Eisheizungen nutzen das physikalische Phänomen der Kristallisation von Wasser zur Energieerzeugung, indem sie die beim Gefrieren freigesetzte Kristallisationswärme speichern und wiederverwenden. Durch den Einsatz von Wärmepumpen wird die im Eisspeicher gespeicherte Wärme auf ein nutzbares Temperaturniveau angehoben, wodurch sowohl Heiz- als auch Kühlkosten signifikant gesenkt werden können. Der Eisspeicher regeneriert sich durch geothermische Energie, Luft und Sonnenwärme und verbindet somit mehrere regenerative Energiequellen.