Engaging Digital Natives
by WWF Deutschland
Digital Natives sind unsere

Zukunft

:

Unsere zukünftigen Unterstützer, Aktivisten und Spender.
Aber: Wer sind diese

„Digital Natives“ ?
Sie sind es gewohnt, Infos schnell zu finden, News parallel zu konsumieren
Smartphones gehören zum selbstverständlichen Alltag
Sie nutzen traditionelle, lineare Medien seltener oder parallel
© Peter Jelinek / WWF
Stark visuelle Infos werden bloßem Text vorgezogen
Jugendliche agieren differenzierter im sozialen Web
Schnelles Feedback und Belohntwerden ist Gang und Gebe
© Peter Jelinek / WWF
Ein Blick auf die

Festplatte der „Jugend von heute“
Unpolitisch, konsumgeil, egozentrisch?

© Bob Dass / flickr.com / CC by 2.0 / http://flic.kr/p/ekEPJS
Digital, konkret, umweltbewusst!
© Peter Jelinek / WWF
Aber: Aktivismus von einst taugt nicht mehr als Vorbild
© Indabelle / flickr.com / CC BY-NC 2.0 / http://flic.kr/p/6cFGXj
Die Jugend macht ihr eigenes Ding, etabliert neue Protestformen
© 350.0rg / flickr.com / CC-BY-NC-SA 2.0 / http://flic.kr/p/8HVxHw
Das Internet ist als Engagement- und Protestwerkzeug etabliert
© Peter Jelinek / WWF
Welche Formen des Engagements
suchen Digital Natives?
Keine Trennung zwischen Online- und Offlinewelt
Wunsch nach einer dynamischen Organisation und einfacher Teilhabe
Partizipation sollte Spaß machen
© Peter Jelinek / WWF
Motivation durch klare und konkrete Ziele, Sinnstiftung und Belohnung
Wunsch: Ungebundenes, spontanes Engagement mit Option auf mehr
Streben nach Teilhabe und Mitbestimmung
© Peter Jelinek / WWF
Verschiedene Formen des Engagements
beim WWF Deutschland
Niedrigschwelliges Engagement (sign up, share, donate)
Höherschwelliges Engagement (advocate, attend, organize events)

© Peter Jelinek / WWF
Die WWF Jugend lebt vom und durch das (Online)-Volunteering
Mitglieder können eigene Aktivitäten entwickeln und durchführen

© Peter Jelinek / WWF
Engagement strategisch angehen

9 Tipps für die erfolgreiche Beteiligung
Tipp #1:
Easy Start

Es reicht nicht aus, klassische Engagementmodelle online zu kopieren
Bewährte Modelle sollten mit einfachen Microtools kombiniert werden
Aufgaben einfach aufbereiten, Komplexität reduzieren
© Peter Jelinek / WWF
Tipp #2:
Wertschätzung

Schnelles Belohntwerden ist online besser denn je möglich
Jegliches Engagement in der WWF Jugend hat Belohnungscharakter
Abstrakte virtuelle Punkte haben Auswirkungen auf das „echte Leben“
© Peter Jelinek / WWF
Tipp #3:
Selbstdarstellungs-Wunsch nutzen

Der Wunsch nach Selbstdarstellung bietet enormes Potential
Jegliche Form des Engagements sollte teilbar sein
© Peter Jelinek / WWF
Tipp #4:
Attraktive, simple Inhalte

Die Schwelle für das Engagement sollte so gering wie möglich sein.
Die Idee für das Engagement sollte simpel und konkret formuliert sein.
Eine Website mit professionellem Video- und Bildmaterial lohnt sich.
© Peter Jelinek / WWF
Tipp #5:
Know-How nutzen

Vom Know-How der Jugend profitieren, indem man gezielt Interessen anspricht
Neue Projekte kommen durch Eigeninitiative der Jugend zustande
Tipp #6:
Transparenz

Übersichtliche Daten, um die Wirkung sichtbar zu machen
Dialog- und Auskunftsbereitschaft von Mitarbeitern schafft Vertrauen
Transparenz ist ein Wettbewerbsvorteil
Tipp #7:
Zugehörigkeitsgefühl

Gruppenzugehörigkeit ist ein wichtiger Faktor
Das „Wir-Gefühl“ sollte für die Engagementmodelle adaptiert werden
Eigene Communitys und Offline-Events helfen, das Engagement anzukurbeln
© Mandavi Axer / WWF
Tipp #8:
Datenschutz

Der Schutz persönlicher Daten sollte streng eingehalten werden
Unterstützer nur kontaktieren, wenn sie explizit zugestimmt haben
Spam-Mails, unverlangte Werbung sind unbedingt zu vermeiden
Tipp #9:
Einbindung

Ein wirklicher und intensiver Austausch mit Digital Natives ist wichtig
Neue Denkweisen beeinflussen die Arbeitskultur nachhaltig
© WWF
Fazit

:

Attraktive, kleine und konkrete (Micro)-Tools in Kombination
mit Offline-Events sind der Schlüssel, wenn es um
Beteiligung und echtes Engagement der Digital Natives geht.
Happy Volunteering!*

* Fragen, Anregungen oder Feedback an @melaniegoemmel

Engaging Digital Natives

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    Digital Natives sindunsere Zukunft : Unsere zukünftigen Unterstützer, Aktivisten und Spender.
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    Aber: Wer sinddiese „Digital Natives“ ?
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    Sie sind esgewohnt, Infos schnell zu finden, News parallel zu konsumieren Smartphones gehören zum selbstverständlichen Alltag Sie nutzen traditionelle, lineare Medien seltener oder parallel © Peter Jelinek / WWF
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    Stark visuelle Infoswerden bloßem Text vorgezogen Jugendliche agieren differenzierter im sozialen Web Schnelles Feedback und Belohntwerden ist Gang und Gebe © Peter Jelinek / WWF
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    Ein Blick aufdie Festplatte der „Jugend von heute“
  • 7.
    Unpolitisch, konsumgeil, egozentrisch? ©Bob Dass / flickr.com / CC by 2.0 / http://flic.kr/p/ekEPJS
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    Aber: Aktivismus voneinst taugt nicht mehr als Vorbild © Indabelle / flickr.com / CC BY-NC 2.0 / http://flic.kr/p/6cFGXj
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    Die Jugend machtihr eigenes Ding, etabliert neue Protestformen © 350.0rg / flickr.com / CC-BY-NC-SA 2.0 / http://flic.kr/p/8HVxHw
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    Das Internet istals Engagement- und Protestwerkzeug etabliert © Peter Jelinek / WWF
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    Welche Formen desEngagements suchen Digital Natives?
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    Keine Trennung zwischenOnline- und Offlinewelt Wunsch nach einer dynamischen Organisation und einfacher Teilhabe Partizipation sollte Spaß machen © Peter Jelinek / WWF
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    Motivation durch klareund konkrete Ziele, Sinnstiftung und Belohnung Wunsch: Ungebundenes, spontanes Engagement mit Option auf mehr Streben nach Teilhabe und Mitbestimmung © Peter Jelinek / WWF
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    Verschiedene Formen desEngagements beim WWF Deutschland
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    Niedrigschwelliges Engagement (signup, share, donate) Höherschwelliges Engagement (advocate, attend, organize events) © Peter Jelinek / WWF
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    Die WWF Jugendlebt vom und durch das (Online)-Volunteering Mitglieder können eigene Aktivitäten entwickeln und durchführen © Peter Jelinek / WWF
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    Engagement strategisch angehen 9Tipps für die erfolgreiche Beteiligung
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    Tipp #1: Easy Start Esreicht nicht aus, klassische Engagementmodelle online zu kopieren Bewährte Modelle sollten mit einfachen Microtools kombiniert werden Aufgaben einfach aufbereiten, Komplexität reduzieren © Peter Jelinek / WWF
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    Tipp #2: Wertschätzung Schnelles Belohntwerdenist online besser denn je möglich Jegliches Engagement in der WWF Jugend hat Belohnungscharakter Abstrakte virtuelle Punkte haben Auswirkungen auf das „echte Leben“ © Peter Jelinek / WWF
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    Tipp #3: Selbstdarstellungs-Wunsch nutzen DerWunsch nach Selbstdarstellung bietet enormes Potential Jegliche Form des Engagements sollte teilbar sein © Peter Jelinek / WWF
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    Tipp #4: Attraktive, simpleInhalte Die Schwelle für das Engagement sollte so gering wie möglich sein. Die Idee für das Engagement sollte simpel und konkret formuliert sein. Eine Website mit professionellem Video- und Bildmaterial lohnt sich. © Peter Jelinek / WWF
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    Tipp #5: Know-How nutzen VomKnow-How der Jugend profitieren, indem man gezielt Interessen anspricht Neue Projekte kommen durch Eigeninitiative der Jugend zustande
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    Tipp #6: Transparenz Übersichtliche Daten,um die Wirkung sichtbar zu machen Dialog- und Auskunftsbereitschaft von Mitarbeitern schafft Vertrauen Transparenz ist ein Wettbewerbsvorteil
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    Tipp #7: Zugehörigkeitsgefühl Gruppenzugehörigkeit istein wichtiger Faktor Das „Wir-Gefühl“ sollte für die Engagementmodelle adaptiert werden Eigene Communitys und Offline-Events helfen, das Engagement anzukurbeln © Mandavi Axer / WWF
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    Tipp #8: Datenschutz Der Schutzpersönlicher Daten sollte streng eingehalten werden Unterstützer nur kontaktieren, wenn sie explizit zugestimmt haben Spam-Mails, unverlangte Werbung sind unbedingt zu vermeiden
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    Tipp #9: Einbindung Ein wirklicherund intensiver Austausch mit Digital Natives ist wichtig Neue Denkweisen beeinflussen die Arbeitskultur nachhaltig © WWF
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    Fazit : Attraktive, kleine undkonkrete (Micro)-Tools in Kombination mit Offline-Events sind der Schlüssel, wenn es um Beteiligung und echtes Engagement der Digital Natives geht.
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    Happy Volunteering!* * Fragen,Anregungen oder Feedback an @melaniegoemmel