Peter Krummenacher 4. März 2011 Online Content Management
Begrüssung Content / Struktur / Quellen Workflow und Qualitätssicherung Content Management Systeme Aufbau Internet- Projekt   Mittagspause Praxisteil 1 Praxisteil 2  Inhalt
Content Strategy Was ist „Content“ Welchen Content brauchen wir – und warum? Zielgruppen, Ziele, Botschaften, Anwendungen? Wie wird der Content strukturiert (Aufbau der Website)? Wo bekommen wir den Content her? Wie wird der Content gepflegt? Wer ist bei der Erstellung und Pflege des Contents beteiligt?
Was heisst „Content“? Strukturiert   Datenbanken, Verkaufszahlen, Geschäftsindikatoren, Bilanzwerte  Semi-Strukturiert   XML-Dokumente, RSS-Feeds, Verzeichnisse, technische Handbücher  Unstrukturiert   Text ,  Photos,  Dokumente, E-Mails, Videos, Chat-Protokolle, Blog-Einträge  Metadaten  Autor eines Dokuments, Erstellungsdatum einer Webpage, Keywords, Tags, Abstract-Description
Welchen Content brauchen wir Zielgruppe Ziel Inhalt / Anwendung
Informationsbreite: Menge der Themen Informationstiefe: Detaillierungsgrad der Information Informationen als Content
Wo bekommen wir den Content her Originalcontent: teuer und wertvoll Aggregierter Content: RSS oder Content Curation Co-creation:  engagieren von etablierten Bloggern, Fotografen erweitert Sichtweise und Publikum, nicht so teuer Lizensierter Content: muss aber immer noch angepasst werden. Marke?! User Generated Content: schwierig, dass User kommen, bleiben und beitragen
Planungsraster Website Inhalt / Anwendung Bereich / Seite Zielgruppe Ziel Keywords / SEO
Content   Lebenszyklus / Rollen Redaktionsinterner Bereich Externer Bereich Erstellung Kontrolle Freigabe Autoren erstellen Inhalte Verantwortliche prüfen Inhalte Bei positivem Prüfergebnis Publikation Archivierung Veröffentlichen der Inhalte öffentliches Archiv redaktionsinternes Archiv
Planungsraster Contentpflege Ziel Zielgruppe Inhalt / Anwen-dung Seite Zuständig Zeitachse: Launch / Review / Archivierung J F M A M J J A S O N D
Rechtevergabe restriktiv (wenige Redaktoren,  separate Rolle Freigeber) + Vier-Augen-Prinzip  Erfahrungsaustausch Übersicht über die Inhalte Spezialisierung Sicherheit - Flaschenhalsproblematik Vertretungsproblematik Eintönigkeit der Aufgabe + Leistungsfähigkeit Flexibilität Abwechslung für Stelleninhaber - Einheitlichkeit gefährdet Qualitätssicherung schwierig Schulungsbedarf Missbrauchsgefahr offen (viele Redaktoren, keine separate Rolle Freigeber)
Fragen bei der Rechtegestaltung Gründe für Vier-Augen-Prinzip Rechtliche Anforderungen Qualitätssicherung Praktikabilität/Abwägung mit Flexibilität Unterschiedliche Rechtegestaltung für einzelne  Website-Bereiche
Prozessdefinitionen Redaktionsorganisation Zuständigkeiten Rollenkonzept (Redaktor, Freigeber) Ablauf der Artikelerstellung Briefing Artikelerstellung  Abnahme Content Lifecycle Wiedervorlage/periodische Prüfung von Content Offline-setzen von Seiten Regeln für die Archivierung
Workflow und Qualitätssicherung Content Style Guide Richtlinien für einheitliche Gestaltung Formatierung (CMS-Templates/Seitenvorlagen) Mögliche Inhalte Navigation, Seitentypen und Seitenaufteilung Themen und Inhalte der Website Gestaltung von Artikeln (Überschrift, Teaser, Artikel, Länge) Vorgaben für Download-Files, Druckversionen und Links Regeln zu Formulierungen und Corporate Wording Redaktionsorganisation und Prozesse (siehe folgende Folie)
Planungsraster Workflow / Qualitätsicherung Content-Quelle Zuständig Bemer-kungen Inhalt Bereich / Seiten ID Titel Suchm.- Keywords Zeit
Content Management Systeme Bedeutung Content Management Auswahl des CMS / Kriterien Unterscheidungen CMS
Was heisst „Content Management“ Die richtige Information zur richtigen Zeit am  richtigen Ort.
Was heisst „Content Management“ Content-Management  fasst  alle Tätigkeiten, Prozesse und Hilfsmittel  zur Erfassung, Speicherung  und Bereitstellung von Content zusammen.
Übersicht Content Management Systems
Content Management Systeme / Kriterien Systemanforderungen (Umsystem miteinbeziehen) Plattformunabhängigkeit Funktionsumfang Benutzerfreundlichkeit Kosten Investitionsicherheit (Firma/OS-Community hinter CMS)
Content Management Systeme / Uebersicht Enterprise Plattformen: (Vignette V8, BEA, Open Text, Day Communiqué, Sitecore, MOSS 2010/SharePoint etc.) Community Open Source CMS (TYPO3, Joomla, Drupal, Plone, Wordpress etc.) Commercial OpenSource CMS (Alfresco, Magnolia, OpenCMS etc.) OnDemand CMS (dynasite.de, web4biz.de, squarespace.com, dotarrow.com) Exoten Communitiy Software :  ning.com, buddypress; branchensprezifische CMS
Aufbau Internet Projekt Schritte Ziele  / Zielgruppen / Services Matrizen Aufbau Informationsarchitektur Projektmanagement
Schrittweiser Aufbau eines Internet-Projekts Bedürfnisse  abklären   Ziele definieren   Position ORG definieren Investitions- Sicherheit ? Risiko ? Strategie ?
Zielgruppen / Inhalte  Matri x
Zielgruppen / Services  Matri x
Informations-Architektur /  Sitetree
Projekt Management

Fachkurs Online Content Management, FHNW

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    Peter Krummenacher 4.März 2011 Online Content Management
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    Begrüssung Content /Struktur / Quellen Workflow und Qualitätssicherung Content Management Systeme Aufbau Internet- Projekt Mittagspause Praxisteil 1 Praxisteil 2 Inhalt
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    Content Strategy Wasist „Content“ Welchen Content brauchen wir – und warum? Zielgruppen, Ziele, Botschaften, Anwendungen? Wie wird der Content strukturiert (Aufbau der Website)? Wo bekommen wir den Content her? Wie wird der Content gepflegt? Wer ist bei der Erstellung und Pflege des Contents beteiligt?
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    Was heisst „Content“?Strukturiert Datenbanken, Verkaufszahlen, Geschäftsindikatoren, Bilanzwerte Semi-Strukturiert XML-Dokumente, RSS-Feeds, Verzeichnisse, technische Handbücher Unstrukturiert Text , Photos, Dokumente, E-Mails, Videos, Chat-Protokolle, Blog-Einträge Metadaten Autor eines Dokuments, Erstellungsdatum einer Webpage, Keywords, Tags, Abstract-Description
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    Welchen Content brauchenwir Zielgruppe Ziel Inhalt / Anwendung
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    Informationsbreite: Menge derThemen Informationstiefe: Detaillierungsgrad der Information Informationen als Content
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    Wo bekommen wirden Content her Originalcontent: teuer und wertvoll Aggregierter Content: RSS oder Content Curation Co-creation: engagieren von etablierten Bloggern, Fotografen erweitert Sichtweise und Publikum, nicht so teuer Lizensierter Content: muss aber immer noch angepasst werden. Marke?! User Generated Content: schwierig, dass User kommen, bleiben und beitragen
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    Planungsraster Website Inhalt/ Anwendung Bereich / Seite Zielgruppe Ziel Keywords / SEO
  • 9.
    Content Lebenszyklus / Rollen Redaktionsinterner Bereich Externer Bereich Erstellung Kontrolle Freigabe Autoren erstellen Inhalte Verantwortliche prüfen Inhalte Bei positivem Prüfergebnis Publikation Archivierung Veröffentlichen der Inhalte öffentliches Archiv redaktionsinternes Archiv
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    Planungsraster Contentpflege ZielZielgruppe Inhalt / Anwen-dung Seite Zuständig Zeitachse: Launch / Review / Archivierung J F M A M J J A S O N D
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    Rechtevergabe restriktiv (wenigeRedaktoren, separate Rolle Freigeber) + Vier-Augen-Prinzip Erfahrungsaustausch Übersicht über die Inhalte Spezialisierung Sicherheit - Flaschenhalsproblematik Vertretungsproblematik Eintönigkeit der Aufgabe + Leistungsfähigkeit Flexibilität Abwechslung für Stelleninhaber - Einheitlichkeit gefährdet Qualitätssicherung schwierig Schulungsbedarf Missbrauchsgefahr offen (viele Redaktoren, keine separate Rolle Freigeber)
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    Fragen bei derRechtegestaltung Gründe für Vier-Augen-Prinzip Rechtliche Anforderungen Qualitätssicherung Praktikabilität/Abwägung mit Flexibilität Unterschiedliche Rechtegestaltung für einzelne Website-Bereiche
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    Prozessdefinitionen Redaktionsorganisation ZuständigkeitenRollenkonzept (Redaktor, Freigeber) Ablauf der Artikelerstellung Briefing Artikelerstellung Abnahme Content Lifecycle Wiedervorlage/periodische Prüfung von Content Offline-setzen von Seiten Regeln für die Archivierung
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    Workflow und QualitätssicherungContent Style Guide Richtlinien für einheitliche Gestaltung Formatierung (CMS-Templates/Seitenvorlagen) Mögliche Inhalte Navigation, Seitentypen und Seitenaufteilung Themen und Inhalte der Website Gestaltung von Artikeln (Überschrift, Teaser, Artikel, Länge) Vorgaben für Download-Files, Druckversionen und Links Regeln zu Formulierungen und Corporate Wording Redaktionsorganisation und Prozesse (siehe folgende Folie)
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    Planungsraster Workflow /Qualitätsicherung Content-Quelle Zuständig Bemer-kungen Inhalt Bereich / Seiten ID Titel Suchm.- Keywords Zeit
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    Content Management SystemeBedeutung Content Management Auswahl des CMS / Kriterien Unterscheidungen CMS
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    Was heisst „ContentManagement“ Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
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    Was heisst „ContentManagement“ Content-Management fasst alle Tätigkeiten, Prozesse und Hilfsmittel zur Erfassung, Speicherung und Bereitstellung von Content zusammen.
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    Content Management Systeme/ Kriterien Systemanforderungen (Umsystem miteinbeziehen) Plattformunabhängigkeit Funktionsumfang Benutzerfreundlichkeit Kosten Investitionsicherheit (Firma/OS-Community hinter CMS)
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    Content Management Systeme/ Uebersicht Enterprise Plattformen: (Vignette V8, BEA, Open Text, Day Communiqué, Sitecore, MOSS 2010/SharePoint etc.) Community Open Source CMS (TYPO3, Joomla, Drupal, Plone, Wordpress etc.) Commercial OpenSource CMS (Alfresco, Magnolia, OpenCMS etc.) OnDemand CMS (dynasite.de, web4biz.de, squarespace.com, dotarrow.com) Exoten Communitiy Software : ning.com, buddypress; branchensprezifische CMS
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    Aufbau Internet ProjektSchritte Ziele / Zielgruppen / Services Matrizen Aufbau Informationsarchitektur Projektmanagement
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    Schrittweiser Aufbau einesInternet-Projekts Bedürfnisse abklären Ziele definieren Position ORG definieren Investitions- Sicherheit ? Risiko ? Strategie ?
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