Landheim Lessingschule e.V.
Mannheim stellt sich vorMannheim stellt sich vor
Lage: Vorderer Odenwald, 15km von Heidelberg
entfernt, inmitten eines großen Waldgebietes, am Rande
des Steinachtales.
Landheimgrundstück: Fast 3 ha Wald und Wiesen, von
einem Bach durchflossen.einem Bach durchflossen.
ehemalige Mühle, seit 1924 ist das schuleigene Landheim
des Lessing-Gymnasiums Mannheim im Besitz des
Landheimvereins Lessingschule als Träger.
(Anfahrt: Bundesbahn Heidelberg, umsteigen nach
Ziegelhausen, von dort oder direkt vom Hbf Heidelberg
mit Linienbus nach Schönau.
Hausbeschreibung:
• Das Landheim besteht aus zwei Gebäuden: Es ist ein einklassiges
Landheim
•
• 7 Schlafräume auf zwei Stockwerken mit insgesamt 42
SchülerbettenSchülerbetten
• 1 Doppelzimmer und 1 Einzelzimmer für Begleitpersonen
• 1 Speiseraum
• 2 Aufenthaltsräume
• 1 Aufenthaltsraum für Begleitpersonen und Gäste
("Odenwaldzimmer")
• Alle Schlafräume verfügen über Duschen.
• außerdem Unterrichts- und Fernsehraum, Computerraum,
Bibliotheksraum, Speicherbar, Tischtennisraum
Hausansicht
Unterrichtsmedien:
• Tafel, Farbfernsehgerät mit Videorecorder
und DVD-Player, Tonfilmprojektor,
Overheadprojektor, Diaprojektor mitOverheadprojektor, Diaprojektor mit
Leinwand, Plattenspieler, große
Schülerbibliothek, Computerraum mit vier
Computern sowie Drucker, Scanner etc
Arbeitsmöglichkeiten:
• Umwelterziehung: Hier liegen zahlreiche Materialien vor,
insbesondere zu den Themen Wald, Gewässeruntersuchung am
eigenen Bach, Bachkartierung usw.
• Diese Materialien wurden zum Teil in einem mehrjährigen
Modellversuch, der innerhalb des Deutschen SchullandheimverbandesModellversuch, der innerhalb des Deutschen Schullandheimverbandes
auf Bundesebene lief, von Schülergruppen erstellt; sie liegen im
Landheim aus.
•
• Geographie und Heimatkunde: Zisterzienserkloster Schönau mit einer
Reihe noch erhaltener Bauten, vier Burgen in Neckarsteinach,
geologische Gegebenheiten des Vorderen Odenwaldes; darüber hinaus
bietet Heidelberg zahlreiche Sehenswürdigkeiten (z.B. Besuch des
Kurpfälzischen Museums oder des berühmten Schlosses,
Altstadtbummel)
Unterrichts- und Fernsehraum
Bibliotheks- und Computerraum
Speisesaal
Sport- und Freizeitmöglichkeiten:
• moderner Kleinfeldwaldspielplatz für Fußball und Handball, Volleyball- und
Basketballplatz mit sämtlichen Geräten
• (beide Sportplätze wurden 1992 vollständig renoviert.)
• Tischtennisraum sowie eine Tischtennisplatte im Freien
• Freischach• Freischach
• Sportgeräte und Spiele zum Ausleihen
• eigene Grillhütte auf dem Landheimgelände mit rustikalen Bänken
• Grillhütten an den Wanderzielen Dreitälerblick (30min.) und Geigersheide (80min.)
• Freibad in Neckargemünd (mit Bus; zu Fuß 70min.)
• Insbesondere zahlreiche ausgedehnte Wandermöglichkeiten auf gut markierten Wegen
• (siehe hierzu Wandervorschläge)
• Ausflüge: Heidelberg (Schloss, Altstadt, Universität)
• Schifffahrt auf dem Neckar nach Heidelberg oder Eberbach/Hirschhorn (Sondertarife)
• Mannheim (Hafen, Innenstadt, Parkanlagen)
• Erbach (Elfenbeinmuseum, Jagdschloss und Englischer Garten Eulbach)
• Burg Guttenberg mit Greifvogelwarte (genaue Unterlagen im Heim erhältlich)
Spiele auf dem Fussballplatz
Tischtennisraum
Grillhütte mit Grillplatz
Freizeitraum
Landheim im Winter
Odenwaldzimmer
Speicherbar
Ergebnis:
1. Die Aufenthalte werden im Durchschnitt wesentlich kürzer.
2. Die Gruppengröße stagniert seit einigen Jahren,
im Vergleich zu den 70-er Jahren ist sie deutlich zurückgegangen
(damals 31,8, heute 25)
3. Die Zahl der Gruppen, die notwendig sind, um die Existenz des Hauses
1978 2009
Gruppengröße 31,8 25
Durchschn. Aufenthaltsdauer8,96 Tage 2,9 Tage
Durchschn. Gruppenanzahl 25 60
3. Die Zahl der Gruppen, die notwendig sind, um die Existenz des Hauses
zu sichern, ist inzwischen auf ca. 60 angewachsen (Vergleich 1978: 25)
Die Entwicklung dieser
Zuwendungen
• beruht auf der Begeisterung der Ehemaligen
für unser Landheim. Inzwischen sind auch
größere Spenden bis zu 10.000,-€ oder eingrößere Spenden bis zu 10.000,-€ oder ein
Legat in Höhe von 20.000,-€ von
ehemaligen Schülern gespendet worden.
• hat bei Wirtschaftsunternehmen im Zuge
der wirtschaftlichen Entwicklung einen
deutlichen Einbruch erfahren.

AG4 Lessingschule

  • 1.
    Landheim Lessingschule e.V. Mannheimstellt sich vorMannheim stellt sich vor
  • 2.
    Lage: Vorderer Odenwald,15km von Heidelberg entfernt, inmitten eines großen Waldgebietes, am Rande des Steinachtales. Landheimgrundstück: Fast 3 ha Wald und Wiesen, von einem Bach durchflossen.einem Bach durchflossen. ehemalige Mühle, seit 1924 ist das schuleigene Landheim des Lessing-Gymnasiums Mannheim im Besitz des Landheimvereins Lessingschule als Träger. (Anfahrt: Bundesbahn Heidelberg, umsteigen nach Ziegelhausen, von dort oder direkt vom Hbf Heidelberg mit Linienbus nach Schönau.
  • 3.
    Hausbeschreibung: • Das Landheimbesteht aus zwei Gebäuden: Es ist ein einklassiges Landheim • • 7 Schlafräume auf zwei Stockwerken mit insgesamt 42 SchülerbettenSchülerbetten • 1 Doppelzimmer und 1 Einzelzimmer für Begleitpersonen • 1 Speiseraum • 2 Aufenthaltsräume • 1 Aufenthaltsraum für Begleitpersonen und Gäste ("Odenwaldzimmer") • Alle Schlafräume verfügen über Duschen. • außerdem Unterrichts- und Fernsehraum, Computerraum, Bibliotheksraum, Speicherbar, Tischtennisraum
  • 4.
  • 5.
    Unterrichtsmedien: • Tafel, Farbfernsehgerätmit Videorecorder und DVD-Player, Tonfilmprojektor, Overheadprojektor, Diaprojektor mitOverheadprojektor, Diaprojektor mit Leinwand, Plattenspieler, große Schülerbibliothek, Computerraum mit vier Computern sowie Drucker, Scanner etc
  • 6.
    Arbeitsmöglichkeiten: • Umwelterziehung: Hierliegen zahlreiche Materialien vor, insbesondere zu den Themen Wald, Gewässeruntersuchung am eigenen Bach, Bachkartierung usw. • Diese Materialien wurden zum Teil in einem mehrjährigen Modellversuch, der innerhalb des Deutschen SchullandheimverbandesModellversuch, der innerhalb des Deutschen Schullandheimverbandes auf Bundesebene lief, von Schülergruppen erstellt; sie liegen im Landheim aus. • • Geographie und Heimatkunde: Zisterzienserkloster Schönau mit einer Reihe noch erhaltener Bauten, vier Burgen in Neckarsteinach, geologische Gegebenheiten des Vorderen Odenwaldes; darüber hinaus bietet Heidelberg zahlreiche Sehenswürdigkeiten (z.B. Besuch des Kurpfälzischen Museums oder des berühmten Schlosses, Altstadtbummel)
  • 7.
  • 8.
  • 9.
  • 10.
    Sport- und Freizeitmöglichkeiten: •moderner Kleinfeldwaldspielplatz für Fußball und Handball, Volleyball- und Basketballplatz mit sämtlichen Geräten • (beide Sportplätze wurden 1992 vollständig renoviert.) • Tischtennisraum sowie eine Tischtennisplatte im Freien • Freischach• Freischach • Sportgeräte und Spiele zum Ausleihen • eigene Grillhütte auf dem Landheimgelände mit rustikalen Bänken • Grillhütten an den Wanderzielen Dreitälerblick (30min.) und Geigersheide (80min.) • Freibad in Neckargemünd (mit Bus; zu Fuß 70min.) • Insbesondere zahlreiche ausgedehnte Wandermöglichkeiten auf gut markierten Wegen • (siehe hierzu Wandervorschläge) • Ausflüge: Heidelberg (Schloss, Altstadt, Universität) • Schifffahrt auf dem Neckar nach Heidelberg oder Eberbach/Hirschhorn (Sondertarife) • Mannheim (Hafen, Innenstadt, Parkanlagen) • Erbach (Elfenbeinmuseum, Jagdschloss und Englischer Garten Eulbach) • Burg Guttenberg mit Greifvogelwarte (genaue Unterlagen im Heim erhältlich)
  • 11.
    Spiele auf demFussballplatz
  • 12.
  • 13.
  • 14.
  • 15.
  • 16.
  • 17.
  • 18.
    Ergebnis: 1. Die Aufenthaltewerden im Durchschnitt wesentlich kürzer. 2. Die Gruppengröße stagniert seit einigen Jahren, im Vergleich zu den 70-er Jahren ist sie deutlich zurückgegangen (damals 31,8, heute 25) 3. Die Zahl der Gruppen, die notwendig sind, um die Existenz des Hauses 1978 2009 Gruppengröße 31,8 25 Durchschn. Aufenthaltsdauer8,96 Tage 2,9 Tage Durchschn. Gruppenanzahl 25 60 3. Die Zahl der Gruppen, die notwendig sind, um die Existenz des Hauses zu sichern, ist inzwischen auf ca. 60 angewachsen (Vergleich 1978: 25)
  • 19.
    Die Entwicklung dieser Zuwendungen •beruht auf der Begeisterung der Ehemaligen für unser Landheim. Inzwischen sind auch größere Spenden bis zu 10.000,-€ oder eingrößere Spenden bis zu 10.000,-€ oder ein Legat in Höhe von 20.000,-€ von ehemaligen Schülern gespendet worden. • hat bei Wirtschaftsunternehmen im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung einen deutlichen Einbruch erfahren.