E-Leadership in virtuellen
Teams
Teil 1:
Wie kann E-Leadership zum Erfolg virtueller Teams beitragen?
Teil 2:
Das Schlingern eines Naturwissenschaftler, der eine
wirtschaftswissenschaftliche Masterarbeit schreibt
Diese Slides sind unter www.slideshare.com verfügbar
René Keller
26/06/2013
© by Krauthammer International
4
Wie kann E-Leadership
zum Erfolg
virtueller Teams
beitragen?
E-Leadership in
virtuellen Teams
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5
E-Leadership
(Avolio, Kahai, & Dodge, 2001, S. 617).
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6
E-Leadership in virtuellen Teams
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7
Im Gegensatz zum konven-
tionellen Team arbeitet ein
virtuelles Team über Raum-,
Zeit- und Organisationsgrenzen
hinweg und benutzt dazu
Verbindungsnetze, die durch
moderne Kommunikations-
technologien ermöglicht
werden.
Quelle: J. Lipnack & J. Stamps
(Virtuelle Teams, Projekte ohne
Grenzen)
BioTeams
Klare Verpflichtungen
Ziel bekannt. Mitglied muss
zum Ziel beitragen.
Gruppen-Frühwarnsystem:
Relevante Information wird
sofort mit allen geteilt.
Einbinden des Netzwerkes
Schnell gemeinsame
Lösungsfindung:
1. Entscheid durch Leader
2. „Wisdom of crowds“
3. kollektive Intelligenz
Quelle: K. Thompson TEDxBelfast
Virtuelle Teams vs. BioTeams
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8
Mixed Methods Approach
Qualitativ
Quantitativ
3.
Formulieren von
Hypothesen
1.
Literatur-
recherche
2.
Interviews
4. Internet-
Umfrage
5. Auswertung
und
Interpretation
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9
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team.
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team.
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
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1. Teamerfolg
2. Konkrete Zielsetzung für das Team
3. Transparenz der Aufgabenverteilung innerhalb des
Teams
4. Transparenz des Arbeitsfortschritts
5. Schnelles Feedback.
Die fünf Schlüsselaspekte der Hypothesen
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Mixed Methods Approach
Qualitativ
Quantitativ
3.
Formulieren von
Hypothesen
1.
Literatur-
recherche
2.
Interviews
4. Internet-
Umfrage
5. Auswertung
und
Interpretation
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12
E-Kaffee gibt es nicht
Persönliche Meetings!
E-Leadership oder
E-Leader-shit
Leader ist
matchentscheidend
Klarheit und
Konsequenz
Arbeitsorganisation,
Erwartungen, Art der
Zusammenarbeit
Wichtigste Kanäle:
Videokonferenz
Email
Gemeinsame
Dokumenten-
plattform
Zugriff auf
Kalender
Weitere Erkenntnisse aus dem qualitativen Teil
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13
Dimension Indikatoren Frage
Antwort-
skala
Performance Teamziel erreicht Q29Q1: To what extend did
the team achieve the given
objective?
0% bis 100%
(in 10er-
Schritten)
Termine eingehalten Q29Q2: To what extend did
the team respect the given
deadlines?
Budget eingehalten Q29Q3: To what extend did
the team respect the given
budget?
Qualität des Resultates Q30Q1: How do you rate the
quality of the deliverables of
your team?
Zufriedenheit und
Committment
Arbeiten in diesem Team Q30Q2: Would you like to
work again with the team in
the future?
0 (not at all) bis
9 (with
pleasure)
Arbeiten mit diesem
Teamleader
Q30Q3: Would you like to
work again with the team
leader in the future?
Teamerfolg
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So kurz wie möglich
Gestaltung der
Umfrage
Interaktionsmöglich-
keiten nutzen
Probedurchgang
Persönliches
Netzwerk als Basis
Individuelles Mail,
kein Massenmail
Quantitative Umfrage per Internet:
Was hat funktioniert?
Quelle der Karrikatur: www.biffcointl.com
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Woher die Antworten?
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Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
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Streudiagramm
«Klarheit Team Objective» gegen «Erfolg des Teams»
0.0
10.0
20.0
30.0
40.0
50.0
60.0
70.0
80.0
90.0
100.0
0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0
k=SummenparameterKlarheit"TeamObjective"
e = Summenparameter Erfolg des Teams
0.0
10.0
20.0
30.0
40.0
50.0
60.0
70.0
80.0
90.0
100.0
0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0
k=SummenparameterKlarheit"TeamObjective"
e = Summenparameter Erfolg des Teams
33.33% Quantile
66.67% Quantile
0.0
10.0
20.0
30.0
40.0
50.0
60.0
70.0
80.0
90.0
100.0
0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0
k=SummenparameterKlarheit"TeamObjective"
e = Summenparameter Erfolg des Teams
33.3%Quantile
66.67%Quantile
33.33% Quantile
66.67% Quantile
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Perzentilanalyse
«Klarheit Team Objective» gegen «Erfolg des Teams»
1 < k <= 76.3
76.3 < k <= 87.5
87.5 < k <= 100
0
10
20
30
40
50
60
70
80
90
1 < e <= 70.5
70.5 < e <= 81.1
81.1 < e <= 100
82
41
19
32
56
3922
44
61
k=Summenparameter
Klarheit"TeamObjective"
Anzahl
e = Summenparameter Erfolg des Teams
Korrelations-
faktor
K=0.43
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Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
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20
Welcher Kommunikationskanal für die Zielvermittlung?
0.0
1.0
2.0
3.0
4.0
5.0
6.0
7.0
8.0
9.0
10.0
höchster Teamerfolg /
höchste Klarheit der
Teamziele
höchster Teamerfolg /
tiefste Klarheit der
Teamziele
tiefster Teamerfolg /
höchste Klarheit der
Teamziele
tiefster Teamerfolg / tiefste
Klarheit der Teamziele
• Alle lieben face-to-face
• Nicht erfolgreiche Teams:
Telefonkonferenz und E-Mail
• Erfolgreiche Teams: Videokonferenz
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Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
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Streudiagramm «Transparenz der Aufgabenzuordnung»
gegen «Erfolg des Teams»
0.0
10.0
20.0
30.0
40.0
50.0
60.0
70.0
80.0
90.0
100.0
0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0
t=SummenparameterTransparenz"Aufgabenzuordnung"
e = Summenparameter Erfolg des Teams
Korrelations-
faktor
k = 0.32
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Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
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25
Perzentilanalyse «Transparenz des Arbeitsfortschrittes»
gegen «Erfolg des Teams»
1 < a <= 52
52 < a <= 64
64 < a <= 100
0
10
20
30
40
50
60
70
80
1 < e <= 70.5
70.5 < e <= 81.1
81.1 < e <= 100
72
50
19
44
57
27
20
34
73
a=Summenparameter
Transparenzt"Arbeitsfortschritt"
Anzahl
e = Summenparameter Erfolg des Teams
Korrelations-
faktor
K=0.41
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Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
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27
Bevorzugter Kanal für die
Kommunikation des Arbeitsfortschrittes
0.0
1.0
2.0
3.0
4.0
5.0
6.0
7.0
8.0
9.0
10.0
höchster Teamerfolg /
höchste Transparenz
Arbeitsfortschritt
geringster Teamerfolg /
geringste Transparenz
Arbeitsfortschritt
• Alle lieben Email
• Statistisch signifikanter Unterschied
bei zentralisiertem Dokumentensystem
(SharePoint, GoogleDocs, Dropbox)
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Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
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29
Perzentilanalyse «Schnelligkeit des Feedbacks» gegen
«Erfolg des Teams»
0.0
10.0
20.0
30.0
40.0
50.0
60.0
70.0
80.0
90.0
100.0
0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0
f=SummenparameterSchnelligkeitdesFeedbacks
e = Summenparameter Erfolg des Teams
Korrelations-
faktor
k = 0.24
© by Krauthammer International
30
Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die
Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher
wird das Team
Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung
innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das
Team.
Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt
des Teams für die Teammitglieder ist, desto
erfolgreicher wird das Team.
Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den
Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
Die Hypothesen
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31
Kommunikationskanal bewusst wählen?!
4.00
5.00
6.00
7.00
8.00
9.00
höchster
Teamerfolg
mittlerer
Teamerfolg
geringster
Teamerfolg
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32
Wie kann E-Leadership
zum Erfolg
virtueller Teams
beitragen?
E-Leadership in
virtuellen Teams
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33
Was lange währt bleibt manchmal gut: face-to-face!!
Je besser ein Team seine Zielsetzung kennt, umso
besser sind seine Ergebnisse
(… oder ist es umgekehrt?)
Nutzen Sie Videokonferenzen, um Ziele zu
definieren
Je transparenter der Arbeitsfortschritt gemacht wird,
desto grösser ist der Erfolg
(… oder ist es umgekehrt?)
Nutzen Sie Email, um den Arbeitsfortschritt
transparent zu machen
(E-)Leadership in virtuellen Teams (1)
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34
Kein statistisch relevanter Zusammenhang zwischen
Transparenz der
Aufgabenzuordnung
Schnelligkeit des Feedbacks
Nutzen Sie gemeinsame Dokumenten-Plattformen
wie GoogleDocs, SharePoint, Dropbox etc.
(E-)Leadership in virtuellen Teams (2)
Erfolg des
Teams} {
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36
Das Schlingern eines
Naturwissenschaftler, der
eine wirtschaftswissen-
schaftliche Masterarbeit
schreibt
Naturwissenschaften und
Wirtschaftswissenschaften
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Naturwissenschaft und Wirtschaft(swissenschaft)
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38
Meine naturwissenschaftliche Erziehung
Be-
obachten
Hypo-
these
Testen
Aus-
wertung
Anforderung
Repetierbar
Reproduzierbar
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39
Anstelle der BCG Portfolio Matrix:
Die ZASR Portfolio Matrix
Selbstvertrauen
desAutors
kleingross
Qualität eines wissenschaftlichen Modells
schlecht gut
??
Hauptmann
von Köpenick
James Bond
Ludwig Schläfli
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40
Anstelle der BCG Portfolio Matrix:
Die ZASR Portfolio Matrix
Selbstvertrauen
desAutors
kleingross
Qualität eines wissenschaftlichen Modells
schlecht gut
??
Hauptmann
von Köpenick
James Bond
Ludwig Schläfli
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41
Die ZASR Portfolio Matrix
Heutige Sicht
Selbstvertrauen
desAutors
kleingross
Qualität eines wissenschaftlichen Modells
schlecht gut
??
Hauptmann
von Köpenick
James Bond
Ludwig Schläfli
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42
Wissenschaft ist oft
Glaubenssache
Risikobeurteilung
von
Atomkraftwerken
Eurokrise
Reproduzierbarkeit in
der Naturwissenschaft?
Naturwissenschaft gegen Wirtschaftswissenschaft?
Naturwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft?
Selber Denken
hilft!
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43
Buch im Compendio Verlag
http://www.compendio.ch/Bildungs
medien/?Titel=3396
Anfragen zum Thema
Leadership:
rene_keller@krauthammer.com
Feedback und Anfragen als
Keynote Speaker zum
Thema Virtuelle Teams:
renekeller.virtualteams@gmail.com
Mehr Info?

E leadership in virtuellen Teams

  • 1.
    E-Leadership in virtuellen Teams Teil1: Wie kann E-Leadership zum Erfolg virtueller Teams beitragen? Teil 2: Das Schlingern eines Naturwissenschaftler, der eine wirtschaftswissenschaftliche Masterarbeit schreibt Diese Slides sind unter www.slideshare.com verfügbar René Keller 26/06/2013
  • 2.
    © by KrauthammerInternational 4 Wie kann E-Leadership zum Erfolg virtueller Teams beitragen? E-Leadership in virtuellen Teams
  • 3.
    © by KrauthammerInternational 5 E-Leadership (Avolio, Kahai, & Dodge, 2001, S. 617).
  • 4.
    © by KrauthammerInternational 6 E-Leadership in virtuellen Teams
  • 5.
    © by KrauthammerInternational 7 Im Gegensatz zum konven- tionellen Team arbeitet ein virtuelles Team über Raum-, Zeit- und Organisationsgrenzen hinweg und benutzt dazu Verbindungsnetze, die durch moderne Kommunikations- technologien ermöglicht werden. Quelle: J. Lipnack & J. Stamps (Virtuelle Teams, Projekte ohne Grenzen) BioTeams Klare Verpflichtungen Ziel bekannt. Mitglied muss zum Ziel beitragen. Gruppen-Frühwarnsystem: Relevante Information wird sofort mit allen geteilt. Einbinden des Netzwerkes Schnell gemeinsame Lösungsfindung: 1. Entscheid durch Leader 2. „Wisdom of crowds“ 3. kollektive Intelligenz Quelle: K. Thompson TEDxBelfast Virtuelle Teams vs. BioTeams
  • 6.
    © by KrauthammerInternational 8 Mixed Methods Approach Qualitativ Quantitativ 3. Formulieren von Hypothesen 1. Literatur- recherche 2. Interviews 4. Internet- Umfrage 5. Auswertung und Interpretation
  • 7.
    © by KrauthammerInternational 9 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
  • 8.
    © by KrauthammerInternational 10 1. Teamerfolg 2. Konkrete Zielsetzung für das Team 3. Transparenz der Aufgabenverteilung innerhalb des Teams 4. Transparenz des Arbeitsfortschritts 5. Schnelles Feedback. Die fünf Schlüsselaspekte der Hypothesen
  • 9.
    © by KrauthammerInternational 11 Mixed Methods Approach Qualitativ Quantitativ 3. Formulieren von Hypothesen 1. Literatur- recherche 2. Interviews 4. Internet- Umfrage 5. Auswertung und Interpretation
  • 10.
    © by KrauthammerInternational 12 E-Kaffee gibt es nicht Persönliche Meetings! E-Leadership oder E-Leader-shit Leader ist matchentscheidend Klarheit und Konsequenz Arbeitsorganisation, Erwartungen, Art der Zusammenarbeit Wichtigste Kanäle: Videokonferenz Email Gemeinsame Dokumenten- plattform Zugriff auf Kalender Weitere Erkenntnisse aus dem qualitativen Teil
  • 11.
    © by KrauthammerInternational 13 Dimension Indikatoren Frage Antwort- skala Performance Teamziel erreicht Q29Q1: To what extend did the team achieve the given objective? 0% bis 100% (in 10er- Schritten) Termine eingehalten Q29Q2: To what extend did the team respect the given deadlines? Budget eingehalten Q29Q3: To what extend did the team respect the given budget? Qualität des Resultates Q30Q1: How do you rate the quality of the deliverables of your team? Zufriedenheit und Committment Arbeiten in diesem Team Q30Q2: Would you like to work again with the team in the future? 0 (not at all) bis 9 (with pleasure) Arbeiten mit diesem Teamleader Q30Q3: Would you like to work again with the team leader in the future? Teamerfolg
  • 12.
    © by KrauthammerInternational 14 So kurz wie möglich Gestaltung der Umfrage Interaktionsmöglich- keiten nutzen Probedurchgang Persönliches Netzwerk als Basis Individuelles Mail, kein Massenmail Quantitative Umfrage per Internet: Was hat funktioniert? Quelle der Karrikatur: www.biffcointl.com
  • 13.
    © by KrauthammerInternational 15 Woher die Antworten?
  • 14.
    © by KrauthammerInternational 16 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
  • 15.
    © by KrauthammerInternational 17 Streudiagramm «Klarheit Team Objective» gegen «Erfolg des Teams» 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 k=SummenparameterKlarheit"TeamObjective" e = Summenparameter Erfolg des Teams 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 k=SummenparameterKlarheit"TeamObjective" e = Summenparameter Erfolg des Teams 33.33% Quantile 66.67% Quantile 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 k=SummenparameterKlarheit"TeamObjective" e = Summenparameter Erfolg des Teams 33.3%Quantile 66.67%Quantile 33.33% Quantile 66.67% Quantile
  • 16.
    © by KrauthammerInternational 18 Perzentilanalyse «Klarheit Team Objective» gegen «Erfolg des Teams» 1 < k <= 76.3 76.3 < k <= 87.5 87.5 < k <= 100 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 1 < e <= 70.5 70.5 < e <= 81.1 81.1 < e <= 100 82 41 19 32 56 3922 44 61 k=Summenparameter Klarheit"TeamObjective" Anzahl e = Summenparameter Erfolg des Teams Korrelations- faktor K=0.43
  • 17.
    © by KrauthammerInternational 19 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen
  • 18.
    © by KrauthammerInternational 20 Welcher Kommunikationskanal für die Zielvermittlung? 0.0 1.0 2.0 3.0 4.0 5.0 6.0 7.0 8.0 9.0 10.0 höchster Teamerfolg / höchste Klarheit der Teamziele höchster Teamerfolg / tiefste Klarheit der Teamziele tiefster Teamerfolg / höchste Klarheit der Teamziele tiefster Teamerfolg / tiefste Klarheit der Teamziele • Alle lieben face-to-face • Nicht erfolgreiche Teams: Telefonkonferenz und E-Mail • Erfolgreiche Teams: Videokonferenz
  • 19.
    © by KrauthammerInternational 21 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
  • 20.
    © by KrauthammerInternational 22 Streudiagramm «Transparenz der Aufgabenzuordnung» gegen «Erfolg des Teams» 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 t=SummenparameterTransparenz"Aufgabenzuordnung" e = Summenparameter Erfolg des Teams Korrelations- faktor k = 0.32
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    © by KrauthammerInternational 24 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
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    © by KrauthammerInternational 25 Perzentilanalyse «Transparenz des Arbeitsfortschrittes» gegen «Erfolg des Teams» 1 < a <= 52 52 < a <= 64 64 < a <= 100 0 10 20 30 40 50 60 70 80 1 < e <= 70.5 70.5 < e <= 81.1 81.1 < e <= 100 72 50 19 44 57 27 20 34 73 a=Summenparameter Transparenzt"Arbeitsfortschritt" Anzahl e = Summenparameter Erfolg des Teams Korrelations- faktor K=0.41
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    © by KrauthammerInternational 26 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen
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    © by KrauthammerInternational 27 Bevorzugter Kanal für die Kommunikation des Arbeitsfortschrittes 0.0 1.0 2.0 3.0 4.0 5.0 6.0 7.0 8.0 9.0 10.0 höchster Teamerfolg / höchste Transparenz Arbeitsfortschritt geringster Teamerfolg / geringste Transparenz Arbeitsfortschritt • Alle lieben Email • Statistisch signifikanter Unterschied bei zentralisiertem Dokumentensystem (SharePoint, GoogleDocs, Dropbox)
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    © by KrauthammerInternational 28 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team.
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    © by KrauthammerInternational 29 Perzentilanalyse «Schnelligkeit des Feedbacks» gegen «Erfolg des Teams» 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 0.0 10.0 20.0 30.0 40.0 50.0 60.0 70.0 80.0 90.0 100.0 f=SummenparameterSchnelligkeitdesFeedbacks e = Summenparameter Erfolg des Teams Korrelations- faktor k = 0.24
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    © by KrauthammerInternational 30 Hypothese 1: Je konkreter dem virtuellen Team die Zielsetzung kommuniziert wird, desto erfolgreicher wird das Team Hypothese 2: Je transparenter die Aufgabenzuordnung innerhalb des Teams, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 3: Je transparenter der Arbeitsfortschritt des Teams für die Teammitglieder ist, desto erfolgreicher wird das Team. Hypothese 4: Je schneller das Feedback unter den Teammitgliedern, desto erfolgreicher wird das Team. Die Hypothesen
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    © by KrauthammerInternational 31 Kommunikationskanal bewusst wählen?! 4.00 5.00 6.00 7.00 8.00 9.00 höchster Teamerfolg mittlerer Teamerfolg geringster Teamerfolg
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    © by KrauthammerInternational 32 Wie kann E-Leadership zum Erfolg virtueller Teams beitragen? E-Leadership in virtuellen Teams
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    © by KrauthammerInternational 33 Was lange währt bleibt manchmal gut: face-to-face!! Je besser ein Team seine Zielsetzung kennt, umso besser sind seine Ergebnisse (… oder ist es umgekehrt?) Nutzen Sie Videokonferenzen, um Ziele zu definieren Je transparenter der Arbeitsfortschritt gemacht wird, desto grösser ist der Erfolg (… oder ist es umgekehrt?) Nutzen Sie Email, um den Arbeitsfortschritt transparent zu machen (E-)Leadership in virtuellen Teams (1)
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    © by KrauthammerInternational 34 Kein statistisch relevanter Zusammenhang zwischen Transparenz der Aufgabenzuordnung Schnelligkeit des Feedbacks Nutzen Sie gemeinsame Dokumenten-Plattformen wie GoogleDocs, SharePoint, Dropbox etc. (E-)Leadership in virtuellen Teams (2) Erfolg des Teams} {
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    © by KrauthammerInternational 36 Das Schlingern eines Naturwissenschaftler, der eine wirtschaftswissen- schaftliche Masterarbeit schreibt Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften
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    © by KrauthammerInternational 37 Naturwissenschaft und Wirtschaft(swissenschaft)
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    © by KrauthammerInternational 38 Meine naturwissenschaftliche Erziehung Be- obachten Hypo- these Testen Aus- wertung Anforderung Repetierbar Reproduzierbar
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    © by KrauthammerInternational 39 Anstelle der BCG Portfolio Matrix: Die ZASR Portfolio Matrix Selbstvertrauen desAutors kleingross Qualität eines wissenschaftlichen Modells schlecht gut ?? Hauptmann von Köpenick James Bond Ludwig Schläfli
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    © by KrauthammerInternational 40 Anstelle der BCG Portfolio Matrix: Die ZASR Portfolio Matrix Selbstvertrauen desAutors kleingross Qualität eines wissenschaftlichen Modells schlecht gut ?? Hauptmann von Köpenick James Bond Ludwig Schläfli
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    © by KrauthammerInternational 41 Die ZASR Portfolio Matrix Heutige Sicht Selbstvertrauen desAutors kleingross Qualität eines wissenschaftlichen Modells schlecht gut ?? Hauptmann von Köpenick James Bond Ludwig Schläfli
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    © by KrauthammerInternational 42 Wissenschaft ist oft Glaubenssache Risikobeurteilung von Atomkraftwerken Eurokrise Reproduzierbarkeit in der Naturwissenschaft? Naturwissenschaft gegen Wirtschaftswissenschaft? Naturwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft? Selber Denken hilft!
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    © by KrauthammerInternational 43 Buch im Compendio Verlag http://www.compendio.ch/Bildungs medien/?Titel=3396 Anfragen zum Thema Leadership: rene_keller@krauthammer.com Feedback und Anfragen als Keynote Speaker zum Thema Virtuelle Teams: renekeller.virtualteams@gmail.com Mehr Info?