Das Dokument diskutiert den Gegensatz zwischen Moralrealismus und Antirealismus in der Metaethik, wobei der Antirealismus insbesondere durch Positionen wie Nonkognitivismus und Mackies Irrtumstheorie vertreten wird. Diese Theorien argumentieren, dass moralische Urteile keine objektiven Tatsachen beschreiben und stattdessen Ausdruck subjektiver Meinungen oder Wünsche sind. Darüber hinaus wird Mackies Hauptkritik an moralischem Realismus hervorgehoben, wonach moralische Tatsachen in einer naturwissenschaftlich fundierten Weltanschauung keinen Platz finden können.