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International Business Serie (IBS) eine Projektreihe des ‚Arbeitskreis  internationales‘  Wirtschaftsjunioren Stuttgart e.V. Burkina Faso:Wirtschaft und Investitionsmöglichkeiten im „Land der Aufrichtigen“ Vortrag von Dr. Amadou Sienou  Leitung AK Internationales 2011 - 09.03.2011
Agenda Land und Eckdaten Volk, Kultur und Tourismus Wirtschaft Eckdaten SWOT Analyse Außenwirtschaft Entwicklungsziele Potentiale
Burkina Faso – das Land im herzen Westafrikas Wahlspruch:  "Einheit,  Fortschritt, Gerechtigkeit"
Burkina Faso – Etymologie der Bezeichnung Der Begriff stammt aus 2 Sprachen Burkina  aus Mòoré  (1. Hauptsprache) bedeutet ehrenwerte Person FasoausDioula (2. Hauptsprache) bedeutetVaterland, Heimat Burkina Faso bedeutet VaterlandderehrenwertenMenschen, VaterlandderaufrichtigenMenschen Einwohnerbezeichnung: Burkinabèder suffix -bèentstammtderSpracheFulfulde (3. Hauptsprache)
Republik Burkina Faso - Eckdaten Amtssprache:		Französisch Hauptstadt: 		Ouagadougou Unabhängigkeit:	5. August 1960 Regierungsform: 	 Präsidiale Demokratie Bevölkerung:		15.8 Mio. Einw.  (3%) Fläche:			274.200 km² Bevölkerungsdichte:  51 Einw./km² Demokratie Status- Index (BTI): Rang 72/125 Korruptionsindex (CPI): Rang 79/180 Anteil alphabetisierte Erwachsene:21,8 % Anteil Armut (unter 2  $ pro Tag): 71,8% (2005) Rang der menschlichen Entwicklung  (HDI): Rang 177 (von 182) Höchster Punkt: 	Tena Kourou 749 m Niedrigster Punkt: 	Mouhoun-Fluss 200 m
Klima – TropischesWechselklima
Klimadiagramme
Klima - Vorhersage für Mi, 09.03.11
Ethnologie Religion: 45 % Stammesreligionen, 43 % Moslems, 12 % Christen 63 Ethnien verteilt auf 11 Regionen 60 Sprachen Über 200 Dialekten
Tourismus – 4 Regionen Westen  fürEntdeckungTourismus: WasserfallundFelsenvon Banfora, FelsenSindou, Flusspferdseen, altstadtDioulasso,... Mitte für Business Tourismus: KulturveranstaltungenwieFespaco, SIAO, … Sahel abenteurTourismus in der Wüste Ostenfür national Parken: Arli, Deux-Balés, Kaboré-Tambi, W-Nationalpark
Ruinen von Loropéni: UNESCO-Welterbestätte Ruinen von Loropéni: 1. Kulturstätte von Burkina Faso in UNESCO-Welterbeliste 6 Meter hohen, Steinmauer befestigter Siedlungen Goldstadt aus dem elften Jahrhundert gilt als einzigartige archäologische Stätte in Westafrika Zeugnisse der Macht und des Einflusses der afrikanischen Goldhandel zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert
Wasserfälle  und Felsen von Banfora
Festival FESPACO und Kunstmarkt SIAO FESPACO - Panafrikanische Film- und Fernsehfestival Erstmalig im Jahr 1969 Der beste Film wird seit 1972 mit dem étalon de Yennenga ausgezeichnet. „ Africa's Oscars” Findet zweijährig statt SIAO: International Art and Craft Fair Findet zweijährig statt
Wirtschaft Burkina Faso
Mitglied ECOWAS: WirtschaftsgemeinschaftWestafrikanischerStaatenGründung 1975, 15 Länder
Mitglied von UEMOA: Die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion – 8 Mitglieder
Wirtschaftliche Eckdaten BIP: 						 18,81 Mrd. US-$ BIP Pro Kopf:				1200 US-$ Währungsreserve (ohne Gold): 1,3 Mrd. US-$ Auslandsverschuldung: 		1,9 Mrd. US-$ Einfuhrdeckung: 			5,3 Monate Warenimport (fob): 			1.544,7 Mio. US-$ aus Deutschland:		21,2 Mio Euro Warenexporte (fob): 			855,2 Mio. nach Deutschland:		4,9 Mio. Euro Wechselkurs: Franc CFA, 1 : 655,957 Euro.  Schulden in  2005 ca. 1.270,6 Mrd. FCFA (gehört zu den hochverschuldetenLändern)
Wirtschaftliche Eckdaten 2009 bis 2011 (reale Veränderung in %) Wirtschaftstrendskompakt  Burkina Faso - Jahresmitte 2010 , germantrade & invest
Außenwirtschaft Coface Länderrisiken 2010, German Trade & Invest, 2010
Außenwirtschaft – bezogen auf Deutschland Coface Länderrisiken 2010, German Trade & Invest, 2010
Außenwirtschaft –  Gegenüberstellung Import/Export
SWOT – Analyse 1/2 Strengths (Stärken) Weaknesses (Schwächen) Politische Stabilität Zentralle Lage für Geschäftsaktivitäten in west- und zentralafrikanische Märkten (CEDEAO, UEMOA) Will regionales Transit- und Dienstleistungszentrum werden Rohstoffe: Baumwolle, Leder, Häufe Afrikas führender Baumwollexporteur Afrikas fünftgrößter Goldproduzent Auch Zink, Mangan, Kupfer, Nickel Währung EURO Gekoppelt: 1:655,9 eines der ärmste Länder Starke Abhängigkeit von Rohstoffexporte Banksektor stark dem Baumwollsektor ausgesetzt Geringe Industrialisierung/Diversifizierung der Wirtschaft Begrenzter Zugang zu Basisinfrastruktur (Wasser, Strom ..) Hohe Transportkosten Energie: Knappheit, hohe Kosten Defizite: Bildung, Gesundheit und Produktivität Wirtschaftstrendskompakt  Burkina Faso - Jahresmitte 2010 , germantrade & invest
SWOT – Analyse 2/2 Opportunities (Chancen) Threats (Risiken) Größer Nachholbedarf in allen Bereichen Bedeutende Investitionen in Infrastruktur (Straßen, Hafen, Energie, Wasser, Telekommunikation) Hoher Investitionsbedarf in privaten und öffentlichen Bereich Verfall der Rohstoffpreise  Hemmen Diversifizierung der Wirtschaft Verschlechtern der Selbstfinanzierungsmöglichkeiten des Staates Relativ schlechte Zahlungsmoral Korruption und Vetternwirtschaft Rechtunsicherheit Drängendes Armutsproblem Wirtschaftstrendskompakt  Burkina Faso - Jahresmitte 2010 , germantrade & invest
Investitionsklima – top 10 Randbedingungen Verhal. Informelle  Sektor Steuer Verwaltung Korrup- tion Steuer Sätze Zugänglichkeit Zoll & Handel Vorschriften Strom Arbeitskraft Arbeits recht Finanz Enterprise surveys
Investitionsklima – wirtschaftliche Entwicklungsziele Ziele: Entwicklung zum Schwellenland 4. größte Goldproduzent Afrikas in 2011 Vereinfachung von Vorschriften Förderung der Finanzierung Korruptionsbekämpfung Investitionssicherung
Investitionsklima – Top 10 Reformer in Afrika in 2009/2010 Doing Business 2009 – report
Investitionsklima – Reformbereiche Doing Business 2009 – report
Investitionsklima – Wirtschaftliche Entwicklungspotenziale Besonders dynamisch entwickeln sich  Telekommunikation Infrastruktur/Transport: Straßen, Flughafen, Strom- und Wasserwirtschaft Land- und Forstwirtschaft (einschließlich Aufbau einer Agrarindustrie) Bergbau Bildung Erfolgreiche Reformschritte haben das Investitionsklima für deutsche Qualitätsprodukte, Technologie und Know-how verbessert. Gute Geschäftsmöglichkeiten für deutsche KMU (Wirtschaftstrendskompakt  Burkina Faso -  2010 ,  German trade & invest)
Wachstumsbranchen und –märkte: Bergbau Bergbau: cement, dolomite, gold, granite, marble, phosphate rock, pumice and related volcanic materials, and salt, Mangan Gold 2008 – Industrieller Abbau von Gold 2009 - Goldproduktion um 133% gesteigert.  Ziel: 4. größte Goldproduzent Afrikas       Bis 2016 sollen dort 950.000 Unzen Gold gewonnen werden, das heißt pro Jahr zwischen 120.000 und 130.000 Unzen.  Zurzeit sind 6 Goldmine  Ressourcen geschätzt auf 1.694.000 Unzen Aktivsten Unternehmen sind kanadischen Firmen:  Axmin Inc., Semafo Inc., Orezone Resources Inc., High River Gold Mines Ltd, Goldcrest Resources Ltd.,  Etruscan Resources Inc…. German trade & invest, 2010
Investitionsklima – Fördermöglichkeiten aus Deutschland - PPP Public Private Partnership (PPP) – developpp.de:  EntwicklungspartnerschaftenmitderPrivatwirtschaft  - gemeinsame Finanzierung durch Unternehmen und entwicklungspolitischenOrganisationen Dienstleistungen für die Wirtschaft Finanzielle und personelle Beteiligung in Projekte in Partnerland. Begleitung der Planung und Umsetzung von Projekten Kontakte zu Regierungen, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen  RegelmäßgieIdeenwettbewerbe Berufliche Bildung, Ausbildung und Qualifizierung	 Agrobusiness/Erhalt der biologischen Artenvielfalt (Biodiversität) Ressourcen-und Klimaschutz, Wasser/Abwasser Energie	 Innovative Ideen aus der Wirtschaft
Investitionsklima – Fördermöglichkeiten aus Deutschland Public Private Partnership (PPP) – developpp.de:  EntwicklungspartnerschaftenmitderPrivatwirtschaft PPP sind gemeinsam finanzierte Projekte von Unternehmen und entwicklungspolitischenOrganisationen Investitionsvertrag mit BRD Die erforderlichen Rechtsschutzvoraussetzungen sind durch den an 21. November 2009 in Kraft getretenen deutsch-burkinischen Investitionsförderungsvertrag gegeben. AuslandsGeschäftsabsicherung der Bundesrepublik Deutschland Deckungsfähige Investitionen:  Direktinvestitionen, auf die Bar-, Sach- oder immaterielle Leistungen Beteiligungen Kapitalausstattungen von Niederlassungen oder Betriebsstätten (Dotationskapital) beteiligungsähnliche Darlehen des Gesellschafters oder eines Dritten (Bank) andere vermögenswerte Rechte
Investitionsklima – Firmeneigentumsstruktur
Fazit – Entwicklungspotenziale und Zieleder BMZ BMZ Beobachtung KontinuierlicheVerbesserung der der politischen Rahmenbedingungen JährlichesWachstum der Wirtschaft um 4% bis 5% Größte Wirtschaftliches entwicklungspotenzial in Landwirtschaft und die ihr nachgelagerten Wirtschaftszweige LeistungsfähigeBanken, vor allem Mikrofinanzinstitute müssen aufgebaut werden ,[object Object]
Dezentralisierung und Kommunalentwicklung
Trinkwasserversorgung / Abwasserentsorgung(www.bmz.de)
Kontakte für Information und Beratung Burkinische Botschaft in Berlin: Herr Xavier Niodogo, außerordentlicher und bevollmächtigter BotschafterKarolingerplatz 10-11, D-14052 BerlinTel: (030) 30 10 59 90. Fax: (030) 301 05 99 20.E-Mail: Embassy_Burkina_Faso@t-online.dewww.embassy-bf.org  abamixburkinasarlUnternehmensberatung, Nachhaltigkeit,Business Development, Investitionssicherungburkina@abamix.comwww.abamix-burkina.com

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Burkina Faso: Wirtschaft und Investitionsmöglichkeiten

  • 1. International Business Serie (IBS) eine Projektreihe des ‚Arbeitskreis internationales‘  Wirtschaftsjunioren Stuttgart e.V. Burkina Faso:Wirtschaft und Investitionsmöglichkeiten im „Land der Aufrichtigen“ Vortrag von Dr. Amadou Sienou Leitung AK Internationales 2011 - 09.03.2011
  • 2. Agenda Land und Eckdaten Volk, Kultur und Tourismus Wirtschaft Eckdaten SWOT Analyse Außenwirtschaft Entwicklungsziele Potentiale
  • 3. Burkina Faso – das Land im herzen Westafrikas Wahlspruch: "Einheit, Fortschritt, Gerechtigkeit"
  • 4. Burkina Faso – Etymologie der Bezeichnung Der Begriff stammt aus 2 Sprachen Burkina aus Mòoré (1. Hauptsprache) bedeutet ehrenwerte Person FasoausDioula (2. Hauptsprache) bedeutetVaterland, Heimat Burkina Faso bedeutet VaterlandderehrenwertenMenschen, VaterlandderaufrichtigenMenschen Einwohnerbezeichnung: Burkinabèder suffix -bèentstammtderSpracheFulfulde (3. Hauptsprache)
  • 5. Republik Burkina Faso - Eckdaten Amtssprache: Französisch Hauptstadt: Ouagadougou Unabhängigkeit: 5. August 1960 Regierungsform: Präsidiale Demokratie Bevölkerung: 15.8 Mio. Einw. (3%) Fläche: 274.200 km² Bevölkerungsdichte: 51 Einw./km² Demokratie Status- Index (BTI): Rang 72/125 Korruptionsindex (CPI): Rang 79/180 Anteil alphabetisierte Erwachsene:21,8 % Anteil Armut (unter 2  $ pro Tag): 71,8% (2005) Rang der menschlichen Entwicklung (HDI): Rang 177 (von 182) Höchster Punkt:  Tena Kourou 749 m Niedrigster Punkt:  Mouhoun-Fluss 200 m
  • 8. Klima - Vorhersage für Mi, 09.03.11
  • 9. Ethnologie Religion: 45 % Stammesreligionen, 43 % Moslems, 12 % Christen 63 Ethnien verteilt auf 11 Regionen 60 Sprachen Über 200 Dialekten
  • 10. Tourismus – 4 Regionen Westen  fürEntdeckungTourismus: WasserfallundFelsenvon Banfora, FelsenSindou, Flusspferdseen, altstadtDioulasso,... Mitte für Business Tourismus: KulturveranstaltungenwieFespaco, SIAO, … Sahel abenteurTourismus in der Wüste Ostenfür national Parken: Arli, Deux-Balés, Kaboré-Tambi, W-Nationalpark
  • 11. Ruinen von Loropéni: UNESCO-Welterbestätte Ruinen von Loropéni: 1. Kulturstätte von Burkina Faso in UNESCO-Welterbeliste 6 Meter hohen, Steinmauer befestigter Siedlungen Goldstadt aus dem elften Jahrhundert gilt als einzigartige archäologische Stätte in Westafrika Zeugnisse der Macht und des Einflusses der afrikanischen Goldhandel zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert
  • 12. Wasserfälle und Felsen von Banfora
  • 13. Festival FESPACO und Kunstmarkt SIAO FESPACO - Panafrikanische Film- und Fernsehfestival Erstmalig im Jahr 1969 Der beste Film wird seit 1972 mit dem étalon de Yennenga ausgezeichnet. „ Africa's Oscars” Findet zweijährig statt SIAO: International Art and Craft Fair Findet zweijährig statt
  • 16. Mitglied von UEMOA: Die Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion – 8 Mitglieder
  • 17. Wirtschaftliche Eckdaten BIP: 18,81 Mrd. US-$ BIP Pro Kopf: 1200 US-$ Währungsreserve (ohne Gold): 1,3 Mrd. US-$ Auslandsverschuldung: 1,9 Mrd. US-$ Einfuhrdeckung: 5,3 Monate Warenimport (fob): 1.544,7 Mio. US-$ aus Deutschland: 21,2 Mio Euro Warenexporte (fob): 855,2 Mio. nach Deutschland: 4,9 Mio. Euro Wechselkurs: Franc CFA, 1 : 655,957 Euro.  Schulden in  2005 ca. 1.270,6 Mrd. FCFA (gehört zu den hochverschuldetenLändern)
  • 18. Wirtschaftliche Eckdaten 2009 bis 2011 (reale Veränderung in %) Wirtschaftstrendskompakt Burkina Faso - Jahresmitte 2010 , germantrade & invest
  • 19. Außenwirtschaft Coface Länderrisiken 2010, German Trade & Invest, 2010
  • 20. Außenwirtschaft – bezogen auf Deutschland Coface Länderrisiken 2010, German Trade & Invest, 2010
  • 21. Außenwirtschaft – Gegenüberstellung Import/Export
  • 22. SWOT – Analyse 1/2 Strengths (Stärken) Weaknesses (Schwächen) Politische Stabilität Zentralle Lage für Geschäftsaktivitäten in west- und zentralafrikanische Märkten (CEDEAO, UEMOA) Will regionales Transit- und Dienstleistungszentrum werden Rohstoffe: Baumwolle, Leder, Häufe Afrikas führender Baumwollexporteur Afrikas fünftgrößter Goldproduzent Auch Zink, Mangan, Kupfer, Nickel Währung EURO Gekoppelt: 1:655,9 eines der ärmste Länder Starke Abhängigkeit von Rohstoffexporte Banksektor stark dem Baumwollsektor ausgesetzt Geringe Industrialisierung/Diversifizierung der Wirtschaft Begrenzter Zugang zu Basisinfrastruktur (Wasser, Strom ..) Hohe Transportkosten Energie: Knappheit, hohe Kosten Defizite: Bildung, Gesundheit und Produktivität Wirtschaftstrendskompakt Burkina Faso - Jahresmitte 2010 , germantrade & invest
  • 23. SWOT – Analyse 2/2 Opportunities (Chancen) Threats (Risiken) Größer Nachholbedarf in allen Bereichen Bedeutende Investitionen in Infrastruktur (Straßen, Hafen, Energie, Wasser, Telekommunikation) Hoher Investitionsbedarf in privaten und öffentlichen Bereich Verfall der Rohstoffpreise Hemmen Diversifizierung der Wirtschaft Verschlechtern der Selbstfinanzierungsmöglichkeiten des Staates Relativ schlechte Zahlungsmoral Korruption und Vetternwirtschaft Rechtunsicherheit Drängendes Armutsproblem Wirtschaftstrendskompakt Burkina Faso - Jahresmitte 2010 , germantrade & invest
  • 24. Investitionsklima – top 10 Randbedingungen Verhal. Informelle Sektor Steuer Verwaltung Korrup- tion Steuer Sätze Zugänglichkeit Zoll & Handel Vorschriften Strom Arbeitskraft Arbeits recht Finanz Enterprise surveys
  • 25. Investitionsklima – wirtschaftliche Entwicklungsziele Ziele: Entwicklung zum Schwellenland 4. größte Goldproduzent Afrikas in 2011 Vereinfachung von Vorschriften Förderung der Finanzierung Korruptionsbekämpfung Investitionssicherung
  • 26. Investitionsklima – Top 10 Reformer in Afrika in 2009/2010 Doing Business 2009 – report
  • 27. Investitionsklima – Reformbereiche Doing Business 2009 – report
  • 28. Investitionsklima – Wirtschaftliche Entwicklungspotenziale Besonders dynamisch entwickeln sich Telekommunikation Infrastruktur/Transport: Straßen, Flughafen, Strom- und Wasserwirtschaft Land- und Forstwirtschaft (einschließlich Aufbau einer Agrarindustrie) Bergbau Bildung Erfolgreiche Reformschritte haben das Investitionsklima für deutsche Qualitätsprodukte, Technologie und Know-how verbessert. Gute Geschäftsmöglichkeiten für deutsche KMU (Wirtschaftstrendskompakt Burkina Faso - 2010 , German trade & invest)
  • 29. Wachstumsbranchen und –märkte: Bergbau Bergbau: cement, dolomite, gold, granite, marble, phosphate rock, pumice and related volcanic materials, and salt, Mangan Gold 2008 – Industrieller Abbau von Gold 2009 - Goldproduktion um 133% gesteigert. Ziel: 4. größte Goldproduzent Afrikas Bis 2016 sollen dort 950.000 Unzen Gold gewonnen werden, das heißt pro Jahr zwischen 120.000 und 130.000 Unzen. Zurzeit sind 6 Goldmine Ressourcen geschätzt auf 1.694.000 Unzen Aktivsten Unternehmen sind kanadischen Firmen: Axmin Inc., Semafo Inc., Orezone Resources Inc., High River Gold Mines Ltd, Goldcrest Resources Ltd.,  Etruscan Resources Inc…. German trade & invest, 2010
  • 30. Investitionsklima – Fördermöglichkeiten aus Deutschland - PPP Public Private Partnership (PPP) – developpp.de: EntwicklungspartnerschaftenmitderPrivatwirtschaft - gemeinsame Finanzierung durch Unternehmen und entwicklungspolitischenOrganisationen Dienstleistungen für die Wirtschaft Finanzielle und personelle Beteiligung in Projekte in Partnerland. Begleitung der Planung und Umsetzung von Projekten Kontakte zu Regierungen, Wirtschaftsverbänden und Unternehmen RegelmäßgieIdeenwettbewerbe Berufliche Bildung, Ausbildung und Qualifizierung Agrobusiness/Erhalt der biologischen Artenvielfalt (Biodiversität) Ressourcen-und Klimaschutz, Wasser/Abwasser Energie Innovative Ideen aus der Wirtschaft
  • 31. Investitionsklima – Fördermöglichkeiten aus Deutschland Public Private Partnership (PPP) – developpp.de: EntwicklungspartnerschaftenmitderPrivatwirtschaft PPP sind gemeinsam finanzierte Projekte von Unternehmen und entwicklungspolitischenOrganisationen Investitionsvertrag mit BRD Die erforderlichen Rechtsschutzvoraussetzungen sind durch den an 21. November 2009 in Kraft getretenen deutsch-burkinischen Investitionsförderungsvertrag gegeben. AuslandsGeschäftsabsicherung der Bundesrepublik Deutschland Deckungsfähige Investitionen:  Direktinvestitionen, auf die Bar-, Sach- oder immaterielle Leistungen Beteiligungen Kapitalausstattungen von Niederlassungen oder Betriebsstätten (Dotationskapital) beteiligungsähnliche Darlehen des Gesellschafters oder eines Dritten (Bank) andere vermögenswerte Rechte
  • 33.
  • 36. Kontakte für Information und Beratung Burkinische Botschaft in Berlin: Herr Xavier Niodogo, außerordentlicher und bevollmächtigter BotschafterKarolingerplatz 10-11, D-14052 BerlinTel: (030) 30 10 59 90. Fax: (030) 301 05 99 20.E-Mail: Embassy_Burkina_Faso@t-online.dewww.embassy-bf.org  abamixburkinasarlUnternehmensberatung, Nachhaltigkeit,Business Development, Investitionssicherungburkina@abamix.comwww.abamix-burkina.com
  • 37. Vielen dank für die Aufmerksamkeit Burkina Faso: Maskentänze © goruma (robertocerea) Löwe © goruma (Dr. Philips) Flusspferd  © goruma (Dr. Philips)
  • 38. Themenabend Burkina Faso:Wirtschaft und Investitionsmöglichkeiten im „Land der Aufrichtigen“ Die Friedrich-Ebert-Stiftung formulierte im Jahr 2007 zwei möglichen Szenarien für Afrika im Jahre 2020. Das Szenarium des Stillstandes und das der neuen Möglichkeiten. Berichte internationaler Wirtschaftbeobachter zufolge verzeichnen viele afrikanische Länder südlich von Sahara hoher kontinuierlichen Wirtschaftswachstumsraten und politische Stabilität. Lokale sowie ausländische Investitionen nehmen zu. Das zweite Szenario wird wahrscheinlicher. Wir zeigen Afrika der neuen Möglichkeiten am Beispiel von Burkina Faso ("Land der Aufrichtigen" auf Deutsch übersetzt). Das 14 Millionen köpfige west afrikanische Land zeichnet sich durch Stabilität, kulturelle Vielfalt, friedlich zusammenlebenden Ethnien und das kontinuierliche Wirtschaftswachstum aus. Die Veranstaltung ist aus der Projektreihe International Business Serie der Wirtschatjunioren Stuttgart. Sie ist die Gelegenheit neben Kultur und Volk, das Land aus Sicht Wirtschaft und Investitionsmöglichkeiten kennenzulernen. Neben Vortrag und Austausch über das Land bieten wir kulinarische Spezialitäten im Restaurant Ebony an. Wann: Mittwoch, 9. März 2011 ab 18:30 Wo: Restaurant Ebony (www.ebony-stuttgart.de), Herzogstraße 11, 70176 Stuttgart Eintritt: frei Anmeldung formlos per eMail : ak-internationales@wj-stuttgart.de c/o Dr. Amadou Sienou - Tel. 0170 29 81 508 Leitung Arbeitskreis internationales  - Wirtschaftsjunioren Stuttgart e.V.