Steuerung SH 2

                        Temp1 (F1):    22°C
                        Temp2 (F2):    45°C
                  ...
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ALLES AUF EINEN BLICK............................................................................................
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ANLAGENBEISPIELE....................................................................................................
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Alles auf einen Blick
                         Pumpen - Laufzeiten                           Ausgangs - Tasten...
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Tastenübersicht

Temperaturanzeigen
      vorwärts blättern
                                               +
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Einstellungen an den Ausgängen
            Einstieg                                                     1
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Temperaturanzeigen
Durch Drücken der "Plus" bzw. der "Minus" Taste können die Temperaturen der
einzelnen Fühler a...
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Messingfühler
                   20mm                             Schwarzes Anschluß-Kabel ist temperatur-
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Anzeigen der Laufzeiten
                                          Durch gleichzeitiges Halten der "F" Taste
     ...
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Zurücksetzen des Ertrages

                                     -          Durch Halten der „Ä“ Taste und Drücke...
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Allgemeine Einstellungen
Einstieg in die allgemeinen Einstellungen

                    P               und  ...
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 Faktor : 1.00                   Hier können Sie einen Faktor für die Leistungsmessung
 Leistungsmess.         ...
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                                    Durch Halten der "Ä" (Ändern) Taste und gleichzeitigem
  Ä             und ...
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Erklärung Hysterese
Die Hysterese dient dazu, die Umwälzpumpen zu schonen.

Beispiel: Temperaturdifferenz zwi...
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Zweck: Da z.B. ein Puffer den Kollektor stark abkühlen kann, ist es ohne
Sonnenfühlerfunktion kaum möglich eine ...
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                                      Sn e
                                       on
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Einstellungswerte ändern
HINWEIS: Bevor Sie Einstellungswerte ändern können, müssen Sie zuerst
Schiebeschalter i...
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 Max. Temp.:65°C                Das Wärmeziel (F3) wird nur bis zur Maximum –
 F3(Temp.3) à A1                T...
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Einstellungen am Ausgang 2

      P      und    2
    halten         drücken
   Displayanzeige            Ihre  ...
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                                     sind, ist die 1. Zeit unwirksam
 Zeit: 0 Uhr 0                       1. Aus...
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Anlagenbeispiele

BEMERKUNG:
Der Durchflußgeber und die Fühler mit der Bezeichung VL (Vorlauf) und
RL (Rücklauf)...
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Beispiel 2
  Ändern:                                                              Einstieg:                     ...
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Beispiel 4
Allgemeine Einstellungen:          Einstieg:
Fuehler F1: 0                                 P und +
  ...
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Anschlußplan

             WP...schreibgeschützt, PR...Programmieren möglich                                   ...
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Technische Daten
Anzahl der Triac – Ausgänge                                           2
Anzahl der Fühler (Anal...
Seite 26


Fehler – Checkliste
1. Steuerung zeigt nichts an, keine Beleuchtung und keine Funktion:
•   Sicherung Elektroni...
Seite 27

10. Uhrzeit bleibt stehen:
•   Akku bei älteren Steuerungstypen nach längerer Betriebspause defekt. ð Akku
     ...
Seite 28


Reparaturblatt
Dieses Blatt wird bei einer Störung der Steuerung ausgefüllt, und mit der defekten
Steuerung an ...
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Anleitung Sh2 V1

  1. 1. Steuerung SH 2 Temp1 (F1): 22°C Temp2 (F2): 45°C Auto F Bild Prog Ändern Ausg Auto 1 + - P Ä Ausg 2 D ifferenzsteuerung SH-2 V1.52 © 98/41
  2. 2. Seite 2 ALLES AUF EINEN BLICK............................................................................................................4 TASTENÜBERSICHT ........................................................................................................................... 5 FUNKTIONSBESCHREIBUNG ......................................................................................................6 BEDIENUNGSELEMENTE.............................................................................................................6 D ISPLAY ........................................................................................................................................ 6 AUSGANGS – LEUCHTDIODEN .............................................................................................................. 6 BETRIEBSTASTEN ............................................................................................................................. 6 TEMPERATURANZEIGEN.............................................................................................................7 KUNSTOFFÜHLER.............................................................................................................................. 7 MESSINGFÜHLER .............................................................................................................................. 8 SCHALTEN DER AUSGÄNGE (PUMPEN) ....................................................................................8 BETRIEBSARTEN .............................................................................................................................. 8 ÄNDERN DER BETRIEBSARTEN ............................................................................................................. 8 BETRIEBSSTUNDENZÄHLER......................................................................................................8 ANZEIGEN DER LAUFZEITEN................................................................................................................. 9 Z URÜCKSETZEN DER LAUFZEITEN ......................................................................................................... 9 LEISTUNGSMESSUNG..................................................................................................................9 ANZEIGEN DER LEISTUNG.................................................................................................................... 9 Z URÜCKSETZEN DES ERTRAGES ........................................................................................................... 9 SOLARVORRANGSCHALTUNG.................................................................................................10 ANZEIGEN DER SOLARVORRÄNGE ........................................................................................................10 ÄNDERN DER S OLARVORRÄNGE ...........................................................................................................10 ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN................................................................................................11 EINSTIEG IN DIE ALLGEMEINEN EINSTELLUNGEN .......................................................................................11 Z EITLICHE SONNENFÜHLERFUNKTION ....................................................................................................12 EINSTELLUNGSWERTE ÄNDERN............................................................................................................12 BEENDEN DER ALLGEMEINEN EINSTELLUNGEN .........................................................................................13 ERKLÄRUNG HYSTERESE.........................................................................................................14 ERKLÄRUNG SONNENFÜHLERFUNKTION ..............................................................................14 SONNENFÜHLER ..............................................................................................................................15 ERKLÄRUNG SPREIZFUNKTION...............................................................................................15 EINSTELLUNGEN AN DEN AUSGÄNGEN .................................................................................16 EINSTIEG IN DIE A USGANGS – EINSTELLUNGEN ........................................................................................16 „BLÄTTERN “ ...................................................................................................................................16 EINSTELLUNGSWERTE ÄNDERN............................................................................................................17 BEENDEN DER AUSGANGS – EINSTELLUNGEN .........................................................................................17 EINSTELLUNGEN AM AUSGANG 1..........................................................................................................17 W ANN SCHALTET AUSGANG 1 EIN ........................................................................................................18 EINSTELLUNGEN AM AUSGANG 2..........................................................................................................19 W ANN SCHALTET AUSGANG 2 EIN ........................................................................................................20
  3. 3. Seite 3 ANLAGENBEISPIELE..................................................................................................................21 BEISPIEL 1.....................................................................................................................................21 BEISPIEL 2.....................................................................................................................................22 BEISPIEL 3.....................................................................................................................................22 BEISPIEL 4.....................................................................................................................................23 BEISPIEL 5.....................................................................................................................................23 ANSCHLUßPLAN.........................................................................................................................24 TECHNISCHE DATEN..................................................................................................................25 LIEFERUMFANG ...............................................................................................................................25 FEHLER – CHECKLISTE.............................................................................................................26 BENÖTIGTE D ATEN FÜR F EHLERANALYSE :..............................................................................................27 PLATZ FÜR EIGENE N OTIZEN ...............................................................................................................27 REPARATURBLATT ...................................................................................................................28
  4. 4. Seite 4 Alles auf einen Blick Pumpen - Laufzeiten Ausgangs - Tasten Temperaturen Durch Halten der "F" Taste und Durch Halten der "P" Taste und Durch Drücken der gleichzeitigem Drücken einer Drücken des jeweiligen "+" oder der "-" Taste Ausgangstaste wird die Ausganges werden die werden der Reihe Pumpenlaufzeit seit der letzten Ausgangsparameter angezeigt. nach alle aktuellen Rücksetzung angezeigt. Temperaturen Rücksetzen: "F" + "1-8" + "-" Durch Halten der "P" Taste und angezeigt. gleichzeitigem drücken der "+" Ausgangs - Leuchtdioden oder "-" Taste werden der Reihe grün leuchtet: Automatikbetrieb nach alle Ausgangseinstellungen grün leuchtet nicht: Handbetrieb angezeigt. Anzeige gelb leuchtet: Ausgang ein gelb leuchtet nicht: Ausgang aus Steuerung SH 2 Temp1 (F1): 22°C Temp2 (F2): 45°C Auto F Bild Prog Ändern Ausg Auto 1 + - P Ä Ausg 2 Allgemeine Einstellungen Einstellungen ändern Beschriftungsfelder Durch Halten der "P" Taste Durch Halten von "Ä" und zum Aufreiben der Aufkleber und gleichzeitigem Drücken gleichzeitigem Drücken der "+" der "+" oder der "-" Taste oder "-" Taste werden die Ausgänge (Pumpe/Ventil) schalten werden der Reihe nach alle eingestellten Parameter höher Durch Festhalten der "Ä" Taste allgemeinen Einstellungen oder niedriger gestellt. (Ändern) und gleichzeitigem Drücken angezeigt. des jeweiligen Ausganges kann in die nächste Betriebsart gewechselt Einstellungen an den Ausgängen werden. Durch Halten der "P" Taste und z.B. von AUTOMATIK- drücken des jeweiligen Ausganges in HAND-AUS-BETRIEB, von werden die jeweiligen HAND-AUS- in HAND-EIN- Ausgangsparameter angezeigt. BETRIEB, …..
  5. 5. Seite 5 Tastenübersicht Temperaturanzeigen vorwärts blättern + drücken rückwärts blättern - drücken Schalten der Ausgänge Ä und 1 halten drü cken Einstieg in die allgemeinen Einstellungen vorwärts blättern P und + halten drücken rückwärts blättern P und - halten drücken Ändern von Einstellungswerten Werte erhöhen Ä und + halten drücken Werte erniedrigen Ä und - halten drücken Beenden der allgemeinen Einstellungen + - drücken oder drücken Betriebsstundenzähler anzeigen der Laufzeiten F 1 und halten halten zurücksetzen der Laufzeiten F 1 - und und halten halten drücken Solarvorrangschaltung anzeigen der Solarvorränge 2 halten ändern der Solarvorränge 2 und - halten drücken
  6. 6. Seite 6 Einstellungen an den Ausgängen Einstieg 1 P und halten drücken Blättern in den Ausgangs - Einstellungen vorwärts/rückwärts blättern P und + oder - halten drücken drücken Beenden der Ausgangs - Einstellungen + - drücken oder drücken Funktionsbeschreibung • Bei dieser Steuerung handelt es sich um eine Zweikreisdifferenzregelung. • Bei der Verwendung eines gemeinsamen Kreises können Vorränge für die Ausgänge vergeben werden Bedienungselemente Display Das Display zeigt im Normal – Modus die Fühlertemperaturen an. Im Programm – Modus können die verschiedenen Programm – Parameter eingestellt werden. Die Displaybeleuchtung kann so eingestellt werden, daß sie sich nach ca. 5 Minuten abschaltet und bei Tastenbetätigung wieder einschaltet oder immer eingeschalten ist. Ausgangs – Leuchtdioden Auto (grüne Leuchtdioden neben den Ausgangs – Tasten) o Zeigt an, ob der Ausgang im Automatikbetrieb (leuchtet grün) oder im Handbetrieb (leuchtet nicht) ist. Blinkt eine dieser Leuchtdioden im Automatikbetrieb, so bedeutet das, daß die Sonnenfühlerfunktion auf diesem Ausgang aktiv ist. Ausg (gelbe Leuchtdioden neben den Ausgangs – Tasten) o Zeigt an, ob der Ausgang ein- oder ausgeschaltet ist. Betriebstasten Taste + Erhöhen Taste - Erniedrigen Taste P Programmiertaste Taste Ä Ändern – Taste Taste F Funktionstaste
  7. 7. Seite 7 Temperaturanzeigen Durch Drücken der "Plus" bzw. der "Minus" Taste können die Temperaturen der einzelnen Fühler abgefragt werden. + Vorwärts blättern - Rückwärts blättern drücken drücken Displayanzeige Fühler Bemerkung Nr.: Temp1(F1): *45°C F1 Temperaturfühler 1 (Kollektor oder Wärmequelle) Zeit: 13:43:20 (Wird vor dem Wert ein Stern angezeigt, so wird Fühler 1 als PT1000-Fühler angezeigt. Siehe Allgem. Par.) Aktuelle Uhrzeit (nur bei Verwendung der Uhrzeit - Platine) Temp1 (F1):*45°C F1 Temperaturfühler 1 (Kollektor oder Wärmequelle) Temp3 (F3): 47°C F3 Temperaturfühler 3 Temp2 (F2): 32°C F2 Temperaturfühler 2 (Sonnenfühler) Temp4 (F4): 22°C F4 Temperaturfühler 4 Temp5 (F5): 45°C F5 Temperaturfühler 5 Temp6 (F6): 25°C F6 Temperaturfühler6 Mom-Lst.: 5.4kW Momentanleistung und Wärmemengenertrag. Ertrag: 13.4kWh (Nur wenn Leistungsmessung initialisiert und Leistungsfaktor nicht auf 0,00 gestellt ist!) Kunstoffühler Kunststoffühler Fühlerkopf Messperle Drahtanschluß 21mm 8mm 7mm Das Kabel wird an den Drahtanschluß angelötet und mit dem mitgelieferten Schrumpfschlauch dicht mit dem Kunststoffühler verbunden. Achtung: Schrumpfschlauch nicht über Fühlerkopf schrumpfen! Die Messperle hat einen Meßbereich von -55°C bis 150°C und ist in den Kunststoffühler eingegossen.
  8. 8. Seite 8 Messingfühler 20mm Schwarzes Anschluß-Kabel ist temperatur- beständiger als weißes und wird für Fühler am Kollektor verwendet. 6mm Die Meßperle ist in den Messingfühler eingegossen und wird mit ca. 1m Kabel geliefert. Kabellänge ca. 1m Widerstandswerte der Standard-Temperaturfühler KTY: (+/-1%, positiver Temp.koeffizient): Temp./°Celsius -20° -10° 0° 10° 20° 25° 30° 40° 50° 60° 70° 80° 90° 100° 110° 120° Widerst./Ohm 684 747 815 886 961 10001040112212091299139214901591169618051915 Widerstandswerte eines PT1000-Temperaturfühlers: Temp./°Celsius -20° -10° 0° 10° 20° 30° 40° 50° 60° 70° 80° 90° 100° 110° 120° 130° Widerst./Ohm 922 961 10001039107811171155119412321271130913471385142314611498 Schalten der Ausgänge (Pumpen) Betriebsarten Für den Ausgang gibt es drei Betriebsarten: 1) Automatik Betrieb 2) Hand – Aus - Betrieb 3) Hand – Ein – Betrieb Ausgang (Pumpe) Ausgang (Pumpe) ist Ausgang (Pumpe) ist immer schaltet automatisch immer ausgeschaltet eingeschaltet Auto Auto Auto Ausg 1 Ausg 1 Ausg 1 Lampe Auto: ein Lampe Auto: aus Lampe Auto: aus Lampe Ausg: ein/aus Lampe Ausg: aus Lampe Ausg: ein Ändern der Betriebsarten Durch Festhalten der "Ä" - Taste (Ändern) und Ä und 1 gleichzeitigem Drücken der Ausgangstaste kann in halten drücken die nächste Betriebsart gewechselt werden. z.B. von Automatik- in Hand – Aus - Betrieb, von Hand –Aus- in Hand – Ein - Betrieb, ….. Betriebsstundenzähler Mit dieser Funktion können die Betriebszeiten der einzelnen Pumpen abgefragt und rückgesetzt werden. Der Betriebsstundenzähler zählt nur, wenn die jeweilige Pumpe läuft.
  9. 9. Seite 9 Anzeigen der Laufzeiten Durch gleichzeitiges Halten der "F" Taste F und 1 (Funktionstaste) und den jeweiligen Ausgang wird halten halten die Einschaltzeit der Pumpe angezeigt. Displayanzeige Bemerkung Ausg.1: 14h 39m Die Umwälzpumpe am Ausgang 1 ist 14 Stunden und 39 Loeschen mit - ! Minuten seit dem letzten Rücksetzen gelaufen. Zurücksetzen der Laufzeiten Durch zusätzliches Drücken der "-" F und 1 und - Taste kann die jeweilige Einschaltzeit halten halten drücken auf Null zurückgesetzt werden. Hier wird z.B. die Laufzeit von Ausgang 1 auf Null zurückgesetzt. Displayanzeige Bemerkung Ausg.1: 0h 0m Die Laufzeit von Ausgang 1 wurde auf Null zurückgesetzt. Loeschen mit - ! Die Laufzeit setzt sich automatisch auf Null, wenn sie 1000 Stunden erreicht. Leistungsmessung Die Leistung ist ein Produkt von Temperatur-Differenz zw. Vorlauf- und Rücklauf- Temperatur, Durchflußvolumen und einem Faktor, der Frostschutzgehalt und Ungenauigkeiten der Fühler beinhalten kann. (z.B.: 40% Frostschutz -> Faktor 0.90). Zur Leistungsmessung benötigt wird: - Vorlauf-Fühler (Anschluß auf F4) - Rücklauf-Fühler (Anschluß auf F2 bei getrennten oder F5 bei gemeinsamen Kreisen) - Durchflußgeber (Anschluß auf Eingang In) Anzeigen der Momentan-Leistung und des Ertrages Die Leistung wird bei den Temperaturanzeigen angezeigt. Displayanzeige Bemerkung Mom-Lst.: 5.4kW Solange + oder – drücken, bis diese Anzeige erscheint. Ertrag: 13.4kWh Hier wird Momentan-Leistung und Ertrag angezeigt. Die Momentan-Leistungsanzeige ist auf 58kW bei Faktor 1,00 begrenzt (Bei kleinerem Faktor entsprechend weniger). Der Faktor für die Leistungsberechnung wird bei den Allgemeinen Einstellungen eingestellt (siehe Allgemeine Einstellungen!).
  10. 10. Seite 10 Zurücksetzen des Ertrages - Durch Halten der „Ä“ Taste und Drücken der "-" Ä und Taste kann der Ertrag auf Null rückgesetzt werden. halten drücken (Nur wenn Programmschalter auf PR steht!) Displayanzeige Bemerkung Mom-Lst.: 5.4kW Der Wärmeertrag wurde auf Null zurückgesetzt. Ertrag: 0.0kWh Der Ertrag wird automatisch auf 0 rückgesetzt, wenn er 6,5 MWh erreicht. Solarvorrangschaltung Mit dieser Funktion kann man einem Ladekreis (z.B. HW Boiler oder Puffer) den Vorrang geben. Das heißt, wenn z.B. der HW Boiler Vorrang hat, wird der Puffer erst dann aufgeheizt, wenn der HW Boiler bereits voll ist. HINWEIS: Solarvorränge können nur dann vergeben werden, wenn Sie bei Ihrer Anlage gemeinsame Kreise verwenden (Allgemeinen Einstellungen, Kreise) Anzeigen der Solarvorränge Durch Halten der Taste "1" oder der Taste "2" werden 1 oder 2 die Daten über die Vorränge angezeigt halten halten Displayanzeige Bemerkung Ausg.: 1 2 Solarpumpe auf Ausgang 1 hat Vorrang gegenüber Solarpumpe Vorr.: 1 2 auf Ausgang 2. Ändern der Solarvorränge HINWEIS: Bevor Sie Einstellungswerte ändern können, müssen Sie zuerst Schiebeschalter im Inneren der Steuerung auf „PR“ – Programmieren stellen. 2 und - Durch Halten(oder "+" Taste) kann der VorrangDrücken der "-" Taste der Taste "2" und gleichzeitigem von halten drücken Ausgang 2 erniedrigt (erhöht) werden. Genauso ist dies für Ausgang 1 möglich: Halten der Taste "1" und gleichzeitigem Drücken der "-" Taste (oder "+" Taste). Displayanzeige Bemerkung Ausg.: 1 2 Solarpumpe auf Ausgang 1 und Solarpumpe auf Ausgang 2 sind Vorr.: 1 1 gleichrangig.
  11. 11. Seite 11 Allgemeine Einstellungen Einstieg in die allgemeinen Einstellungen P und + Vorwärts blättern halten drücken P und - Rückwärts blättern halten drücken Displayanzeige Ihre Bemerkung Werte Fuehler F1: 0 Hier kann man den Fühlertyp wählen, der bei 0=KTY,1=PT1000 Eingang F1 angeschlossen wird. (0 = KTY-Fühler, 1=PT1000-Fühler für höheren Temp.-Bereich!) Temp.Diff.: 10°C Hier wird die Sonnenfühler – Differenz eingestellt. F2(Sonnenfuehl) Wird diese auf 0°C gestellt, wird die zeitliche Sonnenfühlerfunktion ohne Sonnenfühler aktiv. (siehe unten, „Zeitliche Sonnenfühlerfunkion“) Zeit(Min): 3 m Einstellen der Sonnenfühler – Wartezeit: SoF-Wartezeit Jene Zeit, die die Solarpumpe ausschaltet, wenn die Sonnenfühlerdifferenz erreicht ist. Zeit(Sec): 20 s Einstellen der Sonnenfühler – Kurzlaufzeit: SoF-Kurzlauf Jene Zeit, in der die Pumpe eingeschaltet wird und ein Testlauf gestartet wird. Spreizung: 90 °C Hier können Sie den Wert für die Spreizungsfunktion zusaetzl. Aein einstellen. In der Spreizungsfunktion wird bei Energie- überschuß der nächste Ausgang dazugeschalten. Kreise : 0 Programmieranzeige für Kreise (früher DIL-Schalter 2) 0=Getr/1=Gemein 0 = OFF à getrennte Kreise 1 = ON à gemeinsame Kreise Mitlauf: 0 Programmieranzeige für Mitlauf (früher DIL-Schalter 4) A1 ein, wenn A2 0 = OFF à A1 wird von A2 nicht eingeschaltet 1 = ON à A1 schaltet ein, wenn A2 einschaltet Temp1/F1: 23°C Hier können Sie einen Namen für Temperaturfühler 1 => Temp1(F1) eingeben (siehe Fühlerbezeichnungen). usw. Temp6/F6: 23°C Hier können Sie einen Namen für Temperaturfühler 6 => Temp6(F6) eingeben (siehe Fühlerbezeichnungen).
  12. 12. Seite 12 Faktor : 1.00 Hier können Sie einen Faktor für die Leistungsmessung Leistungsmess. eingeben, z.B. zur Berücksichtigung des Frostschutz- Gehaltes (40% Frostschutz ->Faktor ca. 0.90). Wenn Sie den Faktor auf 0.00 stellen wird die Leistung nicht angezeigt. (Einstellbereich von 0,80 – 1.10) Beleuchtung: 0 Hier können Sie die Displaybeleuchtung ändern. Display Autom=1 0 = Displaybeleuchtung bleibt immer eingeschalten. 1 = Displaybeleuchtung schaltet bei Tastendruck ein und nach ca. 5 min. wieder aus. SH-2 Vx.xx jj/kw Anzeige des Steuerungstyps und der Programmversion. Stunden : 13 HINWEIS: Um die Uhrzeit zu ändern müssen Sie zuerst den Uhrschalter (Schiebeschalter) im inneren der Steuerung umstellen. Erst dann können Sie hier die Stunden der Uhr einstellen. (Ändern der Uhrzeit siehe unten, “Einstellungswerte ändern”) SH-2 Vx.xx jj/kw Anzeige des Steuerungstyps und der Programmversion. Minuten : 23 Hier können Sie die Minuten der Uhr einstellen. HINWEIS:Wenn Sie mit der Einstellung der Uhrzeit fertig sind, müssen Sie den Uhrschalter im inneren der Steuerung wieder rückstellen. Zeitliche Sonnenfühlerfunktion Displayanzeige Ihre Bemerkung Werte Temp.Diff.: 0°C Wird die Sonnenfühlerdifferenz auf 0°C gestellt, wird F2(Sonnenfuehl) die zeitliche Sonnenfühlerfunktion ohne Sonnenfühler aktiv. Zeit(Min): 15 m Einstellen der Sonnenfühler – Einzeit: SoF-Einzeit Jene Zeit, in der die Solarladungen normal laufen Zeit(Sec): 2 m Einstellen der Sonnenfühler – Auszeit: SoF-Auszeit Jene Zeit, in der alle Solarladungen ausschalten D.h: Läuft der Ausgang mit geringerem Vorrang, wird dieser alle 15 Minuten für 2 Minuten ausgeschaltet. In dieser Zeit kann sich der Kollektor regenerieren. Wird dieser eingeschaltet, wird das erwärmte Medium zum Kollektorfühler transportiert. Dieser erreicht das Einschaltniveau für den Ausgang mit höherem Vorrang und schaltet um. Einstellungswerte ändern HINWEIS: Bevor Sie Einstellungswerte ändern können, müssen Sie zuerst den Schiebeschalter im Inneren der Steuerung auf „PR“ – Programmieren stellen.
  13. 13. Seite 13 Durch Halten der "Ä" (Ändern) Taste und gleichzeitigem Ä und + Drücken der "+" Taste können Sie die Werte erhöhen. halten drücken Durch Halten der "Ä" (Ändern) Taste und gleichzeitigem Ä und - Drücken der "-" Taste können Sie die Werte erniedrigen. halten drücken BEMERKUNG: Wenn Sie die "+" Taste ("-" Taste) gedrückt halten, wird der jeweilige Wert laufend erhöht (erniedrigt). Beenden der allgemeinen Einstellungen + oder - Drücken Sie die “+” oder die “-“ Taste drücken drücken HINWEIS:Wenn Sie mit den Einstellungen fertig sind, sollten Sie den Schiebeschalter im Inneren der Steuerung auf „WP“ (Schreibgeschützt) stellen, um Ihre Einstellungen zu schützen. Fühlerbezeichnungen Diese Fühlerbezeichnungen können jedem Fühler bei den Allgemeinen Einstellungen zugeordnet werden. Temp_(F_) Kollektor Sonnenf. Koll-RL Boiler Boiler 1 Boiler 2 Boiler/U Boil.1/U Boil.2/U Boiler/M Boil.1/M Boil.2/M Boiler/O Boil.1/O Boil.2/O Puffer Puffer 1 Puffer 2 Puffer/U Puff.1/U Puff.2/U Puffer/M Puff.1/M Puff.2/M Puffer/O Puff.1/O Puff.2/O Speicher Speich.1 Speich.2 Speich/U Spei.1/U Spei.2/U Speich./M Spei.1/M Spei.2/M Speich/O Spei.1/O Spei.2/O Unten Mitte Oben Vorlauf Ruecklauf Warmwass. Kaltwass. Tauscher Plattent. Heizkreis Heizkrs.1 Heizkrs.2 Heizkrs.3 Heizkoerp Bodenheiz Heiz-Kes. Kessel 1 Kessel 2 Holz-Kes. Oel-Kess. Gas-Kess. Waermepu. Brenner Ofen Schwimmb. Becken Bad Raumtemp. Raumtmp.1 Raumtmp.2 Aussentmp Keller Erdgesch. 1.Stock 2.Stock 3.Stock Koll-Sued Koll-West Koll-Ost Solar Reaktor Raum-Regl RL Solar RL Kessel VL Heizk. VL Bodenh VL Wandh. Wintergar Treibhaus Nicht bel
  14. 14. Seite 14 Erklärung Hysterese Die Hysterese dient dazu, die Umwälzpumpen zu schonen. Beispiel: Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Boiler 5°C, Hysterese ein (fix eingestellt auf 2°C). Erst wenn die Kollektortemperatur um Differenz + Hysterese, also um 7°C höher als die Boilertemperatur ist, schaltet die Pumpe A1 ein. Dadurch, daß der Boiler Wärme aufnimmt, sinkt die Kollektortemperatur. Jedoch im Gegensatz zum ersten Beispiel schaltet die Pumpe erst dann wieder aus, wenn die Temperatur um 2°C (Hysterese) gefallen ist. Erklärung Sonnenfühlerfunktion BEMERKUNG: Die Sonnenfühlereinstellungen werden bei den allgemeinen Einstellungen getätigt. Ist die Temperaturdifferenz zwischen Sonnenfühler (F2) und einem der Ladefühler größer als der bei den allgemeinen Einstellungen eingegebene Wert, ist es sinnvoll den Ladekreis (Boiler oder Puffer) von der Sonne zu speisen. (-> grüne Lampe "Auto" der Ladepumpe blinkt). Nebenbei bestimmt natürlich die Vorrangschaltung (siehe “Solarvorrangschaltung”), welcher Speicher zuerst aufgeheizt wird. Zeit (Min): 3 m SoF-Wartezeit Sonne Alle Solarladepumpen aus! F1 10sec 10sec Kollektor- Fühler t 3 min Kollektor Von Sonnenfühler ausge- F2 wählte Solarpumpe ein ! Sonnen- Fühler Zeit (Sek): 10s SoF-Kurzlauf Temp.Diff.: 15 °C F2(SoF)>Bz-F(K) Boiler Puffer Boilerlade- Pufferlade- Fühler Fühler
  15. 15. Seite 15 Zweck: Da z.B. ein Puffer den Kollektor stark abkühlen kann, ist es ohne Sonnenfühlerfunktion kaum möglich eine ausreichende Heizleistung zu erreichen. Wenn die Sonnenfühlerfunktion aktiv wird (erreichte SoF - Differenz; siehe allgemeine Einstellungen) werden eine Zeitlang (SoF – Wartezeit) alle Pumpen ausgeschaltet. Nachher wird die Pumpe des vorrangigen Ladekreises kurz (SoF – Kurzlauf) eingeschaltet. Wenn dann z.B. die Differenz von Kollektor und Boiler erreicht ist, funktioniert wieder die normale Regelung (Ladung). Der Sonnenfühler ist wichtig bei der Betreibung eines Schwimmbeckens, und kann auch bei Boiler- oder Pufferanlagen verwendet werden. Es ist möglich, den Kollektorfühler am Blech zu montieren und den Sonnenfühler wegzulassen. Solange die Differenz zwischen Kollektorfühler (F1) und einem der Ladefühler erreicht bleibt, ist die Ladepumpe eingeschaltet. Sonnenfühler 180mm 18mm Kabellänge ca. 2 ,5m Glasrohr (schwarz lackiert) mit eingebautem Absorber. Wird mit Halterung in Kollektor eingebaut. Halterung je nach Kollektortyp. 1. Glassonnenfühler: Kollektor 2. Selbstbau-Sonnenf.: Kollektor wird stirn- Blech einschneiden Kollektor seitig angebohrt Eingeschnittenes (Blech temperatur (DM 20mm). Absorberblech trennen von Sonnenfühler wird Mediumtemperatur). Sonnenfühler (F2) eingesch oben und Normalen Fühler als mit Silikon Fühler mit Sonnenfühler (F2) (Glasrohr mit Fühlerkabel eingebau tem Fühler) abgedichte t. auf eingeschnittenen Blech mon tieren. Sonnenfühlerkabel Erklärung Spreizfunktion Die SPREIZFUNKTION ist eine Funktion zum ABTRANSPORT DER ENERGIE BEI ENERGIEÜBERSCHUß zur Mittagszeit. Ursprünglich hat ein Ladekreis Vorrang und es wird z.B. zuerst der Boiler aufgeheizt. Wenn jedoch an einem heißen Sommertag soviel Wärme vorhanden ist, daß ein Boilertauscher die vorhandene Energie nicht nutzen kann, ist es möglich den zweiten Ladekreis (z.B. Puffer) gleichzeitig zu laden. Die Einstellungen für die Spreizfunktion werden bei den allgemeinen Einstellungen getätigt.
  16. 16. Seite 16 Sn e on F1 Kollektor- Fühler Kollektor S pre iz ung: 15 °C F2 z us aetz l. A ein Boiler Puffer Vorran g 1 Vorrang 2 Boilerlade- Pufferlade- Fühler Fühler Beide Pumpen eingeschaltet! Beispielschaltung zur Erklärung Ist die Differenz vom Kollektorfühler (F1) zu dem vorrangigen Boilerladefühler größer als der eingestellte Wert (allgemeine Einstellungen / Spreizung), wird der zweite Ladekreis zur Ladung des nachrangigen Puffers dazugeschaltet. Damit wird die überschüssige Energie am Besten genutzt. Einstellungen an den Ausgängen Einstieg in die Ausgangs – Einstellungen 1 Halten der "P" Taste und Drücken des jeweiligen P und Ausganges. halten drücken „Blättern“ P und + Vorwärts blättern halten drücken P und - Rückwärts blättern halten drücken
  17. 17. Seite 17 Einstellungswerte ändern HINWEIS: Bevor Sie Einstellungswerte ändern können, müssen Sie zuerst Schiebeschalter im Inneren der Steuerung auf „PR“ – Programmieren stellen. Durch Halten der "Ä" (Ändern) Taste und gleichzeitigem Ä und + Drücken der "+" Taste können Sie die Werte erhöhen. halten drücken Durch Halten der "Ä" (Ändern) Taste und gleichzeitigem Ä und - Drücken der "-" Taste können Sie die Werte erniedrigen. halten drücken BEMERKUNG: Wenn Sie die "+" Taste ("-" Taste) gedrückt halten, wird der jeweilige Wert laufend erhöht (erniedrigt). Beenden der Ausgangs – Einstellungen HINWEIS:Wenn Sie mit den Einstellungen fertig sind, müssen sie den Schiebeschalter im Inneren der Steuerung wieder auf „WP“ –Schreibgeschützt stellen. + oder - Drücken der "+" oder der "-" Taste drücken drücken Einstellungen am Ausgang 1 P und 1 halten drücken Displayanzeige Ihre Bemerkung Werte Min. Temp.: 25°C Ist die Temperatur am Fühler 1 (F1) unter der F1(Temp.1) à A 1 Minimum – Temperatur, ist eine Umschichtung von Wärme nicht sinnvoll. Temp.Diff.: 4°C Ist die Temperatur am Fühler 1 (F1) um die eingestellte F1(Tp1)>F3àA 1 Differenz höher als die Temperatur des Fühlers 3 (F3), wird die Pumpe A1 eingeschaltet. (Beachten von Minimum – und Maximum –Temperatur ) Die Temperatur – Differenz des Ausgangs läßt sich auch ausschalten (auf 0°C stellen). Der Ausgang schaltet dann ein, wenn die Min. Temperatur erreicht wird und aus, wenn die Max. Temperatur erreicht wird, egal ob z.B. der Kollektor wärmer oder kälter als der Boiler ist.
  18. 18. Seite 18 Max. Temp.:65°C Das Wärmeziel (F3) wird nur bis zur Maximum – F3(Temp.3) à A1 Temperatur aufgeheizt, nicht weiter. Ueb.Temp: 145°C Erreicht die Wärmequelle F1 (z.B. Kollektor) die F1(Temp.1) à A 1 Übertemperatur, wird die Pumpe A1 auf jeden Fall eingeschaltet. (Kollektorschutz). Die Übertemperatur – Funktion läßt sich auch ausschalten, indem man die Übertemperatur auf 0°C stellt. Max.Temp: 0 Ist die Max.-Abkühlung aktiv (=1), so wird falls F3 die Abkuehlung à A1 Max. Temperatur (= 65°C ) überschritten hat und F1 um 10°C kälter ist als F3 der Ausgang A1 eingesch., und die überschüssige Wärme abgekühlt. Drehzahlr: 0 Drehzahlregelung auf Ausgang A1 aktiv (=1) oder 0=aus/1=ein->A1 inaktiv (= 0) schalten. Wird die Temperatur-Differenz erreicht, so beginnt A1 mit einer Drehzahl von 40%. Die Drehzahl nimmt mit steigender Differenz pro Grad Celsius um 10% zu. Wann schaltet Ausgang 1 ein Temp1(F1) > Temp1(F1) > Temp3(F3) < Temp.3(F3) + Min.Temp Max.Temp Temp.Diff. A1 Ausgang 1 ein Temp1(F1) > Übertemperatur Ausgang 1 (Pumpe A1) schaltet ein, wenn: Temperaturdifferenz (F1 größer F3) erreicht und Minimum - Temperatur erreicht und Maximum - Temperatur nicht erreicht oder Über - Temperatur erreicht ist. BEMERKUNG: +/- Hysterese von 2°C beachten !
  19. 19. Seite 19 Einstellungen am Ausgang 2 P und 2 halten drücken Displayanzeige Ihre Bemerkung Werte Min. Temp.: 25°C Ist die Temperatur am Fühler 1 (F1) unter der F1(Temp.1)à A2 Minimum – Temperatur, ist eine Umschichtung von Wärme nicht sinnvoll. WICHTIG: Wenn Sie bei Ihrer Anlage gemeinsame Kreise eingestellt haben (siehe allgemeine Einstellungen) wird F1 als Quellfühler verwendet. Wenn Sie getrennte Kreise verwenden, wird F5 zum Quellfühler für Ausgang 2. Temp.Diff.: 4°C Ist die Temperatur am Fühler 1 (F1) um die eingestellte F1(Tp1)>F6à A2 Differenz höher als die Temperatur des Fühlers 6 (F6), wird die Pumpe A2 eingeschaltet. (Beachten von Minimum – und Maximum –Temperatur ) Die Temperatur – Differenz des Ausgangs läßt sich auch ausschalten (auf 0°C stellen). Der Ausgang schaltet dann ein, wenn die Min. Temperatur erreicht wird und aus, wenn die Max. Temperatur erreicht wird, egal ob z.B. der Kollektor wärmer oder kälter als der Boiler ist. Max. Temp.:85°C Das Wärmeziel (F6) wird nur bis zur Maximum – F6(Temp.6) àA 2 Temperatur aufgeheizt, nicht weiter. Ueb.Temp: 145°C Erreicht die Wärmequelle F1 (z.B. Kollektor) die F1(Temp.1)à A2 Übertemperatur, wird die Pumpe A2 auf jeden Fall eingeschaltet. (Kollektorschutz) Die Übertemperatur – Funktion läßt sich auch ausschalten, indem man die Übertemperatur auf 0°C stellt. Max.Temp: 0 Ist die Max.-Abkühlung aktiv (=1), so wird falls F6 die Abkuehlung à A2 Max. Temperatur (= 85°C ) überschritten hat und F1 um 10°C kälter ist als F6 der Ausgang A1 eingesch., und die überschüssige Wärme abgekühlt. Zeit: 0 Uhr 0 Wenn Sie die Uhrzeitplatine (Sonderzubehör) (S-Uhr 1)ein àA 2 installiert haben, besteht die Möglichkeit, die Funktionsfähigkeit des Ausgangs 2 auf zwei Zeiten am Tag zu beschränken. Hier stellt man die 1. Einschaltzeit ein. HINWEIS: Wenn Ein- und Ausschaltzeit gleich
  20. 20. Seite 20 sind, ist die 1. Zeit unwirksam Zeit: 0 Uhr 0 1. Ausschaltzeit (S-Uhr 1)aus àA 2 Zeit: 0 Uhr 0 2. Einschaltzeit (S-Uhr 2)einà A2 HINWEIS: Wenn Ein- und Ausschaltzeit gleich sind, ist die 2. Zeit unwirksam Zeit: 0 Uhr 0 2. Ausschaltzeit (S-Uhr 2)aus àA 2 Wann schaltet Ausgang 2 ein Temp1 (F1) > Temp1 (F1) > Temp.6 (F6) < Temp.6 (F6) + Schaltuhr ein Min. Temp Max. Temp Temp.Diff A2 Ausgang 2 ein Temp.1 (F1) > Übertemperatur Ausgang 2 (Pumpe A2) schaltet ein, wenn: Temperaturdifferenz (F1 größer F6) erreicht und Minimum - Temperatur erreicht und Maximum - Temperatur nicht erreicht Schaltuhr eingeschaltet oder Über - Temperatur erreicht ist.
  21. 21. Seite 21 Anlagenbeispiele BEMERKUNG: Der Durchflußgeber und die Fühler mit der Bezeichung VL (Vorlauf) und RL (Rücklauf) im Solarkreislauf werden für die Leistungsmessung benötigt. Für den normalen Regelungsablauf werden sie nicht benötigt. Beispiel 1 Einstieg: Allgemeine Einstellungen: P und + Fuehler F1: 0 Einstieg: P und 1 halten drücken Kreise : 1 0=KTY, 1=PT1000 0=Getr/1=Gemein halten drücken Temp.Diff.: 10°C Sonne Mitlauf : 0 F1 => F3 =>A1: F2(Sonnenfuehl) A1 ein, wenn A2 Min. Temp.: 25°C Zeit(Min): 3m Faktor : 0,90 Temp. Diff.: 5°C SoF-Wartezeit Leistungsmess. Max. Temp.: 65°C F1 Zeit(Sek): 20s (0,90 bei ca. Ueb. Temp.: 140°C SoF-Kurzlauf 40% Frostschutzgeh.) Max.Abkühlung: 0 ren Kollektor- Spreizung:Aein 90°C Beleuchtung: 0 kto zusaetzl. Display Autom=1 Drehzahlr.: 0 F2 Kolle Fühler Sonnen- Einstieg: Fühler Puffer P und 2 HW Speicher halten drücken Speicher Durchfluß- F5Ausgleichs-F4 F1 => F6 =>A2: geber Behälter Min. Temp.: 25°C Eingang In RL VL Temp. Diff.: 5°C Max. Temp.: 80°C Ueb. Temp.: 135°C F3 A1 A2 F6 Max.Abkühlung: 0 Vorrang 1 Vorrang 2 Ändern: Ä und + oder - halten drücken drücken
  22. 22. Seite 22 Beispiel 2 Ändern: Einstieg: Allgemeine Einstellungen: Ä und + oder - P und +Fuehler F1: 0 halten drücken drücken halten drücken Kreise : 1 0=KTY, 1=PT1000 0=Getr/1=Gemein Temp.Diff.: 10°C Mitlauf : 0 Sonne F2(Sonnenfuehl) A1 ein, wenn A2 Zeit(Min): 3m Faktor : 0,90 SoF-Wartezeit Leistungsmess. Einstieg: und Zeit(Sek): 20s (0,90 bei ca. P 1 F1 SoF-Kurzlauf 40% Frostschutzgeh.) halten drücken Spreizung: 90°C Beleuchtung: 0 F1 => F3 =>A1: ren Kollektor- zusaetzl. Aein Display Autom=1 Min. Temp.: 25°C F2 lle kto Fühler Temp. Diff.: 5°C Ko Max. Temp.: 65°C Ueb. Temp.: 140°C Sonnen- Heizung Max.Abkühlung: 0 Fühler Einstieg: P und 2 Drehzahlr.: 0 halten drücken F6 F1 => F6 =>A2: Durchfluß- Ausgleichs- Behälter Min. Temp.: 30°C geber HW Eingang In A2 Temp. Diff.: 3°C Speicher Max. Temp.: 55°C F5 F4 Vorrang 2 Ueb. Temp.: 135°C RL VL Max.Abkühlung: 0 Dreiweg- F3 A1 Mischer Vorrang 1 Thermisches Mischventil Beispiel 3 Einstieg: P und + Allgemeine Einstellungen: Sonne halten drücken Fuehler F1: 0 Kreise : 0 0=KTY, 1=PT1000 0=Getr/1=Gemein Temp.Diff.: 0°C Mitlauf : 0 F1 F2(Sonnenfuehl) A1 ein, wenn A2 Zeit(Min): 20m Faktor : 0,90 en Kollektor- tor SoF-Einzeit Leistungsmess. llek Fühler Zeit(Min): 2m (0,90 bei ca. Ko SoF-Auszeit 40% Frostschutzgeh.) Spreizung: 90°C Beleuchtung: 0 HW zusaetzl. Aein Display Autom=1 Speicher F6 Ausgleichs- Behälter A1 F3 F2 F4 Heiz- RL VL Ausgleichs- Kessel A2 Behälter F5 Durchflußgeber Eingang In F5 => F6 =>A2: F1 => F3 =>A1: Einstieg: P und 1 Min. Temp.: 50°C Min. Temp.: 25°C halten drücken Temp. Diff.: 3°C Temp. Diff.: 5°C Einstieg: Max. Temp.: 70°C Max. Temp.: 65°C P und 2 Ueb. Temp.: 100°C halten drücken Max.Abkühlung: 0 Ueb. Temp.: 135°C Max.Abkühlung: 0 Ändern: Drehzahlr.: 0 Ä und + oder - halten drücken drücken
  23. 23. Seite 23 Beispiel 4 Allgemeine Einstellungen: Einstieg: Fuehler F1: 0 P und + Kreise : 1 halten drücken 0=KTY, 1=PT1000 0=Getr/1=Gemein Temp.Diff.: 0°C Mitlauf : 0 F2(Sonnenfuehl) Ändern: A1 ein, wenn A2 Ä und + oder - Zeit(Min): 20m Faktor : 0,00 halten drücken drücken SoF-Einzeit Leistungsmess. Zeit(Min): 2m Beleuchtung: 0 SoF-Auszeit Display Autom=1 Heizung Spreizung: 90°C Einstieg: P und 2 zusaetzl. Aein halten drücken Einstieg: F6 F5 F1 => F6 =>A2: P und 1 Min. Temp.: 50°C halten drücken Temp. Diff.: 3°C F1 => F3 =>A1: A2 Max. Temp.: 55°C Min. Temp.: 50°C Vorrang 2 Ueb. Temp.: 100°C F4 Temp. Diff.: 3°C Max.Abkühlung: 0 HW Max. Temp.: 65°C Speicher Ueb. Temp.: 100°C Max.Abkühlung: 0 Dreiweg- Drehzahlr.: 0 Mischer F3 Heiz- A1 Vorrang 1 Ausgleichs- F1 Kessel Behälter Beispiel 5 Einstieg: P und + Sonne halten drücken Allgemeine Einstellungen: Fuehler F1: 0 Kreise : 1 0=KTY, 1=PT1000 0=Getr/1=Gemein Einstieg: F1 Temp.Diff.: 10°C Mitlauf : 1 P und 1 F2(Sonnenfuehl) A1 ein, wenn A2 ren halten drücken Zeit(Min): 3m Faktor : 0,90 Kollektor- SoF-Wartezeit F1 => F3 =>A1: F2 lle kto Fühler Leistungsmess. Min. Temp.: 25°C Ko Zeit(Sek): 20s SoF-Kurzlauf (0,90 bei ca. 40% Frostschutzgeh.) Temp. Diff.: 5°C Spreizung: 90°C Beleuchtung: 0 Max. Temp.: 65°C Sonnen- zusaetzl. Aein Display Autom=1 Ueb. Temp.: 140°C Fühler Max.Abkühlung: 0 Drehzahlr.: 0 Durchfluß- geber Eingang In Ausgleichs- Behälter Puffer Einstieg: P und 2 HW Speicher halten drücken Speicher A1 Vorrang 1 F1 => F6 =>A2: F5 F4 Min. Temp.: 25°C RL VL Temp. Diff.: 5°C Max. Temp.: 80°C R Ueb. Temp.: 135°C F3 Vorrang 2 F6 Max.Abkühlung: 0 A2 Ändern: Ä und + oder - halten drücken drücken R ...Ruhestellung (Ventil nicht unter Spannung!)
  24. 24. Seite 24 Anschlußplan WP...schreibgeschützt, PR...Programmieren möglich WP Display- PR Kontrast CPU - Programm- 3 Schalter + EEPROM + - P Ä Uhrzeit- 2 Modul-Stecker CPU- 1 Display Platine DFZTT 2 System-Stecker 20 F Scharniere mit Schrauben 1 19 für Montage entfernen! Oberteil Montagelöcher Gehäuse-Deckel 2 20 1 19 System-Stecker Trafo Anschluß- Platine Fühlerklemmen DFAN F5 F6 Sicherung Sicherung Ausgänge Elektronik Fühler F5 F6 Fühler F2A/250V T32mA/250V In F1 F2 F3 F4 (+5V) Netz Ausg1 Ausg2 F1 F2 F3 F4 ERDE ERDE ERDE NULL 220V NULL NULL PH PH Fühler Fühler Fühler Netz N P N P Pumpe Ausg.1 Ausg.2 oder Ventil Die Ausgänge sind bismax.300Wbelastbar! ACHTUNG:Sicherungistfür400W Gesamtbelastungausgelegt! BeiAnschlußderSteuerungandasNetz sinddieAnschlußbestimmungendes AlleNetz-undPumpenleitungenmüssen örtlichenEVU´seinzuhalten! zugentlastetangeschlossenwerden.
  25. 25. Seite 25 Technische Daten Anzahl der Triac – Ausgänge 2 Anzahl der Fühler (Analog) – Eingänge 6 Ausgangstasten für Hand-, Automatikumschaltung 2 Leuchtdioden für Statusanzeige der Ausgänge 4 Beleuchtetes Display (2 Zeilen / je 16 Zeichen) ja Fünf Bedienertasten für Anzeige und Programmierung ja EEPROM zum Speichern der Daten bei Netzausfall ja Sonnenfühler Option Fixe Hysterese (siehe „Erklärung Hysterese) 2°C Steckbare Klemmen für Ein- und Ausgänge ja Steckbarer Netzanschluß 230 Volt AC (± 10%), 50Hz Sicherung Elektronik T32mA / 250V Sicherung Ausgänge F2A / 250V Gehäuseabmessungen (L× B× T) – (Schutzart IP54) 169mm× 104mm× 83mm Lieferumfang Zum Lieferumfang der Steuerung gehören auch sämtliche Standardfühler und ein Netzanschlußkabel. file: S2_V7.doc date of print 07.10.99 Diese Beschreibung ist geistiges und rechtliches Eigentum. Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte oder Veröffentlichungen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung erlaubt. Maßangaben, technische Daten und Beschreibungen sind nur annähernd maßgegeben. Änderungen und eventueller Irrtum vorbehalten. Achtung: Vor Arbeiten an der Steuerung Netz abschalten! Beim Anschluß der Steuerung an das Netz sind die Anschlußbestimmungen des örtlichen EVU’s einzuhalten !
  26. 26. Seite 26 Fehler – Checkliste 1. Steuerung zeigt nichts an, keine Beleuchtung und keine Funktion: • Sicherung Elektronik kontrollieren. • Netzversorgungsspannung nachkontrollieren. • Verbindungsflachkabel zwischen Anschluß - Platine und Oberplatine nachkontrollieren, ob richtig eingesteckt. 2. Display ist beleuchtet, zeigt aber nur schwach oder keinen Text: • Kontrast mit Poti im Inneren der Steuerung nachregeln. 3. Tasten lassen sich nicht drücken (Kein Klicken zu hören): • Kontrollieren, ob Oberplatine richtig eingebaut, Tastenkappen in Löchern sitzen und alle Befestigungsmuttern der Oberplatine angezogen sind. 4. Fühler zeigt 200°C an, oder zeigt einmal richtig und einmal 200°C an: • Fühlerunterbrechung. Fühlerleitung auf Wackelkontakt nachkontrollieren. Fühler kontrollieren. 5. Ausgang läßt sich nicht ausschalten, obwohl gelbe Lampe aus ist: • Kontrollieren, ob Verbraucher mit wenig oder normaler Aufnahmeleistung angeschlossen: • Verbraucher mit wenig Aufnahmeleistung (unter ca. 5W, Relais oder Umschaltventil): Eingebautes Entstörglied (RC - Glied) könnte Verbraucher schon einschalten. ð Widerstand des Entstörgliedes auf einer Seite auftrennen. • Verbraucher mit normaler Aufnahmeleistung (über ca. 5W, Pumpe): Wahrscheinlich Ausgangsbaustein nach Kurzschluß defekt. ð Ausgangsbaustein tauschen! Hinweis: Ausgangsbausteine sind bei neueren Geräten gesockelt, und können somit leicht getauscht werden! 6. Gelbe Ausgangslampe leuchtet, aber keiner der Ausgänge schaltet ein: • Sicherung Ausgang kontrollieren. 7. Grüne oder Gelbe Ausgangslampe leuchtet nie, obwohl Ausgang ein -, ausschaltet: • Kontrollieren, ob Lampe nicht verbogen ist und in Bohrung steckt. 8. Grüne Automatik - Lampe eines Ausgangs blinkt: • Sonnenfühlerfunktion ist auf diesen Ausgang aktiv. 9. Uhrzeit geht nach: • Kontrollieren, ob Uhrzeit - Schalter im Inneren der Steuerung auf Stellung WP steht (Write Protect).
  27. 27. Seite 27 10. Uhrzeit bleibt stehen: • Akku bei älteren Steuerungstypen nach längerer Betriebspause defekt. ð Akku tauschen! 11. Ausgang schaltet nicht automatisch ein: Kontrollieren, • ob Ausgang auf Automatik steht. • ob Quellfühler um die einstellbare Temperatur - Differenz wärmer ist als Verbraucherfühler. • ob Quellfühler die einstellbare Minimum - Temperatur erreicht hat. • ob Verbraucherfühler noch unter der einstellbaren Maximum - Temperatur liegt. • ob Schaltuhr eingeschaltet sein müßte. Benötigte Daten für Fehleranalyse: • Steuerungstype ________________________ • Installiertes Anlagenbeispiel _____________ • Versionsnummer ______________________ • Jahr/Kalenderwoche ____________________ Ihre Steuerung besitzt eine Seriennummer, die sich im Inneren der Steuerung befindet. Die Seriennummer ist unbedingt nötig, falls Sie im Falle eines Defekts das Reparaturblatt einschicken. Platz für eigene Notizen
  28. 28. Seite 28 Reparaturblatt Dieses Blatt wird bei einer Störung der Steuerung ausgefüllt, und mit der defekten Steuerung an Ihren Lieferanten oder Berater eingesandt. Kunde: (mit Tel.Nr.) Berater: Steuerungstyp: Anlagentyp: Seriennummer: Datum der Erstinbetriebnahme: Einsendedatum: Beschreibung q Komplettausfall der Störung q Blitzschlag q Display leuchtet aber zeigt nichts an q Tasten lassen sich nicht drücken_____________ q Uhrzeit/Schaltuhr fehlerhaft _______________ q Daten bleiben nicht gespeichert q Fühlertemperatur stimmt nicht _____________ q Auto- /Ausg-Lampe leuchtet nicht __________ q Ausgang schaltet nicht ein oder aus __________ q Kurzschluß auf Ausgang___________________ q Steckerbruch____________________________ q Sonstiges / Genaueres: Bitte kopieren und uns vollständig ausgefüllt zuschicken / faxen.

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