Das Dokument thematisiert die Verbindung zwischen dem Wasserfallmodell von Winston Royce und agilen Softwareentwicklungsmethoden, hebt die Einschränkungen des Wasserfallmodells hervor und beschreibt zusätzliche Features, die Royce für eine verbesserte Implementierung vorschlug. Es wird diskutiert, dass Royce iterative Praktiken unterstützte, jedoch nicht als agil im modernen Sinne galt, da er eher eine extensive statt iterative Herangehensweise bevorzugte. Das Dokument schließt mit dem Hinweis, dass Royce zwar nicht agil war, aber ähnliche Werte wie diese Methoden vertrat.