Im Zeitraum zwischen der zweiten Hälfte des 19. und der Mitte des 20. Jahrhunderts wanderten Millionen von Europäern, vor allem aus Ländern wie Spanien, Deutschland und Italien, nach Amerika und Ozeanien aus, oft getrieben von Elend und Not. Die aktuelle neoliberale Globalisierung führt zu massiven Migrationswellen und gesellschaftlichen Verschlechterungen in Europa, während gleichzeitig Migration mit Kriminalität und Terror assoziiert wird. Der Text plädiert für eine grundlegende Veränderung des gegenwärtigen wirtschaftlichen Modells und fordert einen Kampf für die Rechte der Immigranten und die Schaffung einer gerechteren, universellen menschlichen Nation.