atmospheric and Oceanic Administration (NOAA) unter der Leitung der renomierten Atmosphärenchemikerin Susan S. ist nun auf eine weitere mögliche Ursache für die derzeitige Abkühlung gestossen. Die Wissenschaftler fanden bei der Auswertung von Daten- matrial aus Messungen durch Satelliten und Wetterballons heraus, daß der Wasserdampfgehalt der Stratosphäre seit dem Jahre 2000 um immerhin 10% abgenommen hat. Globale Abkühlung gemessen an der verminderten Wasser- dampfproduktion ist gar kein verkehrtes Maß. Dr. Susan S. Klimaforscherin am Earth System Research Laboratory (http://www.esrl.noaa.gov/ ). Quelle: NOAA Wasserdampf ist ein wesentlich stärkeres Treibhausgas als CO2 und für einen Großteil des natürlichen Treibhauseffektes der Erde verantwortlich. Die Stratosphäre ist die nächsthöhere Atmosphärenschicht oberhalb der Troposphäre in welcher sich das Wetter hauptsächlich abspielt. Die Stratosphäre enthält erhebliche Mengen Ozon, das die für das Leben auf der Erde gefährlichen Anteile der von der Sonne eintreffenden schädliche Ultraviolettstrahlung (UV) absorbiert. Dadurch erwärmt sich die Stratosphäre deutlich gegenüber der oberen Troposphäre, so daß es an der Grenze zwischen den beiden Atmos- phärenschichten (Tropopause) zu einer Temperaturinversion kommt,. Diese Schicht leitet kein Infrarot und keine Wärme sondern nur den Lichtanteil von UV nach unten und erzeugt zusätzlich Licht-UV.
  • 49. Sauerstoff, Stickstoff und Wasserdampf haben etwa den gleichen Wärmeleitwert, allerdings bewirkt der Wechsel von Aggregatzuständen, wie bei Wasser von flüssig nach fest nahezu einen Quantensprung der Wärmeübertragung Wärmeleitung und Wärmespeicherung. https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit Nur CO2 hat etwa den halben Wärmeleitwert ! der Naturgase. Also kein typisches Treibhausgas ! Allerdings eine geringe Wärmespeicherung ! Es zählt halt gerade noch dazu. Stickstoff ist als Hauptbestandteil der Atmosphäre seit Jahrmillionen und elektrisch und chemisch am trägsten. Es isoliert auch sehr gut chemische Reaktonen, so wie es bei Stickstoff normalerweise auch sein muss. Sauerstoff hat einen höheren Wärmeleitwert als CO2. All die Naturgase leiten nur teilweise die Wärme. Es kommt also auf das Delta zum ideal umsetzbaren Verflüssigungspunkt und die Wärmekapazität an, weniger auf ein wasserlösliches Sprudelgas.
  • 50. h) Weshalb kühlt die Erde dann nicht ab ? • Die Troposphäre plus Stratosphäre ist nicht 15 km dick sondern 50 km ! (Faktor 3-4x ) Der Stickstoff dient hier als schwacher Isolator. Das CO2 ist nur ein sehr schwaches Treibhausgas, leitet aber wie in einem CO2- Laser Wärme äußert gering bei kristallklarer Transparenz eher in Gegenrichtung zum Treibhaus ab. Allerdings ist ab 15km hier bereits weitgehend Ende mit der Wärmeleitfähigkeit. Deshalb erwärmt sich die Erde hierdurch nicht und kühlt hier auch nicht ab. Einige wild aufgestellte Fehlhypothesen bedürfen hier eindeutiger Schrankenzuweisungen wegen erheblicher Fehlableitungen .Der Treibhauseffekt gilt eher als untersuchter zusätzlicher Nutzeffekt (mit geringem Wirkungsgrad) für Treibhäuser und als sehr schwacher Konvektionsträger für Konvektionsmittel mit sehr starkem Treibhauseffekt wie Waserdampf. Eine Wärmeleitung vom kalten in den warmen Bereich ist physikalisch entgegen eines thermodynamischen Fließgleichgewichtes über 50km überhaupt nicht denkbar . (nicht mal über 10 Meter im geschlossenen Treibhaus, bei vergleichbaren atmosphärischen Wärmezonen)
  • 51. i) Der Klimawandel über Jahrmillionen Dieser geschieht durch massive tektonische Ereignisse und Phasen von Vulkanausbrüchen, und Stellungswechsel der Erdachse und der Sonnenaktivität Durch den CO2-Anstieg und Verlust von Wärme in den Weltraum kommt es nachfolgend möglicherweise zu einer entgegengesetzten kompensatorischen Abkühlung. Auch extremste Klimaveränderungen werden ausgeglichen und sind zu 99% in der Natur- und Menschheitsgeschichte bekannt aber nicht per se von Menschen gemacht. Der heute messbare CO2 Anstieg ist äußerst gering und erfolgt zum großen Teil über die Landwirtschaft sowie die Pflanzen und die Tierwelt. Dieser Ausstoß wird aber durch die Pflanzenwelt , die selber aus CO2 besteht und durch deren Photosynthese praktisch vollkommen kompensiert. Die Pflanzen leben quasi vom CO2 , benötigen aber auch eine Mindestmenge des zuvor produzierten O2.(viel weniger als der Mensch, manche sind allerdings auch viel größer) ¾ der Pflanzen befindet sich verborgen in den Weltmeeren. (bei 1/4 Landmasse) Zudem hat Deutschland eine der geringste CO2 Emissionen der Welt, trotz dichter Besiedelung, am meisten rein organisch produzieren auch Pflanzen nachts CO2 ! (3-4x Bäume möglicherweise soviel wie ein PKW am Tag)
  • 52. j) Joseph Baptiste Fourier, franz. Mathematiker • Beim genauen Nachlesen entwickelte er die Beschreibung der Wärmeausbreitung in Festkörpern im Labor und beschrieb die Wärmeausbreitung in Gasen. Er entwickelte verschiedene math. Extrapolationsverfahren, wie die Fourieranalyse und mathematische Gleichungen für Wärmeleitfähigkeit. Außerdem entwickelte er scheinbar als erster eine berechenbare Wärmeleittheorie. Den Begriff Treibhauseffekt der „Atmosphäre“ verwendete er nirgends auffindbar auch keine Treibhaus- Klimamodelle. Er untersuchte einen schwachen addiven Strahlungseffekt der kosmischen Strahlung und einen starken thermischen Effekt am Boden durch Konvektionsmittel wie Wasser. In seinem Math. Hauptwerk Theorie Analytique de la Chaleur von 1822 mit 430 S. findet man nur normale reine Math. Gleichungen. Im Nachdruck Werk Analytical Theory of Heat von 1923 in engl. mit 906 Seiten welches eher galvanisch Physikalische Festkörper- physikexperimente, beschreibt sind das Wort climate und atmosphere auch nirgens auffindbar, auch nicht greenhouse effekt oder greenhouse gas. Auch die reine Mathe- matik wie in seinem Ursprungswerk wird eher vom Co-Autor anhand von Beispielen beschrieben aber ohne greenhouse Im mathematischen Hauptwerk von 1822 beschreibt Fourier seine Gleichungen durch einen Co-Autor. Vor der Akademie der Wissenschaften stellt Fourier wissenschaftliche Erörterungen zu einem realitätstäuschenden teilweise sehr beschränkten Glasmodell über des Klimas dar. Er zeigt wie man voreilige Fehlschlüsse mit der Realität vergleicht und man zu genauer wissenschaftlicher Kenntnis kommt, indem man Fehler schrittweise ausschließt, anstelle nur von reinen ideologischen Schönheitsmodellen zu schwärmen.Hierbei muß man aber auf idealisierte Überlegungen keinesfalls verzichten.
  • 53. k) Woher kommt das wärmende und am Boden aufheizende UV-Licht , welches uns am Leben erhält ? • Es entsteht zu einem gewissen Prozentsatz aus dem Sauerstoff und der Ozonschicht in der unteren Stratosphäre , welches kosmische Strahlung in reines UV-Licht umwandelt. Auch UVB und UVC wird in den unteren Schichten umgewandelt. Daher ist der Globus in den äußeren Schichten gar nicht so leuchtend Murmel-blau, wie auf den Spezialaufnahmen erkennbar ist, sondern er wird erst viel weiter unten zunehmend blau, durch die schrittweise Umwandlung in UV-Licht. Nachts kommt es bei „Abschalten des Lichtes“ zur raschen Abkühlung und zur raschen Erwärmung jeweils wieder am nächsten Tag . • Ein anderer Teil kommt direkt von Sonnenlicht aus dem Weltall. Die Erdachsenstellung entscheidet darüber welche Regionen am meisten aufgeheizt werden.
  • 54. l) Nicht der Mensch schafft die Natur ab, sondern eher die Natur besiegt den Menschen, da die Natur immer stärker ist v.a. bei dummen Verhaltensmustern. • Das Klima hängt seit Jahrmillionen von ganz anderen kosmischen Konstanten ab. • Auch die Pflanzen und Tierwelt besitzen eine CO2 Emission, die aber von der Verfügbarkeit von Nährstoffen und Kohlenstoff-Quellen abhängig ist. • Viele Kohlenstoffquellen sind gar nicht fossil. • Viele Quellen beruhen auch auf Methangasquellen der Erdkruste und auch auf abiogenen Kohlenstoffquellen, die manchmal einfach nur schwerer auffindbar sind. • Das biologische Leben hängt zum großen Teil auch von der Verfügbarkeit von Kohlenstoffquellen ab. • Natürlich wäre es dumm, wenn man alle Wälder abholzen würde und das hierbei freigesetzte CO2 würde als Gas im Meer verschwinden. • Nur meistens verschwindet der Mensch schon vorher und die Bäume wachsen weiter. • Deshalb sind effektive zusätzliche Energiequellen und andere Kohlenstoffquellen durchaus sinnvoll. • Wir schützen uns vor dem Klima und überhaupt nicht das Klima. Wir sind keine kosmischen Wettergötter die das Klima ändern, indem wir die Erdachse kippen und die Meere leertrinken. Das Klima zu schützen klingt nur deshalb so gut weil es auf griechisch heißt unsere Kultur und unsere Interessen auf dem richtigen Breitengrad der Erdachse zu schützen. Das Wetter-Klima zu schützen wäre völliger Unsinn in diesem Zusammenhang.
  • 55. Der Wärmetransport unterliegt meist den Konvektionsströmungen am Boden und in der gesamten Troposphäre. Eine verdichtete Stauschicht wie im Treibhaus gibt es in der unteren Stratosphäre per se nicht . Eine extra vermutete Infrarot Gegenstrahlung die aus dem Wasserdampf kommt und dann zur Erde gestrahlt wird , gibt es nicht. Nur kurzwellige Strahlung wird durchgelassen. Dies geschieht eher durch eine Konvektionsverteilung des Wasserdampfes. Die Infrarotstrahlung der unteren Stratosphäre bricht auf kurze Distanzen wieder ein, da sie in der unteren Stratosphäreschichten wieder absorbiert wird. In den unteren Schichten kommt es zur Absorbtion auf kurze Entfernungen. Ein Wärmetransport ist auch hier ohne Konvektion beschleunigt aber ohne Winde und Bewegungen meist nicht möglich. Rel.Gegenstromprinzip bei vorbeiziehenden Winden an verlangsamten Objekten
  • 56. m) Der Mensch lebt mit der Natur und lernt von der Natur und nicht von unsinniger Panikmache und gezielt gestreuten Fehlinformationen. • Nicht die Panik durch verzerrt dargestellte technologische Untergangsmodelle, sondern Leben mit der Natur plus Aufklärung plus verantwortungsvolle Umsetzung effektiver Technologien statt nur effektvoller sensationistischer Darstellung macht Sinn. Rettung aus der Panik ist zielgerichtete Bewegung ins Erforderliche und wieder Normale statt Sensationale und Irreale.
  • 57. Auf der Venus wirkt CO2 nur deshalb kapazitiv weil es durch den Oberflächen- druck der Venus flüssig ist und es dort praktisch keinen Wasserdampf für Wärmekapazität gibt. Die ganze Atmosphäre glüht hier eher schon mit elementarem C. in den äußeren Schichten . Keramische Versuchsstrahler als Vergleich sind kaum zuläßig. Wie die Rückstrahlung von IR über der Wolkendecke nach draußen gefilmt zeigen. Wohl gibt es kaum ein Glühen der äußeren Atmosphäre wie am Modell. Hauptgrund für die Überhitzung der Venus ist rein die Nähe zur Sonne. Aufgrund der unterschiedlichen Druckverhältnisse zur Erde ergeben sich auch völlig unterschiedliche Eigenschaften bestimmter chemischer Elemente. Die Venus ist der Planet, der auf seiner Umlaufbahn der Erdbahn mit einem minimalen Abstand von 38 Millionen Kilometern am nächsten kommt. Sie hat eine ähnliche Größe wie die Erde, unterscheidet sich aber in Bezug auf die Geologie und vor allem hinsichtlich ihrer Atmosphäre. Diese besteht zu 96 % aus CO2, und ihr Oberflächendruck ist 90-mal höher als auf der Erde.Die Venusatmosphäre hat rund 90-mal so viel Masse wie die Lufthülle der Erde. Also ca 90 Atm !, durch vollständig verdampfte Meere bei ca 400 C° ! Das leichte Element Wasserstoff wurde schon vorher in den Weltraum rausgegast, bevor es mit den Metalloxiden und Silikatoxiden Wasser bilden konnte wie auf der Erde.Die CO2 Meere liegen also in vollständiger Gasphase auf der Venus infolge der Sonneneinstrahlung vor.Der Schwefeldioxidgehalt liegt etwa bei 0.25% .0.25%*90 = 22.5% summiert (wie1x Atm/Erde). Das S02 übernimmt möglicherweise die Aufgabe des O2/Ozons auf der Venus. Angeblich gibt auch ca. 5 % Stickstoff (vielleicht auch 0.25 % NO2 ?) Vermutlich hat noch keine Sonde die Venus real erreicht,, Venera stinkt möglicherweise geradezu nach Betrug. (Venera - Basaltsteine in der Ukraine ?) Vermutlich ist die Oberfläche der Venus durchgehend flüssig ! Die Ergebnisse von Venus-Express bleiben abzuwarten. Die reele Oberflächentemperatur könnte möglicherweise auch bei 100 C° -150 C° liegen. Nach Abstand² zur Sonne: Einstrahlung.:Venus- Sonne: 108 Mio Venus-Erde: 150 Mio -> doppelte Einstrahlung + kosmische Teilchen und nochmals ca. doppelte UV-Umsatzrate. eher violetter Farbstich !
  • 58. Absorption von UV-Strahlen auf der Venus
  • 59. Möglicherweise geht die Farbe der Venus eher ins hell-violette-blaue, (Spektum von Schwefelsäure), anstatt von apfelsinenartigem Orange.
  • 60. Bei 21% O2 wird 100% Kurzwelle auf der Erde absorbiert und als Summe ca. 30% in den Weltraum als Infrarot zurückgestrahlt. In ähnlicher Form absorbiert auf der Venus vermutlich SO2 im Spektrums- bereich von Ozon etwa zu 100% Kurz- welle, allerdings auch Infrarot so daß ein Aufbaueffekt von Infrarot auf der Venus entsteht der die Sicht au nur bis 50 km Bodennähe ermöglicht.wh auch 1/3 Abstrahlung. (Schwefeldioxid- gehalt liegt etwa bei 0.25%).0.25%*90 = 22.5% summiert . CO2 =95*90*0.1=0.45% = nur 8.55% Die Absorbtion läge bei CO2 rechnerisch wegen des ungünstigen Spektralverlaufes wh. nur bei 8.55%.+weitere 8% bei NO2 ? Der kapazitive Temp..-Verlauf durch das verdampfte und komprimierte CO2 Meer ist gigantisch, so daß es keine Tag-Nacht Unterschiede im Temperaturverlauf gibt. Allerdings steht die Bodentemperatur ohne Bodensonde wh. nach wie vor nicht genau fest. Eher nach Abstand² zur Sonneneinstrahlung und Achse bisher. Summe: ca.45% werden möglicher- weise (wenn auch rein spekulativ) auf der Planetenoberfläche der Venus als Infrarot ins Weltall reflektiert.
  • 61. Gewicht ist nicht immer gleich. Ein Liter Luft wiegt 1,2 Gramm, ein Kubikmeter somit 1.200 Gramm. Aber Luft wiegt nicht immer gleich viel, der Wert von 1,2 Kilogramm pro Kubikmeter gilt für sogenannte Normalbedingungen. Dann herrscht eine Temperatur von 20°C und wir befinden uns auf Meeresniveau. 10 Kubikmeter H2O übereinander entsprechen etwa 10 Tonnen/m³ also etwa 1 x Atm/10m Die durchschnittliche Meerestiefe beträgt etwa 3800 m. somit 380 Atm. Würden die gesamten Weltmeere bei Venusnähe zur Sonne verdampfen, bekäme man einen Atmosphärendruck von 380 Atm über dem Festland.+ 1 Atm bestehende Luft. Dies deutet darauf hin, daß die Nähe zur Sonne und die Temperatur für die Atmosphärenzusammensetzung entscheidend ist und nicht umgekehrt. Und es gar keinen CO2-Treibhauseffekt auf der Venus sondern nur einen leicht erhöhten Durchstrahleffekt bei einigen Grad gibt, trotz bereits vollständig verdampf- ter CO2 Meere und trotz leicht gelblich schimmerndem SO2. Auf der Venusoberfläche kann dann Zinn wegen der Sonnen- nähe gemütlich in den Kältephasen schmelzen, da es den Hitzestau nur auf dem Boden gibt. 8000 m³ Luft übereinander entsprechen etwa 1 x Atm/8 km Vergleich der Venus mit der Erde: Setzt man eine auf 380 Atm der verdampften Weltmeere / mit den 90 Atm der verdampften Venusmeere ins Verhältnis, so müsste es bei gleicher Elementezusammensetzung theoretisch etwa ¼ verborgene abiogene Methane und Erdölquellen im Verhältnis zum Meeresvolumen geben. Allerdings hat die Atmosphäre der Erde nur 0.04 % CO2.und nicht 96,5% wie auf der Venus.
  • 62. Elemente der Erdkruste (Wiki): Elemente der Ozeane (Wiki): u.a. C: Kohlenstoff Verwunderlich ist nicht, daß es so viel H2O auf der Erde gibt, sondern, daß es bisher so wenig abiogenen Kohlenstoff nachweislich gibt. Wahr- scheinlich ist der Kohlenstoff in wesentlich tieferen Schichten verborgen. Auch wenn die Erdhülle dicker ist als die dünne Erdkruste,so erklärt das Ausgasen von Kohlenstoff aus der Venushülle nicht den erhöhten CO2 Gehalt der Venus, da die Erdhülle ja auch bereits bis 1700 C° Grad unter der Erdkruste hat. Wo ist auf der Erde das lebenswichtige CO2 hingekommen ? Na wenigstens gibt es noch andere Hinweise, wie das Calciumcarbonat im Juragestein. u.a. C: Kohlenstoff Elementezusammensetzung auf der Erde: u.a. C: Kohlenstoff Elemente der Erdhülle (Wiki) Aufbau des Erdmantels:
  • 63. o) Würdigung des Abstrakten Denkens, wie Black Box, Klimawürfel, Treibhaus, Abstraktions und Differentierungsvermögens von Wissenschaftlern. Die mit ihren genauen Vergleichs- und exakt erarbeiteten seriosen Ausschlußkriterien eines geschlossenen Treibhauses bis hin zum freien Konvektionsmodell gehenden Betrachtungen ergeben eine richtig nachvollziehbare Vorstellung. Wissenschaftlich fundiertes Grundschulwissen welches im Zeichen der Aufklärung steht, ist besser als schmutzig ideologisierte Katastrophenpropaganda. Abstraktionsvermögen, ist die Fähigkeit, wesentliche gemeinsame Merkmale verschiedener Reize und Wahrnehmungsqualitäten zu erkennen und gleich zu beantworten. Voraussetzung für das A. ist das Lernen. Beim Lernen werden nur einige Merkmale einer Situation mit einer Reaktion verknüpft (Assoziation), unwesentliche andere Merkmale aber durch Auslöschung von Verknüpfungen abgeschaltet.
  • 64. p) Berechtigte Abneigung gegenüber rein sensationistischen Verbreitern von bewußten Unwahrheiten und üble Katastrophenscharlatane. • Dies sind solche, die ausschließlich Lügen mit Hilfe extremer Ideologisierungen in extremen Zirkelschlüssen, falschen Neologismen und völlig verdrehten Begriffen präferrieren und andere in betrügerischer Absicht hinters Licht führen wollen. • In völlig unwissenschaftlicher und teils extrem verdummender Weise werden Begriffe verdreht und einst genau definierte Versuchsanordnungen aus ihrem definierten Zusammenhang völlig verkehrt herum dargestell, so daß auch politisch keinerlei wirkliche Kompetenz zu landwirtschaftlichen und umweltpolitischen Themen zu erwarten ist. Es wird hier eher eine größere Katastrophenkette generiert. • (Quasi die volle Laufbahn vom Brandstifter zum Feuerwehrmann inclusive weiterer Brandstiftung wird hier möglich.)
  • 65. A) Eine Erhitzungsschicht in der unteren Stratosphäre „von gestreckter Dichte“ entspricht nicht einem komprimierten Stauschild“ wie in einem Treibhaus. B) Im Gegenteil :Die Wärme wird durch den Boden erzeugt und durch Konvektion (hauptsächlich Wasserdampf) transportiert. Direkte Infrarotstrahlung dringt nach unten jedoch nicht durch. C) Ohne ein flüssiges Medium wie Wasser welches über mindestens 2 x Aggregatzustände Wärme effektiv speichert und zusätzlich angetriebene Konvektion (Stichwort: Klimadynamo), ist eine gezielte Wärmespeicherung mit Transport überhaupt nicht möglich. D) Festzuhalten ist, daß CO2 aufgrund seines verminderten Wärmeleitwertes im Wasserdampf und „Siedepunkterniedrigung des Wassers“ eher zu einer verminderten Wärmespeicherung führt E) die ganzen Strahlungsmodelle erklären nur die Umwandlung von kurzwelliger Strahlung am Boden und extrem-ultrakurzer S. in der Ozonschicht in ultrakurze Licht-Strahlung. Die prozentualen Statistikdiagramme geben aber noch keine automatische Erklärung für physikalische Wirkmechanismus im Detail, sondern nur ein sehr ausgedünntes Energiemodell.
  • 66. Abkühlung: Die Lufttemperatursinkt entweder durch Zufuhr (Advektion) von kuehleren Luftmassen, z.B. nach Durchzug einer Kaltfront, oder durch naechtliche Ausstrahlung bei wolkenlosem Himmel und trockener Luft(mit Nebelbildung in der Folge). In der freien Atmosphäre kuehlt sich ein "Luftpaket" ab, indem es gehoben wird (Ausdehnung durch geringeren Luftdruck in der Hoehe). Verursacht wird die Hebung und die damit verbundene Wolkenbildung durch die Sonneneinstrahlung. Die Sonne erwaermt die Erdoberflaeche, diese wiederum erwaermt die bodennahe Luft. Da warme Luft (geringere Dichte) leichter ist als kalte Luft , steigt die so erwaermte Luft (z.B. ueber einem Kornfeld) als "Thermikblase" auf. In den meisten Fällen aber erfolgt die Hebung von Luftmassen an Fronten
  • 67. Maß fuer die Abkühlung eines erwärmten Körpers durch Wind, Luftfeuchtigkeit, Lufttemperatur und Sonnenstrahlung am Boden, bezogen auf die menschliche Koerpertemperatur (37°C).Die Abkühlungsgröße gibt die Wärmemenge (in Joule) an, die pro Sekunde von einem Quadratzentimeter der Koerperoberflaeche abgegeben oder aufgenommen wird. Der Betrag gibt die bioklimatische Reizstaerke an. Siehe auch Wind-chill-Index. Abkühlungsgroesse: Nur im extrem aufgeheizten gekapselten Ozean Becken kommt es zu Aufheiz- und teils Abkühl- prozessen in umgekehrten Trichtern.Bsp Tasse Kaffee. Auch in umgekehrt trichterformigen Vulkanen kommt es zu umgekehrt trichterförmigen Abkühlprozessen in umgekehrten Trichtern.
  • 68. Offene Wolkentrichter: Können sich an den Unterseiten von Wolken bilden sowohl bei aufsteigenden als auch bei abkühlenden Wolken. (siehe Wetterberichte) Aufheizungstrichter vom Boden ausgehende Luft, durch Kondensation auch wieder gewisser Wärme- rücktransport Abkühlungstrich ter bei sich abkühlender warmer Luft Auf und absteigende Luft
  • 69. Ablenkung des Windes: Die durch die Drehung der Erde verursachte Kraft (Corioliskraft) lenkt jede Luftstroemung auf der Nordhalbkugel nach rechts ab, sodass zum Beispiel eine suedliche Luftstroemung in ihrem weiteren Verlauf zur Südweststroemung, eine Nordströmung zur Nordoststroemung wird.Eine weitere Ablenkung erfaehrt der Wind in den unteren Luftschichten durch die Reibung am Boden. Sie wirkt der Corioliskraft entgegen, verhindert also, dass z.B. der urspruengliche Südwind am Boden zum Westwind wird. Winde können aber auch alleine durch drehende Wetterfronten abgelenkt werden.
  • 70. Absorbtionsflächen: Hier ist die Verdunstung von flüssigen Konvektionsmitteln beim Auftreffen von Licht oder die Übertragung der Wärme an die Bodenluft von oft kochend heißen festen Bodengrenzflächen am meisten relevant.
  • 71. CO2 und H20 absorbieren nur im langwelligen Bereich und haben somit mit der UV-Strahlung im Ozonbereich weniger zu der langwellige Bereich wird in den Weltraum reflektiert wegen der dünnen Atmosphäre wird hier nichts gespeichert. Absorbtion in Stoffen,
  • 72. Abwind: • Abwärts gerichtete Stroemung der Atmosphäre mit Geschwindigkeiten von weniger als 0,1 m/s (darueber: Abwind). Die Abwärtsbewegung der Luft kann grossräumig im Zentrum eines Hochdruckgebietes ("dynamisch") oder orographisch bedingt auf der Leeseite eines Gebirges erfolgen, wobei diese sich erwärmt, was zur Aufloesung der Wolken führt.Die absinkende Luft (trockenadiabatisch: um 1°C/100m) kommt in einer bestimmten Höhe wärmer an als die dort darunter angrenzende (vom Absinkvorgang nicht mehr erfasste) Luft und bildet eine Inversion.
  • 73. Die gefährlichere Form der „üblichen“ Sturmböen bei Gewittern Ein starker Abwind mit heftigsten Windböen am Boden (weit über 100 km/h, im Extremfall auch in D 200 km/h und mehr!) Absteigende Böen, sehr schnell, mit Sturmwind
  • 74. Absinkinversion: • Hochdruckgebiete sind gekennzeichnet durch grossraeumiges Absinken der Luft. Die absinkende Luft (trockenadiabatisch: 1°C/100m) kommt in einer bestimmten Hoehe waermer an als die dort darunter angrenzende, vom Absinkvorgang nicht erfasste Luft und bildet eine Inversion Oberhalb der Inversion ist die Luft trocken und es herrscht meist gute Sicht, unterhalb der Inversion wird die Sichtweite durch Dunst vermindert. Gegensatz: Feuchteinversion (z.B. an einer Warmfront). Siehe Inversion.
  • 75. absolute Feuchte: Gehalt der Luft an Wasserdampf in Gramm pro Kubikmeter; bei 0°C maximal 5 g/ccm, bei 20°C ca. 17 g/ccm. Adiabatisch: Werden Luftmassen vertikal bewegt, findet dabei trotzdem fast kein Waermeaustausch mit der Umgebung statt, da die molekulare Waermeleitung in Luft ausserordentlich gering ist. Diesen Vorgang nennt man adiabatisch. Aufsteigende Luft dehnt sich aus (geringerer Luftdruck) und kuehlt dabei ab, absinkende wird komprimiert (hoeherer Luftdruck) und erwaermt sich. Praktisch alle Vertikalbe wegungen in der Lufthuelle verlaufen adiabatisch, unterhalb des Kondensationsniveaus trocken adiabatisch (Temperaturaenderung 1°C/100m), oberhalb feucht- adiabatisch (etwa 0,6°C/100m). Wolkenbildung durch Konvektion ist begünstigt Luftpaket ist also wärmer, warme Luft ist weniger dicht und leichter als Kaltluft, es kann also weiter ungehindert aufsteigen Temperatur in der Umgebung niedriger als im bewegten Luftpaket labil (nor mal) Wolkenbildung durch Konvektion wird unterdrückt, bei absinkender Luft können sich die Wolken sogar auflösen Luftpaket ist also kälter, kalte Luft ist dichter und schwerer als Warmluft, es kann also nicht weiter aufsteigen oder sinkt sogar ab Temperatur in der Umgebung höher als im bewegten Luftpaket stabil (anor mal) Auswirkungen auf die Wolkenbildung Auswirkung auf die weitere Bewegung des Luftpaketes Temperatur in der Atmosphäre - Zustand Schich- tung Es gibt sowohl adiabatisch fixierte stabile Schichtungen z.B. Inversionsschichten (seltener) und adiabatisch labile normale Schichtungen
  • 76. Adiabatische Zustandsänderung: Eine adiabatische oder adiabate Zustandsänderung (griechisch α a, deutsch ‚nicht‚und διαβαίνειν diabaínein ‚hindurchgehen') ist ein thermodynamischer Vorgang, bei dem ein System von einem Zustand in einen anderen überführt wird, ohne Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen. Eine Schichtung in der Atmosphäre ist die vertikale Anordnung verschiedener Luftmassen, die durch eine bestimmte Ausprägung der meteorologischen Elemente (Temperatur, Wind, Luftdruck, u.s.w.) gekennzeichnet sind. Man unterscheidet zwischen stabiler und labiler Schichtung.
  • 77. Advektion: Durch Luftbewegung wird Wärmeenergie (in Warm- oder Kaltluftmassen), auch Wasserdampf, Aerosole, u.a. transportiert. Das Heranstroemen von anders temperierten Luftmassen erfolgt überwiegend in horizontaler Richtung, im Gegensatz zur Konvektion, in der sich Luftschichten in senkrecht auf- und absteigender Bewegung befinden. Die im Rahmen der atmosphaerischen Zirkulation erfolgende Advektion verursacht laengere Wärme- und Kälteperioden im Witterungsgeschehen.
  • 78. Aerologie: Die "Höhenwetterkunde" erforscht die freie Atmosphäre mit physikalischen Methoden und technischen Hilfsmitteln. Wetterballone (Radiosonden) tragen die Messinstrumente in die Atmosphäre, ein mitgefuehrter Sender uebertraegt laufend die Messdaten zur Erde. Aerologische Aufstiege mittels Radiosonden werden in der Regel zweimal taeglich durchgefuehrt und messen Luftdruck, Temperatur, Feuchtigkeit und Wind bis in durchschnittlich 30 km Hoehe. Meist werden noch zwei weitere Aufstiege ohne Messgeraete durchgefuehrt, die nur Winddaten (aus der Radarpeilung) liefern. Weltweit gibt es ca. 500 aerologische Aufstiegsstationen.(Wetterballone)
  • 80. Albedo: Die Albedo ist der Quotient aus reflektierter Strahlung (von der Erdoberflaeche oder von einem bestimmten Teil von dieser) zur einfallende Sonnenstrahlung, aufsummiert ueber den ganzen Halbraum und ueber alle Wellenlaengen. Das planetarische Albedo der gesamten Erde betraegt 0,30, d.h. 30% der einfallenden Sonnenstrahlung werden in den Weltraum reflektiert. Einige Werte: frischer Schnee 85%, geschlossene Wolkendecke 60-90%, Wiesen 15-35%, Waelder 10-20%, Wasser (Meer) 5-10%. Die Albedo des Mondes beträgt etwa 12%.
  • 81. Alpines Klima: In den Gebirgsregionen herrscht aufgrund großer Höhen ein meist sehr kaltes Klima. In einem typischen Gebirge sinkt die jährliche Durchschnittstemperatur alle 1000 Höhenmeter um etwa 6 °C. An den Gebirgsrändern stauen sich feuchte Luftmassen bzw. Regenwolken, diese kühlen sich mit zunehmender Höhe ab und erzeugen starke Niederschläge. Die nun trockenen Luftmassen strömen jetzt über das Zentrum des Gebirges hinweg, und am anderen Gebirgsrand als Föhn herab (Föhneffekt). Auch können innerhalb des Gebirges aufgrund von Höhenunterschieden starke Luftströmungen entstehen.
  • 83. Kontinentalklima: Als Kontinentalklima (Landklima) bezeichnet man den Temperaturverlauf verschiedener Klimatypen, welche sich durch jahreszeitlich bedingte große Temperaturschwankungen auszeichnen. Typisch sind heiße Sommer und kalte Winter. Das Kontinentalklima wird allgemein dem Seeklima (oder ozeanischen /maritimen Klima) gegenübergestellt. Verglichen mit letztgenanntem erhalten Regionen mit Kontinental- klima nur geringen Niederschlag, meistens mit einem deutlichen Maximum im Sommer.
  • 84. Küstenklima oder Seeklima: Die Begriffe Maritimes/Ozeanisches Klima oder auch Seeklima bezeichnen den „Ozeanischen Temperaturgang“, da das Wasser der Ozeane als Temperaturpuffer arbeitet. Da sich die Wasser- temperatur auf Grund der großen Wärmekapazität langsamer ändert als die Temperatur auf dem Land, wird das Land in der Nähe der Küste im Sommer vom Meer gekühlt, dafür im Winter von ihm erwärmt.
  • 86. Atmosphäre: Die Lufthuelle der Erde zeigt in ihrem vertikalen Aufbau unterschiedliche Eigenschaften und wird daher in mehrere "Stockwerke" unterteilt. Das unterste Stockwerk, die Troposphaere, reicht in Mitteleuropa bis ca. 11 km Hoehe; in ihr spielt sich das Wetter ab. Die Temperatur nimmt von (im Mittel) +15°C an der Erdoberflaeche nahezu gleichmaessig mit der Hoehe um durchschnittlich 6,5°C je Kilometer ab bis etwa -57°C (Tropopause). In der darueberliegenden Stratosphaere steigt die Temperatur auf -50°C in 28 km Hoehe an. Dann setzt ein kraeftiger Anstieg bis auf 0°C in 50 km Hoehe ein infolge der Absorbtion der ultravioletten Strahlung durch das Ozon. Die Obergrenze der Stratosphaere stellt ein Temperaturmaximum dar und wird Stratopause genannt. In der anschliessenden Mesosphaere sinkt die Temperatur wieder bis auf etwa -100°C in 80 km Hoehe. Darueber beginnt die Thermosphaere, die bis zum Rand der Atmosphaere in etwa 500-600 km Hoehe reicht. Die Temperatur nimmt infolge der Absorption von Roentgen- und Gammastrahlung der Sonne wieder rasch zu auf ueber +100°C bis auf +700°C am Rand der Atmosphaere. Jenseits davon beginnt die Exosphaere, der interplanetarische Raum. Die hohen Temperaturangaben sind jedoch infolge der extrem geringen Luftdichte nicht mit denen in der unteren Atmosphaere zu vergleichen.
  • 88. Entwicklung der Bestandteile der Atmosphäre:
  • 89. Atmosphäre und ihre Zusammensetzung:
  • 90. Aufgleiten: Bezeichnung für die erzwungene Aufwaertsbewegung (und dadurch verursachte Wolkenbildung) waermerer Luftmassen an einer schwach geneigten Luftmassengrenzflaeche (Warmfront), unterhalb der sich kaeltere Luft befindet. Dabei bilden sich ausgedehnten Wolkenfeldern (Cirrostratus, Altostratus und Nimbostratus) aus, die meist laengere Niederschlaege ("Landregen") verursachen. Tritt an der "Vorderseite" der von West nach Ost wandernden Tiefdruckgebiete auf.
  • 91. Aufwind, eher stark. Worauf weist diese spezielle Wolkenbildung hin ? Antwort: Auf einen starken Aufwind! Dieser Schirm ist sehr dick, hat eine scharfe Kante und ist teilweise auch kumuliform
  • 92. Aufwind, abschwächend,worauf weist die Wolkenbildung hin ? Antwort: Schwacher Aufwind! Der Eisschirm ist zerfranst und dünn – deutet auf ein schwaches oder sich abschwächendes Gewitter hin
  • 93. Aufwind bei Hauptaufwindturm, worauf weist die Struktur der Wolken hin ? Ein kräftiger Aufwind Man beachte die felsige Struktur des Turmes und die Ambosskante!
  • 94. Aufwind von Einzelzellen,welche eigenschaft weisen diese auf ? Sind kurzlebig Dieses Gewitter bildete sich bei schwacher Windscherung und geringer Labilität Solche kleinräumigen Gewitter bilden sich häufig über den Mittelgebirgen und den Alpen an Sommernachmittagen Quelle: Lars Lowinski -- Skywarn Koordinator Bayern
  • 95. BART: In Fliegerkreisen Ausdruck fuer eine aufsteigende Thermikblase (Thermikschlauch); kann auf Grund ihres Auftriebs sogar ein Stueck in eine stabile Schicht oder Inversion eindringen. Fliegt ein Segelflugzeug im Bereich einer solchen Thermikblase Kreise, kann es an Hoehe gewinnen, wenn die Vertikalgeschwindigkeit der Luft groesser ist als die Sinkgeschwindigkeit des Segelflugzeugs.
  • 96. Die barometrische Höhenformel: Die barometrische Höhenformel beschreibt die vertikale Verteilung der (Gas -)Teilchen in der Atmosphäre der Erde , also die Abhängigkeit des Luftdruckes von der Höhe. Man spricht daher auch von einem vertikalen Druck-Gradienten, der jedoch aufgrund der hohen Wetterdynamik innerhalb der unteren Atmosphäre nur mit Näherungen auf mathematischem Wege beschrieben werden kann. Hiermit läßt sich der jeweilige Höhendruck berechnen. http://wetter.andreae-gymnasium.de/interaktives/Druck/barometrische.htm
  • 97. Entropieberechnung aus der Gasexpansion für die Atmosphärenschichten aus den Drücken. Entropietafeln für Luft ,P.Osterberg,Springer,S35
  • 98. Birkland Ströme Defin: Birkeland-Ströme Den Hauptanteil der induzierten Ströme bilden die Birkeland-Ströme (nach Kristian Birkeland, 1867–1917). Sie bestehen aus Elektronen, die sich aufgrund der Lorentzkraft in Spiralen um die vom Nord- zum Südpol verlaufenden Magnetfeldlinien bewegen. Diese Teilchen bewegen sich praktisch stoßfrei in den Strahlungsgürteln (den so genannten Van- Allen-Gürteln) der äußeren Atmosphäre und werden aufgrund der Erhaltung des magnetischen Moments bei Annäherung an die magnetischen Pole reflektiert und bewegen sich wieder auf den anderen Pol zu. Bei erhöhter Sonnenaktivität befinden sich mehr und energiereichere freie Elektronen in den oberen Atmosphärenschichten, so dass sie an die Atome der Atmosphäre in etwa 100 bis 150 km Höhe stoßen und diese anregen. Das führt zu den als Polarlicht bekannten Leuchterscheinungen. Der Hal – Effekt liefert nur Hinweise für die Breite des erdgebundenen zyklischen Magnetfeldes. Es liegt eher der Umkehreffekt des Hal-Effektes vor. Durch Strahlendruck kommt es um vermehrten Stromfluß zwischen den Polrichtungen: -> Umkehrhaleffekt. Ablenkung in den Weltraum zurück durch Überspannung. Zum Umkehrhalleffekt sind meist hochenergetische Teilchen erforderlich, bzw eher schon Partikelstrahlung.Der Hauptstrom und Spannungsfluß geht aber von der Ionosphäre in Richting Erdoberfläche. Der eigentliche Stromfluß verläuft überwiegend senkrecht zur Erde. Der Induktionsfluß ist wieder etwas anderes.Auch fehlt ein fester Leiter zum Spannugsabgriff. Diese dienen aber überwiegen der Beschrei- bung der Sonnenaktivität in verschiedenen Leuchtschichten -> spezielle Intensitäts- Spektroskopie. 90% der Strahlung trifft aber semkrecht auf. Zusammen mit dem senkrechten Stromfluß und den um 90° versetzten eigeninduzierten erdnahen Magnet- feldern.
  • 99. Bedeckungsgrad (oder Bewoelkungsgrad): • Das Ausmass der Bedeckung des Himmels mit Wolken wird vom Wetterbeobachter geschaetzt und im Klimadienst in Zehntel bzw. im Synoptischen Dienst in Achtel angegeben. Die Angaben reichen von 0/8 oder 0/10 (wolkenlos) bis 8/8 oder 10/10 (bedeckt). Im Wetterbericht erfolgt meist folgende Zuordnung: • 0/8 = wolkenlos, 1-2/8 = heiter, 3/8 = leicht bewoelkt, 4-6/8 = wolkig, 7/8 = stark bewoelkt, 8/8 = bedeckt. Im Flugwetterdienst werden die Achtel wie folgt zusammengefasst: 0/8 "sky clear" (SKC) fuer wolkenlos, 1-2/8 "few" (FEW) fuer wenig bewoelkt, 3-4/8 "scattered" (SCT) fuer aufgelockert bewoelkt, 5-7/8 "broken" (BKN) fuer eine durchbrochene und 8/8 "overcast" (OVC) fuer eine geschlossene Wolkendecke.
  • 101. blauer Himmel: Die Sonnenstrahlen werden auf ihrem Weg durch die Atmosphaere zur Erde an den Molekuelen der Luft gestreut. Dabei ist die Streuung bei kuerzeren Wellenlaengen (blau) staerker als bei laengeren (rot). Der Effekt ist umso groesser, je reiner die Luft ist (wenig Staub und Wasserdampf). Die Luftteilchen lenken also am meisten das blaue Licht ab, am wenigsten das gelbe, fast gar nicht das rote. Das blaue Licht, das durch die Streuung aus seiner urspruenglichen Bahn gelenkt wird, trifft auf andere Luftteilchen und wird von ihnen weiter abgelenkt. Das Blau scheint so fuer den Beobachter auf der Erdoberflaeche nicht direkt von der Sonne zu kommen, sondern aus allen Teilen des Himmelgewoelbes. Morgens und abends ist der Weg der Sonnenstrahlen durch die Atmosphaere wesentlich laenger, sodass auch das gelbe Licht abgelenkt wird. So entsteht die gelbe bis roetliche Faerbung des Morgen- und Abendhimmels und auch der Sonnenscheibe selbst. Ist die Luft stark wasserdampfhaeltig, verstaerkt sich dieser Effekt und man spricht vom Abendrot. Die feuchte Luft (in den höheren Schichten) kann Wetterverschlechterung ankündigen.
  • 102. Blitz: Ausgleich elektrischer Spannungen (etwa 100 Mio Volt) innerhalb von Gewittern zwischen zwei Wolken mit entgegengesetzter elektrischer Aufladung ("Wolkenblitz") oder zwischen einer Wolke und der Erdoberflaeche ("Erdblitz"). Die haeufigste Form ist der Linienblitz (verzweigte Zickzackspur); daneben gibt es noch den Flaechenblitz, der entsteht, wenn die einzelnen Teilentladungen eines Linienblitzes durch die rasche Bewegung der Luftmasse flaechenhaft auseinander gezogen werden. Sehr selten sind Perlschnurblitze und Kugel- blitze. Jede Sekunde wird die Erdoberflaeche von etwa 100 Blitzen getroffen. Drollo
  • 103. Blizzard (Schneesturm): Schnee- und Eissturm in Nordamerika, der Orkanstaerke erreichen kann. Er tritt als Vorstoss polarer Luft an der Rueckseite durchziehender Tiefdruckgebiete auf und kann als "Norther" sogar die Laender am Golf von Mexiko erreichen. Er bringt eisigen Wind, starke Schneefaelle, Eisregen und Dauerfrost
  • 104. Bora: Heftiger, kalter, trockener Fallwind an der Kueste Dalmatiens. Der Name wird auch in anderen Gebieten fuer aehnliche Winde vom kalten Hochland zum waermeren Tiefland verwendet.
  • 105. Böenentstehung : Vs. Einzellige Gewitter: Mehrzellige Gewitter:
  • 106. Beaufort-Skala: Eine vom englischen Admiral Sir Francis Beaufort (1774-1852) aufgestellte, urspruenglich zwoelfteilige (ohne Windstille), spaeter auf 17 Stufen erweiterte Skala der Windstärke, um auch innerhalb der Windstärke12 (Orkan) noch eine weitere Unterteilung vornehmen zu koennen. Windstärke 12 war urspruenglich nach oben hin nicht begrenzt.
  • 108. Beleuchtungszonen der Erde: nach Jahreszeitem
  • 112. Carnotscher Kreisprozeß z.B. bei der Druckverteilung von Wasserdampf. Berechnung der Energie eines Kreisprozesses von Kompression und Expansion, ähnlich wie im Kolben bei verschiedenen Übergängen von thermischen Luftschichten
  • 113. Cirrostratus: Dünne meist unstrukturierte gleichfoermige Wolkenschicht aus Eiskristallen in 6-10 km Hoehe. Voraussetzung fuer Halos, Nebensonnen, Irisieren, etc.
  • 114. Cluster: Zusammenballung von Wolkengebilden gigantischen Ausmasses in den Tropen mit horizontaler Ausdehnung von 100 km und mehr, erstmals aufgezeigt von Satellitenbildern.
  • 115. Corioliskraft: Ablenkende Kraft der Erddrehung. Durch die Rotation der Erde um ihre eigene Achse entsteht eine (Traegheits-) Kraft, die bewirkt, dass ein Hoch auf der Nordhalbkugel im Uhrzeigersinn und ein Tief gegen den Uhrzeigersinn umstroemt wird. Auf der Suedhalbkugel erfolgt die Umstroemung genau umgekehrt. Diese Kraft wird nach ihrem Entdecker Corioliskraft genannt (Gaspard Gustave de Coriolis, franzoes. Ingenieur und Physiker, 1792-1843).
  • 117. Nach Temperaturanstieg verzögerter CO2- Anstieg: Interessant ist in diesem Fall auch der Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre, wie er in Bild 2 als Ergebnis der Eiskernbohrungen vorliegt. Bei dem eiszeitlichen Temperaturniveau war der CO2- Gehalt jeweils auf nur noch 190 ppm zurückgegangen – das absolute Minimum, das der Vegetation gerade noch das Überleben erlaubte. Mit dem Temperaturanstieg folgte jeweils mit zeitlicher Verzögerung auch ein Anstieg des CO2-Niveaus, wie Bild 2 veranschaulicht.
  • 118. Klima der letzten 500000 Jahre : • Das Klima der letzten 800 000 Jahre zeigt eine markante Charakteristik: im Abstand von etwa 100 000 Jahren traten jeweils starke kurzzeitige Erwärmungsphasen auf (Bild 1). Die gegenwärtige Warmzeit, die seit etwa 10 000 Jahren andauert, wird bekanntlich als Holozän bezeichnet, das die Würm-Kaltzeit des Pleistozäns ablöste. Tatsächlich aber befinden wir uns seit ca. 2,5 Millionen Jahren in einer langfristigen Eiszeit, die dem großen Klima-Zyklus von 150 bis 180 Millionen Jahren entspricht
  • 119. Einflüße der Erdachsenstellung auf die unterschiedliche Flächenbestrahlung gemäß dem Lambert-Eaton-Gesetz. (1) die Variation der Exzentrizität der Erdumlaufbahn um die Sonne zwischen 0,005 (praktisch kreisförmig) bis 0,058 (leicht elliptisch) mit einer Periode von 413 000 Jahren. Diese Veränderung der Erdumlaufbahn basiert wahrscheinlich auf dem Einfluss der schweren Planeten Jupiter und Saturn. Der Unterschied des Abstandes der Erde von der Sonne variiert dadurch allerdings nur um 1,67 %. (2) Die Erdachsen-Neigung zur Ekliptik, die zwischen 21,5 und 24,5° schwankt mit einer Periode von ca. 41 000 Jahren, vermutlich durch die Dynamik des flüssigen Erdkerns. (3) Die Präzession der Erdachse um 360° mit einer Periode von ca. 25 800 Jahren, die noch von einer kleinen, durch den Mond verursachten Nutation überlagert wird. https://www.google.de/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Fwww.physik.uni-siegen.de%2Fdidaktik%2Fmaterialien_offen%2Fmilankowitsch.pdf&psig=AOvVaw2-F2P- fd1fZ1N_Zc8rGxVR&ust=1628625838103000&source=images&cd=vfe&ved=0CAcQjRxqFwoTCLC9pZbepPICFQAAAAAdAAAAABAE
  • 120. Einfluß der Sonnenzyklen CO2 folgt immer Temperatur allerdings in unterschiedlichen Phasen: Der durch Proxy-Daten etwas genauer bekannten Temperaturverlauf der letzten Kaltphase bis zur letzten Warmzeit vor 130 000 Jahren, dem so genannten Eem-Interglazial, zeigt unvermittelt einen relativ steilen Temperaturanstieg von 6 bis 7°C auf ein Niveau von 14 bis 17°C. Der Meeresspiegel soll damals ein mehr als 6 m höheres Niveau erreicht haben als heute. Diese Warmzeit dauerte aber nur 12 bis 14 000 Jahre. Danach erfolgte erst ein starkes, dann ein langsameres Absinken bis auf die Temperaturen der so genannten Würm-Eiszeit von 4° bis 9°C. Das Eem-Maximum lag bei ca. 16,6° C und damit um etwa 2°C höher als heute, obwohl der CO2-Gehalt der Atmosphäre damals nur 270 bis 290 ppm betrug. Ein Einfluss des CO2-Niveaus auf die Temperatur ist hier also nicht zu erkennen, ganz im Gegensatz zur IPCC-Behauptung.
  • 121. Kombinierte Zusammenhänge: • Die 123 000 Jahre zwischen den beiden Warmzeiten entsprechen genau 3 Zyklen der Erdachsen-Neigung von 41 000 Jahren und 5 Präzessions-Zyklen von 24 600 Jahren. Analysiert man den Temperaturverlauf der kompletten vergangenen 800 000 Jahre mit seinen 8 Warmzeiten, wofür es Daten aus der Pazifik- Region (Liesicki/Raynaud) und den Eiskern-Bohrungen in der Antarktis gibt, dann zeigen sich Schwankungen in der zeitlichen Folge der Warmzeiten. Sie liegen primär bei 123 000 und 82 000 Jahren, entsprechend zwei oder drei Zyklen der Erdachsen-Schwankung. Der synchrone Zyklus der Präzession würde demnach um plus 1600/minus 1200 Jahre variieren, wenn man den Standard-Wert von 25 800 Jahren zugrunde legt. • Die Dauer der Warmphasen lag bei den letzten drei Perioden zwischen 12 und 14 000 Jahren, so dass wir im Prinzip noch mit einer Fortdauer des Holozäns von 2 bis 4 000 Jahren rechnen können – jedoch eher mit abfallenden und nicht mit ansteigenden Temperaturen. Die Analyse der Gründe für das Auftreten der seit über einer Million Jahre regelmäßig aufgetretenen Warmzeiten ist natürlich erschwert durch die Ungenauigkeit der historischen Daten. Wie aber diese Analyse zeigt, ist eine prinzipielle und plausible Erklärung dafür möglich, die auf dem Effekt der Kombination der zwei Erdachsen-bezogenen Milankovic-Zyklen beruht.
  • 123. Nur Ausschnitt, aber Zyklus der Erdachsenschwankung unterworfen
  • 124. Die Erdachse verändert sich alle 25000 Jahre, auch schwankt sie sehr leicht ca. alle 22-23 Jahre mit Temperaturschwankungen zu näheren und getrennteren Jahreszeiten und unterscheidbareren oder flacheren Jahreszeiten einhergehend. https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels
  • 125. Klima-Periodik ca. alle 250 Mio –Jahre im Überblick
  • 126. Zur genauen Erdtemperaturentwicklung (objektivierbare Gesamtsicht)
  • 127. Die Erdtemperaturen lagen schon viel höher, Übersicht
  • 128. Die Erdtemperaturen bis zur Neuzeit
  • 135. Cumulus: Isolierte, dichte und scharf begrenzte Wolken, deren quellende Oberteile durch die thermischen Aufwinde oft wie Blumenkohl aussehen. Die von der Sonne beschienenen Teile sind leuchtend weiss, die Untergrenze ist meist duenkler und genau horizontal (Cumulus-Kondensationsniveau). Die Wassertroepfchen steigen so rasch auf, dass sie sich dabei bis auf -20°C abkuehlen ohne zu gefrieren. Dann setzt schlagartig die Eisbildung der Wolke ein. Die beim Kondensieren und der Vereisung freiwerdende Waermemenge verstaerkt den Aufwind. Man unter- scheidet: Cumulus humulis und der groesseren Cumulus congestus; geht bei entsprechender Labilitaet in einen Cumulonimbus ueber. Siehe Ausloese- temperatur, Kondensationsniveau.
  • 136. Dampfdruck: Druckanteil (Partialdruck) des Wasserdampfs am Gesamtluftdruck, Mass fuer die Luftfeuchtigkeit. Er wird indirekt aus der Psychrometer-Messung (feuchtes und trockenes Thermometer) oder aus der Taupunktsdifferenz bestimmt. Der Druck des Wasserdampfes steigt mit der Temperatur und betraegt maximal (Saettigungsdampfdruck) z.B. bei 0°C etwa 6 hPa, bei 10°C etwa 12 hPa und bei 20°C etwa 23 hPa. Das Verhaeltnis zwischen dem herrschenden Dampfdruck und dem bei dieser Temperatur maximal moeglichen Dampfdruck (Saettigungsdampfdruck) wird relative Feuchte genannt, angegeben in Prozent. Die vereinfachte Form der Dampfdruckgleichung: heißt August-Gleichung nach dem deutschen Physiker Ernst Ferdinand August (1795–1870). Sie leitet sich direkt von der Clausius-Clapeyron- Beziehung ab und beschreibt eine rein lineare Beziehungzwischen dem Loga- rithmus des Drucks und dem Kehrwert der Temperatur. Der Faktor B, (dh. die Steigung der Geraden) korrespondiert mit der Verdampfungsenthalpie .P=A- (B/T): P=10 Hoch (A-B/T)
  • 137. Derzeit noch leicht perfide Strahlenmodelle der Atmosphäre: Statt einer Atmosphärenschicht- Reflexion im Strahlenmodell, Konvektionskreislauf eines Wind –Wetter und Wasserkreislaufs. Normale Atmosphäre mit Wasserkreislauf
  • 138. An der Obergrenze der Troposphäre wird weder Infrarot zurückgestrahlt noch Infrarot reflektiert, weil die Luft bis 1/16 dünner ist und dann noch viel dünner wird . Nach aktuellen physikalischen Erkenntnissen ist diese Schicht nur für UV durchlässig. Eine Reflexion an einer dünneren Außenschicht ist wie hier beschrieben nicht möglich, eher eine Streuung. Die Strahlung des Infrarot in den Weltraum an der Grenzschicht fehlt in diesem Öko-Modell gleich ganz. Derzeitige eindeutige Fehler des Treibhaus Klimamodells
  • 139. Dichtehöhe: Nach der Standardatmosphaere kann jedem Dichtewert der Luft eine bestimmte Flughoehe zugeordnet werden. Diese Dichtehoehe ist aber keine feste Hoehenangabe, da die Luftdichte von Druck, Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhaengt. Da die Leistungsdaten eines Flugzeuges von der Luftdichte abhaengen, sind speziell groessere Temperaturabweichungen bei Flugdurchfuehrung zu beachten. An einem heissen Tag wird die Luft duenner bzw. leichter. Der Start auf einem Flugplatz mit einer Platzhoehe von z.B. 1500 ft muesste aufgrund der geringeren Luftdichte so geplant werden, als befaende er sich auf einem hoeher gelegenen Flugplatz (Luftdruckabnahme mit der Hoehe). Die fuer den Start des Flugzeuges erforderliche Pistenlaenge wird dadurch laenger. D.h. man spricht an einem heissen Tag von einer "grossen Dichtehoehe". An einem kalten Tag hingegen wird die Luft schwerer. Fuer den gleichen Flugplatz wird somit die Startstrecke kuerzer und es bleibt noch eine Sicherheitsreserve fuer die erforderliche Pistenlaenge.
  • 140. Divergenz: Das Auseinanderfliessen von Luftstroemungen in den unteren Schichten; tritt gewoehnlich in Gebieten mit hohem Luftdruck auf und fuehrt wegen des Prinzips der Massenerhaltung zu absinkenden und daher wolkenaufloesenden Luftbewegungen. Gegensatz: Konvergenz, das Zusammenfliessen von Luftstroemungen (in Tiefdruckgebieten). Konvergente Strömung: Divergente Strömung:
  • 141. Donner: Geraeusch bei Gewitter, das entsteht, wenn die Luft durch den Blitz erhitzt wird, wodurch sie zuerst heftig ausdehnt und dann wieder ebenso heftig komprimiert wird, sodass eine explosionsartige Druckwelle (Schall) entsteht. Das Krachen ist 15-30 km weit hoerbar; das "Grollen" oder "Rollen" entsteht durch die Reflexion des Schalls an den Wolken. Die Entfernung des Gewitters in Kilometer kann leicht festgestellt werden: Anzahl der Sekunden zwischen Blitz und Donner, geteilt durch 3. Die Schallgeschwindigkeit in Luft betraegt etwa 330 m/s.
  • 142. Druckausgleichszone • Als Druckausgleichsraum wird der Vorgang bezeichnet, bei dem in zwei oder mehr getrennten, mit demselben Medium gefüllten Räumen der gleiche Druck hergestellt wird. Das Medium kann entweder ein Gas oder eine Flüssigkeit sein. In den meisten Fällen wird der Druckausgleich durch den Transport von Medium zwischen einem oder mehreren der genannten Räume und der Umgebung bewerkstelligt, oder durch Transport zwischen den Räumen. In den allermeisten Fällen handelt es sich bei dem Medium um Luft.
  • 143. Ausgewogene Druckausgleichszone (etwas verniedlichtes Schema) Statt Zylinder, Kegel, und Quader zu berechnen, kann man auch sechseckige Raumsektoren berechnen. Diese ermöglichen die variable Berechnung von verschiebbaren Raumsektoren, wie sie zum Bsp. bei Wirbeln und rasch entstehen-den unterschiedlichen Luftdichten und Druckzonen entstehen können. Dies ist keine Hexerei und auch keine Mythologie, sondern nur angewandte Mathematik.Bei Extrapolation auf 4x2 Raumkoordinaten also eine zusätzliche virtuelle Koordinate lassen sich daraus harmonische Teilungen und Trends berechnen. (Aryovedische Mathematik kombiniert mit Gaußscher Polynomberechnung (-> Studienfach Mathematik mit Vergleich vager Beobachtung zu abgeleiteter scharfsinniger Logik ,siehe auch Mathematik im Tauber- Verlag ) Weniger mythologisch (vielleicht gab es schon gute Mathematiker in der Antike, eher 1990), so läßt sich durch Polynomumwandlung, eine gute Berechnung von Raumsektoren (Transformation von 3-Dim Raum- sektoren in einem 6-Eck )durchführen. Ähnlich der Quadrate-approximation bei der zweidimensionalen Polynomrechnung. Es gab hierzu schon einmal veröffentlichte math.Abhandlungen bei Tauber Verlag. Vorschullüftchen
  • 145. Druckzonen unabhängig von der Land/Wasserverteilung :
  • 147. Eisregen: Fluessiger Niederschlag mit Temperatur unter 0° C (unterkuehltes Wasser), der alle Gegenstaende beim Auftreffen mit einem klaren Eispanzer ueberzieht (Glatteis). Tritt meist auf, wenn sich nach einer laengeren winterlichen Hochdrucklage die bodennahe Luftschicht durch naechtliche Ausstrahlung weit unter 0°C abgekuehlt hat und dann eine relativ milde atlantisches Schlechtwetterzone ("maskierte" Kaltfront) mit positiven Temperaturen in hoeheren Schichten (und somit Regen) ueber die bodennahe Kaltlufthaut zieht. Erst der nachfolgender kraeftige und milde Westwind kann diese besonders fuer die Luftfahrt gefaehrliche Wettersituation beenden. Eiswolken: Wolken, die nur aus Eiskristallen bestehen; meist erst ab einer Hoehe von mehr als 6000-7000m (unter -35°C). Fuer die Luftfahrt ungefaehrlich. Gegensatz: Wasserwolken, Mischwolken.
  • 148. Elmsfeuer: Leuchterscheinung an spitzen Gegenstaenden (Tuerme, Masten) durch das hohe luftelektrische Feld bei Gewitter. Benannt vermutlich nach dem hl. Erasmus (roman. "Sant' Elmo").
  • 150. Die Erdachse mit ihrer Hauptrotationsebene Nicht nur die Horzontalachse sondern auch die Vertikalachse schwankt
  • 151. Emissionsvermögen an Oberflächen, nicht aber Energie und Leistung
  • 153. Das Erdklima im allgemeinen wird nicht einmal durch die Breitengrade alleine bestimmt sondern hängt davon ab, ob ein Kontinent von zirkulierenden Wassermassen umspült ist und ob wirklich maritimes Klima dort herrscht. Australien liegt z.B. nahe dem Südpol, trotzdem herrscht dort Wüstenklima, weil hier keine direkt fokusierten zirkulierenden Meeresströmungen,wie um andere Kontinente vorherrschen. Der komplette Südpol ist vereist, im Vergleich hierzu ist der Nordpol um Spitzbergen (Eck von geographischer Mitte) meist völlig frei !
  • 155. Erwärmung: Zunahme der Temperatur in der Atmosphäre, entweder durch Einstrahlung von der Sonne her, oder durch Heranströmen wärmerer Luftmassen ("Luftmassenwechsel"). Auch absteigende Luft im Lee von Gebirgen erwärmt sich durch "Kompression" (zunehmender Luftdruck), und zwar trockene Luft um 1°C pro 100 Meter (Ursache für Föhn), hingegen feuchte (wasserdampfgesättigte) Luft nur um 0,6°C pro 100 m.
  • 156. Etesien: In der Aegaeis und im oestlichen Mittelmeer regelmaessig im Sommer (April bis Oktober) auftretende trockene noerdliche Winde; als Folge des Monsuns ueber Indien. Flächenniederschlag: Ein aus der Wetterdienstpraxis stammender Begriff fuer Niederschaege, die aus stratiformer, weite Gebiete ueberdeckende Wolkenschichten fallen und i.d.R. auch ueber laengere Zeit anhalten. Tritt meist an Warmfronten (ausgedehnte Aufgleitflaeche), Okklusionen, u.ae. auf, auch fuer Stauniederschlaege zutreffend. Gegensatz: punktuell auftretende Schauer aus konvektiven Umlagerungen (CB), die nur von kurzer Dauer sind.
  • 157. Fallböe: Ploetzlich auftretender starker Abwind, raeumlich begrenzt und von kurzer Dauer, der von Flugzeuginsassen als "Luftloch" bemerkt wird. Fallgebiet Gebiet in der Wetterkarte mit markant fallendem Luftdruck; je staerker der Druckfall, desto intensiver wird die Wetterentwicklung. Fallwind: Wind, der auf der Leeseite von Gebirgen (durch adiabatische Erwaermung) trocken und erwaermt als Foehn auftritt, aber auch von kalten Hochflaechen als kalter Fallwind (Bora) in ein waermeres Gebiet (meist stuermisch) eindringt. Fata Morgana: Luftspiegelung von Baeumen, Haeusern, Seen in der Wueste infolge der Ueberhitzung der Luft in Bodennaehe.
  • 158. Feuchtigkeit: Gehalt der Luft an Wassedampf, messbar als absolute Feuchtigkeit in Gramm Wasserdampf pro Kubikmeter, als Dampfdruck in Millimeter Quecksilbersaeule oder Millibar = Hectopascal, als relative Feuchtigkeit (Verhaeltnis vom vorhandenen zum groesstmoeglichen Wasserdampfgehalt der Luft) in Prozenten sowie als spezifische Feuchtigkeit (Gramm Wasserdampf pro Kilogramm feuchter Luft). Siehe Luftfeuchtigkeit, Absolute Feuchte, Dampfdruck, Relative Feuchte. FL Abk. fuer engl. "Flight Level". Siehe Flugflaeche
  • 159. Feuchtigkeit und Entropie bei Naßdampf:
  • 160. Flugfläche: engl. "Flight-Level", Abk. FL. Bezeichnung fuer eine ausgewaehlte Flaeche gleichen Luftdruckes (Druckflaeche), auf den Druck der Normalatmosphaere bezogen. Die Flugflaechen werden von der Flugsicherung in bestimmten Abstaenden (500 Fuss = 150m) voneinander getrennt und durch die in Hektofuss gemessenen Hoehendifferenzen zur Bezugsflaeche bezeichnet. So bedeutet Flugflaeche 300, abgek. FL 300, eine Druckflaeche, die 300 Hektofuss (= 30 000 Fuss) ueber der Flaeche des Normaldruckes von 1013,25 hPa liegt. Die Flugflaeche kann somit vom Flugzeugfuehrer nach der Anzeige eines auf Normaldruck eingestellten barometrischen Hoehenmessers festgestellt werden. Diese Hoehenmessereinstellung ist fuer alle Streckenfluege obligatorisch und wird waehrend eines Fluges nicht geaendert. Somit ist ein sicheres Einhalten der gegenseitigen vertikalen Flugabstaende gewaehrleistet, um Kollisionen zu vermeiden. Achtung: Eine Flugflaeche ist weder eine ebene noch eine zur Erdoberflaeche parallele Flaeche; auch gibt sie nicht die tatsaechliche Flughoehe ueber Meeresniveau an! Nach dem Start muss jeder Pilot im Steigflug in einer vom Flugplatz abhaengigen sog. "Uebergangshoehe" (engl. "transition altitude") von QNH auf 1013,2 hPa umstellen, im Sinkflug beim Erreichen der "Uebergangsflaeche" (engl. "transition level") von 1013,2 hPa auf QNH.
  • 162. Föhn: Warmer trockener, meist heftiger Fallwind, der auf der Alpennordseite auftritt. Kommt auch an der Alpensuedseite als sogenannte "Nordfoehn" vor, wenn von Norden oder Nordwesten her Kaltluftmassen die Alpen ueberqueren. Die hohe Temperatur und die Trockenheit des Foehns entsteht dadurch, dass warme feuchte Luft an der Alpensuedseite zum feuchtadiabatischen (Temperaturabnahme um 0,6°C/100m) Aufsteigen gezwungen wird und dabei ein Teil des Wassers ausregnet (Staunieder- schlaege), sodass beim anschliessenden trockenadiabatischen Absteigen (Temperaturzunahme um 1°C/100m) die Luft in gleicher Hoehe waermer und trockener ankommt. Foehnlagen treten haeufig im Winterhalbjahr auf. Bezeichnend dabei ist die aussergewoehnliche Fernsicht in der extrem trockenen Luft. Der Foehn ist ein Schlechtwettervorzeichen (Suedweststroemung vor Annaeherung einer Front aus Westen). Die Staubewoelkung an der Luvseite greift als maechtige Wolkenwand etwas ueber den Gebirgskamm und kann als "Foehnmauer" von der Leeseite aus beobachtet werden. Der wolkenfreie Raum im Lee ist im Satellitenbild deutlich als "Foehnfenster" erkennbar, nur linsenfoermige Wolken (Leewellen) treten auf. Foehnwinde treten auch bei anderen Gebirgen auf, z.B. der Chinook in den Rocky Mountains.
  • 165. Flugwetterdienst: Aufgabe des Flugwetterdienstes ist es, zur Sicherheit, Regelmaessigkeit und Wirtschaftlichkeit des internationalen Flugverkehrs, aber auch der Allgemeinen Luftfahrt beizutragen. Dies wird durch laufende Wetterbeobachtung, Ausgabe von Flugwetterwarnungen, schriftlichen Wettermeldungen und Prognosen erreicht. Die Standards fuer die Arbeitsweise des Flugwetterdienstes sind im Anhang (Annex 3) der fuer alle Mitgliedsstaaten verbindlichen ICAO-Konvention enthalten. Die Flugwetterzentrale fuer Oesterreich befindet sich auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Als Flugwetterueberwachungsstelle (Meteorological Watch Office = MWO) ist sie fuer die Erstellung und Verbreitung von SIGMET- und AIRMET-Meldungen (Wetterwarnungen) fuer das ganze Bundesgebiet zustaendig. Weitere Flugwetterstationen sind an den Flughaefen in Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt, wo lokale Wetterbeobachtungen und Prognosen erstellt, sowie Flugwetterberatungen ausgegeben werden.
  • 166. Freie Atmosphäre: Nicht den Bodeneinflüßen unterliegende hoehere Luft- schichten, meist bereits schon ab etwa 1000 -1500 m.
  • 167. Fronten: Treffen warme und kalte Luft zusammen, vermischen sie sich nicht sofort. Statt dessen schiebt sich die schwere, kalte Luft unter die waermere Luft und hebt diese dadurch an. Die Grenze zwischen den beiden Luftmassen ist ziemlich scharf und wird als "Front" bezeichnet. Kaltfront: Dringt kalte Luft am Erdboden vor und ersetzt die vorher vorhandene warme Luft, so nennt man diese Grenze eine Kaltfront. Die warme Luft wird dabei gehoben, kuehlt somit ab, Wolken bilden sich, Niederschlaege treten auf (meist Regenschauer). Mit dem Durchgang der Kaltfront an einem Ort setzt der Temperaturrueckgang ein, begleitet mit boeigem Wind. Warmfront: Die leichtere warme Luft schiebt sich ueber die vorgelagerte Kaltluft, kuehlt ab, entlang der ausgedehnten Aufgleitflaeche bilden sich durch Hebung (= Abkuehlung) Wolken und in weiterer Folge Niederschlag. Der Bewoelkungsaufzug beginnt bereits 500-800 km vor der Bodenlage der Warmfront mit Cirrus und Cirrostratus, in dessen Eiskristallen sich haeufig als optisches Phaenomen ein farbiger Ring um die Sonne, ein "Halo", bildet. Mit Annaeherung der Bodenfront geht die Bewoelkung in Altostratus ueber, der sich zu Nimbostratus verdichtet und aus dem anhaltender Niederschlag in Form von Landregen im Sommer und stundenlangem Schneefall im Winter auftritt. Siehe auch Kalfront, Warmfront.
  • 169. GAFOR: Der GAFOR ist eine normierte Streckenwettervorhersage; sie gilt 6 Stunden und wird in 3 gleich grosse Zeitabschnitte unterteilt. Die Flugstrecken werden in 4 Kategorien eingestuft: offen, schwierig, kritisch, geschlossen. "Offen" bedeutet: Sicht 8km oder mehr, Wolkenuntergrenze 2000ft oder mehr (ueber Grund); "schwierig": Wolkenuntergrenze 1500 bis 1900ft, Sicht 5-7km; "kritisch": Wolkenuntergrenzen 1000 bis 1400ft, Sicht 2000 - 4900m; "geschlossen": Wolkenuntergrenze weniger als 1000ft, Sicht weniger als 2000m. In Oesterreich werden fuer bestimmte Talflugwege GAFOR-Vorhersagen herausgegeben, jeweils in Relation zur "Bezugshoehe" einer Flugroute.
  • 170. Gebirgswellen: (engl. mountain waves). Wird ein Gebirge quer angeströmt, bildet sich unter besonderen Bedingungen im Lee eine stationaere Zone von Auf- und Abwinden bis in grosse Hoehen, manchmal bis weit in die Stratosphaere, wie Perlmutterwolken beweisen. Diese stationaeren Wellen haben folgende Voraussetzungen: stabile Schichtung in Gipfelhoehe, darueber ist eine weniger stabile Schichtung vorteilhaft; der Wind muss mindestens 30° quer zur Bergkette gerichtet sein, in Kammhoehe mit mindestens 30 kt (bei hoeheren Bergen) wehen und nach oben ohne Winddrehung zunehmen. Die Wellenlaenge muss in Phase mit dem Relief sein, d.h. die Niederung bis zum naechsten Bergkamm muss ein vielfaches der Wellenlaenge der Lee- Welle sein, weil sonst die Wellenentwicklung abgebrochen wird, waehrend sie im guenstigen Fall aufgeschaukelt wird. Die Stroemung in der Welle ist meist zwar laminar und ruhig, Turbulenz tritt aber an den Raendern auf, wo die Welle mit der allgemeinen Stroemung in Beruehrung kommt bzw. kann die Turbulenz besonders stark sein im Zeitpunkt des Zusammenbruchs der Welle. Diese stationaeren Wellen treten meist suedlich von Zyklonen bzw. im Warmsektor auf, weil dort guenstige Stabilitaetsverhaeltnisse und Windprofile erwartet werden koennen. In den unteren Schichten auf der Leeseite entstehen ein oder mehrere Rotoren (jeweils unter den "Wellenbergen"), die parallel zur Gebirgskette verlaufen und am Auftreten ortsfester Quellwolken (cumulus fractus) erkennbar sind. Im Bereich dieser Rotorwolken treten die staerksten Turbulenzen auf, sodass ein Flugzeug manoevrierunfaehig werden kann oder ueberhaupt in Brueche geht. "Starke Gebirgswellen" bzw. markante orographische Wellen (severe mountain waves) sind ein SIGMET-Kriterium.
  • 171. Gegenstrahlung: Von der Atmosphaere (Wolken, Wasserdampf) aufgenommene und zur Erde gerichtete Waermestrahlung. Siehe Wolkenschirmeffekt vs. Treibhauseffekt. Genuazyklone: Tiefdruckgebiet, das sich ueber den Golf von Genua (Ligurisches Meer) besonders im Winter und im Fruehjahr im Lee der Westalpen bildet. Ursache ist ein in grosse Hoehen reichender Kaltlufteinbruch durch das Rhonetal ins Mittelmeer. In der Folge kommt es zu ergiebigen Niederschlaegen im Alpenbereich. Das internationale Grossforschungsprojekt ALPEX ("Alpen-Experiment") untersucht die Entstehung und Entwicklung der Genua-Zyklone.