Am 17. Juni 1953 kam es in der DDR zu einem Volksaufstand, der in Ostberlin begann und sich auf das gesamte Land ausbreitete. Die Bürger protestierten gegen die Regierung, Arbeitsnormerhöhungen ohne Lohnerhöhung und den Mangel an Waren, was zu einem Streik aufruf führte, der gewaltsam durch sowjetische Truppen niedergeschlagen wurde, wobei es über 100 Tote gab. Das Ereignis wird mit Bertolt Brechts Werk in Verbindung gebracht, das den unvermeidlichen Fall von Widerstandsnutzern thematisiert.