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Welche Rolle spielt die
Bibliothek/Literaturversorgung
für den Gender-Studiengang/-
Schwerpunkt?


    Freiburg KEG 15.11....
Umfrage zur Literaturversorgung
in den Gender Studies 2008


    Dritte Umfrage nach 2000 und 2003
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Auswertung
    Bestände: wo , wie aufgestellt?
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    Wie viel Personal und welches?
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    Wie zufrieden?
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Wie sind die Bestände aufgestellt?
Eigener Katalog          Verschlagwortung   Systematik       OPAC Uni/HS
Basel         ...
Personal und Qualifikation
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Fachreferent_innen
für Gender Studies
    Universitätsbibliothek Basel
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Mehrwert
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Mehrwert Genderbibliothek

                               Zeitschriften




Zeitschriftentitel                    Hefte   ...
Die Finanzen für Literatur
    Durchschnittlicher
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    Jahresetat:
    4.500 EUR
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    (500-5.000 €)
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    Vergleich...
Gender in der RVK


    Soziologie                        Kunstgeschichte
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Was tun in der Zukunft?


    Weitere Vernetzung? Wie, ob, wozu?
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Kurse zur
Informationskompetenz
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                                                                           Ja
      ...
Literatur für das Studium

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                                                                      ?
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Recherchequellen
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Informationskompetenz
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IK & Gender Studies
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

    Informationsquellen
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Publikationsserver
                          1   1




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Freiburg KEG 15.11.2008                18
Dr. Karin Aleksander / Danilo Vetter
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Welche Rolle Spielt Die Bibliothek Literaturversorgung FüR Den Gender Studiengang

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Folien zur 6. Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum“ (KEG) (15.11.08) in Freiburg. Vortrag im Rahmen einer Workshopreihe zur Literaturversorgung in der Frauen- und Geschlechterforschung.

Veröffentlicht in: Bildung
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Welche Rolle Spielt Die Bibliothek Literaturversorgung FüR Den Gender Studiengang

  1. 1. Welche Rolle spielt die Bibliothek/Literaturversorgung für den Gender-Studiengang/- Schwerpunkt? Freiburg KEG 15.11.2008 Dr. Karin Aleksander / Danilo Vetter
  2. 2. Umfrage zur Literaturversorgung in den Gender Studies 2008 Dritte Umfrage nach 2000 und 2003 • Fragebogen verschickt an 47 • Einrichtungen 25 Antworten • davon 5 keine Angaben • Freiburg KEG 15.11.2008 2 Dr. Karin Aleksander
  3. 3. Auswertung Bestände: wo , wie aufgestellt? • Wie viel Personal und welches? • Wie zufrieden? • Fachreferate • Wie viel Literatur wozu? • Freiburg KEG 15.11.2008 3 Dr. Karin Aleksander
  4. 4. Wie sind die Bestände aufgestellt? Eigener Katalog Verschlagwortung Systematik OPAC Uni/HS Basel ja thematisch ja (Campus; IDS) Berlin HU ja 18 Themen ja Berlin FU 10 Rubriken ja Bern 8 Themen + Zt. Frankfurt/M. ja alphabetisch ja (Campus) Graz ja 6 Fachgruppen Greifswald ja Augsburger ja (Campus) Hamburg HS Musik nein SMM, ASB ja (Campus) Hildesheim ja FGF=Notation ja Kassel neu ja Marburg ja ja Tübingen nein eigene ja Freiburg KEG 15.11.2008 4 Dr. Karin Aleksander
  5. 5. Personal und Qualifikation Einrichtung Personal Bestand Qualifikation Stud. Mit. Basel 1/2 4.750 Bibliothekarin 40% Fachreferentin 10% Berlin HU 1 1/4 12.200 wiss. Bibliothekarin 10 h/Woche Praktikant_in Berlin FU 2 (anteilig) 7.600 wiss. Mitarb. 3 Bern 1.260 Bibliothekarin 2% 10% Teamverantw. 2-5% Frankfurt/M 3.000 20 h/Woche . Graz 0,2/div. 1.300 Greifswald 2 3.000 Wiss. MA (befr.) 1 (befr.) Hildesheim in Verantw. 5.500 der Geschäftsführung Hamburg-M 4 2 wiss. Stellen 2 Freiburg KEG 15.11.2008 5 Dr. Karin Aleksander
  6. 6. Fachreferent_innen für Gender Studies Universitätsbibliothek Basel  Universitätsbibliothek HU Berlin  Universitätsbibliothek Göttingen  Literatur der nicht vertretenen Fächer  = Paderborn Freiburg KEG 15.11.2008 6 Dr. Karin Aleksander
  7. 7. Mehrwert in der Genderbibliothek Einzelartikel Monographien/   Sammelbände  23.124 5.912   Freiburg KEG 15.11.2008 7 Dr. Karin Aleksander
  8. 8. Mehrwert Genderbibliothek Zeitschriften Zeitschriftentitel Hefte Artikel 213 980 4.205 Freiburg KEG 15.11.2008 8 Dr. Karin Aleksander
  9. 9. Die Finanzen für Literatur Durchschnittlicher  Jahresetat: 4.500 EUR  (500-5.000 €)  Vergleich  89 Titel VS Verlag  kosten ca. 3.000 € Freiburg KEG 15.11.2008 9 Dr. Karin Aleksander
  10. 10. Gender in der RVK Soziologie Kunstgeschichte   Politologie Sprach-/Lit.wiss.   Philosophie German./Skandin.   Theologie Angl./Amerikan.   Ethnologie  Freiburg KEG 15.11.2008 10 Dr. Karin Aleksander
  11. 11. Was tun in der Zukunft? Weitere Vernetzung? Wie, ob, wozu?  Wichtigste gemeinsame Ziele?  Freiburg KEG 15.11.2008 11 Dr. Karin Aleksander
  12. 12. Kurse zur Informationskompetenz 10 Ja Nein 9 9 9 Geplant 8 7 6 6 5 4 4 3 3 2 2 1 1 1 1 0 Recherchekurs Literaturverwaltung Web 2.0 andere Freiburg KEG 15.11.2008 12 Danilo Vetter
  13. 13. Literatur für das Studium 12 ? Ja Nein 10 10 9 8 6 6 4 4 3 2 2 1 1 0 Reader Handapperat weitere Freiburg KEG 15.11.2008 13 Danilo Vetter
  14. 14. Recherchequellen WisoNet OPAC der UB   Hebis Ariadne   KVK Gender Studies   Database Papierkataloge  Archiv deutscher Zeitschrift SAGE   Frauenbewegung FrauenMedia Turm  Stichwort  Spinnboden  MUGI  kvinfo  GReTA  Freiburg KEG 15.11.2008 14 Danilo Vetter
  15. 15. Kurse und Informationskompetenz sie befähigt zur  effektiven Nutzung von (wissenschaftlicher) Information sie befähigt,  Informationen zu filtern und für den eigenen Nutzen aufzubereiten Freiburg KEG 15.11.2008 15 Danilo Vetter
  16. 16. IK & Gender Studies verteilte Recherche- und  Informationsquellen Inter- bzw. trans-  disziplinäre Ausrichtung Readerkultur  Freiburg KEG 15.11.2008 16 Danilo Vetter
  17. 17. Publikationsserver 1 1 4 Hochschulserver Nein 6 keine Angabe geplant Freiburg KEG 15.11.2008 17 Danilo Vetter
  18. 18. Freiburg KEG 15.11.2008 18 Dr. Karin Aleksander / Danilo Vetter

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