Margaret Atwood diskutiert in ihrer "Maddaddam"-Trilogie die Zukunft der Menschheit nach einem ökologischen und gesellschaftlichen Zusammenbruch, in der genetisch veränderte Lebensformen existieren und gesellschaftliche Strukturen stark in Unordnung geraten sind. Die Trilogie thematisiert die Gefahren der Gentechnik sowie den Einfluss von Großkonzernen und sozialen Bewegungen. Atwood reflektiert über die Rolle des geschriebenen Wortes und digitale Medien, während sie die komplexen Beziehungen zwischen Menschen und Neuheiten in einer dystopischen Welt beleuchtet.