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Wahre Geschichten aus dem Leben  des stattlichen Königs Hans-Martin  und seiner lieblichen Königin Heidrun. Wahre Geschichten aus dem Leben des stattlichen Königs Hans-Martin und seiner lieblichen Königin Heidrun aus dem rauen Hickengrunde......
      Königin Heidrun war zwar anderer Meinung, vor allem, weil sie sich Sorgen um die Gesundheit ihres Gatten machte.  Die Mediziner des Landes hatten ihr zutragen lassen, dass übermäßiges Essen unter Umständen die Ursache für die häufigen Winde in den königlichen Gemächern sei. Aber sie liebte ihren Mann und ließ ihn deshalb gewähren.   Samstagmorgen Es war einmal im schönen Hickenland, da sagte die liebliche Königin Heidrun zu ihrem Gesinde: „Heute ist Samstag, wir müssen die Vorräte auffüllen!“   Der stattliche König Hans-Martin aber bestimmte, dass dies seine Aufgabe sei, da ansonsten – wie üblich – die wichtigsten Vorräte fehlen würden.
Der König ließ den größten Wagen des Landes anspannen und machte sich auf den Weg in das niedere Dresselndorf.  Voller Vergnügen betrat er den Fleischerladen. Die Verkäuferinnen strahlten. Diesen Kunden bedienten sie besonders gern.  „ Also“ sprach der König, „erst einmal 2 kg von der mageren Lende. (Ich soll ja an meine Gesundheit denken.), zwei Kringel heiße Fleischwurst für den Prinzen Matthias. Nun noch von jeder Wurst ein paar Scheiben, vom Schwartemagen auch (ein bisschen Fett braucht der Mensch).“ Der Diener wagte einzuwerfen, dass das nicht alles auf der Liste der Königin stehe.  
„ Ich weiß, ich weiß,“ sprach der König etwas abwesend, denn er hatte den Blechkuchen entdeckt. Der Duft stieg ihm in die Nase. „Sicher kommen Sonntag Gäste. Da will ich mich nicht lumpen lassen. Auf dem Wagen ist noch etwas Platz. Lade er nur soviel auf, dass die Fahrt sich auch gelohnt hat.“   .    Aber der König hörte gar nicht hin, denn er hatte die Sonderangebote entdeckt. „ Frische Rouladen, 3 kg bitte und noch einen schönen Braten. Wozu haben wir denn die großen Vorratskammern angelegt.“ Der Wagen wurde beladen und weiter ging’s zum Bäcker. Schüchtern und leise piepste der Diener: „Auf der Liste stehen  nur  Brötchen“.
    Der König war natürlich völlig anderer Meinung und freute sich schon auf den nächsten Samstag... Auf dem Weg nach Hause stampften die Pferde vor Anstrengung und die Achsen des Wagens ächzten.  Der Berg nach Lützeln war steil und der Wagen gut beladen.  Als der König vor das Schloss fuhr  kam die Königin heraus,  schlug die Hände über dem Kopf zusammen und meinte: „ Hans, mer ka dich net mi zum ihkaafe schicke. Ech glawe, ech miss mer werrer alles selwer holn.“

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  • 3. Der König ließ den größten Wagen des Landes anspannen und machte sich auf den Weg in das niedere Dresselndorf. Voller Vergnügen betrat er den Fleischerladen. Die Verkäuferinnen strahlten. Diesen Kunden bedienten sie besonders gern. „ Also“ sprach der König, „erst einmal 2 kg von der mageren Lende. (Ich soll ja an meine Gesundheit denken.), zwei Kringel heiße Fleischwurst für den Prinzen Matthias. Nun noch von jeder Wurst ein paar Scheiben, vom Schwartemagen auch (ein bisschen Fett braucht der Mensch).“ Der Diener wagte einzuwerfen, dass das nicht alles auf der Liste der Königin stehe.  
  • 4. „ Ich weiß, ich weiß,“ sprach der König etwas abwesend, denn er hatte den Blechkuchen entdeckt. Der Duft stieg ihm in die Nase. „Sicher kommen Sonntag Gäste. Da will ich mich nicht lumpen lassen. Auf dem Wagen ist noch etwas Platz. Lade er nur soviel auf, dass die Fahrt sich auch gelohnt hat.“   .   Aber der König hörte gar nicht hin, denn er hatte die Sonderangebote entdeckt. „ Frische Rouladen, 3 kg bitte und noch einen schönen Braten. Wozu haben wir denn die großen Vorratskammern angelegt.“ Der Wagen wurde beladen und weiter ging’s zum Bäcker. Schüchtern und leise piepste der Diener: „Auf der Liste stehen nur Brötchen“.
  • 5.     Der König war natürlich völlig anderer Meinung und freute sich schon auf den nächsten Samstag... Auf dem Weg nach Hause stampften die Pferde vor Anstrengung und die Achsen des Wagens ächzten. Der Berg nach Lützeln war steil und der Wagen gut beladen. Als der König vor das Schloss fuhr kam die Königin heraus, schlug die Hände über dem Kopf zusammen und meinte: „ Hans, mer ka dich net mi zum ihkaafe schicke. Ech glawe, ech miss mer werrer alles selwer holn.“