Foire ddee 
de 
l‘étudiant 
2014 
13. und 14. 
November 2014 
Von A wie Aachen 
bis Z wie Zürich 
Studieren – aber wo? Mit dieser Frage befas-sen 
sich jedes Jahr zahlreiche Luxemburger 
Studierende, führt sie das Hochschulstudium 
doch oftmals ins Ausland. Doch, was ist die 
beliebteste Stadt? 
Seite 3 
Was Minister Claude Meisch mit 
Campari und Columbo verbindet 
Im Interview spricht Unterrichtsminister Claude 
Meisch über seine Studienzeit, die Bestrebungen 
der Regierung im Hochschulwesen, über den 
Mangel an Fachkräften in verschiedenen Berei-chen 
und er blickt auf die Reel 2014 zurück. 
Seiten 6-7 
Luxemburger Studenten werben 
für ihre Uni-Stadt 
18 Luxemburger Studentenvereinigungen aus 
England, Deutschland, Frankreich, Belgien, Ös-terreich 
und aus der Schweiz stellen „ihre“ 
Stadt, ihre Verbindung und ihre Universität im 
Detail vor. 
Seiten 12-17 
Studienbeihilfen des Staates: 
„Prêt“ und „Bourse“ im Klartext 
Damit einer staatlichen Studienbeihilfe nichts im 
Wege steht, müssen einige Bedingungen erfüllt 
werden. Wir zeigen, was angehende Studierende 
beachten müssen, um in den Genuss einer fi-nanziellen 
Unterstützung zu kommen. 
Seite 23
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
Die „Foire de l'étudiant“ – ein Muss für jeden Schüler 
Messe für angehende Studenten am 13. und 14. November in der LuxExpo 
Es ist DIE Veranstaltung, die an-gehende 
Studierende keinesfalls 
verpassen sollten: die „Foire de 
l'étudiant“, die am Donnerstag, 
dem 13. November, und am Frei-tag, 
dem 14. November, in den Hal-len 
der LuxExpo in Kirchberg 
stattfindet. 
Im Fokus der diesjährigen In-formationsmesse 
stehen die me-dizinischen 
und paramedizini-schen 
Berufe. Soll ich Arzt oder 
doch eher Physiotherapeut wer-den? 
Ist es besser im Krankenhaus 
zu arbeiten oder eine eigene Pra-xis 
zu eröffnen? All dies sind Fra-gen, 
die sich ein angehender Stu-dierender 
vor einem Hochschul-studium 
im Gesundheitswesen 
stellt. Klar ist, dass die Mehrzahl 
der Berufe in dieser Branche in-teressante 
Perspektiven eröffnet. 
Auf ihre Fragen werden die Ju-gendlichen 
an den kommenden 
beiden Tagen Antworten finden, 
so lautet das Ziel der Veranstalter 
Cedies, Hochschulministerium 
und LuxExpo. 
Und dies nicht ohne Grund: Im-merhin 
sind auf der 28. Studen-tenmesse 
unter anderem das Ge-sundheitsministerium, 
die Luxem-burger 
Krankenhäuser, das Rote 
Kreuz sowie Vereinigungen der 
einzelnen Gesundheitsberufe ver-treten. 
Doch nicht nur dies wird 
ein Thema sein. Angehende Stu-dierende 
haben am Donnerstag 
und Freitag ganz allgemein die Ge-legenheit, 
nützliche Informatio-nen 
zu einem Studium, zu den Stu-dienbeihilfen 
und zur Wahl einer 
Fachrichtung bzw. zu den beruf-lichen 
Perspektiven zu erlangen. 
Vor Ort werden unter anderem 
Vertreter der Luxemburger Stu-dentenvereinigungen 
im Ausland, 
internationale Universitäten und 
Fachhochschulen, Banken, Insti-tute, 
Botschaften und öffentliche 
Verwaltungen den interessierten 
Jugendlichen Rede und Antwort 
stehen. (DL/nas) 
Öffnungszeiten 
Die 28. Ausgabe der „Foire de l'Etu-diant“ 
in den Ausstellungshallen der 
LuxExpo öffnet ihre Türen: 
n am Donnerstag, dem 13. No-vember, 
von 9 bis 20 Uhr 
n am Freitag, dem 14. November, 
An über 170 Ständen können sich die Jugendlichen über das breite Stu- von 9 bis 18 Uhr 
dienangebot in Luxemburg und im Ausland informieren. (FOTO: M. WILWERT) 
I n h a l t 
Studieren – aber was? Stu-dienfächer 
im Blick Seite 4-5 
Die Universität Luxemburg in 
Zahlen Seite 8 
Blick auf den neuen Campus 
Belval Seite 10-11 
Neun nützliche Tipps für 
Studierende Seite 18-19 
Nach dem Abitur in die wei-te 
Welt Seite 21 
IMPRESSUM 
Koordination: Diane Lecorsais, Nadine 
Schartz 
Texte: Sara Bamberg, Irina Figut, Diane 
Lecorsais, Christiane Petri, Rita Rup-pert, 
Nadine Schartz, Michel Thiel, 
Nicolas Anen 
Layout: Michel Rottigni, Pierre Ferry, 
Yves Breyer, Bernard Warken, Patrick 
Wollener 
Grafiken: Michèle Winandy, Sabina 
Palanca, Tania Schmartz 
Fotos: Gerry Huberty, Guy Jallay, Serge 
Waldbillig, Marc Wilwert, Diane Lecor-sais, 
Shutterstock 
Anzeigen: www.regie.lu 
2 
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Foire de l‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
3 
In diese Städte zieht es die Studierenden aus dem Großherzogtum 
Von A wie Aachen bis Z wie Zürich 
Luxemburg, Brüssel, Trier und Straßburg sind am begehrtesten 
Studieren – aber wo? Mit dieser 
Frage befassen sich jedes Jahr zahl-reiche 
Luxemburger Studierende, 
führt sie das Hochschulstudium 
doch oftmals ins Ausland. Unange-fochten 
auf Platz eins der belieb-testen 
Uni-Städte bleibt jedoch Lu-xemburg, 
gefolgt von Brüssel, Trier 
und Straßburg. 
Was die Wahl der Länder angeht, 
so verschlägt es die meisten Stu-dierenden 
nach Luxemburg (3 777) 
und ins Nachbarland Deutschland 
(3 624), gefolgt von Belgien (3 174), 
Frankreich (2 270), Großbritanni-en 
(1 227), Österreich (858) und der 
Schweiz (535). Danach folgen Por-tugal, 
die Niederlande, die Verei-nigten 
Staaten und anschließend 
Spanien. 
Betrachtet man die einzelnen 
Hochschulen, so schrieben sich die 
meisten Studierenden an der Uni-versität 
Luxemburg ein (3 201), ge-folgt 
von der „Université Libre de 
Bruxelles“ (650), der „Université 
de Strasbourg“ (542), der „Uni-versité 
de Lorraine“ (424), der 
Universität Trier (417) und der 
„Université Catholique de Lou-vain“ 
(359). 
Bei den Lieblingsstädten der 
Luxemburger Studierenden folgen 
nach Luxemburg, Brüssel, Trier 
und Straßburg die französische 
Hauptstadt Paris, danach Liège, 
Louvain-la-Neuve, Köln, London, 
Aachen und Innsbruck. 
Die Zahlen betreffen das aka-demische 
Schuljahr 2013/14 und 
beruhen auf den Angaben jener in 
Luxemburg ansässigen Studieren-den, 
die von einer Studienbeihilfe 
des Cedies profitiert haben. 
n Auf den Seiten 12-17 stellen 18 
Vereinigungen von Luxemburger 
Studierenden im Ausland ihre Uni- 
Städte vor. 
Luxemburg, Brüssel und Trier: Hierhin verschlägt es die meisten Studierenden aus dem Großherzogtum bei der 
Wahl ihrer Hochschule. (FOTOS: SERGE WALDBILLIG, 1 UND 3/SHUTTERSTOCK) 
Die beliebtesten Uni-Städte der Studierenden aus Luxemburg 
(2013/2014, bei >150 Studenten) 
7 8 
10 
10 
12 
13 
14 
15 
16 
17 
1 
2 
3 
4 
5 
6 
18 
9 
Luxemburg 3 775 
Brüssel 1 296 
Trier 589 
Straßburg 568 
Paris 561 
Liège 544 
Louvain-la-Neuve 407 
Köln 350 
London 319 
Aachen 310 
Innsbruck 310 
Nancy 270 
München 262 
Bastogne 216 
Kaiserslautern 208 
Saarbrücken 205 
Freiburg 201 
Zürich 199 
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 10 12 13 14 15 16 17 18 Quelle: Hochschulministerium/Cedies | Grafik: Sabina Palanca
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 November 2014 
Foire de l‘étudiant 2014 
4 5 
Studierende aus dem Großherzog tum erzählen von ihrem Studium 
Und was stud ierst du? 
Wirtschaft, Gesundheitswesen und Erziehungs wissenschaften sind die beliebtesten Fachrichtungen 
Gilles Rauen, 
Chemiestudium 
„Ich habe mich erst im Laufe meines 
Abschlussjahres für ein Chemie-Stu-dium 
entschieden. Ich wollte unbe-dingt 
in Deutschland studieren, weil 
das Niveau der Universitäten für 
Naturwissenschaften dort insgesamt 
recht hoch ist und bin dann in Frei-burg 
gelandet. Es ist ein interessantes 
Fach, was meiner Meinung nach auch 
eine gute Zukunftsperspektive bietet. 
Allerdings ist es auch ein Studium, 
das recht viel Arbeit erfordert. Ich 
bin mittlerweile im dritten Semester 
und habe immer noch Spaß daran, 
weil ich ein konkretes Ziel vor Augen 
habe: später mal Lehrer zu werden. 
Das ist natürlich nicht der einzige 
Beruf, den man mit einem abge-schlossenen 
Chemiestudium ausüben kann, auch in der Forschung und 
Industrie ist die Nachfrage im Moment recht hoch. Es wird bei der 
Chemie natürlich nicht nur großen Wert auf die Theorie, sondern auch 
auf die Praxis gelegt. Diese ist mit vielen Praktika verbunden, die teils 
auch in den Semesterferien stattfinden. Man lernt viel über die ver-schiedenen 
Bereiche der Chemie – Organische, Anorganische und Phy-sikalische 
Chemie – aber auch Mathematik und Physik gehören zum 
Lernprogramm. Chemie ist ein zeitaufwendiges Studium, daher sollte 
man natürlich Interesse und Spaß am Fach mitbringen. Aber es ist auch 
wichtig, dass man sich in seiner Studentenstadt wohlfühlt und zwi-schendurch 
auch mal den Kopf freikriegt, damit man mit neuer Energie 
ans Studium herangehen kann.“ 
Tina Neuman, 
Studium der klassischen Philologie 
„Ich studiere klassische Philologie in 
Straßburg, aktuell absolviere ich mein 
letztes Jahr im Master. Zuvor habe ich 
einen Bachelorabschluss im Studien-fach 
„lettres classiques“ abgeschlos-sen. 
Wenn mich jemand nach meinem 
Bachelorstudium fragt, fasse ich das 
Fach meist folgendermaßen zusam-men: 
Ich lernte Französisch, Latein 
und Altgriechisch. Was die Kurse an-geht, 
so hatte ich französische Litera-tur, 
Grammatik und Linguistik als Fä-cher, 
genau wie Sprachkurse in Latein 
und Altgriechisch. Zu den Schwer-punkten 
zählen außerdem das Über-setzen 
und das Kommentieren von 
Texten. Des Weiteren gehört bei 
meiner Studienrichtung das Vertiefen 
einer Fremdsprache dazu, was für Luxemburger kein Problem darstellt 
– so kann man etwa Deutsch oder Englisch wählen. Des Weiteren habe 
ich Fächer wie Paläografie und Papyrologie – dabei geht es um das Ent-ziffern 
von alten Manuskripten, die auf Altgriechisch oder Latein ver-fasst 
sind. Wie ich auf dieses Studienfach gekommen bin? Im Gymnasi-um 
habe ich den Lateinkurs besucht, und zwei meiner Lehrer hatten 
dies studiert. Das Fach hat mich sehr interessiert, und es lag mir. Ich 
möchte später ebenfalls Latein unterrichten.“ 
Pol Loutsch, 
Maschinenbau-Studium 
„Ich studiere Maschinenbau an der 
Technischen Universität Graz, zur-zeit 
im dritten Semester des Bache-lor. 
Im Moment lerne ich naturwis-senschaftliche 
und technische 
Grundlagen wie Mathematik, Mecha-nik, 
Thermodynamik, Festigkeitsleh-re..., 
die man später braucht, um Ma-schinen 
oder Produkte, die serien-mäßig 
produziert werden, zu entwi-ckeln. 
Daneben lernen die Studenten, 
ihre eigenen Projekte zu managen. 
Als Maschinenbauer werde ich 
wahrscheinlich in einem technischen 
Beruf arbeiten. Es ist aber auch mög-lich, 
dass man im Management eines 
Unternehmens tätig wird. Als Dip-lom- 
Ingenieur hat man eine sehr 
große Auswahl. Es hängt davon ab, welche Richtung man beim Master-diplom 
einschlägt. Hier reichen die Spezialisierungen von Energietech-nik 
über Fahrzeugtechnik bis hin zu Medizintechnik. Am liebsten wür-de 
ich mich in Aeronautik spezialisieren.“ 
Thessy Reder, 
Studium in Wirtschaftspsychologie 
Daniel Berthold, 
Medizinstudium 
„Ich studiere Humanmedizin im 
achten Fachsemester an der Techni-schen 
Universität in München (Kli-nikum 
Rechts der Isar). Aufgeteilt 
wird das Studium in den vorklini-schen 
Abschnitt (erstes bis viertes 
Semester) und den klinischen Ab-schnitt 
(fünftes bis zehntes Semes-ter). 
Nach dem zehnten Semester 
absolviert man das Praktische Jahr 
(PJ), wo man in drei Tertialen Er-fahrungen 
auf verschiedenen Statio-nen 
im Krankenhaus sammelt. Ab 
dem zwölften Fachsemester arbeitet 
man schließlich als Assistenzarzt und 
macht daraufhin seinen Facharzt. Die 
Kurse sind sehr vielfältig und decken 
(fast) das große Spektrum der Medi-zin 
ab. Eigentlich wird es erst ab dem 
klinischen Abschnitt interessant, wenn man Einblicke in die einzelnen 
Fächer der Inneren Medizin, Chirurgie und Pathologie bekommt und 
man feststellt, etwas mit dem Erlernten auch anfangen zu können. 
Selbst beschäftige ich mich viel mit der Unfallchirurgie und der Sport-orthopädie. 
Dies ist auch der Bereich, in den ich mich später orientie-ren 
möchte. Was noch zum Studium gehört? Die große und weite Welt 
der Studenten!“ 
„Ich studiere Wirtschaftspsychologie 
an der privaten Hochschule Fresenius 
in Köln und befinde mich momentan 
im dritten Semester des Masterpro-gramms. 
Ich habe mich für diesen 
kombinierten Studiengang entschie-den, 
da mir nach dem Abitur Wirt-schaft 
zu trocken und reine Psycho-logie 
zu klinisch erschien. Wirt-schaftspsychologie, 
mit 40 Prozent 
wirtschaftlichen Inhalten und 60 
Prozent psychologischen Inhalten, 
bietet mir die perfekte Mischung mit 
Ausblick auf einen personenbezoge-nen 
Job. Während meines Studiums 
konnte ich beispielsweise tiefgründi-ge 
Einblicke in BWL, VWL, Rech-nungswesen, 
verschiedene Rechtfä-cher, 
allgemeine, Sozial- und Entwicklungspsychologie sowie in Ethik 
und Diagnostik erhaschen. Alle Kurse zeichneten sich durch einen aus-gewogenen 
Anteil an theoretischem und praktischem Input aus. Im 
wirtschaftspsychologischen Studiengang kann man sich zwischen den 
Schwerpunkten Personalpsychologie / Arbeits- und Organisationspsy-chologie 
und Marktforschung entscheiden. Ich habe ersteres gewählt 
und werde im kommenden Jahr eine Stelle in einer Personalabteilung 
suchen. Hier interessieren mich besonders das betriebliche Gesund-heitsmanagement, 
kontraproduktives Arbeitsverhalten und Weiterbil-dung. 
Ich könnte mir aber auch vorstellen, mich im späteren Verlauf im 
Bereich Coaching, Training und Beratung selbstständig zu machen.“ 
Michèle Wagner, 
Studium im Hotelmanagement 
„Ich studiere Hotelmanagement in der 
Schweiz. Der Unterricht ist ziemlich 
interessant und lebendig. Zunächst 
lernt man einen Monat lang, wie man 
in der Küche und im Service arbeitet. 
So wird man bestens mit der wirkli-chen 
Arbeit vertraut gemacht und 
lernt, dies nicht zu unterschätzen – 
und zusammen als Team zu arbeiten. 
Während des gesamten Studiums 
(dreieinhalb Jahre) absolviert man 
zwei Praktika. Das heißt, man muss 
sechs Monate lang im Ausland in ei-nem 
Hotel arbeiten. Das hilft uns am 
effektivsten, Erfahrung, Wissen und 
Können zu erlangen und es bereitet 
uns bestens auf unsere Zukunft vor. 
Neben dem praktischen Teil haben 
wir Fächer wie Tourismus und Bewirtung, „Room Division“ und Gast-ronomiewesen. 
Außerdem hat man die Möglichkeit, eine Fremdsprache 
zu erlernen, was in diesem Gewerbe von großem Vorteil ist. Nach mei-nen 
Studien möchte ich auf jeden Fall viel reisen und in der Hotelbran-che 
bleiben und arbeiten.“ 
Michel Weber, 
Germanistik-Studium 
„Ich studiere, im Rahmen eines Ein-Fach-Masters, Germanistik in Köln 
(dort bezeichnet als „Deutsche Sprache und Literatur“). Einige Aspekte, 
auf die ein solches Studium eingeht, sind etwa die Geschichte der 
deutschen Sprache, wie sie funktioniert, und generell wie Sprache und 
Kommunikation funktionieren. Auch auf die verschiedenen literari-schen 
Epochen des Deutschen wird in diesem Studium eingegangen. 
Generell lernt man auch, sich kritisch im Hinblick auf eine bestimmte 
Fragestellung mit einem Thema auseinanderzusetzen und daraus einen 
wissenschaftlichen Text zu produzieren. Des Weiteren kommt die For-schungsseite 
des Ganzen nicht zu kurz, sprachliche Experimente zur 
Erforschung bestimmter Phänomene, etwa in der Gebrauchsweise oder 
Entwicklung von Sprachen, sind ein wichtiger Teil der Germanistik. 
Mein späteres Berufsziel wäre Deutschlehrer an einer Schule in Lu-xemburg, 
aber dessen bin ich mir noch nicht zu hundert Prozent sicher. 
Es stehen viele andere Möglichkeiten auf, etwa im Bereich Journalis-mus.“ 
0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 
1 278 
1 164 
210 
1 794 
Christophe Origer, 
Jurastudium 
,,Seit 2012 studiere ich Jura an der Universität Sorbonne Paris und bin 
derzeit in meinem fünften Semester. In den ersten beiden Jahren bestand 
mein Studium zum größten Teil aus einer allgemeinen Einführung in das 
französische Zivil-, Verfassungs-, Vertrags- und Verwaltungsrecht. Ein 
weiterer Schwerpunkt des Studiums ist die historische Entwicklung der 
Rechts- und Politsysteme in Frankreich sowie international. Nach diesen 
allgemeinen Einführungen muss ich nun ab dem dritten Jahr zwischen 
verschiedenen Rechtsbereichen wählen um mich so nach und nach zu 
spezialisieren. Mein Studium betrifft auch viele internationale Bereiche 
und erlaubte es mir daher ein paar Wochen an der UIBE in Peking zu 
verbringen, um meine Chinesisch-Kenntnisse zu verbessern. Mein Jura-studium 
ist also sehr breit gefächert und ermöglicht mir, Einblicke in eine 
Vielzahl von Bereichen zu bekommen, und später in ganz verschiedene 
Berufssparten einzusteigen. Mein persönlicher Berufswunsch wäre als 
Anwalt für Finanz- oder Steuerrecht tätig zu sein aber auch ein Einstieg in 
die Politik würde mich interessieren.“ 
5 183 
1 924 
956 
1 628 
1 478 
319 
1 638 
2 166 
894 
743 
1 897 
1 331 
581 
Architektur und Bauwesen 
Bildende Künste und Medien 
Verschiedenes 
Recht 
Wirtschaft 
Erziehungswissenschaften 
Informatik 
Ingenieurwesen 
Literatur- und Sprachwissenschaft 
Mathematik 
Medizin 
Gesundheitswesen 
Psychologie 
Geisteswissenschaften 
Naturwissenschaften 
Sozialwissenschaften 
Dienstleistungen 
We lche FÄ CHER 
werden STUDIERT ? 
Quelle: Hochschulministerium / Cedies
Unterrichtsminister Claude Meisch im Interview 
„Die jungen 
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Claude Meisch über Campari, Co lumbo und seine Studentenbude 
Studenten sollen in Bälde zu ihren Befindlichkeiten befragt werden / Über legungen zu gesetzlich verankerten Studentenvertretung kommen voran 
I N T E R V I E W : D I A N E L E C O R S A I S 
U N D N A D I N E S C H A R T Z 
„Die Jugendlichen sollten sich gut 
überlegen, was und wo sie studieren“ 
– so die Worte von Hochschulminister 
Claude Meisch. Schließlich weiß der 
Politiker, wovon er spricht. Auch er 
hat erst Chemie studiert und ist dann 
in den Bereich Wirtschaftsmathema-tik 
gewechselt. Gegenüber dem „Lu-xemburger 
Wort“ gibt er zudem In-formationen 
zur Reel, dem Angebot 
an der Uni.lu und dem Mangel an 
Fachpersonal. 
n Claude Meisch, was und wo haben 
Sie studiert? 
Ich habe in Trier Wirtschaftsma-thematik 
studiert. Mein Ziel war es, 
auf dem Finanzplatz in Luxemburg 
„unterzukommen“ und meinen Weg 
dort zu gehen. 
n Waren Sie sich denn von Anfang an 
mit der Wahl ihres Studienfaches si-cher? 
Ich hatte vor Trier noch eine Zwi-schenetappe: 
Ich habe ein Semester 
Chemie in Stuttgart studiert. Wie 
viele Jugendliche habe ich genau das 
getan, was man nicht tun sollte. 
Nach meinem Sekundarschulab-schluss 
hält man sein Diplom in den 
Händen, man feiert dies ausgiebig 
und überlegt sich dann irgendwann, 
welche Schritte man in Zukunft ma-chen 
will. Ich habe mich daraufhin 
für ein Chemiestudium entschie-den, 
stellte mir aber weder die Fra-ge 
nach meiner beruflichen Zukunft 
noch habe ich mich damit ausei-nandergesetzt, 
wie dieser Studien-gang 
aussieht. Chemie kannte ich, 
es machte mir Spaß, doch kannte ich 
es nur theoretisch. Ich war schon 
etwas erschrocken, als ich dann 
den ganzen Tag im Labor verbrin-gen 
musste. Irgendwann dachte ich 
mir aber, dass dies nichts für mich 
sei. 
n Wieso haben Sie sich schließlich für 
Trier entschieden? 
Hierfür gibt es einige Gründe: Ich 
war zu diesem Zeitpunkt bereits mit 
meiner Frau zusammen. Sie hat da-mals 
weiter in Luxemburg studiert, 
weshalb ich dann auch nicht zu weit 
weg wollte. Zudem war ich bereits 
politisch aktiv, so dass ich fast je-des 
Wochenende oder auch zwi-schendurch 
nach Hause kam, um an 
einer Versammlung teilzunehmen. 
Somit war Trier eigentlich optimal. 
Natürlich habe ich mich auch sehr 
für den Studiengang interessiert. 
Mathematik hat mich schon vor 
meinem Studium fasziniert und die 
Mischung mit der Wirtschaft trug 
mit zu meiner Entscheidung bei. 
Dazu muss ich sagen, dass die Uni 
neu war und mir gut gefallen hat. 
Die Mathematikfakultät war über-schaubar 
und der Kontakt mit den 
Professoren war, im Gegensatz zu 
anderen Universitäten, sehr gut. 
Kam anfangs der 1990er-Jahre eher 
die Diskussion um überfüllte Hör-säle 
an den deutschen Universitä-ten 
auf, so war dies in Trier nicht 
der Fall. 
n Wie sah Ihre erste Studentenwoh-nung 
aus? 
In Stuttgart wohnte ich in einer 
schönen, aber teuren Kellerwoh-nung 
einer Lehrerin und eines In-genieurs. 
Da diese mir aber auf Dau-er 
zu teuer war, einigten wir uns da-rauf, 
dass ich ein freies Zimmer in 
ihrem Haus beziehen durfte. In Trier 
zog ich dann wieder zurück in eine 
Kellerwohnung im Haus einer Wit-we. 
Ich half ihr auch manchmal bei 
den Gartenarbeiten. Die Monats-miete 
wollte sie allerdings stets in 
bar. Und dies aus gutem Grund: 
Wenn ich mit dem Geld zu ihr kam, 
gab es frisch gebackenen Kuchen, 
heiße Schokolade, Campari-Orange 
im Sommer und Glühwein im Win-ter 
und rein zufällig lief genau an 
dem Tag die Serie „Columbo“. Na-türlich 
habe ich dieses Programm 
jeden Monat mitgemacht. 
n Wurden Sie als Student „getauft“? 
Nein. Ich war eigentlich nie in ei-ner 
Studentenverbindung. Ich habe 
zwar in Trier an einigen Veran-staltungen, 
wie unter anderem ei-nem 
Staffellauf nach Luxemburg, 
teilgenommen, aber sonst war ich 
nie wirklich aktiv. Ich denke aber, 
dass ich mich auch in anderen Uni- 
Städten nicht hätte taufen lassen. Ich 
mag es nicht, wenn ein anderer mir 
sagt, was ich tun soll, um dazu zu ge-hören. 
Dazu bin ich nicht der Typ. 
n Sie haben in diesem Jahr an der Reel 
in München teilgenommen. Welches 
Fazit ziehen Sie aus diesem Treffen? 
Morgens habe ich mir einen Spaß 
daraus gemacht, die Studenten zu 
zählen, die während der Podiums-diskussion 
eingeschlafen sind: Die 
Quote lag bei circa zehn Prozent – 
was eigentlich noch ganz in Ord-nung 
ist. Natürlich durften in Mün-chen 
ein Mass Bier und luxembur-gische 
Lieder nicht fehlen. Sogar für 
mich hatten sie ein Lied gedichtet. 
Insgesamt war die Stimmung super. 
Zum anderen war die Qualität der 
Diskussionen sehr gut. Diese waren 
seriös und sehr gut vorbereitet wor-den. 
Während des Rundtischge-sprächs 
haben wir die Positionen 
der einzelnen Vereinigungen dis-kutiert. 
Es ist wunderbar, dass jun-ge 
Leute sich auf diesem Niveau Ge-danken 
machen und konstruktiv 
Dinge angehen. 
n Wie sehen Sie die von der Acel ge-forderte 
gesetzlich verankerte Stu-dentenvertretung? 
Ich bin eigentlich dafür. Und weil 
es um die Studenten geht, wäre ich 
froh, wenn wir mittelfristig eine 
Entscheidung treffen könnten. 
Wichtig ist, dass wir einen An-sprechpartner 
haben, der dann auch 
in die Meinungsbildungsprozesse 
eingebunden wird und die Meinung 
der Luxemburger Studenten wie-dergibt. 
Noch tut die Acel sich et-was 
schwer damit, und noch haben 
wir nicht ganz zusammengefunden. 
Ein Vorschlag, der während der Reel 
zur Sprache kam, geht eher in die 
Richtung, dass die einzelnen Stu-dentenvereinigungen 
sich in einem 
Vorstand zusammentun und ge-meinsame 
Vorschläge ausarbeiten. 
In manchen Fällen dürfte es für die 
Mitglieder der einzelnen Vertre-tungen 
jedoch schwierig werden, auf 
einen gemeinsamen Nenner zu 
kommen. Damit dieses Gremium 
wirklich repräsentativ ist, sollten die 
einzelnen Vertreter gewählt wer-den 
– vielleicht nach dem Modell der 
„Cnel“ (Conférence nationale des 
élèves du Luxembourg). Wir wer-den 
diesbezüglich auf jeden Fall in 
Kontakt bleiben. 
n Die Studienbeihilfen waren ja wäh-rend 
der Reel ein Thema. Welche Plä-ne 
haben Sie in diesem Zusammen-hang? 
Hier wurde von einer Umfrage 
gesprochen ... 
Dies haben wir im Vorfeld disku-tiert 
und in der Reform der Studi-enbeihilfen 
vorgesehen. Wichtig ist, 
dass wir belastbares Zahlenmaterial 
haben. Deshalb denke ich, dass wir 
die Umfrage von einem externen 
Meinungsforschungsinstitut durch-führen 
lassen. Es geht vor allem da-rum, 
zu verstehen, weshalb einige 
Studenten ihr Studium nicht schaf-fen, 
welche Sorgen die Studenten 
haben, usw. 
Wie stellen Sie sich diese Umfrage 
denn vor? 
Zusammen mit der Acel werden wir 
einen Fragekatalog ausarbeiten. 
Dieser soll sich nicht allein um die 
Regeln bei der „Bourse“ drehen, 
sondern beispielsweise auch um die 
hohen Einschreibegebühren in Eng-land 
– denn gerade die englischen 
Universitäten sind zurzeit sehr be-liebt. 
Wir müssen uns überlegen, 
wie wir damit umgehen, ob wir 
diesbezüglich reagieren müssen? 
Was ist zu beachten, wenn Studen-ten 
neben ihrem Studium arbeiten, 
inwiefern hilft dies beim Studium 
und inwiefern schadet es dem Stu-dium? 
Wo gibt es Studentenjobs? 
Wo findet man Firmen, in denen 
man ein Praktikum absolvieren 
kann? Zu all diesen Fragen müssen 
wir eine Antwort finden. 
n Das Angebot an der Uni Luxemburg 
wird immer größer. Ist es für Sie trotz-dem 
wichtig, dass die Jugendlichen im 
Ausland studieren? 
Ja, ganz klar. Die Uni.lu hat absolut 
eine Daseinsberechtigung. Damit 
können wir auch Jugendliche von ei-nem 
Studium überzeugen, die dies 
vorher aus irgendwelchen Gründen 
nicht im Ausland tun wollten. Wir 
haben natürlich auch ein Interesse 
daran, die Uni noch weiter auszu-bauen, 
um auch junge Studenten aus 
dem Ausland von einem Studium im 
Leute sollten 
das Land zumindest 
für eine gewisse Zeit 
verlassen.“ 
Großherzogtum zu überzeugen. Als 
Land profitieren wir davon, weil die 
Chance besteht, dass die Jugendli-chen, 
die in Luxemburg studieren, 
nach ihrem Abschluss hier eine Ar-beit 
finden. Klar ist, dass wir auf dem 
Arbeitsmarkt sehr viele junge Aka-demiker 
brauchen und dies in sehr 
vielen Bereichen. Nichtsdestotrotz 
denke ich, dass es für die Jugendli-chen 
wichtig ist, Luxemburg – zu-mindest 
für eine gewisse Zeit – zu 
verlassen, um im Ausland neue Er-fahrungen 
zu sammeln, auf eigenen 
Füssen zu stehen, in einem völlig 
neuen Umfeld zu leben, einen neuen 
Freundeskreis aufzubauen, eine neue 
Kultur kennenzulernen und sich in 
einer Sprache zu verbessern. Nach-her 
kommt man nicht nur mit sei-nem 
akademischen Wissen, sondern 
auch mit mehr Lebenserfahrung zu-rück. 
Hinzu kommt, dass man wäh-rend 
des Studiums Kontakte knüpft, 
die einem selbst und dem Land spä-ter 
auch beruflich weiterhelfen. 
n Sie haben vorhin von einem Per-sonalmangel 
in verschiedenen Bran-chen 
gesprochen. Wo werden noch 
Mitarbeiter gebraucht? 
Generell brauchen wir mehr Aka-demiker. 
Fest steht, dass wir einen 
bedeutenden Bedarf an Informati-kern 
und Ingenieuren haben. Wir 
müssen demnach darauf achten, dass 
wir bei der Orientierung die Stär-ken 
und Interessen der Jugendli-chen 
mit dem Bedarf auf dem Ar-beitsmarkt 
in Einklang bekommen. 
Jeder soll selbst entscheiden, was er 
studiert und welche Zukunftschan-cen 
er in diesem Beruf hat. Beson-ders 
dramatisch ist die Situation in 
der Informatik, gerade weil wir uns 
zu einem sehr guten ICT-Standort 
entwickelt haben. Dadurch können 
wir viele ausländische Firmen da-von 
überzeugen, ihren Sitz nach Lu-xemburg 
zu verlegen. Allerdings be-nötigen 
diese qualifiziertes Personal 
– das wir ihnen nicht bieten können. 
n Wie wollen Sie diese Situation än-dern? 
Natürlich kann ich viel reden, aber 
damit werde ich niemanden davon 
überzeugen, sein Studienfach zu 
wechseln. Diesbezüglich mache ich 
mir auch keine Illusionen. Aber ich 
denke, dass wir bereits früher in der 
Schule mit der Förderung beginnen 
müssen. Wie können wir die Fächer 
so gestalten, dass das Interesse in 
einigen Bereichen geweckt wird? 
Gerade im Hinblick auf den Ausbau 
des Forschungsstandorts muss man 
sich überlegen, wie man die natur-wissenschaftlichen 
Fächer span-nend 
und spektakulär gestaltet. Hier 
müssen wir noch Anstrengungen 
machen – in der Art und Weise, wie 
der Unterricht gestaltet wird und 
indem wir Orte schaffen, in denen 
man die Heranwachsenden für die 
Technik und die Wissenschaft be-geistern 
kann. 
n Demnach soll der Schwerpunkt im 
Unterricht mehr auf das Praktische 
bezogen werden? 
Beides gehört zusammen. Wenn die 
Schüler Physik nur aus dem Buch 
mit Formeln und vielleicht einigen 
Bildern lernen, kann man nicht er-warten, 
dass viele Jugendliche die-ses 
Fach studieren möchten. Wenn 
man aber zwischendurch physika-lische 
Phänomene demonstriert und 
dies so macht, dass die Schüler mit 
offenem Mund auf ihren Stühlen sit-zen, 
weckt man das Interesse und 
die Neugier, über die Praxis auch die 
Theorie zu erlernen. Und gerade die 
Kinder verfügen über einen natür-lichen 
Drang, Neues zu entdecken. 
Manchmal schaffen wir es aber, die-sen 
sehr bis komplett einzuschrän-ken. 
Demnach gibt es in der Art, wie 
der Unterricht stattfindet, so man-ches 
zu überdenken. 
n Die Sparmaßnahmen der Regierung 
sind ja zurzeit ein großes Thema. In-wiefern 
sind die Studenten davon be-troffen? 
Bei den Studenten haben wir die 
Einsparungen bei den Studenten-börsen 
bereits hinter uns. Und bei 
den 258 Sparmaßnahmen kann nie-mand 
sagen, dass sie die einzigen 
sind, bei denen gespart wird. An-sonsten 
sind die Studenten aber 
nicht davon betroffen. Im Hoch-schulministerium 
sind einige Ein-sparungen 
vorgesehen worden, um 
vor allem einige Institute, die zur-zeit 
noch unabhängig voneinander 
funktionieren, zusammenzulegen. 
Bei einigen Instituten, die vor 30 
Jahren gegründet wurden, muss man 
sich die Frage stellen, ob diese heu-te 
noch benötigt werden. Damals 
verfügten wir noch nicht über For-schungszentren, 
so dass einige Ins-titute 
überflüssig geworden sind. 
Dies muss überdacht werden. Le-diglich 
ein Punkt betrifft die Lu-xemburger 
Studenten im entfern-testen 
Sinne und im Rahmen der 
amtlichen Anerkennung des Dip-loms. 
Dieser „Dienst“ wird heute 
noch zum Nulltarif angeboten, soll 
aber künftig mit einer Gebühr ver-rechnet 
werden, damit diese Ver-waltung 
sich selbst finanziert. 
n Dies wird dann aber sicherlich eine 
minimale Gebühr sein? 
Ja, der Betrag soll relativ niedrig ge-halten 
werden. Man könnte sich ei-ne 
Gebühr von etwa 75 Euro dafür 
vorstellen. 
n Wie hoch ist die Zahl der Studien-abbrecher? 
Die Quote ist relativ hoch. Aller-dings 
verfügen wir über keine kon-kreten 
Zahlen. Dies wollen wir aber 
in der Umfrage beleuchten. Da-durch 
erhoffen wir uns auch, De-tails 
über die Ursachen für den Ab-bruch 
herauszufinden, und inwie-fern 
wir eingreifen können, damit 
das nicht passiert. Eine Niederlage 
ist nie schön; weder für den Be-troffenen, 
noch für die Uni. Bei den 
Börsen geben wir den Heranwach-senden 
jedoch die Möglichkeit, ei-nen 
zweiten Anlauf zu nehmen. Wir 
bieten ihnen alternative Ausbil-dungsmöglichkeiten, 
wie das BTS. 
Ziel ist es, ihnen einen besseren Start 
in ein erfülltes Berufsleben zu bie-ten. 
n Welchen Rat würden Sie den Stu-denten 
mit auf den Weg geben? 
Auf jeden Fall sollten die Jugendli-chen 
sich gut überlegen, was und wo 
sie studieren, und ob diese Wahl 
wirklich das Passende für sie ist. Zu-dem 
sollten sie sich Gedanken über 
den Berufsalltag und die Berufs-chancen 
machen. Auch sollten sie 
ein Fach nicht nur studieren, weil 
sie darin in der Sekundarschule gu-te 
Noten hatten, oder eine Uni-Stadt 
wählen, nur weil ihre Freunde dort 
studieren. Es handelt sich dabei 
schließlich um eine Entscheidung 
fürs Leben. 
Für Minister Claude Meisch gehören 
Theorie und Praxis im Unterricht 
zusammen. (FOTO: GERRY HUBERTY) 
Früh übt sich: Schon während seiner Studentenzeit war Claude Meisch (r.) – hier mit Premier Xavier Bettel (l.) – schon politisch aktiv. (FOTO: PRIVAT) 
„Jeder soll 
selbst 
entscheiden können, 
was er studiert.“ 
Mittwoch, den 12. 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 November 2014 
Foire de l‘étudiant 2014 
6 7 
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FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
8 
Wahl der Studienfächer 
Architektur und Bauwesen 199 
Ingenieurwissenschaften 263 
Jura 711 
Business und Verwaltungswesen 1 498 
Sozial- und Verhaltenswissenschaften 702 
Veterinärmedizin 32 
Erziehungswesen 988 
Human- und Geisteswissenschaften 752 
Gesundheits- und Sozialwesen 269 
NNaattuurrwwiisssseennsscchhaafftteenn,, MMaatthheemmaattiikk uunndd IInnffoorrmmaattiikk 774433 
IInnggeenniieeuurrwwiisssseennsscchhaafftteenn 226633 
JJuurraa 771111 
VVeetteerriinnäärrmmeeddiizziinn 3322 
EErrzziieehhuunnggsswweesseenn 998888 
Anzahl der Studierenden seit 2009 
2009/2010 4 934 
2010/2011 5 177 
2011/2012 5 686 
2012/2013 6 288 
2013/2014 Studenten 6 157 
Studenten zum Wintersemester 2013/2014 
Gesamtanzahl der Studenten 6 157 
Bachelor 3 288 
Master 1 183 
Doktor 545 
Andere 1 141 
Nationalitäten 
Luxemburger 2 832 
andere EU-Bürger 2 670 
andere Nationalitäten 655 
Grafik: Sabina Palanca 
Die Uni.lu in Zahlen
Foire de l‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
Belval im Wandel der Zeit 
Vom Hochofen zur Hochschule 
9 
Was 1909 mit dem Kauf des „Escher Bësch“ begann, entwickelt sich heute zum Uni-Campus 
V O N N A D I N E S C H A R T Z 
Als im Jahre 1911 die ersten Hoch-öfen 
in Belval ihren Betrieb aufneh-men, 
kann niemand erahnen, wel-che 
Entwicklung das Viertel in den 
darauffolgenden hundert Jahren 
durchmachen wird. So werden es 
demnächst nicht mehr die riesigen 
Schlote sein, die rauchen, sondern 
die Köpfe der Studenten. 
n 1909: Die „Gelsenkirchener 
Bergwerks A.G.“ erwirbt von der 
Stadt Esch/Alzette den Stadtwald 
„Escher Bësch“, von dem 39 Hek-tar 
für den Bau der Belval-Eisen-hütte 
gerodet werden. 1911 neh-men 
die ersten beiden Hochöfen 
den Betrieb auf. 
n 1919: Eine Gruppe Luxembur-ger, 
belgischer und französischer 
Gesellschaften gründet die „So-ciété 
Métallurgique des Terres- 
Rouges“ zur Übernahme der Wer-ke 
und Minen der „Gelsenkirche-ner 
Bergwerks A.G.“. 
n 1937: Übernahme der Hütte 
durch den 1911 gegründeten Lu-xemburger 
Stahlkonzern Arbed 
(„Aciéries Réunies de Burbach- 
Eich-Dudelange“, heute: Arcelor- 
Mittal). 
n 1965: Inbetriebnahme des 
Hochofens A (Tageskapazität: 
2 300 Tonnen). In den 1960er-Jah-ren 
erwirtschaftet die eisenpro-duzierende 
Industrie in Luxem-burg 
mit ihren über 30 Hochöfen 
sowie zahlreichen Stahl- und 
Walzwerken knapp ein Drittel des 
Bruttosozialproduktes. Noch bis in 
die 1970er-Jahre beschäftigt die 
Arbed insgesamt rund 27 000 
Menschen, davon allein rund 7 800 
auf Belval. 
n 1970: Inbetriebnahme des 
Hochofens B auf Belval (Tages-kapazität: 
3 000 Tonnen). 
n 1979: Inbetriebnahme des 
Hochofens C auf Belval (Tages-kapazität: 
4 300 Tonnen). 
n 1995: Stilllegung des Hochofens 
C auf Belval. 
n 1996-1997: Abbau und Transfer 
des Hochofens C nach China. 
n 1997: Stilllegung des Hochofens 
B, dem letzten noch aktiven Hoch-ofen 
in Luxemburg. Eine Fläche 
von 120 Hektar fällt brach. Das Ar-bed- 
Stahl- und Walzwerk im öst-lichen 
Teil des Standorts – heute 
ArcelorMittal Esch-Belval – bleibt 
aktiv. 
n 2000: Einstufung der Hochöfen 
A und B als Industriedenkmal. 
n 2001: Internationaler Wettbe-werb 
der Entwicklungsgesell-schaft 
Agora für einen Masterplan 
zur Neunutzung der Industriebra-che 
Belval. Die Regierung erteilt 
grünes Licht zur Umsetzung der 
„Cité des Sciences“ (Stadt der 
Wissenschaften). 
n Dezember 2005: Die Luxembur-ger 
Regierung bestimmt den 
Standort Belval zum Hauptsitz der 
Universität Luxemburg. 
n 2005: Einweihung der „Rock-hal“, 
einer Halle für Konzerte und 
Großveranstaltungen, auf Belval. 
n 2006: Einweihung des roten 
Gebäudes der RBC Dexia, Tochter 
des Dexia-Bankkonzerns, auf Bel-val. 
n 2008: Eröffnung des Einkaufs-zentrums 
„Belval Plaza“. 
n März 2009: Erster Spatenstich 
zum Bau der „Maison du Savoir“, 
dem Hauptgebäude der Universi-tät 
auf Belval. 
n September 2010: Einweihung des 
neuen Bahnhofs „Belval-Universi-té“. 
n November 2010: Erster Spaten-stich 
zum Bau der „Maison des 
Sciences humaines“. 
n Juli 2012: Eröffnung des Start-up- 
Zentrums. 
n Ende 2010: Eröffnung der Aus-stellung 
zur „Cité des Sciences“. 
n Mai 2012: Baubeginn für das 
Haus der Innovation. 
n Juni 2011: Das Parlament ver-abschiedet 
das Gesetz zum Bau der 
Haupt-Uni-Gebäude, der „Maison 
du Nombre“, der „Maison des Etu-diants“ 
und der „Maison de l’In-novation“. 
n September 2011: Eröffnung des 
Hauses der Biomedizin. 
n März 2012: Das Parlament ver-abschiedet 
das Gesetz zum Bau des 
Laborgebäudes und der Versuchs-gebäude 
für die Ingenieurwissen-schaften. 
n Januar 2012: Bau für das Re-chenzentrum 
wird aufgenommen. 
n Juli 2012: Eröffnung des Start-up- 
Zentrums. 
n Februar 2013: Der Rohbau der 
„Maison du Savoir” wird fertig-getellt. 
n März 2013: Grundsteinlegung 
der „Maison du Nombre“ und der 
„Maison des Arts et des Etudi-ants“. 
n März 2013: Das staatliche Ver-waltungsgebäude, 
in dem das Um-weltamt, 
das Wasserwirtschafts-amt, 
die nationale Datenschutz-kommission 
sowie der Fonds Bel-val 
untergebracht sind, wird ein-geweiht. 
n Mai 2013: Grundsteinlegung für 
die „Maison du Livre“. 
n Oktober 2013: Das Park&Ride- 
Parkhaus südlich des Bahnhofs 
Belval-Université wird eröffnet. 
n Juli 2014: Die renovierten Hoch-öfen 
und ihre Außenanlagen wer-den 
feierlich eingeweiht. 
n September 2014: Erstes Studen-tenwohnheim 
mit 175 Wohnungen 
auf dem „Square Mile“ eröffnet. 
n Oktober 2014: Schlüsselüberga-be 
an die künftigen Nutzer der 
„Maison du Savoir“, der „Maison 
des Sciences Humaines“ und der 
„Maison de l’Innovation“ durch 
Minister Bausch und Staatssekre-tär 
Hansen. 
Der Hochofen C wurde im Novem-ber 
1979 offiziell in Betrieb ge-nommen. 
(FOTO: JEAN WEYRICH) 
Ein Teil der Eisenhütten wurde im 
Jahr 2000 als Industriedenkmal 
eingestuft. (FOTO: CLAUDE PISCITELLI) 
Geschichte trifft auf Zukunft: 2008 
lief das Bauprojekt schon auf 
Hochtouren. (FOTO: GUY JALLAY) 
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FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 November 2014 
Foire de l‘étudiant 2014 
10 11 
Auf dem Weg zur Stadt 
der Wissenschaften in Belval 
In Belval wurde Geschichte geschrieben. In Belval soll aber auch die Zukunft des Landes gestaltet werden. Dort, wo einst die Stahlarbeiter 
ihrer Arbeit nachgingen, entsteht nun nach und nach die „Stadt der Wissenschaften“ mit der Universität Luxemburg, den außeruniversitären 
Forschungszentren und dem Start-up-Center. Nach Abschluss der Arbeiten sollen in Belval 7 000 Studenten sowie 3 000 Lehrkräfte und Forscher 
arbeiten. Während das „Luxembourg Centre for Systems Biomedicine” bereits seit dem Herbst 2011 vor Ort ist, befinden sich andere Häuser noch 
im Bau. Am 20. Oktober erfolgte die Schlüsselübergabe der zuständigen Ministerien an die Verantwortlichen der „Maison du Savoir“, der „Maison 
des Sciences Humaines“ und der „Maison de l’Innovation“. Der Umzug der Universität ist ab 2015 geplant. 
„Maison du Savoir“ 
Das Haus des Wissens ist das zentrale 
Gebäude der Universität und der „Cité 
des sciences“. In dem Gebäude, 
dessen Arbeiten grundsätzlich 
abgeschlossen sind, werden 
sich die zentrale Verwal-tung, 
die Hörsäle und die 
allgemeinen Lehrinfras-trukturen 
der Universität, 
aber auch Räumlichkeiten 
für öffentliche und private 
Tagungen befinden. 
„Maison de 
l’Innovation“ 
In diesem Gebäude werden sich einzelne Bereiche des 
Forschungszentrums CRP Henri Tudor befinden. Bereits Ende 
dieses Jahres können die 500 Forscher des CRP Henri Tudor, 
von Lux-Innovation und des „Centre de formation professionelle 
continue Dr. Robert Widong“ dort einziehen. 
„Maison des Arts 
et des Étudiants“ 
In diesem Haus ist der Name 
Gesetz: Hier entstehen einerseits 
Räumlichkeiten für kulturelle, 
künstlerische und soziale Ver-anstaltungen 
und andererseits 
wird dies der Standort für die 
Studentenorganisationen. Der 
Bau soll 2016/2017 abgeschlos-sen 
werden. 
„Maison du Nombre“ 
Das Gebäude für Mathematik- und Infor-matikwissenschaften 
soll ebenfalls 2016/2017 
matikwissenschaften eröffnet werden und ist speziell für die Master-studiengänge 
entwickelten Forschungs- und 
Lehraktivitäten ausgerichtet. 
„Maison des Sciences 
Humaines“ 
Das Haus der Geisteswissenschaften wird die Forscher 
und Studenten der Masterstudiengänge der Fakultäten 
für Sprachwissenschaften und Literatur, Geisteswissenschaften, 
Kunst und Erziehungswissenschaften beherbergen. Auch das Forschungsin-stitut 
Ceps/Instead wird seinen Sitz in dieses Gebäude verlegen. Die Arbeiten 
sollen voraussichtlich im April 2015 abgeschlossen werden. 
„House of Biomedicine“ 
Mit dem „Luxembourg Centre for Systems Biomedicine“ ist 
der erste „Bewohner“ bereits seit September 2011 auf dem 
Campus Belval tätig. Der Schwerpunkt dieses Forschungs-zentrums 
liegt im Bereich der Biomedizin mit Schwerpunkt auf 
personalisierte Medizin. 
„Maison du Livre“ 
In den historischen Mauern der ehemaligen Möllerei wird sich die Uni-versitätsbibliothek, 
die für Studierende, Angestellte 
der Uni und der Forschungszentren sowie für 
die breite Öffentlichkeit zugänglich ist, 
befinden. befi nden. Läuft alles nach Plan werden 
im Jahr 2016 die ersten Bücher dort 
verliehen. 
Text: Nicolas Anen/Nadine Schartz / Fotos: Tania Feller / Grafik: Sabina Palanca
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 November 2014 
Foire de l‘étudiant 2014 
12 13 
Wochenende nach Hause, andere jedes zweite. Andersrum 
geht’s auch. Ein Wochenende mit luxemburgischen Kumpels 
in Lautern mit Shopping und Ausgehen führt oft zu schönen 
Erlebnissen. 
www.lsk.lu 
Fächer. Ingenieurstudiengänge, 
Wirtschaftswissenschaft, Physik, 
Informatik und Mathematik sind 
die am bestbesuchten Fächer 
in Kaiserslautern. Der Sprung 
in die Industrie fällt in Lautern 
leichter als an andern Universi-täts- 
Städten. Große führende 
Unternehmen (BMW, VW, John 
Deere, BASF, Volvo und viele 
mehr) wissen das Angebot der 
Universität und der Hochschule 
an möglichen Arbeitskräften zu 
nutzen. Forschung und Entwicklung wird an beiden Fakul-täten 
großgeschrieben. Die Distanz von 160 Kilometern von 
Luxemburg-Stadt aus ist keine Weltreise. Nach anderthalb 
Stunden fährt man, an amerikanischen Kasernen vorbei, 
in Kaiserslautern ein. Eine Distanz von Zuhause, die ein 
eigenständiges Studentenleben ermöglicht, aber einen nicht 
von Daheim wegreißt. Manche Studierende fahren jedes 
KAISERSLAUTERN 
Lautern ist eine liebenswerte kleine Stadt. Die Pfälzer 
Gelassenheit und Ruhe tun oft gut, wenn man einen 
ganzen Tag an der Uni saß. Viele kleine Ecken, Terrassen und 
Hinterhöfe sind Treffpunkt für das verdiente Feierabendbier-chen. 
Da man in jeder Richtung aus Lautern raus im Pfälzer 
Wald landet, sind Mountainbiking, Joggen und Wandern 
beliebte Hobbys. Doch auch andere Sportarten kommen im 
„Zuhause des Fußballs“ nicht zu kurz. Das Sportangebot an 
der Universität ist vielseitig. Aber Lautern kann auch anders! 
Uni-Partys und Besuche in der „Nachtschischt“, eine Groß-raumdiskothek 
für jeden Geschmack, sorgen für legendäre 
Abende. Genauso die Faschingszeit, der Weihnachtsmarkt 
und die „Lautrer Kerwe“, die Kirmes in Lautern mit über 
20 000 Besuchern in zehn Tagen. Die technische Universität 
und die Hochschule in Kaiserslautern haben einen guten 
Ruf für ihre naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen 
Luxemburger Studentenvereinigungen 
werben für ihre Uni-Stadt! 
Taufe. Organisiert werden außerdem sportliche Ak-tivitäten 
(wie zum Beispiel ein Beachvolleyball-Tur-nier 
oder Paintball), und natürlich auch kulturelle 
Aktivitäten (Besichtigungen, Rallye durch Wien). 
Am „Tournoi de Noël von der LASEL“ und am Sum-mercup 
nehmen wir ebenfalls immer teil. Mitte 
des Jahres halten wir unsere alljährliche General-versammlung 
ab, wo ein neuer Vorstand gewählt 
wird und auf das vergangene Jahr zurückgeblickt 
wird. Im Winter wie im Sommer werden Feste 
von uns organisiert, wie z.B. das legendäre 
„Sau-Fest“ auf der Donauinsel. Für den luxem-burgischen 
Nationalfeiertag werden wir immer 
großzügig von der Luxemburger Botschaft zum 
Empfang eingeladen. Ende des Sommers organisieren wir 
dann in Luxemburg einen Ball. Wir versuchen, den Luxembur-ger 
Studenten in Wien das ganze Jahr über etwas zu bieten 
und sind jederzeit bereit, Hilfestellung zu leisten. 
www.wien.lu 
WIEN 
Die Stadt Wien hat neben vielen kulturellen Sehenswür-digkeiten 
(Museumsquartier, bedeutende Gebäude, 
Geschichte... ) auch sehr viele temporäre Veranstaltungen 
(Donauinselfest, Weihnachtsmärkte,...) zu bieten. Man kann 
zu jeder Jahres- und Tageszeit etwas erleben, was die doch 
manchmal anstrengende Studienzeit angenehmer gestaltet. 
Die Vereinigung LSW wurde am 24. Mai 1975 gegründet. 
Unsere Aufgabe besteht darin, die Luxemburger Studenten 
zu beraten, zu unterstützen und zusammenzubringen. 
Unser Ziel ist es, die Luxemburger, die in Wien studieren oder 
studiert haben, zu vereinigen und im In- und Ausland zu ver-treten. 
Natürlich heißt das nicht, dass, wenn man Mitglied im 
Klub ist, man verpflichtet ist, nur Luxemburger zu sehen. Wir 
bieten abwechslungsreiche Aktivitäten an, die gut übers Jahr 
verteilt sind: Anfang Oktober findet ein Begrüßungsabend für 
die neuen Luxemburger Studenten statt, gefolgt von deren 
FRIBOURG (im Üechtland) 
Mit den Worten „klein aber fein“ lässt sich Fribourg 
in der Westschweiz wohl am besten beschreiben. 
Rund 450 Kilometer von Luxemburg entfernt, kann man 
die Studentenstadt gut mit dem Auto oder Zug erreichen. 
Interessant an Fribourg ist in erster Linie die geografische 
Lage direkt an der Grenze zur Deutschschweiz. Ihr ist es zu 
verdanken, dass im Alltag Französisch wie auch Deutsch 
gesprochen mo-dernen 
Stadtrand und dem Fluss Saane, der sich quer durch 
den Luxemburg. Die Universität Fribourg bietet eine große Anzahl 
an interessanten Bachelor- und Masterstudiengängen an. 
Großer Vorteil für die Luxemburger ist die Möglichkeit eines 
zweisprachigen Studiums (Französisch und Deutsch) mit an-erkanntem 
Diplom. Verschiedene Masterstudiengänge bieten 
sogar ein dreisprachiges Diplom an (Französisch, Deutsch, 
Englisch). Seit ein paar Jahren haben auch luxemburgische 
Studenten die Möglichkeit, an der Pädagogischen Hoch-schule 
Fribourg eine Ausbildung zum Grundschullehrer- oder 
lehrerin zu absolvieren. Das dreijährige Studium kann 
ebenfalls in zwei Sprachen durchgeführt werden. Da 
die Universität und die pädagogische Hochschule 
im internationalen wie nationalen Vergleich relativ 
wenig Studenten haben, bieten sie eine intensive 
und sehr persönliche Betreuung der Studenten. 
familiären Klima zu studieren. Damit sich unsere 
neuen „Fribourger“ wohl fühlen, ist die Luxembur-ger 
Studentenverbindung „Friblëtz“ gegründet 
worden. Wir helfen den neuen Studierenden, sich 
in dem neuen Lebensabschnitt zurechtzufinden 
und sich in der neuen Umgebung zu integrieren. 
Damit keinem langweilig wird, organisieren wir eine Vielzahl 
toller Aktivitäten, u.a. der SwissCup (Sportturnier gegen die 
Luxemburger Studenten aus Zürich, Lausanne und St. Gallen), 
unsere Nikolausfeier, ein Skiwochenende und vieles mehr! 
www.fribletz.lu 
ZÜRICH 
Die ETH Zürich zählt zu den besten und bekanntesten 
technischen Universitäten in Europa und zeichnet 
sich durch ihre hochkarätige Forschung und Lehre aus. Die 
beliebtesten Studiengänge an der ETH Zürich sind das Ma-schinen- 
und Bauingenieurwesen, Architektur, Elektrotechnik 
und Informatik. Neben der technischen Universität existieren 
noch zahlreiche andere wissenschaftliche Institutionen in 
Zürich. Die Universität Zürich bietet Studiengänge in Natur-, 
Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an. Kleinere Einrich-tungen 
wie die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und 
die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 
(ZHAW) bieten dem zukünftigen Studierenden weitere inter-essante 
Studiengänge an. Abgesehen vom ausgezeichneten 
Studienangebot der zahlreichen Hochschulen bietet Zürich 
den Studierenden einen sehr hohen Lebensstandard und 
reichlich Freizeitmöglichkeiten an. Neben dem wunderschö-nen 
Zürcher See haben die Hochschulen ein sehr umfang-reiches 
Sportangebot, wo der Student oftmals die Qual der 
Wahl hat. Weiterhin haben Studierende die Möglichkeit, 
in einem der naheliegenden Skigebiete ihre Fahrkünste 
unter Beweis zu stellen und sowohl im Winter als auch 
im Sommer das unvergleichliche Panorama zu genießen. 
Überdies bietet die Stadt ein sehr lebhaftes Nachtleben 
und den einen oder anderen vermag spätestens ein ge-ruhsamer 
Spaziergang durch die Innenstadt überzeugen. 
Die Luxemburger Studenten treffen sich regelmäßig 
im Studentenverein LSZ. Dieser organisiert zahlreiche 
Aktivitäten über das Jahr hinweg, an dem alle Studen-ten 
teilnehmen können. Zu diesen Aktivitäten gehören 
u.a. ein Skiwochenende, eine Clubreise, der Galaabend 
„Soirée Patriotique“ und der wohlbekannte „Zürcher 
Bal“ in Luxemburg. Neben diesen Unternehmungen 
werden auch diverse Aktivitäten zur Einführung der 
Erstsemestrigen organisiert. 
www.lsz.lu 
FRANKFURT 
Frankfurt ist eine Großstadt 
mit internationalem Flair und 
eindrucksvoller Skyline, die trotzdem 
sehr gemütlich ist. Die Stadt ist sehr 
vielfältig und lebendig, egal ob aus 
sportlicher, kultureller, kulinarischer 
oder festlicher Hinsicht, hier wird jeder 
fündig. In Frankfurt gibt es zunächst die 
Goethe-Universität, aber auch mehrere 
Fachhochschulen sind für die Studenten 
zugänglich, u. a. gibt es die Fachhoch-schule 
Frankfurt am Main sowie die 
Hochschule für Musik und darstellende 
Natur-wissenschaften 
und Ingenieurwissenschaften. Unsere 
Studentenvereinigung „Lëtzebuerger Studenten am Rhein- 
Main-Gebidd“ (LSRM) bietet natürlich auch zahlreiche Aktivi-täten 
im Laufe des Jahres an. Wir treffen uns regelmäßig und 
abwechselnd in den verschiedenen Städten des Rhein-Main 
Gebiets, wo wir nette Abende zusammen verbringen. Eine 
alljährliche findet verschiedens-ten 
Musikrichtungen. 
www.lsrm.lu 
BRÜSSEL 
Brüssel, weltweit bekannt als politische Hauptstadt von 
Europa, bietet eine hohe Vielfalt an kulturellen und 
intellektuellen Hotspots. Ob Tourist oder Student, Brüssel 
verspricht eine ganz neue Erfahrung. Bei Brüssel denkt man 
zunächst an den bekannten Manneken Pis oder das Atomium, 
dabei bietet die Stadt viel mehr als nur diese beide Attrakti-onen. 
Neben zahlreichen Museen und kulturell-historischen 
Gebäuden gibt es so viel mehr zu erkunden. Brüssel bietet 
eine internationale und multikulturelle Diversifikation an 
Menschen und Architektur. Doch auch für Studenten bietet 
Brüssel zahlreiche Hochschulen und Universitäten, sei es auf 
Englisch, auf Französisch oder auch auf Holländisch, um auf 
jeden Studienwunsch eingehen zu können. Fast jede Studien-richtung 
ist in Brüssel studierbar. Um das Leben der Luxem-burger 
Studierenden so angenehm wie möglich zu machen, 
wurde 1979 die Luxemburger Studentenverbindung („Cercle 
des Etudiants Luxembourgois à Bruxelles“) gegründet. Diese 
Verbindung bietet den Studenten (auch Nicht-Luxemburger 
sind natürlich herzlich willkommen) zahlreiche Aktivitäten, 
über das ganze Jahr verstreut, an. Neben verschiedenen 
Bällen, sei es in Luxemburg selbst oder in Brüssel, organisiert 
der CELB diverse Abendveranstaltungen meistens auf oder 
rund um den Campus der „Université libre de Bruxelles“. 
Doch auch sportlich gesehen ist die Luxemburger Ver-bindung 
in Brüssel sehr aktiv. Jede Woche werden zudem 
Luxembur-gesprochen 
wird. Mit seinem historischen Zentrum, dem mo-den 
Stadtkern schlängelt, erinnert Fribourg stark an die Stadt 
LLuuxxeemmbbuurrgg.. DDiiee UUnniivveerrssiittäätt FFrriibboouurrgg bbiieetteett eeiinnee ggrrooßßee AAnnzzaahhll 
lllllleeeeeehhhhhhrrrrrreeeeeerrrrrriiiiiinnnnnn zzzzzzuuuuuu aaaaaabbbbbbssssssoooooollllllvvvvvviiiiiieeeeeerrrrrreeeeeennnnnn...... DDDDDDaaaaaassssss ddddddrrrrrreeeeeeiiiiiijjjjjjäääääähhhhhhrrrrrriiiiiiggggggeeeeee SSSSSSttttttuuuuuuddddddiiiiiiuuuuuummmmmm kkkkkkaaaaaannnnnnnnnnnn 
eeeeeeeebbbbbbbbeeeeeeeennnnnnnnffffffffaaaaaaaallllllllllllllllssssssss iiiiiiiinnnnnnnn zzzzzzzzwwwwwwwweeeeeeeeiiiiiiii SSSSSSSSpppppppprrrrrrrraaaaaaaacccccccchhhhhhhheeeeeeeennnnnnnn dddddddduuuuuuuurrrrrrrrcccccccchhhhhhhhggggggggeeeeeeeeffffffffüüüüüüüühhhhhhhhrrrrrrrrtttttttt wwwwwwwweeeeeeeerrrrrrrrddddddddeeeeeeeennnnnnnn........ DDDDDDDDaaaaaaaa 
dddddddddiiiiiiiiieeeeeeeee UUUUUUUUUnnnnnnnnniiiiiiiiivvvvvvvvveeeeeeeeerrrrrrrrrsssssssssiiiiiiiiitttttttttääääääääättttttttt uuuuuuuuunnnnnnnnnddddddddd dddddddddiiiiiiiiieeeeeeeee pppppppppääääääääädddddddddaaaaaaaaagggggggggooooooooogggggggggiiiiiiiiisssssssssccccccccchhhhhhhhheeeeeeeee HHHHHHHHHoooooooooccccccccchhhhhhhhhsssssssssccccccccchhhhhhhhhuuuuuuuuullllllllleeeeeeeee 
iiiiiiiiiimmmmmmmmmm iiiiiiiiiinnnnnnnnnntttttttttteeeeeeeeeerrrrrrrrrrnnnnnnnnnnaaaaaaaaaattttttttttiiiiiiiiiioooooooooonnnnnnnnnnaaaaaaaaaalllllllllleeeeeeeeeennnnnnnnnn wwwwwwwwwwiiiiiiiiiieeeeeeeeee nnnnnnnnnnaaaaaaaaaattttttttttiiiiiiiiiioooooooooonnnnnnnnnnaaaaaaaaaalllllllllleeeeeeeeeennnnnnnnnn VVVVVVVVVVeeeeeeeeeerrrrrrrrrrgggggggggglllllllllleeeeeeeeeeiiiiiiiiiicccccccccchhhhhhhhhh rrrrrrrrrreeeeeeeeeellllllllllaaaaaaaaaattttttttttiiiiiiiiiivvvvvvvvvv 
wwwwweeeeennnnniiiiiggggg SSSSStttttuuuuudddddeeeeennnnnttttteeeeennnnn hhhhhaaaaabbbbbeeeeennnnn,,,,, bbbbbiiiiieeeeettttteeeeennnnn sssssiiiiieeeee eeeeeiiiiinnnnneeeee iiiiinnnnnttttteeeeennnnnsssssiiiiivvvvveeeee 
uuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnddddddddddd ssssssssssseeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrr pppppppppppeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrsssssssssssööööööööööönnnnnnnnnnnllllllllllliiiiiiiiiiiccccccccccchhhhhhhhhhheeeeeeeeeee BBBBBBBBBBBeeeeeeeeeeetttttttttttrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnggggggggggg dddddddddddeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrr SSSSSSSSSSStttttttttttuuuuuuuuuuudddddddddddeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnttttttttttteeeeeeeeeeennnnnnnnnnn........... 
Dies ermöglicht es in einem angenehmen und 
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Kunst. Frankfurt wird sofort mit Wirtschaft 
und Finanzen in Verbindung gebracht, doch 
die Stadt bietet alle möglichen Studiengän-ge 
an, von Medizin über Sprachen, Natur-alljährliche 
Tradition ist ein Besuch auf den Weihnachts-märkten 
und Festen der Region, wie z.B. das Frankfurter 
Fressgassfest, das Schlossgrabenfest in Darmstadt oder die 
Schobermesse in Luxemburg. Einmal im Jahr fi ndet unsere 
„Activité Intercercle“, der Ebbelwei-Expreß, statt. Weitere 
Aktivitäten wären der Sonntagsbrunch, Konzerte und 
vieles mehr. Unsere Abende lassen wir meistens im „Café 
BarCelona“ mit Apfelwein oder Cocktails ausklingen. 
Frankfurt ist unter anderem für seine großen Messen 
bekannt, wie die IAA oder die Buchmesse. Für Sportbe-geisterte 
gibt es eine Vielzahl an Fitness-Zentren und 
Sportangeboten an den Universitäten. Dazu bieten sich 
zahlreiche Events an, wie zum Beispiel der Frankfurter 
Marathon oder der Ironman. Auch aus gastronomi-scher 
Sicht kann Frankfurt sich sehen lassen. So gibt 
es viele interessante kleine Cafés und Restaurants 
aus allen möglichen Ländern. Ein absolutes Muss im Sommer 
ist ein Nachmittag am Main mit einem Glas Apfelwein. Für 
Nachtaktive gibt es zudem viele Clubs mit den verschiedens- 
BBBBBääääälllllllllleeeeennnnn,,,,, ssssseeeeeiiiii eeeeesssss iiiiinnnnn LLLLLuuuuuxxxxxeeeeemmmmmbbbbbuuuuurrrrrggggg ssssseeeeelllllbbbbbsssssttttt ooooodddddeeeeerrrrr iiiiinnnnn BBBBBrrrrrüüüüüsssssssssseeeeelllll,,,,, ooooorrrrrgggggaaaaannnnniiiiisssssiiiiieeeeerrrrrttttt 
Veranstaltungen wie beispielsweise „Beerpong“, Poker und 
vieles mehr organisiert, die dem Studenten das Studieren so 
angenehm wie möglich machen sollen. 
www.celb.lu
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 November 2014 
Foire de l‘étudiant 2014 
14 15 
tenleben bringen kann. Freiburg selbst hat eben-falls 
zahlreiche Attraktionen und ein aufregendes 
Nachtleben zu bieten. Langweilig werden dürfte 
demnach niemandem! Der Sluf, die Vereinigung 
der Luxemburger in Freiburg, organisiert selbst 
eine Reihe von Aktivitäten, darunter eine 
„Cafésrallye“, einen Aufenthalt in einer Win-ter- 
und Sommerhütte im Schwarzwald oder 
die Straßenbahnparty. Des Weiteren gibt es 
eine Ersti-Versteigerung und eine Taufe. Ein 
Teil unserer Mitglieder nimmt außerdem 
an Sportturnieren und „Intercercle“-Zu-sammenkünften 
teil. Wenn gerade keine 
größere Aktivität ansteht, treffen wir uns 
zum Stammtisch, wo den neuen Studie-renden 
bei Fragen zum Leben in Freiburg 
und zur Uni geholfen wird. Diese Treffen 
werden gerne zum Austausch unter 
Wohnungs-suche 
in Freiburg nicht ganz einfach ist. 
www.sluf.lu 
FREIBURG 
Ein Studium in Freiburg bedeutet mehr, als nur hinter 
den Büchern zu hängen! Neben den vielen verschie-denen 
Fachrichtungen, die man hier studieren kann – etwa 
Medizin, Archäologie, Umweltnaturwissenschaften, Erzie-hungswissenschaften, 
Biologie, ... gibt es ein breites Angebot 
an Freizeitaktivitäten. Die Lage von Freiburg ist sowohl für 
Naturfreunde als auch für Sportler interessant. Die Studen-tenstadt 
mit insgesamt 30 000 Studierenden bei knapp 
200 000 Einwohnern liegt zwischen dem Kaiserstuhl und 
dem Schwarzwald. Im Sommer bietet die Gegend mit ihren 
vielen Seen zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Die Berge im 
Schwarzwald sind ideal für Mountainbiker, und im Winter 
können sich die Ski- und Snowboardfahrer auf dem Feld-berg 
austoben. Weiter gilt es anzumerken, dass keine Stadt 
in Deutschland so viele Sonnenstunden hat wie Freiburg, 
sodass man um die Stadt und am Kaiserstuhl hervorragenden 
Wein verköstigen kann. Außerdem befindet sich die Stadt in 
einem Dreiländereck, was genug Abwechslung ins Studen-verein 
sehr viel 
miteinander. Ne-ben 
traditionellen 
Abenden wie dem 
Willkommensabend, 
der Versteigerung der 
Erstis oder der „Taufe“ 
Menge anderer Aktivi-täten, 
wie zum Beispiel 
den Glühweinabend, den 
„Kleeschen“, einen Staffell-auf, 
eine Kulturreise oder 
unsere „Ponttorfeier“ in der 
Woche des luxemburgischen 
Nationalfeiertags. Außer-dem 
treiben wir des Öfteren 
Sport zusammen, treffen 
uns wöchentlich in unserem 
Stammlokal, dem „Kaktus“, oder fahren zusammen in andere 
Städte zu „Intercercle“-Treffen. 
www.avl.lu 
gern sehr beliebt. Die RWTH ist seit 2007 auch 
eine „Elite-Uni“ und findet sich Jahr für Jahr auf den 
oberen Plätzen der deutschen Hochschulrankings wieder. 
Natürlich sind auch die Luxemburger in Aachen extrem 
stark vertreten und so unternehmen wir als Studenten- 
AACHEN 
Aachen ist in vielerlei Hinsicht hin bekannt. Der 
Aachener Dom wurde 1978 als erstes deut-sches 
Kulturdenkmal in die Welterbeliste der UNESCO 
aufgenommen. Das „Dreiländereck“ ist auch sehr eu-ropäisch: 
So wird zum Beispiel seit 1950 jedes Jahr der 
Karlspreis in Aachen verliehen und neben Clinton, Schu-man 
oder Juncker haben auch die Luxemburger diesen 
Preis bereits als Volk überreicht bekommen (1986). 
Neben dem ganz charmanten Flair, das die Altstadt zu 
bieten hat, kann man aber auch als Student sehr gut 
in Aachen leben. Jeder fünfte Einwohner Aachens ist 
an einer der vier Hochschulen immatrikuliert, sodass 
die ganze Stadt auch sehr auf ein Studentenleben eingestellt 
ist. Lagetechnisch gesehen ist Aachen sehr praktisch aufge-baut, 
und so kann man sich hier größtenteils zu Fuß auf die 
Reise machen. An den beiden Haupthochschulen (RWTH und 
FH) kann man fast alles studieren, wobei der Schwerpunkt 
jeweils auf den technischen Berufen liegt. So sind vor allem 
Maschinenbau und Bauingenieurwesen bei den Luxembur- 
TRIER 
Trier ist die perfekte Stadt zum Studieren. Sie ermöglicht 
es einem, das Studentenleben kennenzulernen und 
herauszufinden, wie es ist, alleine zu wohnen und unabhän-gig 
von Zuhause zu sein. Gleichzeitig muss man in Luxem-burg 
nicht alle Zelte abreißen, da man schnell wieder daheim 
ist. Des Weiteren ist Trier die älteste Stadt Deutschlands und 
zählt mit seiner Altstadt zu den schönsten in Europa. An der 
Uni kann man praktisch alles studieren. Besonders bekannt 
ist die Hochschule jedoch für Geografie, Informatik, Psycho-logie 
und Geschichte. Vor allem im Sommer ist es in Trier 
toll. Der Petrisberg mit dem „Turm Luxemburg“ in der Nähe 
der Uni bietet eine gute Gelegenheit, aktiv zu werden. Man 
kann Fußball, Beachvolleyball oder Basketball spielen, oder 
aber sich gemütlich auf eine Wiese legen. Auch in kultureller 
Hinsicht kommt man auf seine Kosten. So gibt es Museen, 
Konzerte und sportliche Events. Vor allem aber ist die Verei-nigung 
der Luxemburger Studenten in Trier sehr 
aktiv, und hilft neuen Studenten, sich schnell 
in Trier zuhause zu fühlen und neue Menschen 
kennenzulernen. Wir bieten so ziemlich alles 
an sportlichen Aktivitäten an und organisieren 
Turniere, bei denen unsere Mitglieder gegen-einander 
antreten: Billard, Bowling, Minigolf 
und Poker. Doch auch der Spaßfaktor ist hoch: 
regelmäßige Stammtische, Kneipentouren, 
Partys, der „Kleeschen“ an der Uni, Nacht-rallyes, 
gemeinsames Ausgehen und Grillen 
stehen auf dem Programm. Ein wichtiger Ort 
für jeden Studenten ist außerdem das Café 
„Übergang“ bei der Uni, in dem viele langen 
Abende verbracht werden. Bleibt noch anzu-merken, 
dass das Leben in Trier pro Monat 
etwa 700 Euro kostet, wovon 400 Euro für 
die Miete einzurechnen sind. 
AIX-EN-PROVENCE 
Aix ist eine sonnige Stadt in Südfrankreich und liegt 
unweit von Meer und Bergen. Demzufolge gibt 
es eine Vielzahl an Aktivitäten, bei denen man sich die Zeit 
vertreiben kann: an den Strand gehen, durch die Weinberge 
spazieren, Städte wie Marseille, Cassis, Bandol oder Cannes 
besichtigen, auf den Mont Ste-Victoire steigen ... Es ist eine 
kleine Stadt mit einem traditionellen und provenzalischen 
Charme. Alte Brunnen, historische Gebäude und bekannte 
Museen (Musée Vasarely, Musée Paul Cézanne) prägen das 
Bild. Aix ist zudem eine sehr lebendige Stadt mit vielen jun-gen 
Menschen: Fast ein Drittel der Einwohner sind Studenten. 
Im Sommer und im Winter treffen sich die Studierenden auf 
einer der vielen Terrassen, die es quer durch die Stadt gibt. 
Vom akademischen Standpunkt aus gesehen gibt es zahl-reiche 
Fächer, die man an den Universitäten studieren kann, 
etwa Recht, Wirtschaft, Literaturwissenschaft, Kunst oder 
Politikwissenschaft. Die Universität für Recht Aix-Marseille 
genießt einen hervorragenden Ruf (Rang 3 der Universitäten 
für Recht in Frankreich). Sie ist bei den Luxemburger 
Studenten daher sehr beliebt. Es gibt zahlreiche Luxem-burger, 
die in Aix-en-Provence studieren. Im Jahr 2003 
wurde die Studentenverbindung „Letz’Aix“ gegründet. 
Die Vereinigung erleichtert die Integration der neuen 
Studierenden und versorgt sie mit Informationen rund 
um das Studentenleben in Aix. Der Vorstand organi-siert 
das ganze Jahr über Aktivitäten für die Mitglie-der, 
darunter Freibier-Abende, Weinverköstigungen, 
sportliche Events wie Beachvolley, Bowling oder 
Tennis und mehr. 
www.letzaix.com 
GROßBRITANNIEN 
Großbritannien, das heißt England, 
Wales, Schottland und Nordirland, 
hat eine lange Hochschultradition und 
beheimatet einige der weltweit besten und 
anerkanntesten Universitäten. Diese sind 
dafür bekannt, ein kreatives und heraus-forderndes 
Lernumfeld zu bieten, in dem 
die Studenten dabei unterstützt werden, 
mit dem Lernstoff unabhängig und kritisch 
umzugehen. Ein vielseitiges Studienangebot 
lockt zudem mit unendlichen Möglichkeiten: 
internationale Universitäten und ein flexibles 
Bachelor- und Mastersystem bieten hier 
eine innovative und praxisorientierte Ausbil-dung 
auf höchstem Niveau mit international 
anerkannten Abschlüssen. Neben den fach-spezifischen 
vor die wichtigste Weltsprache in Politik und Wirtschaft. Und 
wo könnte man diese wichtige Sprache besser lernen als in 
ihrem Heimatland? Vor allem die Internationalität der Stu-dierenden 
spricht für Großbritannien. An britischen Univer-sitäten 
tummeln sich Menschen aus allen Teilen der Welt. 
Ob in Szene-Metropolen wie London und Manchester oder 
das kosmopolitische Flair Großbritanniens ermöglicht jun-gen 
Menschen ein abwechslungsreiches Studentenleben 
in einer multikulturellen Gemeinschaft. Die zahlreichen 
Freizeitaktivitäten, die von den Universitäten angeboten 
werden, sind der beste Weg, soziale Kontakte zu knüpfen 
sowie neue Freundschaften zu schließen. Sogenannte 
„Societies“ gibt es an jeder Universität für die verschie-densten 
Zwecke: ob Sport, Politik, Kunst, Theater oder 
schlicht und einfach Partys; sie gestalten die Freizeit-möglichkeiten 
ebenso vielseitig wie das Bildungsan-gebot. 
Eine überzeugende Kombi, die Großbritannien, 
trotz der vergleichsweise vielleicht hohen Kosten, zu 
einem beliebten Ziel für luxemburgische Studenten macht! 
www.facebook.com/SLSB.lu 
NANCY Die Universität in Nancy bietet eine Vielfalt an Studien-gängen 
an, z.B. Recht, Wirtschaft, Medizin, Geogra-fie, 
… Um nach Nancy zu gelangen, kann man entweder mit 
dem Auto fahren (eine Stunde Fahrzeit) oder die direkte Zug-verbindung 
die Studenten ganz verschiedene Fakultäten besuchen, tref-fen 
sich die Luxemburger wöchentlich in unserem Stammlo-kal, 
dem Pub „Mac Carthy“, um gemeinsame Aktivitäten zu 
veranstalten. Es gibt viele Möglichkeiten, um in Nancy den 
täglichen Studien zu entfliehen. Entweder kann man in den 
zahlreichen Bars und Cafés ein Glas Bier genießen oder eine 
der angesagten Diskotheken besuchen um etwas länger zu 
feiern. Außerdem hat man die Möglichkeit, in Museen oder 
der Altstadt die französische Kultur neu zu entdecken. Be-sonders 
bekannt ist die Place Stanislas, die für ihre einmalige 
Kombination aus Kunst und Geschichte geschätzt wird. Im 
Sommer wird hier ein unvergessliches Licht- und Musik-spektakel 
geboten. Für sportliche Aktivitäten gibt es viele 
Möglichkeiten, sei es im Park oder in den diversen Sport-hallen. 
Diese werden von der Universität angeboten. Auch 
in der Studentenvereinigung Elan werden viele Aktivitäten 
angeboten, z.B. Bowling, Lasergame, ein Besuch im Zirkus 
oder die traditionelle Taufe. Im April findet sogar ein Jahr-markt 
statt mit vielen Spielen und Attraktionen. Unser Ziel ist 
es, ein kleines Stück Luxemburg nach Nancy zu bringen und 
mit vielen luxemburgischen Studenten schöne Momente zu 
erleben. Wir freuen uns über neue Studenten, um mit ihnen 
Bekanntschaften zu schließen. Wir versichern, dass in Nancy 
noch keinem Studenten langweilig geworden ist! 
www.elan.lu 
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www.lst.lu 
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DDDDDDDDDDDDDDDDDiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeee VVVVVVVVVVVVVVVVVeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiiiiiiiggggggggggggggggguuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnggggggggggggggggg eeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrttttttttttttttttt dddddddddddddddddiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeee IIIIIIIIIIIIIIIIInnnnnnnnnnnnnnnnnttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeegggggggggggggggggrrrrrrrrrrrrrrrrraaaaaaaaaaaaaaaaatttttttttttttttttiiiiiiiiiiiiiiiiiooooooooooooooooonnnnnnnnnnnnnnnnn dddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrr nnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeeeeeuuuuuuuuuuuuuuuuueeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnn 
SSSSSSSSSSSSSSSSStttttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuuuuudddddddddddddddddiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnndddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnn uuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddddd vvvvvvvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrsssssssssssssssssooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrgggggggggggggggggttttttttttttttttt sssssssssssssssssiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeee mmmmmmmmmmmmmmmmmiiiiiiiiiiiiiiiiittttttttttttttttt IIIIIIIIIIIIIIIIInnnnnnnnnnnnnnnnnfffffffffffffffffooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrmmmmmmmmmmmmmmmmmaaaaaaaaaaaaaaaaatttttttttttttttttiiiiiiiiiiiiiiiiiooooooooooooooooonnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnn rrrrrrrrrrrrrrrrruuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddddd 
uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuummmmmmmmmmmmmmmmmmmmm dddddddddddddddddddddaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaasssssssssssssssssssss SSSSSSSSSSSSSSSSSSSSStttttttttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuudddddddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnttttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnllllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeebbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnn iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiixxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx..................... DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrssssssssssssssssssssstttttttttttttttttttttaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddddddddd ooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrgggggggggggggggggggggaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiiiiiiiiiii--------------------- 
sssssssssssiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrttttttttttt dddddddddddaaaaaaaaaaasssssssssss gggggggggggaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnzzzzzzzzzzzeeeeeeeeeee JJJJJJJJJJJaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrr üüüüüüüüüüübbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrr AAAAAAAAAAAkkkkkkkkkkktttttttttttiiiiiiiiiiivvvvvvvvvvviiiiiiiiiiitttttttttttääääääääääättttttttttteeeeeeeeeeennnnnnnnnnn fffffffffffüüüüüüüüüüürrrrrrrrrrr dddddddddddiiiiiiiiiiieeeeeeeeeee MMMMMMMMMMMiiiiiiiiiiitttttttttttgggggggggggllllllllllliiiiiiiiiiieeeeeeeeeee----------- 
dddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrr,,,,,,,,,,,,,,,,, dddddddddddddddddaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrruuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrr FFFFFFFFFFFFFFFFFrrrrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiibbbbbbbbbbbbbbbbbiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrr-----------------AAAAAAAAAAAAAAAAAbbbbbbbbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnndddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeee,,,,,,,,,,,,,,,,, WWWWWWWWWWWWWWWWWeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnvvvvvvvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrkkkkkkkkkkkkkkkkkööööööööööööööööössssssssssssssssstttttttttttttttttiiiiiiiiiiiiiiiiiggggggggggggggggguuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnngggggggggggggggggeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnn,,,,,,,,,,,,,,,,, 
ssssssssssssssssssssssssppppppppppppppppppppppppoooooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrttttttttttttttttttttttttlllllllllllllllllllllllliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicccccccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnttttttttttttttttttttttttssssssssssssssssssssssss wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaacccccccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvoooooooooooooooooooooooolllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBoooooooooooooooooooooooowwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwlllllllllllllllllllllllliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnngggggggggggggggggggggggg ooooooooooooooooooooooooddddddddddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr 
TTTTTTTTTTTTTTeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiiiissssssssssssss uuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnndddddddddddddd mmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrrrr.............. 
wwwwwwwwwwwwwww.....llllleeeeetttttzzzzzaaaaaiiiiixxxxx.....cccccooooommmmm 
Luxemburgern genutzt, z.B. weil die Wohnungs-tenleben 
nutzen (Fahrtdauer: anderthalb Stunden). Obwohl 
spezifi schen Vorteilen spielt auch die Sprache 
eine wichtige Rolle, denn Englisch ist nach wie 
wwwooo kkkööönnnnnnttteee mmmaaannn dddiiieeessseee wwwiiiccchhhtttiiigggeee SSSppprrraaaccchhheee bbbeeesssssseeerrr llleeerrrnnneeennn aaalllsss iiinnn 
iiiiiiiiihhhhhhhhhrrrrrrrrreeeeeeeeemmmmmmmmm HHHHHHHHHeeeeeeeeeiiiiiiiiimmmmmmmmmaaaaaaaaatttttttttlllllllllaaaaaaaaannnnnnnnnddddddddd????????? VVVVVVVVVooooooooorrrrrrrrr aaaaaaaaalllllllllllllllllleeeeeeeeemmmmmmmmm dddddddddiiiiiiiiieeeeeeeee IIIIIIIIInnnnnnnnnttttttttteeeeeeeeerrrrrrrrrnnnnnnnnnaaaaaaaaatttttttttiiiiiiiiiooooooooonnnnnnnnnaaaaaaaaallllllllliiiiiiiiitttttttttääääääääättttttttt dddddddddeeeeeeeeerrrrrrrrr SSSSSSSSStttttttttuuuuuuuuu--------- 
ddddddddddddddiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn sssssssssssssspppppppppppppprrrrrrrrrrrrrriiiiiiiiiiiiiicccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhtttttttttttttt ffffffffffffffüüüüüüüüüüüüüürrrrrrrrrrrrrr GGGGGGGGGGGGGGrrrrrrrrrrrrrrooooooooooooooßßßßßßßßßßßßßßbbbbbbbbbbbbbbrrrrrrrrrrrrrriiiiiiiiiiiiiittttttttttttttaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn.............. AAAAAAAAAAAAAAnnnnnnnnnnnnnn bbbbbbbbbbbbbbrrrrrrrrrrrrrriiiiiiiiiiiiiittttttttttttttiiiiiiiiiiiiiisssssssssssssscccccccccccccchhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn UUUUUUUUUUUUUUnnnnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiiiivvvvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr-------------- 
ssssssssssssssssssssiiiiiiiiiiiiiiiiiiiittttttttttttttttttttäääääääääääääääääääätttttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnn ttttttttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuuuuuuuummmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeeeeeeeellllllllllllllllllllnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn ssssssssssssssssssssiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhh MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnsssssssssssssssssssscccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnn aaaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuussssssssssssssssssss aaaaaaaaaaaaaaaaaaaalllllllllllllllllllllllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnn TTTTTTTTTTTTTTTTTTTTeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnn ddddddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrrrr WWWWWWWWWWWWWWWWWWWWeeeeeeeeeeeeeeeeeeeelllllllllllllllllllltttttttttttttttttttt.................... 
OOOOOOOOOOOOOObbbbbbbbbbbbbb iiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnn SSSSSSSSSSSSSSzzzzzzzzzzzzzzeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeee--------------MMMMMMMMMMMMMMeeeeeeeeeeeeeettttttttttttttrrrrrrrrrrrrrrooooooooooooooppppppppppppppoooooooooooooolllllllllllllleeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn wwwwwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeee LLLLLLLLLLLLLLoooooooooooooonnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddoooooooooooooonnnnnnnnnnnnnn uuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnndddddddddddddd MMMMMMMMMMMMMMaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnncccccccccccccchhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeesssssssssssssstttttttttttttteeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr ooooooooooooooddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr 
auch historischen Städten wie Canterbury und Edinburgh, 
dddaaasss kkkooosssmmmooopppooollliiitttiiisssccchhheee FFFlllaaaiiirrr GGGrrroooßßßbbbrrriiitttaaannnnnniiieeennnsss eeerrrmmmööögggllliiiccchhhttt jjjuuunnn--- 
ggggggggggggggggggeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn MMMMMMMMMMMMMMMMMMeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnsssssssssssssssssscccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn eeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnn aaaaaaaaaaaaaaaaaabbbbbbbbbbbbbbbbbbwwwwwwwwwwwwwwwwwweeeeeeeeeeeeeeeeeecccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhsssssssssssssssssslllllllllllllllllluuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnnggggggggggggggggggssssssssssssssssssrrrrrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiicccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeessssssssssssssssss SSSSSSSSSSSSSSSSSSttttttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuuuuuuddddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnntttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnlllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeebbbbbbbbbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn 
iiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnn eeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr mmmmmmmmmmmmmmuuuuuuuuuuuuuullllllllllllllttttttttttttttiiiiiiiiiiiiiikkkkkkkkkkkkkkuuuuuuuuuuuuuullllllllllllllttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuurrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeelllllllllllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn GGGGGGGGGGGGGGeeeeeeeeeeeeeemmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnsssssssssssssscccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaafffffffffffffftttttttttttttt.............. DDDDDDDDDDDDDDiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeee zzzzzzzzzzzzzzaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhllllllllllllllrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiicccccccccccccchhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn 
FFFFFFFFrrrrrrrreeeeeeeeiiiiiiiizzzzzzzzeeeeeeeeiiiiiiiittttttttaaaaaaaakkkkkkkkttttttttiiiiiiiivvvvvvvviiiiiiiittttttttäääääääätttttttteeeeeeeennnnnnnn,,,,,,,, ddddddddiiiiiiiieeeeeeee vvvvvvvvoooooooonnnnnnnn ddddddddeeeeeeeennnnnnnn UUUUUUUUnnnnnnnniiiiiiiivvvvvvvveeeeeeeerrrrrrrrssssssssiiiiiiiittttttttäääääääätttttttteeeeeeeennnnnnnn aaaaaaaannnnnnnnggggggggeeeeeeeebbbbbbbbooooooootttttttteeeeeeeennnnnnnn 
wwweeerrrdddeeennn,,, sssiiinnnddd dddeeerrr bbbeeesssttteee WWWeeeggg,,, sssooozzziiiaaallleee KKKooonnntttaaakkkttteee zzzuuu kkknnnüüüpppfffeeennn 
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sssssscccccchhhhhhlllllliiiiiicccccchhhhhhtttttt uuuuuunnnnnndddddd eeeeeeiiiiiinnnnnnffffffaaaaaacccccchhhhhh PPPPPPaaaaaarrrrrrttttttyyyyyyssssss;;;;;; ssssssiiiiiieeeeee ggggggeeeeeessssssttttttaaaaaalllllltttttteeeeeennnnnn ddddddiiiiiieeeeee FFFFFFrrrrrreeeeeeiiiiiizzzzzzeeeeeeiiiiiitttttt------ 
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gggeeebbbooottt... EEEiiinnneee üüübbbeeerrrzzzeeeuuugggeeennndddeee KKKooommmbbbiii,,, dddiiieee GGGrrroooßßßbbbrrriiitttaaannnnnniiieeennn,,, 
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wwwwwwwwwwww....ffffaaaacccceeeebbbbooooooookkkk....ccccoooommmm////SSSSLLLLSSSSBBBB....lllluuuu
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 November 2014 
Foire de l‘étudiant 2014 
16 17 
sam zu feiern, bauen aber z.B. auch 
ein Fahrrad für die „24 Heures Vélo 
de Louvain-la-Neuve“, nehmen am 
Karneval der Stadt teil, treffen uns 
regelmäßig zum Sport und vieles 
mehr. Wir organisieren ein Weih-nachtsessen, 
im Januar fahren wir 
gemeinsam in den Skiurlaub und im 
zweiten Semester veranstalten wir 
eine kulturelle Woche anlässlich des 
Geburtstages unseres Cercle. Es ist 
also immer etwas los. Gerne helfen 
wir auch bei der Wohnungssuche, 
bei administrativen, akademischen 
oder sonstigen Fragen. 
GrandDucalelln 
LOUVAIN 
Die „Université Catholique de Louvain“ (UCL), nicht zu 
verwechseln mit der KUL, dem flämischen Teil der Uni, 
gehört zu einer der besten französischsprachigen Universi-täten 
in der näheren Umgebung Luxemburgs. Mit Ausnahme 
der medizinischen Fakultät befindet sich die Uni in der Stadt 
„Louvain-la-Neuve“, etwa 20 Kilometer südöstlich von Brüssel. 
In dieser beschaulichen Planstadt ist kein Hörsaal weiter als 
eine Viertelstunde vom anderen entfernt, sämtliche Geschäfte 
und Einkaufsmöglichkeiten liegen zentral und nah zusammen. 
In Neu-Löwen zu studieren bietet also gegenüber einer Groß-stadt 
wie Brüssel sehr praktische Vorteile. Die Stadt bietet 
darüber hinaus einen der größten Sportkomplexe Belgiens, 
welcher für lediglich 50 Euro pro Jahr zugänglich ist. „D’Lët-zebuerger 
Studenten zu Léiwen“, auch noch „Grand-Ducale“ 
genannt, sind ein kleiner, aber sehr kollegialer Studentenclub. 
Wir treffen uns regelmäßig in unserem Clubsaal um gemein- 
Karnevalsfeiern, Weih-nachtsmarktbesuchen 
und 
gemeinsamen Essen. Für 
kleine Taufe und gehen 
zum Semesteranfang 
einmal essen, um uns 
besser kennenzulernen 
und bei Fragen behilf-lich 
zu sein. Köln ist 
eine große Stadt und 
trotzdem hat sie etwas 
Vertrautes, denn wenn 
man Köln einmal 
besucht hat, fühlt 
man sich hier sofort 
wohl. So wird sie für 
viele Studierenden 
www.koeln.lu 
KÖLN 
Jeder kennt die Stadt und wer sie einmal besucht hat, 
hat sie sofort ins Herz geschlossen. Die Stadt ist nicht 
nur sehr beliebt dank der zahlreichen Möglichkeiten zum 
shoppen, essen und feiern, sondern sie hat auch hinsichtlich 
kultureller Aktivitäten einiges zu bieten. Des Weiteren ist Köln 
eine sehr bekannte und begehrte Studentenstadt: Hier kann 
man beinahe jedes Fach studieren, allein an der Universität 
Köln studieren über 60 000 Studenten. Auch wenn Köln die 
größte Stadt in Nordrhein-Westfalen ist, so hat sie den-noch 
einen intimen Charakter, welcher so manchen großen 
Städten verloren gegangen ist. Natürlich hat Köln auch eine 
eigene Studentenvereinigung der Luxemburger, was wohl 
bei ein paar hundert luxemburgischen Studenten in Köln kein 
Wunder sein dürfte. So kam es 1992 zu der Gründung des 
„Lëtzebuerger Studenteclub Cölln“ (Cölln ist eine Anlehnung 
an die frühere Schreibweise von Köln). Wir als Studenten-club 
organisieren und unternehmen die unterschiedlichsten 
Aktivitäten, von Grillen am berühmten „Aachen Weiher“, über 
Beachvolleyball, Fußball sowie „Golf in the Dark“, bis hin zu 
LAUSANNE Warum Lausanne? 
Bei schönem 
Wetter gibt es nichts 
Schöneres für einen 
Studenten, als sich am 
See in die Sonne zu 
legen und einfach mal 
idealer Ort, um Sport 
zu treiben. Ob bei 
inmitten der Stadt: 
Überfall findet man 
Basket-, Fußball- oder 
Volleyballfelder, und 
um den See Joggen 
ist sowieso kostenlos. 
Gut ausgehen kann 
man ebenfalls: Laus-anne 
KARLSRUHE 
In Karlsruhe studieren rund 40 000 Menschen, was 
die Stadt zu einer typischen Studentenstadt macht. 
Natürlich locken die bekannten Unis und Hochschulen, wie 
das „Karlsruhe Institute of Technology“ (KIT), besonders 
wegen des Studienangebots in Ingenieurwesen und Natur-wissenschaften 
viele Studenten an. Doch ist Karlsruhe auch 
außerhalb der Uni für Studenten attraktiv. So trifft man sich 
im Sommer auf ein gutes Bier im wunderschönen Schlos-spark 
oder an einem der vielen Baggerweiher, während 
man im Winter gemeinsam mit einem Glühwein über den 
Christkindlemarkt schlendert oder sich in einem der vielen 
Studentencafés trifft. An Einkaufsmöglichkeiten fehlt es mit 
der Fußgängerzone sowie zwei Shoppingzentren ebenfalls 
nicht. Alles ist übrigens gut mit dem Fahrrad zu erreichen. 
Eine Motivation, um zum Studieren nach Karlsruhe zu 
kommen, soll aber auch die Vereinigung der Luxemburger, 
die AELK, darstellen. Seit 60 Jahren sorgt diese dafür, dass 
keinem Luxemburger langweilig wird. Los geht es im Winter 
mit einem Pizzaessen, wo es in erster Linie darum geht, die 
neuen Mitglieder kennenzulernen und späterhin in der Ver-bindung 
aufzunehmen. Anschließend finden das ganze Jahr 
über sportliche und kulturelle Aktivitäten statt. So spielen wir 
„Café-Sportarten“, Volleyball, Fußball und fahren zusammen 
zum Skifahren. Konzentration ist derweil beim Kartfahren und 
unserem Quizabend gefragt. Wir trinken gemütlich unser Bier 
beim Tarte-flambée-Essen, der „Cafés-Rallye“, dem Bierkas-tenlauf, 
auf unserer Sommerreise oder auf einem unserer 
Bälle. Schließlich besteht unsere Aufgabe darin, die Fragen 
der frisch angekommenen Studenten zu ihrer neuen Stadt zu 
beantworten. 
www.aelk.lu 
STRAßBURG 
Straßburg gilt weitläufig als „Carrefour de l’Europe“ 
und erfüllt eine wichtige politische und soziale Rolle, 
ist die Stadt doch Sitz von vielen wichtigen europäischen 
Institutionen. Dies verleiht ihr ein internationales und 
multikulturelles Flair, das sich perfekt mit ihrer gemütlichen, 
heimeligen Atmosphäre verbindet; in die sich bereits zahlrei-che 
Menschen verliebt haben. Die Université de Strasbourg 
gehört zu den größten und ältesten Universitäten in Frank-reich 
und deckt quasi jedes Studiengebiet – von Archäologie 
bis Zoologie – ab. Wie fast alle Studentenstädte gibt es auch 
in Straßburg eine Luxemburger Studentenverbindung – die 
„Alus“ (Association des Luxembourgeois aux Universités de 
Strasbourg). Ziel unserer Vereinigung ist es, den neuen Stu-denten 
dabei zu helfen, sich in ihrer neuen Heimat wohl zu 
fühlen und zu integrieren. Aus dem Grund bieten wir unseren 
Mitgliedern das ganze Jahr über verschiedene Aktivitäten an 
und bemühen uns darum, dass unsere Leute schnell ande-re 
Luxemburger und Franzosen kennenlernen. Zu unseren 
Events zählen unter anderem die „Rallye de Découverte” 
durch Straßburg mit anschließendem Freibier, mit welchem 
wir das neue Alus-Jahr einläuten und die Neuen willkommen 
heißen. Des Weiteren dürfen unsere „Tournée de la soif“ (eine 
Entdeckungsreise durch die Straßburger Bars), unsere „Route 
du Vin“ und die Niklosrallye nicht fehlen, genau wie Besuche 
im Europaparlament und in den anderen europäischen Insti-tutionen. 
Kurzum: Straßburg hat als kleine Stadt eine Menge 
zu bieten, fast alles ist per Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen. 
Die Alus garantiert zudem, dass sich niemand langweilt – 
eine super Stadt für jeden Studenten! 
nachtsmarktbesuchen die Erstsemester organi-sieren 
wir jedes Jahr eine 
schnell zur zweiten oder 
sogar zur ersten Heimat. 
l sssssaaaaammmmm zzzzzuuuuu fffffeeeeeiiiiieeeeerrrrrnnnnn,,,,, bbbbbaaaaauuuuueeeeennnnn aaaaabbbbbeeeeerrrrr zzzzz.....BBBBB..... aaaaauuuuuccccchhhhh 
eeeeiiiinnnn FFFFaaaahhhhrrrrrrrraaaadddd ffffüüüürrrr ddddiiiieeee „„„„22224444 HHHHeeeeuuuurrrreeeessss VVVVéééélllloooo 
ddddddddeeeeeeee LLLLLLLLoooooooouuuuuuuuvvvvvvvvaaaaaaaaiiiiiiiinnnnnnnn--------llllllllaaaaaaaa--------NNNNNNNNeeeeeeeeuuuuuuuuvvvvvvvveeeeeeee““““““““,,,,,,,, nnnnnnnneeeeeeeehhhhhhhhmmmmmmmmeeeeeeeennnnnnnn aaaaaaaammmmmmmm 
KKKKKKaaaaaarrrrrrnnnnnneeeeeevvvvvvaaaaaallllll ddddddeeeeeerrrrrr SSSSSSttttttaaaaaaddddddtttttt tttttteeeeeeiiiiiillllll,,,,,, ttttttrrrrrreeeeeeffffffffffffeeeeeennnnnn uuuuuunnnnnnssssss 
rrrrrrrreeeeeeeeggggggggeeeeeeeellllllllmmmmmmmmääääääääßßßßßßßßiiiiiiiigggggggg zzzzzzzzuuuuuuuummmmmmmm SSSSSSSSppppppppoooooooorrrrrrrrtttttttt uuuuuuuunnnnnnnndddddddd vvvvvvvviiiiiiiieeeeeeeelllllllleeeeeeeessssssss 
mmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrr............ WWWWWWWWWWWWiiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrrr oooooooooooorrrrrrrrrrrrggggggggggggaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiissssssssssssiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnn eeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnn WWWWWWWWWWWWeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhh------------ 
nnnnnnnnnnnaaaaaaaaaaaccccccccccchhhhhhhhhhhtttttttttttssssssssssseeeeeeeeeeesssssssssssssssssssssseeeeeeeeeeennnnnnnnnnn,,,,,,,,,,, iiiiiiiiiiimmmmmmmmmmm JJJJJJJJJJJaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrr fffffffffffaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeennnnnnnnnnn wwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiirrrrrrrrrrr 
ggggggggeeeeeeeemmmmmmmmeeeeeeeeiiiiiiiinnnnnnnnssssssssaaaaaaaammmmmmmm iiiiiiiinnnnnnnn ddddddddeeeeeeeennnnnnnn SSSSSSSSkkkkkkkkiiiiiiiiuuuuuuuurrrrrrrrllllllllaaaaaaaauuuuuuuubbbbbbbb uuuuuuuunnnnnnnndddddddd iiiiiiiimmmmmmmm 
zzzzzzzzzwwwwwwwwweeeeeeeeeiiiiiiiiittttttttteeeeeeeeennnnnnnnn SSSSSSSSSeeeeeeeeemmmmmmmmmeeeeeeeeesssssssssttttttttteeeeeeeeerrrrrrrrr vvvvvvvvveeeeeeeeerrrrrrrrraaaaaaaaannnnnnnnnssssssssstttttttttaaaaaaaaalllllllllttttttttteeeeeeeeennnnnnnnn wwwwwwwwwiiiiiiiiirrrrrrrrr 
eeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeee kkkkkkkkkkkkkkkuuuuuuuuuuuuuuullllllllllllllltttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuuurrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeelllllllllllllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeee WWWWWWWWWWWWWWWoooooooooooooooccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeee aaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnlllllllllllllllääääääääääääääässssssssssssssssssssssssssssssllllllllllllllliiiiiiiiiiiiiiiccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhh dddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeesssssssssssssss 
GGGGGGGGGeeeeeeeeebbbbbbbbbuuuuuuuuurrrrrrrrrtttttttttssssssssstttttttttaaaaaaaaagggggggggeeeeeeeeesssssssss uuuuuuuuunnnnnnnnnssssssssseeeeeeeeerrrrrrrrreeeeeeeeesssssssss CCCCCCCCCeeeeeeeeerrrrrrrrrcccccccccllllllllleeeeeeeee......... EEEEEEEEEsssssssss iiiiiiiiisssssssssttttttttt 
aaaaaaaaaallllllllllssssssssssoooooooooo iiiiiiiiiimmmmmmmmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeerrrrrrrrrr eeeeeeeeeettttttttttwwwwwwwwwwaaaaaaaaaassssssssss lllllllllloooooooooossssssssss.......... GGGGGGGGGGeeeeeeeeeerrrrrrrrrrnnnnnnnnnneeeeeeeeee hhhhhhhhhheeeeeeeeeellllllllllffffffffffeeeeeeeeeennnnnnnnnn 
wwwwwwwiiiiiiirrrrrrr aaaaaaauuuuuuuccccccchhhhhhh bbbbbbbeeeeeeeiiiiiii dddddddeeeeeeerrrrrrr WWWWWWWooooooohhhhhhhnnnnnnnuuuuuuunnnnnnngggggggssssssssssssssuuuuuuuccccccchhhhhhheeeeeee,,,,,,, 
bbbbbbeeeeeeiiiiii aaaaaaddddddmmmmmmiiiiiinnnnnniiiiiissssssttttttrrrrrraaaaaattttttiiiiiivvvvvveeeeeennnnnn,,,,,, aaaaaakkkkkkaaaaaaddddddeeeeeemmmmmmiiiiiisssssscccccchhhhhheeeeeennnnnn 
ooooooooooddddddddddeeeeeeeeeerrrrrrrrrr ssssssssssoooooooooonnnnnnnnnnssssssssssttttttttttiiiiiiiiiiggggggggggeeeeeeeeeennnnnnnnnn FFFFFFFFFFrrrrrrrrrraaaaaaaaaaggggggggggeeeeeeeeeennnnnnnnnn.......... 
www.facebook.com/ 
GGrraannddDDuuccaalleellllnn 
www.alus.lu 
MÜNCHEN it der Ludwig- 
Maximilians-Uni-versität 
(LMU) sowie der 
Technischen Universität 
München (TUM) befinden 
zwei Universitäten, wel-che 
im Rahmen der Exzel-lenzinitiative 
gefördert 
werden und weltweit 
einen hervorragenden 
Ruf genießen. Daneben 
erweitern die Hoch-schule 
für angewandte 
Wissenschaften und 
weitere private Unis 
umfassende Studi-enangebot. 
Dabei 
profitieren Praktika oder einem 
von Münchens 
Bedeutung als In-dustrie- 
und Forschungsstandort. Doch auch das außerschu-lische 
Leben kommt in München nicht zu kurz, der zentrale 
Hochschulsport München (ZHS) bietet den Studenten als 
größtes Hochschulsportprogramm Deutschlands ein riesiges 
Sportangebot zu günstigen Preisen. Wer es lieber gemütli-cher 
angeht, den wird es wohl in einen der zahlreichen 
Biergärten ziehen, welche im Sinne der bayrischen Gemüt-lichkeit 
zum Verweilen einladen. Aber auch die Natur ist in 
dieser Großstadt nie fern, der Englische Garten ist eine 
der größten Parkanlagen weltweit, die Isarauen laden zu 
gemütlichen Grillabenden ein und die Alpennähe bietet 
Wintersport- und Wanderfreunden etliche Möglichkeiten. 
Wen dann doch mal die Sehnsucht nach Luxemburg ergreift, 
oder wer sich anfangs in München verloren fühlt, dem bietet 
der Verein der Luxemburger Studenten in München (LSM) 
einen Anhaltspunkt. Der wöchentliche Stammtisch lädt 
zum spontanen Vorbeikommen ein, andere Events wie der 
Welcome Day oder der bayrische Abend bieten die Möglich-keit, 
Leute und Stadt nochmal besser kennenzulernen. Bei 
unseren Reisen geht es dann über die Grenzen Münchens 
hinaus, im Winter bedeutet das Skifahren in Kitzbühl und im 
Sommer entdecken wir eine andere Stadt für ein verlängertes 
Wochenende. 
www.lsm.lu 
WWWWWWeeeeeetttttttttttteeeeeerrrrrr ggggggiiiiiibbbbbbtttttt eeeeeessssss nnnnnniiiiiicccccchhhhhhttttttssssss 
SSSSSSSccccccchhhhhhhööööööönnnnnnneeeeeeerrrrrrreeeeeeesssssss fffffffüüüüüüürrrrrrr eeeeeeeiiiiiiinnnnnnneeeeeeennnnnnn 
SSSSSSSSttttttttuuuuuuuuddddddddeeeeeeeennnnnnnntttttttteeeeeeeennnnnnnn,,,,,,,, aaaaaaaallllllllssssssss ssssssssiiiiiiiicccccccchhhhhhhh aaaaaaaammmmmmmm 
SSSSSSSSSeeeeeeeeeeeeeeeeee iiiiiiiiinnnnnnnnn dddddddddiiiiiiiiieeeeeeeee SSSSSSSSSooooooooonnnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeee zzzzzzzzzuuuuuuuuu 
lllleeeeggggeeeennnn uuuunnnndddd eeeeiiiinnnnffffaaaacccchhhh mmmmaaaallll 
abzuschalten. Laus-anne 
ist zudem ein 
iiddeeaalleerr OOrrtt,, uumm SSppoorrtt 
zzzuuu tttrrreeeiiibbbeeennn... OOObbb bbbeeeiii 
der Hochschule oder 
iinnmmiitttteenn ddeerr SSttaaddtt:: 
ÜÜbbeerrffaallll fifi nnddeett mmaann 
BBBaaassskkkeeettt---,,, FFFuuußßßbbbaaallllll--- ooodddeeerrr 
VVoolllleeyybbaallllffeellddeerr,, uunndd 
uumm ddeenn SSeeee JJooggggeenn 
iiisssttt sssooowwwiiieeesssooo kkkooosssttteeennnlllooosss... 
GGuutt aauussggeehheenn kkaannnn 
mmaann eebbeennffaallllss:: LLaauuss-- 
anne ist schweizweit 
Mvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrsssssssssssiiiiiiiiiiitttttttttttääääääääääättttttttttt (((((((((((LLLLLLLLLLLMMMMMMMMMMMUUUUUUUUUUU))))))))))) sssssssssssooooooooooowwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiieeeeeeeeeee dddddddddddeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrr 
TTTTTTTTTTTeeeeeeeeeeeccccccccccchhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiisssssssssssccccccccccchhhhhhhhhhheeeeeeeeeeennnnnnnnnnn UUUUUUUUUUUnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiivvvvvvvvvvveeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrsssssssssssiiiiiiiiiiitttttttttttääääääääääättttttttttt 
MMMMMMMMMMMüüüüüüüüüüünnnnnnnnnnnccccccccccchhhhhhhhhhheeeeeeeeeeennnnnnnnnnn (((((((((((TTTTTTTTTTTUUUUUUUUUUUMMMMMMMMMMM))))))))))) bbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeefififififififififififi nnnnnnnnnnndddddddddddeeeeeeeeeeennnnnnnnnnn 
sich in München gleich 
zzzwwweeeiii UUUnnniiivvveeerrrsssiiitttääättteeennn,,, wwweeelll--- 
cchhee iimm RRaahhmmeenn ddeerr EExxzzeell-- 
lleennzziinniittiiaattiivvee ggeefföörrddeerrtt 
wweerrddeenn uunndd wweellttwweeiitt 
eeeeeiiiiinnnnneeeeennnnn hhhhheeeeerrrrrvvvvvooooorrrrrrrrrraaaaagggggeeeeennnnndddddeeeeennnnn 
RRRuuufff gggeeennniiieeeßßßeeennn... DDDaaannneeebbbeeennn 
eerrwweeiitteerrnn ddiiee HHoocchh-- 
sssccchhhuuullleee fffüüürrr aaannngggeeewwwaaannndddttteee 
WWiisssseennsscchhaafftteenn uunndd 
wweeiitteerree pprriivvaattee UUnniiss 
und Hochschulen das 
uummffaasssseennddee SSttuuddii-- 
eennaannggeebboott.. DDaabbeeii 
profi tieren Studenten 
auf der Suche nach 
PPPPPrrrrraaaaakkkkktttttiiiiikkkkkaaaaa ooooodddddeeeeerrrrr eeeeeiiiiinnnnneeeeemmmmm 
Arbeitsplatz auch 
bekannt für seine Diskotheken. Im Winter ist es ein großer 
Vorteil, dass die Berge quasi vor der Tür liegen. In 30 bis 60 
Minuten Fahrzeit erreicht man die schönsten Skigebiete in 
Frankreich und der Schweiz. Was kann man bei uns studieren? 
An der „Ecole polytechnique fédérale de Lausanne“ (EPFL) z.B. 
Architektur, Ingenieurwesen, Computer- und Kommunikations-wissenschaften, 
an der Universität unter anderem Theologie, 
Recht, Kriminologie, Literatur- und Politikwissenschaften. 
Weiter gibt es die HEC („Haute Études Commerciales“), die 
„Ecole Hôtelière de Lausanne “, die „Haute école d’art et de 
design “, die „ Business School Lausanne“ und die „Ecole de 
jazz et de musique actuelle“. Was Lausanne auszeichnet, ist 
ohne Zweifel der See. Egal ob oben in der Stadt oder unten 
an der Uni: Von überall aus sieht man den See mit den Bergen 
im Hintergrund und kann das Karma auf sich wirken lassen. 
Unsere Studentenvereinigung bietet das ganze Jahr über Akti-vitäten 
an. Hervorzuheben sind beispielsweise der „Pubcrawl“, 
der traditionelle „Kleeschen“, unser Ski-Wochenende, der 
„Moonlight-Ride“ und die Clubreise. 
www.aell.lu
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
18 
Wie meistere ich 
das Leben als Student? 
Anbei einige Tipps! 
Wie komme ich günstig an Schulbücher? 
Die Unterrichtsbücher können einem Studenten schon mal teuer zu stehen kommen. 
Abhilfe schaffen da die altbekannten „schwarzen Bretter“ in den Uni-Gebäuden, an 
welchen Studierende kleine Inserate veröffentlichen und sich in der Regel das eine oder 
andere Schnäppchen finden lässt. Doch auch im Internet findet man gebrauchte Schul-bücher 
zu vergünstigten Preisen. Ein Beispiel ist die Plattform „Knick Knacks“, die von 
drei Studenten aus München gegründet wurde und sich an Studierende verschiedener 
Fachrichtungen richtet. In erster Linie werden gebrauchte Lehrbücher aus den Bereichen 
Medizin, Jura, BWL, Psychologie und Ingenieurstudien angeboten. Die Plattform kann 
aktuell von Studierenden in Deutschland genutzt werden, ab dem nächsten Semester 
sollen jedoch auch Österreich, die Schweiz und Luxemburg von dem Angebot profitieren 
können. 
www.knickknacks.de 
Wo komme ich günstig 
an Möbel? 
Du hast gerade eine WG bezogen und nur 
wenig Geld übrig für neue Möbel? Ab zum 
„Okkasiounsbuttik“ in Belval! Hier gibt es eine 
große Auswahl an gebrauchten Möbeln in gutem 
Zustand, die von den Mitarbeitern des „Okkasi-ounsbuttik“, 
welcher zum Centre d'Initiative et 
de Gestion Local Differdingen gehört, restauriert 
und anschließend für attraktive Preise zum Ver-kauf 
angeboten werden. Auf Wunsch des Kunden 
werden die Möbel gar nach seinen Vorstellungen 
umgestaltet. Besonders toll: Studenten profitie-ren 
von einem Preisnachlass von rund 20 Pro-zent! 
Eine weitere Möglichkeit ist der „Troc“-Se-condhand- 
Shop in der Rue de Hollerich. 
www.okkasiounsbuttik.lu 
www.troc.com 
Wo kann ich Sportkurse 
besuchen, ohne viel Geld 
auszugeben? 
Bei „Sport pour tous“! Das ganze Jahr über 
bietet die Stadt Luxemburg im Rahmen der Ini-tiative 
„Sport pour tous“ rund 160 verschiedene 
Sport- und Fitnesskurse an. Erwachsene, die in 
der Stadt Luxemburg wohnen, bezahlen 30 Euro 
pro Kurs, Bewohner von anderen Gemeinden 60 
Euro. Einen „passe partout“ gibt es derweil für 
110 bzw. 220 Euro. 
www.vdl.lu 
Wo bekomme ich umsonst Software? 
Computer und die passende Software zur Textverarbeitung und für fachspezifische 
Zwecke muss nichts kosten. Dank so genannter Open-Source- 
Software, die von einer weltweiten Community von Freiwilligen programmiert und 
weiterentwickelt wird, kosten viele leistungsfähige Software-Pakete keinen Cent. Ange-fangen 
beim Betriebssystem: Wer bereit ist, sich vom Windows- oder Mac OS X- Main-stream 
zu entfernen, hat die Wahl zwischen mehreren Dutzend Versionen von Linux, dem 
bekanntesten Open-Source-Betriebssystem. Empfehlenswert ist etwa „Ubuntu“, eine 
Linux-Version, die sich durch ihre leichte Bedienbarkeit, einfach zu installierende Soft-ware 
und eine breite User-Community auszeichnet und den „großen“ Betriebssystemen 
in punkto Funktionalitäten und Leistungsfähigkeit in Nichts nachsteht. Schon vorinstal-liert 
oder schnell über den integrierten Software-Shop nachgeladen bietet Ubuntu alles, 
was das Herz begehrt und das Studium verlangt: vom Microsoft-Office-kompatiblen 
Paket „Libre Office“ (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware) über 
gängige Browser wie Firefox und Chrome, bis zu spezieller Software für Literaturrecher-che, 
Numerik, Physik oder Chemie - hier bleiben fast keine Lücken offen. Ubuntu kann 
kostenlos auf www.ubuntu.com heruntergeladen werden. Eine „Dual Boot“-Installation 
erlaubt es sogar, das bestehende Betriebssystem nebenbei zu nutzen, etwa für Games.
Foire de l‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
Texte: Diane Lecorsais, Irina Figut, Michel Thiel Wo kann ich sonntags 
meine Einkäufe erledigen? 
Wo finde ich die schönsten 
Schnäppchen? 
Auf dem Flohmarkt! Von April bis Oktober fin-det 
an jedem ersten Sonntag im Monat auf dem 
hauptstädtischen Knuedler ein „vide grenier“ 
statt. Von Büchern über Accessoires, Kleidung 
bis hin zu Deko-Artikeln – hier wird garantiert 
jeder fündig! Und wer sich ein kleines Taschen-geld 
dazu verdienen möchte, mietet sich zum 
Preis von fünf Euro selbst einen Stand. Alternativ 
bietet sich der Flohmarkt in Arlon an – dieser 
findet ebenfalls jeweils am ersten Sonntag im 
Monat (außer im Winter) statt. 
Es ist Sonntag und du hast nichts zum Essen im Kühlschrank? Keine Panik: Auch im 
Großherzogtum kann man sonntags Lebensmittel einkaufen. Neben verschiedenen Tank-stellen 
haben viele Supermarktfilialen vormittags geöffnet. Im Norden des Landes haben 
auch die großen Einkaufszentren sonntags den ganzen Tag über für ihre Kunden geöffnet. 
Mit dem „Velóh“! An 72 Stationen quer durch die Haupstadt können die Fahrräder rund 
um die Uhr ausgeliehen und wieder abgegeben werden. Die erste halbe Stunde einer 
„Velóh“-Fahrt ist jeweils gratis, jede weitere Stunde kostet einen Euro, wobei der Maxi-malbetrag 
bei fünf Euro für 24 Stunden liegt. Um vom Angebot profitieren zu können, 
benötigt man entweder ein „Velóh“-Jahresabo zum Preis von 15 Euro, oder man probiert 
ein Schnupperabo zum Preis von einem Euro für sieben Tage. 
www.veloh.lu 
Wie komme ich nachts sicher 
und günstig nach Hause? 
Zahlreiche Gemeinden im Großherzogtum bieten an den Wochenenden Nachtbusse 
an – dies meist kostenlos. In der Stadt Luxemburg verkehren jeden Freitag und Samstag 
zwischen 21.30 und 3.30 Uhr im Viertelstundentakt die vier „City-night-Bus“-Linien. Die 
genauen Uhrzeiten und Haltestellen können im Internet eingesehen werden: 
www.mobiliteit.lu 
Wer an seinem Wohnort keine Möglichkeit hat, auf einen Nachtbus zurückzugreifen, kann 
alternativ mit dem „Nightrider“ fahren. Die Tarife für diesen Nachtbusdienst werden 
unter Berücksichtigung der Distanz, nicht aber der Anzahl der Passagiere, berechnet. 
Die „Nightrider“ sind am Wochenende jeweils zwischen 18 und 5 Uhr im Einsatz. Viele 
Gemeinden bieten außerdem die sogenannte „Night Card“ an. Diese können die Bürger 
zu einem Fixpreis erwerben um anschließend kostenlos bzw. zu einem ermäßigten Preis 
vom „Nightrider“ zu profitieren. 
www.nightrider.lu 
Wie komme ich schnell von A nach B? 
Wie reise ich günstig in 
die Grenzregion? 
Wem das „Ländchen“ zu klein wird und wer den 
Blick über die Grenzen hinaus werfen möchte, 
kann dies am besten mit öffentlichen Verkehrs-mitteln 
tun. Mit der nationalen Eisenbahnge-sellschaft 
CFL lassen sich die Grenzorte günstig 
erkunden. Wer allerdings nach Trier zum Bummeln 
oder Shoppen mit dem Zug fährt, muss bedenken: 
Das Ticket der CFL ist billiger als jenes von der 
Deutschen Bahn. So können Jugendliche unter 
25 Jahren für 9,60 Euro von Luxemburg in die 
Römerstadt – hin und zurück – mit dem Zug fah-ren. 
Bei der Deutschen Bahn wird die Fahrt deut-lich 
teurer: Das Ticket kostet dann je nach Zugtyp 
17,80 bis 19 Euro. Für Zugreisen ins Nachbarland 
Frankreich lohnt es sich allerdings, einen Blick auf 
die Internetseite der französischen SNCF 
(www.sncf.com) zu werfen. Die Tickets kann 
man dort günstiger erstehen. Für Belgien gilt 
jedoch: sich nach CFL-Angeboten für unter 
26-Jährige erkundigen. Wer einen Abstecher in 
die Städte außerhalb der Grenzregion wagt und 
dabei sparen will, kann Fernbusdienste wie etwa 
www.fernbus.de oder eine Mitfahrgelegenheit 
(www.karzoo.lu, www.mitfahrgelegenheit.de) 
in Betracht ziehen. 
19 
ECOLE DE COMMERCE ET DE GESTION 
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FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
Erasmus-Programm fördert Mobilität der Studenten 
Hej, hej Göteborg 
Lis Dahm studierte ein Semester lang an einer schwedischen Universität 
V O N R I T A R U P P E R T 
Ihren Traum, an einer Uni im Norden 
Europas zu studieren, hat Lis Dahm 
im vergangenen Jahr wahr gemacht. 
Dass sie sich diesen Traum erfüllen 
konnte, daran hat auch das Eras-mus- 
Programm seinen Anteil. 
Lis Dahm studiert angewandte 
Kommunikation am „Institut des 
Hautes études des communica-tions 
sociales“ (IHECS) in Brüs-sel. 
Im Rahmen des Erasmus-Pro-gramms 
war sie ein Semester an 
der „University of Gothenburg“ in 
Göteborg und hat nach eigenem 
Bekunden eine Menge für ihr Stu-dium, 
ihren späteren Beruf und das 
Leben gelernt. 
Im März 2013 gab die Studentin 
aus Luxemburg ihre Erasmus- 
„Wunschliste“ an der IHECS ab: 
Göteborg (Schweden), Prag 
(Tschechien) oder Jyväskylä 
(Finnland). Dass es schließlich mit 
Göteborg klappte, hatte sicher 
auch damit zu tun, dass Lis Dahm 
ihr Bachelor-Examen mit Bestno-ten 
schaffte. Im gleichen Monat 
meldete sie sich im Wohnheim der 
„University of Gothenburg“ in Gö-teborg 
an. Bevor sie in der zweit-größten 
Stadt Schwedens ihr Eras-mus- 
Programm beginnen konnte, 
musste sie allerdings noch jede 
Menge Formulare ausfüllen. Zur 
Vorbereitung auf ihren Aufenthalt 
im hohen Norden las die Studen-tin 
Reiseführer über Schweden 
und Göteborg. 
Die sogenannte „Introduction 
Week“ begann mit einem herzli-chen 
Empfang der Erasmus-Stu-denten 
aus aller Welt im großen 
Theater in Göteborg. In der glei-chen 
Woche fand ein Essen mit der 
Stadtbürgermeisterin statt. Zudem 
lernten die Erasmus-Studenten die 
Universitätsstadt während eines 
gemeinsamen Spaziergangs ken-nen. 
Viel mehr Eigeninitiative 
An der „University of Gothen-burg“ 
belegte die fleißige Studen-tin 
aus Luxemburg folgende Kur-se: 
„Introduction to international 
Conflict Resolution“, „Opinions in 
a mediatized Society“ und „Mass 
Media in Sweden“. 
„Das Erasums-Programm eignet 
sich hervorragend, um den Hori-zont 
zu erweitern“, sagt Lis Dahm 
rückblickend. Und: „An der Uni in 
Göteborg war mehr Eigeninitiati-ve 
vonnöten. Anders als in Brüs-sel, 
musste ich viel mehr recher-chieren, 
Essays schreiben und kri-tische 
Analysen machen. Die 
Gruppenarbeiten sowie die Kurs-besuche 
mit Jugendlichen aus al-ler 
Welt haben nicht nur den in-terkulturellen 
Austausch geför-dert, 
sondern auch meinen Hori-zont 
erweitert was die Sitten und 
Gebräuche der anderen Länder 
angeht.“ 
„In meiner Freizeit habe ich mit 
anderen Studenten Ausflüge un-ternommen, 
zum Beispiel nach 
Stockholm, Lappland, Oslo, Ko-penhagen, 
auf die Schäreninseln, 
zum Stora Delsjön-See, in den 
Tierpark Slottskogen und den 
Freizeitpark Liseberg“, erzählt Lis 
Dahm, die an der Uni auch einen 
Schwedischkurs belegt hatte. Zu 
diesem sechswöchigen Lehrgang 
rät sie jedem, der nicht nur die 
Sprache erlernen, sondern auch 
etwas über die schwedische Kul-tur 
erfahren und sich besser ak-klimatisieren 
möchte. 
Einzigartig und bereichernd 
Das Fazit von Lis Dahm ist restlos 
positiv: „Die Erfahrung ist einzig-artig 
und bereichernd. Erasmus 
bleibt für immer eine schöne und 
unvergessliche Erinnerung“. 
Auch Sightseeing gehörte zum Programm von Lis Dahm (links), hier mit zwei Freundinnen vor Schloss Drott-ningholm, 
seit 1982 Wohnsitz der schwedischen Königsfamilie. (FOTO: PRIVAT) 
Neue Chancen mit Erasmus+ 
Internationale akademische Mobilität 
wird immer wichtiger. Mit dem „Eras-mus+“- 
Programm bietet die Europäi-sche 
Kommission seit mehr als 25 
Jahren eine effiziente Förderung von 
Studienaufenthalten und Praktika in 
mittlerweile 33 Ländern. Das Pro-gramm 
fördert unter anderem den 
Austausch von Studierenden von zwei 
bis zwölf Monaten Länge (für ein Prak-tikum) 
und drei bis zwölf Monaten 
Länge (für ein Studium). Es steht Stu-dierenden 
aller Fachrichtungen und al-len 
Hochschularten offen. Als Stipen-diat 
zahlt man im Ausland keine Stu-diengebühren, 
erworbene Leistungen 
werden anerkannt, zudem erhält man 
eine monatliche Förderung von bis zu 
500 Euro (Studium). Erasmus+ bietet 
über vier Millionen Stipendiaten neue 
Chancen: für Studium, Ausbildung, Ar-beitserfahrung 
oder Freiwilligentätig-keit 
im Ausland. Erasmus+ fördert 
grenzübergreifende Partnerschaften 
und die Zusammenarbeit zwischen 
Bildungs- und Ausbildungsstätten so-wie 
Jugendorganisationen. 
n www.erasmusplus.lu 
„Eine Zeit zahlreicher Erkenntnisse und neuer Freundschaften“ 
Sebastian Persuric studiert ein Jahr lang an der Technischen Universität in Berlin – ein kurzer Erlebnisbericht 
Im Winter 2010 habe ich mein Stu-dium 
an der Fakultät für Archi-tektur 
„LaCambre-Horta“ an der 
ULB in Brüssel begonnen. Nach 
meinem Bachelor-Abschluss folg-te 
der Erasmus-Austausch, sodass 
ich nun für ein Jahr an der Tech-nischen 
Universität in Berlin stu-diere. 
Architektur ist ein vielseitiges 
Studium, das sehr zeitaufwendig 
ist und die Nerven strapazieren 
kann. Gerade die Vielseitigkeit 
fasziniert mich immer wieder. Im 
Master werden die Projekte kon-kreter 
und die Methoden verän-dern 
sich auch. Es gibt immer wie-der 
Input-Vorträge von Gastpro-fessoren 
und Architekten zu di-versen 
aktuellen Themen, die ei-nen 
für die eigene Arbeit inspi-rieren. 
Das Architekturstudium 
erforscht den Raum, in dem wir le-ben, 
insbesondere dessen Nut-zung 
und die Relationen mit sei-nem 
Kontext. 
Das Erasmus-Programm emp-fehle 
ich jedem Studenten, der die 
Möglichkeit dazu hat. Es ist eine 
Zeit zahlreicher Erkenntnisse und 
neuer Freundschaften. Außerdem 
erhält man ein Stipendium seitens 
der EU-Kommission. Ziel meines 
Studiums ist es, Architekt zu wer-den. 
Was ich aber später genau 
machen möchte, steht noch in den 
Sternen. Jedoch muss ich die ers-ten 
beiden Jahre in einem Archi-tekturbüro 
arbeiten. 
Berlin selbst ist eine besondere 
Stadt; nicht besonders schön, aber 
sehr alternativ. Feiern bis in die 
Morgenstunden und trotzdem ir-gendwie 
nach Hause kommen, falls 
die Bahn mal streiken sollte, ist in 
der Hauptstadt jeden Tag mög-lich. 
Neben den touristischen At-traktionen 
hat Berlin kulturell und 
kulinarisch sehr viel zu bieten. Die 
Stadt hat viele Gesichter und je-der 
entdeckt etwas für seinen Ge-Sebastian 
Persuric empfiehlt jedem Studierenden das Erasmus-Programm. (FOTO: PRIVAT) schmack. (perse) 
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Foire de l‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
Nach dem Abitur in die weite Welt 
„Eine unglaubliche Erfahrung“ 
David Rock arbeitete vier Monate für „Terre des Hommes Luxembourg“ in Peru 
V O N R I T A R U P P E R T 
„Eine coole Idee“, meinten seine 
Freunde etwas neidisch, als David 
Rock aus Übersyren von seinem 
Vorhaben erzählte: vier Monate so-ziales 
Engagement in Peru. Nach 
seiner Rückkehr steht fest: Seine 
Erwartungen haben sich erfüllt und 
er weiß jetzt, was er will. 
Nach bestandenem Abitur am 
hauptstädtischen Lycée Robert 
Schuman entschied sich David 
Rock im Sommer 2013, als Volon-tär 
für ein Hilfswerk tätig zu wer-den. 
Über den „Service national de 
la jeunesse“ (SNJ) kam er in Kon-takt 
mit der Organisation „Terre 
des Hommes Luxembourg“, die ihn 
schließlich am 1. März 2014 für ein 
Projekt nach Lima schickte. 
Zur Verwirklichung waren kei-ne 
Eigenmittel vonnöten: Die Rei-sekosten 
wurden vom SNJ über-nommen, 
zudem erhielt der junge 
Mann Essensgeld und Taschen-geld. 
Die Zimmermiete bei einer 
peruanischen Familie bezahlte er 
mit der Kindergeldzulage. 
„Der Empfang in Peru war 
sehr herzlich und ich konnte 
auf die Unterstützung der Men-schen 
vor Ort zählen. Zudem 
durfte ich selbst entscheiden, wel-che 
Aufgabe ich übernehmen 
wollte.“ Vor Ort arbeitete David 
hauptsächlich mit Kindern, die il-legal 
in den Haushalten von Fa-milienmitgliedern 
beschäftigt sind 
– ein weit verbreitetes Problem in 
Peru. 
Seine Tätigkeit in der „Casa de 
Panchita“ bestand unter anderem 
darin, die Jungen und Mädchen zu 
informieren und zu sensibilisieren 
und dadurch zur Verbesserung ih-rer 
Arbeitsbedingungen beizutra-gen. 
Sein Arbeitsplatz befand sich 
im Armenviertel San Juan de Mi-raflores. 
Die „Casa de Panchita“ ist eine 
bekannte Institution vor Ort, wo 
Frauen und Kinder gerne hinkom-men. 
Sonntags werden Ateliers or-ganisiert, 
in denen die Teilnehmer 
malen, kochen und Englisch ler-nen. 
Das Stammpersonal der „Ca-sa 
de Panchita“ ist auf Volontäre 
angewiesen, die bei der vielfälti-gen 
Arbeit helfen. 
Im Haus einer peruanischen Fa-milie, 
wo er über ein eigenes Zim-mer 
mit Bad verfügte, lernte Da-vid 
Menschen aus aller Welt ken-nen. 
Das abendliche Kochen in der 
gemeinsamen Küche und das Kar-tenspiel 
gefielen dem jungen 
Mann, der die Geselligkeit liebt. 
Durch seine Arbeit und die vielen 
Kontakte verbesserte er auch rasch 
seine Spanischkenntnisse. 
„Ich hatte das Glück, in einem 
sicheren Viertel zu wohnen. Es gibt 
andere Viertel, die nicht so sicher 
sind und wo man sich bei Dun-kelheit 
besser nicht aufhält. Im 
Vergleich zu Luxemburg ist Lima 
riesig und chaotisch“, berichtet 
David. 
Neben seiner Arbeit hatte Da-vid 
Zeit, Land und Leute kennen-zulernen. 
So wanderte er in den 
Bergen und sah sich unter ande-rem 
den Titicacasee und Machu 
Picchu an. „Es ist ein schönes Land 
und die Einwohner sind sehr 
freundlich“, sagt der 20-Jährige, 
der sich vorgenommen hat, Peru 
noch einmal zu bereisen und die 
Menschen, die er kennengelernt 
hat, zu besuchen. 
„Man braucht keinen Luxus, 
um glücklich zu sein“ 
„Ich habe in Peru große Armut ge-sehen, 
Menschen, die in primiti-ven 
Behausungen ohne Wasser 
und Strom leben. Leider gibt es 
diese Armut im ganzen Land. Das 
hat mir bewusst gemacht, wie gut 
es mir persönlich geht und welche 
Privilegien ich genieße. Trotz ih-rer 
prekären Lage sind diese Men-schen 
zufrieden. Das heißt, man 
braucht keinen Luxus, um glück-lich 
zu sein“, bilanziert David. Und: 
„Bei meiner Arbeit in Lima habe 
ich mich nützlich gefühlt, weil sie 
einen reellen Einfluss auf das Le-ben 
der Kinder hatte. Nach mei-ner 
Rückkehr erfolgte auch ein 
Debriefing beim SNJ. Ich kann nur 
sagen: Ich hatte es gut im Ver-gleich 
zu anderen Volontären.“ 
Rückblickend auf seinen vier-monatigen 
Aufenthalt in Peru sagt 
David: „Es war kein Kulturschock, 
aber alles war neu und aufregend. 
Nach meiner Heimkehr nach Lu-xemburg 
brauchte ich hingegen ein 
bis zwei Wochen, um mich wie-der 
einzugewöhnen. Bei meinem 
Aufenthalt in Peru habe ich un-glaubliche 
Erfahrungen gesam-melt. 
Die Teilnahme an einem so-zialen 
Projekt kann ich jedem nur 
empfehlen“, lautet das Fazit des 
Germanistikstudenten. 
Seine Erwartungen in puncto 
Volontariat haben sich erfüllt: 
neue Erfahrungen sammeln, neue 
Menschen und Kulturen kennen-lernen, 
seine Persönlichkeit ent-wickeln 
und Teil eines Projekts 
sein, das zur Veränderung der 
Welt beiträgt. Er wollte zudem je-nen 
Menschen helfen, die wirklich 
Unterstützung brauchen. 
Hilfe für die eigene 
Lebensplanung 
Mehr noch: „Diese Reise hat mir 
geholfen zu erkennen, was ich tun 
möchte. Die Arbeit mit Kindern 
und Jugendlichen gefällt mir sehr 
gut. Aus diesem Grund möchte ich 
unterrichten.“ 
Dass David gerne andere Län-der 
und Kulturen kennenlernt, be-weist 
auch die Tatsache, dass er 
von November 2013 bis Januar 2014 
in Neuseeland war. Nach seiner 
Rückkehr aus Peru war er für zwei 
Wochen als Betreuer einer Ju-gendgruppe 
in den Niederlanden, 
Deutschland, Dänemark und 
Schweden unterwegs. Er würde 
gerne weitere Länder Südameri-kas 
bereisen, allein der Zeitpunkt 
steht noch in den Sternen. 
Neben seiner Arbeit hatte David Rock Zeit, Land und Leute kennenzulernen. Das Foto zeigt ihn vor der Kulisse 
von Machu Picchu. 
Der Freiwilligendienst 
Der „Service volontaire“ erlaubt es Ju-gendlichen 
unter 30 Jahren, sich in ei-nem 
konkreten Projekt und zum Allge-meinwohl 
zu engagieren. Der Freiwil-ligendienst 
bietet die Gelegenheit, zu 
lernen, sich zu orientieren und prak-tische 
Erfahrungen zu sammeln. An-laufstelle 
ist der SNJ, wo man 
ausführlich beraten wird: 
Service national de la jeunesse 
138, boulevard de la Petrusse 
L-2330 Luxembourg 
Tel. 247-86465 
n www.volontaires.lu 
In einer Schule in San Juan de Miraflores wurden die Kinder identifiziert, 
die illegal in privaten Haushalten arbeiten. (FOTOS: DAVID ROCK) 
Ablenkung vom Alltag: Ein Ausflug mit den Mädchen, die regelmäßig sonntags an den Aktivitäten in der „Casa 
de Panchita“ in Lima teilnehmen, führte ins „Museo de Ancon“. 
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FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
Acel-Präsident Tom Hermes im Gespräch 
„Studieren heißt auch, erwachsen werden“ 
Der Dachverband der Studentenvereinigungen wird in diesem Jahr 30 – und zählt inzwischen 44 Mitglieder 
I N T E R V I E W : D I A N E L E C O R S A I S 
Studieren kann man bei der Acel 
nicht – dafür aber sich beraten las-sen, 
Probleme ansprechen und ei-nen 
Blick ins Studentenleben erha-schen. 
Im Gespräch mit dem „Lu-xemburger 
Wort“ redet Präsident 
Tom Hermes über lustige Fragen, 
vielfältige Aufgaben und die Forde-rungen 
der „Association des cercles 
d'étudiants luxembourgeois“. 
n Warum lohnt sich ein Besuch auf 
der Foire de l'étudiant? 
Der Vorteil bei der Studenten-messe 
besteht darin, dass alle 
wichtigen Akteure an einem Ort 
vereint sind – das Cedies, die Stu-dentenverbindungen 
aus den ver-schiedenen 
Städten und die Ver-treter 
der einzelnen Hochschulen. 
Die Besucher erhalten somit In-formationen 
zu den Unis selbst, 
etwa zu den Einschreibungs-modalitäten, 
aber auch zu den Uni- 
Städten – z. B., wie sie vor Ort ei-ne 
Wohnung finden. Die Schüler 
sollten keine Angst haben, uns an-zusprechen. 
Die Studenten wollen 
angesprochen werden – sonst 
würden sie nicht extra für die Stu-dentenmesse 
zurück nach Luxem-burg 
kommen! 
n Was erwartet die Schüler und 
Studenten am Acel-Stand? 
Wir bieten ziemlich viel an! Da-runter 
unseren „Guide du futur 
étudiant“, den wir in Zusammen-arbeit 
mit den einzelnen Studen-tenvereinigungen 
publizieren. Die 
Idee ist, die einzelnen Länder und 
Uni-Städte kurz vorzustellen. 
Dann gibt es noch unseren „Guide 
du futur diplômé“, der sich ei-gentlich 
an jene richtet, die vor 
dem Einstieg ins Berufsleben ste-hen. 
Allerdings findet man darin 
ebenfalls Tipps zum Verfassen ei-nes 
Bewerbungsschreibens oder 
seines Lebenslaufs, was zum Bei-spiel 
interessant für jene Studie-renden 
ist, die sich für ein Prakti-kum 
bewerben möchten. Von „Wie 
rechne ich meine Rente aus?“ bis 
hin zu „Was bedeutet Steuern zah-len“ 
findet sich darin alles. Es ist 
somit ein interessantes Nach-schlagewerk 
für jedermann. Wei-ter 
verteilen wir den „Zoom“ – ei-ne 
Zeitung, bei welcher das Au-genmerk 
auf die Studentenszene 
gelegt wird. 
n A propos Studentenszene: Wie 
das Studentenleben so ausschaut, 
können die Schüler bei euch eben-falls 
erfahren? 
Genau – bei unseren „Student fir 
een Dag“-Schülerreisen. Die ge-nauen 
Termine dafür stehen zwar 
noch nicht fest, doch können die 
Schüler sich bereits auf der Foire 
bei uns eintragen, und werden 
dann zum gegebenen Zeitpunkt 
über die Details informiert. Die 
Reisen finden während der Os-terferien 
statt und führen in die 
Städte jener Mitgliedsvereinigun-gen, 
die nicht weiter als 200 bis 
300 Kilometer von Luxemburg 
entfernt liegen. Hier haben sie die 
Gelegenheit, sich von Luxembur-gern, 
die vor Ort studieren, alles 
zeigen zu lassen – etwa, wo man 
den besten Kaffee bekommt. Die 
Schülerreisen dauern je einen Tag. 
n Mit welchen Fragen richten sich 
die Messebesucher denn in der 
Regel an euch? 
(Lacht) Eine Frage, die immer wie-derkehrt, 
lautet: Was kann man 
denn bei der Acel studieren? Dann 
erklären wir erst mal, dass wir die 
Studentenvertretung sind, und 
worin unsere Aufgabe besteht. 
Ansonsten sind die Anliegen ganz 
unterschiedlich. So wissen einige 
schon genau, was sie studieren 
wollen, aber noch nicht wo. An-dere 
wiederum wissen, wohin sie 
wollen, aber nicht was sie dort stu-dieren 
können. Für uns ist es je-denfalls 
sehr interessant. Was wir 
ebenfalls immer hervorheben, ist, 
dass Studieren nicht nur die Fort-setzung 
der Schule ist; sondern 
dass man viel mehr lernt als das, 
was man in den Vorlesungen sieht! 
n Vor kurzem kamen die Luxem-burger 
Studenten bei der Reel in 
München zusammen. Wie war es? 
Wir haben uns darüber gefreut, 
dass Claude Meisch schon den 
ersten Abend mit uns verbracht 
hat, sozusagen den weniger for-mellen 
Teil. Am darauffolgenden 
Tag stand die Debatte zwischen 
den Studentenvertretern und dem 
Minister auf dem Programm. The-matisiert 
wurden u. a. die Studi-enbeihilfen. 
Der Minister hat uns 
zugesichert, dass eine Umfrage bei 
den Studenten durchgeführt wird 
– um herauszufinden, ob die Re-form 
den Bedürfnissen der Hoch-schüler 
gerecht wird. Weiter ging 
es um die gesetzlich verankerte 
Studentenvertretung. Wir sind der 
Meinung, dass ein Student oftmals 
als „älterer Schüler“ wahrgenom-men 
wird, und damit sind wir nicht 
einverstanden. Die Regierung sagt, 
sie wünscht sich eine Wissensge-sellschaft 
– und davon ist der Stu-dent 
ein wichtiger Bestandteil. Wir 
möchten also, dass sich der Stu-dent 
konstruktiv stärker einbrin-gen 
kann. 
n Welche weiteren Anliegen be-schäftigen 
derzeit die Studenten? 
Ein Thema sind die Rundfunkge-bühren 
in Deutschland, welche die 
Studenten direkt betreffen. Das 
bedeutet zusätzliche Kosten und 
wir versuchen, diesbezüglich eine 
Lösung zu finden. Studenten, die 
Bafög beziehen (deutsche Studi-enbeihilfe), 
können sich davon be-freien 
lassen, unsere „Bourse“ wird 
dagegen noch nicht anerkannt. 
n Was geben Sie den zukünftigen 
Studierenden mit auf den Weg? 
Es ist normal, dass anfangs nicht 
immer einen Plan hat – und das ist 
auch nicht unbedingt wichtig. Vie-le 
glauben, sie müssten bereits am 
Studienanfang genau wissen, wie 
der Rest ihrer Karriere bis zur 
Rente aussieht. Doch studieren 
heißt auch, erwachsen werden! 
Während des Studiums gewinnt 
man so viele Erfahrungen, man 
lernt dermaßen viel, dass man sich 
auch bewusst wird, was man wirk-lich 
möchte. 
Acel-Präsident Tom Hermes studiert im fünften Jahr Maschinenbau- und 
Wirtschaftsingenieurwesen in Aachen. (FOTO: GUY JALLAY) 
22 
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Foire de l‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
Studienbeihilfen des Luxemburger Staates 
23 
„Prêt“ und „Bourse“ im Klartext 
Welche Unterstützung können die Studierenden erwarten? 
V O N C H R I S T I A N E P E T R I 
Welche Art von Beihilfen können 
die Studenten beantragen? Wovon 
hängen die gewährten Beihilfen ab 
und wie lange werden sie gezahlt? 
Welche Bedingungen muss man 
erfüllen? Fragen über Fragen. Die 
Antworten gibt es hier. 
Grundsätzlich müssen ein paar 
Bedingungen erfüllt sein, damit ei-ner 
staatlichen Studienbeihilfe 
nichts im Wege steht. Folgende 
Voraussetzungen sind erfüllt? – 
Prima, denn dann heißt es „grünes 
Licht“ für eine finanzielle Unter-stützung: 
n Sie sind zu einem Studiengang 
an einer Hochschule eingeschrie-ben, 
an dessen Ende ein im Land 
des Studiums anerkanntes Diplom 
steht (Privatschulen sollten genau-estens 
geprüft werden!); 
n Sie streben ein Teilzeit- oder 
Fernstudium an? – Stellen Sie si-cher, 
dass das Studium pro Se-mester 
mindestens 15 Leistungs-punkte 
nach dem „European Cre-dit 
Transfer and Accumulation 
System“ (ECTS) umfasst; 
n Sie möchten nicht studieren, 
sondern im Ausland einen Beruf 
erlernen? – Wenden Sie sich zwecks 
Unterstützung an den „Service de 
la Formation professionnelle“ des 
Ministeriums für Bildung, Kinder 
und Jugend; 
n Ihr Hauptwohnsitz ist in Luxem-burg, 
dann steht einer Studienbei-hilfe 
nichts im Weg, wenn einer 
der folgenden Punkte auf Sie zu-trifft: 
n Sie haben die luxemburgi-sche 
Staatsangehörigkeit; 
n Sie haben die Staatsangehö-rigkeit 
eines anderen EU- oder 
EWR-Landes und sind in Luxem-burg 
berufstätig; 
n Sie sind ein Familienangehö-riger 
eines luxemburgischen 
Staatsbürgers oder eines Staats-bürgers 
eines EU- oder EWR-Lan-des; 
n Sie sind bereits für eine Dau-er 
von mindestens fünf Jahren in 
Luxemburg wohnhaft; 
n Sie sind ein politischer 
Flüchtling. 
n Auch wenn Ihr Hauptwohnsitz 
nicht in Luxemburg sein sollte, gibt 
es Bedingungen, die Ihnen die Tür 
zu Studienbeihilfen öffnen: 
n Sie haben die luxemburgi-sche 
Staatsangehörigkeit oder die 
eines anderen EU- oder EWR-Staates 
und Sie arbeiten in Lu-xemburg; 
n Sie sind ein Familienangehö-riger 
eines luxemburgischen 
Staatsbürgers oder eines Staats-bürgers 
eines anderen EU- oder 
EWR-Staates, der seit mindestens 
fünf (während der letzten sieben 
Jahre vor Antragstellung) Jahren in 
Luxemburg arbeitet oder in 
Luxemburg Rente oder Arbeits-losengeld 
bezieht; 
n Sie beziehen eine Waisen-rente. 
Die Studienbeihilfe wird für die 
offizielle Regelstudienzeit ge-währt, 
und kann unter bestimm-ten 
Bedingungen um ein Jahr ver-längert 
werden. 
Hat man bereits ein Studium ab-geschlossen, 
für welches man mit 
einer Studienbehilfe unterstützt 
wurde, und möchte ein zweites 
Studium aufnehmen, so kann man 
auch ein zweites Mal die Beihilfe 
beantragen. 
Zwei Elemente 
der Studienbehilfe 
Die staatliche Beihilfe setzt sich 
aus zwei Elementen zusammen: 
dem Darlehen und dem Stipendi-um. 
Das Stipendium wiederum be-steht 
aus verschiedenen Elemen-ten, 
die je nach Fall zur Anwen-dung 
kommen.; 
n Sie erhalten ein Mobilitäts-stipendium, 
wenn Sie nicht in dem 
Land Ihres Hauptwohnsitzes stu-dieren 
und dort Miete zahlen; 
n Das Sozialstipendium kann zu-sätzlich 
beantragt werden und 
hängt vom besteuerbaren Gesamt-einkommen 
des Haushalts ab, in 
dem Sie leben; 
n Das Familienstipendium kann in 
Kraft treten, wenn die gesetzli-chen 
Bedingungen zur Gewäh-rung 
einer staatlichen Beihilfe von 
weiteren Personen im Haushalt 
erfüllt werden; 
n Das Darlehen kann zusätzlich 
zum Stipendium beantragt wer-den. 
Beihilfen für das 
Wintersemester 2014/15 
Aufgepasst! Die aktuelle Frist für die 
Beantragung von Studienbeihilfen läuft 
in zweieinhalb Wochen ab! Bis spä-testens 
zum 30. November müssen 
alle Unterlagen gemeinsam mit dem 
ausgefüllten Antragsformular beim 
Cedies abgegeben sein. Weitere In-formationen 
nötig? Hier gibt es sie: 
Cedies 
209, route d'Esch 
L-1471 Luxemburg 
Tel.: (+352) 247-88650 
Fax (Beihilfen): (+352) 45 56 56 
E-Mail: info@cedies.public.lu 
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, 
Donnerstag und Freitag von 8 bis bis 
17 Uhr; Mittwoch von 7 bis 19 Uhr. 
n www.cedies.lu 
Die Studenten können – wenn sie die erforderlichen Bedingungen erfüllen – von einem Stipendium und einem Darlehen profitieren. (FOTO: SHUTTERSTOCK) 
Die Studienbeihilfe (pro Studienjahr) 
setzt sich wie folgt zusammen: 
Basisstipendium: 2 000 € 
Mobilitätsstipendium: 2 000 € 
Sozialstipendium: 0 € – 3 000 € 
Familienstipendium: 500 € 
Darlehen: 6 500 € – 9 500 € 
Studiengebühren: 0 € – 1 850 € (als Stipendium) 
0 € – 1 850 € (als Darlehen) 
Grafik: Michèle Winandy
FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 
Mittwoch, den 12. 
November 2014 
24 
Das kleine Studenten-ABC 
Studierende vertraut sein 
Mit diesen Begriffen sollten zukünftige A A wie Acel: Bei der Acel („Association des 
cercles d'étudiants luxembourgeois“) handelt 
es sich um den Dachverband der Luxemburger 
Studentenvereinigungen im Ausland. 
Bourse“ wird unter 
B wie „Bourse“: Als „B 
Studienbeihilfe bezeichnet, mit der 
Studierenden die den Hochschülern bei der 
der Luxemburger Staat unter die Arme greift. 
Finanzierung ihres Studiums dem 
Bourse“ kann sowohl vo n Studenten aus Die „gebietsansässigen 
Großherzogtum als auch von nicht-Grenzgänger in Lu xemburg 
Kindern, deren Eltern als beantragt werden. Die Frist für 
arbeiten, beim Cedies Wintersemester läuft übrigens am 
die Anträge für das C 
November 2014 ab. 
30. C wie Cedies: Cedies steht für „de documentation Centre 
et d'information l'enseignement sur 
supérieur“. Das dem Cedies Bildungsministerium untersteht 
und informiert berät bzw. 
Schüler, Studenten und Studenten. angehende 
Zu den Aufgaben des Weiteren Cedies zählt die Verwaltung des 
der denen Studienbeihilfen, der Staat mit 
die Studierenden unterstützt. 
D 
D wie Daf: Als „Daf“ (also Taufe) bezeichnen 
Studenten das (manchmal recht unappetitliche) Ritual, 
mit dem sie die neuen Studierenden („Erstis“) in ihrer 
Studentverbindung aufnehmen. 
E 
E wie Erstis: Als „Erstis“ bezeichnen 
die „alten Hasen“ unter den Studenten die 
Neuankömmlinge (von „Erstsemestler“). In 
verschiedenen Universitäts-Städten werden 
F 
diese jedoch auch als „Bleu'en“ bezeichnet. 
F wie Fahrrad: Viele Uni-Städte gelten auch als 
Fahrradstädte. Luxemburg gehört definitiv nicht zu den 
Fahrradstädten. Hier begegnet man den Studentenhorden 
eher in Bus und Bahn. 
G 
G wie Geld: Geld haben Studenten schon 
aus Prinzip keins. Chronisch pleite lautet die 
Devise. Dummerweise hat man soviel Zeit 
und will noch soviel sehen. Aber wie heißt es 
so schön? Ohne Moos nix los. Viele greifen 
deshalb auf Minijob s zurück. 
H 
J 
L 
N 
I 
W 
K 
V 
X 
M 
O 
H wie Happy Hour: Die Lieblingstageszeit 
eines jeden Studenten: „Happy Hour“. Egal, ob 
unter der Woche oder am Wochenende, günstig 
Cocktails schlürfen ist nicht nur eine tolle 
Gelegenheit, um mit Kumpels zu entspannen, 
sondern auch um neue Leute kennenzulernen 
und sich über Profs, Hausarbeiten und alles 
andere auszulassen. 
I wie Ikea: Der Möbelladen, den Studenten 
bei der Einrichtung ihrer ersten eigenen 
Bude mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit mehr als nur einmal 
aufsuchen. 
J wie Jobaussichten: Mit dem richtigen Studium liegt 
mir später die Welt zu Füßen. Frei nach dieser Logik 
gehen viele Studenten an die Wa hl der Studienfächer 
heran. Sicher ist sicher. Mit Biologie kommt man sicher 
weiter als mit einem Abschluss in „Geschichte der 
klingonischen Kultur“. 
L wie Langzeitstudenten: An jeder Universität 
trifft man auf Langzeitstudenten. Dass manche 
Menschen im Studium nicht so schnell voran 
kommen wie andere, kann viele Gründe haben: 
Sie kommen mit dem Druck nicht zurecht, 
haben schlicht Prüfungsangst, Kinder oder einen 
zeitintensiven Job, damit sie sich das Studium 
überhaupt leisten können. 
M wie Mensa: Als „Mensa“ bezeichnet man 
die Kantine in einer Hochschule – also den Ort, 
den sämtliche Studierenden um Punkt zwölf Uhr 
stürmen, um sich vor den Nachmittags-Vorlesungen 
zu stärken. 
N wie Numerus Clausus: Der Numerus Clausus 
ist für Studenten wie ein rotes Tuch. Zum Glück 
gibt es ja auch noch die Wartelisten. Dennoch ist es 
ärgerlich, wenn der Abischnitt einem ein Kreuz durch 
die Rechnung macht. Für diejenigen, die flexibel sind, 
bleibt auch immer noch die Möglichkeit, einfach an eine 
andere Uni – am besten ohne NC – zu gehen. 
O wie Offenbarung: Die unerwünschte Offenbarung, 
dass das gewählte Studienfach doch nicht das Richtige für 
einen ist, trifft mehr Studenten als man denkt. Während 
einige sich einfach dadurch qu älen, ziehen andere die 
Notbremse, brechen ab und suchen sich ein Fach, das 
besser zu ihnen passt und ihnen auch Freude macht. 
P 
Q 
R 
S 
T 
P wie Praktika: Die langen Semesterferien bieten 
eine gute Gelegenheit, um erste praktische Erfahrungen 
zu sammen. Während verschiedener Praktika können 
Studenten vieles ausprobieren und sich somit schon vor 
dem Abschluss ein Bild davon machen, was sie wirklich 
interessieren würde und was vielleicht interessanter 
klang, als es letztlich ist. 
Q wie Quellenangaben: Quellenangaben sind ein 
sicherer Weg, um Studenten in den Wa hnsinn zu treiben. 
Bei schriftlichen Arbeiten muss die genaue Primärquelle 
jedes Buchs, jedes Zitats, jeder Grafik und jedes 
paraphrasierten Textes penibel genau angegeben werden. 
R wie Reel: Für die luxemburgischen Studierenden 
ist es DIE Veranstaltung des Jahres: Die „Réunion 
européenne des étudiants luxembourgeois“, kurz Reel 
genannt, die jedes Jahr im Oktober in einer europäischen 
Studienstadt über die Bühne geht. 
S wie Student fir 1 Dag: „Stu dent fir 1 
Dag“ bietet Interessierten die Möglichkeit, ihre 
zukünftige Un iversitäts-Stadt kennenzulernen. 
Schüler können auf einer von der Acel und 
Vo yages Emile Weber organisierten Tagesreise 
erste Eindrücke sammeln. Vor Ort werden 
die Schüler von in den jeweiligen St ädten 
studierenden Hochschülern empfangen und in 
das Unileben eingeführt. 
T wie Tournoi de Noël: Das „Tournoi de Noël“, 
auch „tournoi universitaire“ genannt, bringt jedes 
Jahr im Dezember die Luxemburger Studierenden 
aus den verschiedenen Uni-Städten zusammen, 
wo sie in verschiedenen Sportarten gegeneinander 
antreten. Das Turnier wird von der Acel und der Lasel 
(„Ligue des Associations Sportives Estudiantines 
Luxembourgeoises“) organisiert. 
W wie Wohngemeinschaften: 
Wohngemeinschaften bieten sich an, um Geld 
zu sparen. Mit Freunden oder noch Fremden 
kann man so Wohnungen beziehen, die für 
einen allein zu teuer wären. Geteilter Preis ist 
nur die halbe Miete. Allerdings kann das auch 
doppelten Ärger bedeuten, wenn man nicht an 
jedem Abend noch den trinkfreudigen Besuch 
auf das Sofa hieven will, nachdem man aus der 
Bibliothek kommt. 
Y 
Z 
U 
K wie Kreditpunkte: Jedes erfolgreich abgeschlossene 
Seminar und jedes Plenum bringt den Studenten eine 
bestimmte Zahl an Kreditpunkten. Die sind unter 
anderem wichtig, damit die Studenten überhaupt zur 
Bachelor-Arbeit zugelassen werden. Kurz gesagt, zeigen 
die Kreditpunkte, welche Kompetenzen im Verlauf des 
Studiums erreicht wurden. 
U wie uni.lu: Lu xemburgs eigene Universität wird 
von vielen nach wie vor belächelt. Dabei braucht sie 
sich absolut nicht zu verstecken. Vieles steckt zwar 
noch in Kinderschuhen, ab er die uni.lu ist auf dem 
richtigen Weg. Das sehen au ch viele Pendler so, die 
täglich aus Deutschland und Frankreich extra nach 
Luxemburg ko mmen, um hier zur Uni zu gehen. 
In einigen Masterstudiengängen finden sich sogar 
Studenten aus der ganzen Welt. 
V wie Versuch: Das Studium bietet 
reichlich Gelegenheit, um neue Dinge zu 
versuchen: Zum ersten Mal alleine wohnen 
und für sich selbst verantwortlich sein. Ein 
Semester im Ausland studieren? Au ch das ist 
kein Problem. Studenten können sich sogar 
aus purem Interesse in fachfremde Kurse 
setzen. 
X wie X-Haken: X- Haken sind besonders 
praktisch, um im Wohnheim oder der WG 
Bilder aufzuhängen. Denn ohne Bilder sieht 
selbst die schönste Wo hnung irgendwie kahl 
aus. 
Y wie Yoga: Yo ga hilft beim Entspannen. Und 
wie sehr Studenten diese Entspannung nötig 
haben, wird nach mehreren durchgemachten 
Nächten vor dem Laptop mehr als deutlich. 
Aber immerhin hat man alles bis zum 
vorgegebenen Termin geschafft! 
wie Zeugnisse: Zeugnisse spielen an der 
Uni eine wichtige Rolle. Denn mit dem Zeugnis 
steht und fällt beispielsweise die Zulassung 
zum gewünschten Master.

Foire de l'Etudiant

  • 1.
    Foire ddee de l‘étudiant 2014 13. und 14. November 2014 Von A wie Aachen bis Z wie Zürich Studieren – aber wo? Mit dieser Frage befas-sen sich jedes Jahr zahlreiche Luxemburger Studierende, führt sie das Hochschulstudium doch oftmals ins Ausland. Doch, was ist die beliebteste Stadt? Seite 3 Was Minister Claude Meisch mit Campari und Columbo verbindet Im Interview spricht Unterrichtsminister Claude Meisch über seine Studienzeit, die Bestrebungen der Regierung im Hochschulwesen, über den Mangel an Fachkräften in verschiedenen Berei-chen und er blickt auf die Reel 2014 zurück. Seiten 6-7 Luxemburger Studenten werben für ihre Uni-Stadt 18 Luxemburger Studentenvereinigungen aus England, Deutschland, Frankreich, Belgien, Ös-terreich und aus der Schweiz stellen „ihre“ Stadt, ihre Verbindung und ihre Universität im Detail vor. Seiten 12-17 Studienbeihilfen des Staates: „Prêt“ und „Bourse“ im Klartext Damit einer staatlichen Studienbeihilfe nichts im Wege steht, müssen einige Bedingungen erfüllt werden. Wir zeigen, was angehende Studierende beachten müssen, um in den Genuss einer fi-nanziellen Unterstützung zu kommen. Seite 23
  • 2.
    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 Die „Foire de l'étudiant“ – ein Muss für jeden Schüler Messe für angehende Studenten am 13. und 14. November in der LuxExpo Es ist DIE Veranstaltung, die an-gehende Studierende keinesfalls verpassen sollten: die „Foire de l'étudiant“, die am Donnerstag, dem 13. November, und am Frei-tag, dem 14. November, in den Hal-len der LuxExpo in Kirchberg stattfindet. Im Fokus der diesjährigen In-formationsmesse stehen die me-dizinischen und paramedizini-schen Berufe. Soll ich Arzt oder doch eher Physiotherapeut wer-den? Ist es besser im Krankenhaus zu arbeiten oder eine eigene Pra-xis zu eröffnen? All dies sind Fra-gen, die sich ein angehender Stu-dierender vor einem Hochschul-studium im Gesundheitswesen stellt. Klar ist, dass die Mehrzahl der Berufe in dieser Branche in-teressante Perspektiven eröffnet. Auf ihre Fragen werden die Ju-gendlichen an den kommenden beiden Tagen Antworten finden, so lautet das Ziel der Veranstalter Cedies, Hochschulministerium und LuxExpo. Und dies nicht ohne Grund: Im-merhin sind auf der 28. Studen-tenmesse unter anderem das Ge-sundheitsministerium, die Luxem-burger Krankenhäuser, das Rote Kreuz sowie Vereinigungen der einzelnen Gesundheitsberufe ver-treten. Doch nicht nur dies wird ein Thema sein. Angehende Stu-dierende haben am Donnerstag und Freitag ganz allgemein die Ge-legenheit, nützliche Informatio-nen zu einem Studium, zu den Stu-dienbeihilfen und zur Wahl einer Fachrichtung bzw. zu den beruf-lichen Perspektiven zu erlangen. Vor Ort werden unter anderem Vertreter der Luxemburger Stu-dentenvereinigungen im Ausland, internationale Universitäten und Fachhochschulen, Banken, Insti-tute, Botschaften und öffentliche Verwaltungen den interessierten Jugendlichen Rede und Antwort stehen. (DL/nas) Öffnungszeiten Die 28. Ausgabe der „Foire de l'Etu-diant“ in den Ausstellungshallen der LuxExpo öffnet ihre Türen: n am Donnerstag, dem 13. No-vember, von 9 bis 20 Uhr n am Freitag, dem 14. November, An über 170 Ständen können sich die Jugendlichen über das breite Stu- von 9 bis 18 Uhr dienangebot in Luxemburg und im Ausland informieren. (FOTO: M. WILWERT) I n h a l t Studieren – aber was? Stu-dienfächer im Blick Seite 4-5 Die Universität Luxemburg in Zahlen Seite 8 Blick auf den neuen Campus Belval Seite 10-11 Neun nützliche Tipps für Studierende Seite 18-19 Nach dem Abitur in die wei-te Welt Seite 21 IMPRESSUM Koordination: Diane Lecorsais, Nadine Schartz Texte: Sara Bamberg, Irina Figut, Diane Lecorsais, Christiane Petri, Rita Rup-pert, Nadine Schartz, Michel Thiel, Nicolas Anen Layout: Michel Rottigni, Pierre Ferry, Yves Breyer, Bernard Warken, Patrick Wollener Grafiken: Michèle Winandy, Sabina Palanca, Tania Schmartz Fotos: Gerry Huberty, Guy Jallay, Serge Waldbillig, Marc Wilwert, Diane Lecor-sais, Shutterstock Anzeigen: www.regie.lu 2 Green Code Study : Prends ton élan. Lance-toi dans la vie. SOYEZ PRÊT POUR VOS ÉTUDES! Prenez votre élan. Lancez-vous dans la vie et rejoignez la communauté Green Code 18-26 ! OPTEZ POUR GREEN CODE STUDY 18-26 Cartes bancaires gratuites, extraits mensuels gratuits, arrêtés de compte gratuits, application mobile avec Token LuxTrust gratuit, prêt étudiant et épargne à taux avantageux : Green Code 18-26 s’adapte à votre situation selon vos besoins et vos envies. Tous les avantages Green Code de 0 à 26 ans sur www.greencode.lu
  • 3.
    Foire de l‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 3 In diese Städte zieht es die Studierenden aus dem Großherzogtum Von A wie Aachen bis Z wie Zürich Luxemburg, Brüssel, Trier und Straßburg sind am begehrtesten Studieren – aber wo? Mit dieser Frage befassen sich jedes Jahr zahl-reiche Luxemburger Studierende, führt sie das Hochschulstudium doch oftmals ins Ausland. Unange-fochten auf Platz eins der belieb-testen Uni-Städte bleibt jedoch Lu-xemburg, gefolgt von Brüssel, Trier und Straßburg. Was die Wahl der Länder angeht, so verschlägt es die meisten Stu-dierenden nach Luxemburg (3 777) und ins Nachbarland Deutschland (3 624), gefolgt von Belgien (3 174), Frankreich (2 270), Großbritanni-en (1 227), Österreich (858) und der Schweiz (535). Danach folgen Por-tugal, die Niederlande, die Verei-nigten Staaten und anschließend Spanien. Betrachtet man die einzelnen Hochschulen, so schrieben sich die meisten Studierenden an der Uni-versität Luxemburg ein (3 201), ge-folgt von der „Université Libre de Bruxelles“ (650), der „Université de Strasbourg“ (542), der „Uni-versité de Lorraine“ (424), der Universität Trier (417) und der „Université Catholique de Lou-vain“ (359). Bei den Lieblingsstädten der Luxemburger Studierenden folgen nach Luxemburg, Brüssel, Trier und Straßburg die französische Hauptstadt Paris, danach Liège, Louvain-la-Neuve, Köln, London, Aachen und Innsbruck. Die Zahlen betreffen das aka-demische Schuljahr 2013/14 und beruhen auf den Angaben jener in Luxemburg ansässigen Studieren-den, die von einer Studienbeihilfe des Cedies profitiert haben. n Auf den Seiten 12-17 stellen 18 Vereinigungen von Luxemburger Studierenden im Ausland ihre Uni- Städte vor. Luxemburg, Brüssel und Trier: Hierhin verschlägt es die meisten Studierenden aus dem Großherzogtum bei der Wahl ihrer Hochschule. (FOTOS: SERGE WALDBILLIG, 1 UND 3/SHUTTERSTOCK) Die beliebtesten Uni-Städte der Studierenden aus Luxemburg (2013/2014, bei >150 Studenten) 7 8 10 10 12 13 14 15 16 17 1 2 3 4 5 6 18 9 Luxemburg 3 775 Brüssel 1 296 Trier 589 Straßburg 568 Paris 561 Liège 544 Louvain-la-Neuve 407 Köln 350 London 319 Aachen 310 Innsbruck 310 Nancy 270 München 262 Bastogne 216 Kaiserslautern 208 Saarbrücken 205 Freiburg 201 Zürich 199 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 10 12 13 14 15 16 17 18 Quelle: Hochschulministerium/Cedies | Grafik: Sabina Palanca
  • 4.
    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. Mittwoch, den 12. November 2014 November 2014 Foire de l‘étudiant 2014 4 5 Studierende aus dem Großherzog tum erzählen von ihrem Studium Und was stud ierst du? Wirtschaft, Gesundheitswesen und Erziehungs wissenschaften sind die beliebtesten Fachrichtungen Gilles Rauen, Chemiestudium „Ich habe mich erst im Laufe meines Abschlussjahres für ein Chemie-Stu-dium entschieden. Ich wollte unbe-dingt in Deutschland studieren, weil das Niveau der Universitäten für Naturwissenschaften dort insgesamt recht hoch ist und bin dann in Frei-burg gelandet. Es ist ein interessantes Fach, was meiner Meinung nach auch eine gute Zukunftsperspektive bietet. Allerdings ist es auch ein Studium, das recht viel Arbeit erfordert. Ich bin mittlerweile im dritten Semester und habe immer noch Spaß daran, weil ich ein konkretes Ziel vor Augen habe: später mal Lehrer zu werden. Das ist natürlich nicht der einzige Beruf, den man mit einem abge-schlossenen Chemiestudium ausüben kann, auch in der Forschung und Industrie ist die Nachfrage im Moment recht hoch. Es wird bei der Chemie natürlich nicht nur großen Wert auf die Theorie, sondern auch auf die Praxis gelegt. Diese ist mit vielen Praktika verbunden, die teils auch in den Semesterferien stattfinden. Man lernt viel über die ver-schiedenen Bereiche der Chemie – Organische, Anorganische und Phy-sikalische Chemie – aber auch Mathematik und Physik gehören zum Lernprogramm. Chemie ist ein zeitaufwendiges Studium, daher sollte man natürlich Interesse und Spaß am Fach mitbringen. Aber es ist auch wichtig, dass man sich in seiner Studentenstadt wohlfühlt und zwi-schendurch auch mal den Kopf freikriegt, damit man mit neuer Energie ans Studium herangehen kann.“ Tina Neuman, Studium der klassischen Philologie „Ich studiere klassische Philologie in Straßburg, aktuell absolviere ich mein letztes Jahr im Master. Zuvor habe ich einen Bachelorabschluss im Studien-fach „lettres classiques“ abgeschlos-sen. Wenn mich jemand nach meinem Bachelorstudium fragt, fasse ich das Fach meist folgendermaßen zusam-men: Ich lernte Französisch, Latein und Altgriechisch. Was die Kurse an-geht, so hatte ich französische Litera-tur, Grammatik und Linguistik als Fä-cher, genau wie Sprachkurse in Latein und Altgriechisch. Zu den Schwer-punkten zählen außerdem das Über-setzen und das Kommentieren von Texten. Des Weiteren gehört bei meiner Studienrichtung das Vertiefen einer Fremdsprache dazu, was für Luxemburger kein Problem darstellt – so kann man etwa Deutsch oder Englisch wählen. Des Weiteren habe ich Fächer wie Paläografie und Papyrologie – dabei geht es um das Ent-ziffern von alten Manuskripten, die auf Altgriechisch oder Latein ver-fasst sind. Wie ich auf dieses Studienfach gekommen bin? Im Gymnasi-um habe ich den Lateinkurs besucht, und zwei meiner Lehrer hatten dies studiert. Das Fach hat mich sehr interessiert, und es lag mir. Ich möchte später ebenfalls Latein unterrichten.“ Pol Loutsch, Maschinenbau-Studium „Ich studiere Maschinenbau an der Technischen Universität Graz, zur-zeit im dritten Semester des Bache-lor. Im Moment lerne ich naturwis-senschaftliche und technische Grundlagen wie Mathematik, Mecha-nik, Thermodynamik, Festigkeitsleh-re..., die man später braucht, um Ma-schinen oder Produkte, die serien-mäßig produziert werden, zu entwi-ckeln. Daneben lernen die Studenten, ihre eigenen Projekte zu managen. Als Maschinenbauer werde ich wahrscheinlich in einem technischen Beruf arbeiten. Es ist aber auch mög-lich, dass man im Management eines Unternehmens tätig wird. Als Dip-lom- Ingenieur hat man eine sehr große Auswahl. Es hängt davon ab, welche Richtung man beim Master-diplom einschlägt. Hier reichen die Spezialisierungen von Energietech-nik über Fahrzeugtechnik bis hin zu Medizintechnik. Am liebsten wür-de ich mich in Aeronautik spezialisieren.“ Thessy Reder, Studium in Wirtschaftspsychologie Daniel Berthold, Medizinstudium „Ich studiere Humanmedizin im achten Fachsemester an der Techni-schen Universität in München (Kli-nikum Rechts der Isar). Aufgeteilt wird das Studium in den vorklini-schen Abschnitt (erstes bis viertes Semester) und den klinischen Ab-schnitt (fünftes bis zehntes Semes-ter). Nach dem zehnten Semester absolviert man das Praktische Jahr (PJ), wo man in drei Tertialen Er-fahrungen auf verschiedenen Statio-nen im Krankenhaus sammelt. Ab dem zwölften Fachsemester arbeitet man schließlich als Assistenzarzt und macht daraufhin seinen Facharzt. Die Kurse sind sehr vielfältig und decken (fast) das große Spektrum der Medi-zin ab. Eigentlich wird es erst ab dem klinischen Abschnitt interessant, wenn man Einblicke in die einzelnen Fächer der Inneren Medizin, Chirurgie und Pathologie bekommt und man feststellt, etwas mit dem Erlernten auch anfangen zu können. Selbst beschäftige ich mich viel mit der Unfallchirurgie und der Sport-orthopädie. Dies ist auch der Bereich, in den ich mich später orientie-ren möchte. Was noch zum Studium gehört? Die große und weite Welt der Studenten!“ „Ich studiere Wirtschaftspsychologie an der privaten Hochschule Fresenius in Köln und befinde mich momentan im dritten Semester des Masterpro-gramms. Ich habe mich für diesen kombinierten Studiengang entschie-den, da mir nach dem Abitur Wirt-schaft zu trocken und reine Psycho-logie zu klinisch erschien. Wirt-schaftspsychologie, mit 40 Prozent wirtschaftlichen Inhalten und 60 Prozent psychologischen Inhalten, bietet mir die perfekte Mischung mit Ausblick auf einen personenbezoge-nen Job. Während meines Studiums konnte ich beispielsweise tiefgründi-ge Einblicke in BWL, VWL, Rech-nungswesen, verschiedene Rechtfä-cher, allgemeine, Sozial- und Entwicklungspsychologie sowie in Ethik und Diagnostik erhaschen. Alle Kurse zeichneten sich durch einen aus-gewogenen Anteil an theoretischem und praktischem Input aus. Im wirtschaftspsychologischen Studiengang kann man sich zwischen den Schwerpunkten Personalpsychologie / Arbeits- und Organisationspsy-chologie und Marktforschung entscheiden. Ich habe ersteres gewählt und werde im kommenden Jahr eine Stelle in einer Personalabteilung suchen. Hier interessieren mich besonders das betriebliche Gesund-heitsmanagement, kontraproduktives Arbeitsverhalten und Weiterbil-dung. Ich könnte mir aber auch vorstellen, mich im späteren Verlauf im Bereich Coaching, Training und Beratung selbstständig zu machen.“ Michèle Wagner, Studium im Hotelmanagement „Ich studiere Hotelmanagement in der Schweiz. Der Unterricht ist ziemlich interessant und lebendig. Zunächst lernt man einen Monat lang, wie man in der Küche und im Service arbeitet. So wird man bestens mit der wirkli-chen Arbeit vertraut gemacht und lernt, dies nicht zu unterschätzen – und zusammen als Team zu arbeiten. Während des gesamten Studiums (dreieinhalb Jahre) absolviert man zwei Praktika. Das heißt, man muss sechs Monate lang im Ausland in ei-nem Hotel arbeiten. Das hilft uns am effektivsten, Erfahrung, Wissen und Können zu erlangen und es bereitet uns bestens auf unsere Zukunft vor. Neben dem praktischen Teil haben wir Fächer wie Tourismus und Bewirtung, „Room Division“ und Gast-ronomiewesen. Außerdem hat man die Möglichkeit, eine Fremdsprache zu erlernen, was in diesem Gewerbe von großem Vorteil ist. Nach mei-nen Studien möchte ich auf jeden Fall viel reisen und in der Hotelbran-che bleiben und arbeiten.“ Michel Weber, Germanistik-Studium „Ich studiere, im Rahmen eines Ein-Fach-Masters, Germanistik in Köln (dort bezeichnet als „Deutsche Sprache und Literatur“). Einige Aspekte, auf die ein solches Studium eingeht, sind etwa die Geschichte der deutschen Sprache, wie sie funktioniert, und generell wie Sprache und Kommunikation funktionieren. Auch auf die verschiedenen literari-schen Epochen des Deutschen wird in diesem Studium eingegangen. Generell lernt man auch, sich kritisch im Hinblick auf eine bestimmte Fragestellung mit einem Thema auseinanderzusetzen und daraus einen wissenschaftlichen Text zu produzieren. Des Weiteren kommt die For-schungsseite des Ganzen nicht zu kurz, sprachliche Experimente zur Erforschung bestimmter Phänomene, etwa in der Gebrauchsweise oder Entwicklung von Sprachen, sind ein wichtiger Teil der Germanistik. Mein späteres Berufsziel wäre Deutschlehrer an einer Schule in Lu-xemburg, aber dessen bin ich mir noch nicht zu hundert Prozent sicher. Es stehen viele andere Möglichkeiten auf, etwa im Bereich Journalis-mus.“ 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 1 278 1 164 210 1 794 Christophe Origer, Jurastudium ,,Seit 2012 studiere ich Jura an der Universität Sorbonne Paris und bin derzeit in meinem fünften Semester. In den ersten beiden Jahren bestand mein Studium zum größten Teil aus einer allgemeinen Einführung in das französische Zivil-, Verfassungs-, Vertrags- und Verwaltungsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt des Studiums ist die historische Entwicklung der Rechts- und Politsysteme in Frankreich sowie international. Nach diesen allgemeinen Einführungen muss ich nun ab dem dritten Jahr zwischen verschiedenen Rechtsbereichen wählen um mich so nach und nach zu spezialisieren. Mein Studium betrifft auch viele internationale Bereiche und erlaubte es mir daher ein paar Wochen an der UIBE in Peking zu verbringen, um meine Chinesisch-Kenntnisse zu verbessern. Mein Jura-studium ist also sehr breit gefächert und ermöglicht mir, Einblicke in eine Vielzahl von Bereichen zu bekommen, und später in ganz verschiedene Berufssparten einzusteigen. Mein persönlicher Berufswunsch wäre als Anwalt für Finanz- oder Steuerrecht tätig zu sein aber auch ein Einstieg in die Politik würde mich interessieren.“ 5 183 1 924 956 1 628 1 478 319 1 638 2 166 894 743 1 897 1 331 581 Architektur und Bauwesen Bildende Künste und Medien Verschiedenes Recht Wirtschaft Erziehungswissenschaften Informatik Ingenieurwesen Literatur- und Sprachwissenschaft Mathematik Medizin Gesundheitswesen Psychologie Geisteswissenschaften Naturwissenschaften Sozialwissenschaften Dienstleistungen We lche FÄ CHER werden STUDIERT ? Quelle: Hochschulministerium / Cedies
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    Unterrichtsminister Claude Meischim Interview „Die jungen FFooiirree ddee ll‘étudiant 2014 Claude Meisch über Campari, Co lumbo und seine Studentenbude Studenten sollen in Bälde zu ihren Befindlichkeiten befragt werden / Über legungen zu gesetzlich verankerten Studentenvertretung kommen voran I N T E R V I E W : D I A N E L E C O R S A I S U N D N A D I N E S C H A R T Z „Die Jugendlichen sollten sich gut überlegen, was und wo sie studieren“ – so die Worte von Hochschulminister Claude Meisch. Schließlich weiß der Politiker, wovon er spricht. Auch er hat erst Chemie studiert und ist dann in den Bereich Wirtschaftsmathema-tik gewechselt. Gegenüber dem „Lu-xemburger Wort“ gibt er zudem In-formationen zur Reel, dem Angebot an der Uni.lu und dem Mangel an Fachpersonal. n Claude Meisch, was und wo haben Sie studiert? Ich habe in Trier Wirtschaftsma-thematik studiert. Mein Ziel war es, auf dem Finanzplatz in Luxemburg „unterzukommen“ und meinen Weg dort zu gehen. n Waren Sie sich denn von Anfang an mit der Wahl ihres Studienfaches si-cher? Ich hatte vor Trier noch eine Zwi-schenetappe: Ich habe ein Semester Chemie in Stuttgart studiert. Wie viele Jugendliche habe ich genau das getan, was man nicht tun sollte. Nach meinem Sekundarschulab-schluss hält man sein Diplom in den Händen, man feiert dies ausgiebig und überlegt sich dann irgendwann, welche Schritte man in Zukunft ma-chen will. Ich habe mich daraufhin für ein Chemiestudium entschie-den, stellte mir aber weder die Fra-ge nach meiner beruflichen Zukunft noch habe ich mich damit ausei-nandergesetzt, wie dieser Studien-gang aussieht. Chemie kannte ich, es machte mir Spaß, doch kannte ich es nur theoretisch. Ich war schon etwas erschrocken, als ich dann den ganzen Tag im Labor verbrin-gen musste. Irgendwann dachte ich mir aber, dass dies nichts für mich sei. n Wieso haben Sie sich schließlich für Trier entschieden? Hierfür gibt es einige Gründe: Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits mit meiner Frau zusammen. Sie hat da-mals weiter in Luxemburg studiert, weshalb ich dann auch nicht zu weit weg wollte. Zudem war ich bereits politisch aktiv, so dass ich fast je-des Wochenende oder auch zwi-schendurch nach Hause kam, um an einer Versammlung teilzunehmen. Somit war Trier eigentlich optimal. Natürlich habe ich mich auch sehr für den Studiengang interessiert. Mathematik hat mich schon vor meinem Studium fasziniert und die Mischung mit der Wirtschaft trug mit zu meiner Entscheidung bei. Dazu muss ich sagen, dass die Uni neu war und mir gut gefallen hat. Die Mathematikfakultät war über-schaubar und der Kontakt mit den Professoren war, im Gegensatz zu anderen Universitäten, sehr gut. Kam anfangs der 1990er-Jahre eher die Diskussion um überfüllte Hör-säle an den deutschen Universitä-ten auf, so war dies in Trier nicht der Fall. n Wie sah Ihre erste Studentenwoh-nung aus? In Stuttgart wohnte ich in einer schönen, aber teuren Kellerwoh-nung einer Lehrerin und eines In-genieurs. Da diese mir aber auf Dau-er zu teuer war, einigten wir uns da-rauf, dass ich ein freies Zimmer in ihrem Haus beziehen durfte. In Trier zog ich dann wieder zurück in eine Kellerwohnung im Haus einer Wit-we. Ich half ihr auch manchmal bei den Gartenarbeiten. Die Monats-miete wollte sie allerdings stets in bar. Und dies aus gutem Grund: Wenn ich mit dem Geld zu ihr kam, gab es frisch gebackenen Kuchen, heiße Schokolade, Campari-Orange im Sommer und Glühwein im Win-ter und rein zufällig lief genau an dem Tag die Serie „Columbo“. Na-türlich habe ich dieses Programm jeden Monat mitgemacht. n Wurden Sie als Student „getauft“? Nein. Ich war eigentlich nie in ei-ner Studentenverbindung. Ich habe zwar in Trier an einigen Veran-staltungen, wie unter anderem ei-nem Staffellauf nach Luxemburg, teilgenommen, aber sonst war ich nie wirklich aktiv. Ich denke aber, dass ich mich auch in anderen Uni- Städten nicht hätte taufen lassen. Ich mag es nicht, wenn ein anderer mir sagt, was ich tun soll, um dazu zu ge-hören. Dazu bin ich nicht der Typ. n Sie haben in diesem Jahr an der Reel in München teilgenommen. Welches Fazit ziehen Sie aus diesem Treffen? Morgens habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, die Studenten zu zählen, die während der Podiums-diskussion eingeschlafen sind: Die Quote lag bei circa zehn Prozent – was eigentlich noch ganz in Ord-nung ist. Natürlich durften in Mün-chen ein Mass Bier und luxembur-gische Lieder nicht fehlen. Sogar für mich hatten sie ein Lied gedichtet. Insgesamt war die Stimmung super. Zum anderen war die Qualität der Diskussionen sehr gut. Diese waren seriös und sehr gut vorbereitet wor-den. Während des Rundtischge-sprächs haben wir die Positionen der einzelnen Vereinigungen dis-kutiert. Es ist wunderbar, dass jun-ge Leute sich auf diesem Niveau Ge-danken machen und konstruktiv Dinge angehen. n Wie sehen Sie die von der Acel ge-forderte gesetzlich verankerte Stu-dentenvertretung? Ich bin eigentlich dafür. Und weil es um die Studenten geht, wäre ich froh, wenn wir mittelfristig eine Entscheidung treffen könnten. Wichtig ist, dass wir einen An-sprechpartner haben, der dann auch in die Meinungsbildungsprozesse eingebunden wird und die Meinung der Luxemburger Studenten wie-dergibt. Noch tut die Acel sich et-was schwer damit, und noch haben wir nicht ganz zusammengefunden. Ein Vorschlag, der während der Reel zur Sprache kam, geht eher in die Richtung, dass die einzelnen Stu-dentenvereinigungen sich in einem Vorstand zusammentun und ge-meinsame Vorschläge ausarbeiten. In manchen Fällen dürfte es für die Mitglieder der einzelnen Vertre-tungen jedoch schwierig werden, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Damit dieses Gremium wirklich repräsentativ ist, sollten die einzelnen Vertreter gewählt wer-den – vielleicht nach dem Modell der „Cnel“ (Conférence nationale des élèves du Luxembourg). Wir wer-den diesbezüglich auf jeden Fall in Kontakt bleiben. n Die Studienbeihilfen waren ja wäh-rend der Reel ein Thema. Welche Plä-ne haben Sie in diesem Zusammen-hang? Hier wurde von einer Umfrage gesprochen ... Dies haben wir im Vorfeld disku-tiert und in der Reform der Studi-enbeihilfen vorgesehen. Wichtig ist, dass wir belastbares Zahlenmaterial haben. Deshalb denke ich, dass wir die Umfrage von einem externen Meinungsforschungsinstitut durch-führen lassen. Es geht vor allem da-rum, zu verstehen, weshalb einige Studenten ihr Studium nicht schaf-fen, welche Sorgen die Studenten haben, usw. Wie stellen Sie sich diese Umfrage denn vor? Zusammen mit der Acel werden wir einen Fragekatalog ausarbeiten. Dieser soll sich nicht allein um die Regeln bei der „Bourse“ drehen, sondern beispielsweise auch um die hohen Einschreibegebühren in Eng-land – denn gerade die englischen Universitäten sind zurzeit sehr be-liebt. Wir müssen uns überlegen, wie wir damit umgehen, ob wir diesbezüglich reagieren müssen? Was ist zu beachten, wenn Studen-ten neben ihrem Studium arbeiten, inwiefern hilft dies beim Studium und inwiefern schadet es dem Stu-dium? Wo gibt es Studentenjobs? Wo findet man Firmen, in denen man ein Praktikum absolvieren kann? Zu all diesen Fragen müssen wir eine Antwort finden. n Das Angebot an der Uni Luxemburg wird immer größer. Ist es für Sie trotz-dem wichtig, dass die Jugendlichen im Ausland studieren? Ja, ganz klar. Die Uni.lu hat absolut eine Daseinsberechtigung. Damit können wir auch Jugendliche von ei-nem Studium überzeugen, die dies vorher aus irgendwelchen Gründen nicht im Ausland tun wollten. Wir haben natürlich auch ein Interesse daran, die Uni noch weiter auszu-bauen, um auch junge Studenten aus dem Ausland von einem Studium im Leute sollten das Land zumindest für eine gewisse Zeit verlassen.“ Großherzogtum zu überzeugen. Als Land profitieren wir davon, weil die Chance besteht, dass die Jugendli-chen, die in Luxemburg studieren, nach ihrem Abschluss hier eine Ar-beit finden. Klar ist, dass wir auf dem Arbeitsmarkt sehr viele junge Aka-demiker brauchen und dies in sehr vielen Bereichen. Nichtsdestotrotz denke ich, dass es für die Jugendli-chen wichtig ist, Luxemburg – zu-mindest für eine gewisse Zeit – zu verlassen, um im Ausland neue Er-fahrungen zu sammeln, auf eigenen Füssen zu stehen, in einem völlig neuen Umfeld zu leben, einen neuen Freundeskreis aufzubauen, eine neue Kultur kennenzulernen und sich in einer Sprache zu verbessern. Nach-her kommt man nicht nur mit sei-nem akademischen Wissen, sondern auch mit mehr Lebenserfahrung zu-rück. Hinzu kommt, dass man wäh-rend des Studiums Kontakte knüpft, die einem selbst und dem Land spä-ter auch beruflich weiterhelfen. n Sie haben vorhin von einem Per-sonalmangel in verschiedenen Bran-chen gesprochen. Wo werden noch Mitarbeiter gebraucht? Generell brauchen wir mehr Aka-demiker. Fest steht, dass wir einen bedeutenden Bedarf an Informati-kern und Ingenieuren haben. Wir müssen demnach darauf achten, dass wir bei der Orientierung die Stär-ken und Interessen der Jugendli-chen mit dem Bedarf auf dem Ar-beitsmarkt in Einklang bekommen. Jeder soll selbst entscheiden, was er studiert und welche Zukunftschan-cen er in diesem Beruf hat. Beson-ders dramatisch ist die Situation in der Informatik, gerade weil wir uns zu einem sehr guten ICT-Standort entwickelt haben. Dadurch können wir viele ausländische Firmen da-von überzeugen, ihren Sitz nach Lu-xemburg zu verlegen. Allerdings be-nötigen diese qualifiziertes Personal – das wir ihnen nicht bieten können. n Wie wollen Sie diese Situation än-dern? Natürlich kann ich viel reden, aber damit werde ich niemanden davon überzeugen, sein Studienfach zu wechseln. Diesbezüglich mache ich mir auch keine Illusionen. Aber ich denke, dass wir bereits früher in der Schule mit der Förderung beginnen müssen. Wie können wir die Fächer so gestalten, dass das Interesse in einigen Bereichen geweckt wird? Gerade im Hinblick auf den Ausbau des Forschungsstandorts muss man sich überlegen, wie man die natur-wissenschaftlichen Fächer span-nend und spektakulär gestaltet. Hier müssen wir noch Anstrengungen machen – in der Art und Weise, wie der Unterricht gestaltet wird und indem wir Orte schaffen, in denen man die Heranwachsenden für die Technik und die Wissenschaft be-geistern kann. n Demnach soll der Schwerpunkt im Unterricht mehr auf das Praktische bezogen werden? Beides gehört zusammen. Wenn die Schüler Physik nur aus dem Buch mit Formeln und vielleicht einigen Bildern lernen, kann man nicht er-warten, dass viele Jugendliche die-ses Fach studieren möchten. Wenn man aber zwischendurch physika-lische Phänomene demonstriert und dies so macht, dass die Schüler mit offenem Mund auf ihren Stühlen sit-zen, weckt man das Interesse und die Neugier, über die Praxis auch die Theorie zu erlernen. Und gerade die Kinder verfügen über einen natür-lichen Drang, Neues zu entdecken. Manchmal schaffen wir es aber, die-sen sehr bis komplett einzuschrän-ken. Demnach gibt es in der Art, wie der Unterricht stattfindet, so man-ches zu überdenken. n Die Sparmaßnahmen der Regierung sind ja zurzeit ein großes Thema. In-wiefern sind die Studenten davon be-troffen? Bei den Studenten haben wir die Einsparungen bei den Studenten-börsen bereits hinter uns. Und bei den 258 Sparmaßnahmen kann nie-mand sagen, dass sie die einzigen sind, bei denen gespart wird. An-sonsten sind die Studenten aber nicht davon betroffen. Im Hoch-schulministerium sind einige Ein-sparungen vorgesehen worden, um vor allem einige Institute, die zur-zeit noch unabhängig voneinander funktionieren, zusammenzulegen. Bei einigen Instituten, die vor 30 Jahren gegründet wurden, muss man sich die Frage stellen, ob diese heu-te noch benötigt werden. Damals verfügten wir noch nicht über For-schungszentren, so dass einige Ins-titute überflüssig geworden sind. Dies muss überdacht werden. Le-diglich ein Punkt betrifft die Lu-xemburger Studenten im entfern-testen Sinne und im Rahmen der amtlichen Anerkennung des Dip-loms. Dieser „Dienst“ wird heute noch zum Nulltarif angeboten, soll aber künftig mit einer Gebühr ver-rechnet werden, damit diese Ver-waltung sich selbst finanziert. n Dies wird dann aber sicherlich eine minimale Gebühr sein? Ja, der Betrag soll relativ niedrig ge-halten werden. Man könnte sich ei-ne Gebühr von etwa 75 Euro dafür vorstellen. n Wie hoch ist die Zahl der Studien-abbrecher? Die Quote ist relativ hoch. Aller-dings verfügen wir über keine kon-kreten Zahlen. Dies wollen wir aber in der Umfrage beleuchten. Da-durch erhoffen wir uns auch, De-tails über die Ursachen für den Ab-bruch herauszufinden, und inwie-fern wir eingreifen können, damit das nicht passiert. Eine Niederlage ist nie schön; weder für den Be-troffenen, noch für die Uni. Bei den Börsen geben wir den Heranwach-senden jedoch die Möglichkeit, ei-nen zweiten Anlauf zu nehmen. Wir bieten ihnen alternative Ausbil-dungsmöglichkeiten, wie das BTS. Ziel ist es, ihnen einen besseren Start in ein erfülltes Berufsleben zu bie-ten. n Welchen Rat würden Sie den Stu-denten mit auf den Weg geben? Auf jeden Fall sollten die Jugendli-chen sich gut überlegen, was und wo sie studieren, und ob diese Wahl wirklich das Passende für sie ist. Zu-dem sollten sie sich Gedanken über den Berufsalltag und die Berufs-chancen machen. Auch sollten sie ein Fach nicht nur studieren, weil sie darin in der Sekundarschule gu-te Noten hatten, oder eine Uni-Stadt wählen, nur weil ihre Freunde dort studieren. Es handelt sich dabei schließlich um eine Entscheidung fürs Leben. Für Minister Claude Meisch gehören Theorie und Praxis im Unterricht zusammen. (FOTO: GERRY HUBERTY) Früh übt sich: Schon während seiner Studentenzeit war Claude Meisch (r.) – hier mit Premier Xavier Bettel (l.) – schon politisch aktiv. (FOTO: PRIVAT) „Jeder soll selbst entscheiden können, was er studiert.“ Mittwoch, den 12. Mittwoch, den 12. November 2014 November 2014 Foire de l‘étudiant 2014 6 7 BGL BNP PARIBAS S.A. (50, avenue J.F. Kennedy, L-2951 Luxembourg, R.C.S. Luxembourg : B6481) Communication Marketing November 2014 Prett fir d’Studenteliewen! 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    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 8 Wahl der Studienfächer Architektur und Bauwesen 199 Ingenieurwissenschaften 263 Jura 711 Business und Verwaltungswesen 1 498 Sozial- und Verhaltenswissenschaften 702 Veterinärmedizin 32 Erziehungswesen 988 Human- und Geisteswissenschaften 752 Gesundheits- und Sozialwesen 269 NNaattuurrwwiisssseennsscchhaafftteenn,, MMaatthheemmaattiikk uunndd IInnffoorrmmaattiikk 774433 IInnggeenniieeuurrwwiisssseennsscchhaafftteenn 226633 JJuurraa 771111 VVeetteerriinnäärrmmeeddiizziinn 3322 EErrzziieehhuunnggsswweesseenn 998888 Anzahl der Studierenden seit 2009 2009/2010 4 934 2010/2011 5 177 2011/2012 5 686 2012/2013 6 288 2013/2014 Studenten 6 157 Studenten zum Wintersemester 2013/2014 Gesamtanzahl der Studenten 6 157 Bachelor 3 288 Master 1 183 Doktor 545 Andere 1 141 Nationalitäten Luxemburger 2 832 andere EU-Bürger 2 670 andere Nationalitäten 655 Grafik: Sabina Palanca Die Uni.lu in Zahlen
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    Foire de l‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 Belval im Wandel der Zeit Vom Hochofen zur Hochschule 9 Was 1909 mit dem Kauf des „Escher Bësch“ begann, entwickelt sich heute zum Uni-Campus V O N N A D I N E S C H A R T Z Als im Jahre 1911 die ersten Hoch-öfen in Belval ihren Betrieb aufneh-men, kann niemand erahnen, wel-che Entwicklung das Viertel in den darauffolgenden hundert Jahren durchmachen wird. So werden es demnächst nicht mehr die riesigen Schlote sein, die rauchen, sondern die Köpfe der Studenten. n 1909: Die „Gelsenkirchener Bergwerks A.G.“ erwirbt von der Stadt Esch/Alzette den Stadtwald „Escher Bësch“, von dem 39 Hek-tar für den Bau der Belval-Eisen-hütte gerodet werden. 1911 neh-men die ersten beiden Hochöfen den Betrieb auf. n 1919: Eine Gruppe Luxembur-ger, belgischer und französischer Gesellschaften gründet die „So-ciété Métallurgique des Terres- Rouges“ zur Übernahme der Wer-ke und Minen der „Gelsenkirche-ner Bergwerks A.G.“. n 1937: Übernahme der Hütte durch den 1911 gegründeten Lu-xemburger Stahlkonzern Arbed („Aciéries Réunies de Burbach- Eich-Dudelange“, heute: Arcelor- Mittal). n 1965: Inbetriebnahme des Hochofens A (Tageskapazität: 2 300 Tonnen). In den 1960er-Jah-ren erwirtschaftet die eisenpro-duzierende Industrie in Luxem-burg mit ihren über 30 Hochöfen sowie zahlreichen Stahl- und Walzwerken knapp ein Drittel des Bruttosozialproduktes. Noch bis in die 1970er-Jahre beschäftigt die Arbed insgesamt rund 27 000 Menschen, davon allein rund 7 800 auf Belval. n 1970: Inbetriebnahme des Hochofens B auf Belval (Tages-kapazität: 3 000 Tonnen). n 1979: Inbetriebnahme des Hochofens C auf Belval (Tages-kapazität: 4 300 Tonnen). n 1995: Stilllegung des Hochofens C auf Belval. n 1996-1997: Abbau und Transfer des Hochofens C nach China. n 1997: Stilllegung des Hochofens B, dem letzten noch aktiven Hoch-ofen in Luxemburg. Eine Fläche von 120 Hektar fällt brach. Das Ar-bed- Stahl- und Walzwerk im öst-lichen Teil des Standorts – heute ArcelorMittal Esch-Belval – bleibt aktiv. n 2000: Einstufung der Hochöfen A und B als Industriedenkmal. n 2001: Internationaler Wettbe-werb der Entwicklungsgesell-schaft Agora für einen Masterplan zur Neunutzung der Industriebra-che Belval. Die Regierung erteilt grünes Licht zur Umsetzung der „Cité des Sciences“ (Stadt der Wissenschaften). n Dezember 2005: Die Luxembur-ger Regierung bestimmt den Standort Belval zum Hauptsitz der Universität Luxemburg. n 2005: Einweihung der „Rock-hal“, einer Halle für Konzerte und Großveranstaltungen, auf Belval. n 2006: Einweihung des roten Gebäudes der RBC Dexia, Tochter des Dexia-Bankkonzerns, auf Bel-val. n 2008: Eröffnung des Einkaufs-zentrums „Belval Plaza“. n März 2009: Erster Spatenstich zum Bau der „Maison du Savoir“, dem Hauptgebäude der Universi-tät auf Belval. n September 2010: Einweihung des neuen Bahnhofs „Belval-Universi-té“. n November 2010: Erster Spaten-stich zum Bau der „Maison des Sciences humaines“. n Juli 2012: Eröffnung des Start-up- Zentrums. n Ende 2010: Eröffnung der Aus-stellung zur „Cité des Sciences“. n Mai 2012: Baubeginn für das Haus der Innovation. n Juni 2011: Das Parlament ver-abschiedet das Gesetz zum Bau der Haupt-Uni-Gebäude, der „Maison du Nombre“, der „Maison des Etu-diants“ und der „Maison de l’In-novation“. n September 2011: Eröffnung des Hauses der Biomedizin. n März 2012: Das Parlament ver-abschiedet das Gesetz zum Bau des Laborgebäudes und der Versuchs-gebäude für die Ingenieurwissen-schaften. n Januar 2012: Bau für das Re-chenzentrum wird aufgenommen. n Juli 2012: Eröffnung des Start-up- Zentrums. n Februar 2013: Der Rohbau der „Maison du Savoir” wird fertig-getellt. n März 2013: Grundsteinlegung der „Maison du Nombre“ und der „Maison des Arts et des Etudi-ants“. n März 2013: Das staatliche Ver-waltungsgebäude, in dem das Um-weltamt, das Wasserwirtschafts-amt, die nationale Datenschutz-kommission sowie der Fonds Bel-val untergebracht sind, wird ein-geweiht. n Mai 2013: Grundsteinlegung für die „Maison du Livre“. n Oktober 2013: Das Park&Ride- Parkhaus südlich des Bahnhofs Belval-Université wird eröffnet. n Juli 2014: Die renovierten Hoch-öfen und ihre Außenanlagen wer-den feierlich eingeweiht. n September 2014: Erstes Studen-tenwohnheim mit 175 Wohnungen auf dem „Square Mile“ eröffnet. n Oktober 2014: Schlüsselüberga-be an die künftigen Nutzer der „Maison du Savoir“, der „Maison des Sciences Humaines“ und der „Maison de l’Innovation“ durch Minister Bausch und Staatssekre-tär Hansen. Der Hochofen C wurde im Novem-ber 1979 offiziell in Betrieb ge-nommen. (FOTO: JEAN WEYRICH) Ein Teil der Eisenhütten wurde im Jahr 2000 als Industriedenkmal eingestuft. (FOTO: CLAUDE PISCITELLI) Geschichte trifft auf Zukunft: 2008 lief das Bauprojekt schon auf Hochtouren. (FOTO: GUY JALLAY) Banque et Caisse d’Epargne de l’Etat, Luxembourg, établissement public autonome, 1, place de Metz, L-2954 Luxembourg, R.C.S. Luxembourg B 30775 www.bcee.lu tél. (+352) 4015-1 RDVàla FOIREDEL’ÉTUDIANT 13-14novembreLuxexpo JE N’ÉTUDIEPAS uniquement MONLOOK Av ec axxess UNIF, vous profitez d’unecarte VISAClassic, d’unecarte valablepartout Europe, solutionsde financementpourvos multiplesautres avantages. Pour gardervotrelook et faire vosétudes une réussite. 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    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. Mittwoch, den 12. November 2014 November 2014 Foire de l‘étudiant 2014 10 11 Auf dem Weg zur Stadt der Wissenschaften in Belval In Belval wurde Geschichte geschrieben. In Belval soll aber auch die Zukunft des Landes gestaltet werden. Dort, wo einst die Stahlarbeiter ihrer Arbeit nachgingen, entsteht nun nach und nach die „Stadt der Wissenschaften“ mit der Universität Luxemburg, den außeruniversitären Forschungszentren und dem Start-up-Center. Nach Abschluss der Arbeiten sollen in Belval 7 000 Studenten sowie 3 000 Lehrkräfte und Forscher arbeiten. Während das „Luxembourg Centre for Systems Biomedicine” bereits seit dem Herbst 2011 vor Ort ist, befinden sich andere Häuser noch im Bau. Am 20. Oktober erfolgte die Schlüsselübergabe der zuständigen Ministerien an die Verantwortlichen der „Maison du Savoir“, der „Maison des Sciences Humaines“ und der „Maison de l’Innovation“. Der Umzug der Universität ist ab 2015 geplant. „Maison du Savoir“ Das Haus des Wissens ist das zentrale Gebäude der Universität und der „Cité des sciences“. In dem Gebäude, dessen Arbeiten grundsätzlich abgeschlossen sind, werden sich die zentrale Verwal-tung, die Hörsäle und die allgemeinen Lehrinfras-trukturen der Universität, aber auch Räumlichkeiten für öffentliche und private Tagungen befinden. „Maison de l’Innovation“ In diesem Gebäude werden sich einzelne Bereiche des Forschungszentrums CRP Henri Tudor befinden. Bereits Ende dieses Jahres können die 500 Forscher des CRP Henri Tudor, von Lux-Innovation und des „Centre de formation professionelle continue Dr. Robert Widong“ dort einziehen. „Maison des Arts et des Étudiants“ In diesem Haus ist der Name Gesetz: Hier entstehen einerseits Räumlichkeiten für kulturelle, künstlerische und soziale Ver-anstaltungen und andererseits wird dies der Standort für die Studentenorganisationen. Der Bau soll 2016/2017 abgeschlos-sen werden. „Maison du Nombre“ Das Gebäude für Mathematik- und Infor-matikwissenschaften soll ebenfalls 2016/2017 matikwissenschaften eröffnet werden und ist speziell für die Master-studiengänge entwickelten Forschungs- und Lehraktivitäten ausgerichtet. „Maison des Sciences Humaines“ Das Haus der Geisteswissenschaften wird die Forscher und Studenten der Masterstudiengänge der Fakultäten für Sprachwissenschaften und Literatur, Geisteswissenschaften, Kunst und Erziehungswissenschaften beherbergen. Auch das Forschungsin-stitut Ceps/Instead wird seinen Sitz in dieses Gebäude verlegen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im April 2015 abgeschlossen werden. „House of Biomedicine“ Mit dem „Luxembourg Centre for Systems Biomedicine“ ist der erste „Bewohner“ bereits seit September 2011 auf dem Campus Belval tätig. Der Schwerpunkt dieses Forschungs-zentrums liegt im Bereich der Biomedizin mit Schwerpunkt auf personalisierte Medizin. „Maison du Livre“ In den historischen Mauern der ehemaligen Möllerei wird sich die Uni-versitätsbibliothek, die für Studierende, Angestellte der Uni und der Forschungszentren sowie für die breite Öffentlichkeit zugänglich ist, befinden. befi nden. Läuft alles nach Plan werden im Jahr 2016 die ersten Bücher dort verliehen. Text: Nicolas Anen/Nadine Schartz / Fotos: Tania Feller / Grafik: Sabina Palanca
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    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. Mittwoch, den 12. November 2014 November 2014 Foire de l‘étudiant 2014 12 13 Wochenende nach Hause, andere jedes zweite. Andersrum geht’s auch. Ein Wochenende mit luxemburgischen Kumpels in Lautern mit Shopping und Ausgehen führt oft zu schönen Erlebnissen. www.lsk.lu Fächer. Ingenieurstudiengänge, Wirtschaftswissenschaft, Physik, Informatik und Mathematik sind die am bestbesuchten Fächer in Kaiserslautern. Der Sprung in die Industrie fällt in Lautern leichter als an andern Universi-täts- Städten. Große führende Unternehmen (BMW, VW, John Deere, BASF, Volvo und viele mehr) wissen das Angebot der Universität und der Hochschule an möglichen Arbeitskräften zu nutzen. Forschung und Entwicklung wird an beiden Fakul-täten großgeschrieben. Die Distanz von 160 Kilometern von Luxemburg-Stadt aus ist keine Weltreise. Nach anderthalb Stunden fährt man, an amerikanischen Kasernen vorbei, in Kaiserslautern ein. Eine Distanz von Zuhause, die ein eigenständiges Studentenleben ermöglicht, aber einen nicht von Daheim wegreißt. Manche Studierende fahren jedes KAISERSLAUTERN Lautern ist eine liebenswerte kleine Stadt. Die Pfälzer Gelassenheit und Ruhe tun oft gut, wenn man einen ganzen Tag an der Uni saß. Viele kleine Ecken, Terrassen und Hinterhöfe sind Treffpunkt für das verdiente Feierabendbier-chen. Da man in jeder Richtung aus Lautern raus im Pfälzer Wald landet, sind Mountainbiking, Joggen und Wandern beliebte Hobbys. Doch auch andere Sportarten kommen im „Zuhause des Fußballs“ nicht zu kurz. Das Sportangebot an der Universität ist vielseitig. Aber Lautern kann auch anders! Uni-Partys und Besuche in der „Nachtschischt“, eine Groß-raumdiskothek für jeden Geschmack, sorgen für legendäre Abende. Genauso die Faschingszeit, der Weihnachtsmarkt und die „Lautrer Kerwe“, die Kirmes in Lautern mit über 20 000 Besuchern in zehn Tagen. Die technische Universität und die Hochschule in Kaiserslautern haben einen guten Ruf für ihre naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Luxemburger Studentenvereinigungen werben für ihre Uni-Stadt! Taufe. Organisiert werden außerdem sportliche Ak-tivitäten (wie zum Beispiel ein Beachvolleyball-Tur-nier oder Paintball), und natürlich auch kulturelle Aktivitäten (Besichtigungen, Rallye durch Wien). Am „Tournoi de Noël von der LASEL“ und am Sum-mercup nehmen wir ebenfalls immer teil. Mitte des Jahres halten wir unsere alljährliche General-versammlung ab, wo ein neuer Vorstand gewählt wird und auf das vergangene Jahr zurückgeblickt wird. Im Winter wie im Sommer werden Feste von uns organisiert, wie z.B. das legendäre „Sau-Fest“ auf der Donauinsel. Für den luxem-burgischen Nationalfeiertag werden wir immer großzügig von der Luxemburger Botschaft zum Empfang eingeladen. Ende des Sommers organisieren wir dann in Luxemburg einen Ball. Wir versuchen, den Luxembur-ger Studenten in Wien das ganze Jahr über etwas zu bieten und sind jederzeit bereit, Hilfestellung zu leisten. www.wien.lu WIEN Die Stadt Wien hat neben vielen kulturellen Sehenswür-digkeiten (Museumsquartier, bedeutende Gebäude, Geschichte... ) auch sehr viele temporäre Veranstaltungen (Donauinselfest, Weihnachtsmärkte,...) zu bieten. Man kann zu jeder Jahres- und Tageszeit etwas erleben, was die doch manchmal anstrengende Studienzeit angenehmer gestaltet. Die Vereinigung LSW wurde am 24. Mai 1975 gegründet. Unsere Aufgabe besteht darin, die Luxemburger Studenten zu beraten, zu unterstützen und zusammenzubringen. Unser Ziel ist es, die Luxemburger, die in Wien studieren oder studiert haben, zu vereinigen und im In- und Ausland zu ver-treten. Natürlich heißt das nicht, dass, wenn man Mitglied im Klub ist, man verpflichtet ist, nur Luxemburger zu sehen. Wir bieten abwechslungsreiche Aktivitäten an, die gut übers Jahr verteilt sind: Anfang Oktober findet ein Begrüßungsabend für die neuen Luxemburger Studenten statt, gefolgt von deren FRIBOURG (im Üechtland) Mit den Worten „klein aber fein“ lässt sich Fribourg in der Westschweiz wohl am besten beschreiben. Rund 450 Kilometer von Luxemburg entfernt, kann man die Studentenstadt gut mit dem Auto oder Zug erreichen. Interessant an Fribourg ist in erster Linie die geografische Lage direkt an der Grenze zur Deutschschweiz. Ihr ist es zu verdanken, dass im Alltag Französisch wie auch Deutsch gesprochen mo-dernen Stadtrand und dem Fluss Saane, der sich quer durch den Luxemburg. Die Universität Fribourg bietet eine große Anzahl an interessanten Bachelor- und Masterstudiengängen an. Großer Vorteil für die Luxemburger ist die Möglichkeit eines zweisprachigen Studiums (Französisch und Deutsch) mit an-erkanntem Diplom. Verschiedene Masterstudiengänge bieten sogar ein dreisprachiges Diplom an (Französisch, Deutsch, Englisch). Seit ein paar Jahren haben auch luxemburgische Studenten die Möglichkeit, an der Pädagogischen Hoch-schule Fribourg eine Ausbildung zum Grundschullehrer- oder lehrerin zu absolvieren. Das dreijährige Studium kann ebenfalls in zwei Sprachen durchgeführt werden. Da die Universität und die pädagogische Hochschule im internationalen wie nationalen Vergleich relativ wenig Studenten haben, bieten sie eine intensive und sehr persönliche Betreuung der Studenten. familiären Klima zu studieren. Damit sich unsere neuen „Fribourger“ wohl fühlen, ist die Luxembur-ger Studentenverbindung „Friblëtz“ gegründet worden. Wir helfen den neuen Studierenden, sich in dem neuen Lebensabschnitt zurechtzufinden und sich in der neuen Umgebung zu integrieren. Damit keinem langweilig wird, organisieren wir eine Vielzahl toller Aktivitäten, u.a. der SwissCup (Sportturnier gegen die Luxemburger Studenten aus Zürich, Lausanne und St. Gallen), unsere Nikolausfeier, ein Skiwochenende und vieles mehr! www.fribletz.lu ZÜRICH Die ETH Zürich zählt zu den besten und bekanntesten technischen Universitäten in Europa und zeichnet sich durch ihre hochkarätige Forschung und Lehre aus. Die beliebtesten Studiengänge an der ETH Zürich sind das Ma-schinen- und Bauingenieurwesen, Architektur, Elektrotechnik und Informatik. Neben der technischen Universität existieren noch zahlreiche andere wissenschaftliche Institutionen in Zürich. Die Universität Zürich bietet Studiengänge in Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an. Kleinere Einrich-tungen wie die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) bieten dem zukünftigen Studierenden weitere inter-essante Studiengänge an. Abgesehen vom ausgezeichneten Studienangebot der zahlreichen Hochschulen bietet Zürich den Studierenden einen sehr hohen Lebensstandard und reichlich Freizeitmöglichkeiten an. Neben dem wunderschö-nen Zürcher See haben die Hochschulen ein sehr umfang-reiches Sportangebot, wo der Student oftmals die Qual der Wahl hat. Weiterhin haben Studierende die Möglichkeit, in einem der naheliegenden Skigebiete ihre Fahrkünste unter Beweis zu stellen und sowohl im Winter als auch im Sommer das unvergleichliche Panorama zu genießen. Überdies bietet die Stadt ein sehr lebhaftes Nachtleben und den einen oder anderen vermag spätestens ein ge-ruhsamer Spaziergang durch die Innenstadt überzeugen. Die Luxemburger Studenten treffen sich regelmäßig im Studentenverein LSZ. Dieser organisiert zahlreiche Aktivitäten über das Jahr hinweg, an dem alle Studen-ten teilnehmen können. Zu diesen Aktivitäten gehören u.a. ein Skiwochenende, eine Clubreise, der Galaabend „Soirée Patriotique“ und der wohlbekannte „Zürcher Bal“ in Luxemburg. Neben diesen Unternehmungen werden auch diverse Aktivitäten zur Einführung der Erstsemestrigen organisiert. www.lsz.lu FRANKFURT Frankfurt ist eine Großstadt mit internationalem Flair und eindrucksvoller Skyline, die trotzdem sehr gemütlich ist. Die Stadt ist sehr vielfältig und lebendig, egal ob aus sportlicher, kultureller, kulinarischer oder festlicher Hinsicht, hier wird jeder fündig. In Frankfurt gibt es zunächst die Goethe-Universität, aber auch mehrere Fachhochschulen sind für die Studenten zugänglich, u. a. gibt es die Fachhoch-schule Frankfurt am Main sowie die Hochschule für Musik und darstellende Natur-wissenschaften und Ingenieurwissenschaften. Unsere Studentenvereinigung „Lëtzebuerger Studenten am Rhein- Main-Gebidd“ (LSRM) bietet natürlich auch zahlreiche Aktivi-täten im Laufe des Jahres an. Wir treffen uns regelmäßig und abwechselnd in den verschiedenen Städten des Rhein-Main Gebiets, wo wir nette Abende zusammen verbringen. Eine alljährliche findet verschiedens-ten Musikrichtungen. www.lsrm.lu BRÜSSEL Brüssel, weltweit bekannt als politische Hauptstadt von Europa, bietet eine hohe Vielfalt an kulturellen und intellektuellen Hotspots. Ob Tourist oder Student, Brüssel verspricht eine ganz neue Erfahrung. Bei Brüssel denkt man zunächst an den bekannten Manneken Pis oder das Atomium, dabei bietet die Stadt viel mehr als nur diese beide Attrakti-onen. Neben zahlreichen Museen und kulturell-historischen Gebäuden gibt es so viel mehr zu erkunden. Brüssel bietet eine internationale und multikulturelle Diversifikation an Menschen und Architektur. Doch auch für Studenten bietet Brüssel zahlreiche Hochschulen und Universitäten, sei es auf Englisch, auf Französisch oder auch auf Holländisch, um auf jeden Studienwunsch eingehen zu können. Fast jede Studien-richtung ist in Brüssel studierbar. Um das Leben der Luxem-burger Studierenden so angenehm wie möglich zu machen, wurde 1979 die Luxemburger Studentenverbindung („Cercle des Etudiants Luxembourgois à Bruxelles“) gegründet. Diese Verbindung bietet den Studenten (auch Nicht-Luxemburger sind natürlich herzlich willkommen) zahlreiche Aktivitäten, über das ganze Jahr verstreut, an. Neben verschiedenen Bällen, sei es in Luxemburg selbst oder in Brüssel, organisiert der CELB diverse Abendveranstaltungen meistens auf oder rund um den Campus der „Université libre de Bruxelles“. Doch auch sportlich gesehen ist die Luxemburger Ver-bindung in Brüssel sehr aktiv. Jede Woche werden zudem Luxembur-gesprochen wird. Mit seinem historischen Zentrum, dem mo-den Stadtkern schlängelt, erinnert Fribourg stark an die Stadt LLuuxxeemmbbuurrgg.. DDiiee UUnniivveerrssiittäätt FFrriibboouurrgg bbiieetteett eeiinnee ggrrooßßee AAnnzzaahhll lllllleeeeeehhhhhhrrrrrreeeeeerrrrrriiiiiinnnnnn zzzzzzuuuuuu aaaaaabbbbbbssssssoooooollllllvvvvvviiiiiieeeeeerrrrrreeeeeennnnnn...... DDDDDDaaaaaassssss ddddddrrrrrreeeeeeiiiiiijjjjjjäääääähhhhhhrrrrrriiiiiiggggggeeeeee SSSSSSttttttuuuuuuddddddiiiiiiuuuuuummmmmm kkkkkkaaaaaannnnnnnnnnnn eeeeeeeebbbbbbbbeeeeeeeennnnnnnnffffffffaaaaaaaallllllllllllllllssssssss iiiiiiiinnnnnnnn zzzzzzzzwwwwwwwweeeeeeeeiiiiiiii SSSSSSSSpppppppprrrrrrrraaaaaaaacccccccchhhhhhhheeeeeeeennnnnnnn dddddddduuuuuuuurrrrrrrrcccccccchhhhhhhhggggggggeeeeeeeeffffffffüüüüüüüühhhhhhhhrrrrrrrrtttttttt wwwwwwwweeeeeeeerrrrrrrrddddddddeeeeeeeennnnnnnn........ 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Dies ermöglicht es in einem angenehmen und ffaammiilliiäärreenn KKlliimmaa zzuu ssttuuddiieerreenn.. DDaammiitt ssiicchh uunnsseerree nnnneeeeuuuueeeennnn „„„„FFFFrrrriiiibbbboooouuuurrrrggggeeeerrrr““““ wwwwoooohhhhllll ffffüüüühhhhlllleeeennnn,,,, iiiisssstttt ddddiiiieeee LLLLuuuuxxxxeeeemmmmbbbbuuuurrrr---- ggggeeeerrrr SSSSttttuuuuddddeeeennnntttteeeennnnvvvveeeerrrrbbbbiiiinnnndddduuuunnnngggg „„„„FFFFrrrriiiibbbbllllëëëëttttzzzz““““ ggggeeeeggggrrrrüüüünnnnddddeeeetttt wwoorrddeenn.. 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Für Sportbe-geisterte gibt es eine Vielzahl an Fitness-Zentren und Sportangeboten an den Universitäten. Dazu bieten sich zahlreiche Events an, wie zum Beispiel der Frankfurter Marathon oder der Ironman. Auch aus gastronomi-scher Sicht kann Frankfurt sich sehen lassen. So gibt es viele interessante kleine Cafés und Restaurants aus allen möglichen Ländern. Ein absolutes Muss im Sommer ist ein Nachmittag am Main mit einem Glas Apfelwein. Für Nachtaktive gibt es zudem viele Clubs mit den verschiedens- BBBBBääääälllllllllleeeeennnnn,,,,, ssssseeeeeiiiii eeeeesssss iiiiinnnnn LLLLLuuuuuxxxxxeeeeemmmmmbbbbbuuuuurrrrrggggg ssssseeeeelllllbbbbbsssssttttt ooooodddddeeeeerrrrr iiiiinnnnn BBBBBrrrrrüüüüüsssssssssseeeeelllll,,,,, ooooorrrrrgggggaaaaannnnniiiiisssssiiiiieeeeerrrrrttttt Veranstaltungen wie beispielsweise „Beerpong“, Poker und vieles mehr organisiert, die dem Studenten das Studieren so angenehm wie möglich machen sollen. www.celb.lu
  • 10.
    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. Mittwoch, den 12. November 2014 November 2014 Foire de l‘étudiant 2014 14 15 tenleben bringen kann. Freiburg selbst hat eben-falls zahlreiche Attraktionen und ein aufregendes Nachtleben zu bieten. Langweilig werden dürfte demnach niemandem! Der Sluf, die Vereinigung der Luxemburger in Freiburg, organisiert selbst eine Reihe von Aktivitäten, darunter eine „Cafésrallye“, einen Aufenthalt in einer Win-ter- und Sommerhütte im Schwarzwald oder die Straßenbahnparty. Des Weiteren gibt es eine Ersti-Versteigerung und eine Taufe. Ein Teil unserer Mitglieder nimmt außerdem an Sportturnieren und „Intercercle“-Zu-sammenkünften teil. Wenn gerade keine größere Aktivität ansteht, treffen wir uns zum Stammtisch, wo den neuen Studie-renden bei Fragen zum Leben in Freiburg und zur Uni geholfen wird. Diese Treffen werden gerne zum Austausch unter Wohnungs-suche in Freiburg nicht ganz einfach ist. www.sluf.lu FREIBURG Ein Studium in Freiburg bedeutet mehr, als nur hinter den Büchern zu hängen! Neben den vielen verschie-denen Fachrichtungen, die man hier studieren kann – etwa Medizin, Archäologie, Umweltnaturwissenschaften, Erzie-hungswissenschaften, Biologie, ... gibt es ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Die Lage von Freiburg ist sowohl für Naturfreunde als auch für Sportler interessant. Die Studen-tenstadt mit insgesamt 30 000 Studierenden bei knapp 200 000 Einwohnern liegt zwischen dem Kaiserstuhl und dem Schwarzwald. Im Sommer bietet die Gegend mit ihren vielen Seen zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten. Die Berge im Schwarzwald sind ideal für Mountainbiker, und im Winter können sich die Ski- und Snowboardfahrer auf dem Feld-berg austoben. Weiter gilt es anzumerken, dass keine Stadt in Deutschland so viele Sonnenstunden hat wie Freiburg, sodass man um die Stadt und am Kaiserstuhl hervorragenden Wein verköstigen kann. Außerdem befindet sich die Stadt in einem Dreiländereck, was genug Abwechslung ins Studen-verein sehr viel miteinander. Ne-ben traditionellen Abenden wie dem Willkommensabend, der Versteigerung der Erstis oder der „Taufe“ Menge anderer Aktivi-täten, wie zum Beispiel den Glühweinabend, den „Kleeschen“, einen Staffell-auf, eine Kulturreise oder unsere „Ponttorfeier“ in der Woche des luxemburgischen Nationalfeiertags. Außer-dem treiben wir des Öfteren Sport zusammen, treffen uns wöchentlich in unserem Stammlokal, dem „Kaktus“, oder fahren zusammen in andere Städte zu „Intercercle“-Treffen. www.avl.lu gern sehr beliebt. Die RWTH ist seit 2007 auch eine „Elite-Uni“ und findet sich Jahr für Jahr auf den oberen Plätzen der deutschen Hochschulrankings wieder. Natürlich sind auch die Luxemburger in Aachen extrem stark vertreten und so unternehmen wir als Studenten- AACHEN Aachen ist in vielerlei Hinsicht hin bekannt. Der Aachener Dom wurde 1978 als erstes deut-sches Kulturdenkmal in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Das „Dreiländereck“ ist auch sehr eu-ropäisch: So wird zum Beispiel seit 1950 jedes Jahr der Karlspreis in Aachen verliehen und neben Clinton, Schu-man oder Juncker haben auch die Luxemburger diesen Preis bereits als Volk überreicht bekommen (1986). Neben dem ganz charmanten Flair, das die Altstadt zu bieten hat, kann man aber auch als Student sehr gut in Aachen leben. Jeder fünfte Einwohner Aachens ist an einer der vier Hochschulen immatrikuliert, sodass die ganze Stadt auch sehr auf ein Studentenleben eingestellt ist. Lagetechnisch gesehen ist Aachen sehr praktisch aufge-baut, und so kann man sich hier größtenteils zu Fuß auf die Reise machen. An den beiden Haupthochschulen (RWTH und FH) kann man fast alles studieren, wobei der Schwerpunkt jeweils auf den technischen Berufen liegt. So sind vor allem Maschinenbau und Bauingenieurwesen bei den Luxembur- TRIER Trier ist die perfekte Stadt zum Studieren. Sie ermöglicht es einem, das Studentenleben kennenzulernen und herauszufinden, wie es ist, alleine zu wohnen und unabhän-gig von Zuhause zu sein. Gleichzeitig muss man in Luxem-burg nicht alle Zelte abreißen, da man schnell wieder daheim ist. Des Weiteren ist Trier die älteste Stadt Deutschlands und zählt mit seiner Altstadt zu den schönsten in Europa. An der Uni kann man praktisch alles studieren. Besonders bekannt ist die Hochschule jedoch für Geografie, Informatik, Psycho-logie und Geschichte. Vor allem im Sommer ist es in Trier toll. Der Petrisberg mit dem „Turm Luxemburg“ in der Nähe der Uni bietet eine gute Gelegenheit, aktiv zu werden. Man kann Fußball, Beachvolleyball oder Basketball spielen, oder aber sich gemütlich auf eine Wiese legen. Auch in kultureller Hinsicht kommt man auf seine Kosten. So gibt es Museen, Konzerte und sportliche Events. Vor allem aber ist die Verei-nigung der Luxemburger Studenten in Trier sehr aktiv, und hilft neuen Studenten, sich schnell in Trier zuhause zu fühlen und neue Menschen kennenzulernen. Wir bieten so ziemlich alles an sportlichen Aktivitäten an und organisieren Turniere, bei denen unsere Mitglieder gegen-einander antreten: Billard, Bowling, Minigolf und Poker. Doch auch der Spaßfaktor ist hoch: regelmäßige Stammtische, Kneipentouren, Partys, der „Kleeschen“ an der Uni, Nacht-rallyes, gemeinsames Ausgehen und Grillen stehen auf dem Programm. Ein wichtiger Ort für jeden Studenten ist außerdem das Café „Übergang“ bei der Uni, in dem viele langen Abende verbracht werden. Bleibt noch anzu-merken, dass das Leben in Trier pro Monat etwa 700 Euro kostet, wovon 400 Euro für die Miete einzurechnen sind. AIX-EN-PROVENCE Aix ist eine sonnige Stadt in Südfrankreich und liegt unweit von Meer und Bergen. Demzufolge gibt es eine Vielzahl an Aktivitäten, bei denen man sich die Zeit vertreiben kann: an den Strand gehen, durch die Weinberge spazieren, Städte wie Marseille, Cassis, Bandol oder Cannes besichtigen, auf den Mont Ste-Victoire steigen ... Es ist eine kleine Stadt mit einem traditionellen und provenzalischen Charme. Alte Brunnen, historische Gebäude und bekannte Museen (Musée Vasarely, Musée Paul Cézanne) prägen das Bild. Aix ist zudem eine sehr lebendige Stadt mit vielen jun-gen Menschen: Fast ein Drittel der Einwohner sind Studenten. Im Sommer und im Winter treffen sich die Studierenden auf einer der vielen Terrassen, die es quer durch die Stadt gibt. Vom akademischen Standpunkt aus gesehen gibt es zahl-reiche Fächer, die man an den Universitäten studieren kann, etwa Recht, Wirtschaft, Literaturwissenschaft, Kunst oder Politikwissenschaft. Die Universität für Recht Aix-Marseille genießt einen hervorragenden Ruf (Rang 3 der Universitäten für Recht in Frankreich). Sie ist bei den Luxemburger Studenten daher sehr beliebt. Es gibt zahlreiche Luxem-burger, die in Aix-en-Provence studieren. Im Jahr 2003 wurde die Studentenverbindung „Letz’Aix“ gegründet. Die Vereinigung erleichtert die Integration der neuen Studierenden und versorgt sie mit Informationen rund um das Studentenleben in Aix. Der Vorstand organi-siert das ganze Jahr über Aktivitäten für die Mitglie-der, darunter Freibier-Abende, Weinverköstigungen, sportliche Events wie Beachvolley, Bowling oder Tennis und mehr. www.letzaix.com GROßBRITANNIEN Großbritannien, das heißt England, Wales, Schottland und Nordirland, hat eine lange Hochschultradition und beheimatet einige der weltweit besten und anerkanntesten Universitäten. Diese sind dafür bekannt, ein kreatives und heraus-forderndes Lernumfeld zu bieten, in dem die Studenten dabei unterstützt werden, mit dem Lernstoff unabhängig und kritisch umzugehen. Ein vielseitiges Studienangebot lockt zudem mit unendlichen Möglichkeiten: internationale Universitäten und ein flexibles Bachelor- und Mastersystem bieten hier eine innovative und praxisorientierte Ausbil-dung auf höchstem Niveau mit international anerkannten Abschlüssen. Neben den fach-spezifischen vor die wichtigste Weltsprache in Politik und Wirtschaft. Und wo könnte man diese wichtige Sprache besser lernen als in ihrem Heimatland? Vor allem die Internationalität der Stu-dierenden spricht für Großbritannien. An britischen Univer-sitäten tummeln sich Menschen aus allen Teilen der Welt. Ob in Szene-Metropolen wie London und Manchester oder das kosmopolitische Flair Großbritanniens ermöglicht jun-gen Menschen ein abwechslungsreiches Studentenleben in einer multikulturellen Gemeinschaft. Die zahlreichen Freizeitaktivitäten, die von den Universitäten angeboten werden, sind der beste Weg, soziale Kontakte zu knüpfen sowie neue Freundschaften zu schließen. Sogenannte „Societies“ gibt es an jeder Universität für die verschie-densten Zwecke: ob Sport, Politik, Kunst, Theater oder schlicht und einfach Partys; sie gestalten die Freizeit-möglichkeiten ebenso vielseitig wie das Bildungsan-gebot. Eine überzeugende Kombi, die Großbritannien, trotz der vergleichsweise vielleicht hohen Kosten, zu einem beliebten Ziel für luxemburgische Studenten macht! www.facebook.com/SLSB.lu NANCY Die Universität in Nancy bietet eine Vielfalt an Studien-gängen an, z.B. Recht, Wirtschaft, Medizin, Geogra-fie, … Um nach Nancy zu gelangen, kann man entweder mit dem Auto fahren (eine Stunde Fahrzeit) oder die direkte Zug-verbindung die Studenten ganz verschiedene Fakultäten besuchen, tref-fen sich die Luxemburger wöchentlich in unserem Stammlo-kal, dem Pub „Mac Carthy“, um gemeinsame Aktivitäten zu veranstalten. Es gibt viele Möglichkeiten, um in Nancy den täglichen Studien zu entfliehen. Entweder kann man in den zahlreichen Bars und Cafés ein Glas Bier genießen oder eine der angesagten Diskotheken besuchen um etwas länger zu feiern. Außerdem hat man die Möglichkeit, in Museen oder der Altstadt die französische Kultur neu zu entdecken. Be-sonders bekannt ist die Place Stanislas, die für ihre einmalige Kombination aus Kunst und Geschichte geschätzt wird. Im Sommer wird hier ein unvergessliches Licht- und Musik-spektakel geboten. Für sportliche Aktivitäten gibt es viele Möglichkeiten, sei es im Park oder in den diversen Sport-hallen. Diese werden von der Universität angeboten. Auch in der Studentenvereinigung Elan werden viele Aktivitäten angeboten, z.B. Bowling, Lasergame, ein Besuch im Zirkus oder die traditionelle Taufe. Im April findet sogar ein Jahr-markt statt mit vielen Spielen und Attraktionen. Unser Ziel ist es, ein kleines Stück Luxemburg nach Nancy zu bringen und mit vielen luxemburgischen Studenten schöne Momente zu erleben. Wir freuen uns über neue Studenten, um mit ihnen Bekanntschaften zu schließen. Wir versichern, dass in Nancy noch keinem Studenten langweilig geworden ist! www.elan.lu ddeerr VVeerrsstteeiiggeerruunngg ddeerr EEEErrrrssssttttiiiissss ooooddddeeeerrrr ddddeeeerrrr „„„„TTTTaaaauuuuffffeeee““““ organisieren wir eine MMMeeennngggeee aaannndddeeerrreeerrr AAAkkktttiiivvviii--- tttttääääättttteeeeennnnn,,,,, wwwwwiiiiieeeee zzzzzuuuuummmmm BBBBBeeeeeiiiiissssspppppiiiiieeeeelllll ddddddddeeeeeeeennnnnnnn GGGGGGGGllllllllüüüüüüüühhhhhhhhwwwwwwwweeeeeeeeiiiiiiiinnnnnnnnaaaaaaaabbbbbbbbeeeeeeeennnnnnnndddddddd,,,,,,,, ddddddddeeeeeeeennnnnnnn „„„„„„„„KKKKKKKKlllllllleeeeeeeeeeeeeeeesssssssscccccccchhhhhhhheeeeeeeennnnnnnn““““““““,,,,,,,, eeeeeeeeiiiiiiiinnnnnnnneeeeeeeennnnnnnn SSSSSSSSttttttttaaaaaaaaffffffffffffffffeeeeeeeellllllllllllllll-------- aaauuufff,,, eeeiiinnneee KKKuuullltttuuurrrrrreeeiiissseee ooodddeeerrr uuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnssssssssssssseeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeee „„„„„„„„„„„„„PPPPPPPPPPPPPooooooooooooonnnnnnnnnnnnnttttttttttttttttttttttttttooooooooooooorrrrrrrrrrrrrfffffffffffffeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrr“““““““““““““ iiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnn dddddddddddddeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrr WWWWWWWWWoooooooooccccccccchhhhhhhhheeeeeeeee dddddddddeeeeeeeeesssssssss llllllllluuuuuuuuuxxxxxxxxxeeeeeeeeemmmmmmmmmbbbbbbbbbuuuuuuuuurrrrrrrrrgggggggggiiiiiiiiisssssssssccccccccchhhhhhhhheeeeeeeeennnnnnnnn NNNNNNNNNNaaaaaaaaaattttttttttiiiiiiiiiioooooooooonnnnnnnnnnaaaaaaaaaallllllllllffffffffffeeeeeeeeeeiiiiiiiiiieeeeeeeeeerrrrrrrrrrttttttttttaaaaaaaaaaggggggggggssssssssss.......... 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IIIIIIIIIIIIIIIImmmmmmmmmmmmmmmm JJJJJJJJJJJJJJJJaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrrrrrr 2222222222222222000000000000000000000000000000003333333333333333 wwwwwwwwwwwwwwwwuuuuuuuuuuuuuuuurrrrrrrrrrrrrrrrddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeee ddddddddddddddddiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeee SSSSSSSSSSSSSSSSttttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuuuuddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnntttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnvvvvvvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrbbbbbbbbbbbbbbbbiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnndddddddddddddddduuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnngggggggggggggggg „„„„„„„„„„„„„„„„LLLLLLLLLLLLLLLLeeeeeeeeeeeeeeeettttttttttttttttzzzzzzzzzzzzzzzz’’’’’’’’’’’’’’’’AAAAAAAAAAAAAAAAiiiiiiiiiiiiiiiixxxxxxxxxxxxxxxx““““““““““““““““ ggggggggggggggggeeeeeeeeeeeeeeeeggggggggggggggggrrrrrrrrrrrrrrrrüüüüüüüüüüüüüüüünnnnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeetttttttttttttttt................ 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DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrssssssssssssssssssssstttttttttttttttttttttaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddddddddd ooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrgggggggggggggggggggggaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiiiiiiiiiii--------------------- sssssssssssiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrttttttttttt dddddddddddaaaaaaaaaaasssssssssss gggggggggggaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnzzzzzzzzzzzeeeeeeeeeee JJJJJJJJJJJaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrr üüüüüüüüüüübbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrr AAAAAAAAAAAkkkkkkkkkkktttttttttttiiiiiiiiiiivvvvvvvvvvviiiiiiiiiiitttttttttttääääääääääättttttttttteeeeeeeeeeennnnnnnnnnn fffffffffffüüüüüüüüüüürrrrrrrrrrr dddddddddddiiiiiiiiiiieeeeeeeeeee MMMMMMMMMMMiiiiiiiiiiitttttttttttgggggggggggllllllllllliiiiiiiiiiieeeeeeeeeee----------- dddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrr,,,,,,,,,,,,,,,,, dddddddddddddddddaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrruuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrr FFFFFFFFFFFFFFFFFrrrrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiibbbbbbbbbbbbbbbbbiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrr-----------------AAAAAAAAAAAAAAAAAbbbbbbbbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnndddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeee,,,,,,,,,,,,,,,,, WWWWWWWWWWWWWWWWWeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnvvvvvvvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrkkkkkkkkkkkkkkkkkööööööööööööööööössssssssssssssssstttttttttttttttttiiiiiiiiiiiiiiiiiggggggggggggggggguuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnngggggggggggggggggeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnn,,,,,,,,,,,,,,,,, ssssssssssssssssssssssssppppppppppppppppppppppppoooooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrttttttttttttttttttttttttlllllllllllllllllllllllliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicccccccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee EEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnttttttttttttttttttttttttssssssssssssssssssssssss wwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaacccccccccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvoooooooooooooooooooooooolllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyyy,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBoooooooooooooooooooooooowwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwwlllllllllllllllllllllllliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnngggggggggggggggggggggggg ooooooooooooooooooooooooddddddddddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr TTTTTTTTTTTTTTeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiiiiissssssssssssss uuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnndddddddddddddd mmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrrrr.............. wwwwwwwwwwwwwww.....llllleeeeetttttzzzzzaaaaaiiiiixxxxx.....cccccooooommmmm Luxemburgern genutzt, z.B. weil die Wohnungs-tenleben nutzen (Fahrtdauer: anderthalb Stunden). Obwohl spezifi schen Vorteilen spielt auch die Sprache eine wichtige Rolle, denn Englisch ist nach wie wwwooo kkkööönnnnnnttteee mmmaaannn dddiiieeessseee wwwiiiccchhhtttiiigggeee SSSppprrraaaccchhheee bbbeeesssssseeerrr llleeerrrnnneeennn aaalllsss iiinnn iiiiiiiiihhhhhhhhhrrrrrrrrreeeeeeeeemmmmmmmmm HHHHHHHHHeeeeeeeeeiiiiiiiiimmmmmmmmmaaaaaaaaatttttttttlllllllllaaaaaaaaannnnnnnnnddddddddd????????? 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OOOOOOOOOOOOOObbbbbbbbbbbbbb iiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnn SSSSSSSSSSSSSSzzzzzzzzzzzzzzeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeee--------------MMMMMMMMMMMMMMeeeeeeeeeeeeeettttttttttttttrrrrrrrrrrrrrrooooooooooooooppppppppppppppoooooooooooooolllllllllllllleeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn wwwwwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeee LLLLLLLLLLLLLLoooooooooooooonnnnnnnnnnnnnnddddddddddddddoooooooooooooonnnnnnnnnnnnnn uuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnndddddddddddddd MMMMMMMMMMMMMMaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnncccccccccccccchhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeesssssssssssssstttttttttttttteeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr ooooooooooooooddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr auch historischen Städten wie Canterbury und Edinburgh, dddaaasss kkkooosssmmmooopppooollliiitttiiisssccchhheee FFFlllaaaiiirrr GGGrrroooßßßbbbrrriiitttaaannnnnniiieeennnsss eeerrrmmmööögggllliiiccchhhttt jjjuuunnn--- ggggggggggggggggggeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn MMMMMMMMMMMMMMMMMMeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnsssssssssssssssssscccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn eeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnnn aaaaaaaaaaaaaaaaaabbbbbbbbbbbbbbbbbbwwwwwwwwwwwwwwwwwweeeeeeeeeeeeeeeeeecccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhhsssssssssssssssssslllllllllllllllllluuuuuuuuuuuuuuuuuunnnnnnnnnnnnnnnnnnggggggggggggggggggssssssssssssssssssrrrrrrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiicccccccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhhhhheeeeeeeeeeeeeeeeeessssssssssssssssss SSSSSSSSSSSSSSSSSSttttttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuuuuuuddddddddddddddddddeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnntttttttttttttttttteeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnlllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeeeeeebbbbbbbbbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnn iiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnn eeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnneeeeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrrrr mmmmmmmmmmmmmmuuuuuuuuuuuuuullllllllllllllttttttttttttttiiiiiiiiiiiiiikkkkkkkkkkkkkkuuuuuuuuuuuuuullllllllllllllttttttttttttttuuuuuuuuuuuuuurrrrrrrrrrrrrreeeeeeeeeeeeeelllllllllllllllllllllllllllleeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnn GGGGGGGGGGGGGGeeeeeeeeeeeeeemmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnsssssssssssssscccccccccccccchhhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaafffffffffffffftttttttttttttt.............. 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  • 11.
    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. Mittwoch, den 12. November 2014 November 2014 Foire de l‘étudiant 2014 16 17 sam zu feiern, bauen aber z.B. auch ein Fahrrad für die „24 Heures Vélo de Louvain-la-Neuve“, nehmen am Karneval der Stadt teil, treffen uns regelmäßig zum Sport und vieles mehr. Wir organisieren ein Weih-nachtsessen, im Januar fahren wir gemeinsam in den Skiurlaub und im zweiten Semester veranstalten wir eine kulturelle Woche anlässlich des Geburtstages unseres Cercle. Es ist also immer etwas los. Gerne helfen wir auch bei der Wohnungssuche, bei administrativen, akademischen oder sonstigen Fragen. GrandDucalelln LOUVAIN Die „Université Catholique de Louvain“ (UCL), nicht zu verwechseln mit der KUL, dem flämischen Teil der Uni, gehört zu einer der besten französischsprachigen Universi-täten in der näheren Umgebung Luxemburgs. Mit Ausnahme der medizinischen Fakultät befindet sich die Uni in der Stadt „Louvain-la-Neuve“, etwa 20 Kilometer südöstlich von Brüssel. In dieser beschaulichen Planstadt ist kein Hörsaal weiter als eine Viertelstunde vom anderen entfernt, sämtliche Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten liegen zentral und nah zusammen. In Neu-Löwen zu studieren bietet also gegenüber einer Groß-stadt wie Brüssel sehr praktische Vorteile. Die Stadt bietet darüber hinaus einen der größten Sportkomplexe Belgiens, welcher für lediglich 50 Euro pro Jahr zugänglich ist. „D’Lët-zebuerger Studenten zu Léiwen“, auch noch „Grand-Ducale“ genannt, sind ein kleiner, aber sehr kollegialer Studentenclub. Wir treffen uns regelmäßig in unserem Clubsaal um gemein- Karnevalsfeiern, Weih-nachtsmarktbesuchen und gemeinsamen Essen. Für kleine Taufe und gehen zum Semesteranfang einmal essen, um uns besser kennenzulernen und bei Fragen behilf-lich zu sein. Köln ist eine große Stadt und trotzdem hat sie etwas Vertrautes, denn wenn man Köln einmal besucht hat, fühlt man sich hier sofort wohl. So wird sie für viele Studierenden www.koeln.lu KÖLN Jeder kennt die Stadt und wer sie einmal besucht hat, hat sie sofort ins Herz geschlossen. Die Stadt ist nicht nur sehr beliebt dank der zahlreichen Möglichkeiten zum shoppen, essen und feiern, sondern sie hat auch hinsichtlich kultureller Aktivitäten einiges zu bieten. Des Weiteren ist Köln eine sehr bekannte und begehrte Studentenstadt: Hier kann man beinahe jedes Fach studieren, allein an der Universität Köln studieren über 60 000 Studenten. Auch wenn Köln die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen ist, so hat sie den-noch einen intimen Charakter, welcher so manchen großen Städten verloren gegangen ist. Natürlich hat Köln auch eine eigene Studentenvereinigung der Luxemburger, was wohl bei ein paar hundert luxemburgischen Studenten in Köln kein Wunder sein dürfte. So kam es 1992 zu der Gründung des „Lëtzebuerger Studenteclub Cölln“ (Cölln ist eine Anlehnung an die frühere Schreibweise von Köln). Wir als Studenten-club organisieren und unternehmen die unterschiedlichsten Aktivitäten, von Grillen am berühmten „Aachen Weiher“, über Beachvolleyball, Fußball sowie „Golf in the Dark“, bis hin zu LAUSANNE Warum Lausanne? Bei schönem Wetter gibt es nichts Schöneres für einen Studenten, als sich am See in die Sonne zu legen und einfach mal idealer Ort, um Sport zu treiben. Ob bei inmitten der Stadt: Überfall findet man Basket-, Fußball- oder Volleyballfelder, und um den See Joggen ist sowieso kostenlos. Gut ausgehen kann man ebenfalls: Laus-anne KARLSRUHE In Karlsruhe studieren rund 40 000 Menschen, was die Stadt zu einer typischen Studentenstadt macht. Natürlich locken die bekannten Unis und Hochschulen, wie das „Karlsruhe Institute of Technology“ (KIT), besonders wegen des Studienangebots in Ingenieurwesen und Natur-wissenschaften viele Studenten an. Doch ist Karlsruhe auch außerhalb der Uni für Studenten attraktiv. So trifft man sich im Sommer auf ein gutes Bier im wunderschönen Schlos-spark oder an einem der vielen Baggerweiher, während man im Winter gemeinsam mit einem Glühwein über den Christkindlemarkt schlendert oder sich in einem der vielen Studentencafés trifft. An Einkaufsmöglichkeiten fehlt es mit der Fußgängerzone sowie zwei Shoppingzentren ebenfalls nicht. Alles ist übrigens gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Eine Motivation, um zum Studieren nach Karlsruhe zu kommen, soll aber auch die Vereinigung der Luxemburger, die AELK, darstellen. Seit 60 Jahren sorgt diese dafür, dass keinem Luxemburger langweilig wird. Los geht es im Winter mit einem Pizzaessen, wo es in erster Linie darum geht, die neuen Mitglieder kennenzulernen und späterhin in der Ver-bindung aufzunehmen. Anschließend finden das ganze Jahr über sportliche und kulturelle Aktivitäten statt. So spielen wir „Café-Sportarten“, Volleyball, Fußball und fahren zusammen zum Skifahren. Konzentration ist derweil beim Kartfahren und unserem Quizabend gefragt. Wir trinken gemütlich unser Bier beim Tarte-flambée-Essen, der „Cafés-Rallye“, dem Bierkas-tenlauf, auf unserer Sommerreise oder auf einem unserer Bälle. Schließlich besteht unsere Aufgabe darin, die Fragen der frisch angekommenen Studenten zu ihrer neuen Stadt zu beantworten. www.aelk.lu STRAßBURG Straßburg gilt weitläufig als „Carrefour de l’Europe“ und erfüllt eine wichtige politische und soziale Rolle, ist die Stadt doch Sitz von vielen wichtigen europäischen Institutionen. Dies verleiht ihr ein internationales und multikulturelles Flair, das sich perfekt mit ihrer gemütlichen, heimeligen Atmosphäre verbindet; in die sich bereits zahlrei-che Menschen verliebt haben. Die Université de Strasbourg gehört zu den größten und ältesten Universitäten in Frank-reich und deckt quasi jedes Studiengebiet – von Archäologie bis Zoologie – ab. Wie fast alle Studentenstädte gibt es auch in Straßburg eine Luxemburger Studentenverbindung – die „Alus“ (Association des Luxembourgeois aux Universités de Strasbourg). Ziel unserer Vereinigung ist es, den neuen Stu-denten dabei zu helfen, sich in ihrer neuen Heimat wohl zu fühlen und zu integrieren. Aus dem Grund bieten wir unseren Mitgliedern das ganze Jahr über verschiedene Aktivitäten an und bemühen uns darum, dass unsere Leute schnell ande-re Luxemburger und Franzosen kennenlernen. Zu unseren Events zählen unter anderem die „Rallye de Découverte” durch Straßburg mit anschließendem Freibier, mit welchem wir das neue Alus-Jahr einläuten und die Neuen willkommen heißen. Des Weiteren dürfen unsere „Tournée de la soif“ (eine Entdeckungsreise durch die Straßburger Bars), unsere „Route du Vin“ und die Niklosrallye nicht fehlen, genau wie Besuche im Europaparlament und in den anderen europäischen Insti-tutionen. Kurzum: Straßburg hat als kleine Stadt eine Menge zu bieten, fast alles ist per Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen. Die Alus garantiert zudem, dass sich niemand langweilt – eine super Stadt für jeden Studenten! nachtsmarktbesuchen die Erstsemester organi-sieren wir jedes Jahr eine schnell zur zweiten oder sogar zur ersten Heimat. l sssssaaaaammmmm zzzzzuuuuu fffffeeeeeiiiiieeeeerrrrrnnnnn,,,,, bbbbbaaaaauuuuueeeeennnnn aaaaabbbbbeeeeerrrrr zzzzz.....BBBBB..... aaaaauuuuuccccchhhhh eeeeiiiinnnn FFFFaaaahhhhrrrrrrrraaaadddd ffffüüüürrrr ddddiiiieeee „„„„22224444 HHHHeeeeuuuurrrreeeessss VVVVéééélllloooo ddddddddeeeeeeee LLLLLLLLoooooooouuuuuuuuvvvvvvvvaaaaaaaaiiiiiiiinnnnnnnn--------llllllllaaaaaaaa--------NNNNNNNNeeeeeeeeuuuuuuuuvvvvvvvveeeeeeee““““““““,,,,,,,, nnnnnnnneeeeeeeehhhhhhhhmmmmmmmmeeeeeeeennnnnnnn aaaaaaaammmmmmmm KKKKKKaaaaaarrrrrrnnnnnneeeeeevvvvvvaaaaaallllll ddddddeeeeeerrrrrr SSSSSSttttttaaaaaaddddddtttttt tttttteeeeeeiiiiiillllll,,,,,, ttttttrrrrrreeeeeeffffffffffffeeeeeennnnnn uuuuuunnnnnnssssss rrrrrrrreeeeeeeeggggggggeeeeeeeellllllllmmmmmmmmääääääääßßßßßßßßiiiiiiiigggggggg zzzzzzzzuuuuuuuummmmmmmm SSSSSSSSppppppppoooooooorrrrrrrrtttttttt uuuuuuuunnnnnnnndddddddd vvvvvvvviiiiiiiieeeeeeeelllllllleeeeeeeessssssss mmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhrrrrrrrrrrrr............ 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Daneben erweitern die Hoch-schule für angewandte Wissenschaften und weitere private Unis umfassende Studi-enangebot. Dabei profitieren Praktika oder einem von Münchens Bedeutung als In-dustrie- und Forschungsstandort. Doch auch das außerschu-lische Leben kommt in München nicht zu kurz, der zentrale Hochschulsport München (ZHS) bietet den Studenten als größtes Hochschulsportprogramm Deutschlands ein riesiges Sportangebot zu günstigen Preisen. Wer es lieber gemütli-cher angeht, den wird es wohl in einen der zahlreichen Biergärten ziehen, welche im Sinne der bayrischen Gemüt-lichkeit zum Verweilen einladen. Aber auch die Natur ist in dieser Großstadt nie fern, der Englische Garten ist eine der größten Parkanlagen weltweit, die Isarauen laden zu gemütlichen Grillabenden ein und die Alpennähe bietet Wintersport- und Wanderfreunden etliche Möglichkeiten. Wen dann doch mal die Sehnsucht nach Luxemburg ergreift, oder wer sich anfangs in München verloren fühlt, dem bietet der Verein der Luxemburger Studenten in München (LSM) einen Anhaltspunkt. Der wöchentliche Stammtisch lädt zum spontanen Vorbeikommen ein, andere Events wie der Welcome Day oder der bayrische Abend bieten die Möglich-keit, Leute und Stadt nochmal besser kennenzulernen. Bei unseren Reisen geht es dann über die Grenzen Münchens hinaus, im Winter bedeutet das Skifahren in Kitzbühl und im Sommer entdecken wir eine andere Stadt für ein verlängertes Wochenende. www.lsm.lu WWWWWWeeeeeetttttttttttteeeeeerrrrrr ggggggiiiiiibbbbbbtttttt eeeeeessssss nnnnnniiiiiicccccchhhhhhttttttssssss SSSSSSSccccccchhhhhhhööööööönnnnnnneeeeeeerrrrrrreeeeeeesssssss fffffffüüüüüüürrrrrrr eeeeeeeiiiiiiinnnnnnneeeeeeennnnnnn SSSSSSSSttttttttuuuuuuuuddddddddeeeeeeeennnnnnnntttttttteeeeeeeennnnnnnn,,,,,,,, aaaaaaaallllllllssssssss ssssssssiiiiiiiicccccccchhhhhhhh aaaaaaaammmmmmmm SSSSSSSSSeeeeeeeeeeeeeeeeee iiiiiiiiinnnnnnnnn dddddddddiiiiiiiiieeeeeeeee SSSSSSSSSooooooooonnnnnnnnnnnnnnnnnneeeeeeeee zzzzzzzzzuuuuuuuuu lllleeeeggggeeeennnn uuuunnnndddd eeeeiiiinnnnffffaaaacccchhhh mmmmaaaallll abzuschalten. Laus-anne ist zudem ein iiddeeaalleerr OOrrtt,, uumm SSppoorrtt zzzuuu tttrrreeeiiibbbeeennn... OOObbb bbbeeeiii der Hochschule oder iinnmmiitttteenn ddeerr SSttaaddtt:: ÜÜbbeerrffaallll fifi nnddeett mmaann BBBaaassskkkeeettt---,,, FFFuuußßßbbbaaallllll--- ooodddeeerrr VVoolllleeyybbaallllffeellddeerr,, uunndd uumm ddeenn SSeeee JJooggggeenn iiisssttt sssooowwwiiieeesssooo kkkooosssttteeennnlllooosss... GGuutt aauussggeehheenn kkaannnn mmaann eebbeennffaallllss:: LLaauuss-- anne ist schweizweit Mvvvvvvvvvvveeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrsssssssssssiiiiiiiiiiitttttttttttääääääääääättttttttttt (((((((((((LLLLLLLLLLLMMMMMMMMMMMUUUUUUUUUUU))))))))))) sssssssssssooooooooooowwwwwwwwwwwiiiiiiiiiiieeeeeeeeeee dddddddddddeeeeeeeeeeerrrrrrrrrrr TTTTTTTTTTTeeeeeeeeeeeccccccccccchhhhhhhhhhhnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiisssssssssssccccccccccchhhhhhhhhhheeeeeeeeeeennnnnnnnnnn UUUUUUUUUUUnnnnnnnnnnniiiiiiiiiiivvvvvvvvvvveeeeeeeeeeerrrrrrrrrrrsssssssssssiiiiiiiiiiitttttttttttääääääääääättttttttttt MMMMMMMMMMMüüüüüüüüüüünnnnnnnnnnnccccccccccchhhhhhhhhhheeeeeeeeeeennnnnnnnnnn (((((((((((TTTTTTTTTTTUUUUUUUUUUUMMMMMMMMMMM))))))))))) bbbbbbbbbbbeeeeeeeeeeefififififififififififi nnnnnnnnnnndddddddddddeeeeeeeeeeennnnnnnnnnn sich in München gleich zzzwwweeeiii UUUnnniiivvveeerrrsssiiitttääättteeennn,,, wwweeelll--- cchhee iimm RRaahhmmeenn ddeerr EExxzzeell-- lleennzziinniittiiaattiivvee ggeefföörrddeerrtt wweerrddeenn uunndd wweellttwweeiitt eeeeeiiiiinnnnneeeeennnnn hhhhheeeeerrrrrvvvvvooooorrrrrrrrrraaaaagggggeeeeennnnndddddeeeeennnnn RRRuuufff gggeeennniiieeeßßßeeennn... DDDaaannneeebbbeeennn eerrwweeiitteerrnn ddiiee HHoocchh-- sssccchhhuuullleee fffüüürrr aaannngggeeewwwaaannndddttteee WWiisssseennsscchhaafftteenn uunndd wweeiitteerree pprriivvaattee UUnniiss und Hochschulen das uummffaasssseennddee SSttuuddii-- eennaannggeebboott.. DDaabbeeii profi tieren Studenten auf der Suche nach PPPPPrrrrraaaaakkkkktttttiiiiikkkkkaaaaa ooooodddddeeeeerrrrr eeeeeiiiiinnnnneeeeemmmmm Arbeitsplatz auch bekannt für seine Diskotheken. Im Winter ist es ein großer Vorteil, dass die Berge quasi vor der Tür liegen. In 30 bis 60 Minuten Fahrzeit erreicht man die schönsten Skigebiete in Frankreich und der Schweiz. Was kann man bei uns studieren? An der „Ecole polytechnique fédérale de Lausanne“ (EPFL) z.B. Architektur, Ingenieurwesen, Computer- und Kommunikations-wissenschaften, an der Universität unter anderem Theologie, Recht, Kriminologie, Literatur- und Politikwissenschaften. Weiter gibt es die HEC („Haute Études Commerciales“), die „Ecole Hôtelière de Lausanne “, die „Haute école d’art et de design “, die „ Business School Lausanne“ und die „Ecole de jazz et de musique actuelle“. Was Lausanne auszeichnet, ist ohne Zweifel der See. Egal ob oben in der Stadt oder unten an der Uni: Von überall aus sieht man den See mit den Bergen im Hintergrund und kann das Karma auf sich wirken lassen. Unsere Studentenvereinigung bietet das ganze Jahr über Akti-vitäten an. Hervorzuheben sind beispielsweise der „Pubcrawl“, der traditionelle „Kleeschen“, unser Ski-Wochenende, der „Moonlight-Ride“ und die Clubreise. www.aell.lu
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    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 18 Wie meistere ich das Leben als Student? Anbei einige Tipps! Wie komme ich günstig an Schulbücher? Die Unterrichtsbücher können einem Studenten schon mal teuer zu stehen kommen. Abhilfe schaffen da die altbekannten „schwarzen Bretter“ in den Uni-Gebäuden, an welchen Studierende kleine Inserate veröffentlichen und sich in der Regel das eine oder andere Schnäppchen finden lässt. Doch auch im Internet findet man gebrauchte Schul-bücher zu vergünstigten Preisen. Ein Beispiel ist die Plattform „Knick Knacks“, die von drei Studenten aus München gegründet wurde und sich an Studierende verschiedener Fachrichtungen richtet. In erster Linie werden gebrauchte Lehrbücher aus den Bereichen Medizin, Jura, BWL, Psychologie und Ingenieurstudien angeboten. Die Plattform kann aktuell von Studierenden in Deutschland genutzt werden, ab dem nächsten Semester sollen jedoch auch Österreich, die Schweiz und Luxemburg von dem Angebot profitieren können. www.knickknacks.de Wo komme ich günstig an Möbel? Du hast gerade eine WG bezogen und nur wenig Geld übrig für neue Möbel? Ab zum „Okkasiounsbuttik“ in Belval! Hier gibt es eine große Auswahl an gebrauchten Möbeln in gutem Zustand, die von den Mitarbeitern des „Okkasi-ounsbuttik“, welcher zum Centre d'Initiative et de Gestion Local Differdingen gehört, restauriert und anschließend für attraktive Preise zum Ver-kauf angeboten werden. Auf Wunsch des Kunden werden die Möbel gar nach seinen Vorstellungen umgestaltet. Besonders toll: Studenten profitie-ren von einem Preisnachlass von rund 20 Pro-zent! Eine weitere Möglichkeit ist der „Troc“-Se-condhand- Shop in der Rue de Hollerich. www.okkasiounsbuttik.lu www.troc.com Wo kann ich Sportkurse besuchen, ohne viel Geld auszugeben? Bei „Sport pour tous“! Das ganze Jahr über bietet die Stadt Luxemburg im Rahmen der Ini-tiative „Sport pour tous“ rund 160 verschiedene Sport- und Fitnesskurse an. Erwachsene, die in der Stadt Luxemburg wohnen, bezahlen 30 Euro pro Kurs, Bewohner von anderen Gemeinden 60 Euro. Einen „passe partout“ gibt es derweil für 110 bzw. 220 Euro. www.vdl.lu Wo bekomme ich umsonst Software? Computer und die passende Software zur Textverarbeitung und für fachspezifische Zwecke muss nichts kosten. Dank so genannter Open-Source- Software, die von einer weltweiten Community von Freiwilligen programmiert und weiterentwickelt wird, kosten viele leistungsfähige Software-Pakete keinen Cent. Ange-fangen beim Betriebssystem: Wer bereit ist, sich vom Windows- oder Mac OS X- Main-stream zu entfernen, hat die Wahl zwischen mehreren Dutzend Versionen von Linux, dem bekanntesten Open-Source-Betriebssystem. Empfehlenswert ist etwa „Ubuntu“, eine Linux-Version, die sich durch ihre leichte Bedienbarkeit, einfach zu installierende Soft-ware und eine breite User-Community auszeichnet und den „großen“ Betriebssystemen in punkto Funktionalitäten und Leistungsfähigkeit in Nichts nachsteht. Schon vorinstal-liert oder schnell über den integrierten Software-Shop nachgeladen bietet Ubuntu alles, was das Herz begehrt und das Studium verlangt: vom Microsoft-Office-kompatiblen Paket „Libre Office“ (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware) über gängige Browser wie Firefox und Chrome, bis zu spezieller Software für Literaturrecher-che, Numerik, Physik oder Chemie - hier bleiben fast keine Lücken offen. Ubuntu kann kostenlos auf www.ubuntu.com heruntergeladen werden. Eine „Dual Boot“-Installation erlaubt es sogar, das bestehende Betriebssystem nebenbei zu nutzen, etwa für Games.
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    Foire de l‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 Texte: Diane Lecorsais, Irina Figut, Michel Thiel Wo kann ich sonntags meine Einkäufe erledigen? Wo finde ich die schönsten Schnäppchen? Auf dem Flohmarkt! Von April bis Oktober fin-det an jedem ersten Sonntag im Monat auf dem hauptstädtischen Knuedler ein „vide grenier“ statt. Von Büchern über Accessoires, Kleidung bis hin zu Deko-Artikeln – hier wird garantiert jeder fündig! Und wer sich ein kleines Taschen-geld dazu verdienen möchte, mietet sich zum Preis von fünf Euro selbst einen Stand. Alternativ bietet sich der Flohmarkt in Arlon an – dieser findet ebenfalls jeweils am ersten Sonntag im Monat (außer im Winter) statt. Es ist Sonntag und du hast nichts zum Essen im Kühlschrank? Keine Panik: Auch im Großherzogtum kann man sonntags Lebensmittel einkaufen. Neben verschiedenen Tank-stellen haben viele Supermarktfilialen vormittags geöffnet. Im Norden des Landes haben auch die großen Einkaufszentren sonntags den ganzen Tag über für ihre Kunden geöffnet. Mit dem „Velóh“! An 72 Stationen quer durch die Haupstadt können die Fahrräder rund um die Uhr ausgeliehen und wieder abgegeben werden. Die erste halbe Stunde einer „Velóh“-Fahrt ist jeweils gratis, jede weitere Stunde kostet einen Euro, wobei der Maxi-malbetrag bei fünf Euro für 24 Stunden liegt. Um vom Angebot profitieren zu können, benötigt man entweder ein „Velóh“-Jahresabo zum Preis von 15 Euro, oder man probiert ein Schnupperabo zum Preis von einem Euro für sieben Tage. www.veloh.lu Wie komme ich nachts sicher und günstig nach Hause? Zahlreiche Gemeinden im Großherzogtum bieten an den Wochenenden Nachtbusse an – dies meist kostenlos. In der Stadt Luxemburg verkehren jeden Freitag und Samstag zwischen 21.30 und 3.30 Uhr im Viertelstundentakt die vier „City-night-Bus“-Linien. Die genauen Uhrzeiten und Haltestellen können im Internet eingesehen werden: www.mobiliteit.lu Wer an seinem Wohnort keine Möglichkeit hat, auf einen Nachtbus zurückzugreifen, kann alternativ mit dem „Nightrider“ fahren. Die Tarife für diesen Nachtbusdienst werden unter Berücksichtigung der Distanz, nicht aber der Anzahl der Passagiere, berechnet. Die „Nightrider“ sind am Wochenende jeweils zwischen 18 und 5 Uhr im Einsatz. Viele Gemeinden bieten außerdem die sogenannte „Night Card“ an. Diese können die Bürger zu einem Fixpreis erwerben um anschließend kostenlos bzw. zu einem ermäßigten Preis vom „Nightrider“ zu profitieren. www.nightrider.lu Wie komme ich schnell von A nach B? Wie reise ich günstig in die Grenzregion? Wem das „Ländchen“ zu klein wird und wer den Blick über die Grenzen hinaus werfen möchte, kann dies am besten mit öffentlichen Verkehrs-mitteln tun. Mit der nationalen Eisenbahnge-sellschaft CFL lassen sich die Grenzorte günstig erkunden. Wer allerdings nach Trier zum Bummeln oder Shoppen mit dem Zug fährt, muss bedenken: Das Ticket der CFL ist billiger als jenes von der Deutschen Bahn. So können Jugendliche unter 25 Jahren für 9,60 Euro von Luxemburg in die Römerstadt – hin und zurück – mit dem Zug fah-ren. Bei der Deutschen Bahn wird die Fahrt deut-lich teurer: Das Ticket kostet dann je nach Zugtyp 17,80 bis 19 Euro. Für Zugreisen ins Nachbarland Frankreich lohnt es sich allerdings, einen Blick auf die Internetseite der französischen SNCF (www.sncf.com) zu werfen. Die Tickets kann man dort günstiger erstehen. Für Belgien gilt jedoch: sich nach CFL-Angeboten für unter 26-Jährige erkundigen. Wer einen Abstecher in die Städte außerhalb der Grenzregion wagt und dabei sparen will, kann Fernbusdienste wie etwa www.fernbus.de oder eine Mitfahrgelegenheit (www.karzoo.lu, www.mitfahrgelegenheit.de) in Betracht ziehen. 19 ECOLE DE COMMERCE ET DE GESTION 21 rue Marguerite de Brabant L-1254 LUXEMBOURG Tél. : (+352) 26 04 50 Mail : secretariat@ecg.lu URL : www.ecg.lu Trois formations BTS (Bac + 2) du domaine Commerce-Economie Assistant de direction Gestionnaire comptable et fiscal Gestionnaire en commerce et marketing Renseignez-vous à la Foire de l’Etudiant, hall 2, stand 2A05-2A07 commerce
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    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 Erasmus-Programm fördert Mobilität der Studenten Hej, hej Göteborg Lis Dahm studierte ein Semester lang an einer schwedischen Universität V O N R I T A R U P P E R T Ihren Traum, an einer Uni im Norden Europas zu studieren, hat Lis Dahm im vergangenen Jahr wahr gemacht. Dass sie sich diesen Traum erfüllen konnte, daran hat auch das Eras-mus- Programm seinen Anteil. Lis Dahm studiert angewandte Kommunikation am „Institut des Hautes études des communica-tions sociales“ (IHECS) in Brüs-sel. Im Rahmen des Erasmus-Pro-gramms war sie ein Semester an der „University of Gothenburg“ in Göteborg und hat nach eigenem Bekunden eine Menge für ihr Stu-dium, ihren späteren Beruf und das Leben gelernt. Im März 2013 gab die Studentin aus Luxemburg ihre Erasmus- „Wunschliste“ an der IHECS ab: Göteborg (Schweden), Prag (Tschechien) oder Jyväskylä (Finnland). Dass es schließlich mit Göteborg klappte, hatte sicher auch damit zu tun, dass Lis Dahm ihr Bachelor-Examen mit Bestno-ten schaffte. Im gleichen Monat meldete sie sich im Wohnheim der „University of Gothenburg“ in Gö-teborg an. Bevor sie in der zweit-größten Stadt Schwedens ihr Eras-mus- Programm beginnen konnte, musste sie allerdings noch jede Menge Formulare ausfüllen. Zur Vorbereitung auf ihren Aufenthalt im hohen Norden las die Studen-tin Reiseführer über Schweden und Göteborg. Die sogenannte „Introduction Week“ begann mit einem herzli-chen Empfang der Erasmus-Stu-denten aus aller Welt im großen Theater in Göteborg. In der glei-chen Woche fand ein Essen mit der Stadtbürgermeisterin statt. Zudem lernten die Erasmus-Studenten die Universitätsstadt während eines gemeinsamen Spaziergangs ken-nen. Viel mehr Eigeninitiative An der „University of Gothen-burg“ belegte die fleißige Studen-tin aus Luxemburg folgende Kur-se: „Introduction to international Conflict Resolution“, „Opinions in a mediatized Society“ und „Mass Media in Sweden“. „Das Erasums-Programm eignet sich hervorragend, um den Hori-zont zu erweitern“, sagt Lis Dahm rückblickend. Und: „An der Uni in Göteborg war mehr Eigeninitiati-ve vonnöten. Anders als in Brüs-sel, musste ich viel mehr recher-chieren, Essays schreiben und kri-tische Analysen machen. Die Gruppenarbeiten sowie die Kurs-besuche mit Jugendlichen aus al-ler Welt haben nicht nur den in-terkulturellen Austausch geför-dert, sondern auch meinen Hori-zont erweitert was die Sitten und Gebräuche der anderen Länder angeht.“ „In meiner Freizeit habe ich mit anderen Studenten Ausflüge un-ternommen, zum Beispiel nach Stockholm, Lappland, Oslo, Ko-penhagen, auf die Schäreninseln, zum Stora Delsjön-See, in den Tierpark Slottskogen und den Freizeitpark Liseberg“, erzählt Lis Dahm, die an der Uni auch einen Schwedischkurs belegt hatte. Zu diesem sechswöchigen Lehrgang rät sie jedem, der nicht nur die Sprache erlernen, sondern auch etwas über die schwedische Kul-tur erfahren und sich besser ak-klimatisieren möchte. Einzigartig und bereichernd Das Fazit von Lis Dahm ist restlos positiv: „Die Erfahrung ist einzig-artig und bereichernd. Erasmus bleibt für immer eine schöne und unvergessliche Erinnerung“. Auch Sightseeing gehörte zum Programm von Lis Dahm (links), hier mit zwei Freundinnen vor Schloss Drott-ningholm, seit 1982 Wohnsitz der schwedischen Königsfamilie. (FOTO: PRIVAT) Neue Chancen mit Erasmus+ Internationale akademische Mobilität wird immer wichtiger. Mit dem „Eras-mus+“- Programm bietet die Europäi-sche Kommission seit mehr als 25 Jahren eine effiziente Förderung von Studienaufenthalten und Praktika in mittlerweile 33 Ländern. Das Pro-gramm fördert unter anderem den Austausch von Studierenden von zwei bis zwölf Monaten Länge (für ein Prak-tikum) und drei bis zwölf Monaten Länge (für ein Studium). Es steht Stu-dierenden aller Fachrichtungen und al-len Hochschularten offen. Als Stipen-diat zahlt man im Ausland keine Stu-diengebühren, erworbene Leistungen werden anerkannt, zudem erhält man eine monatliche Förderung von bis zu 500 Euro (Studium). Erasmus+ bietet über vier Millionen Stipendiaten neue Chancen: für Studium, Ausbildung, Ar-beitserfahrung oder Freiwilligentätig-keit im Ausland. Erasmus+ fördert grenzübergreifende Partnerschaften und die Zusammenarbeit zwischen Bildungs- und Ausbildungsstätten so-wie Jugendorganisationen. n www.erasmusplus.lu „Eine Zeit zahlreicher Erkenntnisse und neuer Freundschaften“ Sebastian Persuric studiert ein Jahr lang an der Technischen Universität in Berlin – ein kurzer Erlebnisbericht Im Winter 2010 habe ich mein Stu-dium an der Fakultät für Archi-tektur „LaCambre-Horta“ an der ULB in Brüssel begonnen. Nach meinem Bachelor-Abschluss folg-te der Erasmus-Austausch, sodass ich nun für ein Jahr an der Tech-nischen Universität in Berlin stu-diere. Architektur ist ein vielseitiges Studium, das sehr zeitaufwendig ist und die Nerven strapazieren kann. Gerade die Vielseitigkeit fasziniert mich immer wieder. Im Master werden die Projekte kon-kreter und die Methoden verän-dern sich auch. Es gibt immer wie-der Input-Vorträge von Gastpro-fessoren und Architekten zu di-versen aktuellen Themen, die ei-nen für die eigene Arbeit inspi-rieren. Das Architekturstudium erforscht den Raum, in dem wir le-ben, insbesondere dessen Nut-zung und die Relationen mit sei-nem Kontext. Das Erasmus-Programm emp-fehle ich jedem Studenten, der die Möglichkeit dazu hat. Es ist eine Zeit zahlreicher Erkenntnisse und neuer Freundschaften. Außerdem erhält man ein Stipendium seitens der EU-Kommission. Ziel meines Studiums ist es, Architekt zu wer-den. Was ich aber später genau machen möchte, steht noch in den Sternen. Jedoch muss ich die ers-ten beiden Jahre in einem Archi-tekturbüro arbeiten. Berlin selbst ist eine besondere Stadt; nicht besonders schön, aber sehr alternativ. Feiern bis in die Morgenstunden und trotzdem ir-gendwie nach Hause kommen, falls die Bahn mal streiken sollte, ist in der Hauptstadt jeden Tag mög-lich. Neben den touristischen At-traktionen hat Berlin kulturell und kulinarisch sehr viel zu bieten. Die Stadt hat viele Gesichter und je-der entdeckt etwas für seinen Ge-Sebastian Persuric empfiehlt jedem Studierenden das Erasmus-Programm. (FOTO: PRIVAT) schmack. (perse) 20
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    Foire de l‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 Nach dem Abitur in die weite Welt „Eine unglaubliche Erfahrung“ David Rock arbeitete vier Monate für „Terre des Hommes Luxembourg“ in Peru V O N R I T A R U P P E R T „Eine coole Idee“, meinten seine Freunde etwas neidisch, als David Rock aus Übersyren von seinem Vorhaben erzählte: vier Monate so-ziales Engagement in Peru. Nach seiner Rückkehr steht fest: Seine Erwartungen haben sich erfüllt und er weiß jetzt, was er will. Nach bestandenem Abitur am hauptstädtischen Lycée Robert Schuman entschied sich David Rock im Sommer 2013, als Volon-tär für ein Hilfswerk tätig zu wer-den. Über den „Service national de la jeunesse“ (SNJ) kam er in Kon-takt mit der Organisation „Terre des Hommes Luxembourg“, die ihn schließlich am 1. März 2014 für ein Projekt nach Lima schickte. Zur Verwirklichung waren kei-ne Eigenmittel vonnöten: Die Rei-sekosten wurden vom SNJ über-nommen, zudem erhielt der junge Mann Essensgeld und Taschen-geld. Die Zimmermiete bei einer peruanischen Familie bezahlte er mit der Kindergeldzulage. „Der Empfang in Peru war sehr herzlich und ich konnte auf die Unterstützung der Men-schen vor Ort zählen. Zudem durfte ich selbst entscheiden, wel-che Aufgabe ich übernehmen wollte.“ Vor Ort arbeitete David hauptsächlich mit Kindern, die il-legal in den Haushalten von Fa-milienmitgliedern beschäftigt sind – ein weit verbreitetes Problem in Peru. Seine Tätigkeit in der „Casa de Panchita“ bestand unter anderem darin, die Jungen und Mädchen zu informieren und zu sensibilisieren und dadurch zur Verbesserung ih-rer Arbeitsbedingungen beizutra-gen. Sein Arbeitsplatz befand sich im Armenviertel San Juan de Mi-raflores. Die „Casa de Panchita“ ist eine bekannte Institution vor Ort, wo Frauen und Kinder gerne hinkom-men. Sonntags werden Ateliers or-ganisiert, in denen die Teilnehmer malen, kochen und Englisch ler-nen. Das Stammpersonal der „Ca-sa de Panchita“ ist auf Volontäre angewiesen, die bei der vielfälti-gen Arbeit helfen. Im Haus einer peruanischen Fa-milie, wo er über ein eigenes Zim-mer mit Bad verfügte, lernte Da-vid Menschen aus aller Welt ken-nen. Das abendliche Kochen in der gemeinsamen Küche und das Kar-tenspiel gefielen dem jungen Mann, der die Geselligkeit liebt. Durch seine Arbeit und die vielen Kontakte verbesserte er auch rasch seine Spanischkenntnisse. „Ich hatte das Glück, in einem sicheren Viertel zu wohnen. Es gibt andere Viertel, die nicht so sicher sind und wo man sich bei Dun-kelheit besser nicht aufhält. Im Vergleich zu Luxemburg ist Lima riesig und chaotisch“, berichtet David. Neben seiner Arbeit hatte Da-vid Zeit, Land und Leute kennen-zulernen. So wanderte er in den Bergen und sah sich unter ande-rem den Titicacasee und Machu Picchu an. „Es ist ein schönes Land und die Einwohner sind sehr freundlich“, sagt der 20-Jährige, der sich vorgenommen hat, Peru noch einmal zu bereisen und die Menschen, die er kennengelernt hat, zu besuchen. „Man braucht keinen Luxus, um glücklich zu sein“ „Ich habe in Peru große Armut ge-sehen, Menschen, die in primiti-ven Behausungen ohne Wasser und Strom leben. Leider gibt es diese Armut im ganzen Land. Das hat mir bewusst gemacht, wie gut es mir persönlich geht und welche Privilegien ich genieße. Trotz ih-rer prekären Lage sind diese Men-schen zufrieden. Das heißt, man braucht keinen Luxus, um glück-lich zu sein“, bilanziert David. Und: „Bei meiner Arbeit in Lima habe ich mich nützlich gefühlt, weil sie einen reellen Einfluss auf das Le-ben der Kinder hatte. Nach mei-ner Rückkehr erfolgte auch ein Debriefing beim SNJ. Ich kann nur sagen: Ich hatte es gut im Ver-gleich zu anderen Volontären.“ Rückblickend auf seinen vier-monatigen Aufenthalt in Peru sagt David: „Es war kein Kulturschock, aber alles war neu und aufregend. Nach meiner Heimkehr nach Lu-xemburg brauchte ich hingegen ein bis zwei Wochen, um mich wie-der einzugewöhnen. Bei meinem Aufenthalt in Peru habe ich un-glaubliche Erfahrungen gesam-melt. Die Teilnahme an einem so-zialen Projekt kann ich jedem nur empfehlen“, lautet das Fazit des Germanistikstudenten. Seine Erwartungen in puncto Volontariat haben sich erfüllt: neue Erfahrungen sammeln, neue Menschen und Kulturen kennen-lernen, seine Persönlichkeit ent-wickeln und Teil eines Projekts sein, das zur Veränderung der Welt beiträgt. Er wollte zudem je-nen Menschen helfen, die wirklich Unterstützung brauchen. Hilfe für die eigene Lebensplanung Mehr noch: „Diese Reise hat mir geholfen zu erkennen, was ich tun möchte. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gefällt mir sehr gut. Aus diesem Grund möchte ich unterrichten.“ Dass David gerne andere Län-der und Kulturen kennenlernt, be-weist auch die Tatsache, dass er von November 2013 bis Januar 2014 in Neuseeland war. Nach seiner Rückkehr aus Peru war er für zwei Wochen als Betreuer einer Ju-gendgruppe in den Niederlanden, Deutschland, Dänemark und Schweden unterwegs. Er würde gerne weitere Länder Südameri-kas bereisen, allein der Zeitpunkt steht noch in den Sternen. Neben seiner Arbeit hatte David Rock Zeit, Land und Leute kennenzulernen. Das Foto zeigt ihn vor der Kulisse von Machu Picchu. Der Freiwilligendienst Der „Service volontaire“ erlaubt es Ju-gendlichen unter 30 Jahren, sich in ei-nem konkreten Projekt und zum Allge-meinwohl zu engagieren. Der Freiwil-ligendienst bietet die Gelegenheit, zu lernen, sich zu orientieren und prak-tische Erfahrungen zu sammeln. An-laufstelle ist der SNJ, wo man ausführlich beraten wird: Service national de la jeunesse 138, boulevard de la Petrusse L-2330 Luxembourg Tel. 247-86465 n www.volontaires.lu In einer Schule in San Juan de Miraflores wurden die Kinder identifiziert, die illegal in privaten Haushalten arbeiten. (FOTOS: DAVID ROCK) Ablenkung vom Alltag: Ein Ausflug mit den Mädchen, die regelmäßig sonntags an den Aktivitäten in der „Casa de Panchita“ in Lima teilnehmen, führte ins „Museo de Ancon“. 21
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    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 Acel-Präsident Tom Hermes im Gespräch „Studieren heißt auch, erwachsen werden“ Der Dachverband der Studentenvereinigungen wird in diesem Jahr 30 – und zählt inzwischen 44 Mitglieder I N T E R V I E W : D I A N E L E C O R S A I S Studieren kann man bei der Acel nicht – dafür aber sich beraten las-sen, Probleme ansprechen und ei-nen Blick ins Studentenleben erha-schen. Im Gespräch mit dem „Lu-xemburger Wort“ redet Präsident Tom Hermes über lustige Fragen, vielfältige Aufgaben und die Forde-rungen der „Association des cercles d'étudiants luxembourgeois“. n Warum lohnt sich ein Besuch auf der Foire de l'étudiant? Der Vorteil bei der Studenten-messe besteht darin, dass alle wichtigen Akteure an einem Ort vereint sind – das Cedies, die Stu-dentenverbindungen aus den ver-schiedenen Städten und die Ver-treter der einzelnen Hochschulen. Die Besucher erhalten somit In-formationen zu den Unis selbst, etwa zu den Einschreibungs-modalitäten, aber auch zu den Uni- Städten – z. B., wie sie vor Ort ei-ne Wohnung finden. Die Schüler sollten keine Angst haben, uns an-zusprechen. Die Studenten wollen angesprochen werden – sonst würden sie nicht extra für die Stu-dentenmesse zurück nach Luxem-burg kommen! n Was erwartet die Schüler und Studenten am Acel-Stand? Wir bieten ziemlich viel an! Da-runter unseren „Guide du futur étudiant“, den wir in Zusammen-arbeit mit den einzelnen Studen-tenvereinigungen publizieren. Die Idee ist, die einzelnen Länder und Uni-Städte kurz vorzustellen. Dann gibt es noch unseren „Guide du futur diplômé“, der sich ei-gentlich an jene richtet, die vor dem Einstieg ins Berufsleben ste-hen. Allerdings findet man darin ebenfalls Tipps zum Verfassen ei-nes Bewerbungsschreibens oder seines Lebenslaufs, was zum Bei-spiel interessant für jene Studie-renden ist, die sich für ein Prakti-kum bewerben möchten. Von „Wie rechne ich meine Rente aus?“ bis hin zu „Was bedeutet Steuern zah-len“ findet sich darin alles. Es ist somit ein interessantes Nach-schlagewerk für jedermann. Wei-ter verteilen wir den „Zoom“ – ei-ne Zeitung, bei welcher das Au-genmerk auf die Studentenszene gelegt wird. n A propos Studentenszene: Wie das Studentenleben so ausschaut, können die Schüler bei euch eben-falls erfahren? Genau – bei unseren „Student fir een Dag“-Schülerreisen. Die ge-nauen Termine dafür stehen zwar noch nicht fest, doch können die Schüler sich bereits auf der Foire bei uns eintragen, und werden dann zum gegebenen Zeitpunkt über die Details informiert. Die Reisen finden während der Os-terferien statt und führen in die Städte jener Mitgliedsvereinigun-gen, die nicht weiter als 200 bis 300 Kilometer von Luxemburg entfernt liegen. Hier haben sie die Gelegenheit, sich von Luxembur-gern, die vor Ort studieren, alles zeigen zu lassen – etwa, wo man den besten Kaffee bekommt. Die Schülerreisen dauern je einen Tag. n Mit welchen Fragen richten sich die Messebesucher denn in der Regel an euch? (Lacht) Eine Frage, die immer wie-derkehrt, lautet: Was kann man denn bei der Acel studieren? Dann erklären wir erst mal, dass wir die Studentenvertretung sind, und worin unsere Aufgabe besteht. Ansonsten sind die Anliegen ganz unterschiedlich. So wissen einige schon genau, was sie studieren wollen, aber noch nicht wo. An-dere wiederum wissen, wohin sie wollen, aber nicht was sie dort stu-dieren können. Für uns ist es je-denfalls sehr interessant. Was wir ebenfalls immer hervorheben, ist, dass Studieren nicht nur die Fort-setzung der Schule ist; sondern dass man viel mehr lernt als das, was man in den Vorlesungen sieht! n Vor kurzem kamen die Luxem-burger Studenten bei der Reel in München zusammen. Wie war es? Wir haben uns darüber gefreut, dass Claude Meisch schon den ersten Abend mit uns verbracht hat, sozusagen den weniger for-mellen Teil. Am darauffolgenden Tag stand die Debatte zwischen den Studentenvertretern und dem Minister auf dem Programm. The-matisiert wurden u. a. die Studi-enbeihilfen. Der Minister hat uns zugesichert, dass eine Umfrage bei den Studenten durchgeführt wird – um herauszufinden, ob die Re-form den Bedürfnissen der Hoch-schüler gerecht wird. Weiter ging es um die gesetzlich verankerte Studentenvertretung. Wir sind der Meinung, dass ein Student oftmals als „älterer Schüler“ wahrgenom-men wird, und damit sind wir nicht einverstanden. Die Regierung sagt, sie wünscht sich eine Wissensge-sellschaft – und davon ist der Stu-dent ein wichtiger Bestandteil. Wir möchten also, dass sich der Stu-dent konstruktiv stärker einbrin-gen kann. n Welche weiteren Anliegen be-schäftigen derzeit die Studenten? Ein Thema sind die Rundfunkge-bühren in Deutschland, welche die Studenten direkt betreffen. Das bedeutet zusätzliche Kosten und wir versuchen, diesbezüglich eine Lösung zu finden. Studenten, die Bafög beziehen (deutsche Studi-enbeihilfe), können sich davon be-freien lassen, unsere „Bourse“ wird dagegen noch nicht anerkannt. n Was geben Sie den zukünftigen Studierenden mit auf den Weg? Es ist normal, dass anfangs nicht immer einen Plan hat – und das ist auch nicht unbedingt wichtig. Vie-le glauben, sie müssten bereits am Studienanfang genau wissen, wie der Rest ihrer Karriere bis zur Rente aussieht. Doch studieren heißt auch, erwachsen werden! Während des Studiums gewinnt man so viele Erfahrungen, man lernt dermaßen viel, dass man sich auch bewusst wird, was man wirk-lich möchte. Acel-Präsident Tom Hermes studiert im fünften Jahr Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieurwesen in Aachen. (FOTO: GUY JALLAY) 22 OUR VERY PRACTICAL BACHELOR WILL CHANGE YOUR FUTURE! www.ubi.edu BA (HONS) IN BUSINESS STUDIES 3-YEAR BACHELOR DEGREE • The opportunity to study Business in Luxembourg. • Small classes taught in English by business professionals. • Strong academic course of study plus practical training. • Yearly in-company internships arranged for undergraduates. • International environment. • A perfect preparation for a Masters abroad. • Programme officially accredited by the Luxembourg Ministry of Education and Research. UNITED BUSINESS INSTITUTES - LUXEMBOURG Campus Wiltz - Château de Wiltz L-9516 Wiltz - Luxembourg Tel. 27 99 01 82 - info@ubi.edu Stand n°2A65 Foire de l’Etudiant 13 +14November Formations en gestion de niveau universitaire > Bacheliers(3 ans) > Masters (1 ou 2 ans) > Ingénieur commercial > Gestion de l’entreprise > Sciences commerciales > International Business and Management Cours du jour ou en soirée / Programmes passerelles > Formation continue pour adultes Study in Brussels ! Info études : Tél.: 02/739.38.00 E-mail: info@ichec.be - www.ichec.be HAUTE ECOLE « GROUPE ICHEC • ISC SAINT-LOUIS • ISFSC »
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    Foire de l‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 Studienbeihilfen des Luxemburger Staates 23 „Prêt“ und „Bourse“ im Klartext Welche Unterstützung können die Studierenden erwarten? V O N C H R I S T I A N E P E T R I Welche Art von Beihilfen können die Studenten beantragen? Wovon hängen die gewährten Beihilfen ab und wie lange werden sie gezahlt? Welche Bedingungen muss man erfüllen? Fragen über Fragen. Die Antworten gibt es hier. Grundsätzlich müssen ein paar Bedingungen erfüllt sein, damit ei-ner staatlichen Studienbeihilfe nichts im Wege steht. Folgende Voraussetzungen sind erfüllt? – Prima, denn dann heißt es „grünes Licht“ für eine finanzielle Unter-stützung: n Sie sind zu einem Studiengang an einer Hochschule eingeschrie-ben, an dessen Ende ein im Land des Studiums anerkanntes Diplom steht (Privatschulen sollten genau-estens geprüft werden!); n Sie streben ein Teilzeit- oder Fernstudium an? – Stellen Sie si-cher, dass das Studium pro Se-mester mindestens 15 Leistungs-punkte nach dem „European Cre-dit Transfer and Accumulation System“ (ECTS) umfasst; n Sie möchten nicht studieren, sondern im Ausland einen Beruf erlernen? – Wenden Sie sich zwecks Unterstützung an den „Service de la Formation professionnelle“ des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend; n Ihr Hauptwohnsitz ist in Luxem-burg, dann steht einer Studienbei-hilfe nichts im Weg, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zu-trifft: n Sie haben die luxemburgi-sche Staatsangehörigkeit; n Sie haben die Staatsangehö-rigkeit eines anderen EU- oder EWR-Landes und sind in Luxem-burg berufstätig; n Sie sind ein Familienangehö-riger eines luxemburgischen Staatsbürgers oder eines Staats-bürgers eines EU- oder EWR-Lan-des; n Sie sind bereits für eine Dau-er von mindestens fünf Jahren in Luxemburg wohnhaft; n Sie sind ein politischer Flüchtling. n Auch wenn Ihr Hauptwohnsitz nicht in Luxemburg sein sollte, gibt es Bedingungen, die Ihnen die Tür zu Studienbeihilfen öffnen: n Sie haben die luxemburgi-sche Staatsangehörigkeit oder die eines anderen EU- oder EWR-Staates und Sie arbeiten in Lu-xemburg; n Sie sind ein Familienangehö-riger eines luxemburgischen Staatsbürgers oder eines Staats-bürgers eines anderen EU- oder EWR-Staates, der seit mindestens fünf (während der letzten sieben Jahre vor Antragstellung) Jahren in Luxemburg arbeitet oder in Luxemburg Rente oder Arbeits-losengeld bezieht; n Sie beziehen eine Waisen-rente. Die Studienbeihilfe wird für die offizielle Regelstudienzeit ge-währt, und kann unter bestimm-ten Bedingungen um ein Jahr ver-längert werden. Hat man bereits ein Studium ab-geschlossen, für welches man mit einer Studienbehilfe unterstützt wurde, und möchte ein zweites Studium aufnehmen, so kann man auch ein zweites Mal die Beihilfe beantragen. Zwei Elemente der Studienbehilfe Die staatliche Beihilfe setzt sich aus zwei Elementen zusammen: dem Darlehen und dem Stipendi-um. Das Stipendium wiederum be-steht aus verschiedenen Elemen-ten, die je nach Fall zur Anwen-dung kommen.; n Sie erhalten ein Mobilitäts-stipendium, wenn Sie nicht in dem Land Ihres Hauptwohnsitzes stu-dieren und dort Miete zahlen; n Das Sozialstipendium kann zu-sätzlich beantragt werden und hängt vom besteuerbaren Gesamt-einkommen des Haushalts ab, in dem Sie leben; n Das Familienstipendium kann in Kraft treten, wenn die gesetzli-chen Bedingungen zur Gewäh-rung einer staatlichen Beihilfe von weiteren Personen im Haushalt erfüllt werden; n Das Darlehen kann zusätzlich zum Stipendium beantragt wer-den. Beihilfen für das Wintersemester 2014/15 Aufgepasst! Die aktuelle Frist für die Beantragung von Studienbeihilfen läuft in zweieinhalb Wochen ab! Bis spä-testens zum 30. November müssen alle Unterlagen gemeinsam mit dem ausgefüllten Antragsformular beim Cedies abgegeben sein. Weitere In-formationen nötig? Hier gibt es sie: Cedies 209, route d'Esch L-1471 Luxemburg Tel.: (+352) 247-88650 Fax (Beihilfen): (+352) 45 56 56 E-Mail: info@cedies.public.lu Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis bis 17 Uhr; Mittwoch von 7 bis 19 Uhr. n www.cedies.lu Die Studenten können – wenn sie die erforderlichen Bedingungen erfüllen – von einem Stipendium und einem Darlehen profitieren. (FOTO: SHUTTERSTOCK) Die Studienbeihilfe (pro Studienjahr) setzt sich wie folgt zusammen: Basisstipendium: 2 000 € Mobilitätsstipendium: 2 000 € Sozialstipendium: 0 € – 3 000 € Familienstipendium: 500 € Darlehen: 6 500 € – 9 500 € Studiengebühren: 0 € – 1 850 € (als Stipendium) 0 € – 1 850 € (als Darlehen) Grafik: Michèle Winandy
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    FFooiirree ddee ll‘étudiant2014 Mittwoch, den 12. November 2014 24 Das kleine Studenten-ABC Studierende vertraut sein Mit diesen Begriffen sollten zukünftige A A wie Acel: Bei der Acel („Association des cercles d'étudiants luxembourgeois“) handelt es sich um den Dachverband der Luxemburger Studentenvereinigungen im Ausland. Bourse“ wird unter B wie „Bourse“: Als „B Studienbeihilfe bezeichnet, mit der Studierenden die den Hochschülern bei der der Luxemburger Staat unter die Arme greift. Finanzierung ihres Studiums dem Bourse“ kann sowohl vo n Studenten aus Die „gebietsansässigen Großherzogtum als auch von nicht-Grenzgänger in Lu xemburg Kindern, deren Eltern als beantragt werden. Die Frist für arbeiten, beim Cedies Wintersemester läuft übrigens am die Anträge für das C November 2014 ab. 30. C wie Cedies: Cedies steht für „de documentation Centre et d'information l'enseignement sur supérieur“. Das dem Cedies Bildungsministerium untersteht und informiert berät bzw. Schüler, Studenten und Studenten. angehende Zu den Aufgaben des Weiteren Cedies zählt die Verwaltung des der denen Studienbeihilfen, der Staat mit die Studierenden unterstützt. D D wie Daf: Als „Daf“ (also Taufe) bezeichnen Studenten das (manchmal recht unappetitliche) Ritual, mit dem sie die neuen Studierenden („Erstis“) in ihrer Studentverbindung aufnehmen. E E wie Erstis: Als „Erstis“ bezeichnen die „alten Hasen“ unter den Studenten die Neuankömmlinge (von „Erstsemestler“). In verschiedenen Universitäts-Städten werden F diese jedoch auch als „Bleu'en“ bezeichnet. F wie Fahrrad: Viele Uni-Städte gelten auch als Fahrradstädte. Luxemburg gehört definitiv nicht zu den Fahrradstädten. Hier begegnet man den Studentenhorden eher in Bus und Bahn. G G wie Geld: Geld haben Studenten schon aus Prinzip keins. Chronisch pleite lautet die Devise. Dummerweise hat man soviel Zeit und will noch soviel sehen. Aber wie heißt es so schön? Ohne Moos nix los. Viele greifen deshalb auf Minijob s zurück. H J L N I W K V X M O H wie Happy Hour: Die Lieblingstageszeit eines jeden Studenten: „Happy Hour“. Egal, ob unter der Woche oder am Wochenende, günstig Cocktails schlürfen ist nicht nur eine tolle Gelegenheit, um mit Kumpels zu entspannen, sondern auch um neue Leute kennenzulernen und sich über Profs, Hausarbeiten und alles andere auszulassen. I wie Ikea: Der Möbelladen, den Studenten bei der Einrichtung ihrer ersten eigenen Bude mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr als nur einmal aufsuchen. J wie Jobaussichten: Mit dem richtigen Studium liegt mir später die Welt zu Füßen. Frei nach dieser Logik gehen viele Studenten an die Wa hl der Studienfächer heran. Sicher ist sicher. Mit Biologie kommt man sicher weiter als mit einem Abschluss in „Geschichte der klingonischen Kultur“. L wie Langzeitstudenten: An jeder Universität trifft man auf Langzeitstudenten. Dass manche Menschen im Studium nicht so schnell voran kommen wie andere, kann viele Gründe haben: Sie kommen mit dem Druck nicht zurecht, haben schlicht Prüfungsangst, Kinder oder einen zeitintensiven Job, damit sie sich das Studium überhaupt leisten können. M wie Mensa: Als „Mensa“ bezeichnet man die Kantine in einer Hochschule – also den Ort, den sämtliche Studierenden um Punkt zwölf Uhr stürmen, um sich vor den Nachmittags-Vorlesungen zu stärken. N wie Numerus Clausus: Der Numerus Clausus ist für Studenten wie ein rotes Tuch. Zum Glück gibt es ja auch noch die Wartelisten. Dennoch ist es ärgerlich, wenn der Abischnitt einem ein Kreuz durch die Rechnung macht. Für diejenigen, die flexibel sind, bleibt auch immer noch die Möglichkeit, einfach an eine andere Uni – am besten ohne NC – zu gehen. O wie Offenbarung: Die unerwünschte Offenbarung, dass das gewählte Studienfach doch nicht das Richtige für einen ist, trifft mehr Studenten als man denkt. Während einige sich einfach dadurch qu älen, ziehen andere die Notbremse, brechen ab und suchen sich ein Fach, das besser zu ihnen passt und ihnen auch Freude macht. P Q R S T P wie Praktika: Die langen Semesterferien bieten eine gute Gelegenheit, um erste praktische Erfahrungen zu sammen. Während verschiedener Praktika können Studenten vieles ausprobieren und sich somit schon vor dem Abschluss ein Bild davon machen, was sie wirklich interessieren würde und was vielleicht interessanter klang, als es letztlich ist. Q wie Quellenangaben: Quellenangaben sind ein sicherer Weg, um Studenten in den Wa hnsinn zu treiben. Bei schriftlichen Arbeiten muss die genaue Primärquelle jedes Buchs, jedes Zitats, jeder Grafik und jedes paraphrasierten Textes penibel genau angegeben werden. R wie Reel: Für die luxemburgischen Studierenden ist es DIE Veranstaltung des Jahres: Die „Réunion européenne des étudiants luxembourgeois“, kurz Reel genannt, die jedes Jahr im Oktober in einer europäischen Studienstadt über die Bühne geht. S wie Student fir 1 Dag: „Stu dent fir 1 Dag“ bietet Interessierten die Möglichkeit, ihre zukünftige Un iversitäts-Stadt kennenzulernen. Schüler können auf einer von der Acel und Vo yages Emile Weber organisierten Tagesreise erste Eindrücke sammeln. Vor Ort werden die Schüler von in den jeweiligen St ädten studierenden Hochschülern empfangen und in das Unileben eingeführt. T wie Tournoi de Noël: Das „Tournoi de Noël“, auch „tournoi universitaire“ genannt, bringt jedes Jahr im Dezember die Luxemburger Studierenden aus den verschiedenen Uni-Städten zusammen, wo sie in verschiedenen Sportarten gegeneinander antreten. Das Turnier wird von der Acel und der Lasel („Ligue des Associations Sportives Estudiantines Luxembourgeoises“) organisiert. W wie Wohngemeinschaften: Wohngemeinschaften bieten sich an, um Geld zu sparen. Mit Freunden oder noch Fremden kann man so Wohnungen beziehen, die für einen allein zu teuer wären. Geteilter Preis ist nur die halbe Miete. Allerdings kann das auch doppelten Ärger bedeuten, wenn man nicht an jedem Abend noch den trinkfreudigen Besuch auf das Sofa hieven will, nachdem man aus der Bibliothek kommt. Y Z U K wie Kreditpunkte: Jedes erfolgreich abgeschlossene Seminar und jedes Plenum bringt den Studenten eine bestimmte Zahl an Kreditpunkten. Die sind unter anderem wichtig, damit die Studenten überhaupt zur Bachelor-Arbeit zugelassen werden. Kurz gesagt, zeigen die Kreditpunkte, welche Kompetenzen im Verlauf des Studiums erreicht wurden. U wie uni.lu: Lu xemburgs eigene Universität wird von vielen nach wie vor belächelt. Dabei braucht sie sich absolut nicht zu verstecken. Vieles steckt zwar noch in Kinderschuhen, ab er die uni.lu ist auf dem richtigen Weg. Das sehen au ch viele Pendler so, die täglich aus Deutschland und Frankreich extra nach Luxemburg ko mmen, um hier zur Uni zu gehen. In einigen Masterstudiengängen finden sich sogar Studenten aus der ganzen Welt. V wie Versuch: Das Studium bietet reichlich Gelegenheit, um neue Dinge zu versuchen: Zum ersten Mal alleine wohnen und für sich selbst verantwortlich sein. Ein Semester im Ausland studieren? Au ch das ist kein Problem. Studenten können sich sogar aus purem Interesse in fachfremde Kurse setzen. X wie X-Haken: X- Haken sind besonders praktisch, um im Wohnheim oder der WG Bilder aufzuhängen. Denn ohne Bilder sieht selbst die schönste Wo hnung irgendwie kahl aus. Y wie Yoga: Yo ga hilft beim Entspannen. Und wie sehr Studenten diese Entspannung nötig haben, wird nach mehreren durchgemachten Nächten vor dem Laptop mehr als deutlich. Aber immerhin hat man alles bis zum vorgegebenen Termin geschafft! wie Zeugnisse: Zeugnisse spielen an der Uni eine wichtige Rolle. Denn mit dem Zeugnis steht und fällt beispielsweise die Zulassung zum gewünschten Master.