Plasma Solar AG
Ziel der Unternehmung Plasma Solar AG ist die Entwicklung, Produktion und
Vermarktung einer neuartigen Plasmabeschichtung mit Silizium, mit der es möglich
ist, den Erstellungspreis von Solarzellen von derzeit ca. 2.400 € / KW auf weit unter
300 € / KW zu senken.

Das Prinzip:

Einfacher Sand (verunreinigtes Silizium) wird in einer speziellen Plasmakammer in
ein elektrisch leitfähiges Plasmagas umgewandelt.
In diesem Zustand werden mit einer elektromagnetischen Trägerwelle, welche
speziell auf die Atommasse von Si (28,08) abgestimmt ist, nur die Si-Elemente
abgeführt und ergeben ein Reinst-Silizium-Plasma-Gas in bisher unerreichter
Qualität.

Dieses Silizium-Plasma wird ohne weiteren Zwischenschritt auf eine mit
Leiterbahnen vorbedruckte Kunststofffolie aufgebracht, wo es sich als monokristalline
Dünnschicht gezielt anhaftet.
Diese hat eine Dicke von unter 5 micron.

Obwohl dies ein Dünnschicht-Verfahren ist, das weniger als 1 Tausendstel der
Siliziummenge von bisherigen Solarzellen benötigt, ist der Wirkungsgrad (17-19 %)
und die Haltbarkeit (voraussichtlich 20-50 Jahre) handelsüblichen Solarmodule sogar
noch überlegen.

Theoretisch ist es denkbar, ultradünne, transparente Kunststofffolien mit einer nur
jeweils 8 Atomen dicken Schicht zu versehen, die jeweils auf ein Spektral-Segment
des Sonnenlichtes optimiert wurde.
5-8 dieser Folien übereinander laminiert würden eine semitransparente Solarzelle
ergeben, deren Wirkungsbereich von Infrarot bis Ultraviolett reichen könnte und
somit einen Wirkungsgrad von 60 – 90 % erreichbar wären.


Stand unserer Plasmatechnologie heute:

Es gelingt uns (kaltes!) Silizium-Plasma zu einer monokristallinen Schicht auf einer
Trägerplatte anzuhaften, welche OHNE Dotierung einen Gleichstromfluss erzeugt.

Dies geschieht ohne Reinraum-Anforderung.

Ein Prototyp ist bereits vorhanden.
In Planung ist eine Wechselstrom-Solarzelle mit einem erheblich höherem
Einspeisungs-Wirkungsgrad.
Erster Schritt der technischen Umsetzung:

Entwicklung und Bau eines Plasmadruckers, mit dem es möglich ist, in Kleinserie
15x15 cm grosse Referenzmodule für ausgiebige Test herzustellen.



2. Schritt der technischen Umsetzung:

Ausführliche Tests und Optimierung des Plasmaverfahrens.

Ziel ist es, das Plasmaverfahren so zu optimieren, dass eine Beschichtungs-
Geschwindigkeit von einem Quadratmeter pro Minute (oder schneller) in
erforderlicher Qualität erreicht wird.

Haben wir diese Technologie soweit serienreif, stellen wir Plasma-Druckmaschinen
her, welche stündlich vollautomatisch jeweils 60 Quadratmeter, also mindestens 6
KW Solarfolie herstellen.

Diese Solarfolie wird auf biegsames Trägermaterial aus HPE oder HPET laminiert
und zu Solar-Segeln mit 1 Meter Breite und gewünschter Länge geschnitten und mit
Kabelsteckern versehen.

Dieses Solar-Segel kann an Ösen zwischen Stangen gespannt werden, wobei diese
von der Luft frei umströmt und somit kostenlos gekühlt werden. Der Wirkungsgrad
bleibt dann auch in der grössten Sommerhitze erhalten.
(Normale Solar-Module lassen mit dem Wirkungsgrad nach, je heisser sie von der
Sonne erhitzt werden)

Das leichte schwingen im Wind und eine spezielle, von uns entwickelte
Oberflächenbeschichtung, lässt Wasser, Dreck, Schnee oder Vogelkot nicht
anhaften, sodass ein wartungsarmer, langjähriger Betrieb der Solarsegel
gewährleistet ist. Das Segel ist gegen Sturm und Hagelschlag unempfindlich. Selbst
eine Perforierung der Solarzelle lässt diese nicht ausfallen.


Im Idealfall können wir mit einer Kaltplasma-Druckmaschine 144 KW Solarsegel pro
Tag herstellen.
Der derzeitige Verkaufspreis pro KW herkömmlicher Solarmodule liegt zwischen
3.800 – 5.400 €.

Bei einem realistisch erzielbaren Preis von 1.500 – 2.500 € / KW liegt der Rohertrag
bei 216.000 – 360.000 € pro Produktionstag und Kaltplasma-Druckmaschine.

Allein eine Kaltplasma-Druckmaschine amortisiert alle bis dahin angefallenen Kosten
in weniger als einem Jahr.

Sollte inzwischen der Weltmarkt-Preis für 1 KW Solarmodule auf unter 1.000 €
gefallen sein (zur Zeit allein wegen des Silizium-Preises eher unwahrscheinlich),
können wir noch lange mithalten, da unsere unterste Grenze wahrscheinlich um die
100 € / KW liegen wird.
2. Vermarktungs-Strategie

Für die Vermarktung der von uns hergestellten Solar-Segel wird eine weitere AG
gegründet, welche sich zum Ziel setzt, den Solar-Strom zu vermarkten.

Diese AG pachtet bundesweit gute, südausgerichtete Dachflächen und bespannt
diese mit Solar-Segeln.
Der Hausbesitzer muss sich um Nichts kümmern und erhält monatlich eine
Pauschale von 1 € pro Quadratmeter Solarsegel für die nächsten 20 Jahre. Diese
Hausdächer sind erst ab 200 Quadratmetern (20 KW) für uns interessant.

Wir liefern und erstellen die Anlage, regeln alle Zulassungen und Abrechnungen mit
den Stromabnehmern und bieten 100% regenerierbare Energie.


In Deutschland gibt es Durchschnittlich 1.550 Sonnenstunden. Minimal 950 Std. bis
maximal 2950 Sonnenstunden je nach Region.

Das heisst, ein 20 KW Dach liefert durchschnittlich 31.000 KW/h Solarstrom, der
nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG, § 11 Solarstrom-Vergütung“ in den
nächsten 20 Jahren mit derzeit 57,4 ct/KW/h zwangsvergütet wird.

Zwar fällt diese innerhalb der 20 Jahre auf 45 ct/KW/h ab, dennoch heisst dies, dass
eine 20 KW-Anlage 31.000 KW/h mit durchschnittlich 50 ct/KW/h also 15.500 € pro
Jahr, oder 310.000 € in 20 Jahren fest kalkulierbar erwirtschaftet.

Abzüglich der 12 x 200 € Dachpacht bleiben noch 13.100 € pro Jahr, oder 262.000 €
auf 20 Jahre für unsere AG.

Uns wird diese Anlage inclusive aller Steuerungsmodule, Aufbau und Anschluss
weniger als 15.000 € kosten und schon nach dem ersten Jahr Gewinn erwirtschaften.
Der kumulierte Gewinn wird bei mehr als 220.000 € Pro 20 KW-Anlage liegen.

Eine Plasma- Druckmaschine fertigt täglich 7 dieser 20 KW-Anlagen. Somit erzeugt
eine Plasma-Druckmaschine täglich einen kumulierten Gewinn von 1.54 Mio €.

Ziel:
Ziel ist 50 – 100 Plasma-Druckmaschinen parallel laufen zu lassen und solange
Hausdächer mit unseren Solar-Anlagen zu versorgen, bis der Gesetzgeber reagiert
und die Einspeisevergütung ändert.

Bis dahin haben wir aber vermutlich 10.000 Hausanlagen mit insgesamt 200 MW
Leistung und einer jährlichen Solarstromleistung von
310.000.000 KW/h = 310.000 MW/h = 310 GW/h erstellt.

Dies ist für uns ein kumulierter, fest kalkulierbarer Gewinn von ca. 2,2 Mrd €
innerhalb der nächsten 20 Jahre.

Die Überproduktion von 50 x 144 KW = 7,2 MW Solarsegel pro Tag kann zu einem
Preis von 800 – 1.000 € je KW international verkauft werden.
Diese entspricht einem Umsatz von 5,76 – 7,2 Mio € täglich oder einem
Jahresumsatz von 2 – 2,5 Mrd €.

Umweltaspekt:

Unser „10.000 Dächer“- Projekt würde je Dach 30 Tonnen CO² jährlich einsparen.
Zusammen immerhin 300.000 Tonnen.

Weltweit gesehen, vor allem in Ländern mit Mehr Sonnenstunden, wäre die CO²
Einsparung EINER Plasma-Druckmaschine 500 Tonnen CO² täglich, oder 165.000
Tonnen jährlich.

Allein dieser Aspekt des Emissionshandels rechtfertigt alle von uns benötigten
Kapitalmittel.

Denys Frank Hackert

  • 1.
    Plasma Solar AG Zielder Unternehmung Plasma Solar AG ist die Entwicklung, Produktion und Vermarktung einer neuartigen Plasmabeschichtung mit Silizium, mit der es möglich ist, den Erstellungspreis von Solarzellen von derzeit ca. 2.400 € / KW auf weit unter 300 € / KW zu senken. Das Prinzip: Einfacher Sand (verunreinigtes Silizium) wird in einer speziellen Plasmakammer in ein elektrisch leitfähiges Plasmagas umgewandelt. In diesem Zustand werden mit einer elektromagnetischen Trägerwelle, welche speziell auf die Atommasse von Si (28,08) abgestimmt ist, nur die Si-Elemente abgeführt und ergeben ein Reinst-Silizium-Plasma-Gas in bisher unerreichter Qualität. Dieses Silizium-Plasma wird ohne weiteren Zwischenschritt auf eine mit Leiterbahnen vorbedruckte Kunststofffolie aufgebracht, wo es sich als monokristalline Dünnschicht gezielt anhaftet. Diese hat eine Dicke von unter 5 micron. Obwohl dies ein Dünnschicht-Verfahren ist, das weniger als 1 Tausendstel der Siliziummenge von bisherigen Solarzellen benötigt, ist der Wirkungsgrad (17-19 %) und die Haltbarkeit (voraussichtlich 20-50 Jahre) handelsüblichen Solarmodule sogar noch überlegen. Theoretisch ist es denkbar, ultradünne, transparente Kunststofffolien mit einer nur jeweils 8 Atomen dicken Schicht zu versehen, die jeweils auf ein Spektral-Segment des Sonnenlichtes optimiert wurde. 5-8 dieser Folien übereinander laminiert würden eine semitransparente Solarzelle ergeben, deren Wirkungsbereich von Infrarot bis Ultraviolett reichen könnte und somit einen Wirkungsgrad von 60 – 90 % erreichbar wären. Stand unserer Plasmatechnologie heute: Es gelingt uns (kaltes!) Silizium-Plasma zu einer monokristallinen Schicht auf einer Trägerplatte anzuhaften, welche OHNE Dotierung einen Gleichstromfluss erzeugt. Dies geschieht ohne Reinraum-Anforderung. Ein Prototyp ist bereits vorhanden. In Planung ist eine Wechselstrom-Solarzelle mit einem erheblich höherem Einspeisungs-Wirkungsgrad.
  • 2.
    Erster Schritt dertechnischen Umsetzung: Entwicklung und Bau eines Plasmadruckers, mit dem es möglich ist, in Kleinserie 15x15 cm grosse Referenzmodule für ausgiebige Test herzustellen. 2. Schritt der technischen Umsetzung: Ausführliche Tests und Optimierung des Plasmaverfahrens. Ziel ist es, das Plasmaverfahren so zu optimieren, dass eine Beschichtungs- Geschwindigkeit von einem Quadratmeter pro Minute (oder schneller) in erforderlicher Qualität erreicht wird. Haben wir diese Technologie soweit serienreif, stellen wir Plasma-Druckmaschinen her, welche stündlich vollautomatisch jeweils 60 Quadratmeter, also mindestens 6 KW Solarfolie herstellen. Diese Solarfolie wird auf biegsames Trägermaterial aus HPE oder HPET laminiert und zu Solar-Segeln mit 1 Meter Breite und gewünschter Länge geschnitten und mit Kabelsteckern versehen. Dieses Solar-Segel kann an Ösen zwischen Stangen gespannt werden, wobei diese von der Luft frei umströmt und somit kostenlos gekühlt werden. Der Wirkungsgrad bleibt dann auch in der grössten Sommerhitze erhalten. (Normale Solar-Module lassen mit dem Wirkungsgrad nach, je heisser sie von der Sonne erhitzt werden) Das leichte schwingen im Wind und eine spezielle, von uns entwickelte Oberflächenbeschichtung, lässt Wasser, Dreck, Schnee oder Vogelkot nicht anhaften, sodass ein wartungsarmer, langjähriger Betrieb der Solarsegel gewährleistet ist. Das Segel ist gegen Sturm und Hagelschlag unempfindlich. Selbst eine Perforierung der Solarzelle lässt diese nicht ausfallen. Im Idealfall können wir mit einer Kaltplasma-Druckmaschine 144 KW Solarsegel pro Tag herstellen. Der derzeitige Verkaufspreis pro KW herkömmlicher Solarmodule liegt zwischen 3.800 – 5.400 €. Bei einem realistisch erzielbaren Preis von 1.500 – 2.500 € / KW liegt der Rohertrag bei 216.000 – 360.000 € pro Produktionstag und Kaltplasma-Druckmaschine. Allein eine Kaltplasma-Druckmaschine amortisiert alle bis dahin angefallenen Kosten in weniger als einem Jahr. Sollte inzwischen der Weltmarkt-Preis für 1 KW Solarmodule auf unter 1.000 € gefallen sein (zur Zeit allein wegen des Silizium-Preises eher unwahrscheinlich), können wir noch lange mithalten, da unsere unterste Grenze wahrscheinlich um die 100 € / KW liegen wird.
  • 3.
    2. Vermarktungs-Strategie Für dieVermarktung der von uns hergestellten Solar-Segel wird eine weitere AG gegründet, welche sich zum Ziel setzt, den Solar-Strom zu vermarkten. Diese AG pachtet bundesweit gute, südausgerichtete Dachflächen und bespannt diese mit Solar-Segeln. Der Hausbesitzer muss sich um Nichts kümmern und erhält monatlich eine Pauschale von 1 € pro Quadratmeter Solarsegel für die nächsten 20 Jahre. Diese Hausdächer sind erst ab 200 Quadratmetern (20 KW) für uns interessant. Wir liefern und erstellen die Anlage, regeln alle Zulassungen und Abrechnungen mit den Stromabnehmern und bieten 100% regenerierbare Energie. In Deutschland gibt es Durchschnittlich 1.550 Sonnenstunden. Minimal 950 Std. bis maximal 2950 Sonnenstunden je nach Region. Das heisst, ein 20 KW Dach liefert durchschnittlich 31.000 KW/h Solarstrom, der nach dem „Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG, § 11 Solarstrom-Vergütung“ in den nächsten 20 Jahren mit derzeit 57,4 ct/KW/h zwangsvergütet wird. Zwar fällt diese innerhalb der 20 Jahre auf 45 ct/KW/h ab, dennoch heisst dies, dass eine 20 KW-Anlage 31.000 KW/h mit durchschnittlich 50 ct/KW/h also 15.500 € pro Jahr, oder 310.000 € in 20 Jahren fest kalkulierbar erwirtschaftet. Abzüglich der 12 x 200 € Dachpacht bleiben noch 13.100 € pro Jahr, oder 262.000 € auf 20 Jahre für unsere AG. Uns wird diese Anlage inclusive aller Steuerungsmodule, Aufbau und Anschluss weniger als 15.000 € kosten und schon nach dem ersten Jahr Gewinn erwirtschaften. Der kumulierte Gewinn wird bei mehr als 220.000 € Pro 20 KW-Anlage liegen. Eine Plasma- Druckmaschine fertigt täglich 7 dieser 20 KW-Anlagen. Somit erzeugt eine Plasma-Druckmaschine täglich einen kumulierten Gewinn von 1.54 Mio €. Ziel: Ziel ist 50 – 100 Plasma-Druckmaschinen parallel laufen zu lassen und solange Hausdächer mit unseren Solar-Anlagen zu versorgen, bis der Gesetzgeber reagiert und die Einspeisevergütung ändert. Bis dahin haben wir aber vermutlich 10.000 Hausanlagen mit insgesamt 200 MW Leistung und einer jährlichen Solarstromleistung von 310.000.000 KW/h = 310.000 MW/h = 310 GW/h erstellt. Dies ist für uns ein kumulierter, fest kalkulierbarer Gewinn von ca. 2,2 Mrd € innerhalb der nächsten 20 Jahre. Die Überproduktion von 50 x 144 KW = 7,2 MW Solarsegel pro Tag kann zu einem Preis von 800 – 1.000 € je KW international verkauft werden.
  • 4.
    Diese entspricht einemUmsatz von 5,76 – 7,2 Mio € täglich oder einem Jahresumsatz von 2 – 2,5 Mrd €. Umweltaspekt: Unser „10.000 Dächer“- Projekt würde je Dach 30 Tonnen CO² jährlich einsparen. Zusammen immerhin 300.000 Tonnen. Weltweit gesehen, vor allem in Ländern mit Mehr Sonnenstunden, wäre die CO² Einsparung EINER Plasma-Druckmaschine 500 Tonnen CO² täglich, oder 165.000 Tonnen jährlich. Allein dieser Aspekt des Emissionshandels rechtfertigt alle von uns benötigten Kapitalmittel.