CASLT Winnipeg

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  • Einstieg: Die Teilnehmenden tauschen sich mit dem Partner zu ihrer Rechten zu den folgenden Aussagen aus. Stimmen sie zu oder nicht? Die Entscheidungen sollten mit Erfahrungen aus dem eigenen Leben untermauert werden.
  • Wissen ist ein wichtiger Bestandteil, doch bedarf es eines weiteren wichtigen Teils, der sprachliches Handeln möglich macht – des Könnens. Beide kann man memorisieren und verstehen, aber um etwas wirklich gut zu können, bedarf es der Imitation und Übung.
    Übung macht den Meister.
  • 4 Stränge:
    meaning-focused input , meaning-focused output, fluency, form-focused training
    In der Vermittlung der Landeskunde und dem Training der Sprechfertigkeit, kommen meaning-focused output, meaning-focused input und fluency zum Tragen. Der Fokus liegt auf der Kommunikation und dem Mitteilen/ Austausch von Inhalten in personalisierter Form.
    Meaningful in- und output verschieben die Grenzen des Wissens und Könnens der Lerner, weil die Notwendigkeit sich mitzuteilen, auch zufälliges Lernen zur Folge von sprachlichen Strukturen, Ausdrücken, usw. zur Folge hat. Automatisierung von Regelkenntnis ist mit aktivem und sinnvollem Sprachhandeln verbunden. Die Form folgt der Funktion. Ein Thema bestimmt die Struktur und nicht umgekehrt.
    Durch das Verwenden von Sprache wird das Erwerben möglich – Spracherwerb passiert implizit.
    (pushes boundaries of learners knowledge and skill and results in incidental learning of language features) (focus on communicating and receiving messages)
  • Rasender Reporter – Arbeitsanweisung:
    1 Deutschland von oben
    2 Geschichte Kanadas
    Die Lernenden gehen im Klassenzimmer spazieren, stellen jede Frage einem neuen Partner und notieren sich Namen und Antwort auf dem Arbeitsblatt. Für Vermutungen zu den Antworten darf die Hilfebox konsultiert werden.
    Intention des Einsatzes dieser Übung:
    Das Gelernte wird zum Teil der Lerner. Der Lernstoff hängt wird dadurch personalisiert, dass man zu jeder Frage eine andere Person befragt, sich ihren Namen notiert und mit Hilfe der Antwortbox Vermutungen über die mögliche richtige Antwort anstellen kann. Alle finden sich mit einem Partner wieder, wodurch die Beteiligung ausgeglichen und die Sprechmotivation hoch ist. Zudem verbinden die Fragen alten mit neuem Input. Wortschatz wird mit sinnvlollem Inhalt verwoben, anstelle frontal vom Lehrer eingeführt werden zu müssen. Der Input des Befragten stellt den Output des Fragenden dar. Das ist eine vorbereitende Übung für das spätere Hören im Video. Die Flüssigkeit wird während der Umfrage als Sprechen und während des Videos als Hören trainiert.
  • Dieses Arbeitsblatt auf Rückseite mit Rasender Reporter: Geschichte Kanadas kopieren.
    Kurz Ablauf des Stadtspaziergangs beschreiben:
  • B1 Kurs in Ottawa – Juni 2011 als erfolgreiches Beispiel anführen, in dem Teilnehmer die Route selbst bestimmt und geführt haben, und der Abendspaziergang komplett auf Deutsch passiert ist.
  • Wimmelkarten - Arbeitsanweisung:
    Jeder im Kurs zieht eine Karte. Gehen Sie im Klassenzimmer spazieren und stellen Sie einem Partner die Frage auf Ihrer Karte. Antworten Sie dem Partner auch. Dann tauschen Sie die Karten und suchen einen neuen Partner. Sprechen Sie mit jeder Person im Kurs mindestens ein Mal!
  • Intention des Einsatzes dieser Übung:
    Wie alle anderen genannten Übungen auch (mit Ausnahme des Stopp-Uhr Lesens) sind die Wimmelkarten ein sehr gutes Hilfsmittel, die Interaktion und Kommunikation zwischen allen Lernenden anzuregen. Alle sind direkt beteiligt und können sich durch ihre persönlichen Antworten mit einbringen. Diese Übung verbindet das sprachliche Handeln (eine Frage stellen und auf eine Frage antworten) mit Bewegung, denn die Lernenden wechseln mit jedem neuen Frageschnipsel ihre Partner und haben so Gelegenheit, sich mit vielen verschiedenen Personen auszutauschen.
    Personalisiert durch die Art der Fragen.
  • 2 Gruppen bilden, die in vorgegebener Zeit Infos aus den Texten ziehen.
    Jeweils eine Person kommt dann aus jeder Gruppe mit einem Partner aus der anderen zum Austausch der Ergebnisse zusammen. Dafür werden nur die eigenen Aufzeichnungen konsultiert. Die Artikel werden weggelegt.
  • Arbeitsblatt austeilen – Die Anwesenden in Partnerarbeit Textzeilen beenden lassen
    Kontrolle mit Lied
  • besonders einprägsam fürs Gehirn sind Dinge, die neu und aufregend sind, viele Farben haben, Punkte zum Anknüpfen an Bekanntes bieten, unterschiedliche Sinne ansprechen, uns emotional und physisch bewegen
  • support and push learners to produce output in a variety of appropriate genders, many spoken activities include a mixture of meaning-focused input and output – one persons´s output can be another person´s input
    Sprechaktivitäten sind nur dann gelungen, wenn alle Lerner gleichmäßig beteiligt, alle viel sprechen können und von daher auch motiviert sind
    Durch die Art der Übungsformen und personalisierte Themen
    2. provide opportunity for cooperative interaction goal: convey a message, Ziel: sich mitteilen und austauschen
    3. anknüpfen – about sth largely familiar, provide and organise large amounts of comprehensible input through both listening and reading + neu boost learning by adding deliberate elements, only small portion of the language not familiar
    dies garantiert auch verständlichen Output
  • Lernen = Fokus auf die Form
    Erwerben = Lernen durch Verwenden
    durch Training mit sinnvollen Inhalten, bedeutungsvolles sprachliches handeln
  • CASLT Winnipeg

    1. 1. Workshopleiterin Jördis WeilandtJördis Weilandt CASLT in Winnipeg, den 20. April 2013
    2. 2. ausgearbeitet von Jördis Weilandt 1. It is possible to know the rules of football but not be much good at playing. 2. It is possible to be a good cook but not know many receipes. 3. All you need to be a good teacher is to know your subject well. (Bygate. Speaking, 1987)
    3. 3. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    4. 4. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    5. 5. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    6. 6. online unter ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    7. 7. ausgearbeitet von Jördis Weilandt  hohe Sprechmotivationhohe Sprechmotivation  ausgeglicheneausgeglichene BeteiligungBeteiligung  Ratio: Input – OutputRatio: Input – Output  Flüssigkeit/ Inhalt versusFlüssigkeit/ Inhalt versus Wortschatz + GrammatikWortschatz + Grammatik Weißt du, wie viele Menschen in D …? Ja, ichJa, ich denke 81denke 81 MillionenMillionen..
    8. 8. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    9. 9. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    10. 10. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    11. 11. ausgearbeitet von Jördis Weilandt •hohe, ausgeglichene Beteiligung •Bewegung und Handeln •personalisiert
    12. 12. UDO LINDENBERG CLUESO ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    13. 13. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    14. 14.  Du spieltest … ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    15. 15. Wie fühlen Sie sich jetzt? Was war besonders interessant? Wodurch wurden Sie zum Sprechen angeregt? ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    16. 16. neu farbig zum Anknüpfe n aufregend
    17. 17. ausgearbeitet von Jördis Weilandt alle Lerner zur Sprachproduktion anregen Raum schaffen für Kooperation und Interaktion ausgewogene Ratio von Bekanntem und Neuem Fokus auf Verstehen, Wissen und Vergnügen
    18. 18. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    19. 19.  Brown, G., Yule, G. Teaching Spoken Language. CUP: 1991.  Bygate, Martin. Speaking, OUP: 1978.  Funk, H. (2009a) Grammatisches Wissen und Sprechkompetenz – ein Versuch zur Lösung des„Henne-Ei“-Problems im Fremdsprachenunterricht. In: Goethe-Institut Athen (Hrsg.): akzent Deutsch. Zeitschrift für Deutschlehrer in Griechenland, Teil 1.  Funk, H. (2009b) Grammatisches Wissen und Sprechkompetenz. Standards der Grammatikvermittlung. In: Goethe-Institut Athen (Hrsg.): akzent Deutsch. Zeitschrift für Deutschlehrer in Griechenland, Teil 2.  Harmer, J. The Practice of English Language Teaching. Longman: 2001.  http://www.nclrc.org/essentials/speaking/developspeak.htm  I.S.P. Nation, Jonathan Newton Teaching ESL/EFL Listening and Speaking, 2009.  Ur, Penny. A course in English Language Teaching. CUP: 1996. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    20. 20. Longum iter est per praecepta, breve et efficax per exempla Teaching by precept is a long road, but short and beneficial is the way by example. ausgearbeitet von Jördis Weilandt
    21. 21. für Ihre Mitarbeit und Freude am Ausprobieren! Ihre Jördis joerdis.weilandt@gmail.com http://joerdisweilandt.wix.com/learningasulikeit ausgearbeitet von Jördis Weilandt

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