Universität
Experience als
Relationship Marketing
April 2013
KIMMO KUORTTI
Studium als Experience und
Relationship Marketing
• Konzepte
• Ziele
• Beispiele für
Werkzeuge
UNIVERSITÄTSAUSBILDUNG
als eine Erfahrung?
Hintergrund unseres Ansatzes
• Lernen als Prozess
• Langfristige Perspektive
 Universitätsausbildung als
Investment für’s Leben
• Auf Gegenseitigkeit
beruhend – co-creation
• Do-it-yourself
• Unistudium als prägende
Erfahrung
UNSER ZIEL
Langfristiges Engagement
• Basiert auf einem guten
Verhältnis zwischen Uni und
Studierenden
• Studierende an die Uni
binden:
 A-B-M-D-A
 Durch Kontaktpflege
• Kosteneffizienz
 Für die Universität
 Für die Studierenden
• Zufriedenheit – value for
money
Werkzeuge für RM
• CRM
• Feedback
– Von Antrag bis Alumni
• Engagement möglich machen
– Studenten
– Akademiker
– Verwaltungspersonal
• Konzipierung and Planung des
Services
CUSTOMER RELATIONS
MANAGEMENT
HILFSMITTEL:
– UAF (Bewerbungen)
– SoleMove (Austausch)
– OODI (Studienführer, Notenverwaltung)
– Service Desk
– MiraNetworks (Alumni)
– Verschiedene FB Gruppen
NEW STUDENTS
FEEDBACK 2010-2011
How important were the following factors in your decision to study at the University of X?
MEHR FEEDBACK!
• iSB
• CHE Quest Survey
• Lehrveranstaltungen
UMFRAGE UNTER BEWERBERN, DIE
DEN STUDIENPLATZ NICHT
ANGENOMMEN HABEN
2010-2011
• 88% wählten eine andere
Uni (Aalto Universität und
Universität Helsinki am
beliebtesten)
• Maßgebliche Kriterien:
– Ruf der Uni
– Qualität der Forschung
– Gutes Abschneiden in Uni-
Rankings
– Jobaussichten
Engagement möglich machen:
UNIVERSITÄT EXPERIENCE
Ansporn/Ermunterung zur aktiven
Teilnahme
• Exchange, Student und Alumni
Ambassador programmes
• Differenzierung und ”loyalty
programme”
Frühe Einbindung
• Kooperation mit Mittelschulen und
Gymnasien
• Kooperation mit Austauschpartnern
Konzipierung und Planung
des Services:
Wie definieren wir die Uni:
Ausbildungsanbieter?
Serviceindustrie?
Kundendienst?
Forschungseinheit?
Womit/ Mit wem indentifizieren sich unsere
StudentInnen?
Bieten wir das an, was die StudentInnen unbedingt
brauchen/gerne hätten?
Wie und wann begegnen wir unseren
StudentInnen/ begegnen sich die StudentInnen
untereinander?
Sind wir ein Team?
Unser Verständnis
jezt:
„Der Erfolg von Relationship Marketing
bezieht sich auf die Qualität von Universität
als eine Erfahrung/experience und
wie wir und die StudentInnen die
Universität definieren“
Danke für Ihre
Aufmerksamkeit!
April 2013
KIMMO KUORTTI
kimmo.kuortti(at)oulu.fi

Relationship marketing de

  • 1.
  • 2.
    Studium als Experienceund Relationship Marketing • Konzepte • Ziele • Beispiele für Werkzeuge
  • 3.
    UNIVERSITÄTSAUSBILDUNG als eine Erfahrung? Hintergrundunseres Ansatzes • Lernen als Prozess • Langfristige Perspektive  Universitätsausbildung als Investment für’s Leben • Auf Gegenseitigkeit beruhend – co-creation • Do-it-yourself • Unistudium als prägende Erfahrung
  • 4.
    UNSER ZIEL Langfristiges Engagement •Basiert auf einem guten Verhältnis zwischen Uni und Studierenden • Studierende an die Uni binden:  A-B-M-D-A  Durch Kontaktpflege • Kosteneffizienz  Für die Universität  Für die Studierenden • Zufriedenheit – value for money
  • 5.
    Werkzeuge für RM •CRM • Feedback – Von Antrag bis Alumni • Engagement möglich machen – Studenten – Akademiker – Verwaltungspersonal • Konzipierung and Planung des Services
  • 6.
    CUSTOMER RELATIONS MANAGEMENT HILFSMITTEL: – UAF(Bewerbungen) – SoleMove (Austausch) – OODI (Studienführer, Notenverwaltung) – Service Desk – MiraNetworks (Alumni) – Verschiedene FB Gruppen
  • 7.
    NEW STUDENTS FEEDBACK 2010-2011 Howimportant were the following factors in your decision to study at the University of X?
  • 8.
    MEHR FEEDBACK! • iSB •CHE Quest Survey • Lehrveranstaltungen
  • 9.
    UMFRAGE UNTER BEWERBERN,DIE DEN STUDIENPLATZ NICHT ANGENOMMEN HABEN 2010-2011 • 88% wählten eine andere Uni (Aalto Universität und Universität Helsinki am beliebtesten) • Maßgebliche Kriterien: – Ruf der Uni – Qualität der Forschung – Gutes Abschneiden in Uni- Rankings – Jobaussichten
  • 10.
    Engagement möglich machen: UNIVERSITÄTEXPERIENCE Ansporn/Ermunterung zur aktiven Teilnahme • Exchange, Student und Alumni Ambassador programmes • Differenzierung und ”loyalty programme” Frühe Einbindung • Kooperation mit Mittelschulen und Gymnasien • Kooperation mit Austauschpartnern
  • 11.
    Konzipierung und Planung desServices: Wie definieren wir die Uni: Ausbildungsanbieter? Serviceindustrie? Kundendienst? Forschungseinheit? Womit/ Mit wem indentifizieren sich unsere StudentInnen? Bieten wir das an, was die StudentInnen unbedingt brauchen/gerne hätten? Wie und wann begegnen wir unseren StudentInnen/ begegnen sich die StudentInnen untereinander? Sind wir ein Team?
  • 12.
    Unser Verständnis jezt: „Der Erfolgvon Relationship Marketing bezieht sich auf die Qualität von Universität als eine Erfahrung/experience und wie wir und die StudentInnen die Universität definieren“
  • 13.
    Danke für Ihre Aufmerksamkeit! April2013 KIMMO KUORTTI kimmo.kuortti(at)oulu.fi