03 | 2014 
INFORMIERT 
Geschäftsbericht 
Mensch IW 
Der diesjährige Geschäftsbericht des 
Instituts der deutschen Wirtscha...
03 | 2014 
Online-Broschüre 
Familien im Mittelpunkt 
Flexible Arbeitszeiten, betriebliche 
Kinderbetreuung oder Auszeiten...
Thema Wirtschaft 
Wirtschaftsfaktor 
Mode 
Fashion Week in Berlin, Haute 
Couture in Paris, vermeint­liche 
Hilferufe von ...
03 | 2014 
Argumente zu Unternehmensfragen 
Bildungsrenditen, ­Kinderbetreuung 
und mobiles Arbeiten 
geht es um Kinderbet...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Geschäftsberichte, Broschüren, Trends

354 Aufrufe

Veröffentlicht am

Geschäftsberichte, Broschüren, Trends – die aktuelle „IW Medien informiert“ über Projekte und Publikationen in den Bereichen Beruf und Familie, Wirtschaftsforschung, Materialeffizienz, Klimawandel, Mode, Personalpolitik, Arbeitsmarkt und Demografie.

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
354
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Geschäftsberichte, Broschüren, Trends

  1. 1. 03 | 2014 INFORMIERT Geschäftsbericht Mensch IW Der diesjährige Geschäftsbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) stellt die Mitarbeiter des IW-Verbunds, ihre Projekte und Kom-petenzen in den Vordergrund – und überzeugt dabei durch informative Beiträge, modernes Design und äs-thetische Fotos. Verteilungsgerechtigkeit, industrieller Strukturwandel, ein umfangreiches Gut­achten für den europäischen Verband BUSINESSEUROPE, das Portal „Make it in Germany“ oder das Kompetenzzen­trum Fachkäftesicherung: Das IW beein­flusst die öffentliche Debatte bei vielen wichtigen Themen und ist mit zahlreichen Projekten erfolgreich. Verantwortlich da­für sind die Menschen, die im führenden privaten Wirtschaftsforschungsinstitut Deutschlands arbeiten. Sie und ihre Tätig­keitsschwerpunkte stellt der aktuelle Ge­schäftsbericht des IW vor. Auf über 50 Seiten erhält der Leser einen umfassen­den Einblick in die Aktivitäten des Insti­Magazin „21“ Verfehlte Politik „Rente mit 63, Mütterrente, Mindest-lohn, Mietpreisbremse – das sind nur einige der Beispiele für politisches Handeln fern marktwirtschaftlicher tuts – und lernt einige Mitarbeiter näher kennen. Die IW Medien hat das IW bei Konzeption, Gestaltung, Redaktion und Produktion seines Geschäftsberichts auf vielfältige Weise unterstützt. Der Geschäftsbericht der „Mutter“ ist aber nur ein Beispiel. Seit Jahren betreut die IW Medien erfolgreich die Berichte zahlreicher bedeutender Arbeitgeberver­bände und anderer Institutionen. Einen Einblick erhalten Sie auf: www.iwmedien.de Logik und gesellschaftlicher Verant-wortung. Dabei wäre es doch Aufga-be der Bundesregierung, Deutsch-land im Wettbewerb zu stärken, auf Zukunftskurs zu halten und zu einem gerechteren Land zu machen.“ Mit diesen kritischen Worten begrüßt ­Institutsdirektor Michael Hüther die Leser der aktuellen Ausgabe des IW-Magazins „21“, dessen Titelthema sich vor allem mit der schwarz-roten Rentenpolitik aus­einandersetzt. Darüber hinaus beschäf­tigt sich die „21“ unter anderem mit den Themen „Pro und Contra Frauenquote“ und „TTIP ist besser als sein Ruf“. Zudem setzen sich die Autoren mit der Frage aus­einander: „Was genau ist die Generation Y?“ Die 1980 bis 1995 Geborenen stre­ben nach Freiheit, Sinn und Selbstverwirk­lichung, heißt es. IW-Forscher haben ­untersucht, ob das wirklich stimmt. Das Magazin „21“ informiert halbjährlich Partner und Kunden des Instituts sowie ausgewählte Multiplikatoren über die Ent­wicklungen des IW-Verbunds. Dabei greift es Themen aus Wirtschaft und ­Politik auf, mit denen sich das führende private Wirtschaftsforschungsinstitut auseinandersetzt. Die aktuelle Ausgabe des Magazins „21“ finden Sie unter: www.iwkoeln.de/21
  2. 2. 03 | 2014 Online-Broschüre Familien im Mittelpunkt Flexible Arbeitszeiten, betriebliche Kinderbetreuung oder Auszeiten für die Pflege von Angehörigen – es gibt viele Möglichkeiten, Beruf und Fami-lie miteinander zu vereinbaren. Eine Broschüre des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall stellt Praxisbeispiele aus der M+E-Industrie vor. Die Unternehmen der Metall- und Elektro- Industrie legen sich mächtig ins Zeug, um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Offenbar mit Er-folg, denn bei einer Befragung von Be-schäftigten der Branche gaben nur 15 Pro-zent an, dass sich Beruf und Familie bei ihnen nicht gut vertragen. Welche Möglich-keiten die M+E-Unternehmen in Deutsch-land ihren Mitarbeitern bieten, zeigt die neue Online-Broschüre von Gesamtmetall, die fortlaufend um Best-Practice-Beispiele ergänzt wird. Ein solches Beispiel ist der Kids Club des Automobilzulieferers Brose am Standort Coburg. An dem Bildungs­programm können Mitarbeiterkinder zwi-schen 6 und 14 Jahren während der Schul-zeit und in den Ferien teilnehmen. In der Betreuung können sie unter Aufsicht ihre Hausauf­gaben machen, ihr Wissen in verschie­denen Bereichen aus-bauen oder auch einfach nur ­spielen. Ob ­Musikstunden, Mitmach-Experi-mente oder ein Zirkusbesuch – für alle Alters-gruppen ist etwas dabei. www.familienfreundliche-industrie.de IW-Trends Aktuelle Wirtschafts-forschung In den IW-Trends werden vierteljähr-lich die aktuellen Ergebnisse der wirt-schaftswissenschaftlichen Forschung aus dem Institut der deutschen Wirt-schaft Köln (IW) publiziert. Die aktuelle Aus-gabe beschäftigt sich unter ande-rem mit der ­Frage „Mieten oder Kaufen?“. Selbstgenutztes und vermietetes Wohneigentum werden in Deutschland un-terschiedlich be-steuert. Auf-grund der sehr günstigen Zinsentwicklung in den vergangenen Jahren geht der Trend deutlich zur Selbstnutzung. Die Wohneigentums­quote wird auch in den nächsten Jahren weiter­steigen. Weitere Themen der IW-Trends 2/2014: – Unternehmensbesteuerung im Gefolge der Finanzmarktkrise – Die Struktur der Arbeitskosten in der deutschen Wirtschaft – Lebenszufriedenheit in Deutschland: Entwicklung und Einflussfaktoren – Ein hedonischer Mietpreisindex für ­Gewerbeimmobilien – Subjektive Ungleichheitswahrnehmung und Umverteilungspräferenzen Die Printausgabe der IW-Trends ist zu ­einem jährlichen Bezugspreis von 50,75 Euro im Abonnement erhältlich. Eine Einzelausgabe kostet 20 Euro. www.iwmedien.de/2014-2 Materialeffizienz Optimaler Einsatz Die Weltwirtschaft wächst derzeit stärker als in den vergangenen Deka-den. Dabei gehen die ­größten Wachs-tumsimpulse von den Schwellen­ländern aus – vor allem von Brasilien, Russland, Indien, China und Süd-afrika. Selbst einige afrikanische ­Länder konnten ihre äußerst gerin-gen Wachstumsraten steigern. Ob in den Schwellenländern oder in der westlichen Welt – wirtschaftliches BDAktuell Von Mini- und Midijobs Mit dem „Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäfti-gung“ sind zum 1. Januar 2013 umfangreiche Änderungen in Kraft ge­treten. Erhöht wurden damit vor allem die seit 2003 unveränderten Verdienstgrenzen für Minijobs von 400 Euro auf 450 Euro und für Midijobs von 800 Euro auf 850 Euro. Seit dem 1. Januar 2013 besteht außerdem für geringfügig Beschäftigte eine Versicherungspflicht in der gesetz­lichen Rentenversicherung. Die vierte Auflage der Broschüre berücksichtigt die zahlreichen Übergangsvorschriften für geringfügige Beschäftigungsverhält - nisse, die bereits vor dem 1. Januar 2013 bestanden, und stellt diese in einem ge-sonderten Kapitel ausführlich dar. Zusätz-lich gibt es im Anhang der Publikation Musterarbeitsverträge und die BDA-Checkliste für geringfügig entlohnte oder kurzfristig Beschäftigte. Damit ist die Broschüre ein umfassendes und unver-zichtbares Kompendium für Unterneh-mer, Mitarbeiter in Personalabteilungen und Arbeitnehmer rund um das Thema „Mini- und Midijobs“. Klaudia Buddemeier (1.–3. Auflage), Anne Scholz (4. Auflage Aktualisierung): BDAktuell Nr. 8 – Geringfügige Beschäftigung in der Praxis: Minijobs und Gleitzone, 12,90 Euro, 4. Auflage, 104 Seiten, ISBN: 978-3- 936074-81-9, www.arbeitgeberbibliothek.de Wachstum ist fast immer mit einem steigenden Bedarf an Ressourcen verbunden. Für Unternehmen ist Materialeffizienz auch deshalb ein zunehmend wichtiges Thema. Erfolgreiche Maßnahmen, um diese zu steigern, sind beispielsweise die Verringerung von Verschnitt und ­Ausschuss, Vorschlagswesen und ­Qualitätsmanagement. Die IW-Analyse stellt den Index der Materialeffizienz­aktivitäten (kurz: MEAX) vor. Dieser zeigt, wie wichtig die Messung des ­Materialeinsatzes für die betriebliche ­Praxis ist. Hendrik Biebeler: Steigerung der Material­effizienz in Unternehmen – Bedingungen, Hemmnisse und ihre Über­windung, IW-Analysen 98, www.iwmedien. de/14938
  3. 3. Thema Wirtschaft Wirtschaftsfaktor Mode Fashion Week in Berlin, Haute Couture in Paris, vermeint­liche Hilferufe von Näherinnen in Kleidungsstücken von ­Primark, 1.100 Tote beim Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch – Kunst, Kommerz und auch dessen mitunter „schmudde­lige Kehr­seite“ liegen in der Mode­branche eng bei­einander. In erster Linie ist Mode jedoch ein Wirtschaftszweig, in dem mal mehr und mal weniger viel Geld verdient wird – und der Ar-beitsplätze schafft. Diese Ausgabe von Thema Wirtschaft be-schäftigt sich mit den wirtschaftlichen Aspekten der Mode. Wie geht es der Mode-Industrie in Deutschland? Wieso kommen so viele Kleidungsstücke aus China? Bedeutet der Aufstieg der ­Online- Shops den Untergang der Modegeschäfte? Und wie lässt sich der Berufswunsch „Was mit Mode…“ in die Tat umsetzen? Die Schüler erfahren, – wie es um die hiesige Textilindustrie und den Mode-Einzel-handel bestellt ist, – wie viel die Bundesbürger für Kleidung ausgeben und wie wichtig ihnen dies ist, – woher unsere Kleidung kommt und was man gegen schlechte Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern tun kann und – welche Möglichkeiten es gibt, die Mode zum Job zu machen. Irina Berenfeld: Wirtschaftsfaktor Mode, Thema Wirtschaft 139, www.iwmedien.de/24339 Demografie Erfolgsfaktor Personalpolitik Wie kann die Personalarbeit das Fundament für eine nachhaltig erfolgreiche Unternehmensentwicklung ­legen? Angesichts der vorhersehbaren Fachkräfteeng­pässe sowie alternder Belegschaften sollte diese Frage aus einer strategischen Perspektive gestellt werden. Allerdings arbeitet die Personalabteilung in vielen Unternehmen heute noch vorrangig administrativ. Nur durch eine Verflechtung von operativen und strategischen Aspekten lassen sich Mitarbei-ter auch künftig erfolgreich gewinnen, binden und motivieren. Eine lebensphasenorientierte Personalpolitik wird diesem ­Anspruch gerecht, indem sie die sich wandelnden Bedürfnisse durch individuelle und flexible Lösungen berücksichtigt und ­diese gleichzeitig mit den Unternehmenszielen abgleicht. Dies wird bisher zwar nur in knapp 8 Prozent der Unternehmen ge-lebt, die empirischen Befunde weisen aber darauf hin, dass die betreffenden Unternehmen von einem höheren Gewinn, mehr Innovationen und einem niedrigeren Krankenstand profitieren. Andrea Hammermann, Oliver Stettes: Lebensphasenorientierte Personalpolitik – Theoretisches Konzept und empirische Evidenz, IW-Analysen 97, www.iwmedien.de/14937 Arbeitsmarkt MINTler für mehr Wachstum Wenn das Angebot an MINT-Arbeitskräften (das sind Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker) steigt, dann erhöht das die Innovationskraft der exportstarken deutschen Industrie. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass Engpässe Wachstum und Wohlstand reduzieren. Durch die demogra­fische Entwicklung verringert sich in Zukunft insgesamt das Angebot von MINTlern. Während vor allem die Zahl der quali­fizierten Facharbeiter in diesem Bereich sinken wird, führen steigende Studentenzahlen und vermehrte Zuwanderung bei den MINT-Akademikern zu leichten Zuwächsen. Um die Wachstumsdynamik langfristig zu stärken, muss allerdings noch einiges geschehen. So sollten MINT-­Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen gestärkt, junge Erwachsene ohne Berufsausbildung qualifiziert, ältere MINT-Arbeitskräfte akti-viert und eine qualifikationsorientierte Zuwanderungspolitik noch stärker umgesetzt werden. Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke: MINT und das ­Geschäftsmodell Deutschland, IW-Positionen 67, www.iwmedien.de/24164 KLIMZUG An den Klimawandel anpassen Der Klimawandel ist zu einer Realität geworden, die von den meisten Wissenschaftlern nicht mehr bestritten wird. Anders sieht es allerdings in der Klimapolitik aus, denn dort herrscht weniger Konsens. Damit eine Anpassung zumindest an die heute schon absehba-ren Klimaveränderungen erfolgen kann, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt werden. Seit dem Jahr 2009 stand das Thema regionale Klimaanpassung im Mittelpunkt des Projekts „KLIMZUG – Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestal-ten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Durch eine enge Kooperation von Politik und Verwaltung vor Ort, zivilgesellschaftlichen Initiativen sowie der Wissenschaft konnte eine Entwicklung der Regionen hin zu einer besseren Anpassung an das veränderte Klima und zu einer wettbewerbs-fähigeren Wirtschaft unterstützt werden. Dabei wurden sieben Modellregionen mit rund 150 Teilprojekten geschaffen, die ­einen wichtigen Beitrag dazu geleistet haben, das Wissen über Klimafolgen und Anpassungsmöglichkeiten zu vergrößern. KLIMZUG ist so zu einem elemen­taren Baustein für Klimaanpassung in Deutschland geworden. Dieses Buch dokumentiert die Ergebnisse aus fünf Jahren Arbeit mit dem Ziel, Regionen im Klimawandel zu stärken. Hendrik Biebeler, Hubertus Bardt, Esther Chrischilles, Mahammad Mahammadzadeh, Jennifer Striebeck (Hrsg.): Wege zur Anpassung an den Klimawandel – Regionale Netzwerke, Strategien und Maßnahmen, www.iwmedien.de/14932
  4. 4. 03 | 2014 Argumente zu Unternehmensfragen Bildungsrenditen, ­Kinderbetreuung und mobiles Arbeiten geht es um Kinderbetreuung. Da in Deutschland zunehmend staatliche Kita-plätze fehlen, bieten immer mehr Unter-nehmen eigene Kitas an. Eine Studie zeigt, dass sich dieses Engagement für den Staat, die Eltern und das Unterneh-men auszahlt. Die fünfte Ausgabe der AzU befasst sich mit dem Thema Bil-dungsrenditen. Sie macht deutlich, dass nach wie vor gilt: Wer viel in seine Bil-dung investiert, verdient nicht nur mehr, www.iwmedien.de/AzU5-14 und www.iwmedien.de/AzU6-14 und www.iwmedien.de/AzU7-14 Infrastruktur Zwischen Standortvorteil und ­Investitionsbedarf Der Ruf nach höheren Infrastrukturinvestitionen ist ein Klassiker unter den wirtschaftspolitischen Forderungen. Dabei haben diese wegen zeitlicher Verzögerungen kaum eine kurzfristige stabilisierungspolitische Funktion. Dies zeigte sich auch bei den jüngsten staatlichen Baumaßnah-men, die im Rahmen der Konjunkturpakete des Jahres 2009 verabschiedet wurden. Sie entfalteten ihre Impulse erst, als die Einbrüche im Gefolge der globalen Finanzmarkt- und Wirt-schaftskrise schon überwunden waren. Im Widerspruch zu den weit verbreiteten politischen Forderungen nach Infrastruk-turmaßnahmen in konjunkturellen Krisenzeiten haben staatliche Infrastrukturinvestitionen in Deutschland langfristig aber an Be-deutung verloren. Dies zeigt ein Blick auf die Fakten, den die IW-Analyse „Die Infrastruktur in Deutschland“ vornimmt. Hubertus Bardt, Esther Chrischilles, Manuel Fritsch, Michael Grömling, Thomas Puls, Klaus-Heiner Röhl: Die Infrastruktur in Deutschland – Zwischen Standortvorteil und Investitionsbedarf, IW-Analysen 95, www.iwmedien.de/14933 In Deutschland wird in jedem fünften Unternehmen Telearbeit praktiziert. Das Potenzial ist jedoch wesentlich größer, wenn auch nicht jeder Job und nicht jeder Mitarbeiter für das Arbeiten von zu Hause geeignet ist. Mit dem Thema mobiles Arbeiten be-schäftigt sich die siebte Ausgabe der Ar-gumente zu Unternehmensfragen (AzU) in diesem Jahr. In der sechsten Ausgabe IW-Analyse Demografischer Wandel und ­Tarifpolitik Durch den demografischen Wandel geht das Erwerbs-personenpotenzial bis 2050 deutlich zurück. Gleichzeitig steigt das Durchschnittsalter der Beschäftigten. Für die Tarifpolitik besteht daher Handlungsbedarf. Allerdings sollten eventuelle Änderungen auch die qualitative Tarifpolitik erfassen. Zukünftig müssen die Löhne stärker auf Arbeitsmarkt­engpässe reagieren. Da der demografische Wandel auch einzel-ne Betriebe unterschiedlich herausfordert, können die Tarifpar-teien aber immer nur Rahmenbedingungen setzen, die von den Betriebsparteien bei Bedarf umgesetzt werden. Grundsätzlich gilt: Der lohnpolitische Verteilungsspielraum darf auf der Tarifebene nicht vollständig ausgeschöpft werden, damit auf der Betriebsebene die notwendige Flexibilität verbleiben kann. Die qualitative Tarifpolitik sollte dazu beitragen, die Erwerbsnei-gung vor allem von Frauen und älteren Arbeitnehmern zu fördern. Hagen Lesch, Alexander Mayer, Lisa Schmid: Demografischer Wandel und Tarifpolitik, IW-Analysen 96, www.iwmedien.de/14936 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Postfach 10 18 63, 50458 Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln, Telefon: 0221 4981-452, Fax: 0221 4981-445 · www.iwmedien.de Verantwortlich für den Inhalt: Vanessa Dahm · bookshop@iwkoeln.de Grafik: Dorothe Harren · Druck: Warlich Druck Meckenheim GmbH sondern ist auch seltener arbeitslos. Die Argumente zu Unternehmensfragen erscheint einmal im Monat, beschäftigt sich mit Sachverhalten aus dem breiten Themenspektrum Wirtschaft und macht die Relevanz für die betriebliche Praxis deutlich. Mit Argumentationslinien, Sach-verhalten und grafisch aufbereiteten ­Zahlen in jeder Ausgabe bietet die AzU eine solide Basis für Stellungnahmen und Diskussionen.

×