Die Vision „ Fernsehen für Reife.“
Ständig steigender Anteil älterer Menschen in Deutschland (über 20 % > 60 Jahre) Quelle: Statistisches Bundesamt Altersaufbau Deutschland 1950-2050
Im Jahr 2030 wird jeder Dritte Einwohner der BRD  60 Jahre oder älter sein Kaum Formate, die sich gezielt an ältere Zielgruppen wenden Aber: Ältere Generation verfügt über hohe Kaufkraft, deshalb sehr interessant für Werbe- und Absatzwirtschaft
Marketingobjekt Situationsanalyse Marketingziele und Zielgruppen Strategie-Empfehlung
Produkt   Free-TV Sender, der speziell auf die  Bedürfnisse der Generation 50+ konzipiert ist,  deutschlandweit empfangbar im Kabelnetz   Programm   Vollprogramm   Programmschema Vormittags: Nachrichten, Ratgeber (Gesundheit etc.) Day-Time: Serien, Dokumentationen (Reisen, Kultur etc.) Access-Time: Nachrichten, Sport  Prime-Time: Spielfilme (Klassiker, Krimis, Western etc.),  Musik-Formate (Volksmusik, Schlager etc.) Late-Night: Talk (Polit-Talk etc.),  Homeshopping (Pharma, Gesundheit, Haushalt)
USP   Einziger freiempfangbarer TV-Sender, der  sein Programm- und Werbeangebot komplett  auf die ältere Generation abgestimmt hat   Besonderheit   zielgruppen-affines Erscheinungsbild  (Studio, Moderation    Identifikation,  Trailer)
F i v e  F o r c e s   Potential Entrants  hoch, viele TV-Sender, gerade auf digitaler Plattform, weiter steigend; neue Wettbewerber  als Trittbrettfahrer nach Launch   Buyers Generation 50+ verfügt über hohe Kaufkraft,  sehr interessant für Werbewirtschaft,  verschiedene Bildungsniveaus, eher  konservativ, nicht-medienaffin   Substitutes wenige, aber: Konkurrenzformate der  öffentlich-rechtlichen (Musikantenstadl etc.)  und Hörfunk (WDR 4 etc.)   Suppliers Produktionsfirmen, andere TV-Sender, Industrie  zur Unterstützung bei der Programmgestaltung
Quantitativ: „ Wir wollen im 1. Sendejahr einen durchschnittlichen Marktanteil in der relevanten Zielgruppe von 15 % erreichen.“  Qualitativ: „ Die gestützte Markenbekanntheit in der Zielgruppe soll Ende 2007 bei 25 % liegen.“
50 plus (silver-ages) heterogene Kaufkraft, aber im Durchschnitt dennoch hoch unterschiedliche Bildungsniveaus eher konservativ und nicht medien-affin (Benutzung muss einfach sein    spricht gegen Pay-TV etc.) politisches, kulturelles und sportliches Engagement (Ehrenämter, etc.)
Werbeempfehlung: Hauptsächlich „above-the-line“ Werbemethoden Werbung für TV-Sender in zielgruppenrelevanten Sparten des Fernsehens Print (z.B. Frauenzeitschriften, Tageszeitungen wie FAZ etc.,  Apothekenzeitschriften) Hörfunk (z.B. WDR4) Kooperationen mit der Senioren-affinen Industrie (Pharma etc.)   Strategieempfehlung: Portfolio-Analyse 1 Jahr nach Sendestart Segmentierung nach Formaten in strategische Geschäftseinheiten (Nachrichten, Ratgeber, Spielfilme, Talk etc.)    daraus einer eventuell neuen Strategie
Vielen Dank für  Ihre Aufmerksamkeit.
Quellen: Kuratorium Deutsche Altershilfe (www.kda.de) Statistisches Bundesamt Deutschland

S-TV

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    Die Vision „Fernsehen für Reife.“
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    Ständig steigender Anteilälterer Menschen in Deutschland (über 20 % > 60 Jahre) Quelle: Statistisches Bundesamt Altersaufbau Deutschland 1950-2050
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    Im Jahr 2030wird jeder Dritte Einwohner der BRD 60 Jahre oder älter sein Kaum Formate, die sich gezielt an ältere Zielgruppen wenden Aber: Ältere Generation verfügt über hohe Kaufkraft, deshalb sehr interessant für Werbe- und Absatzwirtschaft
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    Marketingobjekt Situationsanalyse Marketingzieleund Zielgruppen Strategie-Empfehlung
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    Produkt Free-TV Sender, der speziell auf die Bedürfnisse der Generation 50+ konzipiert ist, deutschlandweit empfangbar im Kabelnetz   Programm Vollprogramm   Programmschema Vormittags: Nachrichten, Ratgeber (Gesundheit etc.) Day-Time: Serien, Dokumentationen (Reisen, Kultur etc.) Access-Time: Nachrichten, Sport Prime-Time: Spielfilme (Klassiker, Krimis, Western etc.), Musik-Formate (Volksmusik, Schlager etc.) Late-Night: Talk (Polit-Talk etc.), Homeshopping (Pharma, Gesundheit, Haushalt)
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    USP Einziger freiempfangbarer TV-Sender, der sein Programm- und Werbeangebot komplett auf die ältere Generation abgestimmt hat   Besonderheit zielgruppen-affines Erscheinungsbild (Studio, Moderation  Identifikation, Trailer)
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    F i ve F o r c e s   Potential Entrants hoch, viele TV-Sender, gerade auf digitaler Plattform, weiter steigend; neue Wettbewerber als Trittbrettfahrer nach Launch   Buyers Generation 50+ verfügt über hohe Kaufkraft, sehr interessant für Werbewirtschaft, verschiedene Bildungsniveaus, eher konservativ, nicht-medienaffin   Substitutes wenige, aber: Konkurrenzformate der öffentlich-rechtlichen (Musikantenstadl etc.) und Hörfunk (WDR 4 etc.)   Suppliers Produktionsfirmen, andere TV-Sender, Industrie zur Unterstützung bei der Programmgestaltung
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    Quantitativ: „ Wirwollen im 1. Sendejahr einen durchschnittlichen Marktanteil in der relevanten Zielgruppe von 15 % erreichen.“ Qualitativ: „ Die gestützte Markenbekanntheit in der Zielgruppe soll Ende 2007 bei 25 % liegen.“
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    50 plus (silver-ages)heterogene Kaufkraft, aber im Durchschnitt dennoch hoch unterschiedliche Bildungsniveaus eher konservativ und nicht medien-affin (Benutzung muss einfach sein  spricht gegen Pay-TV etc.) politisches, kulturelles und sportliches Engagement (Ehrenämter, etc.)
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    Werbeempfehlung: Hauptsächlich „above-the-line“Werbemethoden Werbung für TV-Sender in zielgruppenrelevanten Sparten des Fernsehens Print (z.B. Frauenzeitschriften, Tageszeitungen wie FAZ etc., Apothekenzeitschriften) Hörfunk (z.B. WDR4) Kooperationen mit der Senioren-affinen Industrie (Pharma etc.)   Strategieempfehlung: Portfolio-Analyse 1 Jahr nach Sendestart Segmentierung nach Formaten in strategische Geschäftseinheiten (Nachrichten, Ratgeber, Spielfilme, Talk etc.)  daraus einer eventuell neuen Strategie
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    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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    Quellen: Kuratorium DeutscheAltershilfe (www.kda.de) Statistisches Bundesamt Deutschland