Crowdsourcing
macht Schule
Crowdsourcing Library : Crowdsourcing in
Non-Profit Organisations e.g. Libraries
Sharon Alt, Charlotte Frauchiger | FS 2013
Aller Anfang…
Nach einer Einführung ins Crowdsourcing
sind die Mitstudierenden gefragt…
…sie sollen in 15 min. Ideen für Ihr eigenes
Crowdsourcing-Projekt sammeln…
Der Selbstversuch
• Denkt an Euren Betrieb - für was könntet Ihr
Crowdsourcing (CS) einsetzen?
• Im Fokus steht die innovative Idee: Was soll
Euch das Projekt bringen? Wen wollt Ihr
ansprechen?
• Teilt Euch in 4er Gruppen auf
• Nehmt Euch einen Flipchart und beschreibt
Euer eigenes CS-Projekt
Der Leitfaden
1. Welche Zielgruppe wollen wir erreichen?
2. Fragestellung klar definieren, wie weit darf die Crowd gehen?
3. Die Rechte an der Idee müssen klar geregelt sein
4. Anreize schaffen! Was winkt als Belohnung?
5. Werbung fürs Projekt: Wo kann zielgruppengerecht Werbung
zum Mitmachen angebracht werden?
6. Professionalität: Eine geeignete Crowdsourcing-Pattform
sollte vorhanden sein
7. Wenn die Crowd doch nicht helfen sollte, geht die Welt nicht
unter
Nach 15 min. war es soweit…
4 Projektideen waren lanciert!
o Sind die Ideen praxistauglich?
o Versteht ein Nutzer das Projekt ohne
zusätzliche Erklärung?
o Wie kommen die Ideen bei den anderen an?
«Buchprojekt ‘Qualität der Medien
Schweiz»
«Ideen für die Projektwoche»
Crowdfunding «Bibliothek im
Kinderspital»
Crowdsourcing «Tagging in
Bibliotheken»
Das Voting für die beste Idee
Nun galt es, die beste Idee
auszuwählen.
Die Mitstudierenden
vergaben fleissig Punkte…
…And the winners are…
*Ja, die Belohnung gehört einfach dazu!
Fazit
Das Projekt Kinderspital gewinnt, weil…
– Das Projekt ist auf den 1. Blick verständlich
– Konkrete Angabe der Zielsumme motiviert zu
spenden
– Für Kinder gibt man gerne Geld
– Sozialer Zweck («gute Sache»)
– Praxisnähe  eine Umsetzung ist gut denkbar

Crowdsourcing macht Schule

  • 1.
    Crowdsourcing macht Schule Crowdsourcing Library: Crowdsourcing in Non-Profit Organisations e.g. Libraries Sharon Alt, Charlotte Frauchiger | FS 2013
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    Aller Anfang… Nach einerEinführung ins Crowdsourcing sind die Mitstudierenden gefragt… …sie sollen in 15 min. Ideen für Ihr eigenes Crowdsourcing-Projekt sammeln…
  • 3.
    Der Selbstversuch • Denktan Euren Betrieb - für was könntet Ihr Crowdsourcing (CS) einsetzen? • Im Fokus steht die innovative Idee: Was soll Euch das Projekt bringen? Wen wollt Ihr ansprechen? • Teilt Euch in 4er Gruppen auf • Nehmt Euch einen Flipchart und beschreibt Euer eigenes CS-Projekt
  • 4.
    Der Leitfaden 1. WelcheZielgruppe wollen wir erreichen? 2. Fragestellung klar definieren, wie weit darf die Crowd gehen? 3. Die Rechte an der Idee müssen klar geregelt sein 4. Anreize schaffen! Was winkt als Belohnung? 5. Werbung fürs Projekt: Wo kann zielgruppengerecht Werbung zum Mitmachen angebracht werden? 6. Professionalität: Eine geeignete Crowdsourcing-Pattform sollte vorhanden sein 7. Wenn die Crowd doch nicht helfen sollte, geht die Welt nicht unter
  • 5.
    Nach 15 min.war es soweit… 4 Projektideen waren lanciert! o Sind die Ideen praxistauglich? o Versteht ein Nutzer das Projekt ohne zusätzliche Erklärung? o Wie kommen die Ideen bei den anderen an?
  • 6.
  • 7.
    «Ideen für dieProjektwoche»
  • 8.
  • 9.
  • 10.
    Das Voting fürdie beste Idee Nun galt es, die beste Idee auszuwählen. Die Mitstudierenden vergaben fleissig Punkte…
  • 11.
    …And the winnersare… *Ja, die Belohnung gehört einfach dazu!
  • 12.
    Fazit Das Projekt Kinderspitalgewinnt, weil… – Das Projekt ist auf den 1. Blick verständlich – Konkrete Angabe der Zielsumme motiviert zu spenden – Für Kinder gibt man gerne Geld – Sozialer Zweck («gute Sache») – Praxisnähe  eine Umsetzung ist gut denkbar