Open Access Publizieren mit OJS und
OMP an der Universität Heidelberg.
Vom Hosting zum Verlag
Dr. Andrea Hacker
Managing Editor, Cluster “Asia and Europe”
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Uni Heidelberg. Vom Hosting zum Verlag
Teil 1: Aufbau der Publikationsexpertise.
Exzellenzcluster „Asien & Europa“
Teil 2: Entwicklung der Hostingexpertise.
Die Universitätsbibliothek.
Teil 3: Der Universitätsverlag.
Teil 4: Die Institution als Verleger.
Zwischenfazit
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Teil 1: Aufbau der Publikationsexpertise.
Exzellenzcluster „Asien & Europa“
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Exzellenzcluster „Asien und Europa in globalem
Kontext. Die Dynamiken der Transkulturalität“
• Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in Zusammenarbeit
mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem
Wissenschaftsrat
• Besteht seit Oktober 2007
• Hauptaufgabe besteht darin kulturelle Austauschprozesse interdisziplinär
zu erforschen und zu analysieren.
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Cluster Publikationsprojekte
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Buchserie beim Springer Verlag:
Transcultural Research – Heidelberg Studies on Asia and Europe in a Global Context
Cluster Publikationsprojekte
eJournal: Transcultural Studies
• www.transculturalstudies.org
• Gold Open Access
• Peer-reviewed eJournal seit 2010
• Creative Commons Lizenz (CC-BY-NC)
• Interdisziplinärer Inhalt
• Html und pdf, Multimedia Support
• Englischsprachige Beiträge, nicht-
europäische Schriften werden
berücksichtigt
• Open Journal Systems (OJS)
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Cluster Publikationsprojekte
Open Access Buchserie Heidelberg Studies in Transculturality
• Neues, von der DFG gefördertes Projekt
• Publikationsprozess wird enger Zusammenarbeit mit der UB aufgesetzt, basiert
auf Clustererfahrung
• Peer-review, Open-Access Gold, englisch, interdisziplinär
• Open Monograph Press (OMP)
• Erster Band erscheint im Oktober 2015
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“Everyone needs an editor”
Aufbau redaktioneller Kompetenzen
1. Aufbau redaktioneller Infrastrukturen,
Arbeitsabläufe, Gremien, Teams
2. Akquise von Manuskripten
3. Inhaltliche Betreuung der Manuskripte
a) Begutachtungsverfahren
b) Umarbeitung (Rewrite)
c) Sprachlektorat
d) Formatierung
e) Satz (html, pdf) e-journal
f) Druckfahnen OA books
g) Live-Schaltung und PR
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Springer Buchserie
Teil 2: Entwicklung der Hostingexpertise.
Die Universitätsbibliothek.
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Open Access Angebote
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• HeiDOK – Heidelberger Dokumentenserver:
ca. 16.800 Primär- und Sekundärpublikationen.
• Fachserver ART-Dok, Propyläum-DOK, SavifaDOK:
ca. 8.000 Primär- u. Sekundärpublikationen in der
Kunstgeschichte, den Altertumswissenschaften und den
Südasienwissenschaften
• Publikationsfonds:
Teil des DFG-Förderprogramms „Open-Access-Publizieren“.
Gesamtvolumen für das Jahr 2014: 121.000 €
• Plattformen: Hosting
OJS und OMP
Wachstum
OJS (eingerichtet 2008, inzwischen heiJOURNALS)
• 2010: 2 Zeitschriften
• 2014: 23 Zeitschriften
• 2015: 48 Zeitschriften
Beispiel Transcultural Studies. Downloads
• 2011: ca. 18000 Views (kumulativ)
• 2013: 47018 für das Jahr (COUNTER Code of Practice)
• 2014: 92833 für das Jahr
• 2015: 64049 (laufend)
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Teil 3: Der Universitätsverlag.
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Wegweiser
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• Gemeinsames DFG Projekt „Entwicklung eines
Geschäftsmodells für Open-Access-Bücher“
• Verstetigung der Clusterpublikationen nach Laufzeit
(technische Optimierung, Qualitätssicherung, Open Access)
• Fokussierung der OA-Tätigkeiten in der UB
• Politischer Wille innerhalb der Universität
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Teil 4: Die Institution als Verleger.
Ein Zwischenfazit
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• Kompetenzaufbau von IT, Coding, Redaktion, Satz,
Hosting, PR, Engagement in der Community, etc.
• Entwicklung Arbeitsabläufe, angepasst an die Ziele des
Verlags
• Gewinnung von Mitstreitern.
 Auf dem Campus Verwaltung, Leitung, Bibliothek,
Rechenzentrum,
 Über den Campus hinaus: Kollaborationen für breitere
Anwendung der Instrumente. Bsp: e-life, PKP, me
Typeset
 Autoren!
• Investitionsbereitschaft (Geld und Zeit)
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E-Mail: hacker@asia-europe.uni-heidelberg.de
Twitter: @ahacker
Blog: www.andreahacker.com
“If you build it, they will come”
Vielen Dank

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  • 1.
    Open Access Publizierenmit OJS und OMP an der Universität Heidelberg. Vom Hosting zum Verlag Dr. Andrea Hacker Managing Editor, Cluster “Asia and Europe” Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 1
  • 2.
    Uni Heidelberg. VomHosting zum Verlag Teil 1: Aufbau der Publikationsexpertise. Exzellenzcluster „Asien & Europa“ Teil 2: Entwicklung der Hostingexpertise. Die Universitätsbibliothek. Teil 3: Der Universitätsverlag. Teil 4: Die Institution als Verleger. Zwischenfazit Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 2
  • 3.
    Teil 1: Aufbauder Publikationsexpertise. Exzellenzcluster „Asien & Europa“ Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 3
  • 4.
    Exzellenzcluster „Asien undEuropa in globalem Kontext. Die Dynamiken der Transkulturalität“ • Teil der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat • Besteht seit Oktober 2007 • Hauptaufgabe besteht darin kulturelle Austauschprozesse interdisziplinär zu erforschen und zu analysieren. Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 4
  • 5.
    Cluster Publikationsprojekte Universität Heidelberg| Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 5 Buchserie beim Springer Verlag: Transcultural Research – Heidelberg Studies on Asia and Europe in a Global Context
  • 6.
    Cluster Publikationsprojekte eJournal: TransculturalStudies • www.transculturalstudies.org • Gold Open Access • Peer-reviewed eJournal seit 2010 • Creative Commons Lizenz (CC-BY-NC) • Interdisziplinärer Inhalt • Html und pdf, Multimedia Support • Englischsprachige Beiträge, nicht- europäische Schriften werden berücksichtigt • Open Journal Systems (OJS) Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 6
  • 7.
    Cluster Publikationsprojekte Open AccessBuchserie Heidelberg Studies in Transculturality • Neues, von der DFG gefördertes Projekt • Publikationsprozess wird enger Zusammenarbeit mit der UB aufgesetzt, basiert auf Clustererfahrung • Peer-review, Open-Access Gold, englisch, interdisziplinär • Open Monograph Press (OMP) • Erster Band erscheint im Oktober 2015 Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 7
  • 8.
    “Everyone needs aneditor” Aufbau redaktioneller Kompetenzen 1. Aufbau redaktioneller Infrastrukturen, Arbeitsabläufe, Gremien, Teams 2. Akquise von Manuskripten 3. Inhaltliche Betreuung der Manuskripte a) Begutachtungsverfahren b) Umarbeitung (Rewrite) c) Sprachlektorat d) Formatierung e) Satz (html, pdf) e-journal f) Druckfahnen OA books g) Live-Schaltung und PR Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 8 Springer Buchserie
  • 9.
    Teil 2: Entwicklungder Hostingexpertise. Die Universitätsbibliothek. Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 9
  • 10.
    Open Access Angebote UniversitätHeidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 10 • HeiDOK – Heidelberger Dokumentenserver: ca. 16.800 Primär- und Sekundärpublikationen. • Fachserver ART-Dok, Propyläum-DOK, SavifaDOK: ca. 8.000 Primär- u. Sekundärpublikationen in der Kunstgeschichte, den Altertumswissenschaften und den Südasienwissenschaften • Publikationsfonds: Teil des DFG-Förderprogramms „Open-Access-Publizieren“. Gesamtvolumen für das Jahr 2014: 121.000 € • Plattformen: Hosting OJS und OMP
  • 11.
    Wachstum OJS (eingerichtet 2008,inzwischen heiJOURNALS) • 2010: 2 Zeitschriften • 2014: 23 Zeitschriften • 2015: 48 Zeitschriften Beispiel Transcultural Studies. Downloads • 2011: ca. 18000 Views (kumulativ) • 2013: 47018 für das Jahr (COUNTER Code of Practice) • 2014: 92833 für das Jahr • 2015: 64049 (laufend) Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 11
  • 12.
    Teil 3: DerUniversitätsverlag. Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 12
  • 13.
    Wegweiser Universität Heidelberg |Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 13 • Gemeinsames DFG Projekt „Entwicklung eines Geschäftsmodells für Open-Access-Bücher“ • Verstetigung der Clusterpublikationen nach Laufzeit (technische Optimierung, Qualitätssicherung, Open Access) • Fokussierung der OA-Tätigkeiten in der UB • Politischer Wille innerhalb der Universität
  • 14.
  • 15.
    Teil 4: DieInstitution als Verleger. Ein Zwischenfazit Universität Heidelberg | Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 15
  • 16.
    Universität Heidelberg |Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 16 • Kompetenzaufbau von IT, Coding, Redaktion, Satz, Hosting, PR, Engagement in der Community, etc. • Entwicklung Arbeitsabläufe, angepasst an die Ziele des Verlags • Gewinnung von Mitstreitern.  Auf dem Campus Verwaltung, Leitung, Bibliothek, Rechenzentrum,  Über den Campus hinaus: Kollaborationen für breitere Anwendung der Instrumente. Bsp: e-life, PKP, me Typeset  Autoren! • Investitionsbereitschaft (Geld und Zeit)
  • 17.
    Universität Heidelberg |Andrea Hacker | Open Access Publizieren mit OJS und OMP. Vom Hosting zum Verlag. 17 E-Mail: hacker@asia-europe.uni-heidelberg.de Twitter: @ahacker Blog: www.andreahacker.com “If you build it, they will come” Vielen Dank

Hinweis der Redaktion

  • #3 Humanities, Arts, Social Sciences Interdisciplinary approach. More than 330 researchers, partner institutions world-wide.
  • #5 Humanities, Arts, Social Sciences Interdisciplinary approach. More than 330 researchers, partner institutions world-wide.
  • #6 First publishing project peer-reviewed books Traditional model Springer Open 3-4 years after initial publication
  • #7 New book-series is based on experiences with Cluster’s journal: Library hosts, PKP offers platform, Cluster looks after editorial management; Bi-annual journal to promote knowledge and research of transculturality in all disciplines. Offer two formats: pdf and html; epub on the way. (Journal 2.0 – moving towards 3.0 yesterday Xijun Peng) Listed with three Indexes: EBSCO, DOAJ, Ulrich’s; Thomson Reuter and Scopus are pending Statistics: 7 issues: 34 articles; 165k views, 140k html views, 26k pdf views & downloads Peer-reviewers: database of 200; hand-picked by recommendation Money: Not unlike elife : objective not to break even; but to climb mountain: establish journal and help OA in hum SoSci Following examples on Re-Use are all culled from this journal
  • #8 aimed at young researchers Creative Commons Licence (CC-BY-NC) Pilot project to develop vital infrastructural building blocks for the digital publication process Collaborative project – Library, DFG, PKP
  • #9 Humanities, Arts, Social Sciences Interdisciplinary approach. More than 330 researchers, partner institutions world-wide.
  • #11 Media-based example of re-use Chosen for two reasons: Editorial: Decision to include podcasts was not an easy one: changes are impossible, which is difficult for a journal that claims to be peer-reviewed. Solution: unanimous agreement of editorial board. Licensing: (next slide) Copyrighted material for this was easy (he is the director) – but I believe we would have had an issue with a CC-BY rather than a CC-BY-NC license