Erbsen auf halb 6 Eine kurze Filmanalyse von Thorsten Belzer für das Medienmentorenprogramm (SMEP)‏
Beobachtungskategorien Filminformationen Einstellungsgrößen Kameraperspektiven Kamera- und Objektbewegung Montagetechnik Special Effects Bildstruktur Bild- Tonbeziehung
Filminformationen Deutschland, 2003 Kinostart 4. März 2004 Regie:  Lars Büchel Drehbuch:  Ruth Toma, Lars Büchel Kamera:  Judith Kaufmann Musik:  Max Berghaus, Dirk Reichardt, Stefan Hansen Darsteller:  Fritzi Haberlandt, Hilmi Snaer Gudnason,  Länge:  111 Minuten, Spielfilm Farbe Auszeichnung:  Film Award in Gold 2004 Deutscher Hörfilmpreis
Tiefenschärfe
Mehrfachbelichtung Reflektion Mystifikation
Gegenlicht
Einstellungsgrößen  Total Halbtotal
Amerikanisch Groß, Nah Parallelität
Detail
Kameraperspektive Froschperspektive Vogelperspektive
Kamera- und Objektbewegung Stand (+ leichter Zoom)‏
Schwenk
Fahrt Sie geht auf dem Sprungbrett
Montagetechnik Überblendung (Cross Fade)‏ Die beiden Hände, Die beiden Gesichter
Fade oft Fade über schwarzen Bildschirm als Kontrast zu den Überblendungen
harte Schnitte gegen Ende der Szenen, um Dramatik aufzubauen
Special Effects  High-Speed Aufnahme Wasser im Intro 1200 Bilder/s
Bild- Ton- Beziehung Sprache und O-Ton Sehr selten bis gar nicht Geräusche nur bei wichtigen Zusatzinformationen Hintergrundmusik Dominiert in der Anfangsszene ist Gesang des Chores kurz vor Unfall  Ton weg, “Luft anhalten“… man merkt jetzt passiert etwas.
Ende der Filmanalyse
Beispiele aus der Filmwelt Schlagzeug ( Start ) 3min Lego-Boarder ( Start ) <1min Cellokonzert ( Start ) 6,20min Parcour ( Start ) 4,30min Wo ist er?( Start )‏

Filmanalyse "Erbsen auf halb6"