ViadrinaGründerkonferenz     Ideenpapier    Christian Wolf
Agenda       Orientieren:           Worum geht’s?       Kennen lernen:           Wer seid ihr und was macht ihr?     ...
Wie kann man an der Viadrina und in FFO    den Gründergeist weiter anfachen?       Lust machen           Unternehmer sei...
Das beste Format um alle 3 Ziele zu    erreichen ist eine Gründerkonferenz.       Beispiele an deutschen Hochschulen und ...
Der Viadrina Flavor, warum sollten    Gründer auch noch nach FFO kommen?       Es muss einen USP für die Viadrina geben: ...
Wie sieht das konkret aus???     Ihr könnt es bestimmen. Ihr bestimmt     Namen, Ausrichtung/USP, Themen, Gäste, Fina    ...
Ihr investiert etwas.    Motivation und Passion       Sich vorstellen können, etwas großes auf        die Beine zu stelle...
Der Return on Investment ist unschlagbar!       Geile Kontakte zu den Top Gründern, Investoren, Inkubatoren, Sponsoren in...
Sofort nützliche Kontakte für Studium und       Einstieg.          Schlüpft in eine Vorbildfunktion an der Universität. G...
Agenda       Orientieren:           Worum geht’s?       Kennen lernen:           Wer seid ihr und was macht ihr?     ...
Kennenlernen        Wie heißt du?        Was machst du grade?10      Was möchtest du nach deinem Studium machen?      ...
Agenda        Orientieren:            Worum geht’s?        Kennen lernen:            Wer seid ihr und was macht ihr?  ...
Agenda        Orientieren:            Worum geht’s?        Kennen lernen:            Wer seid ihr und was macht ihr?  ...
Was realisieren wir als erstes?        Kreativ: Wir brauchen ein Konzept, einen Business Plan!!!          Name, Titel   ...
Aufgabe für euch: Macht ein geiles     Konzept!                                                               !!! Brand   ...
Kontakt        Christian Wolf        0179 32 9472315      chris.wolf01@gmail.com
Backup16
Bestandteile einer sexy Veranstaltung        Übergreifendes Thema: Jedes Jahr neu, darauf abgestimmtes         Programm  ...
Sex Appeal Do‘s and Dont‘s     Do                                  Don‘t        Get cool guests                    Prese...
Offizielle Medienpartner &     sonstige Berichterstattung        Startup-Szene: Gründerszene, Deutsche Startups, Silicon ...
Das Gründerpotential der Viadrina speziell     und Brandenburg allgemein        Gründungen bringen neue Jobs, Jobs brauch...
Organisation und Ausrichtung durch ein     studentisches Team        Es kann eine neu gegründete Initiative sein, die 1x ...
Finanzbedarf für 1-Tageskonferenz     mit 200 Besuchern: ca. 19.000 €        Auslagen & Honorar der Speaker, Betreuung (5...
Finanzierung könnte problemlos durch     Tickets und Sponsoren erfolgen        Tickets (5000 €): 100-150 Studententickets...
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20111202 1 treffen_gründerkonferenz_viadrina_enb

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Wir hatten ein erstes Treffen, und es waren über ein Dutzend Leute da. Super.

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20111202 1 treffen_gründerkonferenz_viadrina_enb

  1. 1. ViadrinaGründerkonferenz Ideenpapier Christian Wolf
  2. 2. Agenda  Orientieren:  Worum geht’s?  Kennen lernen:  Wer seid ihr und was macht ihr?  Organisieren:1  Wer würde gerne was machen?  Wie kommunizieren wir unter einander? Wie managen wir das Projekt?  Next steps:  Was realisieren wir als erstes?  Wann ist das nächste Treffen?
  3. 3. Wie kann man an der Viadrina und in FFO den Gründergeist weiter anfachen?  Lust machen  Unternehmer sein ist geil! Etwas zu erschaffen macht Spaß.  Freiheit, Gestaltungsraum, Anerkennung.  Neues entdecken und lernen, niemals langweilige und stupide Arbeiten.  Geistige, gefühlsmäßige Barrieren (Ausreden) abbauen  Aber ich habe keine Idee. > Such dir eine! Oder jemanden der eine hat.  Aber ich habe kein Startkapital. > Geld bekommt man recht leicht und2 vieles schafft man ohne großes Geld.  Aber ich habe keine Erfahrung. > Dann lerne was du wissen musst, und lerne einfach schneller.  Aber ich könnte scheitern und dann finde ich keinen Job. > Scheitern ist ok. (Ex-)Unternehmer sind gefragte Führungskräfte.  Anlass geben, Kreativität freisetzen, Gründungswillige zusammen bringen  Co-Founder zusammenbringen, Nachfolgesucher & Übernehmer  BWLer und andere (Coder, Ingenieure, Kuwis, Juristen)
  4. 4. Das beste Format um alle 3 Ziele zu erreichen ist eine Gründerkonferenz.  Beispiele an deutschen Hochschulen und von Startups ds echtzeit gs Spätschicht  Meist von Studenten initiiert und organisiert  Lerneffekt, Projektmanagement unter Druck3  Neben dem „Job“ Studium ein Projekt vorbereiten.  Energetische Gäste, nutzbringende Vorträge  Gründer  Gründer  Gründer, keine Dienstleister und Dummschwätzer  Möglichkeiten zum kennenlernen und netzwerken  Co-Founder  Angels, VCs  Dienstleister
  5. 5. Der Viadrina Flavor, warum sollten Gründer auch noch nach FFO kommen?  Es muss einen USP für die Viadrina geben:  Europäische, internationale Ausbildung/Grundeinstellung  Grenzlage zwischen den größten Märkten Mitteleuropas  DE: 84 Mio. Konsumenten  PL: 38 Mio. Konsumenten  Berlin – Poznan – Warszawa ist eine Internet-Achse4  Berlin: klar  Poznan: Allegro, Medien  Warszawa: Pomocni, Gadu Gadu, Medien  Andere Themen sind auch noch unbesetzt: z.B. Zusammenarbeit von Startups und Großunternehmen (schwieriges Verhältnis voller Enttäuschungen, obwohl beide voneinander profitieren könnten)
  6. 6. Wie sieht das konkret aus???  Ihr könnt es bestimmen. Ihr bestimmt Namen, Ausrichtung/USP, Themen, Gäste, Fina nzierung...  Ihr schafft hier eine neue Veranstaltungs- reihe, eine Institution an der Viadrina und in der5 deutschen Startup-Welt.  Ihr gebt dem ganzen ein Gesicht, ihr seid „die Gründer dieses Unternehmens“.
  7. 7. Ihr investiert etwas. Motivation und Passion  Sich vorstellen können, etwas großes auf die Beine zu stellen  Spannendes Event mit tollen Gästen  Keine Angst vor großen Tieren: Ihr werdet Gründer, Geschäftsführer, Investoren und Vorstände ansprechen und überzeugen müssen Zeit6  5-10 Std./Woche Zeit für ca. 6 Monate (wie in jeder Vereinstätigkeit) Verantwortung  Vereinsmitglied werden, führende Rolle ausfüllen  Verantwortung und Teamgeist, Wenn es darauf ankommt für das Projekt auch mal andere Dinge zurückstellen
  8. 8. Der Return on Investment ist unschlagbar!  Geile Kontakte zu den Top Gründern, Investoren, Inkubatoren, Sponsoren in der deutschen Startup Szene  Pressekontakte: Regionale Medien, Gründerszene.de, deutsche- startups.de, Siliconallee, Startupdigest uvm.  Kontakte in Frankfurt (Sponsoren, Fördermittelgeber) sowie potenziellen Sponsoren und Investoren in Berlin  Finanzieller Background von geplanten 20.000 € lassen Spielraum für ein professionelles Event, das langfristig Ausstrahlung über Frankfurt hinaus hat7 (Ausgründungen, Investments) „Spätschicht“ Gründer und Investoren Treffen in Berlin (November 2011)
  9. 9. Sofort nützliche Kontakte für Studium und Einstieg.  Schlüpft in eine Vorbildfunktion an der Universität. Gute Kontakte zu den Lehrstühlen.  Erfahrung im Organisieren eines Top-Events in verschiedenen Kompetenzbereichen: Presse, Sponsoring, Finanzierung, Eventmanagement  Deutschlands StartUp Landschaft kennenlernen. „Business is sexy in the StartUp environment“.  Kontakte zu potenziellen Partnern und Investoren anstatt langweiliger Praktika  Ein Forum/Veranstaltung zu Organisieren die nachhaltig etwas verändert8 Das alles ist mehr als nur eine Referenz im Lebenslauf „Spätschicht“ Gründer und Investoren Treffen in Berlin (November 2011)
  10. 10. Agenda  Orientieren:  Worum geht’s?  Kennen lernen:  Wer seid ihr und was macht ihr?  Organisieren:9  Wer würde gerne was machen?  Wie kommunizieren wir unter einander? Wie managen wir das Projekt?  Next steps:  Was realisieren wir als erstes?  Wann ist das nächste Treffen?
  11. 11. Kennenlernen  Wie heißt du?  Was machst du grade?10  Was möchtest du nach deinem Studium machen?  Was würdest du gerne zu der Veranstaltung beitragen?  Und last not least: was erhoffst du dir davon, hier mit zu machen?
  12. 12. Agenda  Orientieren:  Worum geht’s?  Kennen lernen:  Wer seid ihr und was macht ihr?  Organisieren:11  Wer würde gerne was machen?  Wie kommunizieren wir unter einander? Wie managen wir das Projekt?  Next steps:  Was realisieren wir als erstes?  Wann ist das nächste Treffen?
  13. 13. Agenda  Orientieren:  Worum geht’s?  Kennen lernen:  Wer seid ihr und was macht ihr?  Organisieren:12  Wer würde gerne was machen?  Wie kommunizieren wir unter einander? Wie managen wir das Projekt?  Next steps:  Was realisieren wir als erstes?  Wann ist das nächste Treffen?
  14. 14. Was realisieren wir als erstes?  Kreativ: Wir brauchen ein Konzept, einen Business Plan!!!  Name, Titel Brand  Unique Selling Proposition / Thematische Ausrichtung  Mögliches Programm und Rahmenprogramm Produkt  Vorträge, Podiumsdiskussionen, Seminare  Networking, Lounges, Party?  (Wunsch-)Gäste, (Wunsch-)Sponsoren13  Marketingstrategie (wie bekommen wir die Speaker/Gäste)  Vertriebsstrategie (wie die Sponsoren bekommen und die Tickets verkaufen?) Ressourcen & Kunden  Finanzplan (Unterstützung, Kosten, Finanzierung d. Tickets & Sponsorenpakete in unterschiedlicher Größenordnung) Geld  Organisatorisch:  Wir sollten asap einen Verein (e.V.) gründen, Gemeinnützigkeit beantragen und ein paar bürokratische Dinge erledigen. Amtsschimmel braucht ca. 4-5 Monate.  Zeit, Ort der Veranstaltung  Support durch CfE und KOWA klären
  15. 15. Aufgabe für euch: Macht ein geiles Konzept! !!! Brand !!!!!! Produkt14 !! Ressourcen & Kunden ! Geld  Team Leader & KOWA & CFE sollten sich 1x treffen um die Unterstützungsmöglichkeiten zu erörtern (Finanziell, Personell, sonstige Ressourcen wie Räume, Knowhow etc.)  Termin Mitte/Ende Januar: Entscheidung über das Konzept, Vereinsgründung, etc.
  16. 16. Kontakt  Christian Wolf  0179 32 9472315  chris.wolf01@gmail.com
  17. 17. Backup16
  18. 18. Bestandteile einer sexy Veranstaltung  Übergreifendes Thema: Jedes Jahr neu, darauf abgestimmtes Programm  Lectures & Speaches im Hörsaal: Alle Teilnehmer, nutzbringende und motivierende Gründergeschichten  Breakout Sessions: Nutzbringende Seminare 20-30 Teilnehmer17  Founders Market: einziger Ort wo Dienstleister erlaubt sind, können sich hier gegen Standgebühr präsentieren  Speed Dating: Gründerteams finden sich  Launches & Elevator Pitches: Junge Firmen präsentieren sich und ihr Produkt dem Gesamtpublikum und/oder Angels bzw. einer Jury
  19. 19. Sex Appeal Do‘s and Dont‘s Do Don‘t  Get cool guests  Present your cool guests in boring ways  Have variety (lectures, seminars, networki  Let your sponsors talk (too ng, dinners, drinks, etc.) much), this is not a and not only lectures „Dauerwerbesendung“18  Think of nice gadgets that  Make it feel like work, try to people will remember think of the learning (Dinner, Show, Photo- experience as „enlightening“ Booth, etc.) and „entertaining“ (Business is fun!!! Learning is fun, too!!!)
  20. 20. Offizielle Medienpartner & sonstige Berichterstattung  Startup-Szene: Gründerszene, Deutsche Startups, Silicon Allee, MamStartup.pl, VC-Magazin  Lokal: MOZ, WMZ.tv, rbb, Gazeta19  Berichterstattung:  Agenturen: dapd  TV: rbb, WMZ, Trojka  Radio: BB Radio, Radio Eins, Antenne  Print: MOZ, MAZ, Lausitzer Allg., Uckermärker Ztg., Berliner Zeitung, Tagesspiegel, etc.
  21. 21. Das Gründerpotential der Viadrina speziell und Brandenburg allgemein  Gründungen bringen neue Jobs, Jobs braucht das Land, ergo Gründer braucht das Land.  Prinzipiell gute Ausgangslage:  CfE, KOWA gut etabliert  Arbeit anerkannt durch Studis, Land, Stadt, EXIST Studien zur Leistung als Gründerhochschule20  Aber warum:  Drehen sich immer noch alle Mensa-Gespräche darum, wie ich bei KPMG einen Job lande.  Sind in Gründerseminaren 20 Zuhörer und nicht 200? Das wären immer noch nur knapp 10% der BWLer?!  Gehen die meisten Viadrina-Alumni lieber bei Startups arbeiten als selbst welche zu gründen? Irgendwie fehlt immer noch ein gutes Stück Gründergeist!!!
  22. 22. Organisation und Ausrichtung durch ein studentisches Team  Es kann eine neu gegründete Initiative sein, die 1x im Jahr das Team auswechselt (teilweise Kontinuität)  Vorteile einer neuen Initiative: Focus auf die Veranstaltung, kein Overhead und Vereinsselbstzweck  Alternativ kann auch ein initiativenübergreifendes, 1x im Jahr wechselndes Team die Organisation übernehmen:21  Viadrina Consulting Group & FSRs (Orga)  Interstudis (Einbindung intl. Studenten)  Für die Organisation sind 10 Personen nötig, für die Durchführung ca. 20 (1 Betreuer pro 10 Besucher)  Vorteile einer initiativenübergreifenden Lösung: Erfahrungsgewinne durch frühere Veranstaltungen (JCNdays, Sommerfest), breiter Unterstützerkreis mit dem Potential ausfallende Teilnehmer schnell nachzurekrutieren
  23. 23. Finanzbedarf für 1-Tageskonferenz mit 200 Besuchern: ca. 19.000 €  Auslagen & Honorar der Speaker, Betreuung (5000 € + ggf. Honorar)  Honorar?: ggf. 1000 € für einen Top-Speaker?  Reise, Übernachtung: 600 € für europäische Speaker (3x), 100-200 € für Berliner Speaker (5x), 300 € polnische Speaker (5x)  Lounge, Snacks, Arbeitsplatz: 1300 € 1 Raum, WLAN, Kaffee, Wasser, Schnittchen, Süßes, Sushi, Knabbereien, Kuchen, Tee, usw.  Hostessen, Betreuung, Fahrdienst idealerweise no budget  Frühstück (2000 €): 10 € je Besucher (Croissants, Kaffee, Saft, Schnittchen)22  Lunch (1000 €): Mensaessen, Buffet: 5 € je Besucher  Snacks (1000 €): Kuchen, Knabbereien, Kaffee, Wasser: 5 € je Besucher  Dinner & Drinks (4000 €): 10 € Dinner, 10 € Drinks pro Besucher  Ticketing: Provision bei Amiando (10%)  Räume: kostenfrei von der Uni  Promotion (5000 €): Banner, Flyer, Blöcke, Lanyards, Kulis, Taschen, Website, FB- Page, usw.  Arbeitskräfte (1000 €): idealerweise kostenfrei durch Studenten, ansonsten ca. 80- 100 € je Hostess
  24. 24. Finanzierung könnte problemlos durch Tickets und Sponsoren erfolgen  Tickets (5000 €): 100-150 Studententickets zu 20 €, 30-50 Supporter- und VC-Tickets zu 50 € (-Provision, 10%)  Sponsoren (7000-12000 €)  Regional (5000 €): ICOB, Sparkasse, Deutsche Bank, IHK, HWK, Business Angel Club, ILB  Berlin (3000 €): IBB, TEV/Point Nine, Rocket23 Internet, BMP, Rebate Networks, iPotentials  Polen (2000 €): ????  Dienstleister (2000 €): Telefonica, Agenturen, ...  Sachmittel: Mymüsli, Chocri, ...  Fördermittel (3000-5000 €): ZAB, Euroregion, Stadt  Gratisleistungen: Räume (EUV), Arbeit (Studis), Shuttle (Asta)  Überschüsse sollten für spätere Jahre reinvestiert werden

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