Der Strukturwandel im Ruhrgebiet beschreibt den Übergang von einer monostrukturierten Industriegesellschaft, dominierend durch Kohle- und Stahlproduktion, hin zu einer diversifizierten Dienstleistungsgesellschaft. Technologische Entwicklungen und internationale Konkurrenz haben zur Stilllegung vieler Zechen geführt, was soziale und wirtschaftliche Herausforderungen mit sich brachte. Derzeit sollen neue Wirtschaftssektoren wie Umwelttechnologie, Bildung und Freizeit zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen und die Lebensqualität in der Region verbessern.