Natascha, ein zehnjähriges Mädchen aus Berlin, beschreibt ihr Leben vor und nach dem Fall der Mauer im Mai 1990. Sie reflektiert über die Veränderungen in ihrer Familie, die Freiheit, die sie jetzt hat, und die Möglichkeit, neue Produkte und Kultur zu genießen, obwohl sie auch das alte Leben ihres Vaters vermisst. Trotz anfänglicher Unsicherheiten über die Wende ist sie überrascht und erfreut über die neuen Möglichkeiten, die sich für ihre Familie eröffnet haben.