Das Dokument behandelt die Möglichkeiten, die Web 2.0 für Museen bietet, insbesondere den Dialog zwischen Museumsbesuchern und der Institution sowie die Bereitstellung vielfältiger Informationen. Das c/o Berlin setzt Web 2.0-Tools wie Twitter, Facebook, YouTube und Flickr ein, um die Kommunikation zu modernisieren und eine breitere Diversität bei Kunstinteressierten zu fördern. Es wird argumentiert, dass diese Maßnahmen nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft führen, sondern Neugierde und Inspiration bei Kunstneulingen wecken.