Erng wasser

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Erng wasser

  1. 1. Wasser – unser Lebenselixier
  2. 2. Trinkwasser Wasserkreislauf Wasseraufbereitung Qualitätskriterien Trinkwasserbelastung Wasserverbrauch
  3. 3. Wasserkreislauf Etwa 2 % Süßwasser Rest – Salz, Eis oder Dampf Wasservolumen, ständiger Kreislauf
  4. 4. Wasserkreislauf
  5. 5. Wasseraufbereitung Trinkwasser – 99 % Grundwasser, Quellwasser Haushalte – 85 % durch Wasserversorgungsanlagen Wasser nicht einwandfrei – Behandlung mit Chlor, Chloroxid, Ozon und UV-Strahlen
  6. 6. Qualitätskriterien Sicherung der Trinkwasserqualität Amtliche Überwachung des Trinkwassers Anforderungen an Trinkwasser z.B. Einwandfreier Geschmack Klar, farblos, geruchlos Frei von Krankheitserregern Erhöhte Nitratwerte – Gefahr für Säuglinge
  7. 7. Wasser
  8. 8. Trinkwasserbelastung Übermäßiges Düngen, Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Schadstoffe aus Deponien, Haushalten, Gewerbe und Industrie, Verschmutzungen durch Unfälle Gefahr für das Trinkwasser
  9. 9. Trinkwasserbelastung Regionale Probleme: Erhöhte Nitratwerte Erhöhte Atrazinwerte Erhöhte Werte organischer Schadstoffe Vereinzelt bakterielle Verunreinigungen
  10. 10. Wasserverbrauch Verbrauch insgesamt: 150 Liter Wasser pro Person und Tag Toilettenspülung, Baden und Duschen, Wäschewaschen 3 größten Wasserverbrauchsbereiche
  11. 11. Eigenschaften des Wassers Siedepunkt Gefrierpunkt Quellvermögen Lösungsvermögen Wasserhärte
  12. 12. Ernährungsphysiologische Bedeutung Aufgaben im Körper Wasserhaushalt
  13. 13. Aufgaben im Körper Baustoff Wasser – wichtigster Bestandteil Wasserverteilung im Körper Zellflüssigkeit, Gewebsflüssigkeit und Blut Wärmeregler Schweiß Funktion im Stoffwechsel Oxidationswasser
  14. 14. Wasserhaushalt Wasserbilanz Durchschnittliche Wasserzufuhr Durchschnittliche Wasserausscheidung Getränke 1,40 l Nieren 1,40 l Speisen 0,90 l Darm 0,16 l Oxidationswasser 0,30 l Haut 0,54 l Lunge 0,50 l Gesamt 2,60 l Gesamt 2,60 l
  15. 15. Wasserhaushalt Regulation Durstgefühl – Flüssigkeitsaufnahme Regulation – hauptsächlich Nieren Steuerung durch Hormone Mind. 700 ml/Tag Störungen Zunahme von Körperflüssigkeit Verminderung von Körperflüssigkeit Bluteindickung Kreislaufversagen
  16. 16. Bedarf und Bedarfsdeckung Erwachsene – täglich ca. 2,6 l Beeinflussung des Wasserbedarfs Alter, körperliche Tätigkeit, Klima, Gesundheitszustand, Zusammensetzung der Nahrung
  17. 17. Bedarf und Bedarfsdeckung Empfehlung: Säuglinge Ältere Menschen Bei körperlicher Anstrengung Bei trockenem, heißen Klima Bei Durchfall und Erbrechen Bei Fieber Erhöhte Kochsalzzufuhr
  18. 18. Bedarf und Bedarfsdeckung Deckung des Flüssigkeitsbedarfs: Mind. 1,4 l durch Getränke Zu empfehlen - Wasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, stark verdünnte Fruchtsäfte Natriumarme, kalziumreiche, kohlensäurearme Mineralwasser Verzicht alkoholischer Getränke

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